iPhone-App der Woche: Stylebop Shopping

In dieser Woche wird die Stylebop Shoppig App (App Store-Link) von Apple als iPhone-App der Woche gefeatured.

Wenn die Redaktion von Apple eine App hervorhebt, sollte diese auch funktionieren und einen Mehrwert darstellen, da so viele Nutzer zum Download ermutigt werden. Aber wie schaut es bei Stylebob Shopping aus?

Wer Stylebop nicht kennt: Hierbei handelt es sich um ein führendes Online Portal für Luxury Fashion. Nun kann man auch mit der App unterwegs die angesagtesten Trends sehen und natürlich auch kaufen.

Vorgestellt werden Trends und Outfits der Stars. Mit einem Klick werden alle Kleidungsstücke mit Preis und Name gelistet. Mit einem weiteren gelangt man zur Detailübersicht und kann das Bild um 360 Grad drehen. Insgesamt können zwei eigene Listen angelegt werden. Zum einen eine Wunschliste, zum anderen den Einkaufskorb. Hier werden alle Artikel nochmals angezeigt und am Ende erscheint der Gesamtpreis.

Wer also auf der Suche nach einem Luxus-Look ist sollte sich in der Stylebop-App umsehen. Der Vorteil ist, dass man unfertige Bestellungen vom Rechner später am iPhone beenden kann.

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Gratis: Ölgemälde auf dem iPhone erschaffen

Erst vor wenigen Wochen haben wir über das Angebote von Inspire PRO – Paint, Draw & Sketch  berichtet.

Diesmal ist allerdings die iPhone-Version (App Store-Link) an der Reihe und man kann knapp vier Euro sparen, denn die App wird komplett kostenlos angeboten.

Die Bearbeitung oder Erstellung fällt auf dem iPhone jedoch etwas schwieriger aus als auf dem iPad, da der Bildschirm kleiner ist. Mit ein wenig Übung kann man allerdings recht schnell schöne Bilder malen/zeichnen.

Das Hauptaugenmerk von Inspire ist die Simulation von nassen Ölfarben auf einer Leinwand. Dazu stehen dem Nutzer viele Funktionen zur Verfügung wie zum Beispiel fünf verschiedene Pinselspitzen, Texturen, verschiedene Leinwandgrößen, Re- und Undo-Optionen und viele weitere.

Inspire – Paint, Draw & Sketch ist nur für kurze Zeit kostenlos, da es die App genau vor zwei Jahren in den App Store geschafft hat. Der reguläre Preis liegt bei 3,99 Euro.

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Spiel des Tages: Death Rally für nur 79 Cent

Mit dem derzeitigen Angebot ist Death Rally wohl das Spiele-Angebot des Tages.

Seit dem Release vor einigen Wochen wurde Death Rally stetig weiterentwickelt. Nun ist auch der Preis wieder gefallen, die Universal-App für iPhone und iPad kostet derzeit nur 79 Cent, zuletzt wurden immerhin 2,39 Euro fällig, günstiger gab es Death Rally bisher noch nicht.

Death Rally (App Store-Link) ist ein wildes Autorennspiel, in dem es eigentlich keine Regeln gibt – abgesehen davon, dass ihr auch hier als Erster über die Ziellinie kommen solltet. Im Gegensatz zu anderen Titeln greift ihr hier aber auf jede Menge Waffen zurück, um eure Konkurrenz aufzuhalten.

Die aktuelle Version ist im App Store momentan mit glatten fünf Sternen bewertet. So stark schätzen wir Death Rally nicht ein, aber auch 224 Bewertungen mit einem Schnitt von vier Sternen können sich durchaus sehen lassen.

Im Einzelspieler-Modus könnt ihr eine Karriere bestreiten, immer neue Autos und Extras freischalten. Wie sich das Spiel schlägt, könnt ihr auch in unserem Youtube-Video sehen, das wir für euch noch einmal unter diesem Beitrag einbetten.

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Doodle Jump bringt Mehrspieler-Erfolge

Auch Doodle Jump wurde von seinem Entwickler aktualisiert. Wir wollen euch auf die Neuerungen hinweisen.

Die Macher von Angry Birds haben ihrer neuesten Entwicklung schon vor rund 24 Stunden ein erstes Update verabreicht. LimaSky, die Entwickler von Doodle Jump, konzentrieren sich dagegen nur auf die Weiterentwicklung einer einzelnen App, die sich schon seit Monaten in den Top-10 der iPhone-Charts hält.

Erst vor wenigen Wochen hat es ja das Multiplayer-Update gegeben, unserer Meinung nach die beste Entwicklung, seit es Doodle Jump in den App Store geschafft hat. Mit dem Update auf die Version 2.3 lohnt es sich noch mehr, online gegen Freunde und andere Spieler anzutreten.

Hinzugekommen sind nämlich Mehrspieler-Erfolge: Wenn ihr 100 Duelle für euch entscheidet, bekommt ihr den ersten Pokal. Weitere Belohnungen folgen bei 500 und 1000 Siegen, bei letzterem wird man sogar zur „Racing Legend“.

Enttäuschen müssen wir euch nur in Sachen Preisgestaltung: Doodle Jump (App Store-Link) hat bisher immer 79 Cent gekostet, daran wird sich auch nichts ändern. Wer aber ein einfaches Spiel für zwischendurch sucht, das auch mit einer Hand gespielt werden kann, ist hier genau richtig.

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Multiplayer-Duell in StarFront: Collision HD

Erst gestern hat Gameloft das Spiel für das iPad veröffentlicht, schon jetzt präsentieren wir euch den Multiplayer-Modus.

Fabian und ich haben uns kurz Zeit genommen und haben direkt den Multiplayer-Modus getestet. Entweder man spielt lokal gegeneinander oder loggt sich mit seinem Gameloft-Live-Account ein, fügt Freunde hinzu und fordert sie heraus.

Nach unserem Spiel können wir sagen, dass der Mehrspielermodus sehr flüssig läuft, die Grafik was her macht und der Spielspaß recht hoch ist. Natürlich sollte man ein Freund von Echtzeit-Strategie sein und sich am besten vorher ein wenig mit dem Einzelspieler-Modus beschäftigen, bevor man in die Multiplayer-Schlacht zieh.

Schon in der Vergangenheit haben wir euch das Echtzeit-Strategie-Spiel für das iPhone vorgestellt. Im Bericht befindet sich ein weiteres Video, das den Karriere-Modus zeigt. Unten angehängt findet ihr nun das Video (YouTube-Link) zu StarFront: Collision HD. Wer sich das Spiel anschaffen möchte, muss 5,49 Euro für die iPad-Version (App Store-Link) hinblättern.

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Meine Stadt: Komplettpaket für den wissenshungrigen Einwohner

Nicht nur am eigenen Wohnort, sondern ganz besonders in fremden Städten tut man sich oft schwer, dringend benötigte Informationen immer und überall bereit zu haben: Wo ist der nächste Italiener, wann fahren von wo die Busse, was läuft heute abend im Kino? Mit meinestadt.de (App Store-Link) hat man all diese Infos auf einen Blick.

Die App für iPhone und iPod Touch ist in ihrer neusten Version, die am 9. Mai veröffentlicht wurde, gratis im App Store verfügbar. meinestadt.de bietet eine Sammlung von vielen kleinen, aber nützlichen Funktionen wie zum Beispiel POIs, Branchen- und Telefonbuch, Sehenswürdigkeiten, Sonderangebote, Kinoprogramm, Wetter, Lokale Nachrichten und noch vieles mehr, für das man sonst sicher mehrere Apps auf dem iDevice hätte haben müssen.

Gleich nach dem ersten Start der nur 3,7 MB großen App – die neben deutscher, englischer und französischer auch in russischer Sprache verfügbar ist – wird nach dem aktuellen Standort gefragt. Diesen kann man über die eingebauten Ortungsdienste (beim iPhone), aber auch per WLAN oder manueller Eingabe der Stadt oder einer Adresse ermitteln. In meinem Test fand die App auch zwei kleinere Orte mit ca. 8.000 und 18.000 Einwohnern. Schließlich sind alle knapp 12.000 deutschen Städte und Gemeinden in der App zu finden.

Im Hauptmenü finden sich dann viele übersichtlich dargestellte Mini-Apps im Piktogramm-Stil, die auf 3 Seiten verteilt sind. In den Einstellungen lassen sich diese je nach eigenen Präferenzen auch verschieben: Fährt man beispielsweise öfters Taxi, lässt sich diese Mini-App gleich auf die erste Seite verlegen, so dass man sie sofort zur Hand hat. Auch der Standort läßt sich in den Einstellungen entweder speichern oder mit jedem Start der App wieder neu definieren.

Natürlich würde es unseren Rahmen bei weitem sprengen, wenn ich alle Mini-Apps hier im Testbericht vorstellen würde – deswegen habe ich einige besonders erwähnenswerte herausgepickt. Als mein persönlicher Favorit hat sich schon nach kurzer Zeit die Angebots-App, die in Kooperation mit KaufDa.de aktuelle Sonderangebote im Umkreis des jeweiligen Standortes auflistet, erwiesen. In einer Liste aller in der Umgebung befindlichen Einkaufsmöglichkeiten sind diejenigen gelb unterlegt, die aktuelle Prospekte zur Ansicht bereitstellen. Diese kann man sich dann gleich auf dem Gerät ansehen und so vielleicht das ein oder andere Schnäppchen machen.

Einen weiteren Blick wert ist die „Sehenswert“-Mini-App: hier werden unter Zur-Hilfe-Nahme von Wikipedia-Artikeln verschiedene sehenswerte Orte, Häuser und Plätze in der Nähe des Standortes aufgelistet, inklusive der jeweiligen Entfernung vom Standort in Metern. Gerade in fremden Städten kann sich diese Funktion für eine Sightseeing-Tour als nützlich erweisen. Was mich jedoch bei meinem Test mit mehreren kleineren wie größeren Städten wunderte, war erstens, dass auch ganz normale Schulen, wie etwa ein örtliches Gymnasium, dort verzeichnet sind, nicht aber mir bekannte Museen, die ebenfalls in der Nähe waren. Bei einigen größeren Städten ließ sich diese Liste leider auch gar nicht erst laden, das Programm meldete, „Dieser Service ist momentan nicht verfügbar“.

Um sich weitere bildliche Informationen zukommen zu lassen, empfiehlt sich die „Fotos“-App von meinestadt.de die mit mehreren Kategorien (Freizeit und Sport, Menschen, Tiere, Denkmäler und Gedenkstätten, Stadtbild etc.) aufwartet und viele interessante Anregungen, insbesondere für fremde Städte, bieten kann.

Ein weiterer Favorit sind auch die Lokalen Nachrichten, in meinestadt.de mit „Lokale News“ betitelt. Hier finden sich ausgewählte Kurzbeiträge aus örtlichen Tageszeitungen, die in voller Länge über den geräteeigenen Browser geöffnet werden können. In meinem Fall war dies jedoch nicht immer möglich, selbst beim Anklicken des Artikels auf der Website im Safari-Browser bekam ich nicht den vollen Artikel zu sehen.

Wie schon erwähnt, würde es den Appgefahren-Rahmen sprengen, hier alle verfügbaren Mini-Apps vorzustellen (über 30!), aber da die App gratis zu haben ist, lohnt sich für alle, die wissen wollen, was in ihrer Umgebung los ist, der Download auf jeden Fall. Zwar scheint es hier und da noch kleine Problemchen im Datenabruf zu geben, aber die trüben den positiven Gesamteindruck kaum – genau wie vereinzelt eingeblendete Werbung.

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Stark vergünstigt: Kopfschmerz-Tagebuch

Ein nicht unbedeutender Bevölkerungsteil leidet unter chronischen Kopfschmerzen oder auch Migräne. Nicht selten wird vom behandelnden Arzt empfohlen, ein Kopfschmerztagebuch zu führen.

Mit dem Kopfschmerz-Tagebuch (App Store-Link) von ecoHeadache kann nun eine mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen im App Store bewertete App für einen begrenzten Zeitraum für nur 79 Cent statt der sonst fälligen 1,59 Euro geladen werden. Bis vor kurzen waren sogar noch 3,99 Euro für dieses aufwendig gestaltete Programm fällig.

Zwar gibt es auch eine Menge kostenloser Migräne- oder Kopfschmerz-Apps, aber das Kopfschmerz-Tagebuch wartet mit jeder Menge Zusatzfunktionen auf, die viele andere Apps nicht bieten. So können z.B. eigene Medikamente oder auch alternative Therapien hinzugefügt und gespeichert werden, außerdem gibt es die Möglichkeit, das Kopfschmerzverhalten und die Behandlungen grafisch in Diagrammen auswerten zu lassen. Zusätzlich kann man sich die Kopfschmerzberichte auch per E-Mail zuschicken.

Ich selbst nutze diese App seit mehreren Monaten und bin damit sehr zufrieden. Wer öfters unter Kopfschmerzen leidet und aus eigenem Interesse oder auf Anraten des Arztes ein Tagebuch führen soll, ist mit dem Kopfschmerz-Tagebuch sicher gut beraten. Mehr Infos zur App gibt es auch noch auf der Website des Entwicklers. Wie immer gilt: das Angebot von 79 Cent gilt nur für einen begrenzten Zeitraum, also sollte man besser gleich zuschlagen. Auch können wir nicht garantieren, dass sich der Angebotspreis noch lange hält.

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Morgenpost HD: Springer gegen Stadt-Anzeiger

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat mit einer wirklich guten App gepunktet. Kann der Axel Springer Verlag auf dem iPad mithalten?

Der Axel Springer Verlag bietet mit der Morgenpost HD (App Store-Link) eine virtuelle Ausgabe der regionalen Berliner Tageszeitung an. Die App kann kostenlos auf das iPad geladen und danach 30 Tage ausprobiert werden. Das raten wir auch dringend an. Warum, soll euch unser Testbericht erklären.

Wer schon einmal „Die Welt“ vor Augen hat, wird sich schnell in der Morgenpost HD zurechtfinden. Nachdem die aktuelle Ausgabe geladen wurde, kann man einfach durch die verschiedenen Seiten blättern und Artikel per Fingertipp öffnen. Natürlich ist es auch hier möglich, direkt zu einem bestimmten Teil der Zeitung zu wechseln, was recht praktisch ist.

Auf den einzelnen Hauptseiten haben sich neben den größer dargestellten Nachrichten einige kleinere News-Elemente versteckt, durch die man scrollen kann. An sich ist das eine tolle Idee, wenn man nur auf diese Funktion aufmerksam gemacht würde. Eine Anzeige, dass ein Element überhaupt nach links oder rechts verschoben werden kann, fehlt.

Natürlich dreht sich in der Morgenpost HD vieles um regionale Nachrichten aus Berlin und Brandenburg. Es gibt einen eigenen Regionalteil und im Sport stehen die Hertha und Union im Mittelpunkt. Inhaltlich und redaktionell gibt es hier nichts zu bemängeln, auch Nachrichten aus aller Welt finden ihren Platz. Auch der Querformat-Modus, einer der Kritikpunkte bei „Die Welt“, ist hier gut umgesetzt worden. Das Layout ist leicht abgeändert und die Schriften der einzelnen Hauptseiten sind scharf und leserlich.

Blättert man durch die einzelnen Bereiche der Zeitung, dauert es ein wenig, bis die Seiten aufgebaut sind – obwohl die Inhalte offline verfügbar sind. Immerhin: Ständig komplett weiße Seiten gehören seit dem Update auf die Version 1.1 der Vergangenheit an. Aber: Einzelne Nachrichten können immer noch nicht per E-Mail weitergeleitet oder in Sozialen Netzen gepostet werden.

Kaum interaktive Elemente
Ebenfalls nicht optimal gelöst sind die Wechsel vom Hoch- in das Querformat oder umgekehrt. Hier dauert es immer einige Sekunden, bis die Darstellung korrekt geändert wurde – das kann schneller und schöner funktionieren. Auch das Wischen zwischen den Seiten reagiert ab und an nicht besonders schnell auf die Eingaben des Nutzers.

Abgesehen von eingebundenen Videos und vielen schönen Bilderserien vermissen wir interaktive Elemente. Es können weder aktuelle Börsenkurse angezeigt werden, noch gibt es eine Wetter-Seite. Zwar wird auf dem Titelblatt das derzeitige Wetter angezeigt, eine Vorschau für die kommenden Tage oder ein Niederschlagsradar fehlen jedoch.

Immerhin: Die virtuelle Zeitung wird zwei Mal täglich aktualisiert, man bekommt also nicht nur zum Frühstück, sondern auch zum Abendessen aktuelle Meldungen präsentiert. Anders als bei „Die Welt“ hat der Axel Springer Verlag in der Morgenpost HD allerdings auf eine Einbindung des Webportals verzichtet, was wir sehr bedauerlich finden.

Seit dem letzten Update ist es Zeitungs-Abonnenten möglich, die digitale Ausgabe der Morgenpost kostenlos zu nutzen. Alle anderen müssen nach dem Ablauf des 30-tägigen Testzeitraums zahlen: Pro Monat ist man ab etwa 8,99 Euro mit dabei. Was wir nicht verstehen: Im Vergleich zur iPhone-Version zahlt man mehr als doppelt so viel, bekommt aber deutlich weniger Inhalt geboten. Das sollte man noch einmal überdenken.

 

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Update: Neue Level für Angry Birds Rio

Schon vor einigen Tagen hat Rovio mit einem neuem Trailer das Update für Angry Birds Rio angekündigt.

Wir sind es gar nicht anders von den Machern von Angry Birds gewohnt: Die Nutzer werden in regelmäßigen Abständen mit neuen Leveln versorgt. Dabei gibt es nicht nur neue und anspruchsvolle Level, sondern auch neu aussehende Vögel.

Das Update ist unter dem Namen „Beach Volley“ erschienen und wie man es schon aus dem Namen folgern kann, befindet man sich an einem schönen Strand. Hier gibt es dann keine goldene Eier mehr zu finden, sondern nur noch goldene Melonen. Auf den Nutzer warten weitere tolle Level, die gespielt werden möchten.

Alle Besitzer von Angry Birds Rio können das Update kostenlos aus dem App Store herunterladen. Wer sich das wirklich tolle Casual-Game anschaffen möchte, zahlt derzeit für das Spiel 79 Cent (iPhone) beziehungsweise 2,39 Euro (iPad).

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Plants vs. Zombies derzeit zum Schnäppchenpreis

Dieses Schnäppchen sollte man sich nicht entgehen lassen: Plants vs. Zombies (App Store-Link) gibt es derzeit wieder zum Preis von nur 79 Cent.

Im Gegensatz zu vielen anderen Entwickler hält PopCap die Preise seiner Spiele über einen langen Zeitraum sehr konstant. Plants vs. Zombies (oder auch Planzen gegen Zombies) ist zwar schon seit über einem Jahr im App Store, der Preis ist heute aber erst zum dritten Mal auf 79 Cent reduziert worden. Im Normalfall werden 2,39 Euro fällig.

In dem Spiel müsst ihr euren Vorgarten gegen heranstürmenden Zombies verteidigen, immer wieder greifen die Bösewichte dabei auf ganz besondere Methoden zurück: Sogar Stabhochspringer und Football-Spieler bekommt man zu Gesicht.

Der Spieler selbst baut verschiedene Pflanzen in seinen Garten, alle haben unterschiedliche Eigenschaften und ihre Besonderheiten im Kampf gegen die Zombies. Wer Tower-Defense-Spiele mag, wird dieses Flower-Defense-Spiel lieben.

Leider ist die iPad-Version (App Store-Link) nicht reduziert. Der ehemalige Preis lag hier bei 7,99 Euro, mittlerweile kostet der Titel nur noch 5,49 Euro – die Investition lohnt sich unserer Meinung aber auch hier.

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Auf dem iPad lesen: WAZ & NRZ

Auch die WAZ, NRZ, IKZ, WP und WR haben es auf das iPad geschafft.

Doch da hört die positive Meldung auch schon auf. Wir verstehen einfach nicht, warum große Verlage eine App programmieren lassen und dann nur eine PDF-Version anbieten. Wir sind der Meinung: Entweder man bietet dem Nutzer einen Mehrwert oder man sollte einfach die Finger davon lassen.

Das Lesen auf dem iPad macht leider gar keinen Spaß, da einfach eine PDF-Variante verfügbar ist. Ohne Zoomen und Schrollen geht hier gar nichts. Die ersten Bewertungen im App Store gleichen sich mit unserer Meinung.

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch den Kölner Stadt-Anzeiger in einem Video präsentiert. Hier können sich die großen Verlage mal eine riesengroße Scheibe abschneiden und eine iPad optimierte Version bereitstellen.

Zum Schluss doch noch ein positiver Satz: Die ersten 14 Tage kann man die verschiedenen Zeitung kostenlos auf sein iPad laden.

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iMotion HD: Stop-Motion leicht gemacht

Wir müssen wohl mal wieder unsere Legomännchen auskramen. iMotion HD ist nur im App Store und kann Stop-Motion-Filme aufzeichnen.

Stop-Motion-Filme sind eine aufwändige Angelegenheit: Man schießt ein Foto, muss die Szene leicht verändern und dann das nächste Foto machen. Dieser Ablauf wiederholt sich immer wieder, bis man genug einzelne Aufnahmen für einen ganzen Film gesammelt hat, den man dann noch am Computer zusammenfügen muss.

iMotion HD (App Store-Link) wird kostenlos angeboten, muss aber per In-App-Kauf für faire 79 Cent freigeschaltet werden, wenn man seine Filme auch exportieren möchte. Praktisch sind die Aufnahmefunktionen: Wer nicht immer zum iDevice laufen möchte, kann auch per Zuruf ein Foto schießen lassen.

Noch leichter geht es mit der kostenlosen Remote-App (App Store-Link). Wer neben seine Hauptgerät, das mindestens ein iPad 2, iPhone 4 oder der neueste iPod Touch sein muss, ein weiteres iDevice sein eigen nennt, kann mit der Remote-App einen Fernauslöser betätigen.

Wenn der Film dann fertig ist, kann er in die Foto-Bibliothek exportiert oder per iTunes auf den Rechner kopiert werden. Auch ein direkter Upload auf Youtube ist möglich. Was wir toll finden: Die Größe des Films ist nicht beschränkt.

Damit ihr sehen könnt, was mit Stop-Motion alles möglich ist, haben wir euch ein kleines Youtube-Video herausgesucht, das wir in diesem Fall mal nicht selbst gemacht haben.

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N.O.V.A. 2 mit neuen Multiplayer-Maps

Wer hätte es gedacht: Auch Gameloft aktualisiert mit der Zeit einige Apps. Heute ist N.O.V.A. 2 (iPhone | iPad) an der Reihe.

Immer noch erreichen uns Emails mit der Nachfrage, ob wir nicht mal bei Gameloft anklopfen können, damit diese endlich das Update für Gangstar: Miami Vindication nachreichen. Doch nun gibt es vorerst ein Multiplayer-Map-Pack für N.O.V.A. 2.

Die meisten sind es wohl gewohnt, dass Updates kostenlos bezogen werden können, doch das Map-Pack muss via In-App-Kauf für 1,59 Euro dazu gekauft werden. Unter den Namen Schwebende Felsen, Aquarius Beach und Vereiste Brücke warten neue Maps auf die zahlreichen Nutzer.

Ganz kostenlos erhalten alle Besitzer von N.O.V.A 2 10 EP-Level im Mehrspielermodus, sowie einen besseren Schutz vor Hackern dank Fehlerbehebungen.

Einen Trailer zum Map Pack haben wir nachstehen eingebunden.

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PC Magazin schafft es auf das iPad

Der Trend ist nicht aufzuhalten: Immer mehr Magazine und Zeitschriften finden den Weg auf das iPad.

Nun ist auch das PC Magazin (App Store-Link) digital auf dem iPad verfügbar und stellt die ersten beiden Ausgaben kostenlos zum Test bereit. Wer schon unsere Tests zur connect und ColorFoto gelesen hat, wird sich im PC Magazin schnell zurecht finden.

Das Framework beziehungsweise die Struktur, die hinter der App steckt, ist identisch zu den oben beiden genannten Apps. Auch hier muss vor dem Lesen die komplette Ausgabe heruntergeladen werden, was bei einer schnellen Internetverbindung maximal fünf Minuten in Anspruch nimmt.

Inhaltlich dreht sich natürlich alles um das Thema Computer. Finden wird man ausführliche Tests, Praxis-Reports und zahlreiche Workshops. Außerdem sind auch hier interaktive Elemente eingebaut, wie zum Beispiel eine 360-Grad-Ansicht oder aber auch Bilderstrecken.

Allerdings fallen schon beim ersten Test ein paar negative Sache auf: Leider findet man im Magazin selbst doch recht viel Werbeanzeigen, die gerne mal über den ganzen iPad-Bildschirm gehen. Außerdem können die einfliegenden Icons mit der Zeit etwas nerven.

Da die ersten beiden Ausgaben kostenlos sind, könnt ihr euch selbst einen Eindruck von der digitalen Ausgabe des PC Magazins verschaffen – und gleichzeitig noch etwas Geld sparen.

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Spirits: Lemminge-Verschnitt heute gratis

Nur am heutigen Tage ist die Applikation Spirits kostenlos erhältlich.

Jetzt können sich nicht nur die iPhone-Nutzer, sondern auch die iPad-Besitzer freuen, denn beide Versionen sind momentan kostenlos. Somit ist auch schnell klar, dass es sich um keine Universal-App handelt.

Die meisten kennen sicher das Spiel „Die Lemminge“ noch aus früheren Zeiten. Wer schon an diesem Spiel Spaß gehabt hat, sollte sich Spirit auf jeden Fall herunterladen, da hier ein ähnliches Spielprinzip verfolgt wird.

Die kleinen „Spirits“ müssen zum Ziel geführt werden und dabei stehen den kleinen weißen Männchen verschiedene Fertigkeiten zur Verfügung. Ein Spirit kann beispielsweise eine Treppe bauen, der andere kann sich durch Wände bohren oder aber auch einen Windstrahl produzieren, damit andere Spirits in diese Richtung geweht werden.

Das Spiel erfordert Geduld und hier sollte man vorher überlegen, was man nun wirklich macht. Wir empfehlen euch das Spiel auf euer iPhone (App Store-Link) oder iPad (App Store-Link) zu laden, vor allem ist es für alle Nutzer heute kostenlos.

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