G-Form Extreme: Weltbester Schutz für das iPad?

Der Hersteller Forward beschreibt seine Hülle als weltbesten Schutz für das iPad – liegt er damit richtig?

G-Form Extreme: Weltbester Schutz für das iPad?Einige von euch ist es sicher schon passiert. Das iPad liegt nur halb auf den Tisch und und durch eine unglückliche Bewegung landet es auf dem Fußboden und im schlimmsten Fall zerbricht das Glas. Das G-Form Extreme wurde entwickelt, um in fast allen Situationen einen guten Schutz zu gewährleisten.

Das G-Form Extreme ist mit dem patentierten Extreme Protection System (EPS) und der Reactive Protection Technology (RPT) ausgerüstet. Durch diese Kombination hat das iPad einen Sturz aus 20 Meter Höhe überlebt, selbst mit einem Auto soll man die Hülle überfahren können, ohne dass dem iPad etwas passiert.

Das Case an sich sieht etwas ulkig aus, bietet dafür einen perfekten Schutz. Das iPad wird einfach oben hineingeschoben, danach verschließt man die Hülle mit einem Reissverschluss. In das G-Form Extreme passen das iPad 1 und iPad 2, auch wenn es zum Beispiel ein Hardcase trägt.

Solch eine iPad-Hülle richtet sich entweder an sehr tollpatschige Menschen oder eher an Zielgruppen wie Extremsportler oder Radfahrer. Auf Amazon wird das Case ab etwa 50 Euro (Amazon-Link, verschiedene Versionen) angeboten. Nachfolgend möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) einbinden, welches zeigt, dass eine Bowlingkugel dem iPad nichts anhaben kann. Im Youtube-Channel des Herstellers gibt es noch weitere extreme Versuche.

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LifeProof Case: Kompakte Hülle macht iPhone wasserdicht

Mit dem LifeProof Case gibt es ab sofort eine echte Empfehlung für Outdoor-Fans, die auch unterwegs nicht auf das iPhone verzichten wollen.

LifeProof Case: Kompakte Hülle macht iPhone wasserdichtIn der Vergangenheit haben wir euch ja schon verschiedene Lösungen aufgezeigt, das iPhone wasserdicht zu verpacken. Entweder in einem großen „Beutel“ oder in einem aufwändigen Case, das man nicht mal eben so öffnen kann, wenn man das iPhone zum Beispiel laden will.

Einen sehr durchdachten Eindruck macht dagegen das LifeProof Case für das iPhone 4 oder iPhone 4S. Es verspricht nicht nur bis zu einer Tiefe von zwei Metern wasserdicht zu sein, sondern auch schock- und stoßfest. Wir haben uns die neue Hülle natürlich direkt einmal angesehen.

Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten besteht die Schutzhülle nur aus zwei Teilen, die einfach zusammengesteckt und verschlossen werden. Das iPhone wird einfach in das vordere Teil hereingeschoben, danach drückt man den Deckel auf der Rückseite an und verschließt das Case mit einem einzigen Verschluss.

Was uns sofort positiv aufgefallen ist: Sämtliche Anschlüsse und Bedienelemente bleiben erreichbar. Sogar der Stummschalter und beide Kameras kann man weiterhin verwenden. Und wenn man das iPhone mal irgendwo anschließen will: Öffnet man den Verschluss an der Unterseite, kann man ein Dock-Kabel einstecken (wobei das iPhone dann natürlich nicht mehr wasserfest verpackt ist). Es liegt sogar ein wasserfester Kopfhörer-Adapter bei, mit dem man entsprechende Kopfhörer verwenden kann.

Wir haben uns natürlich die Frage gestellt: Ist das LifeProof Case wirklich dicht? Nachdem unser ersten Badewannen-Test mit ein wenig Küchenpapier erfolgreich war, haben wir das gut verpackte iPhone in das Wasserbecken geworfen – absolut kein Problem. Selbst Stürze aus einer Höhe von bis zu zwei Metern sollen kein Problem darstellen – hier haben wir allerdings auf einen Praxistest verzichtet.

Besonders gut gefallen hat uns die einfache Montage und die kompakte Bauweise der Hülle. Klar, in der Hosentasche wird mit der Schutzhülle etwas mehr Platz benötigt, besonders dick trägt sie aber nicht auf. Ein kleines Manko war lediglich etwas Luft zwischen Display und Schutzhülle, das die Bedienung leicht beeinträchtigt. Außerdem empfiehlt der Hersteller das Case nicht dauern an- und wieder abzubringen, da das Material darunter leiden könnte.

Insgesamt macht das in schwarz und weiß erhältliche Case für die neusten beiden iPhone-Generationen einen sehr guten Eindruck und hält das, was es verspricht. Leider ist es mit 72,99 Euro (Amazon-Link) nicht ganz billig.

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Update – Bose SoundLink: Mobiler Bluetooth-Lautsprecher im Angebot

Wir sind ja immer wieder auf der Suche nach günstigen Möglichkeiten zur drahtlosen Musikwiedergabe. Heute gibt es ein interessantes Modell in den Amazon-Blitzangeboten.

Update – Bose SoundLink: Mobiler Bluetooth-Lautsprecher im Angebot

Update, Dienstag 14. Februar: Heute hat Amazon die noch edlere Leder-Version (Produkt-Details) in den Blitzangeboten. Bestellt werden kann ab 16:30 Uhr über die Sonderangebote-Seite (Direkt-Link), es gelten die gleichen Regeln wie unten beschrieben. Der Preis sollte unter 300 Euro fallen, hoffentlich möglichst weit. Momentan kostet diese Version 342 Euro.

Mit Audio-Geräten ist das ja so eine Sache. Egal was man schreibt: Die einen schwören auf diesen Herstellern, die anderen eben auf andere Hersteller. Von Bose gibt es heute in den Amazon-Blitzangeboten das SoundLink (Produktdetails) zu einem hoffentlich günstigen Preis. Derzeit liegt der beste Internet-Preis bei 277 Euro, Amazon steht bei 292 Euro. Wir hoffen, dass der Preis um 200 Euro betragen wird.

Noch ein paar Worte zu SoundLink selbst. Wie man es von Bose nicht anders erwarten könnte, ist der recht kleine Lautsprecher sehr gut verarbeitet und lässt wohl keine Mängel erkennen. Die Verbindung erfolgt entweder über ein 3,5 Millimeter Stereo-Kabel oder BLuetooth. Mit dem integrierten Akku soll man bis zu acht Stunden Musik hören können. Der sonst gute Klang wird nach Aussage einiger Kunden durch einen etwas starken Bass getrübt.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link) wird ab 18:00 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen.

Wer nicht unbedingt ein portables Gerät sucht, findet mit dem Creative ZiiSound D5 (Amazon-Link) eine günstige Alternative. Das Bluetooth-System mit Dockanschluss kostet nur 150 Euro und zählt unserer Meinung nach zu den besten Geräten in dieser Preisklasse. Der Sound ist sehr klar, es wird nur ein wenig Bass vermisst. Praktisch: Mit dem Dongle kann man auch Musik drahtlos von iPods übertragen, die nicht über Bluetooth verfügen.

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Für die ganze Welt: Reise-Adapter-Kit

Die Sache mit den Netzteilen – gar nicht so leicht, wenn man zahlreiche Apple-Geräte sein Eigen nennt, die zum Teil auch noch aus dem Ausland stammen.

Für die ganze Welt: Reise-Adapter-KitAm Wochenende habe ich dem chronischen Mangel an Netzteil-Steckern einmal mehr den Kampf angesagt. Da mein iPhone 4 aus England stammt und ich das iPad der ersten Generation in Amerika ergattert habe, beide Geräte aber mittlerweile von mir (inklusive EU-Stecker) weitergereicht wurden, leide ich unter einem chronischen Netzstecker-Mangel.

Die sogenannten Duckhead-Adapter habe ich mir bisher zwei Mal von alternativen Billig-Anbietern geladen. Günstige China-Ware, man kann es ja mal versuchen. Gespart habe ich dadurch allerdings nichts: Plagiat Nummer eins wollte erst gar nicht auf das Netzteil passen und Nummer zwei war nicht weiß, sondern beige.

Zumindest einen passenden Adapter für die deutsche Steckdose erhält man im Reise-Adapter-Kit, das Apple für rund 39 Euro (Amazon-Link) verkauft. Nicht gerade ein günstiger Preis für einen Stecker, aber dafür bekommt man ja noch einiges mehr geboten. Und: Es handelt sich um CE-geprüfte Original-Ware, was bei über 200 Volt ja nicht unbedingt schaden kann.

Im Adapter-Kit sind sechs verschiedene Stecker enthalten, mit denen man sich auf anstehenden Reisen keine Sorgen mehr machen muss. Egal ob USA, Australien, China, Japan oder Großbritannien – mit den Aufsätzen und einem weiteren iPhone-Netzteil ist man auf der sicheren Seite. Alle Stecker lassen sich zudem auch mit den MacBook-Netzteilen verwenden, außerdem gibt es ein USB-Kabel obendrauf.

Mein kurzes Fazit: Mit rund 39 Euro zahlt man zwar einen hohen Apple-Preis, erspart sich damit aber Versuche mit billigen Nachbauten.

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Pinlo Slice 3: 0,35 mm dünner Rückseitenschutz

Pinlo bietet einen echt dünnen Schutz für das iPhone 4 und iPhone 4S an.

Pinlo Slice 3: 0,35 mm dünner RückseitenschutzKeine Frage: Das iPhone ist ein Gebrauchsgegenstand. Es ist aber auch so teuer, dass es gut geschützt werden will. Ich vertraue immer noch auf das BookBook von Twelve South (47,86 Euro, Amazon-Link), Freddy testet gerade das überarbeitete und äußerst dünne Sena Corsa (33,95 Euro, Amazon-Link), nachdem er bereits mit dem Vorgänger sehr zufrieden war.

Wer keine Lust hat, sein iPhone ständig aus einer Tasche zu holen, aber zumindest die Rückseite schützen will, sollte sich die untradünnen Rückseiten-Cover von Pinlo genauer ansehen. Der wohl dünnste iPhone-Schutz der Welt ist gerade einmal 0,35 Millimeter dünn und 3,5 Gramm leicht. Geschützt wird neben der Rückseite auch der Rahmen des iPhones.

Das Pinlo Slice 3 wird aus einem besonders robusten und leichtem Kunststoffmaterial hergestellt, das zudem noch kratzerunempfindlich sein soll. Im Gegensatz zu den dicken Plastik-Cover, die man sonst immer mal wieder sieht, auf jeden Fall eine dünne Sache. Die Hülle ist zudem etwas transparent, das Apple-Logo bleibt also weiterhin sichtbar.

Der Rückseitenschutz ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich und für 19,99 Euro erhältlich. Neben Gravis wird die Hülle auch noch bei Arktis.de (Direkt-Link) geführt, beide Händler verlangen Versandkosten. Hier ist Arktis immerhin 1 Euro günstiger, der Gesamtpreis beträgt bei einem bestellten Case 24,98 Euro. Einen optischen Eindruck könnt ihr im eingebunden YouTube-Video erhaschen.

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Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.

germanmade. bietet jetzt auch schicke Lederhüllen für iPhone, iPad und Mac an. Wir haben uns ein Exemplar angesehen.

Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.Für das iPad: Schickes Leder-Sleeve von germanmade.

Dass nicht immer eine große Firma hinter einem Projekt stehen muss, beweist das kleine Unternehmen germanmade. aus Düsseldorf. Nach dem iPad-Case in Buch-Optik, das wir euch in diesem Artikel vorgestellt haben, gibt es nun etwas neues zu berichten. Es gibt Sleeves für das iPhone 4(S), das iPad 2 und das MacBook Air 11″.

Stellvertretend für die anderen Modelle haben wir uns eines der iPad-Sleeves genauer angesehen. Das hochwertig verarbeitete Modell ist in verschiedenen Farben erhältlich und wird aus Leder gefertigt, die Innenseiten sind mit Filz überzogen.

Auffällig ist die dicke der Hülle – gemessen werden 0,8 Zentimeter, die sich auf einen gleichmäßigen Anteil an Filz und Leder verteilen. Das Gerät ist in der Hülle auf jeden Fall sehr gut gepolstert, zudem wird so für einen sehr wertigen Eindruck gesorgt.

Das iPad wird von einer Seite in die Hülle geschoben, an der Außenseite hat germanmade. eine große Lasche eingearbeitet, die per Klettverschluss sicher verschlossen werden kann. Hier sind noch leichte Öffnungen erkennbar, was optisch zwar schön aussieht und auch ausreichend schützt – im Regen aber problematisch für das iPad werden könnte (wobei man das Sleeve ja meist in den Rucksack oder die Handtasche packt, wenn man unterwegs ist.

Bei einer Bestellung über die hauseigene Webseite und den Konfigurator kann man für 10 Euro eine Prägung auf dem Sleeve einstanzen lassen. Zusammen mit der farblich abgesetzten Naht wird so ein sehr hübsches Gesamtbild geschaffen.

Qualität und Handarbeit hat leider seinen Preis: Ohne Prägung werden für die iPad-Hülle mindestens 70 Euro fällig, hinzu kommen Versandkosten in Höhe von 6,90 Euro. Das iPhone-Sleeve kostet 40 Euro, für die MacBook-Hülle zahlt man 80 Euro. Wir sind uns aber sicher, dass der Leder-Sleeve aufgrund der verarbeiteten Materialen eine lange Haltbarkeit aufweisen wird.

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TrekStor i.Gear lumio: Mini-Projektor fürs iPhone

Zwischen den ganzen Apps möchten wir euch auch ein weiteres Produkt vorstellen, nämlich den i.Gear lumio.

TrekStor i.Gear lumio: Mini-Projektor fürs iPhoneWie schon in der Überschrift angedeutet handelt es sich um einen Mini-Projektor für das iPhone. Das Gerät ist schnell ausgepackt und eigentlich direkt betriebsbereit, allerdings wird vorher empfohlen den integrierten Akku mit dem mitgelieferten Kabel komplett aufzuladen.

Das i.Gear lumio ist mit dem iPhone 4 und demnach auch mit dem 4S kompatibel. Das iPhone wird ganz einfach von oben hineingeschoben und mit dem Dock-Connector verbunden. Danach schaltet man den Projektor ein und schon kann man Bilder oder Videos projizieren. Außerdem lassen sich alle Apps auf die Wand projizieren, die über einen VGA-Output verfügen – unterstützt werden Apps wie Keynote, Goodreader, iCab oder Youtube.

Als Fläche eignet sich am besten eine weiße Wand, da man hier das beste Ergebnis erzielt. Mit einem kleinem Rad an der Seite kann man die Schärfe einstellen, zusätzlich verändert man die Lautstärke an den entsprechenden Tasten. Die Bildqualität ist recht gut, obwohl die maximale Auflösung nur 640 x 360 Pixel beträgt.

Wir möchten euch den kleinen Projektor in einem Video (YouTube-Link) vorstellen, welches ihr nachfolgend findet. Hier wurde allerdings nur gezeigt, wie man Bilder oder Videos projiziert, die oben genannten Apps werden aber definitiv auch unterstützt. Wer sich für einen Kauf entscheidet muss insgesamt 195 Euro auf den Tisch legen, was natürlich nicht gerade wenig ist. Wer viel unterwegs ist und Präsentationen auf die Schnelle hält, ist mit dem i.Gear lumio (Amazon-Link) sicher gut bedient. Aber auch für zu Hause eignet sich das Gerät gut, da viele Apps unterstützt werden, dessen Bild man ebenfalls projizieren kann.

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Amazon-Blitzangebot: Bluetooth Musik-Empfänger mit Ladefunktion (Update)

In den vergangenen Tagen haben wir immer wieder über AirPlay berichtet. Heute wollen wir euch eine Bluetooth-Alternative vorstellen.

Amazon-Blitzangebot: Bluetooth Musik-Empfänger mit Ladefunktion (Update)In den Amazon-Blitzangeboten gibt es heute ab 16:00 Uhr den XtremeMac IPU-IHB-13 (Produkt-Details) für einen hoffentlich guten Preis. Bei Amazon kostet er derzeit 58,74 Euro, im Internet-Preisvergleich ist das Produkt inklusive Versand ab 54,15 Euro zu haben. Sollte Amazon den Preis unter 50 Euro fallen lassen, würde es sich also schon lohnen. Update: Der Preis ist mit 35 Euro echt gut.

Bevor wir zu den technischen Details kommen, schnell noch einmal die Regeln für die Amazon-Blitzangebote: Über die Blitzangebot-Seite (Link), die sich leider nicht richtig per iPhone und iPad aufrufen lässt (also am besten kurz an den Computer setzen), gelangt man ab 16:00 Uhr zu dem günstigeren Preis. Allerdings ist nur eine begrenzte Stückzahl verfügbar, die schnell vergriffen sein kann.

Mit dem XtremeMac IPU-IHB-13, das man direkt in eine Steckdose steckt, kann man nicht nur seine Hifi-Anlage per Klinkenkabel verbinden, sondern auch sein iPhone oder iPad via USB-Anschluss laden. Die Hauptfunktion besteht aber darin, sein iOS-Gerät per Bluetooth zu koppeln und Musik drahtlos an der HiFi-Anlage wiederzugeben.

Eine günstige Alternative ohne Lade-Funktion gibt es mit dem Belkin Bluetooth Music Receiver für 25 Euro (Amazon-Link). Und zum Abschluss kurz noch einmal die Nachteile gegenüber AirPlay: Man muss Bluetooth aktivieren und sich verbinden, die Soundqualität ist nicht ganz so gut, die Reichweite geringer und man kann vom Computer aus immer nur einen Bluetooth-Lautsprecher ansteuern. Und natürlich wird auch eine HiFi-Anlage vorausgesetzt…

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EyeTV Mobile: Jetzt mit Timer-Aufnahme im Hintergrund

Elgato versorgt den DVB-T-Adapter EyeTV Mobile mal wieder mit neuen Funktionen.

EyeTV Mobile: Jetzt mit Timer-Aufnahme im HintergrundEs ist ein ewiges hin und her zwischen Elgato und Equinix: Mal lassen sich die Entwickler der einen Firma etwas einfallen, mal ziehen die Konkurrenten mit einem noch größeren Update vorbei. Momentan scheint Elgato die Nase vorn zu haben, denn EyeTV Mobile (App Store-Link) hat ein großes Update erhalten.

In Version 1.1 kann man jetzt sogar Sendungen aufnehmen, wenn die App im Hintergrund läuft. Dabei muss man allerdings beachten, dass Musikwiedergabe oder ein öffnen der YouTube-App den Aufnahme-Timer außer Kraft setzen (vermutlich eine Restriktion in iOS, die von den Entwickler noch nicht umgangen werden konnte).

Ebenfalls praktisch: Nutzt man das iPad im Hochformat, kann man einen integrierten Browser nutzen, um gleichzeitig TV zu schauen und im Web zu surfen. Neben weiteren kleineren Verbesserungen kann man jetzt außerdem auf den Videotext zugreifen.

Zur Nutzung ist natürlich der Adapter erforderlich. EyeTV Mobile (Amazon-Link) ist derzeit für knapp 90 Euro zu erhalten und funktioniert nicht nur mit dem iPad 2, sondern auch mit dem iPhone 4S. Andere Geräte werden nicht unterstützt. Einen ausführlichen Vergleich zwischen den Modellen von Elgato und Equinux werden wir euch übrigens in unserem vierten appMagazin liefern, das hoffentlich in rund vier Wochen zum Download bereitstehen wird.

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iTeufel Air im Test: Drahtloser und klarer Klang

AirPlay ist in momentan in aller Munde. Auch die Berliner Firma Teufel mischt nun mit einem Produkt mit: Dem iTeufel Air.

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Fangen wir zunächst mit den nüchternen Fakten, allen voran dem Preis, an. Mit 499,99 Euro bewegt sich der iTeufel Air im oberen Preissegment, ist aber günstiger als Premium-Modelle von Bowers & Wilkins und Philips. Die rund sechs Liter große Lautsprecher-Box versorgt den Zuhörer mit drei Satelliten-Kanälen und einem Subwoofer, insgesamt kommt man auf eine Sinus-Leistung von 80 Watt. Damit soll der iTeufel Air für Räume bis 25 Quadratmeter geeignet sein. Weitere technische Daten lassen sich auf der Webseite des Herstellers einsehen.

Neben einer komplett deutschen Bedienungsanleitung ist der Lieferumfang sehr sparsam: Soundanlage und Netzkabel, mehr packt man nicht aus. Beim Konzept des Lautsprechers hat Teufel vollkommen auf drahtlose Technologie gesetzt – abgesehen von Netzanschluss und einem Line-In-Eingang gibt es nichts zu entdecken.

Sehr einfache Installation
So ist es kaum verwunderlich, dass auch die Erstinstallation drahtlos und zu meiner Überraschung völlig problemlos abläuft. Es besteht sogar die Möglichkeit, den iTeufel Air ohne Computer, sondern nur via iPhone oder iPad mit dem heimischen Netzwerk zu verbinden. Und selbst wenn man kein eigenes WLAN hat, kann man sich direkt zum iTeufel Air verbinden – muss dann aber auf die Internet-Verbindung am Gerät verzichten (ausgenommen mobiles Datennetz).

Nach nicht einmal fünf Minuten erschallen die ersten Klänge. Wie gewohnt lässt sich AirPlay von jedem aktuellen iOS-Device oder dem Computer steuern – im letztgenannten Fall einfach über iTunes oder alternativ über die Airfoil-Software, die Programmen wie simfy die AirPlay-Fähigkeit beschert.

In meinem Wohnzimmer musste der iTeufel Air gegen das Zeppelin Air (600 Euro) antreten – kein einfacher Gegner. Den Punkt für ein ausgefallenes Design kann Teufel zwar nicht gewinnen, aber das ist ja wie immer Geschmacksache – schlicht und einfach soll ja bei vielen Nutzern ebenfalls auf der Wunschliste stehen.

Der Klang: Natürlich klar
Klanglich war ein Sieger ebenfalls sehr schnell gefunden. Der iTeufel Air besticht durch seinen klaren und sehr natürlichen Sound sowie einem gut abgestimmten Hochton- und Mitteltonbereich. Der Bass hält sich eher im Hintergrund, aber das ist wohl wieder mal eine Frage des Geschmacks – lediglich die Generation Hip Hop wird wohl etwas Wumms vermissen.

Insgesamt konnte mich der lebendige Klang absolut überzeugen, das Zeppelin Air klingt im Vergleich dazu schon fast dumpf und sehr basslastig. Diese Runde geht ganz klar an den iTeufel Air.

Auch die Verarbeitung des Lautsprechers, der optisch eher schlicht gehalten ist, kann sich ohne Frage sehen lassen – Mängel waren nicht zu erkennen. Zwei kleine Kritikpunkte müssen wir dennoch loswerden: Wir vermissten einen Dock-Connector, über den man Geräte anschliessen oder laden kann. Zudem hatte ich teilweise das Gefühl, die Lautstärke nicht perfekt stufenlos einstellen zu können – über iTunes war es mal zu leise, mal zu laut.

Insgesamt macht der iTeufel Air aber eine sehr gute Figur. Einrichtung und Bedienung stellen selbst für Laien keine Hürde da, hinzu kommt der wirklich detailreiche und klare Klang mit kleinen Abstrichen beim Bass. Lediglich der fehlende Dock-Anschluss stört das sonst sehr gute Gesamtbild ein wenig – aber Teufel hat (was auch die Installation beweist) beim Air voll auf die drahtlose Technologie gesetzt. Zu kaufen gibt es die AirPlay-Empfehlung für knapp 500 Euro im hauseigenen Shop (Webseite).

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Fotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im Test

Obwohl das iPhone 4S schon einen integrierten Blitz hat, reicht er für Fotos in dunkler Umgebung manchmal nicht aus.

Fotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im TestFotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im TestFotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im TestFotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im Test

Das iPhone ist so gut wie immer mit dabei und ersetzt so öfters die Digitalkamera, die man so nicht mehr mitschleppen muss. Doch wenn es anfängt zu dämmern oder es auf einer Party ziemlich dunkel ist, dann sehen die geschossenen Fotos nicht wirklich schön aus.

Genau aus diesem Grund wurde der iFlash Superblitz entwickelt, der uns freundlicherweise vom Online-Shop arktis.de bereitgestellt wurde. Der Superblitz kommt ohne Akku daher, Batterien sind auch nicht notwendig, da das kleine Teil einfach an den Dock-Connector gesteckt wird und so Strom vom iPhone bekommt. Es handelt sich hier um ein helles LED-Licht, welches eine Helligkeit von 15cd erreicht.

Nachdem der Blitz angedockt ist, brauch man nur den On/Off-Knopf zu drücken, die Kamera-App starten und ein Foto/Video aufnehmen. Natürlich möchten wir euch auch ein Vorher-Nachher-Bild zeigen, damit ihr einen Eindruck bekommt, ob sich der Superblitz auch wirklich lohnt. Auf Bild vier kann man unseren Vergleich sehen, über diesen Fotos im Dunkeln: iFlash iPhone Superblitz im Test erreicht ihr das Bild ebenfalls.

Beim iFlash handelt es sich letztlich nicht um einen richtigen Blitz, sondern um eine Art Taschenlampe, die ständig leuchtet, wenn sie eingeschaltet ist. Der Vorteil: Man kann die Fotos besser ausleuchten und gleichzeitig die HDR-Funktion aktivieren, was beim Standard-Blitz des iPhones nicht parallel möglich ist. Wenn es komplett dunkel ist, kann man sogar iPhone-Blitz und iFlash gleichzeitig nutzen – quasi für die volle Dröhnung Helligkeit.

Unser Fazit: Der iFlash iPhone Superblitz (Link zum Shop) ist auf jeden Fall eine Investition wert, wenn man viel und gerne fotografiert und die Bilder mit mehr Helligkeit aufbessern möchte. Für 19,90 Euro kann der Superblitz auf arktis.de erworben werden. Auf Amazon kostet das Zubehör momentan ein paar Euro mehr.

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Magnus: iPad-Ständer mit innovativem Design

Ein iPad will richtig in Szene gesetzt werden. Ten One Design hat das mit dem Magnus geschafft.

Magnus: iPad-Ständer mit innovativem DesignMagnus: iPad-Ständer mit innovativem DesignMagnus: iPad-Ständer mit innovativem DesignMagnus: iPad-Ständer mit innovativem Design

Auf dem Schreibtisch steht ein schicker iMac, das iPhone steht im Dock und das iPad liegt einfach daneben? Das geht natürlich nicht. Viel mehr soll es ein schicker Ständer sein, der das iPad nicht nur sicher hält, sondern auch noch so positioniert, dass man gezielt Informationen darauf abrufen kann. Achja, schick sollte die Halterung auch noch sein.

Mit Magnus hat Ten One Design einen Ständer herausgebracht, der das iPad 2 über die Magneten der Smart Cover-Vorrichtung aufnimmt und hält. Auf dem Schreibtisch ist dann neben dem großen Display nur noch der Boden des Ständers zu sehen.

Wer Magnus kennenlernt, wird sich zunächst fragen, wie dort überhaupt ein Tablet-PC halten soll. Doch der Ständer ist wirklich perfekt auf das iPad zugeschnitten und nimmt es ganz einfach auf. Hier hat man sich wirklich Gedanken über das Produkt-Design gemacht, Mängel in der Verarbeitung sind kaum zu erkennen.

Das iPad wird im Querformat mit dem Home-Button nach rechts in Magnus gestellt und haftet sich dank der Magnete sofort an die richtige Position. Alle Bedienelemente bleiben dabei erreichbar, denn die Lautstärkeregler liegen auf der nun oberen Seite des iPads. Der Winkel ist mit 78 Grad zwar steil, aber bei ausreichender Entfernung angenehm – verstellen kann man ihn allerdings nicht.

Die geringe Flexibilität ist sicher einer der Nachteile, im Hochformat kann man das iPad der zweiten Generation in dieser Halterung natürlich auch nicht aufstellen. Beim Herausnehmen machen sich die Eigenschaften der Magnete negativ bemerkbar: Man benötigt zwei Hände, um das iPad zu lösen.

Design-Fanatiker wird das aber kaum stören, der Preis von rund 50 Euro (Amazon-Link) wohl schon eher. Das ganz neue Produkt wird erst von einem Anbieter aus der Marketplace-Plattform verkauft, bei uns gab es bei Kaufabwicklung und Versand aber keine Probleme.

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MiPow SP3000: Externer Akku für 33 Euro

Am vergangenen Freitag war der MiPow-Akku in den Amazon-Blitzangeboten ja schnell ausverkauft, nun gibt es ein neues Angebot.

MiPow SP3000: Externer Akku für 33 EuroDie MiPow-Akkus gibt es momentan zwar auch beim Private-Shopping von limango.de, dort hat man aber sehr hohe Lieferzeiten und muss sich extra anmelden. Schneller und umkomplizierter geht es bei Amazon, denn dort gibt es in dieser Woche das Modell mit 3.000 mAh zum kleinen Preis.

Den MiPow SP3000 gibt es derzeit in vielen verschiedenen Farben für 33 Euro (Amazon-Link), normalerweise zahlt man für dieses Modell inklusive Versand mindestens 44 Euro. Amazon gibt als Originalpreis sogar teure 60 Euro an.

Neben dem hübschen Design gibt es vor allem einen großen Vorteil: der Dock-Connector ist in der Verschlusskappe eingebaut und man braucht nicht extra ein Kabel mitschleppen, wie es bei einigen anderen Modellen der Fall ist.

Gerade durch die Auswahl der verschiedenen Farben ergibt sich ein echt gutes Angebot. Über die Kapazitäten haben wir schon viel diskutiert, 3.000 mAh sollten aber für ungefähr zwei komplette iPhone-Ladungen ausreichen, wenn gerade keine Steckdose (und die entsprechenden Kabel) vorhanden sind. Beim iPad müsste es für knapp eine halbe Ladung reichen.

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Amazon-Blitzangebot: Externer Akku mit 4.400 mAh (Update)

In den Amazon-Blitzangeboten gibt es derzeit einen netten Zusatz-Akku für iPhone und iPad.

Amazon-Blitzangebot: Externer Akku mit 4.400 mAh (Update)Die meisten externen Akkus reichen ja höchstens für eine oder zwei iPhone-Ladungen aus. Beim MiPow SP4400 ist das anders – er bietet eine Kapazität von 4.400 mAh und kann das iPhone damit knapp drei Mal laden. Beim iPad ist die Batterie-Kapazität ja leider nicht offiziell bekannt, der SP4400 sollte aber den Akku aber mindestens halb aufladen können.

Der Preisvergleich gestaltet sich schwierig, denn Amazon scheint den Akku als einziger Händler zu führen. Der Hersteller bietet den MiPow SP4400 für 57 Euro an, bei Amazon kostet er normalerweise 98 Cent mehr. Artwizz hat mit dem PowerBat ein ähnliches Produkt mit 7.000 mAh für rund 55 Euro im Programm, dieser ist aufgrund der größeren Abmessungen aber nicht so mobil.

Für 44,99 Euro, die Amazon derzeit in den Blitzangeboten inklusive Versand verlangt, bekommt man den MiPow SP4400 jedenfalls für einen fairen Preis. Bitte beachtet, dass das Produkt nur begrenzt verfügbar ist. Der Blitzangebote-Link funktioniert zudem nicht immer am iPhone/iPad direkt, geht dann bitte über die Amazon-Startseite auf die PC-Site und oben rechts auf die Blitzangebote.

Update: Das ging schnell – der Preis war aber auch gut. Ich habe das Blitzangebote leider erst um kurz vor 18:00 Uhr entdeckt. In weniger als einer Minute war der Akku ausverkauft, das habe ich beim besten Willen nicht erwartet.

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Philips DS3800W: Günstiger Einstieg in die AirPlay-Welt

AirPlay ist eine feine Sache, das steht außer Frage. Leider ist das drahtlose Musik-Vergnügen bisher eine recht teure Angelegenheit.

Philips DS3800W: Günstiger Einstieg in die AirPlay-WeltDrahtlos Musik zu übertragen ist klasse, vor allem wenn es mit einer verlustfreien Technologie wie AirPlay funktioniert. Ich bin jedenfalls begeistert und nutze mein Zeppelin Air (598 Euro) täglich. Besonders klasse ist es, wenn man über iTunes gleich mehrere Geräte gleichzeitig mit Musik versorgt und so in der ganzen Wohnung das gleiche hört.

Halbwegs günstige AirPlay-Einstiege gibt es mit dem Apple TV (118 Euro) oder die AirPort Express Basisstation (85 Euro) – diese Möglichkeiten eignen sich vor allem, wenn bereits eine Anlage mit den entsprechenden Anschlüssen vorhanden ist. Wer auf der Suche nach einem Lautsprecher ist, kann einen Blick auf die Philips DS3800W Fidelio werfen.

Entdeckt habe ich die kleine Anlage, die sich aufgrund ihrer Größe wohl perfekt für Schlafzimmer, Büro oder Küche eignet und dank einem integrierten Akku sogar sehr portabel ist, im Apple Online Store. Bei einem Preis von 360 Euro ist mir erst einmal die Kinnlade heruntergefallen, aber es geht ja zum Glück günstiger.

Bei Amazon gibt es den Lautsprecher derzeit zum Bestpreis im Internet. Für die Philips DS3800W Fidelio zahlt man derzeit nur rund 230 Euro (Amazon-Link), von den Kunden gibt es im Durchschnitt vier Sterne. Bis auf eine Ausnahme sind alle Nutzer von der AirPlay-Technologie begeistert, der Klang ist für die Grüße des Geräts wohl auch sehr zufriedenstellend – Großraum-Wunder sollte man bei Abmessungen von 11x19x21 Zentimetern (LxBxH) wohl nicht erwarten.

Beim Design hat sich Philips meiner Meinung nach mal wieder etwas einfallen lassen, mir gefällt die Optik sehr gut. Beim aktuellen Preis spricht jedenfalls kaum etwas dagegen, die Anlage nicht mal auszuprobieren.

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