Juni 2016: Unsere Favoriten aus dem App Store

Auch in diesem Monat sind wieder viele tolle Apps und Spiele im App Store erschienen. Einige unserer Favoriten haben wir in diesem Artikel für euch gesammelt. Welcher Download hat euch besonders gut gefallen?

Feevy 3 Human Resource Machine Pixomatic Dig Deep 3

Feevy: „Haben deine Kinder häufig mal Fieber? Hast du manchmal Probleme, dich genau daran zu erinnern, wann es angefangen hat, wie der Verlauf war, und welche Symptome wann aufgetreten sind? Kommst du manchmal durcheinander, wenn du das dem Kinderarzt alles erzählen musst?“ – Wer diese Fragen aus der App Store-Beschreibung von Feevy mit „Ja“ beantworten kann, ist definitiv ein Kandidat für die neue App des Potsdamer Indie-Entwicklers Daniel Rinser. Feevy bietet dem Nutzer die Möglichkeit, verschiedene Profile, beispielsweise für alle Mitglieder der Familie inklusive eigenem Avatar, zu erstellen und für sie Fieberverläufe mit Datum und Temperatur, Medikamentengaben und kleinen Notizen zur Befindlichkeit festzuhalten. Auf diese Weise erkennt der Nutzer schnell, ob ein verabreichtes Medikament Wirkung gezeigt hat und wie sich das Fieber im Verlauf der Zeit entwickelt. (App Store-Link)


Human Resource Machine: Die generelle Spielidee könnte wohl von keinem besser beschrieben werden als von den Entwicklern, daher lasse ich sie an dieser Stelle gerne zu Wort kommen: „Human Resource Machine ist ein Rätselspiel für Nerds. Solltest du keine Ahnung vom Programmieren haben, keine Sorge! Programmieren ist nichts anderes als Rätsel lösen. Wenn man erst mal von den ganzen 1en und 0en und diesen furchteinflössenden geschwungen Klammern wegdenkt, ist Programmieren einfach, logisch, wunderschön und etwas, womit jeder zurecht kommen und Spaß haben kann!“ In der Praxis sieht das wie folgt aus: Mit Hilfe von Befehlen muss man eine kleine Spielfigur so programmieren, dass sie von einem Fließband Pakete aufnimmt und diese dann zum zweiten Fließband transportiert. Natürlich werden die Aufgaben im Laufe der Zeit immer anspruchsvoller, so muss man beispielsweise Nullen aussortieren oder die Werte von zwei Boxen miteinander addieren, bevor man sie wieder auf das Fließband legt. (App Store-Link)

Pixomatic: Natürlich ist Pixomatic keine Alternative zu Pixelmator oder Photoshop auf dem Mac. Für eine schnelle Bearbeitung am iPhone oder iPad und Bilder für WhatsApp oder soziale Netzwerke ist die Software aber sicherlich gut und sauber genug. Vor allem ist Pixomatic einfach zu bedienen – und das wird vor allem beim Ausschneiden von Objekten deutlich. In seiner Hauptdisziplin schlägt sich Pixomatic sehr gut: Dank einer Lupe und einem frei einstellbaren Pinsel hat man die Konturen des Objekts, in unserem Beispiel meine Wenigkeit, in weniger als einer Minute markiert. Dabei muss man nicht auf den Millimeter genau arbeiten, sondern muss nur in etwa über den Rand zeichnen. Pixomatic sorgt dann dafür, dass das Objekt korrekt ausgeschnitten wird. (App Store-Link)

Dig Deep: Dieses Spiel stammt von zwei unabhängigen Entwicklern und erinnert mich an wenig an eine Mischung aus Downwell und Mines of Mars. Mit Roger, dem berühmtesten Bergarbeiter der Galaxie, und seinen Freunden buddelt man sich in Höchstgeschwindigkeit immer weiter unter die Erde und muss dabei nicht nur Gold sammeln, sondern auch Gefahren aus dem Weg gehen. Neben gefährlichen Stacheln und unsicheren Schichten aus Sand gibt es beispielsweise auch verschiedene Monster, denen man nicht zu nahe kommen sollte. Mit einem gezielten Sprung auf den Kopf kann man die kleinen Ungetüme, von denen man zum Teil auch verfolgt wird, ausschalten. Ebenfalls sehr gefährlich: Minen. Sind die einmal aktiviert, bleiben nur wenige Sekunden, um sich aus dem Staub zu machen. (App Store-Link)

Marvin 3 1 Perchang 1 Raupe Nimmersatt kreativ 2 Lego Star Wars The Force Awakens 1

Marvin 3: Ein bekannter eBook-Reader im neuen Design. Die Entwicklung von Marvin 3 wurde auf einem weißen Blatt Papier gestartet, damit die App perfekt für iOS 9 angepasst ist. Herausgekommen ist ein komplett neues Design mit vielen Funktionen, die der Vorgänger noch nicht beherrscht. Neben den bereits angesprochenen Features Slide Over und Split View bietet Marvin 3 auch einen Schutz via Touch ID sowie ein Heute-Widget, mit dem man auf einen Blick sehen kann, welches Buch man aktuell liest. Außerdem gibt es einen Dark Mode, der automatisch zur passenden Tageszeit aktiviert werden kann. Für die Zukunft hat der Entwickler weitere Updates angekündigt, wir hoffen unter anderem noch auf eine deutsche Lokalisierung, die der Vorgänger bereits zu bieten hatte. (App Store-Link)

Perchang: In den über 60 Leveln von Perchang gibt es stets nur ein Ziel: Die kleinen Kugeln müssen ins Ziel befördert werden. Das schaffen sie aber zumeist nicht ohne die Hilfe des Spielers, der lediglich über zwei Buttons in das Spielgeschehen eingreifen kann. Damit werden bunte Elemente gesteuert, beispielsweise Wippen umgelegt, Turbinen aktiviert oder Flipper in Bewegung gesetzt. Welches Element mit welchem der beiden Buttons gesteuert wird, bestimmt der Spieler dabei selbst: Mit einem Fingertipp auf das jeweilige Objekt kann die Farbe von Blau auf Rot oder Rot auf Blau geändert werden. Gerade wenn es mehr als zwei Objekte gibt, die gleichzeitig gesteuert werden müssen, kann das sehr hilfreich sein. (App Store-Link)

Die kleine Raupe Nimmersatt: In dieser neuen App steht kreatives Spielen im Mittelpunkt: Der Nachwuchs und natürlich auch jung gebliebene Erwachsene können entweder auf einem komplett weißen Blatt oder mit einer von 20 Vorlagen starten. Zur Auswahl stehen natürlich die kleine Raupe Nimmersatt selbst, aber auch viele ihrer Freunde. Etwa der leckere Apfel, eine Heuschrecke, ein Pinguin oder eine Erdbeere. Die Anwendung lässt sich am besten als Malbuch beschreiben, denn immerhin gibt es Pinsel und Bleistifte in vielen verschiedenen Farben. Im Mittelpunkt stehen aber viel eher 40 einzigartige und farbenfrohe Texturen. Diese können auf das Bild gelegt und passend ausgeschnitten werden, um so beispielsweise eine tolle Collage aus bunten Flächen zu erzeugen. (App Store-Link)

Lego Star Wars – The Force Awakens: Ganz frisch im App Store erschienen und schon unser Favorit. Im neuen Lego Star Wars startet man zunächst mit Poe und erlernt zusammen mit BB-8 die wichtigsten Regeln des Spiels. Pure Action und nicht enden wollende Blaster-Gefechte darf man in den neun Kapiteln sicherlich nicht erwarten, denn das Spiel richtet sich an die ganze Familie. Stattdessen gibt es immer wieder kleine Rätsel, die auf dem Weg durch die halboffen gestalteten Welt gelöst werden wollen. Neu ist dabei das Multi-Builds-System, das erstmals in einem Lego-System verwendet wird. Aus herumliegenden Lego-Steinen kann nicht mehr nur ein hilfreiches Objekt gebaut werden, sondern je nach Ausrichtung der Steuerung mehrere Gegenstände. Diese können dann in einer bestimmten Reihenfolge so genutzt werden, dass das Rätsel gelöst wird. Zusammen mit den notwendigen Wechseln zwischen den Charakteren wird es so zum Teil durchaus knifflig. (App Store-Link)

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Kommentare 5 Antworten

      1. An den letzten beiden Leveln hänge ich, also eigentlich am vorletzten ^^ den letzten kenne ich ja gar nicht.
        Aber da war die eine oder andere kurze Nacht dabei ^^ ich bin ja kein Programmierer und mit Mathe habe ich auch nicht mehr als die Schulbildung am Hut.
        Alles also try and Error ^^

  1. Bei mir siehts ähnlich aus. Hab auch noch 3 Level vor mir. Habs leider in den letzten Tagen etwas aus den Augen verloren. Gute Erinnerung ? heute abend gehts weiter.

  2. Hab’s mir auch zugelegt und bin ganz schön am rumsuchten ?

    Macht echt Laune, ist mal was ganz anderes.
    Die erste Nacht war gestern ziemlich schnell rum…

    So… Und jetzt geht’s weiter ?

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