neu.Annotate: Notizen in PDF-Dateien zum kleinen Preis

In dieser Woche haben wir einige PDF-Apps im Video verglichen. Nun haben wir eine günstige Alternative auf Lager.

appgefahren-Leser gerraldo hat uns auf neu.Annotate+ PDF (App Store-Link) aufmerksam gemacht, das derzeit für 79 Cent geladen werden kann. Der Normalpreis der Universal-App für iPhone und iPad beträgt 3,99 Euro.

Zum reduzierten Preis lohnt sich der Download vor allem für Nutzer, die einfach nur ein paar Anmerkungen in PDF-Dokumente eintragen wollen. Neben dem Einfügen von handschriftlichen Notizen, Bildern und Stempeln kann man auch bereits vorhandenen Text markieren.

Außerdem bietet neu.Annotate+ PDF einige Optionen zur weiteren Bearbeitung von PDF-Dokumenten, wie etwa eine Sortierfunktion, Kopieren von Seiten, eine integrierte Suche und einiges mehr. Für den geringen Preis kann man sich die App auf jeden Fall ansehen, wenn man Investitionen von 3,99 Euro oder mehr für ein Konkurrenzprodukt scheut.

Zuletzt noch ein paar Worte zu Lage der Nation: Derzeit scheint es im deutschen App Store massive Probleme mit dem Download reduzierter Apps zu geben. Wir sind an dem Thema dran und werden uns spätestens am Donnerstag ausführlich dazu äußern. Nur eines steht fest: Die Entwickler trifft wohl keine Schuld.

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Tap Alarm Clock: Einfacher und übersichtlicher Wecker

Mit der Tap Alarm Clock gibt es einen weiteren interessanten und einfachen Wecker für iPhone und iPad.

Wer ein iPhone 4S mit Siri nutzt, wird seinen Wecker vermutlich nur noch per Spracheingabe stellen. Auf älteren iPhones muss man mühsam zwei Scrollräder verstellen, auf dem iPad sogar gänzlich auf einen Wecker verzichten. Leichte Bedienbarkeit und ein einfaches Interface sollen die Tap Alarm Clock (App Store-Link) auszeichnen.

Die Universal-App kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und zeigt die aktuelle Uhrzeit und den Wochentag im LED-Stil auf dem Bildschirm an. Die Einstellmöglichkeiten sind dabei äußerst überschaubar und gut in die App integriert.

Über drei Symbole am unteren Rand kann man nicht nur die Farbe der Schrift einstellen, sondern auch die Schlummer-Zeit oder den Vibrationsalarm. Die Helligkeit des Displays lässt sich innerhalb der App ganz einfach über eine Wischgeste einstellen.

Über das dritte Icon kann man den Wecker scharf stellen und die Uhrzeit einstellen. Das ist in Tap Alarm wirklich einfach gelöst: Man scrollt, wie man es von den ersten iPods kennt, mit dem Finger über einen Kreis und stellt so die Uhrzeit ein. Hält man den Finger etwas länger auf eine bestimmte Stelle, springt die Zeit direkt dorthin – das funktioniert in Version 1.0 der App allerdings nur von 0:00 bis 12:00 Uhr.

Wer noch auf der Suche nach einem einfachen und leicht zu bedienenden Wecker für sein iPhone oder iPad ist, ist mit Tap Alarm Clock sicher gut bedient. Auf große Extras wie eigene Alarm-Töne oder mehrere Wecker für verschiedene Tage muss man allerdings verzichten. Wichtig auch: Alle Wecker-Apps im Store funktionieren im Hintergrund nur mit Einschränkungen – statt einem Alarm-Ton gibt es dann nämlich nur eine Push-Meldung.

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SkyRecorder: Aufnahme-App für Skype-Gespräche

Mit der Applikation SkyRecorder kann man ganz einfach Skype-Gespäche am iPhone aufzeichnen.

Bisher habe ich noch keine App gesehen, die Skype-Gespräche aufzeichnen kann. Mit dem 1,59 Euro teuren SkyRecorder (App Store-Link) stellt diese Aufgabe kein Problem mehr da.

Mit dem SkyRecorder kann man jedoch nicht nur Skype-Konversationen aufnhemen, sondern auch Gespräche aus anderen VoIP-Apps. Dazu gibt es genau zwei Möglichkeiten: Man startet SkyRecorder zuerst, drückt den “Record”-Button, wechselt dann in Skype und beginnt einen Anruf oder stellt bei einem schon aktiven Gespräch auf Lautsprecher, wechselt dann zur SkyRecorder-App und wählt dann “Record” aus.

Die Aufnahmen werden natürlich gespeichert und können via iTunes exportiert werden, allerdings nur im .wav Format – hier wäre eine Möglichkeit zur Datenkomprimierung wünschenswert. Die Aufnahmedauer ist unbegrenzt und die Bedienung wirklich einfach. Natürlich kann man mit dem Rekorder nicht nur Skype-Gespräche aufnehmen, sondern auch ganz normale Konversationen, wie man es aus der Sprachmemos-App kennt – nur richtige Telefonate sind noch nicht möglich. Denkt bitte in jedem Fall daran, dass ihr euren Gegenüber um Erlaubnis bitten müsst.

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Meine 1. App: Reduziert und fürs iPad optimiert

Mal wieder etwas für eure Kinder: “Meine 1. App” hat ein interessantes Update erhalten und wird derzeit reduziert angeboten.

Über Meine 1. App (App Store-Link) haben wir schon im November berichtet, damals war die App ausschließlich für das iPhone erhältlich. Nach einem Update, das vor wenigen Tagen erschienen ist, lässt sich das Kinderspiel nun als Universal-App auch auf dem iPad nutzen. Zudem ist der Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen. Prima: Es gibt keine Werbung, gefährliche In-App-Käufe oder wenig kindgerechte Facebook-Buttons.

Laut Entwickler wurde Meine 1. App von Pädagogen entwickelt, die bunten Bilder stammen von der Kinderbuchillustratorin Pe Grigo. In drei verschiedenen “Disziplinen” können sich die Kleinen für längere Zeit beschäftigen. Zum einen gibt es ein kleines Puzzle-Spiel, wahlweise mit 2, 4, 6 oder 9 Teilen, in dem verschiedene Fahrzeuge passend zusammengelegt werden müssen.

Weiterhin können sich die kleinen Gamer an einem Drehspiel versuchen: Dabei müssen zwei Bildhälften passend zusammengefügt werden. Dies geschieht mit Hilfe von zwei Rollen, die hin- und hergeschoben werden, bis zwei passende Fahrzeughälften aufeinander treffen. Zu guter Letzt gibt es noch ein Geduldspiel, welches an das Geschicklichkeitsspiel Labyrinth erinnert. Kleine Kugeln müssen in die passenden Löcher bugsiert werden, dann erscheinen kleine Animationen auf dem Screen.

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Monster Island zum ersten Mal komplett kostenlos

Monster Island wird jetzt auch in der iPad-Version kostenlos angeboten – zum ersten Mal überhaupt.

Vielleicht habt ihr es gestern Abend schon im Ticker entdeckt: Monster Island (iPhone/iPad) gibt es derzeit zum Nulltarif. Bei der iPhone-Version spart man erneut 79 Cent, auf dem iPad gibt es die sonst 2,39 Euro teure HD-Version zum ersten Mal kostenlos. Die Angebote gelten im schlechtesten Fall nur noch bis heute Abend, ihr solltet euch mit dem Download also nicht so viel Zeit lassen. Beide Apps sind jeweils rund 15 MB groß.

Monster Island ist ein klassisches Casual-Game mit bunter Grafik und vielen Leveln – über 250 sind es an der Zahl. Mit einem von 16 Helden versucht man die Gegner mit teilweise explosiven Wurfgeschossen zu treffen. Punkte gibt es für möglichst gezielte Treffer und übrig gebliebene Munition.

Wer auf kleine Mini-Spiele steht, macht mit dem kostenlosen Download jedenfalls absolut nichts verkehrt – Umfang und Qualität stimmen. Das unterstreicht auch die äußerst gute Bewertung der iPhone-Version. Die baugleiche iPad-Variante ist nicht ganz so gut bewertet, hier haperte es vermutlich am Preis – das ist jetzt aber egal.

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TinyWorld: Kreispanorama-App mit größerem Update

Und wieder darf das Redaktionsmitglied mit den meisten Foto-Apps auf ihren iDevices über ein erfreuliches Update berichten.

Schon seit einiger Zeit befindet sich die kleine Foto-Applikation TinyWorld (App Store-Link) meinem iPhone. Mit dem nur 2,3 MB großen Programm in englischer Sprache lassen sich normale Ansichten in sogenannte „Tiny Worlds“ umsetzen – mit anderen Worten wird mittels der App eine Art kreisförmiges Panorama erstellt, bei dem das Motiv im besten Falle wie ein eigener kleiner Planet aussieht.

Zur Zeit kann TinyWorld für 1,59 Euro im App Store geladen werden, und auf iPhone oder iPod Touch installiert werden. Seit dem 3. Februar dieses Jahres haben die niederländischen Entwickler von 24/7 World.net ein größeres Update für ihre kleine Foto-App bereit gestellt, welches kostenlos im App Store bezogen werden kann – sofern man die App bereits besitzt.

Viele Nutzer bemängelten zuvor, dass man mit Tiny World nur Kreispanoramen direkt aus der App aufnehmen, jedoch keine eigenen Fotos aus der Camera Roll des iDevices verzerren lassen kann. Dieses wurde mit dem Update auf Version 2.0 behoben: Ab sofort können auch eigene Fotos mit der App bearbeitet werden.

Neben einer kompletten grafischen Überarbeitung, die neben den Farben im Hauptmenü auch das App-Icon beinhaltet, können in TinyWorld nun auch die entstandenen Panoramen nachträglich etwas bearbeitet werden. So lassen sich nach dem Betätigen des Auslösers die erstellten Bilder noch etwas justieren, und auch die Naht, an der die Bildenden aufeinander treffen, können bei Bedarf etwas ineinander verlaufen.

Zudem haben die Entwickler nun auch verschiedene Sharing-Möglichkeiten der geschossenen Bilder eingebaut: Die Fotos lassen sich per E-Mail verschicken, oder auch bei Instagram oder Twitter hochladen. Lediglich eine Facebook-Anbindung fehlt noch.

Auch wenn das neue Layout und die nachträglichen Bildbearbeitungs-Möglichkeiten eine Menge an zusätzlichem Spaß bringen, fehlt mir in der neuen Version 2.0 das alte Sucherbild der Vorgängerversion – darauf haben die Developer nun ganz verzichtet. Trotzdem können sich die Ergebnisse der App sehen lassen, vor allem, wenn man man Tiny World in Verbindung mit den üblichen Panorama-Apps wie AutoStitch Panorama oder Dermandar nutzt und bereits geschossene Panoramen dort verkrümmen lässt.

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TrekStor i.Gear lumio: Mini-Projektor fürs iPhone

Zwischen den ganzen Apps möchten wir euch auch ein weiteres Produkt vorstellen, nämlich den i.Gear lumio.

Wie schon in der Überschrift angedeutet handelt es sich um einen Mini-Projektor für das iPhone. Das Gerät ist schnell ausgepackt und eigentlich direkt betriebsbereit, allerdings wird vorher empfohlen den integrierten Akku mit dem mitgelieferten Kabel komplett aufzuladen.

Das i.Gear lumio ist mit dem iPhone 4 und demnach auch mit dem 4S kompatibel. Das iPhone wird ganz einfach von oben hineingeschoben und mit dem Dock-Connector verbunden. Danach schaltet man den Projektor ein und schon kann man Bilder oder Videos projizieren. Außerdem lassen sich alle Apps auf die Wand projizieren, die über einen VGA-Output verfügen – unterstützt werden Apps wie Keynote, Goodreader, iCab oder Youtube.

Als Fläche eignet sich am besten eine weiße Wand, da man hier das beste Ergebnis erzielt. Mit einem kleinem Rad an der Seite kann man die Schärfe einstellen, zusätzlich verändert man die Lautstärke an den entsprechenden Tasten. Die Bildqualität ist recht gut, obwohl die maximale Auflösung nur 640 x 360 Pixel beträgt.

Wir möchten euch den kleinen Projektor in einem Video (YouTube-Link) vorstellen, welches ihr nachfolgend findet. Hier wurde allerdings nur gezeigt, wie man Bilder oder Videos projiziert, die oben genannten Apps werden aber definitiv auch unterstützt. Wer sich für einen Kauf entscheidet muss insgesamt 195 Euro auf den Tisch legen, was natürlich nicht gerade wenig ist. Wer viel unterwegs ist und Präsentationen auf die Schnelle hält, ist mit dem i.Gear lumio (Amazon-Link) sicher gut bedient. Aber auch für zu Hause eignet sich das Gerät gut, da viele Apps unterstützt werden, dessen Bild man ebenfalls projizieren kann.

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Zitat Fibel: Geflügelte Worte für unterwegs

Nicht selten ist man als Redner bei einer Feier im Einsatz, oder sucht für einen Brief ein passendes Zitat. Mit der Zitat Fibel kann diese Suche erleichtert werden.

Die Universal-App aus deutscher Entwicklerhand ist derzeit im App Store für 1,59 Euro herunter zu laden. Dank 16,8 MB an Speicherplatzbedarf kann die Zitat Fibel (App Store-Link) auch noch aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Bislang wurde die App von den Nutzern im App Store mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen bewertet.

Die Zitat Fibel, vollständiger Titel der App „Zitate und Sprichwörter – Zitat Fibel“, bietet eine wirklich umfangreiche Auswahl an Zitaten und Sprichwörtern. Die Entwickler sprechen von über 7.000 deutschen und 28.000 englischen Zitaten, sowie über 1.000 Sprichwörtern. Gesammelt sind diese in über 1.000 verschiedenen Kategorien: So hat man für jede Gelegenheit immer die passenden Sprüche parat.

In der Kategorie-Ansicht lässt es sich entweder nach Themen oder Autoren suchen, diese werden dann alphabetisch angezeigt, auch zufällig ausgewählte Zitate können aufgerufen werden. Die gefundenen Zitate werden in einem übersichtlichen Screen gezeigt, auf dem sich durch Antippen des Spruchs noch weitere Möglichkeiten bieten. So können die Zitate als Favorit markiert, und so in einer eigenen Liste separat angezeigt, oder auch bei Facebook gepostet werden. Wer die gefundenen Zitate gerne mit anderen teilt, kann diese auch direkt per Mail verschicken.

Mit einem Button kann man von der deutschen Version zu den englischsprachigen Ergebnissen wechseln, hier findet sich noch eine größere Auswahl. Merkwürdig allerdings, dass einige sehr bekannte Autoren in der deutschen Datenbank nicht mit Zitaten gelistet sind, und auch in der englischen Variante nur spärlich ausgestattet sind. Bei einem meiner erklärten Lieblingsautoren, William Shakespeare, war dies der Fall.

Ansonsten gibt es über die Zitat Fibel jedoch nicht viel zu meckern, eine große Datenbank in deutscher und englischer Sprache sollte sicher passende Worte für die nächsten Briefe, Beerdigungen, Vorträge oder auch Hochzeiten bereit halten. Eine Alternative für alle Zitat-Begeisterten findet sich im Puntsch Zitatenhandbuch, welches für 3,99 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann.

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Günstige Spiele-Tipps: Astroslugs, Super Bit Dash & Street Wrestler

Auch heute gibt es wieder einige Angebote, davon solltet ihr eigentlich schon alle im Ticker entdeckt haben.

Wir fangen mit dem Logik-Puzzle Astroslugs an. Bei der iPhone-Version (App Store-Link) spart man 50 Prozent und zahlt statt den sonst veranschlagten 1,59 Euro nur noch 79 Cent, die HD-Version (App Store-Link) war genau einmal kostenlos und wurde sonst zu einem Preis von 2,99 Euro vertrieben, jetzt zahlt man für kurze Zeit 1,59 Euro. Insgesamt warten je 65 Level darauf gelöst zu werden, indem man ein Muster auf dem Display mit bestimmten Formen ausfüllen muss. Zu Beginn des Spiels gibt es ein kleines Tutorial, welches erklärt mit welcher Geste man welche Form auf das Spielfeld bringt. Wenn man mit allen Steinen die Lücken schließt, gilt das Level als geschafft.

Außerdem wird auch Street Wrestler (App Store-Link) aus dem Hause Chillingo erstmals für kleine 79 Cent angeboten. Schon Anfang Januar hatten wir euch ein Video zum Spiel präsentiert, welches ihr euch hier nochmals ansehen könnt. In der sonst 2,39 Euro teuren Applikation muss man in 31 Leveln zeigen, wer die besseren Tricks drauf hat, um so den Kampf für sich zu entscheiden. Bei der Grafik wurde auf einen Comic-Stil gesetzt, der wirklich gelungen ist.

Zu guter Letzt möchten wir euch noch auf Super Bit Dash (App Store-Link) aufmerksam machen, welches schon vor einigen Tage reduziert wurde. Allerdings konnte man es wegen Problemen im App Store nicht herunterladen, jetzt wird das Retro-Spiel für kurze Zeit kostenlos angeboten. Die Steuerung ist recht einfach: Durch Wischen kann man den Charakter schnell nach vorne schnellen lassen, durch einen Klick wird gesprungen. Auf dem Weg ins Ziel sollte man Münzen einsammeln, damit man höher springen und schneller rennen kann. Anfangs ist das noch recht einfach, doch Super Bit Dash wird recht schnell sehr anspruchsvoll.

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Crazy Hedgy: Jump’n’Roll jetzt nur 79 Cent

Das im Dezember ’11 erscheinende Spiel wird nun erstmals für preisgünstige 79 Cent angeboten. Insgesamt spart man 80 Prozent.

Die aus Österreich stammenden Entwickler haben mit Crazy Hedgy (App Store-Link) ein wirklich tolles Jump’n’Roll im App Store veröffentlicht, das von den Nutzern mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet wird. Die Applikation wird als Universal-App bereitgestellt und nimmt in etwa 128 MB auf iPhone oder iPad ein.

Bei dem Crazy Hedgy handelt es sich um einen kleinen Igel, der sich durch insgesamt 36 Level rollt, die laut Aussagen des Herstellers für bis zu zehn Stunden Spielspaß sorgen.

Die Steuerung ist wirklich gut gelungen und funktioniert über den Bewegungssensor von iPhone oder iPad. Möchte man Hindernisse und Abgründe überwinden oder Gegner auf den Kopf springen, genügt ein Klick auf die rechte Displayhälfte und der kleine Igel hüpft hinüber.

Wie schon angesprochen ist der Weg zum Ziel nicht immer einfach. Auf dem vorgegebenen Weg befinden sich Gegner und Hindernisse, die man mit seinen Fähigkeiten ausschalten oder überwinden kann.

Erst vor wenigen Tagen hat die Universal-App ein Update bekommen, welches sowohl neue Elemente wie Speed-Ups, Kisten und Rampen integriert, aber auch weitere Verbesserungen. Wir finden Crazy Hedgy wirklich klasse und ähnlich wie mit dem heute Morgen bereits erwähnten Paper Monsters kann man zu dem Preis wirklich nichts falsch machen.

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appgefahren News 4.3: Jetzt mit Preisalarm

Heute wollen wir euch das neueste Update unserer News-App vorstellen, das ab sofort zum kostenlosen Download bereitsteht.

In Version 4.3 von appgefahren News (App Store-Link) haben wir einige spannende Features eingebaut, aber auch viele Fehler und kleine Bugs behoben. Im Gegensatz zum letzten Update sollte die App auf iPhone und iPad um einiges schneller laufen und seltener Abstürzen. Auch der Export von News per Mail, Twitter oder Facebook wurde korrigiert.

Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine Funktion zum Bearbeiten von Kommentaren. Auf der kleinen iPhone-Tastatur unterläuft ja schnell mal ein Fehler, den man erst entdeckt, wenn man den Kommentar versendet hat. Wir geben euch ab sofort zwei Minuten Zeit, den Fehler zu korrigieren und euren Kommentar nachträglich zu bearbeiten – danach kann der Kommentar (auch um Verfälschungen vorzubeugen) nicht mehr geändert werden.

Noch spannender ist unser neuer Preisalarm. Ihr könnt direkt aus dem Artikel aus Apps zu eurer Beobachtungsliste hinzufügen, falls ihr gerade kein Geld auf dem Konto habt oder euch die App etwas zu teuer ist. Wenn der Preis fällt, werdet ihr umgehend per Push-Meldung darauf aufmerksam gemacht. Natürlich könnt ihr bestimmte Apps auch über eine manuelle Suche auf die Beobachtungsliste setzen. Standardmäßig kann jeder Nutzer drei Apps gleichzeitig beobachten oder die Funktion für 79 Cent komplett freischalten und uneingeschränkt nutzen.

Warum wir dafür 79 Cent verlangen? Die Umsetzung des Preisalarms war sehr umfangreich und wird in Zukunft weiter optimiert. Zudem sind weitere Server-Kapazitäten erforderlich, um die größere Last zu tragen. Daher finden wir den einmaligen Obolus von 79 Cent absolut fair – denn bereits mit der ersten Preisreduzierung habt ihr dieses Geld bereits wieder eingespart.

Für die kommenden Updates haben wir uns unter anderem ein Forum und Synchronisation zwischen iPhone und iPad auf unseren Plan geschrieben.

Über eine Bewertung des aktuellen Updates im App Store würden wir uns natürlich sehr freuen. Bei Fragen, Problem und Anmerkungen bitten wir euch allerdings, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen. Nur so können wir schnell und zuverlässig helfen, auf Rezensionen können wir leider nicht antworten. Alle Neuerungen könnt ihr auch im folgenden Video (YouTube-Link) sehen.

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Honorar Kalkulator: Hilfe für Selbstständige und Freiberufler

Designfee hat mit dem Honorar Kalkulator eine nette App für Selbstständige und Freiberufler veröffentlicht.

Vor zwei Tagen hat der Honorar Kalkulator (App Store-Link) von Designfee das Licht der iPhone-Welt entdeckt. Die 79 Cent teure und nur 2 MB große App soll dabei helfen, den Zeitaufwand von über 200 verschiedenen Aufgaben zu berechnen.

Nach dem ersten Start der App musste ich in den Einstellungen zunächst die Sprache auf Deutsch umstellen, danach erklärte sich die App so gut wie von selbst. Im Hauptmenü wählt man eine der Leistungen aus, zum Beispiel das Erstellen von Adressaufklebern, Flyern oder ganzen Webseiten. Zudem kann man jeden Job als einfach, mittel oder schwer einstufen und bekommt direkt eine ungefähre Kalkulation des Aufwands geboten.

Wenn man ein Angebot erstellt hat, kann man es per Mail direkt an potentielle Kunden weiterleiten – hier ist die Umsetzung leider noch nicht zu 100 Prozent gelungen, teilweise sind hier noch englische Satzbausteine zu finden. Trotzdem kann man ein zu erwartendes Honorar einfach kalkulieren – ich hätte das gut am vergangenen Wochenende gebrauchen können, als mich ein Freund fragte, wie viel man wohl für das Erstellen einer neuen Webseite bezahlen muss.

Wer selbstständig arbeitet, kann mit der App zudem seinen Stundensatz berechnen – oft weiß man ja gerade zu Beginn nicht, wie viel man wirklich verlangen muss, damit am Ende genug Geld übrig bleibt. Im Honorar Kalkulator gibt man einfach das angestrebte Einkommen pro Monat an und füllt einige Felder wie Miete, Strom, Telefon, Internet und Co aus. Man bekommt sofort einen ungefähren Stundensatz angezeigt – leider fehlt mir eine Angabe der möglichen Arbeitszeit.

Insgesamt ist der Honorar Kalkulator für Quereinsteiger und Gründer eine nette Möglichkeit, etwas Übersicht zu gelangen. Funktionen wie ein Evernote-Export oder die Berechnung des Stundensatz können ebenfalls hilfreich sein.

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Physik-Puzzle iBlast Moki 2 zum Sparpreis

iBlast Moki 2 ist ein gutes Pyhsik-Puzzle, welches abermals zum kleinen Preis angeboten wird.

Das Spiel liegt in zwei Versionen vor: Zum einem gibt es eine reine iPhone-App (App Store-Link), aber auch eine Universal-App (App Store-Link), damit man das Spiel auch auf dem iPad installieren kann. Die Universal-App ist im Moment nicht so interessant, da der Preis lediglich von 3,99 Euro auf 2,39 Euro gefallen ist, die Version aber schon einmal 79 Cent gekostet hat.

Die iPhone-Version bekommt man nun zum zweiten Mal für 79 Cent – sonst werden zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro fällig. In sechs verschiedenen Welten und insgesamt 90 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen. Ausgestattet mit Bomben und einer realistischen Physik müssen die Mokis sicher ans Ziel gebracht werden.

Besonders gut gelungen ist zudem der integrierte Leveleditor, mit dem alle vorhandenen Level erstellt wurden. Der Spieler kann ebenfalls neue Level kreieren und diese selbst meistern oder mit Freunden teilen. Im Anschluss gibt es noch den Trailer (YouTube-Link) zu iBlast Moki 2, der das Spielprinzip sehr gut verdeutlicht.

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Paper Monsters: Sechs neue Valentinstag-Level

Antje hat uns heute Morgen bereits auf das erste Paper Monsters-Update aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne weiter.

Für mich zählt Paper Monsters (App Store-Link) zu den besten Jump’n’Run-Spielen im App Store. Da hat es mich doppelt überrascht, dass die Bewertung momentan nur bei vier Sternen liegt – viel Kritik gibt es von gelangweilten Spielern.

Für 79 Cent kann man meiner Meinung nach aber rein gar nichts falsch machen, zumal die Entwickler schon etwas mehr als eine Woche nach der Veröffentlichung mit dem ersten Update aufwarten können. Ab sofort gibt es sechs weitere Level im liebevollen Valentinstag-Stil.

Mittlerweile kommt man so auf 22 Level in 5 verschiedenen Welten, die allesamt sehr abwechslungsreich und gerade auch in den späteren Welten Herausfordernd gestaltet sind. Ich persönlich kann den Platformer jedenfalls ganz klar empfehlen – eine derart gut gemacht Universal-App für einen geringen Preis sieht man gerne. Hier findet ihr noch ein Video zum Spiel.

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FlickStackr: Tolle Alternative für alle Flickr-Enthusiasten

Auch ich habe mich vor kurzem dazu entschlossen, meine Online-Fotoalben zum allseits bekannten und beliebten Foto-Sharing-Dienst Flickr zu exportieren.

Einer der Gründe war, auch von meinen iDevices aus geschossene oder bearbeitete Fotos direkt bei Flickr hochladen zu können, viele Apps bieten bereits eine Integration für diesen Bilderdienst im Internet. Möchte man allerdings vollständigen Zugriff auf die Flickr-Funktionen haben, bietet sich eigentlich der Download der offiziellen Flickr-App an. Eigentlich. Denn diese wird nicht zu Unrecht im App Store nur sehr durchwachsen bewertet und arbeitet nicht wirklich zuverlässig.

Auf der Suche nach einer brauchbaren Alternative stieß ich so vor kurzem auf FlickStackr (App Store-Link), welches derzeit für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden, und dank der Universal-Funktion sowohl auf iPhone, als auch iPod Touch und iPad installiert werden kann. Dank kleinem Speicherplatzbedarf von nur 4 MB kann FlickStackr auch sehr schnell von unterwegs geladen werden. Doch lohnt es sich, für eine solche App Geld auszugeben?

Die Bewertungen im App Store stimmen schon vor dem Kauf zuversichtlich: Mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen ist FlickStackr auf jeden Fall eine der besseren Drittanbieter-Apps im Bezug auf das Online-Foto-Sharing-Portal. Nach dem schnellen Download muss man dann zunächst seinen schon vorhandenen Flickr-Account autorisieren, dies ist aber nur einmalig vonnöten. Zusätzlich kann man sich auch mit einem Facebook-, Twitter- oder Tumblr-Account anmelden, um eigene Fotos auf diesen Plattformen hochzuladen. Per In-App-Kauf von 79 Cent steht auch das Portal 500px zur Verfügung.

Insbesondere auf dem iPad macht FlickStackr sofort einen wirklich guten, aufgeräumten Eindruck, außerdem sind alle Inhalte in deutscher Sprache vorhanden. In einem Hauptmenü kann man nicht nur gerade hochgeladene Fotos von anderen Nutzern in einer Thumbnail-Galerie einsehen, sondern in einer „Entdecke Flickr“-Galerie einige wirklich hochwertige Fotos des Online-Dienstes, oder auch Gruppen und eigene Kontakte anzeigen lassen.

In einer übersichtlichen Liste können alle Funktionen des eigenen Flickr-Accounts ausgewählt werden, so steht unter anderem der Fotostream, Sammlungen, Alben, Galerien, eigene Favoriten, Kontakte und auch das eigene Flickr-Profil zur Verfügung. Auch eine Suchfunktion ist vorhanden, falls mal eines der Fotos in der Versenkung verschwunden sein sollte.

Eine der nützlichsten Eigenschaften von FlickStackr ist sicherlich die Upload-Möglichkeit von eigenen Fotos, die auf dem iDevice gelagert sind. Auch dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, unter anderem das iTunes File Sharing, direktes Hochladen eines neu aufgenommenen Bildes, Hochladen in das Fotoarchiv (mit EXIF-Daten, Standort, hohe Auflösung), oder auch in die Fotogalerie (ohne EXIF-Daten, ohne Standort, mittlere Auflösung).

In meinem Test funktionierte der Upload einiger Fotos in schon vorhandene Alben unkompliziert und schnell. Zunächst werden aus den Alben des iDevices Fotos ausgewählt. Zusätzlich können diese noch mit einem Titel versehen werden, oder auch in ein schon vorhandenes Flickr-Album integriert werden. Meine etwa 1.600×1.600 Pixel großen Fotos wurden jeweils in ca. 5 Sekunden in die jeweiligen Alben geladen. Jetzt alle Funktionen von FlickStackr zu erwähnen, würde bei weitem den Umfang dieses kleinen Testberichtes sprengen – ähnlich wie bei anderen umfangreichen Apps muss man sich erst ein wenig eingewöhnen, ein paar Buttons einfach testweise antippen, oder die Einstellungen variieren. Bis auf dieses winzige Manko gibt es aber wirklich nichts zu meckern: FlickStackr ist seine 1,59 Euro auf jeden Fall wert.

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