Mova Meowgic Pod LR10 Prime: Ja das macht die Katze froh

Selbstreinigendes Katzenklo

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Für dieses neue Gadget wäre ich wohl der perfekte Testkandidat. Also nicht direkt, eher meine mittlerweile acht Jahre alte Katze. Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne startet das Mova Meowgic Pod LR10 Prime jetzt offiziell durch. Mehr oder weniger, denn bislang sind nur Vorbestellungen möglich. Bis zum 1. Dezember verspricht der Hersteller 100 Euro Rabatt, einen finalen Produktpreis konnte man uns bislang aber nicht nennen. Hier gelangt ihr direkt zur Produktseite.

Falls ihr euch an dieser Stelle fragt: Warum eigentlich ein selbstreinigendes Katzenklo? Getestet habe ich bisher keins, aber ich gehe von einer nicht ganz unerheblichen Zeitersparnis aus. Aktuell muss ich die Toilette der werten Dame ein bis zwei Mal am Tag manuell mit einer Schippe von Kot und Urinklumpen befreien. Es gibt durchaus spaßigere Aufgaben im Alltag.


Mit dem neuen Mova LR10 Prime wird die ganze Geschichte automatisiert. Ein intelligentes Abfalltrennsystem erkennt und entfernt Abfall effizient und hält das Streubett mit minimalem Aufwand sauber und hygienisch. Antihaftmaterialien sorgen dafür, dass auch weiche Abfälle problemlos entsorgt werden können, und ermöglichen eine mühelose automatische Reinigung. Der im Katzenklo integrierte Mülleimer fasst 11 Liter und soll bis zu 15 Tage lang ausreichen, bevor man die integrierte Tüte mit den Abfällen herausnehmen muss.

Ausleeren des Mova LR10 Prime Katzenklos

Die Katze selbst muss in den MeowBionic Pod hüpfen, um ihr Geschäft zu verrichten. Das ist die halboffene Kabine des Katzenklos, die mit einem Fassungsvermögen von 110 Litern ausreichend groß dimensioniert sein sollte. Damit das Katzenklo nicht mit der Selbstreinigung beginnt und rotiert, wenn eine Katze drin sitzt, hat der Hersteller ein 12-stufiges Schutzsystem integriert. Zu diesem System gehören unter anderem Infrarotsensoren, ausfallsichere Steuerungen und Mechanismen zum Schutz vor Einklemmen.

Smarte Katzenklo-Features mit der Mova-App

Die Mova-App für das Katzenklo

Und natürlich darf auch eine App-Anbindung für das Katzenklo nicht fehlen. Mit der Mova-App kann man alle Funktionen der Katzentoilette fernsteuern und individuell anpassen – von der Intensität der Geruchsneutralisierung und dem Modus für weichen Kot bis hin zu Statusmeldungen, die Anomalien oder fehlende Vorräte erkennen. Der Hersteller verspricht: „Die App bindet die tägliche Tierpflege in den vernetzten, intelligenten Smart-Home-Alltag moderner Haushalte ein.“

Anzeige

Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 1 Antwort

  1. Wer nur die eigene Zeitersparnis im Sinn hat, aber sich nicht mit den Bedürfnissen seiner Katze beschäftigen möchte – für den ist so ein Katzenklo genau das richtige. Ein Großteil der Katzen fühlt sich unwohl in Klos mit Haube. Und meine Güte, es muss wirklich nicht überall Technik verbaut werden. Wo soll der ganze Elektroschrott nur hin?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert