Discogs: Weltgrößte Datenbank physischer Musikmedien jetzt auch als App verfügbar

Ich muss gestehen, meine CD-Sammlung staubt in Zeiten von iTunes Match und Spotify so langsam vor sich hin. Mit Discogs gibt es nun für Liebhaber von Vinyl und Co. eine passende App.

Discogs 1 Discogs 2 Discogs 3 Discogs 4

Discogs (App Store-Link) kann seit dem 29. Februar dieses Jahres kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt zur Installation lediglich knapp 5 MB eures Speicherplatzes sowie mindestens iOS 8.0 oder neuer. Eine deutsche Lokalisierung steht bisher für die iPhone-App noch nicht zur Verfügung.


Laut eigener Aussage ist das Portal discogs.com die weltweit größte Datenbank physischer Musikmedien und listet neben Schallplatten auch CDs, Kassetten und DVDs auf. Seit Ende Februar dieses Jahres lässt sich die eigene Musiksammlung nun auch in App-Gestalt auf dem iPhone verwalten. Um Discogs allerdings nutzen zu können, ist vorab die Erstellung eines Nutzerkontos mit Usernamen, E-Mail-Adresse und Passwort notwendig.

Nachdem man per eingegangener E-Mail zur Bestätigung des Kontos den ersten Login in Discogs vorgenommen hat, kann man in der umfangreichen Datenbank stöbern und Musikmedien entweder zu einer eigenen Sammlung oder einer Wunschliste hinzufügen. Über eine Suchfunktion lässt sich gezielt nach Albentiteln oder Interpreten Ausschau halten, für letztere gibt es in der „Artist“-Information dann sogar die – sofern bei Discogs vorhandene – Diskografie sowie eine kurze Beschreibung.

Straßenpreise für Musikmedien in Discogs inklusive

Ebenfalls praktisch ist eine Einbindung von aktuellen Straßen- und Gebrauchtpreisen für die gelisteten Musikmedien. Durch Antippen der entsprechenden Preisinformationen können direkt aus der App heraus auch Schallplatten, CDs und andere Medien von Discogs-Mitgliedern gekauft werden. Der eigentliche Kaufprozess findet dann über eine Weiterleitung auf die discogs.com-Website statt, wo auch Informationen zum Artikelstandort und möglichen Versandkosten angegeben werden.

Sollte es doch einmal ein Album geben, das noch nicht in der großen Datenbank des Portals vorhanden ist, besteht die Möglichkeit, dieses den Verantwortlichen zu melden und eigene Einträge vorzunehmen. Ebenfalls vorhanden ist die Option, Albencover als PDF-Datei in iBooks zu sichern, sowie selbiges samt Discogs-Link bei Facebook, über iMessage oder andere Messenger zu teilen, und auch per E-Mail weiterzuleiten.

Anzeige

Kommentare 5 Antworten

  1. Ist allerdings eins zu eins, oder fast eins zu eins eine längst bestehende App die jetzt nur unter einem neuen Namen rauskommt. MilkCrate gab es als App schon länger.

  2. Hey Leute!
    Unser Clan Binding Squad sucht noch Mitglieder.
    Es wird sehr viel gespendet und jeder ist willkommen. Alle Altersgruppen sind vertreten 🙂 Im Clan befinden sich sowohl Anfänger als auch Spieler mit bis zu 2400 Trophäen.

  3. Ja, leider nur für iPhone und leider nur auf English !

    Aber, aber = Nehmt euer iPad und geht mit Safari auf die Homepage
    und meldet euch an und was passiert dann:

    = Hier kann man auf Deutsch einstellen
    Und
    = Nehmt euer Pencil und erstellt eure Sammlung
    (bei mir Vinyl LP’s für meinen B&O Plattenspieler
    und meine Singles 7″ für meine NSM CITY Jukebox)
    auf der Page zusammen.
    = Wenn ihr alles zusammengestellt habt,
    importiert es in Excel oder iBooks und fertig ist die Laube ?
    und dann ab damit auf das iPhone ( bei mir IPhone SE 128GB)

    Wünsche schönes Archivieren

    Grüssle aus der Schweiz sagt Wolle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2021 appgefahren.de