HyperDrive: Erster USB-C-Hub mit HDMI und Klinke für das neue iPad Pro angekündigt

Da Apple beim neuen iPad Pro auf den USB-C-Standard setzt, bieten sich neue Anschluss-Möglichkeiten.

HYPER HyperDrive iPad Pro

Das Unternehmen HYPER by Sanho Corporation hat vor nicht allzu langer Zeit bereits mit einem durch Crowdfunding finanzierten USB-C-Hub für das damals neue MacBook Pro auf sich aufmerksam gemacht. Der Hersteller ist seinem Portfolio treu geblieben und bietet nun mit dem HyperDrive für das iPad Pro als erstes Unternehmen einen USB-C-Hub mit insgesamt sechs verschiedenen Anschlüssen an.

„Der kompakte HyperDrive-Plug-In-Adapter verfügt über einen einzigartigen und weltweit zum Patent angemeldeten abnehmbaren und austauschbaren C-Griff, der den USB-C-Hub sicher in Position hält“, heißt es von Seiten HYPERs. „Benutzer können den HyperDrive sicher mit dem iPad Pro verbunden lassen, um auf alle benötigten Ports zugreifen zu können, ohne sich Gedanken über kabelgebundene Dongles machen zu müssen.“

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HYPER HyperDrive iPad Pro 2

Der HyperDrive USB-C-Hub verfügt über einen 4K-HDMI-Port, einen SD- und MicroSD-Einschub, einen USB-A-Anschluss, eine 3,5 mm-Audio-Klinke sowie einen USB-C-Power-Anschluss. Um sich nahtlos an das Design des neuen iPad Pro anzupassen, wird der aus Aluminium gefertigte HyperDrive sowohl in Spacegrau, als auch in Silber ausgeliefert. Das Produkt versteht sich sowohl mit dem 11“- als auch dem 12,9“-iPad Pro, und kann mit oder ohne Smart (Keyboard) Folio verwendet werden. 

Zu Verfügbarkeit gibt der Hersteller bisher nur „Dezember 2018“ an. Der Preis des HYPER HyperDrive für das iPad Pro soll bei 49 USD für Käufer liegen, die sich auf der Produktseite vorab registrieren. Der spätere Normalpreis wird mit 99 USD angegeben. 

Kommentare 7 Antworten

  1. Ich warte erst mal ab, was nach der einführung vom iPad pro so auf den markt kommt und wie alles ineinander greift.
    Aber als „idee“ behalte ich das mal im kopf.

  2. Kann sich jemand an die alten iMac-Spots erinnern? Wo Apple den Kabelsalat am PC mit den kabelfreien iMac vergleich. Und was wurde für ein Gewese um den Adapter am MacBook gemacht. Und nun guckt euch doch mal bitte das Foto mit Adapter und den angeschlossenen Geräten an. Wer will den bitte soetwas? Ja, der USB-C Anschluss war längst fällig. Es war aber auch abzusehen, dass ein Port – wie immer – zu wenig ist. Das Design hätte bestimmt nicht darunter gelitten, wenn Apple 2 Ports mehr eingebaut hätte.

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