Reiseführer mit individueller Routenplanung

Die neun mTrip Reiseführer für das iPhone und den iPod touch zeigen sehr gut, wie ein modernes Reisemanagement aussehen kann.

Zunächst einmal: Die Apps sind mit allen Daten eines klassischen Reiseführers ausgestattet, kennen also die wichtigsten Attraktionen, Restaurants und Einkaufsmeilen vor Ort.

Was allerdings neu ist: Der Reisende gibt vor, was ihm wichtig ist und schon berechnet die App das perfekte Programm für jeden einzelnen Tag der Reise. Dabei stellt mTrip die einzelnen Attraktionen so zusammen, dass sie möglichst nahe beieinander liegen und auch tatsächlich zur anvisierten Uhrzeit geöffnet haben. Der Anwender kann übrigens einzelne Stationen, die ihm nicht zusagen, jederzeit aus dem Plan werfen. Und dabei sogar noch auf die Einschätzungen anderer Reisender zurückgreifen: Was alle toll finden, kann ja so schlecht nicht sein.

mTrip nutzt Augmented Reality. Direkt in das Life-Kamerabild des iPhones werden hier Informationen zu den nahe gelegenen Attraktionen eingeblendet. Auf diese Weise gerät es zu einem spannenden Spektakel, eine Stadt wie Paris oder London zu erkunden. Schier überall warten geheimnisvolle Häuser oder historische Bauten darauf, ihre Geheimnisse preiszugeben.

Frederic de Pardieu, Gründer von mTrip: „mTrip ist der alleswissende Stadtführer, der die Besucher bei der Hand nimmt und sie kundig durch die Straßen führt. Ein aktiver Reiseführer und kein passiver – das ist ganz neu. Wir starten mit elf Städten. Bei Erfolg wird die Serie zügig ausgebaut. Wichtig ist mir, dass mTrip vor Ort keine Internet-Verbindung benötigt. Teure Roaming-Gebühren fallen also in keinem Fall an.“

Derzeit gibt es die Versionen für Amsterdam, Barcelona, Berlin, London, Paris, Rom, Chicago, New York und San Francisco für einen Einführungspreis von jeweils 4,99 Euro. Später werden die Apps dann 7,99 Euro kosten.

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Das Kraken-Orakel jetzt als gratis Universal-App

So sinnlos manche Apps auch sind – kostenlose Angebote nimmt man immer wieder gerne an, auch wenn es dafür ein paar Werbeeinblendungen gibt.

Während der Fußball-WM hat uns der Krake Paul zwar nicht immer Freude bereitet, nett anzusehen war er aber in den meisten Fällen. Leider wird der nette Kerl die nächste Weltmeisterschaft wohl nicht mehr erleben, daher müssen frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt werden.

Ask Mr. Octopus ist eine brandneuen App, die kostenlos angeboten wird. Natürlich gab es ähnliche Programme schon vor wenigen Wochen, aber diesmal kann die App nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad eingesetzt werden.

Das Prinzip ist dagegen unverändert. Man gibt zwei Variablen ein, zwischen denen Paul sich dann entscheiden wird. Und wenn man mit der Entscheidung nicht zufrieden ist, kann man einen Button drücken und erlebt eine Kleien Überraschung…

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American Airways bietet Bordpässe per App an

Die Amerikaner sind uns meistens einen Schritt voraus. American Airlines bringt nun Bordpässe und weitere Features direkt auf das iPhone.

Bordpässe über E-Mail oder MMS gibt es schon lange. Nun könnte der Service der Airlines noch kundenfreundlicher werden, zumindest wenn man ein iPhone besitzt und das Modell von American Airlines auch von anderen Fluggesellschaften übernommen wird.

Seit nunmehr einem Tag können sich Kunden vor ihrem Abflug eine kostenlose App auf ihr iPhone laden, welche erheblichen Komfort mit sich bringt. Neben dem Bordpass gibt es unter anderem einen Push-Service, mit dem man wichtiger Fluginformationen direkt auf seinen Homescreen bekommt.

Auch die lästige Suche auf irgendwelchen Zetteln nach dem richtigen Gate und Sitz entfällt – alles ist direkt in der App enthalten. Sogar Karten von einzelnen Flughäfen sind vorhanden, so verläuft man sich bestimmt nicht mehr. Und wenn es einmal langweilig wird, kann man sich die Zeit mit Sudoku vertreiben.

Wir hoffen, dass auch deutsche Airlines nachziehen und es noch mehr Komfort am Flughafen gibt. Die British Airways bieten jedenfalls auch schon Bordpässe in ihrer App an.

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Autosport bringt Motorsport-News auf das iPhone

Freunde des Motorsports aufgepasst. Die größte britische Motorsport-Zeitschrift Autosport ist nun auch im App Store vertreten.

Wer Motorsport-Nachrichten aus erster Hand bekommen möchte und dabei nicht vor englischer Sprache zurückschreckt, kann sich nun die offizielle Autosport-App aus dem Store laden. Für 3,99 Euro bekommt man unter anderem die Inhalte der normalen Webseite auf seinem iPhone präsentiert, darunter News aus Formel 1, IndyCar, DTM und mehr.

Neben den eigentlichen News gibt es aber auch noch einige Funktionen, die die App sehenswert machen. Man kann seine Startseite nach den persönlichen Wünschen konfigurieren, während der gesamten Formel 1-Wochenenden auf einen Liveticker zurückgreifen und durch Bildergalerien stöbern.

Für Statistik-Fans gibt es sogar Ergebnisse aus allen größeren Serien. Besonders gut gelungen: Man kann Texte downloaden, um sie später offline lesen zu können. Perfekt für den Weg von der Arbeit nach Hause.

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Der Schleimer: Nachfolger vom Disser erschienen

Nachdem die iPhone App „Disser“ innerhalb von 3 Tagen auf Platz 1 der Apple-Charts geklettert ist, schickt die Kölner App-Schmiede funkylabs jetzt „Der Schleimer“ ins Rennen. Anders als beim Disser wird beim Schleimer nicht gepöbelt, sondern geschmeichelt.

Ein schmieriger Franzose namens Jaques hat dafür jede Menge schleimige Sprüche parat, welche über eine Sprachausgabe abgespielt werden können. Der Nutzer hat die Möglichkeit, alle Adjektive und Substantive frei miteinander zu kombinieren oder per Zufallsfunktion ausgeben zu lassen. Weit über 10.000 Sprüche wie beispielsweise „Du süße Knabberbacke“ oder „Du stürmischer Schmusezorro“ sind so in der App verfügbar und können sogar via Facebook, Twitter oder Mail an Freunde oder Kollegen versendet werden. Das Besondere: Die Empfänger solcher Schleim-Nachrichten erhalten einen liebevoll gestalteten Film, in dem Jaques der Schleimer höchstpersönlich den ausgewählten Spruch zum Besten gibt.

Schon bei den Tonaufnahmen mit Schauspieler Sascha Schiffbauer (Tatort, Ein Fall für Zwei, SK Kölsch) konnte sich das Team das Lachen nicht verkneifen: „Sascha war der perfekte Mann für den Job. Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser App viele Lachmuskleln strapazieren werden“, so Daniel Knobloch vom Entwicklerteam.

Der Schleimer ist derzeit für 0,79€ im App Store erhältlich, ist kompatibel zu iPhone und iPod Touch und dank seiner HD Auflösung sowie Multitasking-Funktionalität für das neue iPhone 4 optimiert

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Kostenlose Version von Need for Speed Shift

Wer schon immer mal ein Eindruck von Need for Speed Shift auf dem iPhone bekommen wollte, hat jetzt die Chance dazu. Eletronic Arts bietet seit gestern eine kostenlose Testversion des Spiels an.

Erst vor einem Monat haben wir berichtet, dass es das Spiel zu einem Spottpreis von nur 79 Cent gibt. Ein Monat später schiebt EA eine gratis Testversion nach. Für alle die das Spiel nicht kennen – hier eine kleine Beschreibung.

Insgesamt kann man 25 Autos in vier verschiedenen Städten freischalten. Im Karrieremodus müssen Missionen absolviert werden. Dabei kann es sich um ein normales Rennen handeln oder aber auch ein Drift-Race.

Für jede Mission bekommt man Geld was man später zum Beispiel für neue Autos aber auch um das eigene Auto zu pimpen. Für Auto-Fans sicherlich ein Test wert.

Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat kann sich die Gratis-App herunterladen. Wenn das Spiel gefällt, kann man via In-App-Kauf zur Vollversion upgraden.

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Die Daumen dürfen kämpfen: Thumb Wars

Vor einigen Wochen haben wir es schon angekündigt, nun ist es da. Finger Physics: Thumb Wars.

Die Multiplayer-Fortsetzung des beliebten Puzzle-Spiels Finger Physics, das wir ja bereits vor Monaten getestet haben, steht ab sofort im App Store zum Download bereit. Zwar fällt der Preis mit 1,59 Euro doppelt so hoch aus, dafür bekommt man aber auch völlig neue Spielmodi geboten.

„Wenn dir Finger Physics gefallen hat, wirst du dieses neue Spiel lieben“, berichten bereits die ersten User. Der Umfang des Spiels kann sich bereits sehen lassen: 80 Level sind bereits vorhanden, weitere sollen jeden Monat folgen.

Während man im Einzelspieler-Modus Sterne sammelt und diese per OpenFeint verwalten kann, wartet im Multiplayer-Modus eine ganz besondere Herausforderung. Ihr tretet gegen Spieler aus verschiedensten Ländern an und habt das Ziel, eure Nation als Sieger aus dem Duell hervorzubringen.

Wer das Spiel zunächst kurz testen möchte, kann sich unter folgendem Link auch eine kostenlose Lite-Version auf das iPhone laden.

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Gameloft bringt Nachfolger von Let’s Golf

Gameloft reduziert nicht nur die Preise, sondern schickt auf neue Apps ins Rennen. Ganz neu im Store ist Let’s Golf 2

Let’s Golf zählt ohne Zweifel zu den besseren Spielen von Gameloft, viele haben die App im Rahmen der letztjährigen Weihnachtsaktion umsonst aus dem App Store laden können. Seit heute gibt es den offiziellen Nachfolger, der Titel könnte anders kaum sein: Let’s Golf 2.

In dem 3,99 Euro teuren Spiel gibt es acht verschieden Charaktere, die sich in ihren Fähigkeiten unterscheiden. Mit ihnen macht ihr euch auf zu sechs verschiedenen Golfkursen, die allesamt neu erbaut wurden – sogar ein Winterparadies in Grönland steht zur Auswahl.

Wem die 108 Löcher alleine nicht reichen, kann sich an verschiedenen Spielmodi ergötzen. Unter anderem gibt es einen Karrieremodus oder ein Spiel mit dem Namen Shootout, bei dem pro Loch immer ein Spieler ausscheiden muss.

Nun bleibt die Frage, ob man sich den Nachfolger kaufen sollte oder nicht. Einige wichtige Features, wie etwa hochauflösende Grafiken für das Retina-Display des iPhone 4 oder Multitasking, sind momentan noch nicht vorhanden. Auch auf technischer Seite scheint sich sonst nicht viel getan zu haben, abgesehen von leicht verbesserten Grafiken. Die neuen Spielmodi, Charaktere und Kurse sollten Freunden des Golfsports allerdings gefallen.

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Der letzte Schrei: Favorelli merkt sich Kleidergrößen

Immer wieder tauchen Apps auf, bei denen man sich fragt, warum es so etwas gibt. Das 1,59 Euro teure Favorelli zählt sicherlich dazu.

Es kann bereits zu einem echten Abenteuer ausarten, im Ausland Schuhe zu kaufen. Was hierzulande noch als Schuhgröße 44 durchgeht, ist in den USA plötzlich eine 10. Es sei denn, es ist ein Sportschuh, denn dann ist die Zählung eine leicht andere. Und in England meint die 10 auch schon wieder eine ganz andere Größe als in den USA. Was für Schuhe gilt, lässt sich problemlos auch auf Pullover, Blazer, Hemden, Unterwäsche oder auf Hosen transferieren.

Die Lösung aller Probleme: Favorelli. Die App für das iPhone oder den iPod touch nimmt die persönlichen Kleiderdaten entgegen – etwa für den Mantel, für die Jacke, für die Schuhe, für die Hose oder für den Gürtel. Die App erfasst auch die Daten für einen Hut, eine Mütze, die Unterhosen, einen Sporthelm oder einen Handschuh. Passend zum Oberkörper merkt sich Favorelli auch die Maße für einen Pullover, die Winterjacke, das Hemd, das Sakko, die Jacke oder das T-Shirt. Kurzum: Für jedes mögliche Kleidungsstück bietet die iPhone-App ein passendes Eingabefeld an.

Der besondere Clou: Favorelli weiß genau, welche Größenwerte aus welchem System zu einem Artikel passen. So muss man nicht eintippen, sondern kann bequem auswählen. Und beim Einkaufen hat man die wichtigsten Größen mit einem „Wisch“ sofort zur Hand – dank der innovativen „Personen-Etiketten“.

Michael Burgstahler von der verantwortlichen two tribes gmbh aus Stuttgart: „Es ist erstaunlich, was für eine Überlebensfähigkeit doch antike Maßeinheiten wie etwa der ‚Pariser Stich‘ für Fußlängen haben. Der stammt übrigens noch aus dem Jahr 1800. Um Favorelli mit allen nur möglichen Einheiten zu unterfüttern, haben wir alte Bücher gelesen und moderne Geschäfte besucht, um hier alle Etiketten genau zu studieren. Außerdem haben wir mit ausgebildeten Schneidern, Boutique-Inhabern und Spezialisten von internationalen Mode-Konzernen gesprochen.“

Als ob das noch nicht reichen würde: Favorelli merkt sich auch die Ringgröße, die Daten der Kontaktlinsen und sogar die Angaben eines vollständigen Brillenpasses. Alle Daten stehen im iPhone auf allen Wegen immer zur Verfügung. Dabei ist eine Internet-Verbindung überflüssig: Roaming-Gebühren fallen im Ausland demnach nicht an. Favorelli ist für die ganze Familie da und erfasst bis zu 54 Mode-Artikel von bis zu 20 Personen. Dabei lassen sich die Personendaten direkt aus dem Adressbuch in Favorelli übernehmen – mit Foto, Telefon und Geburtstagstermin.

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Summer Solitaire bringt Blumen auf den Bildschirm

Während sich weltweit die meisten App-Entwickler auf Spiele für junge Männer konzentrieren, ist der Berliner Unternehmer Thorsten Rauser anderer Meinung.

„Die größte Zielgruppe für iPhone- und iPad-Spiele ist in Wirklichkeit weiblich“. Aktuelle Studien wie „The iPhone Mom“ zeigen, dass über 90 Prozent der erwachsenen Frauen aktiv Spiele herunterladen und in ihrer Freizeit nutzen. Auch US-Talkmasterin Oprah Winfrey liebt es Scrabble auf ihrem iPad zu spielen.

Die Macher von „the binary family“ haben diesen Trend verstanden und mit „Summer Solitäre“ (für iPhone und iPad) ein Spiel entwickelt, das die beliebten Prinzipien von Solitaire und Mahjong vereint und durch viele liebevolle Details für ein entspannendes Spielerlebnis sorgt.

Das Spielprinzip von Summer Solitäre ist auf den ersten Blick einfach: Legt man die auf einer Wiese verstreuten Spielkarten in der optimalen Reihenfolge ab, erklingt ein Konzert harmonischer Tonleitern während immer schönere, größere Blumen wachsen. Je weiter man bzw. Frau spielt desto bunter werden die insgesamt 100 Blumenwiesen, von denen man auch nach wochenlangem Spielen immer Neue entdeckt.

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Neuer Arcade-Shooter: Earth Defender

In dem actiongeladenen Arcade-Spiel Earth Defender, das ab sofort im App Store erhältlich ist, sind nicht nur gute Reflexe und taktisches Feuer gefragt, um die Erde gegen Horden von Aliens zu verteidigen.

Dem Spieler steht ein gut ausgerüstetes Waffenarsenal zur Verfügung: Zum Standardrepertoire gehören Blastbomben, die riesige Explosionen hervorrufen, die alles verschlingenden Blackhole-Bomben und elektrische Lightning-Bomben. Durch geschicktes Zielen können Bomben auf sämtliche Gegner übergreifen und somit gigantische Kettenreaktionen auslösen. Als letztes Mittel stehen dem Spieler fünf Superbomben zur Verfügung, die alle Gegner in Sichtweite zerstören oder stark beschädigen.

Für Langzeitmotivation sorgen unter Anderem verschiedene Achievements, die durch besonders geschickt platzierte Bomben und Kettenreaktionen erreicht und Freunden per Facebook oder Twitter mitgeteilt werden können. Online-Highscore-Listen motivieren für den internationalen Wettkampf.

Eine Stunde actionreicher Arcade-Spaß auf sechs verschiedenen, im Schwierigkeitsgrad ansteigenden Leveln mit verschiedenen Zwischenbossen erwartet den Spieler, bis er sich zum gigantischen Mutterschiff durchgekämpft hat. Da der Spielfortschritt jederzeit gespeichert werden kann, können immer wieder kurze Spielsessions zwischendurch eingelegt werden.

„Earth Defender ist für alle, die spektakuläre Action lieben und bringt nicht nur für Veteranen frischen Wind in das Genre, sondern bietet auch Neueinsteigern ein bombastisches Spielerlebnis“, kommentiert Nicolas Born, CEO von ANIMA Entertainment.

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Neues Badezimmer-Design mit der App von Hansgrohe

Schickes, neues Design im eigenen Bad einfach virtuell vorab ausprobieren: Der deutsche Armaturen- und Brausenhersteller Hansgrohe bietet für die preisgekrönte Bad-Produktlinie PuraVida eine neue iPhone-Applikation an.

Mit „Hansgrohe@home“ erleben Kunden schon vorher auf ihrem Apple iPhone oder iPod Touch, wie die Designer-Armaturen eingebaut im eigenen Bad aussehen. Gemeinsam mit der Multimedia Agentur Powerflasher entwickelte die Werbeagentur Kolle Rebbe diese iPhone-App für Hansgrohe. Die Hamburger Dependance der Powerflasher war für die technische Konzeption und Programmierung der iPhone-App zuständig. Die Applikation kann kostenlos im iTunes-Store geladen werden.

Mit der Handykamera fotografiert der Nutzer zunächst sein eigenes Waschbecken. Anschließend markiert er per Fingerberührung auf dem Display die alte Bad-Armatur und löscht diese direkt aus dem Foto. Nun wird im Bild an die Stelle des alten Wasserhahns der neue Waschtischmischer der PuraVida-Produktlinie passgenau eingesetzt. Das so entstandene Foto zeigt, wie der Waschplatz mit neuer Designer-Armatur aussehen kann. Das Foto lässt sich an Freunde und Verwandte schicken oder für eine spätere Betrachtung speichern.

Fabian Nöthe, Creative Director und Teamleiter der Powerflasher Hamburg, äußert sich erwartungsvoll: „Mit der ‚Hansgrohe@home‘-App haben wir gezeigt, dass man zu einem exzellenten und überzeugenden Ergebnis kommt, wenn man herausfordernden Ideen eine Chance gibt. Unser Agentur-Vorteil bei einer solchen Projektentwicklung ist die Verbindung von langjähriger technischer Erfahrung und einem ideenreichen Entwicklungs- und Kreations-Team. Wir freuen uns schon auf die weitere Zusammenarbeit mit Kolle Rebbe und Hansgrohe bei diesem Projekt.“

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youGolf hilft beim Zählen und Rechnen

Die Online-Community youGolf.de erlaubt es allen begeisterten Golfern, ihre Runden und ihren Score online zu verwalten und statistisch umfassend auszuwerten.

Dazu passt ab sofort die mobile iPhone-App youGolf mobile. Sie erlaubt es, bereits unterwegs auf dem Golfplatz alle Schläge und den Score zu erfassen, um die Daten dann mit dem Online-Portal direkt im Clubhaus zu synchronisieren. Die App aus Deutschland kommt übrigens auch mit dem Stableford-Zählsystem zurecht.

Die 1,59 Euro teure App erlaubt es, den eigenen Score mobil zu erfassen. Damit das gelingt, muss der Anwender nur einmal überprüfen, ob sein Club bereits in der Community angelegt wurde. Nur dann lässt er sich nämlich auch in der App auswählen. Der Vorteil der App liegt auf der Hand: Alle Schläge müssen nur einmal notiert werden. Und nach der Runde steht die vollautomatische Auswertung sofort zur Verfügung, sodass das langwierige Errechnen der Punkte entfallen kann.

Bei der Entwicklung wurde sehr darauf geachtet, dass sich die App auch mit nur einer Hand bedienen lässt. Auf der Runde reicht ein simples Fingerwischen aus, um von einem Loch zum nächsten zu wechseln und den Score zu erfassen. Wird das iPhone quer gehalten, wechselt die Ansicht automatisch von der aktuellen Lochansicht zur momentanen Gesamtauswertung. Beim Rundenergebnis ist es möglich, schnell zwischen einem Zählspiel und der Stableford-Auswertung hin und her zu wechseln. Auf einen Blick sieht der Golfer hier auch, wo er einen Bogey oder ein Par gespielt hat.

Nick Bohlen (Hdc 10), Betreiber von youGolf.de: „Der große Vorteil von youGolf mobile im Vergleich zu anderen Scorekarten-Apps ist wirklich die direkte Anbindung an die Online-Community, die viele zusätzliche Funktionen zu bieten hat. Wichtig ist auch, dass die App aus Deutschland kommt. So unterstützt sie neben dem klassischen Zählspiel auch die Auswertung nach Stableford, die hierzulande sehr beliebt ist und ausländischen Score-Apps meist fehlt.“

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Rette Katzen vor fiesen Gefahren

Du magst Katzen? Dann rette sie doch einfach! Im neuen Spiel Cat Run ist das nämlich deine Aufgabe.

Es kommen immer mehr Apps in den Store, meistens Apps von Entwickler die schon ein paar APps geschrieben haben. Mit Cat Run traut sich nun auch Demonual Studios in den App Store. Mit der ersten App möchten sie auch einen kleinen Teil vom Kuchen ab haben.

Damit deine Katze nicht stirbt musst du sie vor Gefahren schützen. Lasse sie nicht unter Autos kommen, rette sie vor Betrunkenen und vor allen anderen Gefahren die dir über den Weg kommen.

Außerdem wurde das Feature OpenFeint integriert, was ein Online-Hihghscore-Dienst ist. Spiele dich durch sieben nicht gerade leichte Level um das Spiel erfolgreich zu beenden. Eigentlich hören sich sieben Level recht wenig an, aber es soll recht lange dauern um ein Level durchzuspielen.

Um nach den Bilder zu urteilen ist die Grafik ausgezeichnet. Für kleine 1,59 Euro kann man das Spiel kaufen.

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Ballz on Fire sucht den besten Straßenkicker

Echte Straßenkicker brauchen keine Tore, sondern nur einen Ball. Das ist auch die Denkweise, die hinter dem neuen Spiel Ballz of Fire für das iPhone und den iPod touch steht.

Die Düsseldorfer Spiele-Schmiede Dot8 Studio stellt eine klar umrissene Aufgabe für straßengestählte Freizeitkicker: Wie viel Schaden kannst du auf 100 Meter mit einem Ball anrichten?

In der Tat: Die Strecke, der der Spieler mit dem Ball am Fuß abreißen muss, ist genau 100 Meter lang. Am Straßenrand warten Laternen, Autos, Fahrräder, Lastwagen und viele andere Hindernisse darauf, mit dem Ball abgeschossen zu werden. Der Ball wird dabei vom Spieler mit dem Finger „gewischt“. Ein Fingerzeig gibt die Richtung vor: Schon saust der Ball vom Fuß der Spielfigur in Richtung Hindernis.

Vorsicht, es kann laut scheppern und knallen. Für jeden Treffer gibt es gleich einen neuen Ball, noch wichtiger aber – Punkte. 25, 50, 75 oder gar 100 Punkte: Es lohnt sich, den eigenen Zerstörungsmodus einzuschalten und mit dem Ball auf alles zu ziehen, was sich entlang der Straße findet. Je weiter der Spieler kommt, umso mehr Hindernisse tauchen nicht nur neben, sondern auch auf der Straße auf. Besonders viele Punkte bringen Flaschen, die mit dem Ball umgekickt werden.

Natürlich ist es bereits ein echter Spaß, auf hundert Metern so viele Punkte wie nur möglich zu sammeln. Ballz of Fire legt aber gern den Turbo ein. Als besondere Tore im Spiel bieten sich Pappkartons ein. Gelingt es dem Spieler, einen Ball direkt in einem solchen Karton zu versenken, so verlängert sich die Laufstrecke automatisch um zehn Meter. Man hat bereits von einzelnen Fußballern gehört, die den Ball über eine Strecke von 400 Metern gekickt haben.

Hinzu kommt: Wer drei Mal nacheinander ins Karton-Tor ballert, erhält den namensgebenden „Ball of Fire“. Er lässt sich mit Karacho abfeuern und zieht dabei eine Spur der Verwüstung hinter sich her, die natürlich mit besonders vielen Punkten belohnt wird.

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