Baphomets Fluch debütiert auf dem iPhone

Schon auf dem heimischen Computer war Baphomets Fluch ein erfolgreicher Klassiker. In einem aktuellen Director’s Cut hat das Touch-Spiel unter dem Titel Baphomets Fluch: The Director’s Cut nun den Weg auf das iPhone gefunden.

Innerhalb von nur zwei Tagen ist das 3,99 Euro teure Spiel bis auf den neunten Rang der Verkaufscharts nach oben geschossen. Das komplett übersetzte Spiel inklusive deutscher Sprachausgabe scheint auch bei den Benutzern gut anzukommen – die Rezensionen lesen sich bisher durchweg positiv.

In dem klassischen Adventurespiel begleitet ihr die Journalistin Nico Collard und den Amerikaner George Stobbart auf eine geheimnisvolle Reise und bewältigt dabei Gefahren und Rätsel.

Neben der wunderschön gestalteten Grafik warten in Baphoments Fluch: Directors Cut neue Rätsel, neue Scherze und tolle Hintergrundgeschichten auf den Spieler.

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MSN Mobile Messenger iPhone App

Vor zwei Tagen hat es die App MSN Mobile Messenger in den App Store geschafft.  Wie man dem Namen schon entnehmen kann, handelt es sich um ein Chat Programm. Heute ist dieser unter dem Namen Windows Live Messenger bekannt.

Viele iPhone oder iPod Besitzer nutzen ihr Gerät um mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Da fast jeder iPhone User eine Internetflat bzw. einen begrenzten Internetzugang hat, ist es öfters billiger kurz den Messenger zu starten, anstatt anzurufen oder eine SMS zu verschicken.

Seit Donnerstag kann man nun mit dem mobilen MSN Messenger auch übers iPhone chatten. Eingebaute Funktionen wie „emoji Symbole“ verschönern das Chat-Fenster.

Das Programm ist ähnlich wie fast alle anderen Messenger aufgebaut. Man kann in einer Übersicht seine Kontakte sehen und deren Status checken.

Der Spaß kostet einem 0,79€ und kann natürlich aus dem App Store geladen werden.

Aber Achtung: Ich versuche mich nun schon seit Stunden einzuloggen und es klappt einfach nicht. Ob dies ein temporäres Problem ist, ist noch unklar. Die Bewertungen im App Store sind eher negativ als positiv.

Mein Tipp: Noch nicht kaufen! Besser auf Updates warten, so dass das Programm stabil läuft.

Alternativ gibt es schon Apps die auch MSN bwz WLM unterstützen: IM+, BeeJiveIM, fring

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Orientierung beim nächsten Hamburg-Trip

Wer in Hamburg oder in der Umgebung wohnt oder einen Besuch in der nordischen Medienstadt plant, um den Fischmarkt, den Hafen, die Landungsbrücken oder St. Pauli zu sehen, spielt sich am Besten die Navigations-App Walk & Ride 1.1 „Hamburg“ auf sein iPhone.

Die iPhone/touch-App Walk & Ride 1.1 für Hamburg hilft bei der perfekten Orientierung in der Hansestadt. Die Vektor-Karte mit ihren knapp 2.500 POIs zeigt jederzeit den Weg von A nach B – zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder klassisch mit dem eigenen Auto. Dabei errechnet die App sogar, wie lange der Weg jeweils dauert. Noch besser: Die Navigation funktioniert auch offline und ohne GPS – und läuft demnach sogar auf dem iPod touch. Weitere Stadtpläne folgen in Kürze.

Das Vektor-Kartenmaterial der Hamburg-App muss nur ein einziges Mal heruntergeladen werden und steht anschließend dauerhaft im Gerät zur Verfügung. Das ist wichtig, da so die App die Karten nicht bei jeder Routenberechnung neu aus dem Internet nachladen muss. Das hochgradig detaillierte Kartenmaterial kennt in Hamburg jeden Stein beim Vornamen – alle 8.559 Kilometer Straßen, Wege und Pfade sind mit sämtlichen Kreuzungen und Schleich- und Fußwegen erfasst. Alle Gebäude Hamburgs sind in der Karte mit Umrissen verzeichnet – für die ganze Stadt, nicht nur im Stadtzentrum wie bei den Online-Mapservices. Hinzu kommt, dass die Anbieter 316.521 Hausnummern präzise kartografiert haben.

2.484 POIs (points of interest) sind gut sichtbar als farbige und mit Piktogrammen versehene Pins in die Katen eingezeichnet. Ein Blick reicht demnach bereits aus, um Parkhäuser, Friedhöfe und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zu finden. Für alle Hamburger oder Touristen, die nicht mit dem Auto unterwegs sind, kennt Walk & Ride 1.1 „Hamburg“ sogar alle 157 Haltestellen von S-und Hochbahn – und zeichnet die Streckenführungen mit in das Kartenmaterial ein.

Komfortabel: Der Maßstab der Karte lässt sich stufenlos verändern – bis hin zu einem Maßstab von 1:500. Das ist perfekt für Fußgänger.

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Kreuzworträtsel nun auch als Premium-Version

Auf vielfachen Wunsch ist jetzt Kreuzworträtsel Pro XL, eine erweiterte Premium Version, für 3,99 Euro im App Store erschienen und bietet dem anspruchvollen Rätselfreund insgesamt 1.500 Rätsel in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Neu ist auch die Möglichkeit, während des Rätselns eigene Musik vom iPhone oder iPod hören zu können.

Das Spielprinzip dieses Klassikers wurde für die interaktive Nutzung unterwegs optimiert, um Ihnen kurzweiliges Rätselvergnügen für viele Stunden zu bereiten.

Egal ob in der S-Bahn, im Flugzeug oder im Wartezimmer Ihres Zahnarztes: Insgesamt 1500 Rätsel – von der Größe her ideal für den Ratespaß zwischendurch – warten darauf, von Ihnen gelöst zu werden. Testen Sie Ihr Wissen in drei Schwierigkeitsstufen, die sich durch die Größe und Komplexität des verwendeten Wortschatzes unterscheiden.

Das Spielfeld lässt sich einfach mit zwei Fingern auf die gewünschte Größe zoomen. Selbstverständlich können sie entscheiden, ob Sie das iPhone beim Rätseln lieber im Hoch- oder Querformat bedienen. Ein klares, unaufdringliches Farbkonzept sorgt dafür, dass Sie das Spielfeld und Ihren Fortschritt optisch schnell erfassen. Prozent-Anzeigen des Spielfortschritts – der selbstverständlich in Echtzeit gespeichert wird – sowie passende Sounds begleiten Sie beim Knobeln. Wenn Sie mal nicht mehr weiter wissen, können Sie sich einzelne Buchstaben, ganze Wörter oder bereits gemachte Fehler anzeigen lassen.

Kreuzworträtsel Pro XL denkt beim Rätseln mit: Das Programm wählt automatisch die wahrscheinlichste Schreibrichtung, überspringt bereits ausgefüllte Buchstaben und blendet die Tastatur nach Bedarf ein und aus. So behalten Sie immer den optimalen Überblick!

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Der Valentinstag kann kommen

Arktis veröffentlicht eine neue tolle Grußkarten App für Verliebte und alle, die einfach viele gute Freunde haben: Der „Loveletter Designer“ für iPhone und iPod touch ist da.

Bis zum Valentinstag am 14. Februar ist nicht mehr viel Zeit. Viele Charmeure vergessen diesen Tag trotz diverser zarter Andeutungen von weiblicher Seite und riskieren so einen beziehungstechnischen Flurschaden. Der Loveletter Designer beugt einem Liebeskrach vor und setzt notfalls auch noch in allerletzter Sekunde romantische und sehr sehenswerte Liebesbriefe auf, die sich per Mail, Twitter oder Facebook versenden lassen.

Es gibt für alles eine App. Und ab sofort gilt das auch für den romantischen Bereich. Der Loveletter Designer für 79 Cent hilft allen Männern dabei, auf ihren mobilen Geräten einen emotionsreichen Liebesbrief zu verfassen. An Gelegenheiten mangelt es ganz bestimmt nicht, zumal am 14. Februar der Valentinstag ansteht. An diesem Tag wünschen sich die Freundinnen und Ehefrauen nicht nur eine romantische Aufmerksamkeit, nein, sie erwarten sie regelrecht. 

Die App erwartet nicht, dass sich der Anwender seitenlange Liebesschwüre ausdenkt. Und so präsentiert der Loveletter Designer viele fertig vorbereitete Motive, Fotoclips und Hintergründe, die sich frei verwenden und mit romantischen Sprüchen aufwerten lassen. Unter den vielen vorliegenden Objektvorlagen finden sich viele knuddelige Comic-Motive, die z.B. Bären, Drachen, Maulwürfe, Küken, Hunde, Mäuse oder  Ratten zeigen.

Problemlos ist es möglich, eigene Fotos und Bilder aus dem Album hinzuzuladen. Alle Objekte lassen sich dabei frei platzieren und im Karten-Layout beliebig vergrößern oder verkleinern. Am Ende reicht es aus, einen persönlichen und natürlich ganz besonders romantischen Gruß dazu zu schreiben. Die fertige Valentinskarte lässt sich per E-Mail, Twitter oder Facebook versenden.

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Schnibbeln, Braten & Garen

Und wieder gibt es eine neue App aus dem Hause Gameloft; Mein petit Küchenchef. Wieder einmal setzt der bekannte Spiele-Entwickler einen neuen Maßstab – erstmals kann man auf dem iPhone auch in 3D kochen.

19 Minispiele und 25 Rezepte warten in Mein petit Küchenchef für 3,99 Euro auf ihre Entdeckung. In einer von insgesamt fünf Küchen geht es darum, möglichst schnell und genau Gemüse zu schneiden, Fleisch zu grillen oder Eier aufschlagen.

Die Steuerung zeigte sich in einem ersten Test etwas ungenau, aber intuitiv. Ein Messer wird so schnell bewegt, wie man es in der eigenen Küche nie wagen würde, Steaks werden spielend einfach gewendet.

Virtuell gekochte Gerichte bleiben übrigens nicht auf dem iPhone eingesperrt. In einem kleinen Kochbuch kann gestöbert und später selbst nachgekocht werden. Ein ausführliches Video-Review werdet ihr in Kürze auf appgefahren.de finden – versprochen!

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Bilder skalieren leicht gemacht

Das Berliner Startup Savoy Software präsentiert mit Liquid Scale eine App zur mobilen Bildbearbeitung, die bei einfachster Bedienung sensationelle neue Möglichkeiten zur Retusche bietet.

Jeder kennt das Problem: Manche Fotos haben einfach zu viel Hintergrund – und zu wenig Motiv. Oder sie liegen im Hochformat vor, obwohl man sie doch eher im Querformat braucht. Oder die Bilder zeigen die ganze Familie zusammen mit einem völlig Unbeteiligten, den man nur zu gern aus der Ansicht herausretuschieren möchte. Noch ein Beispiel: Oft sind auf Fotos gleich zwei Motive zu sehen, die aber viel zu weit auseinander stehen. Wenn man sie nur zusammenrücken könnte!

Die 1,59 Euro günstige App Liquid Scale analysiert ein Foto und ist dazu in der Lage, selbstständig die wichtigen Bereiche des Bildes zu erkennen – also das eigentliche Motiv. Daraus folgt, dass Liquid Scale auch weiß, welche Bildbereiche unwichtig sind, also nur den Hintergrund stellen.

Denn bei Liquid Scale geht es in vielerlei Hinsicht um das so genannte „Content Aware Image Resizing“. Problemlos ist es so auch möglich, das Motiv eines Fotos zu stärken und überflüssigen Hintergrund wegzuschneiden. Ebenfalls kann der Anwender zwei Motive in einem Foto einander näher zu bringen, indem das Bild dazwischen zusammengeschoben wird.

Geplant ist für die kommenden Updates, Bilder aus Liquid Scale direkt zu Flicker und Facebook hochladen zu können. Auch eine Community zur Präsentation der eigenen Fotos ist angedacht.

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Nie mehr eine Rechnung vergessen

Hier ein Einkauf, dort eine Ausgabe und dazu noch eine Bestellung im Internet. Schnell verliert man den Überblick über seine aktuellen Rechnungen und Belege – „Bills on your table“ soll helfen.

Die App ist seid dem 1. Februar im App Store erhältlich und für einen Einführungspreis von 1,59 Euro verfügbar. Neben der Verwaltungen sämtlicher Geldausgänge liegt das hauptsächliche Aufgabengebiet von Bills on your table auf der rechtzeitigen Bezahlung von Rechnungen.

Ist der Beleg erst einmal erfasst, wird man das Bezahlen so schnell nicht mehr vergessen. Dafür sorgen neben einem Übersichtsbildschirm und voreingestellten Alarmen auch Push-Benachrichtigungen.

Unterstützt werden ganze 170 Währungen und deren Formate, eine Möglichkeit für automatische Zahlungen, Sicherheit durch Passwortschutz, zeitliche Wiederholungen, benutzerdefinierte Kategorien und Synchronisation mit einem Webportal.

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Ubisoft schickt Assassin’s Creed ins Rennen

Pünktlich zum Februarbeginn schickt Ubisoft den nächsten Kracher auf die iPhone-Plattform. Im 7,99 Euro teuren Titel soll der Spieler ein bisher nicht erzähltes Kapitel der Assassin’s Creed II-Geschichte erleben können.

Im Spiel reist man nach Spanien und in das 15. Jahrhundert, um in die Rolle von Ezio zu schlüpfen, der seine Brüder aus der Inquisition zu befreien. Außerdem soll ein geheimer Plan der Templer aufgedeckt werden, um deren Aufbruch in eine neue Welt zu stoppen.

Das Action-Adventure bietet neben guter 2D- und 3D-Grafik auch eine Vielzahl von verschiedenen Missionstypen, wie etwa Schleich-, Flucht- und freie Missionen. Als kleiner Bonus sind im Spiel verschiedene Grafiken versteckt, die man sich als Wallpaper herunterladen kann.

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Sonic ist schon in Vancouver

Die Olympischen Winterspiele in Vancouver rücken immer näher heran. Um sich auf das Großereignis einzustimmen, bietet Sega nun „Sonic bei den Olympischen Winterspielen“ an.

Die 3,99 Euro teure App ist brandneu im App Store und bietet neben zehn verschiedenen Charakteren wie Sonic, Taille oder Knuckles vier spannende Disziplinen mit lustigen Arcade-Elementen: Snowboardcross, Curling, Skeleton und Eiskunstlauf.

In dem per Bewegungssensor gesteuerten Spiel sollen zusätzliche Inhalte zudem mit erspielten Ringen freischaltbar sein. In einem Mehspieler-Modus – entweder per Bluetooth, W-Lan oder Pass & Play – kann man zudem gegen seine Freunde antreten.

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Graue Zellen reaktivieren mit Spiegel Online

Mit dem Online Wissenstrainer bietet Spiegel im App Store für 2,39 Euro ab sofort ein attraktives Rätsel- und Rate-Spiel an. Zudem ist eine kostenlose Lite-Version verfügbar.

In der Vollversion stehen insgesamt 500 Fragen und drei Spielmodi zur Verfügung. Entweder wählt man einen Themenschwerpunkt, absolviert einen Bildungstest oder absolviert einen Fragenmarathon. In allen drei Modi kann man Punkte sammeln und dadurch Medaillen gewinnen und in neue Ränge aufsteigen.

Angefangen beim Rang Lehrling kann man durch den gewinn von Medaillen bis zum Genie aufsteigen und seine Errungenschaften und Spielergebnisse in Facebook veröffentlichen.

Bei den Fragen selbst bieten sich verschiedene Antwortmodelle. Bei einfachen Fragen reicht eine Ja-oder-Nein-Auswahl, manchmal ist einer Mehrfachauswahl von Nöten oder man muss ein Schieberegler auf die entsprechende Antwortmöglichkeit einstellen.

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Financial Times zum Mitnehmen

Nach Bild, Welt und all den anderen Zeitungen hat es nun auch die Financial Times Deutschland in den App Store geschafft. Im Gegensatz zur Konkurrenz bietet der Verlag G+J Wirtschaftsmedien allerdings eine kostenlose Applikation an.

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten und die wichtigsten Meldungen aus Bereichen wie Sport, IT & Medien, Wissen und Lifestyle hat man mit der Financial Times Deutschland immer mit dabei, wobei der Fokus selbstverständlich auf den Nachrichten über Unternehmen, Finanzen, Börse und Politik liegt.

Die kostenlose App beschränkt sich jedoch nicht nur auf die bloße Anzeige von Nachrichten. Man kann außerdem Aktienkurse verfolgen, Watchlisten anlegen, interaktive Wissentests durchlaufen oder sich durch eine Bilderserie klicken.

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Sicher wecken mit Push-Funktion

Im iPhone App Store gibt es beinahe unbegrenzt viele Wecker-Applikationen. Doch eines haben die meisten von ihnen gemeinsam: sie müssen vor dem Schlafengehen gestartet werden. Nicht so Wecker.

Die am 24. Januar erschienene App Wecker wirbt damit, auch im geschlossenen Zustand den richtigen und vorher eingestellten Zeitpunkt zum Wecken nicht zu verpassen – man arbeitet mit der allseits bekannten Push-Funktion.

Natürlich stehen alle gewohnten Optionen des Standard-Weckers auch in der Wecker App zur Verfügung. Man kann eine unbegrenzte Anzahl von Alarmen einstellen, die sich täglich oder wöchentlich wiederholen können.

Zudem kann man sich von seiner Lieblingsmusik wecken lassen. Entweder fügt man nur ein Lied, deren zwei oder gleich eine ganze Playlist hinzu. Auch für die Optik wird etwas geboten – man aus zwölf Themen seinen Favoriten wählen.

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Wilde Tiere züchten mit Spore Creatures

Heute hat Electronic Arts dem Nachfolger von Spore Origins veröffentlicht. Unter dem Namen Spore Creatures hat man nun wieder die Möglichkeit nach Lust und Laune bunte und wilde Kreaturen zu züchten.

Im zweiten Teil des Spiels haben die Lebewesen die Ursuppe verlassen und besiedeln nun das Land. Bei der Entwicklung seiner eigenen Tierchen hat man die Auswahl aus über 45 verschiedenen Körperteilen wie Beinen, Mäulern, Panzern oder Flügeln. In Kombinationen mit unterschiedlichen Farben und Formen kommt man so auf eine Anzahl von über einer Milliarde Möglichkeiten.

Im Erkundungs-Modus durchläuft man 20 verschiedene Level, die in vier verschiedenen Regionen angesiedelt sind: Strand, Wüste, Wald und Berge. Überall warten Gefahren und kleine Rästel auf den Spieler, die erst einmal gemeistert werden müssen.

Das 73 MB große Spiel Spore Creatures ist ab sofort für 5,49 Euro im App Store erhältlich. Wer sich zunächst einmal mit dem Thema vertraut machen will, der kann sich auch mit dem 1,59 Euro günstigen Vorgänger Spore Origins anfreunden.

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DSDS jetzt auch als App

Schon seit Jahren fesselt RTL mit dem Casting-Format Deutschland sucht den Superstar die Nation – oder zumindest einen gewissen Teil davon. Um nie auf die B- oder C-Promis von morgen verzichten zu müssen, bietet der Fernsehsender nun eine eigene iPhone Applikation zur Sendung an.

Wirklich spektakulär ist die kostenlose App eigentlich nicht. Neben News, Videos und Bildern zur Show liefert sie außerdem Informationen rund um die dreiköpfige Jury mit dem Star-Entscheider Dieter Bohlen.

Interessant ist dagegen die Option Sendung live. Mit ihr kann man sich Deutschland sucht den Superstar direkt auf das iPhone streamen lassen. Hoffentlich folgen in Zukunft weitere Apps von RTL, die unter Umständen sinnvollere Inhalte übertragen…

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