Casio Edifice EQB-500: Smartwatch im Alltagstest

8 Kommentare zu Casio Edifice EQB-500: Smartwatch im Alltagstest

Mit der Casio Edifice EQB-500 möchten wir euch eine weitere Smartwatch vorstellen.

Casio EDIFICE_EQB-500 1Mit der Apple Watch wird der Konzern aus Cupertino nächstes Jahr eine eigene Smartwatch auf dem Markt einführen. Doch auch schon jetzt gibt es intelligente Lösungen zwischen Uhr und Smartphone. Die Casio Edifice EQB-500 sollte allerdings eher die Bezeichnungen „Smartwatch Lite“ tragen, da sie nur begrenzt mit dem Smartphone kommunizieren kann.


Die EQB-500 unterscheidet sich kaum von einer herkömmlichen Uhr. Das markante Gehäuse als auch das Armband sind aus massiven Edelstahl gefertigt und heben den sportlichen Charakter in den Vordergrund. Mit neongrünen Akzente wird auf dem Zifferblatt für etwas Abwechslung gesorgt. Optisch gibt es eine klassische Uhr im hochwertigen Design.

Doch wir interessieren uns natürlich für die Konnektivität zwischen Uhr und iPhone. Mit der entsprechenden Casio-App (App Store-Link) werden euch nämlich praktische Funktionen geboten. Für Vielreisende ist vor allem der „Worldtime Synchroniser“ interessant. Hier könnt ihr per App die Uhr stellen: Reist ihr gerade von London nach Tokio, könnt ihr am Zielort die App starten und per Bluetooth sofort die richtige Zeit einstellen – zusätzlich kann man über ein zweites Zifferblatt stets eine zweite Zeit anzeigen lassen.

Optisch ein Hingucker

Casio EDIFICE_EQB-500 3Zudem zeigt die EQB-500 das aktuelle Tagesdatum und den Wochentag an, auch könnt ihr per App einen Tagesalarm einstellen, der sich durch ein klassisches Piepen bemerkbar macht. Des Weiteren verfügt die Uhr über einen E-Mail Indikator, der lediglich anzeigt, ob ungelesene Nachrichten im Postfach sind.

Zudem gibt es einen „Phone Finder“. Wer sein Smartphone öfters verlegt, kann per Knopfdruck an der Uhr einen Alarm an das Smartphone senden, auch lässt sich mit nur einem Klick der Offline-Modus der Uhr aktivieren.

EQB-500 ist wasserdicht

Zu den weiteren Vorteilen zählen unter anderem die Wasserdichtkeits-Klassifizierung 10 Bar. Auch das Armband und dessen Sicherheitsverschluss ist zu loben, optional lassen sich hier einzelne Elemente entfernen, um so die richtige Passform für jeden Arm herzustellen. Die Casio Edifice EQB-500 ist zudem als Sondermodell in der limitierten Championship-Gold Edition mit Saphirglas und schwarz ionisiertem Armband und Gehäuse erhältlich.

Wer sich mit den „modernen“ Smartwatches, wie zum Beispiel der Pebble, nicht anfreunden kann und lieber auf ein herkömmliches Design mit ein paar Zusatzfunktionen setzt, ist bei der EQB-500 an der richtigen Adresse.

Die Casio Edifice EQB-500 kostet 299 Euro, die Sonderedition schlägt mit 569 Euro zu Buche. Die Uhren sind im ausgewählten Fachhandel erhältlich, auch einige Online-Shops haben die neue Smartwatch im Angebot.

  • Casio Edifice EQB-500 für 299 Euro bei Uhr.de (zum Shop)
  • Casio Edifice EQB-500RBK-1AER für 569 Euro bei Uhr.de (zum Shop)


(YouTube-Link)

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Kommentare 8 Antworten

  1. Die Uhr ist schick, keine Frage. Sehr schick sogar ?.
    Aber mit diesen sehr bescheidenen Funktionen, würde ich sie nicht als Smartwatch bezeichnen ?.
    Wieso soll ich die Uhrzeit oder den Alarm per Smartphone einstellen. Da bin ich händisch viel schneller und einfacher zudem…

  2. Ich habe seit etwa einem halben Jahr die Casio STB 1000-1EF.
    Die zeigt mir eingehende Telefonate, SMS, Watts App Nachrichten, telefonfinder, zweite Weltzeit
    In Verbindung mit Wahoo App alle Daten über gelaufene, gefahrene Km, verbrauchte Kalorien etc. etc.
    das ist eine Smartwatch. Und das Beste ist: die Batterie hab ich noch nicht gewechselt. Soll ca. Ein Jahr ausdauern.
    Die Casio Edifice würde ich auch nicht als Smartwatch bezeichnen.
    Leider entspricht das Design meiner Casio einer billigen Sportuhr. Der Preis war aber eine Sensation! 79€.

  3. Ich finde, dass die Pebble Steel weitaus edler wirkt als die Edifice. Die Casios sind zwar auch recht gelungen, wirken aber immer ein bisschen prollig.

  4. Ich habe die Uhr deswegen zugelegt, weil Sie äußerlich ähnlich wie IWC topgun ausschaut, nur um 7000 Euros billiger, apropos die pebble steel ist vom Aussehen her so, wie wenn sie eine teuere Uhr wie Franck Müller imitieren will, aber völlig daneben ist.

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