magicJack: Kostenlos in die USA telefonieren

magicJack haben wir eben im amerikanischen App Store entdeckt. Das Programm funktioniert aber auch problemlos in Deutschland.

Wer Verwandte und Bekannte in den USA hat oder einfach nur jemanden erreichen will, steht oft vor einem Problem: Die Inklusiv-Minuten für deutsche Netze helfen da nicht weiter, noch dazu sind die Minutenpreise ordentlich gesalzen.

Mit der kostenlos verfügbaren iPhone-App magicJack (App Store-Link) kann man problemlos und ohne großen Aufwand Personen in den USA oder in Kanada anrufen, ohne dafür etwas zu bezahlen. Notwendig ist nur eine Internetverbindung, neben WLAN sollte auch 3G für ein mobiles Gespräch reichen.

Nach dem ersten Start ist bei meinem Testlauf zunächst eine weiße Seite erschienen, auf der erst nach einigen Sekunden ein Auswahl-Menü erschienen ist. Dort wählt man einfach “I only want to make a FREE call right now” aus und schon kann es losgehen.

Der Testanruf hat in meinem Fall problemlos geklappt, ich habe auch sonst keinen Haken an der Sache entdeckt. Vielleicht bekommt man zwischendurch Werbung eingeblendet, aber das ist ja auch egal, wenn man das iPhone am Ohr hält. Für Leute mit Kontakten in den USA ist magicJack auf jeden Fall einen Download wert. Wer demnächst einen Urlaub in den USA macht, könnte die App ebenfalls gut gebrauchen – schließlich gibt es in den Staaten sehr viele WLAN-Hotspots, von denen aus man magicJack nutzen könnte.

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Pixel Ranger: Auf der Jagd nach Pixeln

Am gestrigen Donnerstag hat Chillingo eine neue Applikation veröffentlicht, die unter dem Copyright von MetroGames steht.

Wie der Name es schon sagt, ist man auf der Jagd nach Pixeln (Bildpunkte). Das komplette Spiel ist ebenfalls in diesem Layout konstruiert worden, was jedoch nicht schlecht aussieht. Die Umsetzung ist definitiv gelungen.

Der kleine Cowboy ist auf der Jagd, da seine Frau und Haustiere entführt wurden. Nun möchte er diese wieder zurück erobern und muss dabei die Gegner vernichten. Mit eine Schrotflinte ausgestattet macht man sich ans Werk und feuert die Wesen vom Himmel. Dabei muss man darauf achten, dass immer genug Munition vorhanden ist, in dem man die herunterfallenden Pixel aufsammelt. Ist keine Munition mehr vorhanden, muss das Level erneut gespielt werden.

Zusätzlich fallen kleine Goodies vom Himmel, die zum Beispiel die Zeit stoppen, oder aber auch bessere Waffen, die gleich mehrere Genger vom Himmel holen. Gesteuert wird über den Bewegungssensor, geschossen durch ein Klick auf das Display und gesprungen durch ein Klick auf den unteren Statusbalken.

Die Level werden nach und nach freigeschaltet, bis man insgesamt über 50 Level mit 73 Gegner bestritten hat. Zusätzlich zum klassischen Spielmodus gibt es einen Endlos-Modus, in dem man so lange spielen kann, bis die Munition leer ist.

Insgesamt ist Pixel Ranger (App Store-Link) gut gemacht und kann für kleine 79 Cent auf das eigene iPhone geladen werden.

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Alnatura: Bio-Marke mit eigener Rezept-App

Heutzutage gehört es ja fast schon zum Standard-Sortiment eines jeden Supermarktes: Bio-Produkte überall. Einer ihrer bekanntesten Hersteller, Alnatura, hat nun eine eigene App herausgebracht.

Zumeist heimisch in Reformhäusern, Bio-Supermärkten und Drogerien, gibt es ein breites Lebensmittelsortiment aus dem Hause Alnatura. Nun ist die Marke auch mit einer 10,6 MB großen App (App Store-Link) im Store vertreten, die seit dem 23. September gratis auf das iPhone oder den iPod Touch geladen werden kann.

Neben aktuellen Sonderangeboten im Alnatura-Super Natur Markt findet man auch eine Übersicht über das derzeitige Produktsortiment, neue Artikel und einen Bezugsquellen-Finder. Mit letzterem lassen sich entweder nach Postleitzahl oder Ort die nächsten Läden anzeigen, in denen man die Produkte kaufen kann. Auch eine Möglichkeit, Bezugsquellen in der Nähe des eigenen Standorts aufzuzeigen, ist gegeben.

Das interessanteste Feature der Alnatura-App ist aber sicherlich die riesige Rezept-Datenbank inklusive Einkaufsliste. Ich fand keine genauen Informationen, wie viele Rezepte letztendlich in der App vorhanden sind, aber beim Buchstaben “C” angekommen, hatte ich schon etwa derer 80 gezählt. Über eine Suchfunktion mit mehreren Kriterien (Saison, Aufwand, Anlass, Länder…) kann man gezielt nach Ergebnissen forschen. Die Rezeptansicht an sich ist übersichtlich nach Zutaten, Zubereitung und Nutzerbewertungen aufgeteilt, und ebenfalls findet sich eine Weiterleitungsfunktion per E-Mail sowie eine Veröffentlichungsmöglichkeit bei Facebook oder Twitter.

Das klingt doch alles zu schön, um wahr zu sein? Nun ja, leider hat auch die Alnatura-App noch mit kleineren Problemen zu kämpfen: So ist die Bedienung sehr träge, und die ausgewählten Seiten brauchen mehrere Sekunden, bis sie geladen sind – inklusive einem weißen Lade-Screen. Hier besteht seitens der Entwickler noch großer Nachholbedarf, der hoffentlich mit einem Update behoben wird. Auch finden sich bislang noch nicht zu allen Rezepten Fotos, so dass man sich anhand der Beschreibung sein eigenes Bild machen muss.

Insgesamt überzeugt die Alnatura-App jedoch mit einem hübschen Layout, Retina-Grafiken und einer sehr großen Rezepte-Datenbank. Auch wenn hier sicherlich ein gewisses Maß an Eigenwerbung vorhanden ist, fällt dieses nicht großartig ins Gewicht, sofern man sich nur für die gut aufbereiteten Kochanleitungen interessieren sollte.

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Jelly Defense: Neuartiges Tower-Defense-Spiel

Jelly Defense (App Store-Link) ist erst gestern erschienen und schon heute als iPad-Spiel-der-Woche gekürt worden.

Schon gestern hat Fabian das Spiel gefunden und mir empfohlen, doch ich konnte mich nicht mehr aufraffen einen Artikel zu schreiben. Aus diesem Grund liefere ich direkt ein Video (YouTube-Link) mit, welches das komplette dritte Level zeigt.

Jelly Defense ist ein klassisches Tower-Defense mit neuartiger Grafik und ausgefallenen Monstern in Jelly-Form. Leider gibt es keine Angabe, wie viele Level das Spiel wirklich beinhaltet, doch schon die ersten machen wirklich viel Spaß.

Nun seht selbst und bildet eure Meinung über Jelly Defense:

Unser Fazit: Hier hat Apple eine wirklich gute App zum Spiel der Woche ernannt. Von uns gibt es auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, für alle die, die gerne Tower-Defense-Games spielen. Jelly Defense ist eine Universal-App und kostet preisgünstige 79 Cent.

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Jack Venture: Finde den Schatz in der Pyramide

Jack Venture (App Store-Link) ist ein neues Spiel aus der Entwicklerschmiede Mandibol Entertainment, welches am 27. September erschienen ist.

Wie der Name schon vermuten lässt spielt man Jack, der auf der Suche nach dem Ausgang ist. Auf dem Weg dorthin gibt es einige Schätze, die man einsammeln sollte. In jedem Level befinden sich zusätzlich Münzen und Gegner die man ausschalten sollte, da man sonst ein Leben verliert.

Insgesamt stehen pro Level drei Leben zur Verfügung. Gesteuert wird über den Bewegungssensor des iPhones. Mit dem linken Button springt man, mit dem rechten Button schießt man mit seiner Waffe. Die Grafik ist eher auf Retro getrimmt, aber dennoch nett anzusehen.

Insgesamt gibt es 10 Level, mit insgesamt 40 Räumen. In jedem Level kann man bis zu 50 Münzen und drei Kreuze sammeln, die natürlich bei der Endwertung einbezogen werden. Leider verfügt Jack Venutre über keinen Highscoredienst – weder das Game Center noch Open Feint wurden integriert.

Das Spiel ist jedoch nett gemacht. Die Level sind natürlich alle anders aufgebaut, dennoch möchte bei mir keine Langzeitmotivation aufkommen. Jack Venture ist nur für das iPhone konzipiert und kostet 1,59 Euro.

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Shadowgun: Actionreiches Grafik-Spektakel

Wer keine Lust auf Fussball, Puzzle-Spiele oder den Rolling Stone hat, findet momentan auch einen richtig tollen Shooter im App Store.

Shadowgun (App Store-Link) ist vor zwei Tagen im App Store erschienen und begnügt sich, wenn man das Grafik-Spektakel bedenkt, mit 219 MB Speicherplatz. Für den Preis von 5,99 Euro bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad, zudem kommt man mal wieder in den Genuss eines richtig gut gemachten Spiels mit der Unity Engine.

In Shadowgun findet man sich im Jahr 2350 wieder und kämpft sich als Kopfgeldjäger und Söldner durch diverse Level. Als John Slade ist man auf der Jagd nach Dr. Edgar Simon, dem wahnsinnigen Anführer der Mutantenarmee. Klingt schaurig, ist es auch.

Man kann an dieser Stelle schon fast einen Vergleich zu Dead Space von EA anstellen – auch dort kämpft man ja gegen jede Menge Ungeziefer, auch wenn es dort noch etwas gruseliger zur Sache geht. Dafür hat Shadowgun deutlich mehr Action zu bieten, es wird richtig viel geballert.

Das Gameplay ist wirklich außerordentlich gut gelungen, auch mit der Steuerung kann man sich schnell anfreunden. Die Tatsache, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, trübt den Spaß ein wenig, dürfte für die meisten von euch aber kein großes Hindernis sein.

Das herausragende Merkmal von Shadowgun ist ohne Zweifel die Grafik, insbesondere auf dem iPhone 4 und iPad 2 ist sie sehr beeindruckend und erinnert schon fast an ein Computer-Spiel. Um die Grafiklast zu bewältigen, braucht man mindestens ein iPhone 3GS oder einen iPod Touch der dritten Generation.

Um euch das ganze Spiel ein wenig näher zu bringen, haben wir ein Video (YouTube-Link) des kompletten ersten Levels für euch herausgesucht. Das ist mit 10 Minuten zwar recht lang, verdeutlicht den Einstieg in den Titel aber wirklich gut.

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Rolling Stone: Neues Musikmagazin fürs iPad

Nein, es handelt sich nicht um ein Magazin über die Band Rolling Stones. Das Magazin Rolling Stone beinhaltet Themen wie Literatur, Film und natürlich Musik.

Die heute erschienene Applikation Rolling Stone (App Store-Link) kann gratis auf dem iPad installiert werden und nimmt vorerst etwas mehr als drei MB ein. Da es sich um ein Magazin handelt, können die einzelnen Ausgaben im Kiosk nachgeladen werden, so wie viele es vom appMagazin kennen.

Wer erst einmal hineinschnuppern möchte, kann die kostenlose Leseprobe herunterladen, die allerdings kleiner als die Originalversion ist. Der Download ist bei einen schnellen WLAN-Verbindung flott vollzogen und danach kann die geladene Ausgabe geöffnet werden. Wie schon erwähnt befasst sich der Rolling Stone mit Themen aus der Literatur, aus den Bereichen Film, Internet und Politik. Da es sich allerdings um ein Musikmagazin handelt, steht das Thema Musik natürlich im Vordergrund.

In das Magazin an sich findet man schnell hinein. Der Rolling Stone kann auf dem iPad sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen werden. Die eigentliche Navigation im Heft erfolgt durch horizontales beziehungsweise vertikales Wischen. Mit einem Klick am unteren Rand öffnet sich die Navigation, wo zum Beispiel der Soundtrack zum Heft gestartet werden kann. Hier bekommt der Nutzer eine Auswahl an Musik geboten, die rund 40 Minuten lang ist. Zusätzlich kann man mit einem Klick zum Titelbild springen.

Sobald man das Magazin im Hochformat liest, gelangt man automatisch in den Lesemodus, indem Bilder und Videos nicht eingeblendet werden. Mit der typischen Zoom-Geste kann der Text vergrößert oder verkleinert werden. Möchten man weitere Funktionen und Inhalte nutzen, muss man wieder in den Querformat-Modus wechseln.

Um die Navigation zu erleichtern gibt es eine Schnellübersicht, die nach Themen sortiert ist. Durch horizontales Wischen kann man durch die einzelnen Seiten navigieren und so schnell zu einem ansprechenden Thema springen. Im Lesefluss selbst findet der Nutzer eine Vielzahl an Bilder, Bildergalerien, Audiosequenzen oder auch eingebettete Videos. Das Layout des Rolling Stone kann sich sehen lassen: Jede einzelne Heftseite ist einzigartig – so macht das Lesen auf dem iPad richtig viel Spaß.

Inhaltlich kann man am Rolling Stone nichts aussetzen. Sowohl die Länge der Texte als auch die inhaltlichen Schwerpunkte sind gut gewählt. Doch kommen wir nun zum nicht ganz so angenehmen Punkt: Die Preise des Rolling Stone.

Alle nun aufgeführten Preise sind Kennenlern-Preise: Für eine einzelne Ausgabe zahlt man derzeit 2,99 Euro, wer allerdings direkt ein Abo abschließen möchte, zahlt für sechs Monate 17,99 Euro und für ein ganzes Jahr direkt 35,99 Euro – was im Vergleich zur Printausgabe aber deutlich günstiger ist. Wenn die derzeitige Preisaktion ausgelaufen ist, zahlt man mindestens 30 Prozent mehr. Dabei sei noch gesagt, dass sich ein Abonnement automatisch verlängert, wenn man es nicht innerhalb von 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Abo kündigt.

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Endlich da: FIFA 12 für iPhone und iPad

Seit heute Nacht kann FIFA 12 (iPhone/iPad) aus dem App Store geladen werden. Wir haben bereits einen kleinen Blick darauf geworfen.

Geahnt hatten wir es ja bereits, offiziell bestätigt wurde es von EA allerdings nicht: FIFA 12 ist heute für iPhone und auch für das iPad erschienen, wenn auch nicht als Universal-App. Für die iPhone-Version werden 4,99 Euro fällig, für das iPad kostet FIFA 12 6,99 Euro.

Ich habe zu früher Stunde bereits ein schnelles Spiel absolviert und bin wirklich begeistert. Auf dem iPhone 4 läuft FIFA 12 absolut flüssig und rund, die Grafik sieht wirklich berauschend aus. Beeindruckt war ich auch vom Aussehen der Spieler und der Atmosphäre im Stadion. Reizüberflutung durch Fangesänge um kurz nach 7:00 Uhr – das gefällt mir.

Neben dem schnellen Spiel gibt es jedenfalls auch den versprochenen Manager-Modus, in dem man mehrere Jahre lang an seiner Mannschaft pfeilt, Transfers absolviert und es so bis zur Weltspitze schafft. Auch die Steuerung scheint (dem ersten Eindruck nach) stark verbessert worden zu sein.

Einen Online-Multiplayer-Modus konnte ich bisher nicht entdecken, dafür aber eine andere gelungene Sache: Besitzt man ein iPad, kann man zusammen mit einem Freund die iPhones als Controller benutzen und auf dem großen Display zocken. Mit dem iPad 2 sollte es sogar möglich sein, die Action auf den Fernseher zu bringen.

Ich werde später auf jeden Fall austesten, ob man so auch alleine Spielen kann. Einen ausführlichen Test sollte es später oder am Freitag auch noch geben, allen Fussball-Fans kann ich FIFA 12 aber schon jetzt wärmstens empfehlen.

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Magical Weather: Schicke Wetter-App für das iPad

Gestern Nachmittag sind wir auf eine nette Wetter-App gestoßen, die wir euch auf jeden Fall vorstellen wollen.

Magical Weather (App Store-Link) ist am Dienstag für das iPad erschienen und wird momentan zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Die Wetter-Daten stammen übrigens von der MeteoGroup, was gerade für Europa, Deutschland und kleinere Orte recht praktisch ist.

Wie ihr unten im Video (YouTube-Link) seht, haben die Macher von Magical Weather viel Wert auf die Optik ihrer Applikation gelegt. Uns gefällt die aufgeräumte und schicke Ansicht, die mit 16 verschiedenen Animationen daher kommt. In Sachen Daten vermisst man eigentlich kaum etwas, lediglich eine genauere Vorschau für die nächsten Tage wäre wünschenswert.

Wenn man bedenkt, dass es sich bei Magical Weather noch um Version 1.0 handelt, ist Angebot wirklich sehr ausgereift und zu diesem Preis absolut empfehlenswert.

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MyVideo.tv jetzt als iPad-App verfügbar

Ab sofort gibt es eine neue Appikation in der Kategorie Unterhaltung. MyVideo.tv (App Store-Link) ist jetzt auch als iPad-App zum kostenlosen Download verfügbar.

MyVideo.tv bietet dem Nutzer eine große Auswahl an Filmen, Serien oder Musikvideos. Damit man diese allerdings am iPad ansehen kann, muss das Gerät mit dem Internet verbunden sein. Dabei sollte man darauf achten, dass Videos recht viel Traffic verursachen und ein Datentarif schnell erschöpft sein kann. Wir empfehlen euch daher eine schnelle WLAN-Verbindung.

Die MyVideo-tv App ist völlig kostenlos, man muss jedoch damit leben, dass vor jedem Video ein Werbespot eingeblendet wird. Die App ist in drei Kategorien unterteilt, die wir schon oben genannt haben. Hier kann man sich einfach durchklicken und sich das passende Video ansehen.

Zusätzlich kann man sich eine Wiedergabeliste anlegen, so dass man automatisch und hintereinander gemütlich alle Videos ansehen kann, die man zuvor ausgewählt hat. Unter anderem gibt es Serien wie “Die Harald Schmidt Show”, Galileo oder aber auch taff. In der Kategorie Film stehen derzeit über 250 nationale und internationale Filme zur Verfügung. Musik-Fans können in über 30.000 Musikvideos nach seiner Lieblingsband oder Künstler suchen.

Die Applikation von MyVideo.tv kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und nimmt gerade einmal sechs MB Speicherplatz ein. Im Gegensatz zu vielen anderen Apps deutscher Fernsehanstalten scheint MyVideo.tv wirklich etwas auf dem Kasten zu haben – die ersten Bewertungen fallen sehr positiv aus.

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Wasser marsch: Neues Puzzle-Spiel Watee

Heute hat es die App Watee beziehungsweise Watee HD in den App Store geschafft. Wir wollten einige Details herausfinden und haben die App unter die Lupe genommen.

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, so muss man doppelt zahlen, insofern man Watee auf iPhone und iPad spielen möchte.

Das Spiel an sich ist relativ simpel. Am oberen Bildschirmrand befindet sich ein Speicher mit Wasser, am unteren Rand ein leeres Gefäß. Ziel ist es, das Gefäß mit dem Wasser zu füllen. Dabei stehen Gegenstände im Weg die sich bewegen oder fest verankert sind, wie zum Beispiel Regale. Einige Objekte wie Teller oder Schalen können frei platziert werden, damit man das Wasser umleiten kann.

Insgesamt verfügt Watee über 40 Level, was nicht gerade viel ist. Bisher gibt es noch keinen Hinweis auf weitere Level durch ein Update, aber das wollen wir einfach mal hoffen. Die iPhone-Version (App Store-Link) kostet preisgünstige 79 Cent, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche.

Folgend unser Video (YouTube-Link) zur App Watee HD.

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Fast Food servieren: Stand O’Food 3

Die Applikation Stand O’Food 3 (iPhone / iPad) ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird gratis zum Download angeboten.

Nachdem man das 112 MB große Spiel heruntergeladen hat, kann man sofort anfangen zu spielen. Ein Tutorial, welches die grundlegenden Techniken erklärt, erleichtert den Einstieg.

In Stand O’Food 3 spielt man einen Kellner im Fast Food Restaurant. Nach und nach betreten Kunden den Laden und durch eine kleine weiße Sprechblase wird erkenntlich, welches Essen der Kunde möchte. Schnellstmöglich muss nun zum Beispiel der Burger angefertigt und serviert werden. Die Kunden wollen nach und nach immer ausgefallenere Burger und Pommes, dazu auch immer wieder einen Softdrink.

Im Upgrade-Shop können die Soßen und Getränkebehälter nachgefüllt werden. Ein Level gilt erst dann als erfolgreich abgeschlossen, wenn die Hauptziele erreicht wurden. Insgesamt gibt es fünf Umgebungen und 12 Speziallevel. Wer alle 75 Level spielen möchte, muss die Vollversion durch einen In-App-Kauf von 3,99 Euro beziehungsweise 5,49 Euro freischalten.

Stand O’Food 3 ist komplett in deutscher Sprache vorhanden und unterstütz das Game Center sowie Multitasking.

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Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPad

Ein Taschenrechner im Doodle-Stil? Ob sich dahinter etwas brauchbares verbirgt, wollten wir herausfinden.

Calculus doodlus (App Store-Link) ist eine Universal-App und erst vor drei Tagen im App Store erschienen. Zunächst hat der Taschenrechner für iPhone und iPad 79 Cent gekostet, nun wird es komplett kostenlos angeboten und ist mit knapp 2 MB schnell heruntergeladen.

Während das iPhone ja standardmäßig mit einem Taschenrechner ausgestattet ist, ist beim iPad normalerweise Kopfrechnen angesagt. Ein kostenloser Rechner ist daher also gerne gesehen, aber welche interessanten Funktionen bietet Calculus doodlus eigentlich an?

Da wäre zum Beispiel der Verlauf. Alle eingegebenen Zahlen bleiben auf dem Bildschirm sichtbar und können sogar mit einem Fingertap kopiert und wieder in die Eingabezeile kopiert werden. Praktisch ist auch, dass man gleich mehrere Seiten erstellen kann, auf denen man unabhängig voneinander rechnet – und mit einem einfachen Fingerwisch hin und her wechselt.

Der untere Bereich des Taschenrechners kann in den Einstellungen farblich angepasst werden. Dort findet man auch eine Option zum Justieren der Handschrift. Künstlerisch begabte Nutzer können die einzelnen Zahlen nach ihrem Geschmack gestalten und dann verwenden.

Nutzer, die gerade im iPad-Bereich noch auf der Suche nach einem einfachen, guten und nicht zuletzt kostenlosen Taschenrechner sind, können auf jeden Fall einen Blick auf Calculus doodlus werfen.

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Mortal Skies 2: Klassischer Side-Scroller

Mortal Skies 2 bringt ein wenig Spielhallen-Atmosphäre auf euer iPhone.

Vor nicht einmal zwei Tagen hat Mortal Skies 2 (App Store-Link) das Licht der iPhone-Welt entdeckt. Das 13,9 MB große Spiel kann für 79 Cent geladen werden, bald soll der Preis laut Informationen des Entwicklers auf 1,59 Euro angehoben werden.

Bei Mortal Skies 2 handelt es sich um einen klassischen Side-Scroller. In diesem Fall fliegt das Flugzeug quasi automatisch immer weiter, während sich vom oberen Displayrand immer neue Gegner nähern, die man im besten Fall abschießt, ohne selbst getroffen zu werden.

Auf dem Bildschirm ist dabei teilweise richtig viel los, ein Dutzend Flugzeuge sind schon beinahe keine Seltenheit mehr. Da kann man schon einmal fast den Überblick verlieren, gerade wenn es gilt, noch eigene Flügelmänner vor dem Beschuss zu bewahren.

Der Umfang scheint mit neun verschiedenen Leveln zwar nicht besonders groß zu sein, durch verschiedene Boss-Gegner und ein ausgeklügeltes Punktesystem kann man aber immer wieder neue Highscores jagen. Die Schwierigkeit lässt sich über einen Regler stufenlos einstellen – je höher sie eingestellt ist, desto mehr Punkte gibt es. Die eigenen Highscores können natürlich über das Game Center mit der Welt geteilt werden.

Wir finden: Die unterschiede zum ersten Teil sind zwar eher marginal, für die gepflegte Unterhaltung während des sonntäglichen Kaffeeklatsches der langweiligen Verwandtschaft aber actionreich genug, um nicht einzuschlafen…

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MadBox: Kniffliges Geschicklichkeitsspiel neu im App Store

Wer meint, dass er oder sie über eine phänomenale Reaktionszeit verfügt, sollte unbedingt das kürzlich erschienene MadBox (App Store-Link) laden.

Am 20.09.2011 veröffentlicht, kann die 44,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad derzeit für kleine 79 Cent aus dem App Store bezogen werden. Leider ist keine deutsche Sprachversion verfügbar, aber zum Spielen sollte es auch die englische Sprache tun.

Ziel dieses kleinen, bunten Casual Games ist es, herunterfallende Symbole durch Antippen des richtigen Buttons verschwinden zu lassen. Dafür stehen jeweils auf der linken und rechten Seite des Screens zwei Control-Panels zur Verfügung, die mit jeweils 4 Symbolen bestückt sind. Beim Spiel gegen die Zeit bekommt der Gamer für ein richtig ausgewähltes Symbol 10 Punkte, tippt man ein falsches an, werden wertvolle Sekunden abgezogen.

Insgesamt gibt es 18 Level in 5 verschiedenen Spielmodi: Klassisch, Extrem, Regenbogen, Training und Multiplayer (WiFi oder Bluetooth). Im späteren Spielverlauf werden dem Nutzer dann auch noch Steine in den Weg gelegt, so muss das Gerät während des Spiels unter anderem geschüttelt, gedreht oder von Dampfwolken beseitigt werden.

Wer seine Geschicklichkeit und Reaktionsschnelligkeit mal wieder unter Beweis stellen möchte, sollte mit einem Download nicht allzu lange warten. Für die Unentschlossenen gibt es auch noch eine kostenlose Free-Version (App Store-Link) zum Antesten.

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