Klaser: Diese iPhone-App schafft digitale Ordnung im echten Leben

Eine Werkzeugkiste hier, eine DVD dort und nicht zu vergessen dieser wichtige Adapter, den man irgendwo versteckt hat. Mit der neuen iPhone-App Klaser kann man das ganze Zeug verwalten.

KlaserWenn ihr euch vorgenommen habt, am Wochenende mal wieder so richtig aufzuräumen und Ordnung in der Wohnung und in den Schränken zu schaffen, dann werft doch mal einen Blick auf Klaser (App Store-Link). Die neue iPhone-App ist zwar lediglich in englischer Sprache erhältlich, kann dafür aber zum Start kostenlos aus dem App Store geladen werden.


In eine bestimmte Kategorie kann ich Klaser nicht so wirklich einsortieren. Es handelt sich quasi um ein persönliches Inventar, in dem man sämtliche Gegenstände mit zahlreichen Zusatz-Informationen versehen einsortieren kann. Dazu kann man verschiedene Kollektionen anlegen, die man danach mit einzelnen Gegenständen füllt.

Neben einem Namen und einer Beschreibung kann man jeden Gegenstand auch mit Tags versehen, um ihn leichter über die integrierte Suche finden zu können. Außerdem können Fotos hinzugefügt werden, wobei man nicht auf ein Bild beschränkt ist, sondern auch mehrere Fotos des Gegenstands knipsen kann. Ebenfalls gespeichert wird der aktuelle Standort – falls jemand von euch auch den ganzen Kram in der Gartenlaube katalogisieren will.

Klaser bietet viele Möglichkeiten

Der Kreativität sind wohl keine Grenzen gesetzt: Wunschlisten, Rezepte, Medikamente, Werkzeuge, Spielzeuge – in Klaser kann man wirklich alles einsortieren. Allerdings muss man wirklich Einsatz zeigen, damit sich die App lohnt. Wer nur ein paar Gegenstände anlegt, kann sich die App wohl auch sparen.

Optisch und funktional kann sich Version 1.0 von Klaser auf jeden Fall sehen lassen. Um die App aber wirklich produktiv nutzen zu können, fehlen mir ein paar Sachen: Barcode-Scanner zum schnellen Erfassen von Produkten, eine iPad-Applikation mit iCloud-Sync und eine Möglichkeit auch über den Computer und das Web auf seinen ganz persönlichen Katalog zugreifen zu können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

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Kommentare 5 Antworten

  1. Mein gesamtes Werkzeug (und das wiederum in welchen Werkzeugkoffern und Taschen) sowie die Handbücher (zu den Bohrmaschinen und und und …) habe ich jetzt in EVERNOTE (Premium).

    1. Evernote war auch mein erster Gedanke.

      Werkzeug und Besteck sind in den jeweiligen Kästen … und über den Rest hülle ich den Nebel des Schweigens. 🙂

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