Puzzle-App Push Panic zum halben Preis

Erstmalig hatten wir über Push Panic im Januar berichtet – da war die App sogar mal kostenlos.

Push Panic (App Store-Link) hat kürzlich ein Update bekommen und ist nun als Universal-App verfügbar. Der Originalpreis liegt sonst bei 1,59 Euro doch derzeit zahlt man nur 79 Cent. Unser kleines Video (YouTube-Link) veranschaulicht das Spielprinzip und zeigt die unterschiedlichen Spiel-Modi.

Unser Fazit: Für eine Puzzle-App mit 75 Level ist 79 Cent ein recht günstiges Angebot. Zudem kann man die App auf iPad, iPhone und/oder iPod Touch installieren. Das Spielprinzip an sich bleibt immer gleich, allerdings gibt es nach und nach immer weitere Blöcke, die verschieden Extra-Funktionen besitzen.

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Neues TomTom-Ladegerät: Saft für drei Geräte

TomTom bietet ein neues interessantes Gadget für Autofahrer an: Das High Speed Multi-Ladegerät.

Wer kennt das Problem nicht: Man fährt im Auto, hat den Zigarettenanzünder schon für das Navi-System in Gebrauch und der Saft des iPhones geht aus. Oder der Akku des iPods macht schlapp und es hat sich mit dem Musikgenuss erledigt.

Mit dem High Speed Multi-Ladegerät von TomTom braucht man sich eigentlich keine Sorgen mehr zu machen. An den kleinen Adapter kann man insgesamt drei Geräte anschließen, neben einem normalen „Auto-Anschluss“ finden sich auch zwei USB-Ports wieder.

Das besondere daran: Einer der beiden USB-Ports liefert so viel Strom, dass selbst Energiefresser wie das iPad mit genügend Spannung versorgt werden können, während den anderen angeschlossenen Geräten nicht die Puste ausgeht.

Im Internet mag es sicher günstigere Alternativen geben, die vielleicht ebenfalls zwei USB-Ports mit Strom versorgen können – ob die Leistung dort aber optimal verteilt wird, wissen wir nicht. Insbesondere bei eingeschaltetem iPad-Display könnte es zu Schwierigkeiten kommen. Das Ladegerät von TomTom gibt es für 24,95 Euro im hauseigenen Shop, ein versandkostenfreies Angebot auf Amazon ist leider noch nicht verfügbar.

Wo wir gerade beim Navigieren sind, wollen wir euch gerne auf die beiden entsprechenden Artikel aufmerksam machen: Hier gibt es den Vergleichstest zwischen Navigon und TomTom auf dem iPhone, hier haben wir die TomTom-Halterung unter die Lupe genommen.

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Erinnerung: Reduzierte iTunes-Karten bei Saturn

Am Sonntag haben wir euch bereits über die Rabatt-Aktion bei Kaiser’s Tengelmann aufmerksam gemacht. Heute folgt eine weitere Information zum Thema.

In dieser Woche gibt es bei Kaiser’s Tengelmann bekanntlich 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten, doch leider hat der Supermarkt nur sehr wenige Filialen in Berlin, Nordrhein und Oberbayern, viele Nutzer können das Angebot daher nicht nutzen.

Daher wollen wir euch noch einmal auf die aktuelle Verkaufsaktion von Saturn aufmerksam machen: Dort gibt es nur am Donnerstag und am Freitag 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro – das macht eine Ersparnis von immerhin 5 Euro.

Wer einen Saturn in der Stadt hat, aber gleich um die Ecke einen Media Markt vorfindet, könnte sein Glück auch dort versuchen – schließlich werben doch alle mit dem niedrigsten Preis in der Umgebung, oder etwa nicht?

Eine Information schon vorab für die kommende Woche: Wie Kevin berichtet hat, gibt es vom 18. bis 24. April bei REWE Nord 15 Prozent Rabatt auf die 25er-Karten. Spätestens am Wochenende werden wir euch sagen können, ob das Angebot vielleicht nicht sogar deutschlandweit gilt.

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Universal-App Cross Fingers reduziert

Puzzle-Apps sind bei vielen sehr beliebt und heute gibt es Cross Fingers (App Store-Link) zum halben Preis.

Die kleine 9 MB Applikation Cross Fingers kann zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Cross Fingers ist ein Pyhsik-Puzzle, was derzeit durchschnittliche Bewertungen mit sich bringt.

Ziel jeden Levels ist es, aus gegebenen Bausteinen ein vorgegebenes Objekt zu erstellen. Anfangs wird immer das Zielobjekt angezeigt, danach verteilen sich die Steine auf dem Bildschirm und müssen dann wieder zusammen gebracht werden. Das ganze klingt jetzt nicht all zu spannend, doch natürlich ist jedes Level verwinkelt und stellt andere Herausforderungen dar.

Mit dem heutigen Update unterstüzt das Spiel endlich das Retina-Display vom iPhone 4 und bringt zudem neue Level mit, die allerdings nur via In-App-Kauf freigeschaltet werden können. 240 Level können für den Kaufpreis gespielt und gelöst werden, weitere 150 können in fünf Levelpacks erworben werden.

Wer Cross Fingers kostenlos antesten möchte, kann die ersten 25 Level in der passenden Lite-Version spielen.

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Foto-Collage kostenlos auf iPhone und iPad erstellen

Photo Wall Pro gibt es jeweils fürs iPhone (App Store-Link) und fürs iPad (App Store-Link) als eigenständige App.

In der Vergangenheit hatte uns ein Nutzer gefragt, ob wir nicht eine App kennen würden, die eine Foto-Collage erstellen kann. Leider mussten wir dies verneinen und konnten keine absolute Empfehlung aussprechen (auch so etwas gibt es). Doch nun hat der fleißige appgefahren-Nutzer Janusch selbst die passende App gefunden, die heute auch noch kostenlos ist. Das möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Mit Photo Wall Pro kann man mit wenigen Klicks eine schöne Collage mit Bildern, einem schönen Hintergrund oder Clipart-Motiven erstellen. Bilder können in die richtige Position gebracht werden, danach kann man sie noch skalieren und drehen. Zudem kann individueller Text auf Bild und Hintergrund verankert werden, um die Collage noch persönlicher zu gestalten.

Auf dem iPad fällt die Bearbeitung deutlich leichter aus, da man hier den großen Bildschirm als Vorteil auslegen kann. Photo Wall Pro kostet sonst 2,39 Euro, doch nur heute wird die App kostenlos angeboten. Zuletzt seien noch die In-App-Käufe erwähnt: Wer weitere Clipart-Grafiken benutzen möchte, kann sich für drei Add-on Packs entscheiden: Love Pack, Holiday Pack oder Smiley Pack.

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Heyduda-Gewinnspiel: Apps für Kinder

Am heutigen Mittwoch wollen wir einmal mehr die Sieger des letzten Gewinnspiels bekannt geben.

Verlost haben wir fünf verschiedene Apps, die absolut kindertauglich sind und den Kleinsten etwas beibringen sollen. Eine solche Art der Beschäftigung halten wir für sinnvoller, als die Kinder einfach vor die Glotze zu setzen. In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß (die Promo-Codes gibt es innerhalb der nächsten 24 Stunden per Mail).

Kinder lernen Essen
Thomas M., Susanne R., DocBoris, Daniel H., Carmen + Stefan, Andrea E., Niclas M., Vielzweck, Stefan W., Heiko L.

Zahlen lernen für Kinder
Maren M., BERLIN_24, Jessica S., Oliver S., Angi, Britta Z., Dirk R., Stefan K., Andreas S., Ben

Kinder lernen Fahrzeuge
Niko H., Kay D., Totomeister, Manfred P., Andrej M., Florian F., David G., Matthias N., Africk, Marvin S.

Auto Memo Spiel
Lucas, Susanne G., Nico-78

Essen Memo Spiel
Önder S., S. Tas, Tom J.

Am nächsten Sonntag geht es schon weiter, dann wieder mit richtig exklusiven Gewinnen, die wir allerdings nicht einfach so verschenken. Kleiner Tipp: Startet schon einmal euer Grafikprogramm des Vertrauens.

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Luftgefecht: Mortal Skies zum Nulltarif

Mortal Skies – Modern War Air Combat Shooter (App Store-Link) ist nur für das iPhone konzipiert und ist derzeit noch kostenlos.

Normalerweise wurde Mortal Skies nur am 8. April gratis angeboten, doch der Preis liegt immer noch bei Null Euro. Wer also gerne ein paar Flugzeuge vom Himmel holen möchte, sollte nicht all zu lange mit dem Download warten.

In Mortal Skies kann man sein Flugzeug individuell einstellen, sowie die Steuerung nach Belieben anpassen. Zur Verfügung stehen zwei Arten der Steuerung: Entweder man nutzt den Bewegungssensor des iPhone oder aber man tippt auf dem Bildschirm, damit sich das Flugzeug in die entsprechende Richtung bewegt.

In jedem der großen sieben Level muss man alle gegnerischen Flugzeuge abschießen. Dabei stehen bis zu zehn unterschiedliche Waffen zur Verfügung, jedoch gibt es im Level selbst auch Power-Ups, die zum Beispiel Energie wiederherstellen oder aber auch ein Schild um das eigene Flugzeug erzeugen. Es muss ein bestimmter Score erreicht werden, um das nächste Level freischalten zu können.

Im Spiel selbst findet man In-App-Käufe um den Spieltrieb zu beschleunigen. So können zum Beispiel schnell neue Erfahrungspunkte gekauft werden. Die Bewertung ist eher durchschnittlich, da sich viele Leute über ein nicht funktionierendes Spiel aufregen. Bei einigen bleibt das Spiel beim Startbildschirm hängen. Auf dem iPhone 4 mit dem neusten iOS gibt es keine Probleme.

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Adobe kündigt 3 neue iPad-Apps an

Es handelt sich um die folgenden drei Apps: Adobe Eazel, Adobe Nav und Adobe Color Lava.

Gestern wurde nicht nur die neue Creative Suite 5.5 vorgestellt, sondern es wurden die oben genannten Apps für Apples iPad angekündigt, wie unsere Kollegen von Macrumors berichten. Die Preise werden sich vermutlich bei 3,99 Euro einpendeln.

Adobe Eazel nutzt die komplette Fläche des iPad-Display aus, damit man mit dem Finger schöne Gemälde zeichnen kann. Dafür stehen natürlich verschiedene Farben zur Verfügung, die Größe der Pinsel kann beliebig gewählt werden und die Durchlässigkeit der Farbe kann ebenfalls eingestellt werden.

Die Applikation Adobe Nav setzt eine Verbindung zwischen dem iPad und dem eigenen Rechner voraus, um die Toolbar von Photoshop CS5 nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Dokumente können geöffnet, sortiert oder durchsucht werden – insgesamt kann man allerdings „nur“ 200 Dokumente gleichzeitig öffnen.

Die dritte App im Bunde hört auf den Namen Adobe Color Lava mit dem der Nutzer eigene Farbschema anlegen kann. Natürlich lassen sich diese einfach auf den Rechner übertragen, so dass man sie auch in Photoshop nutzen kann. Außerdem ist es möglich, die erstellten Farben vie Email zu versenden.

Alle drei iPad-Apps sollen Anfang Mai im App Store erscheinen. Wenn die Apps im Store verfügbar sind, werden wir euch darüber informieren.

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Celsius: Temperatur direkt auf dem Homescreen

Das Wetter direkt auf dem Homescreen anzeigen lassen? Das ist jetzt mit Einschränkungen möglich.

Auf dem iPhone oder iPad mal eben sehen, wie das Wetter ist? Schnell schauen, wie viel Grad es draußen sind? Dafür musste man bisher auf den richtigen Homescreen wechseln, die Wetter-App starten und kurz auf die Aktualisierung warten. Mit Celsius – Wetter und Temperatur auf Ihrem Homescreen (App Store-Link) soll das nun deutlich schneller gehen.

Wir haben die 79 Cent teure App für iPhone und iPad bereits ausprobiert und sind begeistert. Die aktuelle Temperatur wird direkt auf dem App-Icon angezeigt, dafür nutzt die App einen kleinen Trick – eigentlich verwunderlich, das darauf bisher niemand gekommen ist.

Jeder kennt die Anzeige der ungelesenen Nachrichten – die kleine weiße Zahl auf rotem Grund direkt auf dem Icon der App. Wenn es draußen 25 Grad sind, hat man mit der Celsius-App 25 ungelesene Nachrichten. Aktualisiert wird die Anzeige per Push-Benachrichtigung im Hintergrund, leider gibt es keine Angaben über die Intervalle. Wir schätzen, dass es jede 30 Minuten aktualisiert wird.

Das einzige Problem: Negative Zahlen können nicht angezeigt werden. Temperaturen unter Null können komplett deaktiviert werden, alternativ kann man sich per Nachricht informieren lassen, wenn der Gefrierpunkt überschritten wird.

In der App selbst kann man sich natürlich noch weitere Informationen anzeigen lassen, außerdem gibt es eine Wettervorschau über die nächsten Tage – hier finden wir die Übersicht aber etwas überladen. Wir können die 79 Cent-App aber trotzdem empfehlen, das Homescreen-Feature ist einfach genial. Wer kurz checken will, ob Daten seiner Stadt verfügbar sind, kann das auf dieser Webseite tun – und dann Celsius direkt aus dem App Store laden.

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Fotos drahtlos übertragen: SD-Karten von Eye-Fi

Fotos von der Kamera auf das iPhone oder iPad übertragen? Das geht sogar drahtlos.

Wie übertragt ihr Fotos von eurer Digitalkamera auf das iPhone oder iPad, um sie dort zu betrachten oder zu verwalten? Die meisten von euch wählen vermutlich den Weg über den heimischen Computer und den USB-Anschluss, manch einer wird das Camera Connection Kit (2-in-1 Modell für 23,50 Euro) mit dem iPad nutzen. Es geht aber auch viel einfacher.

Eye-Fi hat schon vor einiger Zeit SD-Speicherkarten vorgestellt, die sich mit einem Netzwerk verbinden können, um Fotos direkt aus der Kamera auf einen Computer oder eben ein iOS-Gerät zu übertragen. Doch bisher war dafür immer ein externen Netzwerk nötig, womit es auf Reisen oder im Hotel nicht immer rosig aussah.

Mit einem Software-Update werden die Speicherkarten noch in dieser Woche eine Funktion erhalten, ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Damit kann man seine Bilder überall übertragen, eine zusätzliche kostenlose Universal-App für iPhone und iPad soll ebenfalls in dieser Woche erscheinen.

Kompatibel ist der neue Direct Mode mit allen SD-Speicherkarten der X2-Reihe: Pro (8GB), Connect (4GB), Explore (8GB) und Geo (4GB). Das Einsteiger-Modell Connect ist für unter 60 Euro zu haben, die Pro-Version kostet knapp 100 Euro. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Speichergeschwindigkeit.

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Videos zensieren: Kleine App jetzt gratis

Und schnell noch 79 Cent sparen: Unnecessary Censorship kann heute kostenlos auf das iPhone geladen werden.

Ihr wollt euch einfach mal einen Spaß erlauben oder habt mit eurem iPhone etwas besonders schmutziges (na!) gefilmt und wollt das Video noch zensieren, bevor ihr es im Internet verteilt oder an Freunde verschickt? Mit der sonst 79 Cent teuren App Unnecessary Censorship ist das kein Problem.

Für einen begrenzten Zeitraum kann Unnecessary Censorship (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Ist die App installiert, müsst ihr nur noch ein Video auswählen und aufnehmen, direkt danach könnt ihr bestimmte Abschnitte im Film markieren und mit Zensier-Effekten versehen.

Neben dem bekannten schwarzen Balken gibt es auch einen Pixel-Effekt und den berühmten Pieps-Ton, der sich natürlich auch einzeln verwenden lässt. Etwas Einarbeitung ist schon nötig, aber danach kann man richtig nette Effekte erzielen und mit Sicherheit für den einen oder anderen Lacher sorgen. Wir wünschen einen unverschämt zensierten Spaß!

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Lego Harry Potter erstmals im Angebot

Ihr mögt Harry Potter und Lego? Kein Problem, auch hier haben wir eine App für euch.

Habt ihr noch knapp 500 MB auf eurem iPhone oder iPad frei? Dann ist Lego Harry Potter (App Store-Link) vielleicht etwas für euch. In der derzeit von 3,99 auf 2,39 Euro reduzierten App könnt ihr die Abenteuer des Zauberlehrlings selbst und im Lego-Stil erleben.

Insgesamt sorgen über 40 Level für einen ausreichenden Spielspaß, der euch einige Stunden an euer iOS-Gerät fesseln sollte. Wir haben Harry Potter vor einiger Zeit schon selbst ausprobiert und waren eigentlich recht angetan vom Spielprinzip und der Steuerung, auch wenn die Rätsel ab und an etwas knifflig waren – aber das ist ja eigentlich nicht negativ.

Einen positiven Eindruck haben übrigens auch die Nutzer im App Store. Von 123 Stimmen zur aktuellen Version gab es 103 Mal fünf Sterne. So schreibt ein Nutzer: „Ich hatte nicht viel von einem Lego-Spiel erwartet, aber der Spielspaß für zwischendurch ist groß.“

Seit dem Release im November 2010 hat die Universal-App stets 3,99 Euro gekostet, nun gibt es Lego Harry Potter zum ersten Mal im Angebot. In den letzten Monaten hat es außerdem vier Updates gegeben, Warner Bros ist also recht aktiv. Und wer immer noch nicht genug von den Lego-Steinen bekommt, sollte noch einmal einen Blick auf die besonderen Lego-Hüllen werfen…

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Bricks: Lego-Hüllen jetzt auch für das iPad

Vor einiger Zeit haben wir euch ja schon einmal über die Lego-Hüllen für das iPhone berichtet. Mittlerweile gibt es die coolen Teile auch für das iPad.

Unseren positiven Eindruck vom Brick Case könnt ihr euch in diesem Testbericht durchlesen. Damals konnte man sich die iPhone-Hüllen ja nur über das britische Amazon bestellen, das hat sich mittlerweile geändert. In fünf verschiedenen Farben könnt ihr die Modelle für das iPhone 4 für 24,90 Euro direkt in Deutschland bestellen – sonderlich viele sind allerdings nicht mehr auf Lager.

Wer kein iPhone besitzt oder einfach noch ein wenig mehr Platz für den Aufbau seiner Lego-Steine benötigt, kann sich nun sogar eine iPad-Hülle bestellen, die mit 24,99 Euro fast genau so viel kostet.

Kompatibel ist das in verschiedenen Farben erhältliche Case nur mit dem iPad der ersten Generation und schützt natürlich die Aluminium-Rückseite des Geräts. Die Oberfläche der Hülle ist kompatibel zu handelsüblichen Lego-Steinen und kann damit nach den eigenen Wünschen angepasst werden.

Wie ihr im oben angefügten Bild sieht, kann man sich mit den richtigen Steinen sogar kleine Ständer bauen und das iPhone oder iPad so auf dem Schreibtisch abstellen oder als digitalen Bilderrahmen zu verwenden.

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Everyday: Jeden Tag ein Selbstportrait

Der Name ist Programm: Jeden Tag wird man daran erinnert ein Foto von sich selbst zu schießen.

Everyday (App Store-Link) ist seit Ende März im App Store verfügbar und hat schon einige Anhänger, die sich jeden Tag daran erinnern lassen, ein Bild aufzunehmen. Apple hat Everyday sogar schon zur App der Woche gekürt.

Das Prinzip hinter Everyday ist ziemlich simpel: Jeden Tag muss man ein Selbstportrait aufnehmen und am Ende stellt die App einen kleinen Film aus allen Bildern zusammen. Um den Spaß mit Freunden teilen zu können, sind die Bilder mit wenigen Klicks auf Facebook, Twitter, Tumblr oder Flickr gepostet.

Sicherlich keine spektakuläre Funktion, mit Hausmitteln könnte man eine solche Funktion sicher auch nachstellen. Neben der Erinnerungsfunktion kann vor allem das automatische Erstellen des Filmes überzeugen. Und man muss ja auch nicht immer nur das eigene Gesicht fotografieren – sondern vielleicht auch die Baustelle um die Ecke oder das eigene Haustier.

Die kleine Applikation ist natürlich Geschmacksache und nichts für jedermann. Unterstützt wird leider nur das iPhone 4 und der iPod Touch 4G, da nur diese beiden Geräte über eine Frontkamera verfügen. Aus technischer Sicht konnten wir jedenfalls keine Mängel feststellen. Everyday beutet das Konto in Höhe von 1,59 Euro aus.

Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch Personen, die Everyday nutzen? Hättet ihr Lust jeden Tag ein Foto von euch selbst zu machen? Zum Schluss noch das kurze Promovideo:

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Kostenlos ausprobieren: iStunt 2 auf dem iPhone

Ist gratis immer gut? Wir haben einen Blick auf die Neuerscheinung iStunt 2 – Insane Hills (App Store-Link) geworfen.

Was auf den ersten Blick vielleicht nicht deutlich wird: Bei der 19,5 MB großen und am 11. April erschienenen App handelt es sich um eine Demo-Version von iStunt 2 – Snowboard, das wir euch schon in einem eigenen Artikel vorgestellt haben.

Der Umfang der Gratis-Version geht allerdings absolut in Ordnung. Insgesamt können 15 Level gespielt werden, die von Anfang an ein nicht zu leichtes Niveau haben. Das sollte auf jeden Fall reichen, um einen guten Eindruck von der Vollversion zu bekommen.

Neben einer Einführung in die Steuerung geht es in die einzelnen Level, ihr steuert euren Snowboarder mit den Bewegungssensoren und sammelt jeweils zehn Sterne auf, weicht Gefahren aus und absolviert Tricks, um zusätzliche Punkte zu sammeln.

Eben diese Vollversion (App Store-Link) ist durchschnittlich nicht nur mit viereinhalb Sternen bewertet, sondern derzeit auch im Angebot. Bis zum Ende der Woche kann man noch 66 Prozent sparen und iStunt 2 für 79 Cent aus dem App Store laden.

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