Der letzte Schrei: Schuhgröße per App ermitteln

Die App-Entwickler werden immer verrückter. Mittlerweile kann man sogar seine Schuhgröße mit einer App messen.

Zunächst einmal die wichtigsten Nachrichten vorweg: iFootGauge ist momentan nur im US-Store erhältlich, kostet dafür aber nichts. Der Preis sollte aber schnell wieder steigen, denn gratis wurde die App nur über Ostern angeboten. Zuvor hat iFootGauge (US-App Store-Link) 2,39 Euro gekostet.

Eigentlich soll man mit der App ja Zeit sparen können, doch schnell stellt sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist, seine Schuhgröße zu ermitteln. Zunächst muss man ein Blatt Papier vorbereiten, sogar eine Schere ist dafür nötig. Erst danach kann man seinen Fuß auf das Blatt stellen und die App inklusive Kamera zücken.

Man könnte natürlich auch einfach ein Maßband nehmen, aber das wäre nur halb so sinnvoll. Schließlich gibt es ja für alles eine App – sogar zur Ermittlung der Schuhgröße. Eigentlich sind wir ja froh, dass es iFootGauge nicht im deutschen App Store gibt. Weitere „sehenswerte“ Eindrücke könnt ihr im angehängten Video sehen.

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Was kommt im Sommer: iPhone 4S oder iPhone 5?

Seit Wochen kursieren Gerüchte um ein baldiges iPhone 5 durch das Internet. Aber wird Apple im Sommer nicht vielleicht einfach nur ein iPhone 4S auf den Markt bringen?

iPhone 4S: Das spricht für mehr Speed
iPhone classic, iPhone 3G und iPhone 3GS – zwischen den vorherigen iPhone-Generationen gab es vom Formfaktor kaum Änderungen, insbesondere zwischen 3G und 3GS hat sich äußerlich kaum etwas getan. Ein zusätzliches S wie Speed könnte auch das iPhone 4 erhalten, schließlich gab es erst 2010 ein radikales Facelifting.

Die Antennenprobleme sind durch ein leicht modifiziertes Gehäusedesign beim CDMA-iPhone mittlerweile behoben, auch das weiße iPhone soll noch in diesem Monat erhältlich sein. Warum sollte Apple nur ein paar Monate später ein komplett neu gestaltetes auf den Markt bringen?

Dagegen spricht definitiv, dass Apple auch mit etwas mehr Power unter der Haube genug verdienen würde, die Leute kaufen es sowieso. Und der Sprung vom A4- zum A5-Prozessor ist enorm. Apple hat bereits einige iPhones mit DualCore-Power an Spiele-Entwickler ausgeliefert, um zu sehen, was damit machbar ist.

Auch ohne neue Außenhaut wären also genügend Optionen offen: Schnellerer Prozessor, doppelt so viel Arbeitsspeicher und vielleicht noch verbesserte Kameras. Und wenn Apple es gut mit seinen Mac-Kunden meint, gibt es auch noch einen Thunderbolt-Anschluss für schnelleren Datentransfer. Genug Punkte, die ein iPhone 4S rechtfertigen würden.

iPhone 5: Nicht viel mehr als Gerüchte
Wie die Stammleserschaft sicher schon weiß, sind wir auf appgefahren keine großen Freunde der Gerüchte. Wir brauchen Fakten, Fakten, Fakten – und deswegen können wir euch auch nicht viel zum iPhone 5 präsentieren.

Sicher ist eigentlich nur: Irgendwann wird es ein iPhone 5 geben. Ob es schon in diesem Jahr soweit sein wird, bleibt abzuwarten. Wir gehen eher nicht davon aus.

Und was sagen die Gerüchteköche: Vermutlich wird das iPhone noch in wenig flacher und bekommt eine Metall-Rückseite. Einige Gerüchte lassen ein größeres Display vermuten, die Ränder an der linken und rechten Seite des iPhones sollen wegfallen. Und wenn Apple es richtig gut mit uns meint, kommt das neue Bezahlsystem NFC (würde uns aber noch nicht viel bringen) und eine Touchoberfläche im Bereich des jetzigen Home-Button.

Was denkt ihr? Teilt uns und den anderen Nutzern in den Kommentaren mit, was ihr von den Gerüchten und den zukünftigen Entwicklungen haltet. Was bringt Apple dem nächsten iPhone bei?

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Funky Fingers: Twister für die Finger

Die vor wenigen Tagen erschienene App Funky Fingers (App Store-Link) wird momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft.

Wir werfen einen kurzen Blick auf das neue Spiel, um euch mitteilen zu können, ob sich die Investition von 2,39 Euro auch lohnt.

Wie schon oben angedeutet ist das Spielprinzip ähnlich zu dem von Twister (Was ist Twister? Klicke hier). Funky Fingers ist nur für das iPad verfügbar und nutzt den kompletten Bildschirm aus. Das Spiel ist schnell erklärt: Jeder Spieler bekommt eine Farbe zugewiesen und danach muss der entsprechende Charakter auf die passende Farbe gezogen werden. Der Einzelspielermodus ist zwar ganz nett, doch das Spiel ist eher für mehrere Personen gedacht.

In insgesamt 50 Mehrspieler-Leveln kann man gegen Freunde und Familie antreten. Wenn mehrer Personen mitspielen gibt es schnell Fingersalat auf dem Bildschirm, was wohl auch der Sinn des Spieles ist. Die Grafiken sind hochauflösend und man kann zwischen zwei verschiedenen Layouts wählen. Den Piraten-Skin kann man für 79 Cent dazu kaufen.

Der Preis von 2,39 Euro liegt im Mittelfeld und lohnt sich eigentlich nur dann, wenn man das Spiel wirklich mit mehreren Personen spielt. Auf einer Party oder einem Geburtstag kommt Funky Fingers sicher gut an und vertreibt ein wenig die Zeit.

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Gameloft-News: Starfront kommt auf das iPad

Um Gameloft ist es in den letzten Tagen ziemlich ruhig geworden. Wir versorgen euch mit den neuesten Informationen.

Während Electronic Arts über Ostern eine große Angebots-Aktion startete und fast 30 Apps auf 79 Cent reduzierte, hielt Gameloft die Preise ausnahmsweise stabil. Auch das angekündigte Update für die iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication lässt weiter auf sich warten, obwohl viele Nutzer weiterhin technische Probleme mit der App zu haben scheinen.

Dafür hat Gameloft einige Informationen zu zwei neuen Spielen bekannt gegeben, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Ab dem 28. April wird Fast & Furious 5 für iPhone und iPad erhältlich sein, hierbei handelt es sich um das offizielle Spiel zum fünften Kinofilm der Tuner- und Raser-Reihe, einen entsprechenden Trailer findet ihr auf Youtube. Technisch basiert der Titel auf Asphalt 6: Adrenaline.

Deutlich mehr Nutzer warten vermutlich auf Starfront: Collision für das iPad. Auch hier haben wir eine entsprechende Meldung für euch. Gameloft hat zwar noch keinen genauen Termin verkündet, der Echtzeitstrategie-Titel soll aber bald auf dem iPad erscheinen. Die iPhone-Version hat uns bereits sehr gut gefallen, auch wenn es auf dem kleinen Display schnell sehr eng wird. Einen entsprechenden Gameplay-Trailer zu Starfront: Collision für das iPad findet ihr ebenfalls auf Youtube.

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Gewinner: Die besten appgefahren-Wallpaper

Mit Spannung haben wir den Ausgang der Abstimmung verfolgt, nun können wir euch zwei Gewinner präsentieren.

Wir können auf jeden Fall behaupten: Mit unserem letzten Gewinnspiel haben wir am Ostersonntag für genügend Unterhaltung gesorgt. Wer sich bisher noch nicht durch die über 300 Kommentare im Abstimmungs-Artikel gelesen hat, sollte das auf jeden Fall nachholen. Es ist sogar davon auszugehen, dass wir noch in diesem Jahr für den deutschen Comedy-Preis für die beste Internet-Unterhaltung nominiert werden.

Eure Stimmen haben entschieden: Mit einem Vorsprung von fast 100 Punkten hat Achim das beste appgefahren-Wallpaper für das iPhone erstellt. Das zugrundeliegende 3D-Modell hat er mit Blender 3D erstellt, danach hat er noch ein paar Farben und Blendeffekte mit Gimp hinzugefügt – beide Programme sind kostenlos im Internet zu haben. Als Belohnung bekommt Achim das SoundOrb Aurora von Gear4.

In einem spannenden Finale hat Matthias den iPad-Wettbewerb für sich entschieden. Er gewinnt einen iPad Butler – und kann sein Apple-Tablet damit in Zukunft standsicher präsentieren. Beide Wallpaper findet ihr oben im Artikel, entweder zum Download oder abfotografieren mit dem iPhone oder iPad (Bild öffnen, dann Standndy- und Home-Taste gleichzeitig drücken).

Beide Gewinner erhalten in den nächsten Stunden eine E-Mail, schließlich benötigen wir ja noch eine Postadresse. Bei allen anderen Einsendern bedanken wir uns erneut ganz herzlich. Gerne dürfte ihr eure Entwürfe, die von uns vielleicht nicht ausgewählt wurde, im Internet hochladen und in den Kommentaren verlinken.

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Ostergeschenk: Pixi-Kinderbuch gratis laden

Ein kleines Ostergeschenk für die Kinder: Die iPad-Applikation Pixi feiert Ostern (App Store-Link) kann momentan kostenlos geladen werden. Wir wünschen viel Spaß beim Abenteuer…

Unser kleines Fazit: Wer seine Kinder ab und zu mit dem iPad spielen lässt, kommt um den Gratis-Download fast nicht herum. Im App Store finden sich noch weitere kindgerechte Pixi-Apps, einfach mal danach suchen. Leider gibt es die Titel nicht für das iPhone.

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appgefahren-Wallpaper: Wählt eure Favoriten

In den vergangenen Tagen haben wir zahlreiche Einsendungen erhalten. Doch nur die besten können gewinnen.

Jeweils vier Wallpaper für das iPhone und das iPad haben wir bereits für euch ausgewählt und für euch eingebettet. Doch welches Kunstwerk kommt bei euch am besten an? Gebt einfach eure Stimme ab und macht einen Kandidaten glücklich. Für den Gewinner gibt es entweder das SoundOrb Aurora oder den iPad Butler.

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Die Umfrage ist bis Ostersonntag um 18:00 Uhr geschaltet, die beiden Gewinner werden danach in einem separaten Artikel verkündet. Wir bedanken uns natürlich auch bei allen Nutzern, deren Bild wir leider nicht auswählen konnten. Leider hatten wir auch sehr oft urheberrechtliche Bedenken und konnten einige Ideen deswegen nicht veröffentlichen.

Wenn ihr am Desktop-PC unterwegs seid, könnt ihr die Bilder einfach vergrößern und danach abspeichern, um sie auf iPad oder iPhone zu übertragen. Wenn ihr direkt in der App seid, öffnet ihr die Galerie, wählt euer Bild aus und macht dann einen Screenshot (Standby- und Home-Taste gleichzeitig drücken.

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Vorlagen für Numbers & Pages im Angebot

Angebote über Angebote – im Moment kann man bares Geld sparen, Ostern sein dank.

Auch zwei weitere Apps kosten derzeit nur preisgünstige 79 Cent: Vorlagen für Numbers (App Store-Link) und Vorlagen für Pages (App Store-Link).

Wie man schon aus dem Namen folgern kann, stellen beide Apps Vorlagen für das entsprechende Programm zur Verfügung. Da Numbers und Pages nur für das iPad bereitstehen, handelt es sich hierbei natürlich auch um iPad-Apps.

In jeder der beiden Apps stehen über 130 optimierte Vorlagen für den täglichen Gebrauch bereit. Die Vorlagen können privat, für die Schule oder auch für den Beruf genutzt werden.

Genauere Informationen beziehungsweise Details zu allen Vorlagen findet man in der App Store-Beschreibung wieder. Je App wird momentan 79 Cent fällig, vorher zahlte man 2,99 Euro. Es handelt sich um die zweite Preisaktion seit dem Erscheinen der Apps.

Unserem Empfehlung: Vorlagen für Numbers und Pages sind wirklich nur für die ganz Faulen unter uns bestimmt. Viele der Vorlagen wird man vermutlich nie benötigen, andere kleine Texte hat man schnell selbst getippt.

 

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Einbürgerungstest über Ostern kostenlos

Mit dem derzeitigen Einbürgerungstest (App Store-Link) kann man testen, wie deutsch man eigentlich ist.

Den Einbürgerungstest müssen alle Personen machen, die Bundesbürger wollen werden, aber es nicht von Geburt aus sind. Genau diesen Test gibt es nun als iPad-Applikation, herausgegeben vom Institut für angewandtes Schulmanagement.

Insgesamt kann man 33 Fragen beantworten, dessen Schwierigkeitsgrad individuell eingestellt werden kann. Außerdem gibt es weitere Kategorien, aus denen Fragen direkt beantwortet werden können: Politik in der Demokratie, Geschichte und Verantwortung und Mensch und Gesellschaft.

Der Einbürgerungstest ist über die Feiertage kostenlos (sonst 2,99 Euro) und es sicher mal interessant einen Einblick in diesen Test zu bekommen. Was uns interessieren würde: Wie viel Prozent erreicht ihr im Test? Nicht, dass wir herausfinden wollen, bei wem das reinste Blut fließt – aber wie deutsch seid ihr wirklich?

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Inspire Pro: Ölgemälde auf dem iPad erstellen

Aufgrund des Osterwochenendes kann man auch die App Inspire Pro – Paint, Draw and Sketch (App Store-Link) vergünstigt erwerben.

Das Hauptaugenmerk bei Inspire Pro ist die Simulation von nassen Ölfarben auf einer Leinwand. Dem Benutzer stehen dabei viele Funktionen bei der Erstellung beziehungsweise Bearbeitung zur Verfügung.

Insgesamt gibt es fünf verschiedene Pinselspitzen, auch Brushes genannt, die das Bild direkt verändern. Bevor man beginnt sollte man sich zwischen den beiden Größen der Leinwand entscheiden: 768 x 1024 oder 1024 x 1024.

Dem Benutzer steht natürlich auch eine Funktion zum Rückgängig machen zur Verfügung. Das Feature kann man in einem Bild allerdings „nur“ 1000 mal verwenden. Derzeit liegen noch nicht all zu viele Bewertungen vor, doch die meisten Nutzer sind mit der App zufrieden.

Die sonst 5,99 Euro teure App kostet über das Wochenende nur 1,59 Euro. Diesmal ist nur die iPad-Version im Angebot.

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Erinnerung: Wallpaper entwerfen & gewinnen

Momentan läuft bei uns ja ein ganz besonderes Gewinnspiel, an das wir euch gerne erinnern wollen.

In dieser Woche verlosen wir – schon vor dem Osterfest – zwei besonders dicke Gewinne: Den iPad Butler und das Gear4 SoundOrb Aurora. Wir haben schon einige Einsendungen mit Wallpapern für das iPhone (960×480 Pixel) und das iPad (1024×1024 Pixel) erhalten. Weil wir euch etwas mehr Zeit geben wollen, läuft das Gewinnspiel diesmal bis zum kommenden Samstag, den 23. April, um 12:00 Uhr.

Nach Ablauf der Einsendefrist werden wir die besten Wallpaper auswählen, euren Favoriten und den Gewinner ermittelt ihr dann selbst in einer Umfrage. Damit ihr in etwa wisst, wo die Messlatte liegt, veröffentlichen wir einen unserer Favoriten schon hier. Es handelt sich um ein iPad-Wallpaper von Michael, erstellt auf dem iPad mit Autodesk Sketchbook Pro und Touchdraw.

Natürlich sollte das Wallpaper in irgendeiner Weise mit appgefahren zu tun haben. Um euch das Leben etwas leichter zu machen, hier die drei Farbcodes aus unserem Logo: #009900, #ff6600, #cc0066. Die Schrift des Logos ist Bauhaus. Natürlich müsst ihr euch nicht unbedingt an diese Vorgaben halten – eurer Kreativität sollen keine Grenzen gesetzt werden. Weitere Informationen zum Gewinnspiel findet ihr hier.

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Final Fantasy III: Jetzt auch auf dem iPad

Und noch eine Portierung auf das iPad: Nun gibt es auch Final Fantasy III (iPhone/iPad) für das Apple-Tablet.

Ende März hat Square Enix Final Fantasy III auf das iPhone gebracht. Am für App Store-Verhältnisse recht hohen Preis von 12,99 Euro, der Fans der Reihe eigentlich nicht abschrecken sollte, hat sich seit dem nicht viel getan. Für die neu erschienene iPad-Fassung des Klassikers muss man sogar noch einen Euro mehr bezahlen.

Final Fantasy III profitiert auf dem iPad natürlich vom größeren Bildschirm, da das komplette Interface speziell angepasst wurde. Natürlich ist das Spiel in deutscher Sprache verfügbar, die Menüpunkte und Dialoge wurden entsprechend übersetzt. Der Zeitreise ins Computerspiel-Jahr 1990 steht also nichts mehr im Wege.

Da Final Fantasy III für das iPad erst heute den App Store erreicht hat, gibt es bisher noch keine Bewertungen. Die nahezu baugleiche iPhone-Version des Spiels ist bisher sehr gut bei den Nutzern angekommen, im Durchschnitt von über 150 Bewertungen gibt es durchschnittlich 5 Sterne.

Was wir etwas schade finden: Der Titel wird nicht als Universal-App angeboten, was sich bei dem hohen Preis leider doppelt negativ bemerkbar macht. Wer Final Fantasy III nur auf einem Gerät nutzen will und ein großer Rollenspiel-Fan ist, darf aber ruhig zugreifen.

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Text to Speech: Voice Reader liest Texte vor

Ende März ist Voice Reader im App Store erschienen und die Entwickler haben schon zwei Updates eingereicht.

Mit dem Voice Reader (App Store-Link) kann man sich Texte vorlesen lassen – dabei kommen die Stimmen sehr nah an menschliche Stimmen heran. Insgesamt stehen 21 Sprachen und 32 Stimmen zur Auswahl.

Entweder man tippt einen eigenen Text in das Feld oder kopiert Texte aus anderen Apps oder aus einer Email. Danach genügt ein Klick auf den Play-Button und es wird eine Audiodatei erzeugt, die danach abgespielt werden kann.

Dieser Service benötigt eine Internetverbindung um die Audiodateien zu erstellen. Wer einen iPod Touch oder ein iPad ohne 3G besitzt, kann Gebrauch von den Offline-Stimmen machen, die allerdings jeweils 79 Cent kosten. Dann kann man aber auch unterwegs Texte generieren.

In den Einstellungen kann man die Geschwindigkeit, die Tonhöhe und die Lautstärke individuell anpassen. Außerdem lässt sich die Schriftgröße, sowie die Qualität der Audiodateien einstellen.

Zuletzt noch ein Tipp: Die weiblichen Stimmen hören sich besser an als die männlichen. Wir finden, dass sich die männlichen Stimmen noch zu sehr nach einer Computer-Stimme anhören. Voice Reader kostet 1,59 Euro und ist als Universal-App auf iPhone und iPad einsatzbereit.

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Boomshakalaka: NBA Jam landet auf dem iPad

Einige Wochen nach dem Release der iPhone-Version ist NBA Jam von Electronic Arts nun auch auf dem iPad verfügbar.

NBA Jam (7,99 Euro, App Store-Link) ist kein gewöhnliches Basketball-Spiel. Ihr steht nicht zu fünft auf dem Feld, sondern nur mit einer zweiköpfigen Mannschaft. Die Köpfe sind dafür besonders groß, außerdem gibt es waghalsige Würfe und Dunks, auf die selbst Michael Jordan oder Dennis Rodman neidisch wären.

Auch auf dem iPad absolviert ihr zunächst das Jam Camp, in dem man mit der Steuerung und den wichtigsten Regeln vertraut gemacht wird. Wobei – Regeln gibt es in NBA Jam eigentlich gar nicht, denn auf dem Feld geht es stets wild zu.

Neben einem schnellen Spiel wird auch ein Karrieremodus angeboten, in dem ihr mit einem Team gegen andere Mannschaften antreten. Natürlich sind hier die Vorbilder der amerikanischen Meisterschaft in den Fokus gerückt, so könnt ihr zum Beispiel mit Dirk Nowitzki spielen.

Leider wird die Karriere schnell eintönig, da die Spiele immer gleich verlaufen. Taktik und Strategie sind kaum gefordert. Doch Basketball-Fans und Dauer-Zocker dürfen trotzdem sofort zugreifen, denn in der iPad-Version von NBA Jam gibt es einen neuen Multiplayer-Modus über Bluetooth und WLAN. NBA Jam für das iPhone (Testbericht lesen) wird man diese Möglichkeit in Kürze per Update nachreichen. Hinweis: Das entsprechende Update ist jetzt verfügbar.

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