Erweiterte Autokorrektur für das iPhone

Mit der vor kurzem erschienenen App AutoCorrector (App Store-Link) ist es möglich, dass das iPhone weitere Wörter in das Wörterbuch aufnimmt.

Die Applikation an sich ist ziemlich simpel und bringt nur wenige Optionen mit. Um genauer zu sein gibt es nur zwei Funktionen, die allerdings genau das machen, was sie auch versprechen.

Zum einem kann man neue Wörter hinterlegen, die einfach in das Eingabefeld eingetippt werden und durch drücken des „Add to vocabulary“-Buttons hinzugefügt werden. Die andere Funktion listet alle schon eingetragenen Wörter. Hier steht noch ein SMS-Paket zur Verfügung, das Wörter wie FYI, AFK, ASAP oder LOL enthält. Mit einem Klick kann das ganze Paket installiert werden. Die hinterlegten Wörter können in jeder App genutzt werden.

Doch wie funktioniert die App eigentlich? Wer sich nach dem Installieren wundert, warum ein Kontakt namens AutoCorrector angelegt wurde, den können wir beruhigen, denn ohne diesen Kontakt funktionieren die neu angelegten Wörter nicht. Hat man die Wörter eingetragen, werden sie vom iOS-Wörterbuch erkannt und fließen in die Schreibhilfe ein. Wer sich also ärgert, dass ständig etwas falsch geschrieben wird, kann so etwas Zeit sparen.

Der AutoCorrector stellt also eigentlich nur eine Hilfe dar und vereinfacht die Eintragung von Wörtern in einen Kontakt. Wer wirklich viele Abkürzungen nutzt, sollte sich überlegen, ob er nicht die 79 Cent für den AutoCorrector ausgeben möchte.

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TÜV SÜD: Termine per iPhone vereinbaren

Der TÜV zählt nicht unbedingt zu den Lieblingen der Autofahrer. Für iPhone-Besitzer versucht man aber immerhin, etwas zu tun.

Seit gestern kann die neue Gratis-App der TÜV SÜD AG aus dem App Store geladen werden. Autos, Wunschtermine und KFZ-Kennzeichen, TÜV SÜD Car soll es finden. In die Röhre schauen wohl nur die Nutzer, die nicht in den Süd-Einzugbereich gehören. Obwohl – einen kleinen Nutzen hat die App auch für sie.

So bringt TÜV SÜD Car (App Store-Link) zum Beispiel einen Parkplatzfinder mit Erinnerungsfunktion und Kostenübersicht mit. Außerdem gibt es auch einen Kennzeichen-Finder, mit dem man auch unbekannte Buchstabenkombinationen entschlüsseln kann.

Das hat man natürlich alles schon gesehen. Neu und beachtenswert ist dagegen die Möglichkeit, per iPhone eine Terminvereinbarung am nächsten Service-Center für die nächste Untersuchung zu vereinbaren. Der Termin kann automatisch in den iPhone-Kalender eingetragen werden, damit man auch daran erinnert wird.

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PHOTO2fun: Wirklicher Foto-Spaß?

Seit einigen Tagen hat sich die App PHOTO2fun in den Top-10 der Charts festgesetzt. Was kann die App wirklich?

Wir haben eigentlich damit gerechnet, dass „PHOTO2fun HD LATINUM – Die einfache (1-Klick) Foto-Montage“ (App Store-Link) nicht nur aufgrund des Titels, sondern auch aufgrund der eher durchwachsenen Bewertungen schnell wieder aus der Spitzengruppe der Charts verschwindet.

Da dem nicht so zu sein scheint, haben wir uns die 79 Cent teure und wenige Tage alte Universal-App geladen und für euch ausprobiert. Was steckt dahinter, lohnt sich der Download? Immerhin werden fast 50 verschiedene Motive geboten, in die man sein eigenes Portrait einbauen kann. Von der Modezeitschrift über Bahnhaltestellen bis Leinwände in Metropolen ist hier alles dabei.

1-Klick – wird dieses versprechen wirklich gehalten? Natürlich nicht ganz, denn um ein Bild auszuwählen, muss man schon ein paar Schritte mehr machen. Das eigentliche Erstellen der Bilder geht jedoch schnell und nimmt auf dem iPhone 4 einige Sekunden in Anspruch – bei einigen Nutzern scheint es hier allerdings Probleme zu geben.

Was wir etwas schade finden: Nachdem man ein Bild erstellt hat, kann man das Bild nicht arrangieren. So muss man darauf achten, dass die Person schon auf dem Bild selbst mittig zentriert ist. Außerdem gibt es keine Möglichkeit, das Motiv im Nachhinein zu ändern, man muss wieder komplett von vorne beginnen und das Bild manuell auswählen.

Exportierte Bilder kommen auf eine Auflösung von mindestens 1 Megapixel, das ist zwar nicht viel, aber ausreichend. Leider sind die Bilder auch mit einem unschönen Copyright versehen, obwohl man Geld für die App bezahlen musste. Alles in allem ist die App eine nette Spielerei, mehr als drei Sterne hätte es in unserem Test aber wohl auch nicht gegeben. Immerhin ist eine kostenlose Lite-Version verfügbar.

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Flieg, Käferchen, flieg: Bug Wings landet im App Store

Spiele, in denen man Vögel durch bestimmte Level bugsieren oder gar katapultieren muss, gibt es zuhauf im App Store. Mit Bug Wings entlässt man nun einen Käfer in die weite Welt hinaus.

Wer bei dem Titel der App an ein sehr erfolgreiches Casual Game eines deutschen Entwicklers denkt, dem sei gesagt: falsch gedacht. Bug Wings ist keinesfalls ein billiger Abklatsch des beliebten Tiny Wings. Seit vorgestern als Universal-App für iPad und iPhone/iPod Touch im Store für 1,59 Euro verfügbar, bietet das Spielchen der DR Studios aus England ein gänzlich anderes Gameplay.

Ziel des niedlichen Käfer-Games Bug Wings (App Store-Link) ist es, in einer 3D-Grafik auf verschiedenen Seen goldene Pollenballen sowie Bonussterne einzusammeln und abschließend auf einem Seerosenblatt zu landen. Dazu stehen vier verschieden eingefärbte Käfer zur Auswahl, die entweder mittels Wischen über den Bildschirm oder den Bewegungssensor gesteuert werden können. Insgesamt stehen 24 Level, die auf 4 verschiedene Seen verteilt sind, bereit.

Zum Start jeden Levels wird der Käfer mittels eines Blatt-Katapults in die Luft geschossen, von wo es auf Item-Jagd geht. Schafft man es, alle blauen Bonuspunkte innerhalb eines Levels einzusammeln, wird man mit Extra-Punkten belohnt. Auch gewagte Flugmanöver wirken sich auf das Punktekonto aus. Dazu ist es unbedingt vonnöten, den Käfer präzise zu steuern und zum Beenden des Levels auf einem Seerosenblatt zu platzieren – zugegebenermaßen kein leichtes Unterfangen, denn schon bald stellt sich eine Menge Schilf in den Weg.

Neben einer wirklich hübschen, verspielten Grafik in voller iPhone 4-Bildschirmauflösung gibt es einige Zusatzfeatures, wie etwa eine Multiplayer-Funktion, bei der mit bis zu vier Spielern gemeinsam auf Pollen- und Punktejagd gegangen werden kann. Einziges kleines Manko des ansonsten gelungenen Käfer-Flugspiels: die Steuerung ist zuweilen etwas hakelig, kann aber mit ein wenig Übung sicher schnell gemeistert werden. Wer noch visuelle Reize braucht, kann sich auf Youtube einen offiziellen Trailer mit Gameplay-Szenen ansehen:

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Mind Madness: Neuerscheinung mit 200 Minispielen

Wer wie ich des öfteren an der eigenen Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit zweifelt, sollte bei Bedarf die Neuerscheinung Mind Madness testen.

Seit gestern im App Store für das iPhone und den iPod Touch, kann Mind Madness (App Store-Link) für kleine 79 Cent heruntergeladen werden. Klein ist allerdings nicht der Download der App selbst, hier werden ganze 144 MB des Gerätespeichers fällig. Dafür bietet das Programm aus deutscher Entwicklerhand eine niedliche, hochauflösende Grafik und 130 verschiedene Minigames in 20 Leveln. Käufer bewerteten die App bislang mit 4,5 Sternen.

Der Name ist eigentlich schon Programm: Verrückt genug muss man schon sein, um sich des Spiels ganz anzunehmen. Wer schon einmal die App „0.03 Seconds“ angetestet hat, wird auch sofort das Prinzip von Mind Madness begreifen. Kleine Minispiele, die mit schnellen Reaktionen innerhalb einer bestimmten Zeitvorgabe gemeistert werden müssen, prägen auch dieses Programm.

Diese Spielereien bestehen so etwa daraus, versteckte Tiere auf dem Bildschirm zu finden, eine bestimmte Anzahl an Fröschen in 12 Sekunden zu fangen, oder auch möglichst schnell die Zahl 1 in einem Zahlensalat zu markieren. Wer sich seiner Reaktionen nicht ganz sicher ist, kann in der Schwierigkeit zwischen leicht, mittel und schwer auswählen. Um eines der 20 Level zu bestehen, müssen hintereinander 5 Minigames erfolgreich abgeschlossen werden.

Mind Madness kann mit einem kleinen Preis für eine große Anzahl an Leveln und einer liebevoll aufgemachten, spielerischen Grafik glänzen, besticht allerdings noch nicht durch Präzision. Oftmals musste ich in einem ersten Testlauf die schnell anzuklickenden Elemente mehrmals mit dem Finger bearbeiten, bevor sie reagierten – insbesondere bei Objekten am Bildschirmrand. Für ein Spiel, das von Schnelligkeit lebt, ist das natürlich nicht optimal. Oder habe ich meine Reaktionsfähigkeit doch etwa arg unterschätzt…?

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Feed Me Oil: Kein billiger World of Goo-Abklatsch

Gestern hat Publisher Chillingo ein neues Spiel in den App Store gebracht. Was taugt Feed Me Oil?

Physik, Öl, bunte Grafik. Das haben wir doch schon einmal gehabt? Richtig: Feed Me Oil scheint zunächst nicht viel mehr als ein billiger Abklatsch von World of Goo zu sein. In einem ersten Test durften wir aber feststellen, das dem nicht so ist.

Zwar muss auch in Feed Me Oil (iPhone /iPad) Öl transportiert werden, den Weg von A nach B meistert man aber völlig anders. Während man in World of Goo eine Brücke bauen muss, lässt man das Öl in diesem Spiel einfach durch die Landschaft fließen. Ohne eigenen Einsatz geht da aber nichts: Schon in den ersten Leveln müssen Barrieren installiert werden, damit das Öl auch wirklich ins Ziel fließt.

Punkte gibt es unter anderem für die Schnelligkeit. Wenn man weniger Barrieren als vorhanden verwendet, gibt es einen zusätzlichen Bonus. Zu viel sollte allerdings nicht daneben gehen: Es steht nur eine begrenzte Menge der wertvollen Flüssigkeit zur Verfügung.

In den späteren Leveln, insgesamt stehen drei Welten zur Verfügung, nutzt man nicht nur Barrieren, sondern auch Ventilatoren, Magnete und Wind, um das Öl zum Ziel zu führen – die Spielidee ist wirklich gelungen.

Zwei kleine Punkte wollen wir aber nicht unerwähnt lassen: Es handelt sich leider nicht um eine Universal-App, wer auf iPhone und iPad zocken will, wird zwei Mal zur Kasse (79 Cent und 1,59 Euro) gebeten. Außerdem ist die Anzahl der Level mit knapp 50 noch stark beschränkt, eine Erweiterung ist aber schon angekündigt.

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NEON: Noch mehr unnützes Wissen

Heute haben wir euch ja schon zwei Apps für unnützes Wissen vorgestellt. Wer nicht genug bekommen kann, hat nun die Chance auf Nachschub.

NEON – das ist die Abteilung für unnützes Wissen beim Stern – hat eine eigene App für iPhone und iPad herausgebracht. Stolze 1.000 Fakten beinhaltet die Programm, diverse Kategorien sind mit an Bord: Unter anderem Politik, Liebe, Wissenschaft, Sport oder Profis.

Die vielen Fakten kann man nicht nur durchstöbern, sondern auch in einem Quiz entdecken. Hier werden jeweils drei Aussagen auf den Bildschirm gezaubert, von denen allerdings nur eine richtig ist. Je schneller man tippt, desto mehr Punkte erhält man. Nach fünf verlorenen Leben endet die Quiz-Runde, an ein Extra wir Game Center hat man bisher nicht gedacht.

Wenn ihr also erfahren wollt, dass König Adolf Friedrich von Schweden gestorben ist, nachdem er ein reichhaltiges Mahl mit dem Verzehr von 14 mit Mandelmasse und Sahne gefüllter Krapfen in heißer Milch krönte, seit ihr bei NEON genau richtig.

Warum man sich gegen den (eigentlich schon branchenüblichen) Preis von 79 Cent entschieden hat und NEON – Unnützes Wissen (iPhone/iPad) dagegen für 1,59 Euro anbietet, wissen wir nicht. Der Umfang geht für den Preis aber voll in Ordnung, die unnütze Qualität stimmt auch.

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Napster-App landet offiziell in Deutschland

Seit heute ist Napster auch im deutschen App Store verfügbar. Darauf dürften Nutzer des Dienstes lange gewartet haben.

Den meisten wird Napster vermutlich noch als illegale Quelle für Musik-Downloads im Hinterkopf sitzen, das hat sich mittlerweile aber drastisch geändert. Napster ist schon seit einiger Zeit ein völlig legaler Streaming-Dienst für Musik, stolze 13 Millionen Songs umfasst die Datenbank momentan.

Bereits vor einem halben Jahr hat es Napster (App Store-Link) auf das iPhone verschafft, wurde bis dato aber nicht im deutschen App Store angeboten. Das hat sich heute verändert, Napster ist nun – wenn auch in einer englischen Version – ganz normal zu finden.

Im Gegensatz zur App ist das Angebot selbst nicht kostenlos. Wer Musik hören will, muss zahlen, immerhin 13 Euro im Monat. Verglichen mit dem monatlichen Preis von 10 US-Dollar in Amerika ist das schon recht viel. Dafür bekommt man aber auch eine ausgereifte App: Die letzten 100 Lieder werden auf dem iPhone gespeichert und können dann auch ohne Internetverbindung gehört werden.

Wer die App lädt, kann den Dienst übrigens sieben Tage lang kostenlos testen. Man sollte nur darauf achten, rechtzeitig zu kündigen, sonst verlängert sich das Abo. Die sieben Tage reichen jedenfalls aus, den Zeitraum bis zur nächsten Apple-Keynote zu überbrücken. Am 6. Juni soll Steve Jobs neben iOS 5 auch einen Dienst vorstellen, der auf den Namen iCloud hört. Man darf gespannt sein. Und wenn ohnehin schon ein Napster-Konto vorhanden ist, wünschen wir viel Spaß mit dem App-Download ohne Umwege über den US-Store.

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RegenRadar: Kleiner Helfer für den Wetter-Check

Der Blick aus dem Fenster ist heute besonders mau. Zumindest hier im Ruhrgebiet regnet es schon den ganzen Tag.

Das schlechte Wetter hat uns immerhin zu einer positiven App-Recherche geführt. Mit dem RegenRadar (App Store-Link) wollen wir euch eine aktuelle Neuerscheinung vorstellen, die euch im Zweifel dazu bringt, doch einen Regenschirm mit nach draußen zu nehmen.

Der 0,6 MB kleine Download ist kostenlos, für den Einsatz von Regenradar ist natürlich eine Internetverbindung verfügbar, irgendwoher muss die iPhone-App ihre Daten ja bekommen. Praktisch: Man muss eigentlich nur bestätigten, dass RegenRadar auf die Ortungsdienste zugreifen darf, danach verrichtet die App ihren Dienst von alleine.

In einer kurzen Animation werden die Regenschauer der letzten 90 Minuten dargestellt, mehr Funktionen sind nicht verfügbar. Für einen kleinen Wetter-Check ist das aber genau das richtige Prinzip. Die Aktualisierung der Daten erfolgt alle 15 Minuten, die Anzeige der Niederschlagsdaten ist auf Deutschland beschränkt.

Wer keine vollwertige Wetter-App wie zum Beispiel WeatherPro verwendet, ist mit dem RegenRadar jedenfalls gut bedient.

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Angespielt: iDixit, Spiel des Jahres 2010

Das Spiel des Jahres 2010 gibt es seit einigen Tagen auch für das iPhone: iDixit.

Zunächst muss gesagt sein, dass wir absolut keine Ahnung hatten, was es mit iDixit (App Store-Link) auf sich hat. Abseits des iPhones ist es einigen von euch vielleicht als Dixit bekannt – schon seit 2008 wird das Spiel aus Frankreich auch in Deutschland verkauft.

Das Kartenspiel ist durchaus einfach zu erlernen. Zu Beginn einer jeden Runde erhält jeder Mitspieler sechs Bildkartei. Wer an der Reihe ist, nennt einen Begriff, der zu seiner Karte passt. Die anderen Spieler versuchen dann, aus ihren Karten die vom Spielleiter ausgewählte die richtige zu wählen.

Wenn alle Mitspieler die Karte erkannt haben, gibt es für den Rundenleiter keine Punkte, das gleiche ist auch der Fall, wenn niemand den richtigen Tipp abgegeben hat. Wenn jemand falsch liegt, gibt es für die richtigen Tipper und den Spielleiter drei Punkte, für jede falsche Antwort bekommt der einen zusätzlichen Bonus.

Das mag vielleicht kompliziert klingen, wird in iDixit aber anschaulich erklärt – selbst wir haben es verstanden. Das Spiel wird noch bis morgen kostenlos angeboten, ein späterer Preis ist uns bisher nicht bekannt. Wichtig: Es gibt keinen Einzelspieler-Modus, man kann nur online oder im lokalen Netzwerk spielen. Momentan gibt es auch noch ein schwerwiegendes Problem mit dem Online-Modus, der gar nicht richtig funktioniert. Ein entsprechendes Update ist schon auf dem Weg.

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Wörter und Bilder vereint: WordFoto

Vor etwas mehr als einer Woche ist die Applikation WordFoto erschienen und ist derzeit auf Platz neun der meistverkauften iPhone-Apps.

Mit WordFoto (App Store-Link) kann man aus seinen eigenen Bildern, neue Bilder erschaffen. Dabei kann man hinterlegte Phrasen verwenden oder einfach eigene anlegen. Die App generiert aus Phrase und Bild dann das passende Ergebnis. Auf dem Screenshot könnt ihr ein Ergebnisbild sehen.

Insgesamt gibt es acht verschiedene Styles aus denen man wählen kann. Wer kreativ ist kann sich auch seinen eigenen Style zaubern. Das Bild kann aus dem Foto-Archiv ausgewählt werden oder man nimmt einfach ein neues auf. Vorher gibt es noch die Möglichkeit das Bild auszuschneiden, wenn man nur ein Teil bearbeiten möchte.

Das fertige Bild kann dann via Email an Freunde und Bekannte verschickt oder direkt bei Facebook hochgeladen werden. Die App funktioniert mit dem iPhone 3GS, iPhone 4 und iPod Touch der vierten Generation. Benötigt wird iOS 4.0 oder neuer. Preis: 1,59 Euro.

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Mit dem Eichhörnchen auf die Jagd: Nuts!

Die Entwickler schrecken vor nichts zurück: Jetzt kann man mit seinem iPhone sogar schon Eichhörnchen steuern.

Natürlich nur im Spiel: Durch die Preisreduzierung von TowerMadness sind wir auf „Nuts!“ aufmerksam geworden. Das 79 Cent teure Casual-Game ist erst seit wenigen Tagen im App Store erhältlich und wird in den USA schon als neu und beachtenswert eingestuft. Da wollten wir natürlich wissen, ob es tatsächlich so viel Spaß macht.

Mit eurem Eichhörnchen lauft ihr an einem Baum immer weiter nach oben, müsst dabei aber den vielen Ästen ausweichen, sowie Münzen und Nüsse einsammeln. Besondere Vorsicht ist vor den Ästen geboten: Jede Berührung zieht ein Leben ab, verliert man alle Leben, ist die Runde vorbei und es geht ganz schnell wieder baumab (siehe Screenshot).

Besonders heiß wird es, wenn man eine Nuss findet: Das Eichhörnchen verwandelt sich zum Feuerball und läuft für einige Sekunden richtig schnell. Später sorgen verschiedene Gemeinheiten, wie etwa ein vereister Baumstamm, für eine erhöhte Schwierigkeit.

So wirklich begeistern konnte uns Nuts! (App Store-Link) dann aber doch nicht. Es ist zwar süß und nett gemacht, irgendwie fehlt es aber am besonderen Etwas. Da bleiben wir lieber bei Doodle Jump oder unserem Geheimtipp Sir Lovalot (unserer Meinung nach völlig unterbewertet).

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PSN Status: Offline oder Online?

Momentan gibt es richtig viele erwähnenswerte Neuerscheinungen. PlayStation-Besitzer werden sich auch über PSN Status freuen.

In der letzten Zeit ist das PlayStation Network immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Zunächst machte ein Hack von iPhone-Knacker GeoHot die Runde, danach wurden Kundendaten gestohlen und dann nahm Sony den Dienst für einige Zeit vom Netz.

Wir selbst spielen zwar lieber auf iPhone, iPad oder direkt am Computer, unter unseren Nutzern sollte es aber eine Vielzahl an PlayStation-Besitzern geben. Mit PSN Status (App Store-Link) kann man schnell und einfach herausfinden, ob das Spiele-Netzwerk offline oder online ist.

Abgesehen davon, dass man die App starten und selbst über eine Internetanbindung verfügen muss, braucht man in dem kleinen kostenlosen iPhone-Tool nichts zu machen. Gerade um Herauszufinden, ob das gesamte Netzwerk oder vielleicht nur die eigene Konsole offline ist, sicher eine nützliche Geschichte.

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Touchgrind BMX: Ab auf den Drahtesel

Wie angekündigt ist Touchgrind BMX heute im App Store erschienen. Das iPhone-Spiel kostet 3,99 Euro.

Man konnte sicher schon in einigen iPhone-Spielen mit dem Fahrrad fahren. So realistisch und actionreich wie in Touchgrind BMX ging es dabei aber wohl selten zu. Der neueste Titel von Illusion Labs, die sich schon mir mehreren Spielen einen richtig guten Namen verschafft haben, kann seit wenigen Stunden aus dem App Store geladen werden.

Touchgrind BMX (App Store-Link) wird kinderleicht mit den Fingern gesteuert, auch wenn man die realistische Physik nicht unterschätzen sollte. Rund um den Globus sind diverse Strecken und Herausforderungen verteilt, die man allesamt mit verschiedenen Drahteseln meistern muss.

Besonders gute Spieler können ihre spektakulärsten Runs aufzeichnen und direkt danach auf Youtube hochladen. Im gut besuchten US-Store fährt Touchgrind BMX bereits 5-Sterne-Bewertungen ein, wir werden uns in den kommenden Tagen ausführlich auf den Sattel schwingen.

Wer sich jetzt bereits den Tag herbeisehnt, an dem Illusion Labs den Preis des Spiels reduziert, muss leider enttäuscht werden. Die schwedische Firma zieht ihre Preise knallhart durch, selbst der rund drei Jahre alte Skateboard-Vorgänger Touchgrind kostet bis heute durchgängig 3,99 Euro.

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The Heist: Neuer Rätselspaß mit kleiner Überraschung

Gerade interessierten Mac-Nutzern könnte Macheist aufgrund einiger Rabat-Aktionen für Software ein Name sein. Nun hat Macheist sogar ein Spiel in den App Store gebracht.

Seit gestern Abend kann man The Heist aus dem App Store laden. Natürlich ist alles streng geheim, aber einen Blick ist der 79-Cent-Titel unserer Meinung nach dennoch wert – zumindest wenn man ein Fan von Puzzle-Spielen ist, denn genau darum handelt es sich bei The Heist.

In der App werden vier verschiedene Puzzle-Spiele kombiniert, die man alle schonmal gesehen hat. Uns sind hier zum Beispiel BoxedIn und Unblock Me aufgefallen. Zwei weitere Spiele verfolgen ein etwas anderes Prinzip, machen aber ebenso viel Spaß.

Wenn man bedenkt, dass es vier verschiedene Spiele gibt, was man The Heist (App Store-Link) ja durchaus positiv anrechnen kann, fällt die Anzahl der Level mit 60 etwas gering aus. Für den Preis geht das aber durchaus in Ordnung.

Wer besonders gut Rätselt und alle Level löst, bekommt in The Heist sogar noch eine kleine Überraschung. Dabei wollen wir natürlich nicht zu viel verraten, schließlich wäre es sonst keine wirkliche Überraschung mehr – wir gehen davon aus, dass auch in den Kommentaren dichtgehalten wird…

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