Nettes Freizeit-Projekt: Die Languages-App

Wenn Entwickler einfach mal ein wenig Zeit haben und nach Lust und Laune programmieren, kommen meist interessante Sachen heraus. „Languages – Discover the World“ (App Store-Link) ist so ein Fall.

Der Entwickler Jaysquared Hillebrand war uns bisher gänzlich unbekannt, nur durch Zufall sind wir auf seinen Blog gestoßen. Dort präsentiert er derzeit eine neue App, mit der er eine neue Strategie testet. Seine Languages-App ist für die ersten zwei Wochen kostenlos und wurde schon fast 1.000 Mal aus dem App Store geladen.

Wohin der Weg der Universal-App hinführt, weiß der Entwickler momentan selbst noch nicht so genau. Die App zeigt für sieben verschiedene Phrasen wie „Prost“ oder „Frohes neues Jahr“ Übersetzungen in 50 verschiedenen Sprachen an. Nichts besonderes, auf den ersten Blick.

Schaut man sich die App, vor allem auf dem iPad, genauer an, entdeckt man aber gleich eine nette Karten-Funktion. Für alle 50 Übersetzungen in den verschiedenen Sprachen wird jeweils eine Stecknadel auf eine Weltkarte gesetzt. Auch mal ein neuer Weg, um fremde Sprachen kennenzulernen.

Richtig interessant wird es wohl erst mit den kommenden Updates. Eines wartet schon bei Apple auf seine Freigabe. Damit sollen User eigene Audio-Aufnahmen aufnehmen und mit der Community teilen können. Wir sind schon gespannt, wohin der Weg der App führt. „Languages – Discover the World“ wird jedenfalls noch bis zum 15. Juli kostenlos angeboten…

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Nichts für Tierschützer: Neues Super Dynamite Fishing

Wer glaubt, dass Angeln gehen eine entspannte Angelegenheit im Einklang mit Tier und Natur ist, sollte besser die Finger von Super Dynamite Fishing lassen – denn hier werden keine Angeln ausgelegt, sondern mit Dynamit geworfen.

Das verrückte Angelspiel – wenn man es überhaupt so betiteln kann – ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und kostet als Universal-App für iPhone und iPad momentan nur kleine 79 Cent. Der knapp 38 MB große Download lässt sich zwar nicht unterwegs im 3G-Netz tätigen, aber im eigenen WLAN sollte das Spielchen schnell an der Angel hängen.

Wie schon oben erwähnt, bedient man sich in Super Dynamits Fishing (App Store-Link) nicht unbedingt der Fisch-freundlichsten Methoden, um eine große Tagesausbeute und damit einen Haufen Geld zu erreichen. Denn das ist Ziel des Spiels: man fährt, gesteuert entweder über den Beschleunigungssensor oder per Fingerwisch, über verschiedene Seen und Flüsse und muss das jeweilige Tagesziel erreichen. Der Hauptdarsteller und passionierter Dynamit-Angler Redneck Joe hat nämlich eine Menge Rechnungen, die er begleichen muss: Strafen für zu schnelles Fahren, Unterhalt für die Kinder… Ein nicht gerade vorbildlicher Bürger, der Redneck Joe.

So schippert man mit der Nussschale auf die Seen hinaus, unter einem lukrative Fischbestände, und wirft mittels eines präzisen Fingertipps Dynamitstangen in die Fischschwärme. Ziemlich lädiert sammelt man dann die Viecher ein, bis Feierabend angesagt ist. Nebenbei kreisen noch gierige Möwen um das Boot, die die Fischleichen klauen wollen. Auch sie gilt es mit einigen Fingertipps – ähnlich wie beim Moorhuhn-Spielchen – mit der alten Jagdbüchse abzuschießen, damit sie ein für allemal das Klauen lassen. Auf dem Boden des Gewässers finden sich verschiedene Boni, die sich ebenfalls mit Dynamit an die Oberfläche holen lassen. Wer genügend Zaster eingesammelt hat, kann das eigene Boot „pimpen“ und bessere Waffen anschaffen.

Super Dynamite Fishing kommt mit einer lustigen Comic-Grafik – hochauflösend versteht sich – daher und bietet mit einer Menge verschiedener Umgebungen und Achievements immer wieder Spaß und Motivation für zwischendurch. Und wenn selbst mir als erklärter Tierfreundin dieser zugegeben makabere Angelspaß Freude bereitet, kann das Spiel eigentlich nicht so schlecht sein. Einzig die Soundkulisse im Banjo-Countrymusik-Stil wird schnell zum Nervfaktor – ebenso wie der ständig ein guttural anmutendes „YEAH!“-brüllende Redneck Joe. Wer sich noch nicht zum Kauf durchringen konnte, findet im App Store zum Antesten auch noch eine kostenlose Lite-Version (App Store-Link).

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Ab in den Urlaub: Die Strandwetter-App

Die Sommerferien rücken immer näher und für viele geht es bestimmt in Richtung Sonne.

Wer sich vorab über das aktuelle Strandwetter informieren möchte, sollte einen Blick auf die neue Strandwetter-App werfen (App Store-Link).

Apps, die uns das Wetter vorhersagen gibt es schon wie Sand am Meer, doch keine davon zeigt uns das Strandwetter an. Die Anzeige basiert auf den Bedingungen wie sonnig oder wolkig, der Luft- sowie Wassertemperatur, Windgeschwindigkeit und -richtung. Ebenfalls kann man den UV-Index ablesen. Besonders praktisch finden wir: Auch die Gezeiten werden angezeigt. Wer also wissen will, wie weit er wirklich bis zum Meer laufen muss, kann nun mit einer App nachschauen…

Derzeit werden noch nicht alle Länder unterstüzt, doch mit einem Update sollten weitere folgen. Derzeit vorhanden sind Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Niederlande, Belgien, Dänemark und die Vereinigte Staaten mit über 1.000 Küstenstädten.

Für die eingegebene Stadt zeigt die Strandwetter-App einen Wetterbericht der nächsten 3 Tage an. Preislich befinden wir uns auf der untersten Stufe, der Preis liegt bei kleinen 79 Cent.

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Neuer Marble-Shooter: Luxor 2 für iPhone & iPad

Vor genau drei Tagen haben es die Apps Luxor 2 und Luxor 2 HD in den App Store geschafft.

Hierbei handelt es sich um einen klassischen Marble-Shooter. Ich selbst bin Fan von solchen Spielen und möchte meine ersten Testergebnisse mit euch teilen.

Zur Auswahl stehen drei Spielmodi: Der Adventure-, der Survival- und der Practice-Modus. Im Adventure-Modus warten 88 Level darauf gespielt zu werden. Hier kann man zudem zwischen drei Schwierigkeitsstufen wählen.

Wie der Name es schon verrät, kann man im Survival-Modus so lange spielen, bis man Game Over ist. Der Practice-Modus soll dagegen nur zum Aufwärmen dienen, hier gibt es weder Ziele noch Restriktionen.

Im eigentlichen Spiel befindet sich der Shooter am unteren Rand des Bildschirms und kann mit dem Finger nach links und rechts geschoben werden. Mit diesem Shooter muss man die Kugeln an die passende Stelle in der Schlange an Kugeln versenken, damit die gleichfarbigen Ketten zerplatzen. Die kleinste Kombination besteht aus drei Kugeln, allerdings sind auch größere möglich. In jedem Level gibt es mehrere Wellen, die man überstehen sollte, damit das nächste Level freigeschaltet wird.

Luxor 2 verfügt über Retina-Grafik und ist für iPhone und iPad optimiert. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) liegt bei 2,39 Euro – iPad-Nutzer (App Store-Link) müssen 5,49 Euro zahlen. Insgesamt gefällt mir das Spiel nicht ganz so gut wie Sparke (iPhone/iPad), aber so habe ich endlich neues Futter – Spaß macht es auf jeden Fall.

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Kostenloses Ernährungstagebuch: FooDDB

Gewichtsprobleme? Oder immer noch ein bisschen Winterspeck auf den Rippen? Mit der kostenlosen Universal-App FooDDB (App Store-Link) bekommt man ein Ernährungstagebuch.

Die kostenlose App für iPhone, iPod Touch und iPad hat es vor gut einer Woche in den App Store geschafft und bisher 36 Bewertungen mit einem Schnitt von fünf Sternen erhalten. Zudem wird mit über 120.000 eingetragenen Lebensmitteln geworben – das wollten wir natürlich gleich aml ausprobieren.

Bevor es losgehen kann, muss man sich einen Account anlegen – das geht leider nur über die verbundene Webseite fddb.info, welche man auch direkt aus der App erreicht. Hat man den Account angelegt und aktiviert, sollte man auf der Webseite noch seine Daten wie Größe, Gewicht und Berufstätigkeit eintragen, damit der Tages-Kalorienbedarf ermittelt werden kann. Seine Zugangsdaten kann man danach im Hauptmenü der App eintragen.

Direkt danach kann es auch schon losgehen. Über eine integrierte Suche findet man so ziemlich alle Lebensmittel, kann die Menge eingeben, hier stehen auch vorgefertigte Portionen zur Auswahl. Danach kann man direkt sehen, wie viel von seinem Tagesbedarf man schon zu sich genommen hat. Ehrlich sollte man aber schon zu sich sein: Das Ernährungstagebuch bringt nichts, wenn man den Schokoriegel in der 5-Minuten-Pause nicht einträgt.

Wer keine Lust auf umständliche Suchen hat, kann zudem einen Barcodesanner nutzen, für den aber leider eine Zusatz-App erforderlich ist. Und wer Sport oder sonstigen Tätigkeiten nachgeht, verbrennt natürlich Kalorien – das kann ebenfalls in der App eingetragen werden.

Als Resultat bekommt man neben einer schnellen Tagesübersicht auch einen Diätbericht, in dem der Gewichtsverlauf graphisch dargestellt wird – sofern man sein Gewicht Tag für Tag einträgt. Wir finden: Auch ohne das manuelle Erfassen des Gewichts lohnt sich FooDDB. Einfach mal eine Woche lang ausprobieren und dann schauen, was man so alles in sich hereingeschaufelt hat. Schaden kann’s sicher nicht.

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Der Fotoguide: Große Hilfe für kleine Fotografen

Vor zwei Tagen haben die Entwickler von Blue Box eine weitere App veröffentlicht: „Der Fotoguide“ (App Store-Link). Wir wollen euch den Guide kurz vorstellen.

Das 124 MB große Programm wird als Universal-App für iPhone und iPad für einen Preis von 1,59 Euro angeboten und beschäftigt sich mit der Welt der Fotografie. Dabei handelt es sich aber nicht um eine weitere Foto-App, mit der man wild herum knipsen kann, sondern um eine umfangreiche Wissenssammlung.

Über die Aufmachung und den vergilbt anmutenden Hintergrund mag man sich streiten, Hobby-Fotografen werden aber mit vielen lesenswerten Tipps versorgt. Mit über 80 Fototipps für Spiegelreflex- und Komptaktkameras, 21 Tipps für iOS-Geräte, einem Glossar mit über 250 Fachbegriffen und einem Quiz mit 300 Umfragen ist der Umfang des Fotoguides sehenswert.

So wird zum Beispiel erklärt, dass die Bildrate der iPhone-Kamera zwei Bilder pro Sekunde beträgt. Noch bevor das erste Bild mit dem bekannten Saug-Effekt verschwindet, kann schon ein weiteres Bild aufgenommen werden.

Noch umfangreicher sind die Tipps für die „normalen“ Kameras. Von Tier-Fotografie bis Zeitraffer, Panoramen oder das richtige Timing sind hier alle wichtigen Punkte vertreten. Ob man das Wissen wirklich verinnerlicht hat, lässt sich im Fotoquiz herausfinden – auch das ist einfach gestaltet, aber solide umgesetzt.

Hilfreich ist auch der Glossar. Hier werden zahlreiche „Fachbegriffe“ wie Sepia, Rear-Focus, I-TTL oder Zwischenring erklärt, natürlich mit einer integrierten Suche. Der Fotoguide ist für Hobby-Fotografen, die noch am Anfang ihrer Knipser-Karriere stehen, also durchaus eine lohnenswerte Investition.

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Kurz vor dem Kinostart: Transformers 3 erschienen

Zwei Tage vor dem Kinostart hat Electronic Arts das offizielle Spiel zu Transformers 3 in den App Store gebracht.

Optimus Prime und seine Kollegen sind wieder unterwegs. Kurz bevor in den Kinos der dritte Teil der neu aufgelegten Action-Reihe an den Start geht, könnt ihr schon auf iPhone und iPad mit den Robotern gegen das Böse kämpfen. Schließlich dürften die Decepticons auf keinen Fall das Universum übernehmen.

Electronic Arts hat das Spiel in zwei verschiedenen Versionen in den App Store gebracht. Transformers 3 für das iPhone (App Store-Link) ist 175 MB groß und kostet 2,39 Euro. Für Transporters 3 HD für das iPad (App Store-Link) zahlt man mit 3,99 Euro etwas mehr, der reine Dateiumfang ist mit nur 116 MB etwas geringer.

Das eine Spiel unterscheidet sich auf den beiden Plattformen nicht voneinander. In 13 spannenden Leveln von Tschernobyl bis zum Mond schaltet ihr 13 verschiedene Waffen frei und besiegt fünf große Bossgegner.

Das vor wenigen Stunden erschienene Spiel haben wir selbst noch nicht angetestet. Spätestens bis zum Kinostart am Donnerstag werden wir euch aber ein ausführliches Video präsentieren.

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Neues Rennspiel: Bunt, bunter, Paper Racer

Paper Racer (App Store-Link) ist ein liebevoll gestaltetes Rennspiel für das iPhone und erst seit drei Tagen im App Store erhältlich. Fahrspaß oder Frust-Racer?

Obwohl das Spiel erst seit dem Wochenende im App Store erhältlich ist, wurde es schon elf Mal mit fünf Sternen bewertet. Dazu gibt es neun Rezensionen, die allesamt positiv ausfallen, aber auch zum Großteil von Nutzern stammen, die lediglich Paper Racer bewertet haben. Zudem wird das Rennspiel mit einem kleinen Preis von nur 79 Cent schmackhaft gemacht.

Im Hauptmenü hat man die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Spielmodi und seiner eigenen Garage. Letztere wollen wir kurz erklären, denn die Idee ist wirklich toll. Man kann seine eigenen Comic-Autos in das Spiel integrieren. Entweder zeichnet man selbst oder bekommt einen Link zur Verfügung gestellt. Wer zum Beispiel mit einem appgefahren-Auto fahren will, sollte diese Webseite mit dem Computer öffnen und den Anweisungen folgen.

Startet man eine Rennsaison, absolviert man zunächst einen Cup auf sechs verschiedenen Rennstrecken. Die Strecken sind wirklich liebevoll und detailreich gestaltet, am besten gefallen uns die Farbkleckse: Fährt man hier hindurch, zieht man für kurze Zeit eine farbige Spur hinter sich her. In den einzelnen Rennen muss man stets unter den ersten Drei landen, um neue Strecken und später auch neue Cups freizuschalten.

Die Steuerung über vier Buttons oder einen Analogstick ist zwar sensibel, aber durchaus gut gelungen. An das etwas schwammige Fahrverhalten hat man sich schnell gewöhnt. Die Gegner gehen etwas ruppig zu Werke, daran kann man sich mit einer eigenen Fahrweise aber gut anpassen. Zudem stehen drei Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.

Als zweiten Spielmodi gibt es ein Zeitfahren, hier kann man gegen den Weltrekord aus dem Internet antreten. Seine eigene Bestmarke sieht man dabei als Ghost-Auto, optional hätten wir uns hier eine Mitfahrt des Weltrekords gewünscht. Auch ein Multiplayer-Modus würde mit Paper Racer sicher viel Spaß machen, hier geben wir den Entwicklern gerne noch etwas Zeit – es ist ja gerade einmal Version 1.0 auf dem Markt gelandet.

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Plump: Tolles Spiel mit innovativer Steuerung

Vor wenigen Tagen ist Plump im App Store erschienen. Das niedliche und tolle Spiel wollen wir euch kurz vorstellen.

Plump, das ist laut Beschreibung eine kleine und dicke Kreatur, die auf Schokolade steht. In insgesamt 32 Level müsst ihr ihm dabei helfen, so viele Süßigkeiten wie möglich aufzusammeln und den Ausgang des Levels finden. Die dabei verwendete Steuerung haben wir so noch nicht gesehen.

Der schokoladensüchtige Plump ist so schwer, dass er immer nach unten fällt. Über Wischbewegungen auf dem Display kann man aber die gesamte Umgebung drehen, um die Spielfigur in die richtige Richtung fallen zu lassen. Dabei lauern in den einzelnen Leveln stets unterschiedliche Gefahren und Power-Ups.

Was uns besonders gut gefällt: Plump (App Store-Link) kommt als Universal-App daher und kostet nur 79 Cent. Da kann man kaum etwas falsch machen. Zudem hat der Entwickler bereits angekündigt, weitere Level per Update nachzuschieben. Um einen besseren Eindruck vom Spiel zu bekommen, solltet ihr einen Blick auf das angehängte Youtube-Video werfen.

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Hochhaus-Management: Tiny Tower momentan gratis

Auch wenn viele von euch vielleicht heute schon ganz die Augen auf das Eröffnungsspiel der Frauen-Fußball-WM gerichtet haben, können wir euch für die Werbepausen ein kleines Construction Game ans Herz legen.

Tiny Tower (App Store-Link) ist eine gerade erst erschienene und zur Zeit noch gratis erhältliche Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Mit nur 14,5 MB geht der Download schnell über die Bühne. Was allerdings unbedingt dazu gesagt werden muss: die App ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar – einige Kenntnisse sollte man schon besitzen, um die Begriffe und Anleitungen zu verstehen.

Im Großen und Ganzen dreht sich in Tiny Tower alles darum, einen eigenen Hochhaus-Komplex aufzubauen und logistisch zu managen. Wer schon einmal Spiele mit ähnlichem Prinzip wie Cooking oder Hotel Dash gespielt hat, wird sich bei Tiny Tower sicher auch schnell zurechtfinden.

Zu Beginn steht dem Konstrukteur ein bestimmtes Grundkapital zur Verfügung, mit dem erste Stockwerke erbaut und mit Leben gefüllt werden können. So gibt es Appartments für Bewohner, Fotostudios, asiatische Restaurants und andere Verwendungszwecke. Die Kunst ist dabei, eine ausgewogene Mischung zu erzeugen, so dass sowohl Menschen im Gebäude wohnen als auch arbeiten können.

Tiny Tower kommt mit einer liebevoll gestalteten, aber trotzdem hochauflösenden Retro-Grafik daher. Wer des Englischen einigermaßen mächtig ist, sollte auf jeden Fall einen Download wagen, solange die App noch kostenlos verfügbar ist.

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DriveNow: CarSharing für München

Für Personen die sich öfters in München aufhalten oder sogar dort wohnen, haben wir eine interessante App entdeckt, die wir gerne vorstellen wollen.

Das Konzept der App ist recht simpel und einfach gestrickt. Man ist in München unterwegs und möchte von A nach B, will aber nicht mit der Bahn fahren. Mit DriveNow (App Store-Link) findet man sich in der Nähe befindliche Fahrzeuge, die gebucht werden können.

Nach einer vorherigen Anmeldung kann ein verfügbares Fahrzeug mit nur einem Klick ausgewählt werden. Man meldet sich einfach am Lesegerät, das an der Windschutzscheibe befestigt ist, an und schon öffnet sich die Tür und die Fahrt kann los gehen.

Doch wie teuer ist die Mietgebühr? Der Nutzer zahlt 29 Cent pro Minute – allerdings inklusive Benzin, Parken in erlaubten Zonen, Reinigung, Vollkasko, Haftpflichtversicherung und Steuern. Möchte man die Fahrt unterbrechen geht das Auto in den StayNow-Modus und man zahlt nur 10 Cent die Minute.

DriveNow ist derzeit nur in München verfügbar, was das Angebot natürlich etwas eingrenzt. Wenn man allerdings schnell von A nach B kommen möchte, kann man schnell ein Auto suchen und die Fahrt sofort beginnen. Weitere Infos gibt es übrigens hier. Findet ihr das Projekt ebenfalls interessant?

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Geizhals: Der Preisvergleich fürs iPhone

Seit wenigen Tagen kann man die iPhone-App Geizhals Preisvergleich (App Store-Link) gratis herunterladen.

Viele unter uns vergleichen vor einem Kauf die Preise, um ein paar Euro sparen zu können. Wer die Suche immer am Rechner gestartet hat, kann jetzt auch das iPhone zur Hand nehmen.

Mit der Applikation von Geizhals kann man das günstigste Angebote auch auf dem iPhone ausfindig machen. Dazu kann man den Barcode einfach fotografieren oder tippt den Namen des Produkts in die Suche ein. Zudem ist es möglich die Ergebnisse so einzuschränken, damit nur Produkte gelistet werden, die auch in der Nähe gekauft werden können.

Zudem kann man sich die Meinungen anderer Geizhals-Nutzer durchlesen, um so einen ersten Eindruck vom Händler zu bekommen. Außerdem gibt es eine Option, damit die Ergebnisse nach bestimmten Vorlieben sortiert werden können – nach dem Preis, Anzahl der Angebote oder aber auch nach Bewertungen.

Die Applikation Geizhals Preisvergleich macht einen guten Eindruck und wer den einen oder anderen Euro sparen möchte, sollte sich die kostenlose App herunterladen.

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Finale: Monkey Island Tales 5 HD

Gestern hat der Spieleentwickler Telltale Inc den finalen und fünften Teil der Monkey-Island-Reihe veröffentlicht.

Endlich ist es soweit: Alle Fans vom Adventure-Spiel Monkey Island können sich über den finalen fünften Teil freuen. Wieder einmal versucht Guybrush Threepwood die Insel zu retten und braucht dabei die Hilfe der iPad-Besitzer.

Die Episode fünf trägt den Titel „Rise of the Pirate God“ und ist stolze 130 MB groß. Derzeit liegen noch keine Bewertungen vor, doch wer sich die älteren Versionen ansieht, wird schnell feststellen, dass hier ein Fehlkauf ausgeschlossen werden kann.

Monkey Island Tales 5 HD (App Store-Link) ist nur für das iPad konzipiert und schlägt mit einem Preis von 5,49 Euro zu Buche. Aufgrund der Neuerscheinung von Teil fünf wird Monkey Island Tales 1 HD (App Store-Link) bis zum 22. Juli kostenlos angeboten.

Wer also erst einmal das Spiel kennenlernen möchte, kann sich Teil eins kostenlos aus dem App Store herunterladen. Ebenfalls neu erschienen sind die Teile zwei bis vier.

Hinweis: Falls ihr euch wundert, warum Monkey Island bei uns im Ticker als Universal-App gelistet wird – hier liegt ein technischer Einzelfall vor, den wir leider nicht so leicht beheben können. Bisher (und wir haben schon einige Apps in den Ticker gestellt), tritt dieses Phänomen aber nur bei den Monkey Island-Apps auf.

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Reposito: Rechnungen gratis digitalisieren

Heute stellen wir euch wieder einmal einen kleinen Helfer vor, der diesmal unter dem Namen Reposito im App Store zu finden ist.

Vermutlich jeder wird das Schlamassel kennen: Plötzlich geht ein elektronisches Geräte kaputt, man weiß einfach nicht warum, aber man befindet sich noch in der Garantiezeit. Also „einfach“ die Rechnung raussuchen und umtauschen. Doch wo ist die Rechnung geblieben? Entweder man hat sie irgendwo abgeheftet oder sie ist schon lange im Altpapier gelandet.

In drei Schritten kann man mit Reposito (App Store-Link) Rechnungen oder Kassenzettel digitalisieren. Dazu wird der Zettel fotografiert, der Barcode gescannt und danach das Kaufdatum eingegeben. Durch das Scannen des Barcodes gibt es in der Produkt-Übersicht ein schönes kleines Bild, welches das Produkt darstellt.

Kauft man sich nun ein neues Produkt, wird es einfach in die App eingetragen. Später, falls es wirklich einmal zu einem Garantiefall kommen sollte, findet man alle Unterlagen schnell und einfach in der App wieder. Im Gegensatz zu einer Rezension im App Store werden die in Reposito eingegeben Daten übrigens nicht an Dritte weitergegeben, wir haben die entsprechenden Stellen in den AGB geprüft.

Reposito ist eine kostenlose App und steht seit dieser Woche für das iPhone zum Download bereit. Das iPad 2 wird zwar auch unterstützt, auf eine native Umsetzung in Form einer zusätzlichen oder Universal-App muss allerdings noch verzichtet werden.

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D.A.R.K: Neuer Dual-Stick-Shooter unter Chillingo-Flagge

Die Spiele-Neuvorstellungen gehen weiter. Nach Sega und Gameloft ist nun Chillingo an der Reihe, um Electronic Arts kümmern wir uns später.

Bereits gestern hat Publizier Chillingo seinen neuesten Titel D.A.R.K im App Store veröffentlicht. Entwickelt wurde das Spiel von Gamelab, es handelt sich um einen Dual-Stick-Shooter, der ähnlich wie Minigore oder die vielen anderen Spiele gesteuert wird.

In D.A.R.K (App Store-Link) steuert ihr eure Spielfigur also mit zwei Analog-Sticks: Einmal zum eigentlichen Laufen eurer Spielfigur, einmal zum Drehen und Bestimmen der Schussrichtung. Gefeuert wird, wie es für solche Spiele üblich ist, automatisch.

Die Grafik kommt sicher nicht an aktuelle 3D-Titel heran, das ist aber gar nicht das Ziel des Spiels. Die Perspektive von oben vermittelt ein gutes Spielgefühl, vermittelt ausreichende Details und ist vor allem richtig flüssig.

Letztlich ähneln sich die vielen Level, die für stundenlangen Spielspaß sorgen sollen, schon sehr – schließlich geht es früher oder später immer darum, die anstürmenden Gegner zur Strecke zu bringen. Dem Spieler stehen dabei verschiedenste Waffen zur Verfügung, die mit der Zeit natürlich immer besser werden.

D.A.R.K ist derzeit nur für das iPhone erhältlich, setzt iOS 4.0 voraus und wird zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten. Momentan ist der Preis um 66 Prozent reduziert, später wären das dann vermutlich 2,39 Euro.

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