Plants vs. Zombies bricht alle Rekorde

Dass man im App Store mit einer guten Entwicklung und etwas Glück viel Erfolg haben kann, zeigte sich in der Vergangenheit schon oft. Einen echten Knaller hat auch PopCap mit dem neusten Titel Plants vs. Zombies gelandet, wie man in einer Pressemitteilung zu berichten weiß.

Das in Deutschland für 2,39 Euro teure Tower-Defense-Spiel, in dem ihr mit verschiedenen Pflanzen, Steinen und anderen Objekten in eurem Vorgarten euer Haus gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen müsst, soll sich alleine an den ersten neun Tagen 300.000 Mal verkauft haben.

Laut Angaben der Entwicklerfirma ist das ein neuer Rekord im App Store. Bei einem Verkaufspreis von umgerechnet 2,99 US-Dollar hat man nun bereits über eine Million US-Dollar umsetzen können.

„Planst vs. Zombies ist unser neuester großer Titel, der den Sprung auf das iPhone geschafft hat, und laut den Aussagen der Benutzer und kritischem Feedback scheint es eine tolle Adaption des Spiels zu sein“, berichtet Andrew Stein von PopCap. „Es gibt immer einige Risiken, wenn man ein Computer-Spiel auf ein mobiles Gerät portiert, aber anscheinend macht Plants vs. Zombies auf dem kleineren Touchscreen noch mehr Spaß.“

Auch wir haben das Spiel bereits ausführlich unter die Lupe genommen. Neben einem Testbericht steht euch auch ein Video des Spiels zur Verfügung.

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Mit dem iPhone Fotos und Webseiten drucken

Ja, es soll sie tatsächlich noch geben: Windows-Nutzer. Mit den Applikationen ActivePrint und ActivePrint Traveler könnt ihr nun direkt von eurem iPhone über euren oder einen fremden PC drucken.

Die Sache hat lediglich einen kleinen Haken. Damit das ganze funktioniert, muss auf dem PC eine kleine Software installiert sein, die der Hersteller auf seiner Webseite zum Download anbietet. Zumindest für den schnellen Druck in den eigenen vier Wänden sollte es kein Problem darstellen, die Software im Hintergrund laufen zu lassen.

Die Traveler-Version geht noch einen Schritt weiter. Hier kann die Software auf ein USB-Stick oder sonstiges Speichermedium gepackt und direkt von dort ausgeführt werden – das ist praktisch, wenn man unterwegs ist und es keinen eigenen Rechner gibt.

Die beiden Apps verbinden sich wahlweise per WiFi oder dem mobilen Datennetzwerk mit der PC-Software und verfügen dann über folgende Funktionen: Zunächst könnt ihr nur Notizen ausdrucken und nach einem In-App-Kauf aber auch Fotos aus dem Album oder direkt von der Kamera, Kontakte aus dem Adressbuch oder Webseiten. Unterstützung für mehrere Kopien, Portrait- und Quer-Format sollen ebenso gegeben sein, wie der Support für praktisch jeden Drucker.

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Die Gewinner des iBody-Gewinnspiels

Das vierte appgefahren-Gewinnspiel erfreute sich großer Beliebtheit und verringerte die Chancen auf einen Gewinn – genau so sollte es sein. Unser Zufallsgenerator hat soeben die fünf glücklichen Gewinner ausgelost.

Auf dass ihr Sport treiben werdet und die Pfunde purzeln. Über jeweils einen Promo-Code dürfen sich die auf dem Bild fünf erstgenannten Personen freuen. Im Laufe des Tages lassen wir euch per E-Mail euren Gewinn zukommen, den ihr am besten sofort einlöst – spätestens in drei Wochen ist der Code abgelaufen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für euer zahlreiches Teilnehmen und weisen darauf hin, dass es schon bald wieder etwas zu gewinnen gibt. Vielleicht haben diejenigen, die heute leer ausgehen mussten, dann mehr Glück.

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Apple genehmigt weiterhin fragwürdige Erotik-Apps

Manchmal scheinen Apples Methoden äußerst fragwürdig zu sein. Man wolle abstoßende und entwürdigende Inhalte aus dem App Store entfernen, hieß es bis zuletzt aus den Staaten – doch die Umsetzung dieser Ankündigung scheint lückenhaft zu bleiben.

Auf der einen Seite wurden in den vergangenen Tagen hunderte Apps aus dem Store entfernt, meistens handelte es sich um billige Bildergalerien asiatischer Mädchen. Aber auch die Entwickler von Spaßapplikationen, wie etwa den wackelnden oder furzenden Brüsten, wurden von Apple informiert und ihre Apps aus dem Store gestrichen.

Andererseits sind Applikationen wie Your Face On PENTHOUSE oder Sports Illustrated Swimsuit 2010 weiterhin im Store vertreten. Gerade beim letztgenannten Programm präsentieren sich hübsche Frauen dem User in ziemlich heißen Posen. Anscheinend spielt der Name, beziehungsweise die dahinter sitzende Firma, keine irrelevante Rolle bei den Entscheidungen in Cupertino.

Umso fragwürdiger ist es allerdings, warum es eine App wie Sex Positions Game am Sonntag noch in den App Store geschafft haben kann. Lassen wir die Qualität der App einmal außen vor – gezeigt werden ziemlich klare Sexstellungen, wenn auch nur in Konturen.

Deshalb fragen wir nun etwas ironisch: Apple, warum können wir weiterhin einen solchen Schwachsinn runterladen, müssen aber auf das Seite eins Mädchen in der Bild-App verzichten?

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Letzte Chance: iBody-Gewinnspiel

Noch bis morgigen Mittwoch um 12 Uhr könnt ihr an unserem nächsten Gewinnspiel teilnehmen. Diesmal verlosen wir fünf Mal die preisgekrönte Applikation iBody.

Wer im Winter zu viel Schokolade genascht hat oder nicht auf eine Extra-Portion des so leckeren Braten verzichten wollte, bringt nun sicherlich einige Pfunde mehr auf die Waage. Wer dem Winterspeck den Kampf ansagen will und bis zum Sommer wieder die perfekte Bade-Figur haben möchte, sollte nun nicht zögern und mit etwas Glück  die 5,99 Euro teure App bei uns im Gewinnspiel ergattern.

iBody ist der perfekte Begleiter beim Sport und Abnehmen. Egal ob auf dem Rad, per Pedes oder immer im Anschlag auf dem Ruderboot – die Applikation zeichnet den Routenverlauf auf und bietet später ausführliche Statistiken an.

Auf dem Weg zum Idealgewicht unterstützt iBody den Benutzer durch eine lückenlose Dokumentation über wichtige Daten wie Gewicht, Körpertemperatur oder Körperfettanteil – und überzeugte mit vier von fünf Sternen in unserem Test.

Wer die Pfunde purzeln lassen will, muss lediglich einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum Mittwoch, den 24. Februar 2010, um 12 Uhr. Unter allen Teilnehmern werden fünf Promo-Codes von iBody verlost – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Da die Gewinner per E-Mail benachrichtigt werden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse vorausgesetzt.

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Endgültiges Aus für smsO2-App

Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass die Entwickler der smsO2-App derzeit gemeinsam mit dem Telefondienstanbieter an einer Lösung der Login-Probleme arbeiten. Heute hat die Schweizer Firma Ahrina das offizielle Ende der Betreuung verkündet.

Nach langen Überlegungen habe man sich dazu entschlossen, die smsO2-App in Zukunft nicht weiter zu betreuen. Mit dem 79 Cent günstigen Programm konnten o2-Kunden bisher auf ihr Kontingent an  Frei-SMS aus den Internet-Paketen zurückgreifen und die Kurznachrichten einfach und leicht versenden.

Die Entscheidung für den Stopp begründet Ahrina mit folgenden Punkten. „Die smsO2 App verwendet Produkt- und Markenrechte von Telefónica o2 Germany GmbH. Wir wurden diesbezüglich bereits von o2 kontaktiert“, heißt es in einem Rundschreiben.

Außerdem würde der Ursprung der Entwicklung in privater Natur liegen und würde nicht in das derzeitigen Produkportfolio passen, welches man als Firma zu pflegen versuche. Erschwerend würde hinzukommen, dass die Weiterentwicklung aus der Schweiz für ein Produkt für ein deutsches Netz erfolgen müsse.

„Im Gegenzug jedoch werden wir, nach Prüfung und Bereinigung des Quellcodes, das Projekt als Open Source zum Download anbieten. Wir hoffen sehr, dass smsO2 so in Zukunft von einer aktiven Entwicklergemeinde übernommen werden kann“, so Simon Wehrli.

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Aus für Erotik-Apps wirklich gerechtfertigt?

Apple duldet keine erotischen Inhalte mehr im App Store. Diese Meldung erwischte einige iPhone-Entwickler zu Beginn der Woche – und tausende Apps wurden aus dem Store geworfen. Nun hat sich Apples Marketing-Manager Phil Schiller in den New York Times zum Thema geäußert.

Sicherlich schadet es nur wenigen iPhone-Besitzern, wenn hunderte der Apps mit dem Motto „Sexy Japanese Girls 123“ nicht mehr verfügbar sind. Ob Apple mit dem Jugendschutz nun einen Schritt zu weit geht, bleibt zu bezweifeln – schließlich gibt es auch hochqualitative Apps mit erotischen Inhalten und etwas Haut.

„Es kam zu einem Punkt, an dem wir Kundenbeschwerden von Frauen und Eltern bekamen, die die Inhalte, auf die teilweise auch ihre Kinder Zugriff hätten, zu anstößig und entwürdigend fanden“, wird Schiller in den Staaten zitiert. „Und letztlich hat Apple einen Markennamen zu pflegen.“

Ob es wirklich eine sinnvolle Entscheidung gewesen ist, gleich alle Apps aus dem Store zu nehmen, wo ein bisschen Haut oder erotischen Konturen zu erkennen waren, bleibt weiterhin zweifelhaft. Gerade für Entwickler, die sich bisher mit solchen Apps über Wasser gehalten haben, ist die Entscheidung von Apple ein Schlag ins Gesicht – schließlich wurden die Apps zuvor bereits zugelassen.

Eine weitere pikante Frage ist, was in Zukunft mit den Nachrichten-Apps passieren mag. Gibt es dank der neuen Regelung ab sofort keine Meldungen mit Fotos mehr von den weltweiten Mode-Shows? Finden Bilder von der Londoner Fashion Week oder aus Mailand und Paris keinen Weg mehr auf das iPhone? Und was ist mit Michael Schumacher, wenn dieser sich beim Saisonstart der Formel 1 mit einem leichtbekleideten Boxenluder zeigt? Dürfen Apps, die diese Themen aufgreifen, dannnoch im Store verbleiben?

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Volle Kostenkontrolle für Blau und Simyo

Da die Daten nicht direkt vom iPhone zur Verfügung gestellt werden, sind Applikationen zur Kostenkontrolle ein Dauerbrenner im App Store. So ist der MobileButler für T-Mobile-Kunden schon beinahe ein Pflichtkauf – aber was gibt es für die anderen Provider?

Dank dem Einsatz von Joachim Schuster und seiner App Kosten können nun zumindest Kunden von Simyo und blau.de ihre laufenden Ausgaben immer im Blick behalten. Die beiden Provider sind vor allem wegen ihrer günstigen Prepaid-Angebote beliebt und stellen eine interessante Alternative zu den Postpaid-Verträgen T-Mobile, Vodafone und Co dar.

Aufgelistet werden in Kosten die die verbrauchte Gesprächszeit, die Anzahl der versendeten SMS und der Datenverkehr – alles inklusive der Kosten. Für den aktuellen Monat wird außerdem der Gesamtkostenverbrauch zusammengerechnet und das verbleibende Guthaben angezeigt.

Die Daten bezieht die App direkt von den Webseiten der Provider – daher muss man vorher seinen Login angeben. Wer jedoch nur einen schnellen Blick auf seinen Verbrauch werfen und dafür nicht extra den Safari anschmeißen will, sollte mit Kosten ein gutes Geschäft machen. Derzeit ist die Applikation in der Version 1.3 für 79 Cent erhältlich.

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smsO2 wegen Problemen nicht mehr im App Store

Vor allem bei o2-Nutzern war die iPhone-App smsO2 bisher sehr beliebt – denn mit ihr konnte man auf das Nachrichten-Kontigent aus den Internet-Paketen zurückgreifen. Nun ist die App nicht mehr in Apples Store verfügbar – wir haben bei den Entwicklern nachgefragt.

Herausgeber der Applikation, die wir bereits getestet haben, ist die Firma Ahrina Software Engineering, die ähnliche Programme auch für Kunden von Swisscom und Orange zur Verfügung stellt. Bisher hat smsO2 tadellos funktioniert, doch in den letzten Tagen häuften sich Login-Probleme.

Davon sind allerdings nicht alle Nutzer betroffen – so können wir weiterhin SMS über die App versenden. „Das Problem besteht darin, dass o2 einige Dinge am Login geändert hat und die App deswegen vermehrt nicht mehr funktioniert, da sich User nicht anmelden können“, berichtete ein Sprecher der Firma gegenüber appgefahren.de.

Um potentiellen Käufern eine Enttäuschung zu ersparen, hat man daher die App vorübergehend aus dem App Store entfernt. Man arbeitet aber mit Hochdruck daran, das Problem in den Griff zu bekommen. „Wir stehen momentan in Kontakt mit o2 und wollen gemeinsam sehen, ob die App eine Zukunft hat…“

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Wieder neue gratis Level für Finger Physics

Wer sein Geld bereits in Finger Physics investiert hat, wurde von den Entwicklern bisher nicht enttäuscht. Erst kürzlich gab es erneut ein Update und neue Level für die App, die wir bereits in einem Video gelobt haben.

Die Aktualisierung auf die neuste Versionsnummer 1.4 brachte neben kleinen und eher unbedeutenden Änderungen, wie einem neuen Icon, Werbung für das originale Doodle Jump und einem „Retry-Button“ nach Abschluss einer Runde, auch neuen Spielspaß in 18 neuen Leveln.

Insgesamt umfasst Finger Physics nun 18 Abschnitte mit jeweils neun Leveln – zusammen macht das 162 Herausforderungen. Damit auch in Zukunft keine Langeweile auftritt versprechen die Hersteller von Finger Physics jeden Monat neue Level hinzuzufügen – wir sind gespannt…

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Billige Plagiate im App-Store-Dschungel

Bei mittlerweile fast 160.000 Apps ist es kein Wunder, dass sich manche Programme oder Spiele in ihrer Funktionsweise ähneln. Oft werden erfolgreiche Apps aber einfach nur von Trittbrettfahrern kopiert, die durch den Hype die eine oder andere müde Mark erwirtschaften wollen.

Durch eine heutige Preisreduzierung ist uns das vormals 79 Cent teure Spiel Glow Doodle Jump aufgefallen, dass auf den ersten Blick von den Machern des so bekannten und erfolgreichen Doodle Jump zu stammen scheint – schließlich ist der Name einfach nur um einen Zusatz ergänzt.

Auf den zweiten Blick wird allerdings klar, dass jemand mehrere Monate nach dem Start des Originals einfach eine schrecklich aussehende Kopie an den Start gebracht hat, die rein gar nichts mehr mit „Doodle“, der Kritzelei, zu tun hat.

Das ist sicher nur eines von vielen Beispielen aus dem App Store. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht sagen, dass Kopien oder andere Umsetzungen von Programmen schlecht sind, Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft – allerdings  sollte man mit einer sehr ähnlichen App nicht bereits auf den schon fahrenden Zug aufspringen.

Vielleicht wäre es ein kluger Schachzug von Apple, sich den Dank der meisten Entwickler einzuholen und zukünftig auch auf die Namensgebung der neu eingereichten Apps zu achten – und gegebenenfalls auszusortieren, was auszusortieren ist.

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Appgefahren in den Ruhr Nachrichten

In der heutigen Ausgabe der Bochumer und Wattenscheider Ruhr Nachrichten ist ein Artikel über unser Projekt appgefahren.de und einige von uns bereits getestete Apps zu finden.

In einem Gespräch mit Redakteur Christian Rothenberg haben wir der Zeitung aus dem Ruhrgebiet einen Eindruck von den weiten Welten des App Stores verschafft und wollen den Lesern so einen Eindruck der Dimension verschaffen, die das digitale Kaufhaus von Apple mittlerweile angenommen hat.

Zu finden ist der Artikel im Lokalteil der Ausgabe vom heutigen Donnerstag, den 18. Februar 2010. Falls ihr die Zeitung nicht abonniert habt oder im Handel erwerben könnt, findet ihr den Artikel auch online auf ruhrnachrichten.de.

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Top-Verkäufe trotz negativer Bewertungen – geht wirklich!

Bei manchen Apps kann man einfach nur noch seinen Kopf schütteln. Dazu gehört ohne Zweifel die App „Wo ist mein Handy?„, die es derzeit auf den vierten Platz der Verkaufs-Charts im App Store geschafft hat.

Für 79 Cent soll man sein iPhone mit einem Pfiff aus mehr als zehn Metern Entfernung wieder finden können, wenn diesen dann eine zuvor gewählten Klingelton abspielt. Eigentlich keine doofe Idee, wenn es denn zuverlässig funktioniert und klingelt, wenn es klingeln soll.

Dumm nur, dass die App geöffnet sein muss, wenn man sein iPhone finden will. Als halbwegs intelligenter Mensch sollte man sich spätestens an dieser Stelle fragen, ob eine solche App wirklich Sinn macht – schließlich sollte ich mich daran erinnern können, wo mein Handy liegt, wenn ich zuvor extra eine App gestartet habe.

Umso verwunderlicher ist es, dass es „Wo ist mein Handy?“ bis auf den vierten Rang der Charts geschafft hat und trotz vieler negativer und eindeutiger Bewertungen und Rezensionen noch weiter gekauft wird. Ich jedenfalls schaue mir Beurteilungen an, bevor ich mein Geld ausgebe – auch wenn es nur mickrige 79 Cent sind.

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Schnelles Update für schnelle Motorsport-App

Dass Apple den Freigabe-Prozess von neuen oder überarbeiteten Apps wohl beschleunigt hat, wurde in den letzten Wochen schon oft diskutiert und erläutert. Ein schnelles App hat auch das Motorsport-Magazin erhalten…

In der einzigen deutschen Nachrichten-App, die sich neben der Formel 1 auch noch mit anderen Serie wie Motorrad-Rennen oder kleineren Meisterschaften beschäftigt, dauerte es keine sechs Tage, bis der Versionssprung auf 1.1 erfolgte.

In der bisher aufgrund von Performancemangels mit dreieinhalb Sternen bewerteten App wurde neben der kritisierten Geschwindigkeit auch eine Wischfunktion in der Bildernavigation hinzugefügt und kleinere Fehler behoben.

An der Qualität der Beiträge gab es ohne Zweifel keinen wirklichen Verbesserungsbedarf. Die Motorsport-Texte werden zeitnah veröffentlicht und weisen eine hohe Qualität auf, die den ein oder anderen Besuch auf verschiedenen Webseiten unnötig machen.

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