Drill Up: Schnelligkeit. Verzweiflung. Geschicklichkeit. Sucht.

Es gibt sie noch, die kleinen Spiele, von denen man nicht mehr lassen kann, wenn man sie einmal in die Hände bekommen hat. So auch mit dem neuen Casual Game Drill Up.

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Drill Up (App Store-Link) ist vor wenigen Tagen im deutschen App Store erschienen und lässt sich dort kostenlos auf iPhone und iPad herunterladen. Die Universal-App erfordert iOS 6.0 und etwa 64 MB an freiem Speicherplatz und lässt sich bisher in englischer Sprache nutzen. Bedingt durch den Gratis-Download finden sich einige Werbebanner in Drill Up, die sich mit einem einmaligen In-App-Kauf von 1,99 Euro dauerhaft entfernen lassen.


Das Spielprinzip von Drill Up könnte einfacher nicht sein: Mit Fingertipps lässt man eine Figur zwischen rotierenden Kreisen hin- und her springen, muss aber teuflisch aufpassen, dass man nicht zu lange wartet, da man sonst von der von unten aufsteigenden Lava erwischt wird. So kann es sein, dass eine einzige Umdrehung zu viel auf einem der Kreise bereits zum unweigerlichen Tod und damit zum Ende der Partie führt.

Um das ganze Gameplay noch schwieriger zu gestalten, sind die Kreise bereits nach kurzer Zeit beweglich oder in verschiedenen Größen auf dem Display angeordnet. Auch die Tatsache, dass sich die runden Elemente in unterschiedliche Richtungen drehen, macht es für die kleine Figur nicht gerade einfacher, schnell in die Höhe zu klettern. Ein ums andere Mal fliegt man unbedarft an einem der Kreise vorbei ins Niemandsland und darf Drill Up von neuem beginnen.

Das kleine Casual Game macht definitiv süchtig

Aber genau das macht die Faszination dieses Reaktions- und Geschicklichkeits-Spiels aus. Wer dann noch die auf den Kreisen verteilten Diamanten einsammeln will, mit denen man sich weitere Charaktere erspielen kann, steht vor einer echten Herausforderung. Ein zu hektisch ausgeführter Sprung – und alles ist vorbei. Das kann doch nicht sein, denkt man sich, so schwer ist das alles doch alles gar nicht… und wagt noch eine weitere Runde. Suchtpotential ist in diesem Spielchen auf jeden Fall gegeben.

Für den ultimativen Wettbewerb haben die Entwickler von Ketchapp zudem eine Game Center-Integration eingebunden, über die sich Erfolge und Highscores mit anderen Spielern teilen lassen. nach einigen Versuchen habe ich immerhin einen Bestwert von 18 erreicht, aber dieser sollte sich definitiv überbieten lassen. Wie weit schafft ihr es in Drill Up?

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Kommentare 6 Antworten

      1. Ich weiß leider nicht mehr, wie die hießen… Eines davon war mit einem Astronauten im Weltraum von Planet zu Planet, das andere war mit Zahnräder im Render-Look. Wurden, glaube ich, beide vor längerer Zeit auch hier bei appgefahren vorgestellt. Hab die beiden Titel bedauerlicherweise nicht finden können.

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