Bose schnappt sich Skullcandy: Zwei Audio-Welten werden eins

Bose schnappt sich Skullcandy: Zwei Audio-Welten werden eins

Die Marke beleibt dabei erhalten

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Der Audio-Spezialist Bose hat einen neuen Zuwachs im Portfolio: Das Unternehmen übernimmt die Lifestyle-Marke Skullcandy, die vor allem für ihre auffälligen Kopf- und Ohrhörer zwischen Sound, Style und Performance bekannt ist. Die Ankündigung kam gestern, und sie überrascht kaum, denn die beiden Firmen kennen sich bereits bestens.

Aus einer Partnerschaft wird ein Zusammenschluss

Schon seit mehreren Jahren arbeiten Bose und Skullcandy zusammen. Dank dieser Kooperation steckt die „Sound by Bose“-Technologie bereits in einigen Kopfhörern der Marke aus Utah. Beide Seiten konnten dabei aus erster Hand erfahren, wie gut sich ihre Stärken ergänzen, ohne dass Skullcandy seinen eigenwilligen Charakter einbüßt. Die Übernahme ist deshalb der logische nächste Schritt.


Künftig will Bose sein Audio-Know-how, seine Technologie und seine weltweite Reichweite mit dem Design von Skullcandy für Kundschaft und Community verbinden. Das Ziel: neue Produkte und Erlebnisse entwickeln und das Wachstum ankurbeln.

Skullcandy bleibt Skullcandy

Wer jetzt einen Einheitsbrei befürchtet, kann aufatmen. Skullcandy bleibt eine eigenständige Marke innerhalb des Premium-Consumer-Audio-Geschäfts von Bose. Zudem bleibt der Firmensitz in Park City, Utah.

Bose-CEO Lila Snyder betont, dass sich ihr Unternehmen seit mehr als 60 Jahren dem Klang verschrieben hat, egal wo und wie Menschen Musik hören. Um noch mehr Menschen zu erreichen, setze man nicht allein auf eigene Produkte, sondern auch auf Technologiepartnerschaften und ein wachsendes Markenportfolio. Als privat geführtes Unternehmen könne Bose zudem mutig und langfristig investieren, und Skullcandy sei dafür ein Paradebeispiel. Die Marke sei etabliert, die Chancen daher enorm.

Mehr Geld, mehr Technik, viel Freiheit

Bose will weiter in Skullcandy investieren und der Marke besseren Zugang zu Technologie, Ressourcen, globalem Vertrieb und Geschäftspartnerschaften verschaffen. Gleichzeitig soll Skullcandy die Freiheit behalten, sich so zu entwickeln, wie es zur eigenen Identität und zur Kundschaft passt. Wie viel Geld Bose für die Übernahme auf den Tisch gelegt hat, ist nicht bekannt.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 2 Antworten

  1. Bose ist leider schlecht. Hab mir die Lifestyle Ultra gekauft. Sobald er am Strom war hat er die ganze Zeit gerauscht. Ein toller LS mit mega Klang aber nicht so Bose 👎🏻

    1. Das ist leider eine blöde Erfahrung, ja. Bedeutet aber nicht gleich, dass BOSE schlecht ist. Ich habe in 40 Jahren nur gute Erfahrungen mit BOSE gemacht.

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