Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGames

FreshGames hat bisher noch keinen richtigen Erfolg gehabt, doch wir finden, mit Cubis Creatures geht es in die richtige Richtung.

Cubis Creatures: Neues Match-3-Spiel von FreshGamesWieder einmal gibt es ein neues Match-3-Spiel, was mich persönlich freut. Cubis Creatures (App Store-Link) muss mit 79 Cent bezahlt werden, kann dafür aber auf iPhone und iPad in schöner Retina-Grafik installiert werden.

In Cubis Creatures stehen insgesamt 80 einzigartige Level zur Verfügung, in denen man alle „Cubes“, also Blöcke, durch Kombinationen von mindestens mit drei gleichen Steinen vom Spielfeld verbannt. Dazu kann man das Spielfeld mit neuen Steinen befeuern, indem man sich die Reihe aussucht und den Stein hinein spielt. Ist dieser von keinem anderen umrandet, wird er automatisch durch den Druck ein Feld weiter geschoben.

Mit dieser Technik muss man versuchen das „Cubemeter“ auf der linken Seite zu füllen. Zusätzlich gibt es Blöcke mit einem Stern-Symbol – werden diese gematch, kann man am Ende jeden Level eine 3-Sterne-Bewertung ernten. Außerdem kommen spezielle Extras, wie zum Beispiele eine Bombe hinzu.

Außerdem bietet Cubis Creatures jeden Tag ein neues Puzzle an, in dem man einen täglichen Score erzielen kann. Des Weiteren hat das Spiel eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können und verfügt, wie oben kurz angeschnitten, über tolle Retina-Grafiken. Alles in allem gefällt uns das neue Cubis Creatures außerordentlich gut. Match-3-Fans werden hier auf jeden Fall Spaß haben, denn das Spielprinzip setzt sich deutlich von bisherigen Vertretern des Genres ab – einen guten Einblick bietet dieser kurze Trailer.

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Meine Diamanten: Neues Casual-Spiel der Giana Sisters-Macher

Eigentlich veröffentlichen die meisten Spielentwickler ihre neuen Spiele am Donnerstag, doch Meine Diamanten hat es am Samstag in den Store geschafft.

Meine Diamanten: Neues Casual-Spiel der Giana Sisters-MacherMeine Diamanten (App Store-Link) stammt von den Machern, die auch schon Giana Sisters in den App Store gebracht haben. Für 79 Cent kann man sich das knapp 50 MB große Spiel auf sein iPhone laden. An alle iPad-Besitzer: Eine HD-Version ist schon in Planung und soll bald erscheinen.

In Meine Diamanten macht sich ein kleines grünes Männchen, ein Außerirdischer, auf die Suche nach wertvollen Diamanten und bittet uns um Hilfe. Insgesamt darf man in 40 Leveln auf die Suche gehen.

Dabei müssen die Diamanten in den Rücksack des Außerirdischen fallen und dazu muss man mit Gegenständen und Objekten den Weg frei machen. Die Diamanten an sich kommen immer aus einem Wasserhahn und fallen dann frei herunter, so dass man mit den beweglichen Objekte die Flugbahn beeinflussen kann. So zieht man Plattformen aus Holz an die richtige Stelle oder muss Objekte stoppen, damit sie am Ende am Ziel ankommen. Wer alle Level erfolgreich absolviert hat, darf am Ende sogar noch ein paar Bonus-Level bestreiten.

Insgesamt macht das Spiel wirklich Spaß und schon nach einigen Leveln wird es schon kompliziert. Durch die unterschiedlichen Hilfsmittel und verschiedenen Hindernissen, gibt es genügend Abwechslung. Wer alle Level geschafft, sprich sämtliche Diamanten aufgefangen hat, kann weitere Bonus-Level spielen. Die Entwickler arbeiten kontinuierlich an neuen Leveln, wir sind schon gespannt, wann es das erste Update gibt.

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Cure John: Angriff auf Zellen und Viren

Cure John (App Store-Link) ist eine neue Universal-App, die zu einem Preis von nur 79 Cent gekauft werden kann.

Cure John: Angriff auf Zellen und VirenDie knapp 50 MB große Applikation ist am Sonntag neu erschienen und macht auf dem iPad einen wirklich guten Eindruck. John wird als verwirrter Held dargestellt, der jetzt gegen Viren und Zellen ankämpfen muss.

In der Kampagne bestreitet man die Level nach und nach und muss immer mit weiteren Gegner rechnen. Gesteuert wird John durch einfache Wischbewegungen nach vorne, hinten, rechts und links, geschossen wird durchgehend automatisch. Die Gegner fliegen von rechts nach links und müssen am Eindringen gehindert werden.

Am oberen Bildschirmrand werden die Leben und der Fortschritt angezeigt, am unteren Rand gibt es eine Anzeige für einen Power-Schlag, der auf einmal viele Gegner zur Strecke bringt. Schon in den nachfolgenden Leveln gibt es diverse andere Gegner, die man mehrmals abschießen muss, oder aber auch ganz kleine Zellen, die sich sehr schnell bewegen.

Nachdem man die Kampagne absolviert hat, kann man auch den Survival-Modus beginnen. Hier darf man so lange spielen, bis alle Leben verbraucht sind. Cure John ist den Gegebenheiten des Retina-Displays angepasst und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Folgend gibt es noch einen knapp 9-minütigen Gameplay-Trailer (YouTube-Link).

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Für einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfen

Handicap International ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Belange und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen weltweit einsetzt.

Für einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfenFür einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfenFür einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfenFür einen guten Zweck: Mit Citymines virtuelle Minen entschärfen

Wikipedia referenzeirt folgend: „Er wurde 1982 von zwei französischen Ärzten ins Leben gerufen, die in thailändischen Flüchtlingslagern kambodschanische Flüchtlinge medizinisch versorgten, von denen viele durch Landminen sehr schwer verletzt waren. Dabei wurde ihnen bewusst, dass diese Menschen nach einer Amputation ohne weitere Unterstützung keine Chance hätten, wieder ein selbständiges Leben in Würde zu führen. Sie gründeten den Verein Handicap International, um den behinderten Menschen durch die Versorgung mit Prothesen und durch Rehabilitation eine langfristige Perspektive zu ermöglichen – gemäß ihrem Motto „Aufrecht Leben“.“

Doch nun zur App an sich. Citymines (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die von der genannten Organisation ins Leben gerufen wurde. Mit der App holt man sich die Gefahren von Landminen direkt vor die Tür, denn die eigene Umgebung wird mit virtuellen Minen ausgestattet, die man selbst aufspüren muss. Also iPhone einpacken und raus vor die Tür – es geht zur Minensuche. Der integrierte Detektor schlägt Alarm, wenn man sich einer Mine nähert. Die Aufgabe ist es natürlich die Landmine zu entschärfen, damit sich niemand anderes daran verletzten kann.

Genau hier kommt der gemeinnützige Part der App ins Spiel: Wer ein Landmine erfolgreich entschärfen möchte, muss dafür eine kleine Spende hinterlassen, der Betrag beginnt bei einem Euro. Wer nicht direkt spenden möchte, kann die Mine auch nur markieren und eventuell später spenden. Auch andere Nutzer können bereits markierte Mine entschärfen.

Hier wird natürlich niemand zur Spende gezwungen, doch wir finden die Kombination aus Spiel und Spende wirklich super gelungen. Vielleicht gibt man manchmal lieber einen Euro für eine Spende aus, statt für ein neues Spiel – beides ist natürlich auch machbar.

Mit der Citymines-App möchte man darauf aufmerksam machen, dass alle zwei Stunden eine Mine explodiert und somit Menschen getötet oder mit schweren Behinderungen zurückgelassen werden. Mit jeder virtuell entschärften Mine unterstützt man die Arbeit von Handicap International.

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iPad-Spiel der Woche: Skylanders Cloud Patrol

Skylanders Cloud Patrol wurde von Apple als iPad-Spiel der Woche eingestuft und wir möchten euch natürlich sagen, ob der Titel gerechtfertigt ist.

iPad-Spiel der Woche: Skylanders Cloud PatrolSkylanders Cloud Patrol (App Store-Link) liegt als Universal-App bereit und wurde am Donnerstag veröffentlicht. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, bringt eine tolle Grafik mit und kann für 79 Cent geladen werden.

Skylanders setzt auf ein bewährtes Missionen-System, was an sich keine schlechte Sache ist, doch in dieses System lassen sich sehr gute und sehr viele In-App-Käufe integrieren. Bevor wir ins Detail gehen, wollen wir euch das eigentliche Spielprinzip vorstellen.

In Skylanders Cloud Patrol geht man mit über 30 Helden an den Start und fliegt mit seinem Schiff von Abschnitt zu Abschnitt, in denen böse Kobolde warten. Ausgestattet mit einer Kanone können wir die Gegner abschießen, die selbst bewaffnet sind und sich auch gerne hinter Gegenständen verstecken. Zusätzlich befinden sich immer Bomben im Spiel, die man nicht abschießen sollte, denn wird schon eine einzige getroffen, darf man von neu beginnen.

Durch das Missionen-System, muss man in jeder Runde andere Aufgaben erfüllen – das Spielprinzip ändert sich dabei natürlich nicht. Des Weiteren sammelt man einige Power-Ups ein, die einen zum Beispiel schneller schießen lassen oder die Gegner, ähnlich wie in Fruit Ninja, aufgeschlitzt werden können.

In Skylanders Cloud Patrol sammelt man Münzen und versteckte Diamanten, die man gegen neue Power-Ups oder Skylanders eintauschen kann. Doch leider hat man davon nie genug, so dass man schon fast dazu genötigt wird, einen In-App-Kauf zu tätigen. Natürlich sind diese nur optional, doch man möchte gerne weitere Power-Ups im Spiel sehen oder aber auch einen neuen Skylander auf dem eigenen Schiff.

Insgesamt ist das Spiel wirklich gelungen, doch schon nach kurzer Zeit sollte man etwas Geld investieren, denn alleine bis man 10 Diamanten (pro Skylander muss man 40 Diamanten zahlen, für Power-Ups zwischen 5 und 150) gefunden hat, können schon einmal bis zu zehn Runden vergehen.

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Epic Astro Story: Neues Futter von Kairosoft

Das wird Spiele-Fans freuen: Kairosoft schickt mit Epic Astro Story ein neues Spiel ins Rennen.

Epic Astro Story: Neues Futter von KairosoftAls wenn wir in dieser Woche mit Ice Age und Virtual City 2 nicht schon genug Aufbaue-Spiele in den News gehabt hätten. Bei Epic Astro Story (App Store-Link) kommen wir um eine Erwähnung aber wirklich nicht herum. Das 2,99 Euro teure und 14 MB große iPhone-Spiel steht seit gestern Nachmittag zum Download bereit.

Auf einem bisher unentdeckten Planeten startet man mit dem Bau einer eigenen Siedlung, die sich schnell zu einer florierenden Metropole entwickelt. Im Laufe des Spiels trifft man sogar auf anderes intelligentes Leben und muss in spannenden Kämpfen gegen die kosmische Bedrohung antreten.

Gewinnt man die Duelle, darf man sein Land ausweiten. Es sind sogar leichte Rollenspiel-Züge zu erkennen, seine Kämpfer kann man nämlich zwischendurch mit kleinen Extras etwas stärker machen.

Insgesamt ist Kairosoft mit der Epic Astro Story mal wieder ein kleines, aber absolut feines und süchtig machendes Retro-Spiel gelungen. Einen großen Vorteil hat die ganze Pixelbrei-Geschichte in diesem Fall aber: Damals gab es noch keine In-App-Käufe. Wer bereits gerne Game Dev Story oder Megamall Story gespielt hat, kommt um diesen Download wohl kaum herum.

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Beeing: Auf der Suche nach Honigbienen

Beeing ist das neuste Spiel aus dem Hause Chillingo und wird wie die meisten anderen Titel als Universal-App angeboten.

Beeing: Auf der Suche nach HonigbienenBeeing (App Store-Link) kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und umfasst dabei knapp 40 MB. In Beeing ist man mit einer Biene unterwegs und versucht seine Freunde zu retten, die die Spinnen entführt haben.

Im Story-Modus gibt es insgesamt fünf Welten mit je fünf Level, in denen es immer drei Freunde zu retten gibt. Auf dem Weg durch die Level sollte man den wertvollen Honig einsammeln, den Gegnern ausweichen, aber das wichtigste Ziel ist das Retten der befreundeten Bienen. So kann man beispielsweise im Spinnennetzen hängen bleiben, aber auch direkt von Spinnen oder Grashüpfern angegriffen werden. Doch zusätzliche Power-Ups lassen uns schneller fliegen, umhüllen uns mit einem Schutzmantel oder machen uns unsichtbar.

Die Steuerung ist recht einfach: Auf der rechten Seite befindet sich ein Balken, den man hoch und runter schieben kann- dementsprechend bewegt sich auch unsere Honigbiene. Der Balken verschwindet nach den ersten Versuchen, damit er nicht die Sicht auf nahende Hindernisse versperrt.

Die Level an sich sind schön gestaltet, aber auch ziemlich einfach. Zum Ende wird es natürlich etwas schwieriger. Beeing ist sicherlich nicht nur etwas für Jugendliche und Erwachsene, auch Kindern können aufgrund der einfachen Steuerung Spaß daran finden.

Insgesamt macht das Spiel auf jeden Fall einen guten Eindruck. Für das Update mit weiteren Leveln sollten sich Chillingo und die Entwickler aber nicht zu viel Zeit lassen, denn um jetzigen Zeitpunkt hat man Beeing als geübter Spieler schnell durchgespielt.

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Peakour: Mit der Erbse über Stock und Stein

Die urbane Sportart Parkour erfreut sich seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Nun hat sich diese Thematik auch im App Store in einem Spiel verewigt.

Peakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und Stein

Beim Parkour sucht man sich in urbanen Landschaften immer den kürzesten Weg, oft in Verbindung mit gewagten Sprüngen oder Kletter-Moves. Diese Art der Fortbewegung kann nun auch auf den iDevices in Kombination mit Puzzle-Elementen ausprobiert werden. Das Casual Game Peakour ist für kleine 79 Cent in zwei Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) zu haben, ist aber mit seinen 127 MB kein Kandidat für den mobilen Download mehr.

In vier verschiedenen Welten mit insgesamt 100 Leveln versucht man den kleinen PeaG, eine – man wundert sich nicht – grüne Bohne, durch geschicktes Platzieren von Müllgegenständen zum Ausgang zu bugsieren. Dabei bedient sich die agile Spielfigur typischer Parkour-Moves, hangelt sich an Ecken entlang, springt Wände hoch und läuft, was das Zeug hält.

Unterwegs gilt es auch noch, zusätzliche Boni in Form von Flaschendeckeln einzusammeln. Diese werden benötigt, um weitere Welten frei zu schalten. Dieses Unternehmen gelingt noch in den ersten Leveln spielend, auch dank kleinerer Hilfen seitens der Entwickler, die den Weg des Traceurs, in diesem Falle PeaG, einzeichnen. Doch schon bald wird es kniffliger, und es bedarf oft mehrerer Versuche, die Level erfolgreich abzuschließen.

Zwar kann man Peakour auch ohne eine Registrierung als Gast spielen, aber um an den eigenen Leaderboards und Achievements teilzuhaben, sollte man sich mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort anmelden. Leider existiert bislang leider noch keine Anbindung an das beliebte Game Center. Immerhin kann der fleißige Flaschendeckel-Sammler mit 250 Exemplaren einen Level Creator freischalten, der für zusätzlichen Spaß sorgt. Besitzer eines iPads sollten diese App-Version bevorzugen, da auf dem grösseren Screen eine bessere Übersicht gegeben ist. Skeptiker finden auch noch eine Lite-Version für iPhone und iPad.

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Virtual City 2: Gelungener Aufbau-Nachfolger für iPhone & iPad

Simulations- und Aufbau-Fans dürfen sich über ein neues und gelungenes Spiel freuen. Virtual City: Paradise Resort hat den App Store erreicht.

Virtual City 2: Gelungener Aufbau-Nachfolger für iPhone & iPadVirtual City 2: Paradise Resort (iPhone/iPad)  kann kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden. Kostenlos? Angst vor In-App-Käufen müsst ihr nicht haben. Es gibt lediglich einen In-App-Kauf, um die Vollversion des Spiels innerhalb der App für 3,99 Euro (5,49 Euro auf iPad) freizuschalten, weitere Käufe konnten wir nicht entdecken.

In einem Tutorial wird der Spieler zu Beginn sehr gut und komplett in deutscher Sprache mit der eigenen Stadt und den Möglichkeiten vertraut gemacht. Danach stehen 52 Herausforderungen in vier Umgebungen zur Verfügung, insgesamt gibt es 29 verschiedene Missionsszenarien.

Oftmals geht es gar nicht unbedingt darum, eine neue Stadt aus dem Boden zu stampfen. Viel mehr erledigt man in bereits vorhandenen Städten bestimmte Aufgaben, um Ziele zu verfolgen – zum Beispiel den Transport von Waren zu verschiedenen Produktionsstätten bis hin zum Geschäft.

In den späteren Leveln muss man einen Ski-Urlaubsort aufbauen oder ein Eis-Hotel bauen. In Virtual City: Paradise Resort gibt es 73 verschiedene Gebäudearten und 45 Upgrades und Gebäude, die erst freigeschaltet werden müssen. Es ist also genug Abwechslung geboten, um die Bürger der Stadt zufrieden zu stellen.

Unsere Empfehlung an Fans des Genres: Ladet die wirklich gelungene Fortsetzung einfach mal herunter (100 MB) und probiert sie unverbindlich aus – und entscheidet euch dann für oder gegen die Vollversion.

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facetrainer: Freunde erraten für Facebook-Junkies

Direkt zu Beginn gleich mal ein wichtiger Hinweis: Facebook-Verachter brauchen gar nicht weiterlesen, denn im facetrainer dreht sich alles um das Soziale Netzwerk.

facetrainer: Freunde erraten für Facebook-JunkiesMit dem facetrainer (App Store-Link) versucht sich der bekannte Spiele-Hersteller Ravensburger erstmals mit einem Social-Media-Game. Ziel des Spiels ist es, seine Facebook-Freunde zu erkennen.

Nachdem man Zugriff auf das eigene Facebook-Konto gewährt hat, kann es auch schon losgehen. 10, 25, 50 oder gleich alle Freunde kann man in die App laden. Ganz so einfach wird es dem Spieler in den einzelnen Runde natürlich nicht gemacht…

Die Profil-Bilder werden mit zehn verschiedenen Effekten verfremdet und erst langsam aufgedeckt. Je eher man den gezeigten Freund aus vier Namen erkennt, desto mehr Punkte kassiert man. Seine Highscores kann man je nach Spielmodus im Game Center mit anderen Spielern und Freunden vergleichen.

Was wäre Facebook ohne das Teilen von Beiträgen und Fotos? Das geht mit dem facetrainer natürlich auch – egal ob korrekt erkannt oder falsch zugeordnet, man kann die verdrehten, verpixelten und unerkennbaren Fotos direkt auf seiner Pinnwand posten.

Klasse: Nachdem alle Profilbilder geladen sind, funktioniert das 79 Cent teure Spiel auch ohne aktive Internetverbindung – dann natürlich ohne Sharing-Optionen. Für Facebook-Junkies ist der facetrainer daher einen Blick wert.

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Kuriose Ortsnamen: Pups, Oschsenschenkel & Petting in einer App

Pups, Oschenschenkel & Petting? Ja, mir geht es wirklich gut. Ich habe nur ein paar Ortsnamen aufgezählt.

Kuriose Ortsnamen: Pups, Oschsenschenkel & Petting in einer AppLetztes Jahr habe ich meinem Bruder zu Weihnachten den Atlas der 999 seltsamen Ortsnamen (Amazon-Link) geschenkt. Mittlerweile gibt es natürlich auch eine App dafür: Kuriose Ortsnamen (App Store-Link) stammt zwar nicht vom selben Verlag, kümmert sich aber um das gleiche Thema und bietet immerhin etwas mehr als 100 Ortsnamen für 79 Cent.

Die 16,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist schnell installiert und überrascht mit einem wirklich netten Interface. Nur die Soundeffekte haben mich nach ein paar Minuten genervt, sie lassen sich aber problemlos in den Optionen deaktivieren.

In Kuriose Ortsnamen gibt es zu jedem der meist kleinen Dörfer oder Stadtteile eine kleine Erklärung, die die Entstehung des Namens in zwei bis drei Sätzen verständlich erläutert.

Anzeigen lassen kann man sich die einzelnen Orte zufällig, alphabetisch sortiert oder nach Beliebtheit. Auch eine Deutschlandkarte und eine Liste der beliebtesten Städtenamen (man kann direkt in der App abstimmen) sind vorhanden.

Kuriose Ortsnamen ist sicher keine App, mit der man sich Tage oder Wochen beschäftigen kann. Trotzdem ist das Angebot für den geforderten Preis fair und lädt zum Schmunzeln ein.

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Timegg: iPhone-Timer mit unterschiedlichen Funktionen

Am Spiele-Donnerstag fällt es immer besonders schwer, sinnvolle Apps aus anderen Bereich zu finden. Mit Timegg dürfte uns das aber gelungen sein.

Timegg: iPhone-Timer mit unterschiedlichen FunktionenTimegg (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen auf das iPhone geladen werden und wird zum Einführungspreis von 79 Cent verkauft. Die 7,4 MB große App soll als Ersatz für Apples Uhr-App dienen und bietet gleich einen Haufen an Zusatz-Features, die wir euch der Reihe nach vorstellen wollen.

Alarm-Funktion: Acht Alarme können mit ausgewählten Sounds eingestellt werden, dabei hat man die volle Kontrolle über Uhrzeit und Wochentag, kann sogar die Snooze-Funktion an- oder ausschalten.

Timer-Funktion: Timer bis zu 24 Stunden können hier aktiviert werden. Nach Ablauf der Zeit gibt es natürlich einen Alarm, zudem hat man die Möglichkeit den Timer direkt erneut zu starten.

Reminder-Funktion: Hier wird es richtig interessant. Man kann sich jede Stunde, jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat an eine bestimmte Sache erinnern lassen. Als Zeit wird die aktuelle Uhrzeit verwendet.

D-Day-Funktion: Auch an Geburtstage oder sonstige Ereignisse kann man sich erinnern lassen – natürlich rechtzeitig. Entweder am Tag zuvor, eine Woche oder 15 Tage eher.

Alle einzelnen Funktionen bietet acht indivuelle Slots an, die man mit Informationen befülklen kann. Insgesamt bietet Timegg interessante Funktionen, verpackt in einem ansprechenden Design. Multitasking-Support ist natürlich inklusive.

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CreaVures: Wunderschönes Abenteuer mit 5 Kreaturen

Dass Chillingo den Nutzern nur gute Spiele präsentiert ist eigentlich kein Geheimnis mehr. Mit CreaVures reiht sich ein weiteres Abenteuer ein.

CreaVures: Wunderschönes Abenteuer mit 5 KreaturenCreaVures (App Store-Link) wird zum Start für günstige 79 Cent angeboten und wird später deutlich mehr kosten. Das Spiel steht als Universal-App zur Verfügung und die Grafik sieht auf dem neuen iPad wirklich gut aus.

In CreaVures geht man anfangs nur mit einer Kreatur an den Start. Man kämpft sich von Level zu Level, muss dabei Abgründe überwinden, Feinde ausschalten, sich an Lianen schwingend retten und zusätzlich noch leuchtende Kugeln einsammeln. Schon in den nächsten Leveln kommt ein weiterer Freund hinzu, dessen Rücken sehr stachelig ist.

Damit man das Level erfolgreich absolvieren kann, muss man mit allen Kreaturen am Ende des Levels ankommen und das schafft man auch nur in der Kombination. Wenn man beispielsweise einen hohen Felsen hinaufklettern möchte, können die Stachel dazu genutzt werden, um eine Leiter zu erschaffen.

Insgesamt gibt es fünf verschiedenen Kreaturen, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Ähnlich wie in Trine, das wir euch vor ein paar Tagen für den Mac vorgestellt haben, kann man in CreaVures während des Spiels die Charaktere wechseln und so von den speziellen Fähigkeiten profitieren.

Die Grafik von CreaVures ist wirklich schön anzusehen. Die Steuerung an sich ist ebenfalls in Ordnung, der Wechsel zwischen den Kreaturen ist zumindest auf dem iPad etwas umständlich. Insgesamt bekommt man für 79 Cent ein schönes Abenteuer geboten, welches mit einem angenehmen Soundtrack untermalt wird.

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On The Wind: Mit Blättern durch die Jahreszeiten fliegen

Klingt komisch, ist aber so: In On The Wind steuert man einen Haufen Laub.

On The Wind:  Mit Blättern durch die Jahreszeiten fliegenDas ist auch uns als weitumfassend bespielte Redaktion noch nicht unter gekommen – einen Haufen Blätter durch unwegsames Gelände zu steuern, quer durch alle Jahreszeiten. Mit On The Wind (App Store-Link) ist auch dieser Punkt abgehakt. Das farbenfrohe Casual Game kann seit kurzem im App Store für 1,59 Euro geladen werden. Mit ihren 34 MB ist die Universal-App auch kein großer Speicherplatz-Fresser, trotzdem gibt es Retina-Grafiken für das neue iPad.

Mit einer simplen One Touch-Steuerung bugsiert man so die bunten Blätter durch allerhand Gestrüpp, und muss unterwegs immer wieder neues Laub aufsammeln, damit das Spiel nicht zu Ende ist. So bewegt man sich durch alle vier Jahreszeiten, den Zeigefinger immer auf dem Bildschirm des iDevices hin- und her-, vor- und zurückwischend. Nimmt man den Finger vom Screen, wird das Spiel automatisch pausiert.

Im Idealfall hat man das Game beendet, wenn alle Jahreszeiten durchlaufen worden, aber zum Schluss noch Blätter übrig geblieben sind – eine Partie dauert damit im Schnitt etwa 2-4 Minuten. Die erreichten Punkte können dann abschließend im Apple‘schen Game Center hochgeladen werden, in selbigen findet der Spieler auch einige Achievements, die es zu erlangen gilt.

Auch wenn On The Wind über eine tolle Grafik – auch das Retina-Display des neuen iPads wird unterstützt – und witzige Spielidee verfügt, wurde zumindest mir bei fortgeschrittener Spieldauer regelrecht schwindelig, so schnell fegt die herbst- und winterliche Landschaft an einem vorbei. Aber gut, vielleicht haben meine Augen auch schon ihre beste Zeit hinter sich. Damit ihr euch auch ein visuelles Bild vom Spiel machen könnt, haben wir abschließend den offiziellen Trailer zu On The Wind eingebunden (YouTube-Link).

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Knockball: Neues Murmel-Spiel für ruhige Gemüter

Zwischen den ganzen Jump’n’Runs & Co gibt es am heutigen Spiele-Donnerstag auch noch Titel, die man ganz in Ruhe spielen kann.

Knockball: Neues Murmel-Spiel für ruhige GemüterIn Knockball (App Store-Link) spielt man mit Murmeln. Ganz entspannt, ohne Hektik oder Zeitdruck. Schnell erklärt ist das Spiel auch noch: Mit der eigenen Murmel müssen alle anderen vom Tisch bugsiert werden, selber herunterfallen darf man aber nur mit dem letzten Stoß.

Die Universal-App ist 11,2 MB groß und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Enthalten sind 100 Level im Single-Player-Modus, dazu darf man 45 Level gegen den Computer-Gegner spielen. Ein echter Multiplayer-Modus ist bisher noch nicht vorhanden.

Die eigene Murmel zieht man einfach mit dem Finger auf und schießt sie ab. Kollisionen mit den anderen Murmeln werden dabei inklusive Sound realistisch berechnet – es ist gar nicht so einfach, mit den richtigen Winkel und die richtige Geschwindigkeit zu treffen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Schon in den ersten Leveln ist es gar nicht so einfach, alle drei Sterne zu erhalten – dazu muss man den Tisch in einer bestimmten Anzahl von Zügen leeren. Später kommen noch einige Hindernisse hinzu, zum Beispiel drehende Objekte. Einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr im angehängten Video (YouTube-Link), außerdem steht eine kostenlose Lite-Version bereit.

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