In der nächsten Woche kann wieder gespart werden: Es gibt reduzierte iTunes-Karten bei Kaufland.
Rabatt auf iTunes-Karten bei Kaufland, das hatten wir schon lange nicht mehr. Die Supermarkt-Kette ist in Deutschland immerhin mit über 600 Filialen vertreten und damit sehr weit verbreitet. Ab Montag lässt sich dort etwas Geld sparen, wenn ihr euer iTunes-Guthaben wieder aufstocken wollt.
Vom 6. bis zum 11. Mai gibt es 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Die Endpreise der Karten im Wert von 15, 25 und 50 Euro liegen demnach nur noch bei 12, 20 und 40 Euro. 20 Prozent hat sich als Standard-Rabatt eingebürgert, noch mehr sparen kann man nur selten.
Wie immer lässt sich das Guthaben einfach über iTunes einlösen und dann nicht nur für den Kauf von Apps für iPhone und iPad, sondern auch für Musik, Filme und auch Bücher verwenden.
Am Freitag hat der Apple Store Berlin offiziell seine Pforten geöffnet. Mal wieder gab es eine lange Schlange. Aber warum eigentlich?
Was denken sich wohl normale Passanten und Touristen, wenn sie mitten auf dem Kurfürstendamm eine lange Schlange vor einem historisch anmutenden Gebäude sehen? Gibt es hier etwas umsonst? Sehen wir eine sensationelle Neuigkeit? Nein, es wird lediglich ein neues Geschäft geöffnet. Der Apple Store Berlin bewegt die Massen und Gemüter, keine Frage.
Bereits bei den vergangenen Eröffnungen in Köln oder Hamburg sind wir bereits auf das Thema eingegangen, immer wurde viel diskutiert. Auch in Berlin war am Apple Store einiges los, obwohl es weder neue Produkte, noch spezielle Angebote gab. Lediglich ein paar Hundert T-Shirts wurden verteilt. Aber – irgendwie steckt mehr dahinter.
Manche Entwickler kommen wirklich auf interessante Ideen – Mr Mood würden wir auf jeden Fall in diese Kategorie einordnen.
Zwar schon seit September 2012 verfügbar, aber erst jetzt von Apple unter „neu & beachtenswert“ ausgegraben, sind auch wir auf die äußerst schicke Universal-App aufmerksam geworden. Mr Mood (App Store-Link) kostet lediglich 89 Cent und soll dabei helfen, so etwas wie ein kleines Tagebuch zu führen.
Zum Start gibt es gleich ein kleines Zitat von Steve Jobs: „Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich dann das tun, was ich heute tun werde? Wenn die Antwort mehrere Tage hintereinander ’nein‘ lautet, sollte man lieber etwas ändern.“
Da kommt man vom Sport und will sich nur noch auf die Couch hauen. Allerdings habe ich die Rechnung ohne Apple gemacht.
Vor wenigen Stunden hat unser liebster Smartphone-Hersteller iOS 6.1.4 veröffentlicht. Das Mini-Update für das mobile Betriebssystem wird allerdings nur für das iPhone 5 ausgeliefert und kommt mit einer äußerst kurzen Beschreibung daher: Das Audio-Profil für die Freisprechfunktion wurde aktualisiert. Was auch immer das zu bedeuten hat: Wir freuen uns über Hinweise von Nutzer, die früher Probleme hatten und diese nun nicht mehr vorfinden.
Mit dem Dolry Hi-Fi Stone kann man alte Lautsprecher mit 30-Pin-Dock ganz einfach mit AirPlay nachrüsten.
Für einen Preis von 89 Euro (zum Shop) lässt sich der Dolry Hi-Fi Stone seit einigen Wochen auch in Deutschland erwerben, etwa im mStore. Das ist sicherlich kein geringer Kurs, in Anbetracht der Tatsache, dass man eine zuvor angeschaffte und vielleicht um weiten teurere Sound-Anlage damit technisch aufrüsten kann, relativiert sich die Geschichte wieder ein wenig.
Beim Dolry handelt es sich um einen kleinen Stecker, den man einfach auf den 30-Pin-Anschluss eines Lautsprechers steckt. Das kleine Teil kann dann entweder ein neues WLAN erstellen oder in ein vorhandenes Netzwerk eingebunden werden. So ergeben sich einige interessante Anwendungsideen.
Auch der April ist Geschichte. Welche Apps und Spiele konnten die appgefahren-Redaktion im letzten Monat besonders begeistern?
Badland (Universal-App, 3,59 Euro): Selten habe ich so ein schickes Spiel gesehen. In diesem atmosphärisch beeindruckend angehauchtem Adventure, fliegt man mit kleinen Klonen durch die Gegend. Die Steuerung ist absolut einfach, der Spielspaß hoch und die Kulisse grandios. Für Abwechslung sorgt ein Multiplayer-Modus, In-App-Käufe gibt es keine. Unbedingt noch einmal in unserem Video-Review ansehen und dann zuschlagen.
GEO Special Hamburg (iPad, 7,99 Euro): Wer die Hansestadt Hamburg in nächster Zeit besuchen will, sollte vorher unbedingt diesen Reiseführer ausprobieren. Die Redaktion hat sich unglaublich viel Mühe gegeben und ein beeindruckendes Werk auf die Beine gestellt. Unter anderem wurde Hamburg mit einem kleinen Hubschrauber aus der Vogelperspektive abgelichtet. Auch diese App haben wir euch im Video vorgestellt.
Seit dem Release von Time Travel haben wir wieder richtig Spaß mit Cut the Rope. Heute wollen wir euch über die Hintergründe informieren.
Cut the Rope: Time Travel haben wir schon getestet und in einem kleinen Video vorgestellt. Viele von euch haben das Spiel bereits geladen und auf iPhone oder iPad durchgespielt, wissen aber kaum etwas über die Hintergründe. Genau aus diesem Grund haben wir uns mit Efim Voinov, einem der Gründer der Entwicklerfirma Zeptolab, unterhalten.
Om Nom ist mittlerweile sehr bekannt. Aber wie ist das grüne Tierchen überhaupt entstanden? Efim Voinov: Als wir den ersten Prototyp von Cut the Rope kreiert haben, gab es einen einfachen Kreis, der an einem Seil hing, und einen zweiten Kreis, der als Ziel diente. Schon zu diesem Zeitpunkt hat das Spiel richtig süchtig gemacht, also haben wir uns für das Konzept entschieden und weitere Details ausgearbeitet. Mein Bruder Semyon hat einige Ideen gezeichnet, von denen sich eine ganz besonders von den anderen unterschied – es war ein Monster, das auf Süßigkeiten steht. Das Monster hat süß und lustig ausgesehen, und selbst als wir unseren Freunden einen ganz frühen Prototypen gezeigt haben, haben wir das Funkeln in ihren Augen gesehen. Das hat uns von unserer Idee überzeugt.
Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von über 260 Euro.
Update am 4. Mai um 8:50 Uhr: Wir haben leider etwas länger gebraucht, aber hier sind die fünf Gewinner: , Tobias, Frank, , Hamed. Welcher Preis sich am Ende in eurem Paketen befinden wird, wollen wir aber noch nicht verraten…
Artikel vom 30. April: Heute Abend machen sicher einige von euch die Tanzfläche unsicher. Aber wie steht es eigentlich um euer iPhone, iPad oder andere Apple-Geräte? Tanzen sie auch in den Mai? Falls ja, könnte das für euch die Chance auf einen der folgenden spannenden Preise sein.
Luxa2 H7 Auto-Halterung für iPad mini (Amazon-Link)
Um einen der Preise zu gewinnen, müsst ihr lediglich ein Bild von eurem Apple-Gerät machen, das gerade in den Mai tanzt und es an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2013 um 15:00 Uhr. Unter allen Einsendungen werden wir die jeweils kompatiblen Gewinne verlosen und die Gewinner-Bilder im Anschluss veröffentlichen. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, Apple nicht als Sponsor tätig und pro Person nur eine Teilnahme möglich.
Infuse ist ein Media-Player aus der Schmiede von Firecore. Die Entwickler haben sich bereits mit Erweiterungen und Hacker-Tools für Apple TV einen Namen gemacht.
Wir werden immer wieder gefragt, welchen Media-Player für Videos wir empfehlen können. Bisher hatten wir keinen klaren Favoriten, immer wieder gab es Probleme mit bestimmten Formaten oder das Design der Apps war wirklich hässlich. Seit heute haben wir eine wirklich tolle Empfehlung: Infuse (App Store-Link). Die Universal-App kostet mit 4,49 Euro zwar etwas mehr, bringt dafür aber grandiose Features auf iPhone und iPad.
Letztlich dreht sich alles um Videos, die nicht aus dem iTunes Store stammen und nicht im MP4-Format vorliegen – genau diese Dateien kann man nämlich ohne zusätzliche Apps nicht abspielen. Das Problem: Die Entwickler müssen auf eine Software-Codierung setzen. Genau das macht Infuse aber richtig gut, insgesamt werden 14 verschiedene Datei-Typen unterstützt.
Mit WordEver HD gibt es nun einen neuen Text-Editor für das iPad. Besonders hervorzuheben ist die innovative Tastatur.
WordEver HD (App Store-Link) muss mit 1,79 Euro bezahlt werden und funktioniert nur auf dem iPad. Der Preis versteht sich als Einführungsangebot, später sollen 4,49 Euro vom Kunden verlangt werden. Was der Editor funktional zu bieten hat, zeigt unser kleiner Test und das unten eingebundene Video (YouTube-Link).
WordEver HD bietet die Möglichkeit Dokumente per Dropbox oder iTunes in die App zu bringen, wer möchte kann natürlich neue Dateien auch direkt in der App anlegen. Damit man nicht die Übersicht verliert, lassen sich Ordner anlegen und Dateien entsprechend verschieben. Außerdem bietet WordEver HD dem Nutzer einen Passwortschutz, so dass sensible Daten ohne Passwort nicht eingesehen werden können.
Beim Erstelen eines Dokuments kann man entweder eine reine Textdatei oder ein Markdown-Dokument anlegen. Mardown ist eine vereinfachte Auszeichnungssprache, alle Informationen zur Formatierung lassen sich bei Wikipedia finden. Fertige Dokumente können nicht nur per PDF, sondern auch als einfaches Textfile oder als HTML-Dokument exportiert werden. Verfügt ihr über einen AirPrint-fähigen Drucker, lassen sich die Dateien auch direkt auf Papier bringen.
Piraterie. Leider auch auf iPhone, iPad und Mac ein heikles Thema. Patrick und Daniel Krug, zwei junge Entwickler, mussten genau das erfahren.
Sie hatten eine Idee und haben sie umgesetzt. Und natürlich wollten sie auch dafür sorgen, dass sie für ihre Arbeit belohnt werden. Mit solchen Ausmaßen haben die beiden Entwickler Patrick und Daniel Krug bei ihrem Projekt Game Dev Tycoon für Windows, Linux und Mac aber wohl nicht gerechnet. Nur wenige Nutzer kauften das Spiel für rund 6,49 Euro – noch mehr schauten dagegen in die Röhre.
Die beiden Jungs aus Österreich drehten den Spieß kurzerhand um. Zeitgleich mit dem offiziellen Release von Game Dev Tycoon verteilten sie mit Freunden offensichtlich Raubkopien ihrer eigenen App auf bekannten Torrent-Webseiten. Allerdings handelte es sich dabei nicht um das Original, sondern um eine Version, bei der nach einiger Zeit folgendes Popup erschien:
In den letzten Tagen haben uns einige Mails zum Thema LEGO Batman: DC Super Heroes erreicht – aus diesem Grund wollen wir euch das Spiel im Video vorstellen.
LEGO Batman: DC Super Heroes (App Store-Link) kann seit vergangener Wochen auf iPhone und iPad installiert werden. 4,49 Euro kostet das Spiel, das knapp 1,5 GB Speicherplatz belegt. Die meistgestellte Frage: Ist das Spiel wirklich nur auf Englisch? Nein! Alle Menüs sind auf Deutsch, lediglich die englischsprachigen Zwischensequenzen sind nur mit einem deutschen Untertitel ausgestattet.
Seit einigen Tagen kann man Survivalcraft auch auf iPhone und iPad installieren. Was hat die Neuerscheinung zu bieten?
Am Wochenende haben uns gleich mehrere Mails zum Thema Survivalcraft (App Store-Link) erreicht. Die Frage war immer die gleiche: Ist das nur eine Abzock-App oder taugt das Spiel wirklich etwas? Auch wenn ich kein großer Minecraft-Fan bin und mich mit dem Spielprinzip nicht wirklich anfreunden kann, so muss ich gestehen: Survivalcraft hat es wirklich in sich.
Zunächst einmal die Fakten: Die Neuerscheinung kostet 3,59 Euro und lässt sich als Universal-App auf iPhone und iPad installieren. So neu ist Survivalcraft dann aber doch nicht: Das Spiel ist schon seit Monaten auf Android und Windows Phone verfügbar, wo es für Begeisterung sorgt. Im Google Play Store gibt es bereits knapp 4.000 Bewertungen mit 4,5 Sternen im Schnitt.
Das iPad mini (Apple Store) ist ziemlich genau ein halbes Jahr auf dem Markt verfügbar. Wie fällt das Fazit aus?
Unterschiedlicher könnten die Resultate aus unserer Sicht nicht sein. Oft belächelt, oft kritisiert, aber doch irgendwie ein tolles Produkt. Das iPad mini hat die iPad-Verkäufe von Apple deutlich angekurbelt, im vergangenen Quartal wurden fast doppelt so viele Tablets verkauft. Und das, obwohl viele Nutzer sich nicht nur ein Retina-Display wünschten, sondern auch einen niedrigeren Preis.
Nun, neue iPads wird es bekanntlich erst im September oder Dezember geben. Bis dahin werde ich persönlich mit meinem kleinen Schätzchen aber sehr gut auskommen. Gerade das wirklich geringe Gewicht und die kompakten Abmessungen haben es mir angetan – bei Spielen kann man das iPad mini beispielsweise viel besser in der Hand halten, wenn man mal etwas länger zockt.
Vor wenigen Tagen wurde Delicious Library 3 für den Mac veröffentlicht. Trotz einer kostenlosen Scanner-App für iPhone und iPad haben nicht nur wir mehr erwartet.
Einige Tage nach der Veröffentlichung lässt sich bereits eine klare Tendenz erkennen: Delicious Library 3 (Mac Store-Link) kann die Wünsche der Nutzer nicht erfüllen. Es handelt sich um eine App zu Verwaltung der eigenen Bibliothek, egal ob Bücher, Filme, CDs oder Videospiele. Zum Einführungspreis von 21,99 Euro haben wir jedenfalls mehr erwartet.
Auch wenn die optische Aufmachung durchaus gelungen ist und die Benutzeroberfläche in deutscher Sprache verfügbar sein soll, scheint Delicious Library 3 noch mit vielen Kinderkrankheiten kämpfen zu müssen. Die Übersetzung lässt zu wünschen übrig, es kommt häufig zu Fehlern bei der Erkennung neuer Objekte und der Sprung zur Vorgänger-Version fällt eher klein aus.