Puzzle-Spiel Aces Traffic Pack Classic HD neu und kostenlos

Ein weiteres Spiel fürs iPad hat den App Store erreicht. Das rund 20 MB große Spiel kann man gratis herunterladen.

Wer das Spiel UnBlockMe kennt sollte vielleicht auch ein Blick auf Aces Traffic Pack Classic HD werfen. Bei dem Puzzel-Spiel befinden sich Blöcke beziehungsweise jetzt Autos in senkrechter oder waagerechter Lage. Das rote Auto muss zum Ausgang geführt werden. Allerdings können die Autos nur in die Richtung bewegt werden, in die sie auch zeigen.

Dass heißt, ein Auto, das waagerecht platziert ist, kann nur nach rechts oder nach links verschoben werden. Analog gilt das gleiche für senkrecht platzierte Autos.

Insgesamt umfasst das Spiel 40 Level, die natürlich immer schwerer werden.

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Fußball-Kracher: FIFA 11 ist erschienen

Zeitgleich mit dem Markstart auf den anderen Plattformen ist FIFA 11 auch auf dem iPhone erschienen.

Mit einem Preis von gerade einmal 3,99 Euro hat die iPhone-Version von FIFA 11 auf jeden Fall die Nase vorne. In Sachen Umfang hat es der neue Sport-Kracher in sich, das beweist schon die Größe – stolze 858 MB solltet ihr auf eurem iPhone für FIFA 11 frei halten.

Wir haben uns das Spiel schon geladen und kurz angespielt. Im Vergleich zu den älteren FIFA-Teilen kann man die aktuelle Version schon wirklich als Meilenstein bezeichnen. Auf dem Retina-Display sieht die Grafik unglaublich scharf aus, die Steuerung wurde zudem verbessert und geht schnell in Fleisch und Blut über.

Im Gegensatz den anderen Fußball-Spielen kann FIFA 11 natürlich mit den Lizenzen glänzen. In über 50 Stadion kann man mit mehr als 500 Teams spielen, jeder Fan sollte seine Mannschaft wieder finden.

Eine kleine Sache fehlt in FIFA 11 allerdings noch: Der Multiplayer-Modus. Im Hauptmenü ist der Punkt schon vorhanden und sollte demnach innerhalb der nächsten Wochen per Update aktiviert werden.

Einen ausführlichen Testbericht zu FIFA 11 gibt es in der kommenden Woche, eine Bilderserie mit weiteren Impressionen folgt in Kürze.

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Mit lokalen Benachrichtigungen: Todo 4

Im Laufe des heutigen Tages wird Todo 4 für das iPhone veröffentlicht – und kommt mit jeder Menge neuen Features daher.

Schon auf dem iPad hat uns die vorherige Version von Todo sehr gefallen, unseren Testbericht könnt ihr hier ansehen. Mit dem neuen Todo 4 für das iPhone gibt es jede Menge Neuerungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Natürlich unterstützt die App nur das Multitasking, ihr könnt also schnell zu anderen Apps springen und eure Termine dann direkt und einfach in Todo eintragen – Erinnerungen sind damit schnell erledigt.

In Sachen Erinnerungen gibt es ein weitere neues Feature, das nun ebenfalls von Todo unterstützt wird. Die lokalen Benachrichtigungen helfen dabei, an eingetragene Termine zu erinnern. Im Gegensatz zu den bisherigen Push-Meldungen ist dabei keine Internet-Verbindung notwendig, die App läuft also auch problemlos im Ausland oder auf dem iPod Touch.

Die Synchronisation mit dem heimischen Rechner erfolgt über ein kleines Tool, das kostenlos für Windows und Mac verfügbar ist. Die App selbst gibt es ab dem 28. September für 3,99 Euro im App Store. Einen direkten Link werden wir später nachreichen.

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Radactivity: Community warnt vor Blitzer

Wer Punkte auch fortan lieber nur im Supermarkt sammeln möchte, informiert sich, wo die aktuellen Blitzer stehen.

Die Polizei teilt den Medien in Eigenregie täglich einige Blitzerstationen mit, aber längst nicht alle. Wer sich deutlich umfassender schlau machen möchte, wird am besten Teil der schnell wachsenden Community von Radactivity.

Die gleichnamige iPhone-App ist ganz leicht zu bedienen und kostet 79 Cent.. Wer unterwegs im Auto einen Blitzer sieht, braucht nur einen Knopf zu drücken, um seinen aktuellen Standort zu melden. Damit das gelingt, braucht man sich nur mit seinem persönlichen Twitter-Account in der App anzumelden, da die Daten über Twitter übertragen werden.

Die Nutznießer der App müssen natürlich topaktuell informiert werden, wo die neuesten Blitzer stehen. In Deutschland sind allerdings Geräte verboten, die aktiv auf direkt vor dem Auto wartende Radarfallen hinweisen. Radactivity geht deswegen einen ganz anderen Weg. Der Autofahrer steckt in der App zunächst einen Korridor auf der Landkarte ab, um festzulegen, in welchem Bereich er sich mit seinem Auto regelmäßig bewegt. In der Folge erhält der Anwender nur die Radarwarnungen zugestellt, die sein direktes Einzugsgebiet betreffen. Natürlich lässt sich der Korridor ganz nach Belieben neu einstellen – etwa vor einer Reise

Wie informiert Radactivity die Mitglieder nun über das Vorhandensein neuer Blitzer? Nun, das geschieht auf die einfachste und zugreich effizienteste Methode – per Push-Nachricht. Der Anwender bekommt neu aufgestellte Radarfallen in seinem Einzugsgebiet somit direkt aufs iPhone gemeldet – und kann dieses Wissen auf allen danach anstehenden Fahrten sofort zum eigenen Vorteil nutzen.

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CineXPlayer jetzt auch auf dem iPhone

Auf dem iPad gab es den CineXPlayer lange Zeit umsonst. Nun gibt es auch eine iPhone-Version der App.

Wer kennt das Problem nicht: Eine Videodatei will einfach nicht auf das iPhone oder iPad, ohne dass sie vorher in das richtige Format gebracht wurde. Das ist meist zeitaufwendig und nervig – immerhin gibt es Alternativen.

Die 1,59 Euro teure App CineXPlayer verspricht, verschiedene Video-Formate direkt anzuspielen. Der Import der Videos erfolgt dabei über die eingebaute Datei-Sharing-Funktion von iTunes.

Xvid soll der Player derzeit ohne Probleme abspielen, Schwierigkeiten gäbe es nur bei den Formaten mkv und AC3. Außerdem setzt die App mindestens iOS 4.1 voraus.

Falls ihr über eine schnelle Internet-Verbindung und einen laufenden Computer verfügt, empfehlen wir euch weiterhin die Streaming-Lösung Air Video. Was die App kann und wie ihr euren Computer einrichtet, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

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Freie Lehrstellen mit dem iPhone finden

meinestadt.de ermöglicht es Jugendlichen aus ganz Deutschland, in Zukunft auch per iPhone nach Lehrstellen und Ausbildungsplätzen zu suchen.

Den neuen Ausbildungsfinder des Städteportals können sich Schüler, Eltern oder auch Lehrer kostenlos als App auf ihr iPhone herunterladen und anschließend bequem unterwegs nach freien Ausbildungsstellen aus ihrer Stadt und der Region suchen. „Besonders für junge Menschen wird es schon bald selbstverständlich sein, per Smartphone von überall aus im Internet zu surfen. Diesen Trend wollen wir schon jetzt aufgreifen und unseren mobilen Nutzern bei der Lehrstellensuche unter die Arme greifen“, sagt Werner Wiersbinski, Bereichsleiter Stellenmarkt von meinestadt.de.

iPhone-Nutzern, die die neue kostenlose Lehrstellen-App auf ihrem Gerät installiert haben, werden automatisch alle freien Ausbildungsplätze aus ihrer Stadt und dem direkten Umkreis angezeigt. Infos zur Ausbildungsfirma, zum Ort und zum Ausbildungsbeginn bieten eine schnelle und kompakte Übersicht.

Mit Hilfe von elf Kategorien (u.a. „Medien“, „Technik“) bietet meinestadt.de zudem eine gute Orientierungshilfe bei der Suche nach dem Traumjob. Innerhalb der Kategorien können die iPhone-Nutzer Filterfunktionen einschalten, um die Suche noch enger einzugrenzen. Interessante Ausbildungsangebote können als Favoriten gespeichert und per E- Mail auch an Freunde oder Bekannte weitergeleitet werden.

Unternehmen, die mit einer Premium-Lehrstellenanzeige im Online- Lehrstellenmarkt von meinestadt.de präsent sind, werden automatisch auch mit Logo im neuen Ausbildungsfinder angezeigt. Für Unternehmen, die besonders auffallen wollen, bietet das Städteportal zudem die Option, als „Top-Ausbilder“ direkt in die Lehrstellen-App integriert zu werden.

„Mit unserem Ausbildungsfinder gehen wir einen neuen Weg und ergänzen unser bestehendes Angebot rund um unseren Online-Stellen- und Lehrstellenmarkt – und natürlich auch rund um unsere bundesweit bekannte Lehrstellenaktion Perspektive Jugend“, sagt Werner Wiersbinski.

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Gratis-Kurse für sieben verschiedene Sprachen

Die Urlaubszeit ist zwar schon vorbei, aber viele von euch werden in diesem Jahr bestimmt noch mal in den Urlaub fahren. Wir hätten da etwas für euch…

Die Macher der Online-Community busuu.com bieten nun auch sieben eigene iPhone-Applikationen an, mit denen man Basis-Wissen verschiedener Sprachen erlernen oder seine vorhandenen Kenntnisse auffrischen und erweitern kann. Die jeweiligen Basis-Pakete, die schon recht umfangreich sind, lassen sich kostenlos aus dem App Store laden.

Zusätzliche Kapitel gibt es per In-App-Kauf, mit dem vorhandenen Material dürfte man sich, nach unserem ersten kleinen Test, aber recht lange beschäftigen können.

Zu den sieben Sprachen, neben einem für uns eher uninteressanten Deutsch-Paket, gehören: Englisch, Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Russisch und Französisch – für den nächsten Auslandstrip sollte man also auf jeden Fall gerüstet sein.

Die Apps beinhalten ein audio-visuelles Lernmaterial und sind in verschiedene Kapitel unterteilt, die jeweils aufeinander aufbauen. Neben einer kleinen Einführung und Vorstellung der neuen Vokabeln gibt es unter anderem Dialoge, zu denen danach Fragen gestellt werden, und weitere Lernaufgaben, wie beispielsweise das Zusammensetzen einiger Wörter zu einem kompletten Satz.

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Snooth Wine: App für Weinliebhaber

Die einen mögen gerne Bier, die anderen lieber Wein und manche sogar beides. Jetzt ist die App Snooth Wine erschienen, mit der man mit einem Foto den Wein identifizieren kann.

Wie oft steht man im Supermarkt, möchte ein Wein kaufen, weiß aber nicht welchen. Aus der meist riesigen Auswahl kann man oft nur einen Zufalls-Wein kaufen. Wer hat schon alle Weine schonmal probiert?

Möchte man genauerer Details über den Wein wissen, muss man mit der iPhone-Kamera ein Foto schießen und danach werden in einer dreispaltigen Tabelle die Suchergebnisse angezeigt. Dort muss man die Daten prüfen und falls zum Beispiel das Jahr abweicht kann man dies ändern.

Hat man sein Wein gefunden, kann man sich weitere Informationen anzeigen lassen. Ob der Wein gut oder schlecht ist kann man recht schnell entscheiden, da in der App Kunden-Rezensionen vorhanden sind. Das heißt, dass schon andere Personen, die den Wein gekostet haben, ihre Meinung dazu äußern. Natürlich sind die Geschmäcker verschieden aber eine grobe Richtung stimmt sicher immer überein.

Zudem kann man aus einer Liste Weine auswählen und dazu weitere Informationen bekommen. Möchte man diesen kaufen kann man sich auf einer Karte die sich in der Nähe befindlichen Supermärkte anzeigen lassen.

Wer die App vorher testen möchte, greift erst einmal zur kostenlosen Lite Version. Wer den kompletten Umfang haben möchte, muss für Snooth Wine Pro 3,99 Euro zahlen

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Background-Support: Gratis-Tool für die schnelle Erinnerung

Einen Timer bringt das iPhone standardmäßig mit sich. Um ihn zu stellen, werden aber mehrere Klicks benötigt.

Mit der neuen und kostenlosen Applikation Nag – One Tap Alarm, die sich in Sachen Optik und Funtkionen auf ein gutes Minimum beschränkt, kann man sich kleine Alarme einfacher und schneller einstellen. So verpasst man garantiert keinen Moment mehr, wenn man noch eben fünf oder zehn Minuten Zeit hat.

Nach dem Start der App hat man verschiedene Buttons zur Verfügung, mit denen man den Timer scharf stellen kann. Von fünf Minuten bis einer Stunde ist alles dabei, man kann die Buttons auch nacheinander drücken und Zeit addieren. Will man einzelne Minuten einstellen, kann man mit dem Finger über das Display streichen.

An den Ablauf der Zeit wird man mit einem von drei verschiedenen Signaltönen aufmerksam gemacht. Das tolle daran: Nag – One Tap Alarm arbeitet im Hintergrund weiter und nutzt die neuen lokalen Benachrichtigungen. Ihr könnt die App also ohne Probleme schließen und werdet trotzdem erinnert.

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Chartstürmer: Space-Shooter Super Blast

Vor etwas mehr als einer Woche ist Super Blast im App Store erschienen. Auch dazu wollen wir natürlich unseren Senf abgeben.

Mittlerweile ist Super Blast fast bis an die Spitze der App Store Charts gestürmt, obwohl die App erst vor etwas mehr als einer Woche erschienen ist. In dem 79 Cent günstigen Spiel steuert ihr einen kleinen Roboter, der wiederum andere, böse Roboter mit seinen Kanonen zerstören will.

Das ganze erinnert stark an die Arcade-Space-Shooter, die es vor unserer Zeit mal gegeben haben soll. Optisch ist natürlich nichts mehr beim alten, die Grafik ist bunt und toll gestaltet, der Hintergrund wechselt auf eurer Reise durch das All ständig.

Ziel des Spiel ist es, die von oben herabfliegenden Roboter zu zerstören, bevor sie den unteren Teil des Displays erreichen – dann endet die Runde nämlich. Die angreifenden Roboter unterscheiden sich dabei voneinander, manche brauchen mehrere Treffer, um zerstört zu werden. Kleine Power-Ups, die ihr zwischendurch einsammeln könnt, erleichtern euch das Leben.

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Blutzucker mit dem iPhone messen und kontrollieren

Natürlich kann das iPhone alleine kein Blutzucker messen. Dazu benötigt es ein Gerät, was am Dock-Anschluss angesteckt werden muss.

Vor wenigen Tagen hat die Firma Sanofi-Aventis das BlutzuckerMessgerät vorgestellt. Alszu viele Informationen gibt es noch nicht dazu, hier aber die wichtigsten.

Das Messgerät an sich muss an den DockAnschluss geklemmt werden. Danach kann man den Blutzucker messen und in der passenden iPhone-App werden die Werte festgehalten und veranschaulicht. Hat man mal sein iPhone vergessen kann man das Gerät auch so nutzen, allerdings werden dann keine Daten übertragen.

Was schon fest steht ist der Preis. Für das Messgerät an sich muss man knappe 80 US-Dollar hinlegen. Wie teuer die iPhone-App wird ist allerdings noch unklar.

Für Diabetiker die viel unterwegs sind und iPhone-Besitzer sind, könnte das kleine Gerät ein großer Vorteil sein.

(Bild)Quelle: iPhone-Blog.ch

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Sprachnachrichten kostenlos mit Woizzer verschicken

Bisher gab es viele Apps die der normalen SMS Konkurrenz machen sollen. Nun gibt es einen weiteren kostenlosen Dienst namens Woizzer.

Nichtnur SMS und MMS können kostenlos verschickt werden, sondern auch Sprachnachrichten mit der eigenen emotionalen Stimme. So entfällt das tippen und zudem ist es deutlich persönlicher. Durch Woizzer entstehen keine Gebühren, allerdings können je nach Vertrag Kosten für die Datenübertragung anfallen. Bei einer Internetflatrate braucht man sich also keine Sorgen machen.

Das schön gestaltetet User-Interface ist ansprechend und gut durchdacht. Die App ist intuitiv bedienbar, was für viele Voraussetzung für eine gute App ist. Zudem können zu jeder Sprachnachricht bis zu 140 Zeichen hinzugefügt werden. Natürlich kann man auch nur eine reine Textnachricht versenden.

Damit man überhaupt Wiozzes verschicken kann muss man sich vorher ein Konto einrichten. Dazu wird man beim ersten Start aufgefordert Name, Geburtstag und Geschlecht anzugeben. Zudem kann man noch ein Profilfoto hochladen. Danach erhält man seine persönliche sieben stellige Woizzer-ID. Und schon kann gewoizzt werden. In einem späteren Testbericht stellen wir euch weitere Funktionen der App vor.

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BILD übernimmt weitere App: Bußgeldrechner 2010

Der Einkaufszug von BILD im App Store geht weiter. Nach dem Staumelder und dem Food Guide ist auch der Bußgeldrechner 2010 unter BILD-Flagge unterwegs.

Ob BILD eine Großoffensive im App Store plant? Allein in den letzten Tagen hat es mit dem Food Guide, dem Staumelder und dem Bußgeldrechner drei neue Apps gegeben, mit der das Zeitungshaus nun wirbt. Doch eines haben alle drei gemeinsam: Sie stammen von freien Entwicklern.

Auch den Bußgeldrechner gab es bereits im App Store, entwickelt und verkauft wurde er von Jan Böttcher. Anscheinend zahlt BILD kleine Entwickler aus, um dann ihre Apps zu übernehmen.

Der Bußgeldrechner ist in der deutschen Version sogar noch in anderen App Stores vertreten und wird in Deutschland nun für 79 Cent verkauft. Im Vergleich zur vorherigen Version überraschen uns daher die aktuellen Fünf-Sterne-Bewertungen etwas…

Viel mehr fragen wir uns allerdings, was BILD genau vor hat. Werden sie noch mehr Apps kaufen, um ihr Angebot weiter auszubauen? Was meint ihr?

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Food Guide: Jetzt unter BILD-Flagge unterwegs

Unsere Kollegen vom iPhone-Ticker haben heute auf einen neuen Food Guide von BILD aufmerksam gemacht.

So neu, wie die Schreiberlinge von drüben behaupten, ist die App allerdings nicht. Den Food Guide gibt es eigentlich schon seit vielen Monaten zum Download, er war auch schon in diversen AppForSale-Aktionen vertreten und wurde von uns getestet.

Entwickelt wurde die Applikation von der ditter.projektagentur, ehemals lag der Preis bei 2,99 Euro, jetzt wurde er auf 2,39 Euro reduziert. Da sich, abgesehen von der BILD-Optik, nicht so viel getan hat, empfehlen wir euch auf jeden Fall einen Blick auf unseren Testbericht, bevor ihr euch für einen eventuellen Kauf entscheidet.

Leider ist die kostenlose Lite-Version, mit der man die App ein wenig ausprobieren konnte, nicht mehr im App Store verfügbar – etwas schade, wie wir finden.

Interessant: Im US-Store gibt es sowohl die alte, als auch die neue Version. Leider ist die nicht gelabelte Version mit 4,99 US-Dollar deutlich teurer.

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Napster bringt 10 Millionen Songs auf das iPhone

Seit gestern bietet Napster eine eigene App für das iPhone an. Einen Haken gibt es allerdings.

Mit der neuen Napster-App hat man Zugriff auf über 10 Millionen Songs in kompletter Länge, von 1955 bis hin zu den aktuellen Charts. Per Streaming sollen diese Inhalte auf das iPhone kommen, alternativ kann man ausgewählte Titel auch auf dem Gerät speichern.

Was zunächst so interessant klingt, hat einen Haken. Dass der Dienst für einen Monat immerhin 10 US-Dollar kostet, mag man noch verkraften können. Allerdings gibt es die App derzeit nur im US-Store – und ausprobieren, um man darauf aus Deutschland zugreifen kann, konnten wir noch nicht probieren.

Glaubt man den ersten Rezensionen, macht die kostenlose App einen richtig guten Eindruck. Das kann man vom deutschen Kollegen Simfy noch nicht behaupten – hier gibt es anscheinend zu viele Bugs und vor allem ein fehlendes Multitasking.

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