Für 64,99 Euro: Pixelmator Pro für macOS ab sofort verfügbar

Das Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator Pro hat den Weg in den Mac App Store gefunden.

pixelmator pro

Pixelmator Pro (Mac Store-Link) für macOS ist pünktlich erschienen und kann ab sofort für 64,99 Euro im Mac App Store erworben werden. Hierbei handelt es sich um einen Einführungspreis, später wird man mehr als 100 Euro für das Programm hinblättern müssen. Der Download ist 96,9 MB groß und funktioniert ab macOS 10.13 oder neuer.

Genau wie Affinity Photo arbeitet man in Pixelmator Pro nur noch in einem Fenster. Während die Werkzeugleisten im bekannten Pixelmator frei auf dem Bildschirm arrangiert werden konnten, was oftmals dazu führte, dass man sie zunächst einmal suchen musste, hat man in der neuen Version der Bildbearbeitungs-Software stets alles im Blick.

pixelmator pro mac

Pixelmator Pro nutzt die neu eingeführte Techniken des neuen macOS High Sierra, um unter anderem Ebenen aufgrund der Inhalte automatisch zu benennen, Horizonte besser zu erkennen sowie eine verbesserte Reparatur- und Selektier-Funktion anbieten zu können. Pixelmator Pro ist exklusiv für macOS verfügbar, eine iPad-Version ist in Planung.

Wir werden uns das neue Pixelmator Pro auf jeden Fall genauer ansehen, da wir den Vorgänger täglich im Einsatz haben. Falls ihr auf die Software gewartet habt, könnt ihr ab sofort zuschlagen, weitere Eindrücke folgen etwas später. Eine Auflistung der Funktionen, oft mit Video, könnt ihr auf dieser Sonderseite einsehen.

‎Pixelmator Pro
‎Pixelmator Pro
Entwickler: Pixelmator Team
Preis: 43,99 €

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Kommentare 7 Antworten

  1. Ich bin auch sehr gespannt. Eigentlich bin ich von Affinity ja sehr angetan, nur die RAW-Entwicklung lässt noch sehr zu wünschen übrig. Aber das soll sich mit dem nächsten Update wohl verbessern. Luminar ist da schon besser, aber auch nicht das gelbe vom Ei und eben nur ein reiner RAW-Entwickler. Mal sehen, was Pixelmator da abliefert. Aber generell schon gut, was man inzwischen überhaupt für so wenig Geld bekommt.

  2. Adobes Programme wirken, als hätten die Entwickler 1925 einen Schlag auf den Kopf gekriegt und dann die Fähigkeit verloren, irgendwelche intuitiven, modernen Design-Ideen aufzunehmen. Sie sind langsam, ineffizient, hässlich und voller Fehler. Da macht Photoshop keinen Unterschied zu Flash Player. Sie sind leicht zu übertrumpfen, wenn man eine Alternative zu einem vernichtend geringen Bruchteil des Preises anbietet, aber das ist bei Mac-Nutzern heute nicht mehr die Frage. Die Frage ist, wieso sollte mich dieses Programm dazu bringen, mich von Affinity Photo und Affinity Designer zu trennen? Die Software ist günstig (und Halleluja, kein Abo-Modell), aber gerade die negativen Bewertungen im App Store lassen einige Fragen offen, insbesondere die Frage nach der Usability.

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