Kleiner Datenbankausfall am Morgen

Nach einem kleinen Hacker-Angriff waren unsere Datenbank heute Vormittag für einige Stunden nicht verfügbar. Wir wollen hiermit für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung bitten.

Ausgerechnet zum einmonatigen Jubiläum von appgefahren.de hat sich ein Spaßvogel wohl einen kleinen Scherz erlaubt und sämtliche Datenbanken und FTP-Accounts bei unserem Anbieter gelöscht.

Mittlerweile haben wir das Backup wieder herstellen können und sind nun erneut im Rennen um die Gunst euer hoffentlich zahlreichen Besuche. An dieser Stelle sei uns noch ein kleine Hinweis an unseren nicht mehr ganz unbekannten Freund erlaubt: dank der Hilfe unseres Providers sind wir ihm bereits auf den Fersen – und auch die Polizei wird sich sicherlich gerne mit unserem Anliegen beschäftigen…

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Navigon zeigt Update-Preise für T-Mobile-Version

Anfang der Woche haben Navigon und T-Mobile bekannt gegeben, dass man noch in diesem Monat eine kostenlose Navigations-Software für T-Mobile-Kunden in den App Store bringen will. In einem Youtube-Video sind nun erste Preisinformationen für die Zusatz-Pakete gezeigt worden.

Bald soll jeder T-Mobile-Kunde Zugriff auf Mobile Navigation haben – dank einer Kooperation zwischen dem Provider und Navigon dürfen sie sich bald eine kostenlose Version des Mobile Navigators herunterladen, die nur mit Verträgen von T-Mobile laufen wird. Bereits bei der App MobileTV bleiben User, die keine passende Simkarte im iPhone haben, ausgeschlossen – nach einem ähnlichen Prinzip wird das Ganze wohl auch bei Navigon ablaufen.

Die kostenlos zur Verfügung gestellte App wird nur die Grundfunktionen beinhalten, die vermutlich nur für einen Teil der Benutzer ausreichend sein wird. Wer mehr Komfort wünscht, wird sich über In-App-Käufe mit weiteren Extras versorgen können.

So wird das Premium-Paket mit 3D-Navigation und Routenplanung Location Sharing 9,99 Euro kosten, für die Panorama View 3D werden 19,99 Euro fällig. Neben dem bekannten Paket für Echzeit-Verkehrsinformationen (19,99) wird auch die Möglichkeit bestehen, für 19,99 Euro das Kartenmaterial für Westeuropa herunterzuladen. Den Fahrspur- und Geschwindigkeitsassistent und die Radar-Infos wird es für 9,99 Euro geben.

Foto: Youtube

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Lässt sich TomTom baldige Updates bezahlen?

Auf dem iPhone gilt eigentlich Navigon mit dem MobileNavigator als Top-Empfehlung in Sachen GPS-Navigation. Der große Konkurrent TomTom scheint mithalten zu wollen und hat den Preis für seine App gesenkt – allerdings könnte bald ein teures Update folgen.

Für die meisten T-Mobile-Nutzer wird das aktuelle Angebot von TomTom kaum von Interesse sein – schließlich werden sie in Kürze von ihrem  Provider mit kostenlosen Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und der Schweiz versorgt. Die Navigationssoftware von TomTom ist ab heute für einen unbestimmten Zeitraum für 59,99 Euro erhältlich – zur kostete die App rund 75 Euro.

Ein neuer Tiefpreis ist das allerdings nicht. Bereits im Januar wurde die D-A-CH-Version von TomTom für 54,99 Euro angeboten. Ebenfalls reduziert sind die anderen Karten von TomTom, so wurde die Westeuropa-Version um zehn Euro auf 69,99 reduziert.

Trotz einiger negativer Rezensionen gab es bei TomTom seit dem 18. November kein Update mehr. Aus der Produktbeschreibung geht immerhin hervor, dass man beim jetzigen Kauf ein freies Update bekommt, wenn die neuste Version verfügbar ist. Im Umkehrschluss müsste das allerdings bedeuten, dass weitere Updates kostenpflichtig werden…

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Ubisoft reduziert neues Anno Stunden nach der Veröffentlichung

Bei den Käufern, die Anno – Der Hafenmeister direkt nach dem Verkaufsstart für 3,99 Euro im App Store erworben haben, stößt die Ubisofts Entscheidung, doch noch einen Einführungspreis zu gewähren, wahrscheinlich auf Unmut.

Weniger als 24 Stunden nach der Veröffentlichung des iPhone Spiels Anno – Der Hafenmeister hat der Entwickler und Verkäufer Ubisoft den Preis auf 1,59 Euro gesenkt und vor der Produktbeschreibung den kleinen Hinweis „Einführungspreis“ eingefügt.

Vor allem die frühen Käufer fragen sich nun, warum dieser Einführungspreis nicht schon zur Einführung der App galt – und fühlen sich unserer Meinung nach zurecht um 2,40 Euro betrogen.

Assassin’s Creed II: Multiplayer, der zweite neue Titel von Ubisoft im Monat März, wird weiterhin kostenlos angeboten – hier galt der Einführungspreis übrigens von Anfang an, später soll die App knappe drei Euro kosten.

Wer bei Ubisoft für die Einstellung und Verwaltung der Apps im App Store zuständig ist, wissen wir nicht – allerdings ist im Text zu Hafenmeister derzeit das durchaus als wichtig anzusehende Wort „Iphone“ falsch geschrieben. Vielleicht konzentriert man sich zur Zeit zu sehr auf die Preispolitik….

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Offiziell: T-Mobile-Kunden erhalten DACH-Navigon umsonst

T-Mobile und NAVIGON intensivieren ihre exklusive Partnerschaft im Bereich der mobilen    Navigation:    Alle    iPhone-Kunden    erhalten    demnächst    eine Navigationssoftware zum Nulltarif.

Das Angebot „NAVIGON select Telekom Edition“ gilt exklusiv für T-Mobile Kunden in Deutschland – es umfasst das komplette Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein sowie ausgewählte Features der preisgekrönten Navigationslösung MobileNavigator. Die Nutzer können das Angebot durch verschiedene Zusatzpakete erweitern und an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen.

„Im Rahmen unserer Kooperation mit NAVIGON bieten wir unseren Kunden einmal mehr einen exklusiven Mehrwert und erfüllen damit den Wunsch vieler unserer iPhone-Nutzer, ihr Gerät schon gleich nach dem Kauf als handlichen Navigator verwenden zu können“, sagt Dr. Christian P. Illek, Bereichsvorstand Marketing der T-Mobile Deutschland GmbH.

„Wir freuen uns sehr, die Partnerschaft mit T-Mobile weiter zu intensivieren und sind stolz darauf, dass unser MobileNavigator zukünftig allen T-Mobile iPhone-Kunden zuverlässig den Weg weisen wird“, sagt Egon Minar, CEO von NAVIGON. „NAVIGON, der Marktführer in der Onboard-Navigation1, stellt mit dem MobileNavigator eine ausgereifte wie innovative Navigationssoftware zur Verfügung, die die intuitive Benutzerführung des iPhone optimal ergänzt und seit dem Marktstart im Juni letzten Jahres zur erfolgreichsten Onboard- Navigations App für das iPhone avanciert ist.“

„NAVIGON select Telekom Edition“ für das iPhone wird in Kürze für alle T-Mobile iPhone- Kunden in Deutschland exklusiv verfügbar sein. Die Software steht dann im deutschen Apple App Store zum kostenlosen Download bereit. Das Angebot funktioniert nur in Zusammenhang mit einem gültigen Mobilfunkvertrag mit der T-Mobile Deutschland GmbH. Darüber hinaus planen T-Mobile und NAVIGON derzeit ähnliche Angebote für Nutzer anderer Smartphones.

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Großes Update für „Italienisch Kochen“

Kochen wie die Italiener: Das gerät mit der hochkarätigen iPhone-App „Italienisch Kochen“ zum Kinderspiel. Das Update auf die Version 2.0 bringt viele Neuerungen mit sich.

Die renommierte Kochbuchautorin Ingeborg Pils und der Food-Fotograf Günter Beer haben sich für die iPhone-App „Italienisch Kochen“ zusammengeschlossen. Sie setzt auch in der neuen Version 2.0 auf Klasse statt Masse und präsentiert 14 neue italienische Rezepte, deren Zubereitung von einer Foto-Show erklärt wird. Neu sind auch eine editierbare Einkaufsliste, persönliche Rezeptbewertungen und 99 neue Lexikon-Einträge.

„Unser Ziel war es, nicht tausend beliebige Rezepte zu sammeln, sondern lieber einige wenige richtig gute, die wir dann auch wirklich professionell und in der gebotenen Qualität vorstellen können“, berichtet Hunter Eber Wir möchten, dass unsere Leser ohne Probleme ein Saltimbocca, ein richtiges Risotto oder ein Farfalle al pesto umsetzen können.“

Die iPhone-App sortiert den Rezeptbestand in Kategorien wie „Antipasti“, „Gemüsegerichte“, „Pasta & Risotto“, „Pizza & Brot“, „Fisch & Meeresfrüchte“, „Fleischgerichte“, „Süßspeisen & Kuchen“ und „Cocktails“ ein. Alle Gerichte werden in der Übersicht mit einem ersten Foto, dem italienischem Namen und der Zubereitungszeit in Minuten gelistet.

Ab sofort liegt die iPhone-App „Italienisch Kochen“ in der Version 2.0 vor. Vieles wurde optimiert und erweitert, ohne dass dabei das ursprüngliche Konzept der iPhone-Software leidet. Dies sind die wichtigsten Neuerungen:

14 neue Rezepte: Zu den ursprünglich 43 italienischen Rezepten der Version 1.1 sind 14 neue Kochanleitungen hinzugekommen. Ab sofort können die Nutzer auch Gerichte wie Spaghetti aglio e olio, Bundmöhren mit Marsala, Muscheln in Tomatensauce, Spaghetti alla carbonara, Kalbsleber venezianisch, Rinderfilet mit Lorbeer, Gamberoni al pomodoro, Gnocchi mit Ragout, Lasagne, Tiramisu oder Panna cotta zubereiten. Denn wie immer gibt es passend zu jedem einzelnen Rezept eine fotografierte Schritt-für-Schritt-Anleitung.

99 neue Lexikon-Begriffe: Bereits der Vorgänger sammelte 100 italienische Begriffe von „al dente“ über „cotto“ bis „pomodoro“, die ins Deutsche übersetzt werden. Dieses italienische Kochlexikon wurde nun um 199 neue Begriffe erweitert.

Bearbeitbare Einkaufsliste: Wer ein interessantes Rezept gefunden hat, kann die erforderlichen Zutaten in eine digitale Einkaufsliste übernehmen. Sie hilft beim Einkaufen, sodass nichts mehr vergessen wird. Die Liste ist bearbeitbar, sodass sich Zutaten, die bereits im Haus vorhanden sind, wieder von der Liste streichen lassen.

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Plants vs. Zombies bricht alle Rekorde

Dass man im App Store mit einer guten Entwicklung und etwas Glück viel Erfolg haben kann, zeigte sich in der Vergangenheit schon oft. Einen echten Knaller hat auch PopCap mit dem neusten Titel Plants vs. Zombies gelandet, wie man in einer Pressemitteilung zu berichten weiß.

Das in Deutschland für 2,39 Euro teure Tower-Defense-Spiel, in dem ihr mit verschiedenen Pflanzen, Steinen und anderen Objekten in eurem Vorgarten euer Haus gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen müsst, soll sich alleine an den ersten neun Tagen 300.000 Mal verkauft haben.

Laut Angaben der Entwicklerfirma ist das ein neuer Rekord im App Store. Bei einem Verkaufspreis von umgerechnet 2,99 US-Dollar hat man nun bereits über eine Million US-Dollar umsetzen können.

„Planst vs. Zombies ist unser neuester großer Titel, der den Sprung auf das iPhone geschafft hat, und laut den Aussagen der Benutzer und kritischem Feedback scheint es eine tolle Adaption des Spiels zu sein“, berichtet Andrew Stein von PopCap. „Es gibt immer einige Risiken, wenn man ein Computer-Spiel auf ein mobiles Gerät portiert, aber anscheinend macht Plants vs. Zombies auf dem kleineren Touchscreen noch mehr Spaß.“

Auch wir haben das Spiel bereits ausführlich unter die Lupe genommen. Neben einem Testbericht steht euch auch ein Video des Spiels zur Verfügung.

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Mit dem iPhone Fotos und Webseiten drucken

Ja, es soll sie tatsächlich noch geben: Windows-Nutzer. Mit den Applikationen ActivePrint und ActivePrint Traveler könnt ihr nun direkt von eurem iPhone über euren oder einen fremden PC drucken.

Die Sache hat lediglich einen kleinen Haken. Damit das ganze funktioniert, muss auf dem PC eine kleine Software installiert sein, die der Hersteller auf seiner Webseite zum Download anbietet. Zumindest für den schnellen Druck in den eigenen vier Wänden sollte es kein Problem darstellen, die Software im Hintergrund laufen zu lassen.

Die Traveler-Version geht noch einen Schritt weiter. Hier kann die Software auf ein USB-Stick oder sonstiges Speichermedium gepackt und direkt von dort ausgeführt werden – das ist praktisch, wenn man unterwegs ist und es keinen eigenen Rechner gibt.

Die beiden Apps verbinden sich wahlweise per WiFi oder dem mobilen Datennetzwerk mit der PC-Software und verfügen dann über folgende Funktionen: Zunächst könnt ihr nur Notizen ausdrucken und nach einem In-App-Kauf aber auch Fotos aus dem Album oder direkt von der Kamera, Kontakte aus dem Adressbuch oder Webseiten. Unterstützung für mehrere Kopien, Portrait- und Quer-Format sollen ebenso gegeben sein, wie der Support für praktisch jeden Drucker.

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Die Gewinner des iBody-Gewinnspiels

Das vierte appgefahren-Gewinnspiel erfreute sich großer Beliebtheit und verringerte die Chancen auf einen Gewinn – genau so sollte es sein. Unser Zufallsgenerator hat soeben die fünf glücklichen Gewinner ausgelost.

Auf dass ihr Sport treiben werdet und die Pfunde purzeln. Über jeweils einen Promo-Code dürfen sich die auf dem Bild fünf erstgenannten Personen freuen. Im Laufe des Tages lassen wir euch per E-Mail euren Gewinn zukommen, den ihr am besten sofort einlöst – spätestens in drei Wochen ist der Code abgelaufen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für euer zahlreiches Teilnehmen und weisen darauf hin, dass es schon bald wieder etwas zu gewinnen gibt. Vielleicht haben diejenigen, die heute leer ausgehen mussten, dann mehr Glück.

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Apple genehmigt weiterhin fragwürdige Erotik-Apps

Manchmal scheinen Apples Methoden äußerst fragwürdig zu sein. Man wolle abstoßende und entwürdigende Inhalte aus dem App Store entfernen, hieß es bis zuletzt aus den Staaten – doch die Umsetzung dieser Ankündigung scheint lückenhaft zu bleiben.

Auf der einen Seite wurden in den vergangenen Tagen hunderte Apps aus dem Store entfernt, meistens handelte es sich um billige Bildergalerien asiatischer Mädchen. Aber auch die Entwickler von Spaßapplikationen, wie etwa den wackelnden oder furzenden Brüsten, wurden von Apple informiert und ihre Apps aus dem Store gestrichen.

Andererseits sind Applikationen wie Your Face On PENTHOUSE oder Sports Illustrated Swimsuit 2010 weiterhin im Store vertreten. Gerade beim letztgenannten Programm präsentieren sich hübsche Frauen dem User in ziemlich heißen Posen. Anscheinend spielt der Name, beziehungsweise die dahinter sitzende Firma, keine irrelevante Rolle bei den Entscheidungen in Cupertino.

Umso fragwürdiger ist es allerdings, warum es eine App wie Sex Positions Game am Sonntag noch in den App Store geschafft haben kann. Lassen wir die Qualität der App einmal außen vor – gezeigt werden ziemlich klare Sexstellungen, wenn auch nur in Konturen.

Deshalb fragen wir nun etwas ironisch: Apple, warum können wir weiterhin einen solchen Schwachsinn runterladen, müssen aber auf das Seite eins Mädchen in der Bild-App verzichten?

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Letzte Chance: iBody-Gewinnspiel

Noch bis morgigen Mittwoch um 12 Uhr könnt ihr an unserem nächsten Gewinnspiel teilnehmen. Diesmal verlosen wir fünf Mal die preisgekrönte Applikation iBody.

Wer im Winter zu viel Schokolade genascht hat oder nicht auf eine Extra-Portion des so leckeren Braten verzichten wollte, bringt nun sicherlich einige Pfunde mehr auf die Waage. Wer dem Winterspeck den Kampf ansagen will und bis zum Sommer wieder die perfekte Bade-Figur haben möchte, sollte nun nicht zögern und mit etwas Glück  die 5,99 Euro teure App bei uns im Gewinnspiel ergattern.

iBody ist der perfekte Begleiter beim Sport und Abnehmen. Egal ob auf dem Rad, per Pedes oder immer im Anschlag auf dem Ruderboot – die Applikation zeichnet den Routenverlauf auf und bietet später ausführliche Statistiken an.

Auf dem Weg zum Idealgewicht unterstützt iBody den Benutzer durch eine lückenlose Dokumentation über wichtige Daten wie Gewicht, Körpertemperatur oder Körperfettanteil – und überzeugte mit vier von fünf Sternen in unserem Test.

Wer die Pfunde purzeln lassen will, muss lediglich einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum Mittwoch, den 24. Februar 2010, um 12 Uhr. Unter allen Teilnehmern werden fünf Promo-Codes von iBody verlost – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Da die Gewinner per E-Mail benachrichtigt werden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse vorausgesetzt.

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Endgültiges Aus für smsO2-App

Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass die Entwickler der smsO2-App derzeit gemeinsam mit dem Telefondienstanbieter an einer Lösung der Login-Probleme arbeiten. Heute hat die Schweizer Firma Ahrina das offizielle Ende der Betreuung verkündet.

Nach langen Überlegungen habe man sich dazu entschlossen, die smsO2-App in Zukunft nicht weiter zu betreuen. Mit dem 79 Cent günstigen Programm konnten o2-Kunden bisher auf ihr Kontingent an  Frei-SMS aus den Internet-Paketen zurückgreifen und die Kurznachrichten einfach und leicht versenden.

Die Entscheidung für den Stopp begründet Ahrina mit folgenden Punkten. „Die smsO2 App verwendet Produkt- und Markenrechte von Telefónica o2 Germany GmbH. Wir wurden diesbezüglich bereits von o2 kontaktiert“, heißt es in einem Rundschreiben.

Außerdem würde der Ursprung der Entwicklung in privater Natur liegen und würde nicht in das derzeitigen Produkportfolio passen, welches man als Firma zu pflegen versuche. Erschwerend würde hinzukommen, dass die Weiterentwicklung aus der Schweiz für ein Produkt für ein deutsches Netz erfolgen müsse.

„Im Gegenzug jedoch werden wir, nach Prüfung und Bereinigung des Quellcodes, das Projekt als Open Source zum Download anbieten. Wir hoffen sehr, dass smsO2 so in Zukunft von einer aktiven Entwicklergemeinde übernommen werden kann“, so Simon Wehrli.

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Aus für Erotik-Apps wirklich gerechtfertigt?

Apple duldet keine erotischen Inhalte mehr im App Store. Diese Meldung erwischte einige iPhone-Entwickler zu Beginn der Woche – und tausende Apps wurden aus dem Store geworfen. Nun hat sich Apples Marketing-Manager Phil Schiller in den New York Times zum Thema geäußert.

Sicherlich schadet es nur wenigen iPhone-Besitzern, wenn hunderte der Apps mit dem Motto „Sexy Japanese Girls 123“ nicht mehr verfügbar sind. Ob Apple mit dem Jugendschutz nun einen Schritt zu weit geht, bleibt zu bezweifeln – schließlich gibt es auch hochqualitative Apps mit erotischen Inhalten und etwas Haut.

„Es kam zu einem Punkt, an dem wir Kundenbeschwerden von Frauen und Eltern bekamen, die die Inhalte, auf die teilweise auch ihre Kinder Zugriff hätten, zu anstößig und entwürdigend fanden“, wird Schiller in den Staaten zitiert. „Und letztlich hat Apple einen Markennamen zu pflegen.“

Ob es wirklich eine sinnvolle Entscheidung gewesen ist, gleich alle Apps aus dem Store zu nehmen, wo ein bisschen Haut oder erotischen Konturen zu erkennen waren, bleibt weiterhin zweifelhaft. Gerade für Entwickler, die sich bisher mit solchen Apps über Wasser gehalten haben, ist die Entscheidung von Apple ein Schlag ins Gesicht – schließlich wurden die Apps zuvor bereits zugelassen.

Eine weitere pikante Frage ist, was in Zukunft mit den Nachrichten-Apps passieren mag. Gibt es dank der neuen Regelung ab sofort keine Meldungen mit Fotos mehr von den weltweiten Mode-Shows? Finden Bilder von der Londoner Fashion Week oder aus Mailand und Paris keinen Weg mehr auf das iPhone? Und was ist mit Michael Schumacher, wenn dieser sich beim Saisonstart der Formel 1 mit einem leichtbekleideten Boxenluder zeigt? Dürfen Apps, die diese Themen aufgreifen, dannnoch im Store verbleiben?

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Volle Kostenkontrolle für Blau und Simyo

Da die Daten nicht direkt vom iPhone zur Verfügung gestellt werden, sind Applikationen zur Kostenkontrolle ein Dauerbrenner im App Store. So ist der MobileButler für T-Mobile-Kunden schon beinahe ein Pflichtkauf – aber was gibt es für die anderen Provider?

Dank dem Einsatz von Joachim Schuster und seiner App Kosten können nun zumindest Kunden von Simyo und blau.de ihre laufenden Ausgaben immer im Blick behalten. Die beiden Provider sind vor allem wegen ihrer günstigen Prepaid-Angebote beliebt und stellen eine interessante Alternative zu den Postpaid-Verträgen T-Mobile, Vodafone und Co dar.

Aufgelistet werden in Kosten die die verbrauchte Gesprächszeit, die Anzahl der versendeten SMS und der Datenverkehr – alles inklusive der Kosten. Für den aktuellen Monat wird außerdem der Gesamtkostenverbrauch zusammengerechnet und das verbleibende Guthaben angezeigt.

Die Daten bezieht die App direkt von den Webseiten der Provider – daher muss man vorher seinen Login angeben. Wer jedoch nur einen schnellen Blick auf seinen Verbrauch werfen und dafür nicht extra den Safari anschmeißen will, sollte mit Kosten ein gutes Geschäft machen. Derzeit ist die Applikation in der Version 1.3 für 79 Cent erhältlich.

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smsO2 wegen Problemen nicht mehr im App Store

Vor allem bei o2-Nutzern war die iPhone-App smsO2 bisher sehr beliebt – denn mit ihr konnte man auf das Nachrichten-Kontigent aus den Internet-Paketen zurückgreifen. Nun ist die App nicht mehr in Apples Store verfügbar – wir haben bei den Entwicklern nachgefragt.

Herausgeber der Applikation, die wir bereits getestet haben, ist die Firma Ahrina Software Engineering, die ähnliche Programme auch für Kunden von Swisscom und Orange zur Verfügung stellt. Bisher hat smsO2 tadellos funktioniert, doch in den letzten Tagen häuften sich Login-Probleme.

Davon sind allerdings nicht alle Nutzer betroffen – so können wir weiterhin SMS über die App versenden. „Das Problem besteht darin, dass o2 einige Dinge am Login geändert hat und die App deswegen vermehrt nicht mehr funktioniert, da sich User nicht anmelden können“, berichtete ein Sprecher der Firma gegenüber appgefahren.de.

Um potentiellen Käufern eine Enttäuschung zu ersparen, hat man daher die App vorübergehend aus dem App Store entfernt. Man arbeitet aber mit Hochdruck daran, das Problem in den Griff zu bekommen. „Wir stehen momentan in Kontakt mit o2 und wollen gemeinsam sehen, ob die App eine Zukunft hat…“

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