Macht MusicTandem das iPad zur Video-Jukebox?

Über einen Blog-Eintrag der BZ Berlin sind wir auf die iPad-Applikation MusicTandem gestoßen und haben sie gleich ausprobiert.

Mit MusicTandem (App Store-Link) soll man sein eigenes Musik-Fernsehen zusammenstellen können, heißt es jedenfalls im Blog der BZ Berlin. Eine iPad-Applikation für 79 Cent, da kann man eigentlich nicht viel falsch machen – wir wollen herausfinden was die App kann und haben uns MusicTandem gleich einmal geladen.

Nach dem Start der übersichtlichen App muss man lediglich den Namen einer Band in die Suche eingeben und schon werden passende YouTube-Videos gesucht, die daraufhin nacheinander abgespielt werden können. Auf Wunsch können auch Songs ähnlicher Interpreten hinzugefügt werden, über die man sich mittels der integrierten Wikipedia-Anbindung direkt informieren kann.

Die Idee ist eigentlich richtig gut, schließlich ist YouTube mit Musik-Videos nur so überflutet. Leider hat das ganze einen Haken: Bei vielen Videos handelt es sich um kurze und unvollständige Konzertmitschnitte einzelner Songs, die Soundqualität ist daher oftmals weniger berauschend – was dem Sinn und Zweck der App natürlich nicht entgegen kommt.

Auch das fehlende Multitasking trübt das Musikvergnügen. Immerhin kann man Videos, die besonders gut gefallen, Band-übergreifend in eine Favoriten-Liste einsortieren, die man dann manuell abspielen kann.

Insgesamt kann uns MusicTandem daher noch nicht überzeugen – es fehlt eine Funktion, mit der man HQ-Videos herausfiltern kann, um den Videos mit schlechter Qualität aus dem Weg zu gehen. Wer sein iPad wirklich zu Video-Jukebox verwandeln will, sollte meiner Meinung nach lieber zum kostenlosen Putpat (App Store-Link) greifen, denn dort stimmt die Qualität.

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GeoGuide 3D wieder reduziert: Empfehlenswertes Tracking-Tool

Die App GeoGuide 3D haben wir euch im Mai in einem ausführlichen Test vorgestellt. Nun ist das Tracking-Tool wieder zum reduzierten Preis verfügbar.

In den letzten zwei Monaten hat GeoGuide 3D (App Store-Link) 2,39 Euro gekostet, momentan bieten die Entwickler ihre Applikation im Rahmen eines Summer Sale für einen Preis von 1,59 Euro an. Die durchschnittliche Bewertung für alle Versionen liegt bei vier Sternen, auf dieses Ergebnis sind wir auch in unserem Test gekommen.

Seit dem Test hat sich einiges geändert, durch das kürzlich erschienene Update auf Version 2.4 hat GeoGuide 3D einige neue Funktionen gelernt. Unter anderem gibt es jetzt einen erweiterten Vollbildmodus und farbige Markierungen für unterschiedliche Funktionen.

Wenn man seine Lieblingsstrecke schon gelaufen ist oder vorher die Wegpunkte setzt, kann man sich mit GeoGuide 3D auch Live-Daten zur Tour anzeigen lassen. Neu hinzugekommen ist zum Beispiel die verbleibenden Auf-/Abstiegsmeter.

Besonders bemerkenswert ist unserer Meinung nach auch die 3D-Ansicht. Gerade in den Bergen bekommt man einen viel besseren visuellen Eindruck – wir haben versucht, das mal im Screenshot festzuhalten. Ebenfalls erwähnt werden muss die Tatsache, dass man sich vor Antritt der Tour das benötigte Kartenmaterial auf sein iPhone laden kann – das spart Datenverkehr und macht den Einsatz auch in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung möglich.

Wer also gerne mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen unterwegs ist und auf ein Höhenprofil sowie Offline-Karten nicht verzichten möchte, sollte bei dieser umfangreichen und gut durchdachten App auf jeden Fall die 1,59 Euro investieren. Aufgezeichnete Touren können später natürlich auch exportiert und am Computer angesehen werden.

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EA verschenkt Sims 3 Reiseabenteuer

Ohne große Ankündigung und Vorwarnung ist „Die Sims 3 Reiseabenteuer“ heute kostenlos im App Store erhältlich.

In den letzten Wochen haben Gameloft und Electronic Arts ja immer wieder mit zeitlich gut aufeinander abgestimmten Rabatt-Aktionen auf sich aufmerksam gemacht, das Stichwort lautet hier ohne Zweifel „79 Cent“. Nun hat Electronic Arts sogar etwas zu verschenken – und wir hätten nichts dagegen, wenn Gameloft nachziehen würde.

Statt zuletzt 2,39 Euro zahlt man für „Die Sims 3 Reiseabenteuer“ (App Store-Link) momentan rein gar nichts. Das Spiel ist schon seit über einem Jahr erhältlich und hat zu Beginn sogar 5,49 Euro gekostet, von den Nutzern gibt es glatte vier Sterne.

Einige der bisherigen Käufer der App schreiben sogar, dass sie das Reiseabenteuer einen Tick besser finden als das Original. Zum Spielprinzip selbst muss wohl nicht viel gesagt werden: Man wählt sich seinen Sim aus, verpasst ihm einen passenden Look und ab geht es in den Urlaub. Neben 52 verschiedenen Destinationen sorgen vier neue Mini-Games für kurzweilige Abwechslung.

Wer das originale Sims bereits auf seinem iPhone gespielt hat, kann seinen dort erstellen Sim übrigens direkt in das Reiseabenteuer übertragen. Uns würde es übrigens auch nicht wundern, wenn eines der erfolgreichsten Computer-Spiele der letzten Jahre auch bald auf dem iPad verfügbar sein sollte…

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junction: Tolles Magazin fürs iPad

Der Chartstürmer aus den USA: junction (App Store-Link) – ein digitales Magazin für das iPad.

Auch in Deutschland kann man das Magazin herunterladen, allerdings wird es nur in englischer Sprache angeboten. Der eigentliche Download der App beläuft sich auf fünf MB, doch jede Ausgabe umfasst mehr als 400 MB, den man als In-App-Download tätigen kann.

Das Magazin teilt sich in zwei wesentliche Teile auf. Zum einen können auf der Startseite individuelle Feeds hinterlegt werden, die allerdings dann im In-App-Browser öffnen. Leider gibt es hier keine optimierte iPad-Ansicht. Zum anderen stehen die Ausgaben des Magazins zum Lesen bereit. Bisher gibt es zwei Ausgaben, die kostenlos heruntergeladen werden können. Die Entwickler sind sich noch nicht sicher, ob die nächsten Ausgaben per In-App-Kauf bezahlt werden müssen.

Unser folgendes Video (YouTube-Link) zeigt das Layout, die Grafiken und die Bedienung des Magazins.

Unser Fazit: Auch wenn die App komplett in englischer Sprache vorliegt, gefällt uns das System dahinter richtig gut. Das Magazin liest sich super, ist einfach zu bedienen und bringt wirklich tolle Effekte mit sich.

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Entspannung: Ambiance im Preis gesenkt

Die Universal-App Ambiance (App Store-Link) sorgt im stressigen Alltag für ein wenig Ruhe.

Die Entwickler beschreiben die eigene App mit folgenden Worten: „Helfer, mit dem es Ihnen spielend leicht fällt, in Erinnerungen zu schwelgen und sich einfach mal zu entspannen“. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann Ambiance für nur 79 erwerben – sonst werden 2,39 Euro fällig.

Nach dem Kauf stehen über 1.000 Songs zum freien Download zur Verfügung, die sich in Kategorien wie Tiere, Menschen, Meer, Sport, Wind oder Meditation befinden. Man sollte aber darauf achten, dass jeden Datei weiteren Speicherplatz einnimmt und so schnell 100 MB verbraucht sind.

Ambiance bietet außerdem die Möglichkeit, alle Sound miteinander zu verknüpfen – hier ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Zudem können Sounds zu den eigenen Favoriten hinzugefügt und so später schneller gefunden werden.

Des Weiteren verfügt die Applikation über eine Weck-Funktion. Hier kann eingestellt werden, wann und mit welchem Sound man am nächsten Morgen geweckt werden möchte.

Wer Entspannung sucht ist bei Ambiance genau richtig. Die App wird regelmäßig mit Updates versorgt und die Soundqualität der Töne ist gut.

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Late-Night-Gewinnspiel: Eure Schnappschüsse

Zu später Stunde wollen wir euch noch ein Gewinnspiel anbieten. Oder am frühen Morgen, falls ihr die Nachricht etwas später lest.

In dieser Woche müsst ihr euch gleich zwischen drei verschiedenen Preisen entscheiden, denn neben Promo-Codes für zwei unterschiedliche Apps haben wir auch noch einen Gewinn aus unserer Zubehör-Kiste heraus gekramt.

10x Photo Gallery+ (App Store-Link)
5x schnarch?! – das mobile Schlaflabor (App Store-Link)
1x iPhone-Hülle Mitch von Feuerwear (Testbericht)

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr folgendes tun: Die appgefahren-App ausnahmsweise sofort beenden und auf der Stelle ein Foto von eurer Umgebung aufnehmen. Wir sind schon gespannt, wo ihr euch gerade herumtreibt. Aus allen Teilnehmern werden die Gewinner ausgelost. Die vier lustigsten Gewinner-Bilder werden zudem auf appgefahren.de veröffentlicht.

Eure Schnappschüsse schickt ihr per E-Mail (als Betreff den Wunschgewinn) an contest [at] appgefahren.de. Der Einsendeschluss ist Mittwoch, der 24. August, um 12:00 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig.

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Gesundheits-Irrtümer aus den Charts: Top oder Flop?

Die Apps von Andros Link schaffen es – Wunder, oh Wunder – immer wieder in die Top-10. Wir haben Gesundheits-Irrtümer (App Store-Link) unter die Lupe (YouTube-Link) genommen.

Unser Fazit: Sicherlich mag das ein oder andere der insgesamt 111 Gesundheits-Irrtümer überraschend sein, aber wirklich innovativ ist das ganze nicht. Sinnvoller als Sex-Irrtüme, das ebenfalls von diesem Entwickler angeboten wird, ist es dann aber doch.

Wer einfach nur einmal ein bisschen stöbern muss und bei einer Gesundheits-Frage beim Kaffeeklatsch nicht die Google-Suche bemühen will, kann durchaus ein paar interessante Fakten entdecken – ein Must-Have ist dieser Top-10-Kandidat aber nicht. Preismäßig liegt die iPhone-App mit 79 Cent im unteren Bereich.

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Im Video: Das beliebte Kartenspiel Halli Galli

Das Kartenspiel Halli Galli (iPhone / iPad) gibt es schon etwas länger im App Store, doch bisher haben wir uns die App noch nicht angesehen.

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden und bieten zwei einzelne Versionen an. Der Download ist mit rund 20 MB schnell getätigt.

Im Spiel stehen dann drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung. Jeder Modus kommt mit anderen Spielregeln daher, die man sich vorher auf jeden Fall durchlesen sollte. Sobald man eine Kombination der Karten sieht, haut man virtuell auf die Glocke und die Karten landen im eigenen Stapel. Sind alle Karten aufgebraucht ist das Spiel beendet und die Punkte werden gezählt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Nun folgt ein Video (YouTube-Link), welches mein Talent in reden, spielen und denken zeigt. Halli Galli kann für jeweils 79 Cent erworben werden.

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Individuelle Schutzfolie einfach per App erstellen

Für interessante Spielereien sind wir immer zu haben. iceCreen fällt durchaus in die beachtenswerte Kategorie.

Auch wenn ich persönlich die Rückseite meines iPhones nie mit irgendeiner Folie überkleben würde (auch ein schöner Rücken kann entzücken), soll es durchaus Nutzer geben, die auf zusätzlichen Schutz oder gleich ein individuelles Design stehen. Zudem eignet sich die gläserne und ebene Rückseite zumindest physikalisch sehr gut zum Bekleben.

Eben solche Nutzer können jetzt einen Blick auf das neue und kostenlose iceCreen (App Store-Link) werfen. Mit ihr ist es im Handumdrehen möglich, Schutzfolien mit einem persönlichen Design zu erstellen. Mit einem Preis von 4,99 Euro inklusive Verpackung und Versand ist das gar nicht einmal so viel.

Nach dem Start der App wählt man entweder ein Bild aus der Bibliothek aus oder macht einen Schnappschuss mit der Kamera. In Version 1.0 der App kann man selbst ausgewählte Fotos leider noch nicht beschneiden oder einen bestimmten Bildausschnitt wählen. Ansonsten ist die ganze Geschichte aber absolut selbsterklärend.

Im letzten Bestellschritt kann man alternativ sogar noch ein iPhone 3er-Reihe auswählen. Als Zahlungsmethoden stehen leider nur Vorkasse, Lastschrift und Gutschein zur Verfügung, In-App-Kauf oder Paypal werden leider nicht angeboten. Zur Qualität der Folien können wir leider noch nichts sagen, für rund 5 Euro kann man unserer Meinung nach aber nicht viel verkehrt machen.

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Spiele-Sonntag geht weiter: Tolles Zen Wars

Von den beiden Game-Genres Tower Defense und Strategie gibt es ja mittlerweile genug Titel – Plants vs. Zombies, Army of Darkness, oder auch Die Siedler und Puerto Rico. Das kürzlich erschienene Zen Wars aus österreichischer Entwicklerhand bietet eine Mischung aus allem.

Am 11. August im deutschen App Store veröffentlicht, wird das Spiel für iPhone und iPod Touch, welches momentan noch für kleine 79 Cent zu haben ist, zur Zeit sogar in der „Neu und beachtenswert“-Kategorie präsentiert. Auch die bisherigen Nutzerbewertungen können sich sehen lassen: im Durchschnitt gibt es 4 von 5 Sternen für das 59,4 MB große Spiel, welches bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist. Dafür gibt es allerdings auch eine volle Retina-Auflösung.

Anders als in reinen Tower Defense- oder Strategie-Games müssen in Zen Wars (App Store-Link) vom Spieler gleich mehrere Aufgaben übernommen werden. So geht es darum, die eigenen Festungen vor Angriffen feindlicher Krieger, die der böse Lord Evilz geschickt hat, zu verteidigen. Gespielt wird in separaten Runden: zunächst gilt es, die eigene Burg mit schützenden Mauern zu versehen. Je mehr Wälle errichtet worden sind, desto mehr Kanonen stehen dem Spieler zur Verteidigung zur Verfügung.

In einer zweiten Runde geht es dann darum, verschiedenartige Kanonen taktisch klug in den eingefriedeten Burgmauern zu platzieren. Die Waffen können nur in vollständig erschlossenen und von allen Seiten abgeriegelten Bereichen abgelegt werden, so dass man sich genau überlegen sollte, wo die Mauern errichtet werden.

Sind dann die Vorbereitungen abgeschlossen, geht es in den Kampf gegen Lord Evilz‘ Truppen. Mit einem Tipp auf das Ziel wird aus allen Rohren geschossen – je mehr Kanonen zur Verfügung stehen, desto besser. Zu Beginn ist ein Level schnell durchgespielt, jedoch bestehen diese mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad aus mehreren Runden, in denen es wie oben schon erwähnt gilt, die Burg zu schützen bzw. die Schäden durch die Angreifer zu reparieren, Kanonen zu platzieren und dann den eigentlichen Kampf zu kämpfen.

Zen Wars kann auf verschiedenste Art und Weise erschlossen werden: in einer Kampagne mit Story, einem endlosen Survival-Mode sowie einem Multiplayer-Spiel (online und lokal) kann man seine strategische Kriegsführung beweisen. Letzterer Modus kann mit 2 oder 3 Gamern gespielt werden und bietet sogar einen Voice Chat. Wer lieber allein spielt, findet trotzdem eine Game Center-Anbindung sowie einige Achievements.

Für mich persönlich ist Zen Wars ein wenig ZU strategisch angelegt – ich zeige lieber weiterhin wildgewordenen Zombies im eigenen Garten, was eine Harke ist. Jedoch sollte sich der interessierte Käufer nicht zu lange zurückhalten, denn laut Beschreibung wird der Preis für dieses Game schon bald auf 1,59 Euro steigen.

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Coin Dash! noch bis Dienstag gratis

Damit es an diesem hoffentlich sonnigen Sonntag (ich sehe momentan nur Wolken) nicht zu langweilig wird, schieben wir gleich das nächste Spiel nach.

Vor ziemlich genau zwei Wochen hat es Coin Dash! in den App Store geschafft. Das Spiel aus deutscher Entwicklung war bislang für preisgünstige 79 Cent zu haben und hat erstaunlich gute Bewertungen eingefahren. 64 von 80 Nutzern haben dem Spiel fünf Sterne verpasst, im Durchschnitt mit den anderen Bewertungen macht das viereinhalb Sterne.

Coin Dash! ist äußerst einfach zu erlernen: mittels des Accelerometers bewegt man seine Spielfigur, einen gewissen Van Holsing – Ähnlichkeiten mit berühmten Vampirjägern sind natürlich rein zufällig – auf einem Feld herum und versucht innerhalb einer bestimmten Zeit so viele Münzen und Schätze einzusammeln wie möglich.

Im Spielverlauf müssen acht verschiedene Gegenstände aufgesammelt werden, die Van Holsing für seine anstehende Expedition benötigt. Zwischendurch gibt es natürlich immer Power-Ups, welche die Suche nach den Schätzen deutlich erleichtern.

Wer das ganze einfach mal ausprobieren möchte, hat bis zum kommenden Dienstag Gelegenheit dazu. Momentan wird Coin Dash! (App Store-Link) nämlich gratis angeboten und kann kostenlos auf jedes iPhone geladen werden.

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Rogue Sky: Mit dem Heißluftballon durch die Wolken

Rogue Sky wurde von Pebble Bug Studios entwickelt und von Chillingo veröffentlicht. Getestet wurde es von uns.

Das recht neue Spiel gibt es in zwei verschiedenen Versionen. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden. Für die iPhone-Version (App Store-Link) zahlt man preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer (App Store-Link) werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

Nachdem die knapp 30 MB heruntergeladen und installiert worden sind, kommt man direkt in die Levelauswahl. Die ersten vier Level sind als Einführung zu verstehen, wo die grundlegenden Funktions- und Steuerungselemente erklärt werden. Mit einem Heißluftballon fliegt man durch den Himmel und muss versuchen möglichst viele Sterne einzusammeln. Dabei gibt es eine vorgegeben Anzahl. Nur wenn man diese erreicht, darf man das nächste Level bestreiten.

Die Steuerung ist sehr simpel. Rechts und links befindet sich je ein Button, mit dem man den Ballon nach rechts oder links steuert. Drückt man beide zusammen steigt der Ballon senkrecht nach oben – lässt man beide Buttons los, sinkt der Ballon. Der Weg nach oben ist von Wolken begrenzt. Helle Wolken stellen keine Gefahr dar und können berührt werden, doch wenn man gegen dunkle Wolken fliegt, bekommt man ein Leben angezogen. Insgesamt stehen pro Level drei Leben zur Verfügung. Wenn man Glück hat findet man auf dem Weg nach oben weitere Leben.

Der Heißluftballon kann auch Kugeln abschießen. Feindliche Ballons können den Weg versperren oder aber auch zurück schießen. Mit einem Doppelklick auf eines der Buttons wird eine Kugel in die entsprechende Richtung abgefeuert und der Gegner kann so ausgeschaltet werden. Allerdings sollte man darauf achten, dass man selbst nicht getroffen wird.

In den späteren Level muss man nicht nur ein Ziel erreichen, sondern gleich mehrere. So muss man alle Sterne einsammeln und zum Beispiel fünf gegnerischen Ballons zerstören.

Die Grafik kann sich sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone sehen lassen. Zusätzlich gibt es einen Soundtrack, der je nach Vorlieben auch abgeschaltet werden kann. Einige Nutzer die das Spiel schon besitzen berichten, dass die späteren Level wirklich richtig schwer sind und das man sehr viele Versuche braucht, um das Level meistern zu können.

Alles in allem gefällt uns Rogue Sky gut, die Steuerung ist sehr simpel, die Grafik nett anzusehen und die Spielidee innovativ. Uns freut es jedenfalls, dass Chillingo in Sachen Casual-Games immer so fähige Entwickler an Land zieht.

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Risiko-Alternative Conquist 2 für nur 79 Cent

Fast jeder hat sicher schon einmal den Namen Risiko gehört – sei es als Brettspiel oder als App.

Ich selbst habe Risiko noch als Brettspiel im Schrank liegen, wo es allerdings eher verstaubt und nicht benutzt wird. Doch Risiko ist nicht das einzige Spiel auf diesem Gebiet. Conquist 2 (App Store-Link) ist ebenfalls ein Eroberungsspiel. Der Vorteil zu Risiko ist, dass es nicht nur eine Weltkarte gibt, sondern mehrere Karten. Die Grafik von Conquist kann sich sehen lassen, die Bedienung ist intuitiv und einfach.

In Version zwei gibt es einen Online-Modus, in dem man seine Freunde herausfordern kann. Ebenso kann das iPad als Spielbrett für die ganze Familie dienen. Natürlich kann man auch gegen Computergegner antreten.

Die Universal-App Conquist 2 ist noch bis heute Abend für nur 79 Cent zu haben, sonst werden wieder 2,39 Euro fällig. Wir binden euch noch ein Video ein, was wir in der Vergangenheit angefertigt haben. Hier handelt es sich allerdings um den ersten Teil von Conquist, jedoch ändert das nichts am Gameplay.

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Pocket Halfpipe: Timing und Tricks gefragt

Im richtigen Moment die richtige Bewegung durchführen – das kann so schwer gar nicht sein. In unserem Video zu Pocket Halfpipe beweise ich das Gegenteil.

Unser Fazit: Auch wenn ich noch weit vom Skateboard-Ass entfernt zu sein scheine, macht mit Pocket Halfpipe (App Store-Link) Spaß. Man kann nicht nur diverse Tricks durchführen, sondern diese auch miteinander kombinieren, um noch mehr Punkte zu halten. Im Training übt man seine Tricks, um diese später in verschiedenen Spielmodi unter Beweis zu stellen. Holt man genug Punkte, schaltet man nicht nur die nächste Stufe, sondern auch weitere Utensilien für seinen Skater frei.

Pocket Halfpipe ist seit Januar im App Store zu haben und hat seit dem drei Updates erhalten, reduziert war es bisher noch nie. Stattdessen wurde der Preis zuletzt sogar von 79 Cent auf 2,39 Euro erhöht, weil nun auch das iPad unterstützt wird. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann sie auf dem iPhone natürlich ebenfalls genutzt werden. Seine eigenen Highscores kann man über das Game Center teilen.

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Noteshelf: Notizbuch mit vielen Funktionen

Noteshelf wird von Apple als iPad-App der Woche geführt. Wir haben uns direkt hingesetzt und ein kleines Video angefertigt.

Apps, die Notizbücher bereitstellen gibt es recht viele im App Store, aber Noteshelf (App Store-Link) bringt die richtige Auswahl an Funktionen mit und ist nicht überladen. Zu Anfang sei noch erwähnt, dass die App lediglich in Englisch angeboten wird, was den Funktionsumfang natürlich nicht mindert, aber den Einstieg in die App erschwert.

Als erstes sollte man sich ein neues Notizbuch anlegen, was liniert, kariert oder auch als Notenblatt dargestellt werden kann. Geschrieben wird natürlich mit dem Finger oder einem Eingabe-Stift, wie zum Beispiel mit dem AluPen von Just Mobile (Amazon-Link).

Besonders gut finden wir den Zoom-Modus. Hier kann eine bestimmte Fläche vergrößert werden und die Eingaben fallen deutlich einfacher aus. Die fertigen Blöcke können sowohl als Bild- als auch als PDF-exportiert werden. Sie können direkt an Dropbox oder Evernote geschickt werden, ein Versand per Mail ist aber auch vorhanden. Noteshelf ist nur für das iPad erhältlich und schlägt mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche.

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