Nuki Smart Lock inklusive Bridge für 249 Euro im Amazon-Angebot

Amazon verkauft das Nuki und die Bridge im Set günstiger. Wie lange der Deal gültig ist, wissen wir leider nicht.

nuki tuer

Update am 11. April: Im Rahmen der Oster-Angebote von unseren angesagtesten Start-ups gibt es das Nuki Smart Lock zusammen mit der Bridge nur noch für kurze Zeit günstiger.

Seit Anfang März ist das Nuki Smart Lock auch bei Amazon verfügbar. Jetzt gibt es ein erstes Angebot, denn das Paket aus Nuki und Bridge kostet statt 299 Euro nur noch 249 Euro. Ich habe das Schloss seit dem Marktstart im Einsatz und möchte die smarten Funktionen nicht mehr missen.

  • Nuki Combo für 249 Euro (Amazon-Link) – Preisvergleich: 299 Euro

Mit der Nuki Bridge wird das Schließen und Öffnen noch einfacher, denn dann kann man den Vorgang auch außerhalb der Bluetooth-Reichweite anstoßen. Über die Applikation lassen sich zudem weitere Personen einladen oder die App mittels Wischgesten individuell einstellen. Seit wenigen Monaten gibt es auch eine IFTTT-Anbindung, zudem kann die Steuerung über ein Web-Portal erfolgen.

Ich persönlich finde die Bedienung per Apple Watch sehr komfortabel, wobei das Smartphone natürlich in der Nähe sein muss. Hat man die Hände voll, kann man so schnell die Tür öffnen. Einziger, kleiner Nachteil: Die Lautstärke. Die Geräusche beim Schließvorgang sind deutlich hörbar und insgesamt lauter als ein herkömmlicher Schließvorgang – aber daran gewöhnt man sich.

nuki bridge

Damit ihr euch einen besseren Eindruck rund um das Nuki Smart Lock machen könnt, haben wir im Anhang zwei Videos für euch angefertigt, die alle wichtigen Details zeigen. Gerne verweisen wir auf unseren ausführlichen Test sowie auf das Langzeitfazit mit Bridge-Einsatz.

Nuki Combo - Elektronisches Türschloss (Smart...
324 Bewertungen
Nuki Combo - Elektronisches Türschloss (Smart...
  • PRAKTISCHER ONLINE ZUGRIFF - In der Kombination mit der Nuki Bridge haben Sie auch von unterwegs Zugriff auf alle Funktionen des Smart Locks.
  • STEUERN AUS DER FERNE - Öffnen Sie Ihrer Reinigungskraft, dem Haustiersitter oder Handwerkern Ihre Tür auch wenn Sie nicht Zuhause sind - bequem via Nuki Web oder Nuki App.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Kommentare 27 Antworten

  1. Ich verstehe das Prinzip nicht ganz. Wenn man mit dem Smartphone in die Nähe kommt, öffnet sich das Schloss automatisch für 20 Sekunden (so habe ich es in einem Testbericht gelesen), danach schließt es sich wieder? Wenn ich jetzt mit meinem Smartphone im Garten in der Nähe der Haustür sitze, öffnet und schließt das Schloss dann ständig?

  2. Nein. Man muss erst einen großen Bereich von der Haustüre weggehen (100m Luftlinie ist glaub Standardwert, dann sich wieder der Tür nähern, damit das Schloss erneut von alleine öffnet. Außerdem schließt das Schloss nicht wieder. Es öffnet, zieht bei Bedarf die Falle und lässt sie wieder los. Das wars.

    1. Ist aber auch nicht das gelbe vom Ei. Wenn ich den Kofferaum mit schweren Sachen voll habe und mehrmals laufen muss klappt das dann wohl nur beim ersten mal. Leider ist auch die Lautstärke für mich vorerst abschreckend.

      1. Naja. Kommt auf die Haussituation an. Als Besitzer eines Hauses kann ich die Tür in dem Fall offen lassen.
        Das Teil ist super und wir lieben es.

  3. Was ich mich schon seit dem Release frage ist: Wenn mein Schließzylinder nun manchmal was hakt und sich hin und wieder nicht sauber schließen lässt, dann reißt mir Nuki den Schlüssel ab? Was passiert, wenn ich zum abschließen der Türe, diese ein wenig in die Dichtungsgummis ziehen muss? Das bekommt Nuki dann auch nicht hin?

    1. Die Tür sollte schon einwandfrei zu schließen und zu öffnen sein! Nuki kann wohl schlecht die Tür anheben, drücken oder sonst was!

      1. Eben. ? da ist eine vollkommen einwandfreie Tür, bzw Schließzylinder notwendig! Und wenn der mal hakt, was bei jedem (!) Zylinder früher oder später vorkommt, gibt es ein Problem!

      1. Jedenfalls ist es bisher noch nicht öffentlich geworden. Ist ja auch klar, weil es aufgrund der bisher geringen Stückzahlen uninteressant ist.
        Aber Du glaubst nicht ernsthaft, dass die Hacker, die auf dem CCC-Kongress, Pwn2own usw. alles aufbekommen, alle OS, alle Browser, sogar gehärtete Embedded-Systeme, nicht auch so ein komisches Schlösschen aufbekommen würden, wenn sie sich denn mal ernsthaft damit befassen würden.

        1. Das mag eventuell sein.
          Aber glaubst Du, dass genau die Leute den massiven Aufwand betreiben, um in Dein Haus über diesen Weg zu kommen.
          Sicherheit ist wichtig, definitiv. Aber man sollte die Kirche im Dorf lassen. Würde man die perfekte Sicherheit überall installieren, dann wäre das Leben sehr eingeschränkt und man könnte kaum noch etwas richtig nutzen. Man muss eine ordentliche Hürde für den Massen-Missbrauch aufbauen. Das eliminiert sehr wahrscheinlich 99% aller Missbräuche. Alles andere ist Hackersport.
          Erstaunlich, wie man in dem Feld ein eventuelle noch nicht vorhandene Sicherheitslücke hinterhetzt, das Produkt ins eventuell ins schlechte Licht rückt, dafür aber sehr wahrscheinlich keine zigtausend Euro Sicherheitsfenster im Haus hat, die man mit einem Hämmerchen öffnet.
          Wenn ein Produkt State-of-the-Art ist, sollte man das auch respektieren.
          Aber natürlich ist es jedem frei es zu verwenden oder nicht. Und auch Deine Meinung ist ok und zu respektieren. Nur man sollte man bei dem ganzen Sicherheitswahn auch den praktischen Nutzen noch im Blick behalten. Abschlussfrage: Wie kompliziert ist dein Sperrcode vom iPhone (20 Zeichen?Sonderzeichen? Zahlen? Großbuchstaben?). Und das gibst Du mindestens jeden Tag einmal ein?

          STR

          1. Ob es state of the art ist oder nicht, steht doch gar nicht fest. Die Vorstellung hier ist doch lediglich eine verkaufsfördernde Maßnahme, was für ein kostenloses Medium wie appgefahren aber ok ist.
            Es ist ein Unterschied, ob es ein IoT-Device ist, welches lediglich das Licht dimmt und, erstmal gekapert, fortan als Teil einer Zombie-Armee bei dDoS-Attacken mitmacht, oder ob es ein IoT-Device ist, welches den Zugang zur Wohnung regelt. Das Schadpotential ist hier stark unterschiedlich und daher ist es kein „Sicherheitswahn“ darauf hinzuweisen.
            Weiterhin ist es ein Trugschluss anzunehmen, dass die selben Leute, die fähig sind, die Lücke zu finden, die Lücke auch ausnutzen. Zero day sagt Dir was? Einmal publiziert, kann die Schwachstelle von Millionen von Möchtegern-Hackern ohne viele Kenntnisse ausgenutzt werden. Ebenfalls können Lücken bei IoT-Devices massenhaft ausgenutzt werden, denke mal an die Telekom-Router von vor ein paar Monaten.
            Mein Passwort tut hier nichts zur Sache, da nicht repräsentativ. Mein AppleID-Passwort ist seit Jahren mehr als 14 Stellen lang, wird ab und zu geändert, ist kryptisch (also nicht schwach gegen Wörterbuchangriffen) und besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Das muss man sogar fast täglich eingeben, wird ja durch die iDevices erzwungen und das ist auch gut so, ansonsten würde man es leicht vergessen. Außerdem bin ich großer Freund von 2-Faktor-Authentisierung, womit die Geräte noch deutlich besser geschützt sind.

            Denk daran, das Sicherheitssystem ist immer nur so gut wie das schwächste Glied. Und die ganzen IoT-Dingerchen sind große Kandidaten für das schwächste Glied. Sie schießen wie Pilze aus dem Boden, jede Kaffeemaschine ist jetzt smart und kommt mit App daher, aber für Sicherheit ist keine Zeit und kein Geld.

          2. Ich kann Dir da ja in keinem Punkt widersprechen. Möchte ich auch nicht.
            Ich betreibe das Nuki daher auch nur im BT Betrieb. Sehe keinen Sinn darin das Schloss an eine Bridge anzuschließen. Fernöffnung benötige ich nicht. Daher würde ich es für meinen Zweck aus der IoT Thematik rausnehmen.
            Der Komfort ist wirklich riesig und ich würde die Vorteile vermissen. Das Risiko, dass jemand vor meiner Tür versucht das Ding zu knacken mag da sein, priorisiere ich aber für mich runter. Da gibt es wie schon erwähnt leichtere Möglichkeiten einzusteigen. Grüße

          3. Wenn es wirklich auch ohne Internet-Anbindung betrieben werden kann, stimme ich Dir zu, dass das Risiko durch jemanden der direkt vor der Tür steht eher gering ist.

          4. Das ist nur vorgegaukelte Sicherheit. Die Dummen werden erst dann erwachen wenn die ersten Hütten leeergeräumt wurden.

          5. Das ist keine vorgegaukelte, sondern gar keine Sicherheit. Das smarte Schloss macht die Tür ja nicht sicherer. Im Gegenteil. Es ist ein Kompromiss, der den Komfort deutlich erhöht, zu Lasten der Sicherheit. Jeder muss sich selbst überlegen, was für ihn überwiegt. Alle pauschal für dumm zu erklären ist nicht zielführend.

  4. Ich gebe jetzt einfach mal meinen Senf dazu 🙂
    Ich habe lange mit dem nuki System geliebäugelt. Seit 2015, der Inbetriebnahme meiner Solar Anlage, habe ich mein Haus kontinuierlich smarter ausgebaut. Angefangen bei dem Plugwiese System (intelligente Steckdose) über Hue (seit Ende letzten Jahres) und nun bin ich seit gestern stolzer Besitzer des nuki. Ich für meinen Teil bin mega angetan und glücklich mit dem Teil. Jeder sollte sich bewusst sein das sein Home Smart zu gestallten reiner Luxus ist und sich die Investition nie in irgendeiner weise aromatisieren wird (klar die Solaranlage in Verbindung mit einem energiemanager) aber in erster Linie ist es einfach ein Spaß anderen zu zeigen was sein Heim in Verbindung mit dem Internet alles kann 😉 also für jeden der die Kohle über hat kaufen, spielen und Spaß haben.

    Bye Kevin

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