Gameloft bringt Nachfolger von Let’s Golf

Gameloft reduziert nicht nur die Preise, sondern schickt auf neue Apps ins Rennen. Ganz neu im Store ist Let’s Golf 2

Let’s Golf zählt ohne Zweifel zu den besseren Spielen von Gameloft, viele haben die App im Rahmen der letztjährigen Weihnachtsaktion umsonst aus dem App Store laden können. Seit heute gibt es den offiziellen Nachfolger, der Titel könnte anders kaum sein: Let’s Golf 2.

In dem 3,99 Euro teuren Spiel gibt es acht verschieden Charaktere, die sich in ihren Fähigkeiten unterscheiden. Mit ihnen macht ihr euch auf zu sechs verschiedenen Golfkursen, die allesamt neu erbaut wurden – sogar ein Winterparadies in Grönland steht zur Auswahl.

Wem die 108 Löcher alleine nicht reichen, kann sich an verschiedenen Spielmodi ergötzen. Unter anderem gibt es einen Karrieremodus oder ein Spiel mit dem Namen Shootout, bei dem pro Loch immer ein Spieler ausscheiden muss.

Nun bleibt die Frage, ob man sich den Nachfolger kaufen sollte oder nicht. Einige wichtige Features, wie etwa hochauflösende Grafiken für das Retina-Display des iPhone 4 oder Multitasking, sind momentan noch nicht vorhanden. Auch auf technischer Seite scheint sich sonst nicht viel getan zu haben, abgesehen von leicht verbesserten Grafiken. Die neuen Spielmodi, Charaktere und Kurse sollten Freunden des Golfsports allerdings gefallen.

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Der letzte Schrei: Favorelli merkt sich Kleidergrößen

Immer wieder tauchen Apps auf, bei denen man sich fragt, warum es so etwas gibt. Das 1,59 Euro teure Favorelli zählt sicherlich dazu.

Es kann bereits zu einem echten Abenteuer ausarten, im Ausland Schuhe zu kaufen. Was hierzulande noch als Schuhgröße 44 durchgeht, ist in den USA plötzlich eine 10. Es sei denn, es ist ein Sportschuh, denn dann ist die Zählung eine leicht andere. Und in England meint die 10 auch schon wieder eine ganz andere Größe als in den USA. Was für Schuhe gilt, lässt sich problemlos auch auf Pullover, Blazer, Hemden, Unterwäsche oder auf Hosen transferieren.

Die Lösung aller Probleme: Favorelli. Die App für das iPhone oder den iPod touch nimmt die persönlichen Kleiderdaten entgegen – etwa für den Mantel, für die Jacke, für die Schuhe, für die Hose oder für den Gürtel. Die App erfasst auch die Daten für einen Hut, eine Mütze, die Unterhosen, einen Sporthelm oder einen Handschuh. Passend zum Oberkörper merkt sich Favorelli auch die Maße für einen Pullover, die Winterjacke, das Hemd, das Sakko, die Jacke oder das T-Shirt. Kurzum: Für jedes mögliche Kleidungsstück bietet die iPhone-App ein passendes Eingabefeld an.

Der besondere Clou: Favorelli weiß genau, welche Größenwerte aus welchem System zu einem Artikel passen. So muss man nicht eintippen, sondern kann bequem auswählen. Und beim Einkaufen hat man die wichtigsten Größen mit einem „Wisch“ sofort zur Hand – dank der innovativen „Personen-Etiketten“.

Michael Burgstahler von der verantwortlichen two tribes gmbh aus Stuttgart: „Es ist erstaunlich, was für eine Überlebensfähigkeit doch antike Maßeinheiten wie etwa der ‚Pariser Stich‘ für Fußlängen haben. Der stammt übrigens noch aus dem Jahr 1800. Um Favorelli mit allen nur möglichen Einheiten zu unterfüttern, haben wir alte Bücher gelesen und moderne Geschäfte besucht, um hier alle Etiketten genau zu studieren. Außerdem haben wir mit ausgebildeten Schneidern, Boutique-Inhabern und Spezialisten von internationalen Mode-Konzernen gesprochen.“

Als ob das noch nicht reichen würde: Favorelli merkt sich auch die Ringgröße, die Daten der Kontaktlinsen und sogar die Angaben eines vollständigen Brillenpasses. Alle Daten stehen im iPhone auf allen Wegen immer zur Verfügung. Dabei ist eine Internet-Verbindung überflüssig: Roaming-Gebühren fallen im Ausland demnach nicht an. Favorelli ist für die ganze Familie da und erfasst bis zu 54 Mode-Artikel von bis zu 20 Personen. Dabei lassen sich die Personendaten direkt aus dem Adressbuch in Favorelli übernehmen – mit Foto, Telefon und Geburtstagstermin.

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Summer Solitaire bringt Blumen auf den Bildschirm

Während sich weltweit die meisten App-Entwickler auf Spiele für junge Männer konzentrieren, ist der Berliner Unternehmer Thorsten Rauser anderer Meinung.

„Die größte Zielgruppe für iPhone- und iPad-Spiele ist in Wirklichkeit weiblich“. Aktuelle Studien wie „The iPhone Mom“ zeigen, dass über 90 Prozent der erwachsenen Frauen aktiv Spiele herunterladen und in ihrer Freizeit nutzen. Auch US-Talkmasterin Oprah Winfrey liebt es Scrabble auf ihrem iPad zu spielen.

Die Macher von „the binary family“ haben diesen Trend verstanden und mit „Summer Solitäre“ (für iPhone und iPad) ein Spiel entwickelt, das die beliebten Prinzipien von Solitaire und Mahjong vereint und durch viele liebevolle Details für ein entspannendes Spielerlebnis sorgt.

Das Spielprinzip von Summer Solitäre ist auf den ersten Blick einfach: Legt man die auf einer Wiese verstreuten Spielkarten in der optimalen Reihenfolge ab, erklingt ein Konzert harmonischer Tonleitern während immer schönere, größere Blumen wachsen. Je weiter man bzw. Frau spielt desto bunter werden die insgesamt 100 Blumenwiesen, von denen man auch nach wochenlangem Spielen immer Neue entdeckt.

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Neuer Arcade-Shooter: Earth Defender

In dem actiongeladenen Arcade-Spiel Earth Defender, das ab sofort im App Store erhältlich ist, sind nicht nur gute Reflexe und taktisches Feuer gefragt, um die Erde gegen Horden von Aliens zu verteidigen.

Dem Spieler steht ein gut ausgerüstetes Waffenarsenal zur Verfügung: Zum Standardrepertoire gehören Blastbomben, die riesige Explosionen hervorrufen, die alles verschlingenden Blackhole-Bomben und elektrische Lightning-Bomben. Durch geschicktes Zielen können Bomben auf sämtliche Gegner übergreifen und somit gigantische Kettenreaktionen auslösen. Als letztes Mittel stehen dem Spieler fünf Superbomben zur Verfügung, die alle Gegner in Sichtweite zerstören oder stark beschädigen.

Für Langzeitmotivation sorgen unter Anderem verschiedene Achievements, die durch besonders geschickt platzierte Bomben und Kettenreaktionen erreicht und Freunden per Facebook oder Twitter mitgeteilt werden können. Online-Highscore-Listen motivieren für den internationalen Wettkampf.

Eine Stunde actionreicher Arcade-Spaß auf sechs verschiedenen, im Schwierigkeitsgrad ansteigenden Leveln mit verschiedenen Zwischenbossen erwartet den Spieler, bis er sich zum gigantischen Mutterschiff durchgekämpft hat. Da der Spielfortschritt jederzeit gespeichert werden kann, können immer wieder kurze Spielsessions zwischendurch eingelegt werden.

„Earth Defender ist für alle, die spektakuläre Action lieben und bringt nicht nur für Veteranen frischen Wind in das Genre, sondern bietet auch Neueinsteigern ein bombastisches Spielerlebnis“, kommentiert Nicolas Born, CEO von ANIMA Entertainment.

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Neues Badezimmer-Design mit der App von Hansgrohe

Schickes, neues Design im eigenen Bad einfach virtuell vorab ausprobieren: Der deutsche Armaturen- und Brausenhersteller Hansgrohe bietet für die preisgekrönte Bad-Produktlinie PuraVida eine neue iPhone-Applikation an.

Mit „Hansgrohe@home“ erleben Kunden schon vorher auf ihrem Apple iPhone oder iPod Touch, wie die Designer-Armaturen eingebaut im eigenen Bad aussehen. Gemeinsam mit der Multimedia Agentur Powerflasher entwickelte die Werbeagentur Kolle Rebbe diese iPhone-App für Hansgrohe. Die Hamburger Dependance der Powerflasher war für die technische Konzeption und Programmierung der iPhone-App zuständig. Die Applikation kann kostenlos im iTunes-Store geladen werden.

Mit der Handykamera fotografiert der Nutzer zunächst sein eigenes Waschbecken. Anschließend markiert er per Fingerberührung auf dem Display die alte Bad-Armatur und löscht diese direkt aus dem Foto. Nun wird im Bild an die Stelle des alten Wasserhahns der neue Waschtischmischer der PuraVida-Produktlinie passgenau eingesetzt. Das so entstandene Foto zeigt, wie der Waschplatz mit neuer Designer-Armatur aussehen kann. Das Foto lässt sich an Freunde und Verwandte schicken oder für eine spätere Betrachtung speichern.

Fabian Nöthe, Creative Director und Teamleiter der Powerflasher Hamburg, äußert sich erwartungsvoll: „Mit der ‚Hansgrohe@home‘-App haben wir gezeigt, dass man zu einem exzellenten und überzeugenden Ergebnis kommt, wenn man herausfordernden Ideen eine Chance gibt. Unser Agentur-Vorteil bei einer solchen Projektentwicklung ist die Verbindung von langjähriger technischer Erfahrung und einem ideenreichen Entwicklungs- und Kreations-Team. Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit mit Kolle Rebbe und Hansgrohe bei diesem Projekt.“

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youGolf hilft beim Zählen und Rechnen

Die Online-Community youGolf.de erlaubt es allen begeisterten Golfern, ihre Runden und ihren Score online zu verwalten und statistisch umfassend auszuwerten.

Dazu passt ab sofort die mobile iPhone-App youGolf mobile. Sie erlaubt es, bereits unterwegs auf dem Golfplatz alle Schläge und den Score zu erfassen, um die Daten dann mit dem Online-Portal direkt im Clubhaus zu synchronisieren. Die App aus Deutschland kommt übrigens auch mit dem Stableford-Zählsystem zurecht.

Die 1,59 Euro teure App erlaubt es, den eigenen Score mobil zu erfassen. Damit das gelingt, muss der Anwender nur einmal überprüfen, ob sein Club bereits in der Community angelegt wurde. Nur dann lässt er sich nämlich auch in der App auswählen. Der Vorteil der App liegt auf der Hand: Alle Schläge müssen nur einmal notiert werden. Und nach der Runde steht die vollautomatische Auswertung sofort zur Verfügung, sodass das langwierige Errechnen der Punkte entfallen kann.

Bei der Entwicklung wurde sehr darauf geachtet, dass sich die App auch mit nur einer Hand bedienen lässt. Auf der Runde reicht ein simples Fingerwischen aus, um von einem Loch zum nächsten zu wechseln und den Score zu erfassen. Wird das iPhone quer gehalten, wechselt die Ansicht automatisch von der aktuellen Lochansicht zur momentanen Gesamtauswertung. Beim Rundenergebnis ist es möglich, schnell zwischen einem Zählspiel und der Stableford-Auswertung hin und her zu wechseln. Auf einen Blick sieht der Golfer hier auch, wo er einen Bogey oder ein Par gespielt hat.

Nick Bohlen (Hdc 10), Betreiber von youGolf.de: „Der große Vorteil von youGolf mobile im Vergleich zu anderen Scorekarten-Apps ist wirklich die direkte Anbindung an die Online-Community, die viele zusätzliche Funktionen zu bieten hat. Wichtig ist auch, dass die App aus Deutschland kommt. So unterstützt sie neben dem klassischen Zählspiel auch die Auswertung nach Stableford, die hierzulande sehr beliebt ist und ausländischen Score-Apps meist fehlt.“

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Rette Katzen vor fiesen Gefahren

Du magst Katzen? Dann rette sie doch einfach! Im neuen Spiel Cat Run ist das nämlich deine Aufgabe.

Es kommen immer mehr Apps in den Store, meistens Apps von Entwickler die schon ein paar APps geschrieben haben. Mit Cat Run traut sich nun auch Demonual Studios in den App Store. Mit der ersten App möchten sie auch einen kleinen Teil vom Kuchen ab haben.

Damit deine Katze nicht stirbt musst du sie vor Gefahren schützen. Lasse sie nicht unter Autos kommen, rette sie vor Betrunkenen und vor allen anderen Gefahren die dir über den Weg kommen.

Außerdem wurde das Feature OpenFeint integriert, was ein Online-Hihghscore-Dienst ist. Spiele dich durch sieben nicht gerade leichte Level um das Spiel erfolgreich zu beenden. Eigentlich hören sich sieben Level recht wenig an, aber es soll recht lange dauern um ein Level durchzuspielen.

Um nach den Bilder zu urteilen ist die Grafik ausgezeichnet. Für kleine 1,59 Euro kann man das Spiel kaufen.

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Ballz on Fire sucht den besten Straßenkicker

Echte Straßenkicker brauchen keine Tore, sondern nur einen Ball. Das ist auch die Denkweise, die hinter dem neuen Spiel Ballz of Fire für das iPhone und den iPod touch steht.

Die Düsseldorfer Spiele-Schmiede Dot8 Studio stellt eine klar umrissene Aufgabe für straßengestählte Freizeitkicker: Wie viel Schaden kannst du auf 100 Meter mit einem Ball anrichten?

In der Tat: Die Strecke, der der Spieler mit dem Ball am Fuß abreißen muss, ist genau 100 Meter lang. Am Straßenrand warten Laternen, Autos, Fahrräder, Lastwagen und viele andere Hindernisse darauf, mit dem Ball abgeschossen zu werden. Der Ball wird dabei vom Spieler mit dem Finger „gewischt“. Ein Fingerzeig gibt die Richtung vor: Schon saust der Ball vom Fuß der Spielfigur in Richtung Hindernis.

Vorsicht, es kann laut scheppern und knallen. Für jeden Treffer gibt es gleich einen neuen Ball, noch wichtiger aber – Punkte. 25, 50, 75 oder gar 100 Punkte: Es lohnt sich, den eigenen Zerstörungsmodus einzuschalten und mit dem Ball auf alles zu ziehen, was sich entlang der Straße findet. Je weiter der Spieler kommt, umso mehr Hindernisse tauchen nicht nur neben, sondern auch auf der Straße auf. Besonders viele Punkte bringen Flaschen, die mit dem Ball umgekickt werden.

Natürlich ist es bereits ein echter Spaß, auf hundert Metern so viele Punkte wie nur möglich zu sammeln. Ballz of Fire legt aber gern den Turbo ein. Als besondere Tore im Spiel bieten sich Pappkartons ein. Gelingt es dem Spieler, einen Ball direkt in einem solchen Karton zu versenken, so verlängert sich die Laufstrecke automatisch um zehn Meter. Man hat bereits von einzelnen Fußballern gehört, die den Ball über eine Strecke von 400 Metern gekickt haben.

Hinzu kommt: Wer drei Mal nacheinander ins Karton-Tor ballert, erhält den namensgebenden „Ball of Fire“. Er lässt sich mit Karacho abfeuern und zieht dabei eine Spur der Verwüstung hinter sich her, die natürlich mit besonders vielen Punkten belohnt wird.

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Das Kraken-Orakel auf dem iPhone

Wer ist eigentlich Paul? Diese Frage stellte sich in den vergangenen Wochen wohl ein Großteil der deutschen Bevölkerung.

Bei mir persönlich ist Paul ja ziemlich unbeliebt. Ich war schon etwas sauer, als er die Niederlage gegen Serbien vorausgesagt hat. Aber gut, Schwamm drüber. Aber glaubt dieser Krake wirklich, dass ich ihm nach der Niederlage gegen Spanien noch verzeihen kann?

Immerhin: Bundeskanzlerin Merkel aß in Russland Tintenfisch und Paul wird die nächste WM nicht mehr erleben. Und wie sollte es mittlerweile anders sein? Es gibt schon eine App für das iPhone.

In dem 79 Cent Titel Ask the Octupus kann man immer wieder zwei verschiedene Begriffe eingeben, etwa Kino oder Pizza, Sofa oder Disco und natürlich auch Spanien oder Deutschland.

Natürlich weiß der Krake, was am besten für uns wäre und wählt daher mit seinen hellseherischen Fähigkeiten die richtige Kiste aus. Sicherlich eine nette und gut umgesetzte Fun-Applikation.

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Firefox Home App jetzt zum Download verfügbar

Firefox zählt zu den beliebtesten Desktop-Browsern, auch auf dem Mac. Nun gibt es eine interessante App für das iPhone.

Zwar findet Firefox nicht als Browser den Weg auf das iPhone, aber immerhin: Es gibt nun eine App, mit der man Desktop-Computer und Apple-Handy synchron halten kann. Das beste daran: Firefox Home kann kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Die App bringt dabei folgende Dinge auf das iPhone: Den Firefox Verlauf, die Lesezeichen und offene Tabs, genau so, wie man sie auf dem Computer hinterlassen hat. Der Datenschutz ist dabei natürlich zu jeder Zeit gewährleistet.

So kann man, selbst man in Eile ist und seinen Arbeitsplatz schnell verlassen muss, später unterwegs dort weiter surfen, wo man zuvor aufgehört hat.

Im App Store scheinen einige User allerdings noch nicht ganz verstanden haben, worum es geht. Sie beschweren sich über eine notwendige Registrierung, die natürlich notwendig ist, um den Datenabgleich des Accounts zwischen Computer und Handy zu gewährleisten.

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Für Fans: Tower-Defense mit Star Wars-Lizenz

Star Wars. Kult. Aber bevor wir wieder in Schwärmerei verfallen, stellen wir euch lieber das neueste Star Wars Spiel vor.

Bereits vor rund einer Woche erschienen ist uns und wohl vielen iPhone-Besitzern das Spiel gar nicht richtig aufgefallen. Wie lässt es sich sonst erklären, dass es im deutsche Store noch keine einzige Bewertung für Star Wars: Battle for Hoth gibt.

Immerhin war man in Amerika schon fleißig und hat das Spiel mit sehr guten Bewertungen gelobt. Beim 2,39 Euro teuren Star Wars: Battle for Hoth handelt es sich um ein Tower-Defense-Spiel, in dem man die Verteidigung der Echo-Basis übernimmt.

Spielerisch setzt sich der Star Wars-Titel wohl kaum von den anderen Tower-Defense-Spielen ab, Fans der Filme kommen aber bestimmt auf ihre Kosten. Neben Original-Videoclips, die das Eintauchen in die Handlung erleichtern sollen, finden sich in den 15 Missionen und zwei Spielmodi jede Menge bekannte Waffen und Einheiten wieder: X-Wings, Schneegleiter und die mächtigen AT-AT Läufer. Abgerundet wird das ganze durch Originalmusik und Soundeffekte aus den Filmen.

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Intelligent rechnen mit dem neuen Calcbot

Auf dem iPhone ist standardmäßig ein Taschenrechner installiert. Im Querformat erhält man sogar ein wissenschaftlichen Rechner. Aber was ist mit dem iPad?

Viele iPad Nutzer haben wohl schnell bemerkt, dass es keinen Rechner gibt. Dann gibt es nur noch alternativen aus dem App Store. Seit gestern kann man den neuen Calcbot für 79 Cent herunterladen.

Diese App wurde als Universal App realisiert und ist somit fürs iPhone und iPad verfügbar (für einen Preis). Natürlich wäre es sinnlos wenn Calcbot keinen besseren Funktionen mitliefert als der normale Rechner von Apple. Calcbot zeigt die Berechnung der Ausdrücke in Echtzeit an. Das heißt, während des Tippens wird wird schon gerechnet.

Mit einem Wisch nach Links erhältst du weitere Funktionen wir Sinus, Cosinus etc. Außerdem kann man sich im Verlaufsstreifen alle Eingaben nochmals ansehen und sogar wieder verwenden. Die Benutzeroberfläche wurde gut strukturiert und lässt keine Wünsche übrig. Wer einmal den Calcbot gestartet und benutzt hat wird nie wieder den normalen Taschenrechner nutzen wollen.

Natürlich ist die App perfekt fürs iPad da es keinen integrierten Rechner gibt.

Hier noch ein kleines Demo-Video:
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iPhone App für eBay Verkäufer steht bereit

Bis dato stand nur eine eBay App für Käufer zur Verfügung. Jetzt können Verkäufer auch Artikel via iPhone einstellen.

Seit Anfang des Monats kann man eBay für Verkäufer kostenlos herunterladen. Mit dieser App können Verkäufer übers iPhone Artikel inserieren und verkaufen.

Es können Bilder mit eingebaut werden oder aber auch Produkte mit Barcode gescannt werden. Aus dem Barcode werden dann automatisch Produktinformationen zusammengestellt. Die App ist aber eher was für Gelegenheitsverkäufer, denn nicht alle Funktionen stehen auf dem iPhone bereit.

Die ersten Benutzer klagen aber über das pixelige und lieblose blaue Layout. Zudem gibt es Probleme mit dem scannen der Barcodes.

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Zugbegleiter auf dem iPhone und iPad spielen

Wieder einmal gibt es ein neues Spiel im App Store – Train Conductor 2: USA. Seit gestern kann man die App für 79 Cent erwerben.

An fünf verschiedenen berühmten Orten in Amerika kannst du Schaffner spielen. Das Spiel ist für alle Geräte verfügbar. Es wurden extra neue Grafiken fürs iPad und fürs neue Display des iPhone 4 angefertigt.

Du kannst Züge in Miami Beach, Grand Canyon, New York City, Nashville oder Las Vegas in die richtige Richtung befördern. Mit dem Finger können die Züge navigiert werden. Versuche Kollisionen zu vermeiden damit kein Fahrgast sich beschwert oder sich verletzt.

Laut Beschreibung soll das Spiel einen hohen Spaß- und Suchtfaktor haben. Falls ihr das Spiel schon getestet habt, lasst uns es doch wissen.

Die iPad Version kann man hier herunterladen.

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Foosball: Der Kicker für das iPhone

Jetzt kann auch auf dem iPhone gekickert werden. Foosball ist gestern in einer angepassten, kleineren Version erschienen.

Vor einigen Wochen haben wir bereits über Foosball HD berichtet, der Version für das iPad. Nun kann man auch sein iPhone in einen Kicker verwandeln, gerade einmal für 79 Cent.

Auch wenn es zu zweit auf dem kleinen Display ziemlich eng werden kann: Im Mittelpunkt steht sicherlich der Multiplayer-Modus, mit dem man gegen einen Freund antreten kann.

Foosball bringt eine echte 3D-Grafik mit. In einem ersten Test lief sie flüssig, an die Steuerung muss man sich dagegen gewöhnen. Was am Kicker eine natürliche Bewegung ist, erscheint auf dem iPhone-Display als eher falsch herum.

Ob man sich an dieses Manko gewöhnen kann, werden wir in den nächsten Tagen in einem ausführlichen Test herausfinden. Haltet euch also bereit…

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