Mac mini und MacBook Pro mit M2: Die ersten Reviews sind da

So leistungsstark wie noch nie

Ab morgen beginnt Apple offiziell mit der Auslieferung der neuen Macs, die in der vergangenen Woche vorgestellt wurden. Konkret geht es um den neuen Mac mini mit M2 oder M2 Pro Chip sowie die neuen MacBook Pro Modelle mit M2 Pro und M2 Max. Einige ausgewählte Medien durften die neue Hardware bereits testen – wir sind für euch auf Stimmenfang gegangen. Zum Abschluss findet ihr dann noch einige Video-Reviews der neuen Geräte.

The Verge: So verlockend der Preis von 699 Euro für das Einstiegsmodell des Mini auch sein mag, wir empfehlen generell mehr als die 8 GB RAM. Selbst wenn Sie das Gerät nicht stark beanspruchen, werden Sie das System wahrscheinlich dazu zwingen, Speicher auf die SSD auszulagern. Und obwohl die einheitliche Speicherarchitektur von Apple dafür sorgt, dass dies während der Arbeit kaum wahrnehmbar ist, würde ich den meisten Nutzern die 929 Euro Konfiguration (mit 256 GB Speicherplatz und 16 GB RAM) als echte „Einsteiger“-Option empfehlen. Es ist ein besserer Kauf, wenn du planst, deinen Mini mehrere Jahre lang und über mehrere neue Versionen von macOS hinweg zu behalten. (zum Artikel)


CNET: Der Videoproduzent und Redakteur Bobby Oliver hat ein 4K/24 Premiere Projekt mit einigen Grafiken/Titeln und Farbkorrekturen geladen. Er sagte: „Mit dem 699 Euro Basis-Mac Mini mit M2-Chip war es machbar, aber während der Bearbeitung musste ich das Video im Programmfenster mit der niedrigsten Qualitätseinstellung abspielen, um Stottern zu vermeiden, aber selbst dann kam es zu leichtem Stottern.“ (…) Dann versuchte er dasselbe Projekt mit der M2 Pro-Version, die über 16 GB RAM verfügte. In diesem Fall sagte er: „Das Projekt lief fast fehlerfrei. Ich konnte das Video bei voller Auflösung in der Vorschau anzeigen und hatte nur ein leichtes Stottern, wenn ich auf die Grafik zugriff. Ich konnte mich problemlos und ohne Verzögerung in der Zeitleiste bewegen. Die Farbkorrektur schien kein Problem zu sein. Ich würde ihn auf jeden Fall als Schnittgerät verwenden.“ (zum Artikel)

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Engadget: Das vorherige MacBook Pro hielt in unserem Test 12 Stunden und 36 Minuten durch, das neue Modell schaffte es auf 15 Stunden und 10 Minuten. Das ist ein deutlicher Fortschritt, vor allem wenn Sie auf einem langen Flug ohne funktionierende Steckdosen festsitzen. Apple gibt an, dass die neuen MacBook Pros eine Batterielaufzeit von bis zu 22 Stunden erreichen können, aber beachten Sie, dass sich diese Zahl nur auf das 16-Zoll-Modell bezieht. (zum Artikel)

TheStreet: Bei beiden MacBook Pros werden Sie bei jeder Anwendung eine schnelle Leistung und ein hohes Maß an Reaktionsfähigkeit feststellen. Wenn es an der Zeit ist, ein HD-, 4K- oder sogar 8K-Video zu exportieren, werden Sie feststellen, dass die Anwendung keine Wartezeit für das Rendering für die Wiedergabe benötigt und dass die Exportzeiten drastisch verkürzt werden. Das Gleiche gilt für die Live-Vorschau einer App in XCode, 3D-Animationen, Stapelverarbeitung von Fotos oder den Export von Illustrationen. (zum Artikel)

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Kommentare 3 Antworten

  1. Warum sollte ein Videoschnitt auf einen 699,- EUR Gerät auch so fluffig laufen wie auf einem 2.500 EUR Mac Book Pro. Merke: Erscheint bei Apple etwas günstig, dann erwarte keine Wunder. Apple lässt sich gute Performance auch gut bezahlen und Wunder waren bei Apple schon immer richtig teuer.

    1. Am Ende des Tages ist die Frage aber auch, wie schnell würde der Videoschnitt auf einem 699 Euro teuren Windows-Rechner laufen?

      Da wäre eine Antwort schon sehr spannend.

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