iPad Butler: Edler Aluminium Ständer für das iPad

Heute wollen wir euch ein ganz besonderes Zubehör vorstellen: Den iPad Butler aus dem Hause arktis.de.

Für das iPad gibt es jede Menge Zubehör, alleine die Fülle an Halterungen und Ständern ist riesig. Angefangen bei kleinen und günstigen Produkten wie dem von uns bereits vorgestellten FlipBlade von Belkin, bis hin zu luxuriösen Halterungen wie Sir James, der in der Aluminium-Version einen besonders hochwertigen Eindruck macht.

In erster Linie richte sich der iPad Butler für Firmen, die das iPad für Kundenpräsentationen nutzen wollen. Zum Beispiel auf Messen, oder ganz konkret in einem Autohaus für weitere Informationen zum jeweils ausgestellten Modell. Damit die Kunden das iPad nicht entwenden oder andere Apps starten, gibt es ein zusätzliches Sicherheitsmodul, das unter anderem den Home-Button verdeckt.

Für solche Gebiete eignet sich der iPad Butler ideal. Wir wollten aber herausfinden, ob das gute Stück auch in den eigenen vier Wänden eine gute Figur macht und ob sich eine eventuelle Anschaffung auch für private Zwecke lohnt.

Der iPad Butler kommt in einem großen Paket und muss zunächst zusammengebaut werden. Grundsätzlich besteht er aus drei Teilen: Dem massiven Standfuß, einer gebogenen Alu-Stange und der Halterung für das Apple-Tablet (in unserem Fall für die erste Generation, der Hersteller bietet aber ein Umrüst-Kit an).

Aufgrund des schweren Fußes geht der Aufbau zu zweit leichter von der Hand, die paar Schrauben bekommt man aber im Zweifel auch alleine befestigt. Viel falsch machen kann man eigentlich nicht. Aufgebaut ist der iPad Butler etwa 1,10 Meter hoch.

Schiebt man das iPad in die Halterung, muss man es mit einer kleinen Schraube befestigen, damit es nicht wieder heraus fällt. Dafür ist es danach voll drehbar und kann auch in verschiedene Positionen geschwenkt werden, so dass man immer einen guten Blickwinkel hat – solange man nicht viel niedriger ist.

Ist der iPad Butler für den Privatgebrauch geeignet?
Die Einsatzgebiete in den heimischen vier Wänden können unter anderem folgende sein: Beim Kochen stellt man sich Sir James neben die Küchenzeile, man stellt ihn neben dem Kühlschrank auf und wenn das iPad mit ins Badezimmer oder ins Schlafzimmer nehmen will, hat es auch dort einen guten Stand.

Die Verarbeitung des iPad Butlers ist sehr hochwertig, das Aluminium wirkt sehr edel. Und der Standfuß ist so massiv, dass der Ständer bei kleinen Remplern nicht umgestoßen werden kann. Über den Haufen rennen sollte man ihn natürlich nicht.

Doch leider macht er im privaten Umfeld nur einen befriedigenden Eindruck. Zwei Dinge sind uns negativ aufgefallen: Der iPad Butler ist nicht höhenverstellbar, so kann man ihn nicht immer perfekt nutzen, wenn er zum Beispiel neben dem Sofa steht. Zudem kann das ständige festschrauben des iPads in der Halterung nervig werden, schließlich ist hierfür ein kleiner Imbus-Schlüssel notwendig.

Als offizieller Distrubor bietet arktis.de den iPad Butler Sir James im hauseigenen Shop (Link zum Shop) für 199,00 Euro an. Der iPad Bulter ist mit iPad und iPad 2 kompatibel. Im Online-Shop Amazon kann man den iPad Butler zum gleichen Preis erwerben.

Weiterlesen


Erster Trailer zu N.O.V.A. Elite

Gameloft hat in dieser Nacht den ersten Trailer zum neuen Spiel N.O.V.A. Elite auf YouTube veröffentlicht.

Schon die ersten beide Teile des First-Person-Shooters haben viele Spieler an iPhone und iPad gefesselt. Nun steht der erste Trailer zu N.O.V.A. Elite bereit und wir wollen euch diesen natürlich nicht vorenthalten.

Einen genauen Release-Termin gibt es noch nicht, zudem sind die Preise noch unbekannt. Doch wie bei fast jedem neuem Gameloft-Titel wird wird sich der Preis bei 5,49 Euro einreihen. Gibt es appgefahren-Nutzer die schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten?

Weiterlesen

Vergleichstest: Solar- oder nicht Solarakku, das ist hier die Frage

Vor nicht allzu langer Zeit berichteten wir euch schon vom Akkupack Just Mobile Gum Pro. Da einige Nutzer doch eher den Wunsch nach einem integrierten Zusatzakku hegten, gibt es nun einen entsprechenden Vergleichstest.

Ins Rennen gehen werden das A-Solar iPhone 4 Power Pack (Amazon-Link) für etwa 50 Euro sowie das Dexim Super-Juice Power Case (Amazon UK-Link / eBay-Link ), welches mit 55-60 Euro auch ungefähr im gleichen Preissegment liegt. Leider ist letzteres bislang in Deutschland noch nicht wirklich verbreitet, da es erst seit kurzem auf dem Markt ist, aber auf der Website des Herstellers werden einige deutsche Retail-Shops genannt. Die obigen Kauflinks führen zu den momentan von uns gefundenen günstigsten Kaufpreisen seriöser Anbieter der jeweiligen Akkupacks.

Nur Äußerlichkeiten?
Das schwarze A-Solar Power Pack kommt mit einer matten , daher gleichzeitig sehr griffigen schwarzen Oberfläche daher und wiegt trotz seines eingebauten Akkus sowie einer auf der Rückseite befindlichen Solarzelle nur etwa 80 Gramm. Zum Vergleich: das iPhone 4 wiegt als Ganzes 137 Gramm, also fast ein Drittel mehr als das A-Solar Pack. Auf der Innenseite befindet sich ein Dock Connector-Anschluss sowie ein genügend großer Durchlass für die 5MP-Kamera des iPhones. Zur Kontrolle des Akkustandes gibt es auf der Rückseite vier kleine LEDs sowie einen Button, der auch zum Ein- und Ausschalten des Ladevorgangs dient. Ein abnehmbarer Deckel zum Schutz für die Oberseite des iPhones komplettiert das A-Solar Akkupack.

Auch das Dexim bietet einen ähnlichen Komfort: zwar wird es in einem glänzenden Weiß ausgeliefert, aber wiegt ebenfalls weniger als das iPhone selbst, und zwar um die 95 Gramm. Trotz seines zusätzlichen Gewichts verfügt das Dexim Super-Juice Power Case nur über einen eingebauten Akku. Auch hier das übliche Spiel: praktische Durchlässe und Aussparungen an den richtigen Seiten sorgen für eine komplikationslose Nutzung des iPhones auch während es im Case verbleibt. Anders als beim A-Solar-Pack ist hier der obige Deckel fest mit dem Case verbaut und kann zum Entnehmen des Geräts hochgeschoben und nach hinten geklappt werden. Punkten kann das Dexim ganz besonders durch seinen ausklappbaren Standfuss auf der Rückseite, so dass man das iPhone bequem zum Filme gucken aufstellen kann. Auch die obligatorischen LEDs zum Akku- und Ladestatus befinden sich an selbiger Stelle.

Das Innenleben oder: Saft ist nicht gleich Saft
Der Akku des A-Solar Akkupacks verfügt über 1.600 mAh Leistung, das ist in etwa so viel, dass damit der iPhone-Akku einmal voll geladen werden kann. Aufgeladen wird der Akku entweder über ein beiliegendes Mini-USB-Kabel am PC/Mac oder an der Steckdose. In unserem Test dauerte das Laden über einen USB-Steckdosen-Adapter mehr als 3,5 Stunden, da nur mit maximal 500 mA aufgeladen wird. Während des Ladevorgangs des Packs leuchten die LEDs blau auf. Was hier besonders auffiel: ein unbeschwertes Aufladen über die integrierte Solarzelle war quasi unmöglich bis sinnlos, obwohl das Case etwa 2 Tage lang (!) auf einer Fensterbank in der teils prallen Sonne lag. Auch nicht besonders vertrauenserweckend war der Mini-USB-Anschluss, der während des Ladevorgangs an der Steckdose mehrmals seinen Kontakt zum Kabel verlor und sehr wackelig verbaut aussah.

Das Dexim Super-Juice Power Case bietet sogar noch mehr Leistung: ganze 2.000 mAh des eingebauten Lithium-Polymer-Akkus können hier zum Laden des iPhones verwendet werden. Auch hier erfolgt das Aufladen des Cases selbst über einen Mini-USB-Anschluss entweder über PC/Mac oder an der Steckdose. Nach ca. 3 Stunden ist der Akku voll geladen und kann dann zum Betanken des iPhones genutzt werden. Auch hier geben die drei blauen LEDs Auskunft über Akkuladung und –leistung.

Der iPhone-Lade-Marathon
Das A-Solar Power Pack wurde zugegebenermaßen einem ganz besonderen Härtetest unterzogen. Da ich für eine Fototour mit dem iPhone einen Zusatzakku dabeihaben wollte, nahm ich den zuvor voll geladenen A-Solar-Akku mit. Das iPhone hatte noch ca. 10% an Restakku. Das Anbringen des A-Solar Packs ging zügig und ohne große Probleme: iPhone reinschieben, Deckel draufklicken, fertig. Trotz der generell sehr guten Verarbeitung entstanden jedoch zwischen Deckel und Rückseite kleine Luftschlitze, die zwar nicht stören, aber auch nicht besonders toll aussehen (siehe Foto). Immerhin: sofort ertönt das „Bleep“ zum Zeichen, dass das Gerät aufgeladen wird. Durch seine 1 Ampere-Ausgangsleistung ging das Laden sehr schnell. Während einer Stunde machte ich ca. 20 Fotos und ließ das iPhone weiter durch das A-Solar Case laden. Doch schon bei kontinuierlichem Gebrauch und einem Akkustand von 60% war Schluss, das A-Solar Pack machte schlapp. Von 1.600 mAh hätte man eigentlich etwas mehr erwartet, aber sicher tat die Nutzung während des Ladevorgangs dem A-Solar Pack keinen Gefallen.

Im Dexim mit seinen 2.000 mAh schlummert mehr Leistung, soviel war von Anfang an klar. Während einer Zugfahrt nutzte ich das zuvor voll aufgeladene Case, um ein „Backup“ für den schwächelnden iPhone-Akku zu haben. Als das iPhone bei 1% dann von selbst aus ging, wurde das Dexim Case angebracht. Auch hier gab es mit der Installation keine Probleme – die Verarbeitung ist hochwertig, der obere Deckel schnappt zuverlässig zu, das iPhone sitzt sicher im weißen externen Gehäuse. Einziger Nachteil: an der Unterseite entsteht zwischen Gerät und Dock Connector eine kleiner Freiraum, in dem sich ggf. Staub ansammeln kann. Anders als beim A-Solar dauert beim Dexim Case der Ladevorgang etwas länger, da nur eine 500 mAh-Ausgangsleistung besteht. Nichts desto trotz war nach etwa 2 Stunden mein iPhone komplett auf 100% geladen und ich konnte es aus seinem Case entfernen. Die Restladung reichte einige Zeit später sogar noch, um ein weiteres Mal ca. 30% aufzuladen. Insgesamt bot das Dexim Case also etwa 130% an zusätzlicher Akkuleistung, was gerade auf längeren Reisen sicher hilfreich ist, weil man die Laufzeit des iPhones damit mehr als verdoppeln kann.

And the winner is…
Ganz klar kann in meinem Fall eine Empfehlung für das Dexim Super-Juice Power Case ausgesprochen werden. Zwar liegt das A-Solar Power Pack besser in der Hand, umschließt das iPhone ganzheitlicher und lädt das iPhone schneller auf, aber die höhere Akkuleistung, der ausklappbare Standfuss und vor allem die bislang noch nicht erwähnte bessere Tonqualität sprechen für sich. Denn: das A-Solar dämpft den Ton der iPhone-eigenen Lautsprecher so unvorteilhaft, dass Klingel- und Warntöne nur noch dumpf wahrgenommen werden – und das TROTZ Aussparungen am unteren Rand des Akkupacks. Auch die Solarfunktion des A-Solar-Produkts konnte nicht überzeugen, da keine nennenswerte Ladung über zwei ganze Tage verzeichnet werden konnte. Wahrscheinlich sind die Solarpaneele einfach zu klein.

Wer sich nicht mit einem speziell für das iPhone 4 passenden Akkucase anfreunden kann, dem sei das in einem anderen Test ebenfalls für gut befundene Just Mobile Gum Pro Akkupack (Testbericht) ans Herz gelegt. Mit einem Preis von etwa 40 Euro liegt es sogar noch unter den hier vorgestellten Cases.

Weiterlesen


Moodagent sucht passende Musik zur eigenen Stimmung

Moodagent ist eine weitere Musik-App, die zwar schon seit Juni letzen Jahres im Store vertreten ist, aber noch nicht wirklich in Erscheinung getreten ist.

Die nur in englischer Sprache verfügbare App Moodagent (App Store-Link) sucht zur aktuellen Stimmung die passende Musik aus der eigenen iPod-Bibliothek zusammen. In der App stehen fünf Regler zur Verfügung, um die eigenen Stimmung festzulegen. Jeder Regler kann individuell eingependelt werden. Zur Auswahl stehen fünf folgende Regler: wütend, fröhlich, sanft, sinnlich und aufgedreht.

Wer kennt das Problem nicht? Auf dem iPhone oder iPod befindet sich viel zu viel Musik und man hört ständig das gleiche. Doch mit dem Moodagent findet man Songs wieder, die man lange nicht mehr gehört hat und dann überrascht ist, wie gut der Songs gerade zur Stimmungslage passt.

Der Preis der kleinen 2MB App ist mit 3,99 Euro nicht gerade günstig, doch wer viel Musik hört und mal wieder alte Songs ausgraben lassen möchte, ist mit dem Moodagent gut bedient. Denn die Zeit, die man durch gute Musik als Resultat erhält, ist doch fast unbezahlbar.

Weiterlesen

Asphalt 6: iPad versus iPad 2

Dass es Asphalt 6 derzeit noch für 79 Cent gibt, konntet ihr schon gestern bei uns lesen – nun folgt ein Video-Eindruck.

Um einen weiteren Eindruck zu bekommen, haben wir ein kleines Video angefertigt, indem wir euch einmal das Spiel auf dem iPad und danach auf dem iPad 2 demonstrieren. Sowohl die iPhone-Version (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) kann nur noch heute für 79 Cent erworben werden.

Unser Fazit: Asphalt 6 ist nicht nur ein Schnäppchen sondern zudem noch ein richtig gutes Rennspiel, für alle die, die etwas für schnelle Autos und glühende Reifen übrig haben. Auf dem iPad 2 ist die Grafik deutlich besser, es gibt optimierte Texturen und insgesamt läuft das Spiel flüssiger. Doch auch auf dem iPad der erste Generation macht das Spiel Spaß. Die Texturen und Grafiken sind nicht so hochauflösend, doch auch hier muss sich die Grafik nicht verstecken. Wer jetzt noch nicht zugeschlagen hat, hat noch für kurze Zeit die Möglichkeit Asphalt 6: Adrenaline für 79 Cent zu kaufen.

Weiterlesen

Tweetbot: Neue App für Twitter-Fans

Eigentlich gibt es eine kostenlose Twitter-App und das auch noch vom Anbieter selbst – andere Hersteller hält das aber nicht ab.

Nun wurde eine neue App veröffentlicht, die auf den Namen Tweetbot – Der Twitter Client mit Charme (App Store-Link) hört. Die App wurde von Tapbots in den App Store gebracht, die auch schon den Calcbot und Convertbot publiziert haben.

Mit Tweetbot kann man natürlich die eigene Timeline verfolgen – es ist sogar möglich zwei Twitter-Accounts gleichzeitig zu verfolgen. Die Grundfunktionen stehen natürlich auch hier bereit wie Nachrichten verschicken oder einfach auf Tweets antworten.

Hier ist sogar der Titel der App vollkommende Wahrheit. Der Twitter-Client wurde mit Liebe zum Detail designt und ist intuitiv zu bedienen. Damit die Benutzung noch leichter ausfällt, wurden intelligente Gesten verbaut, die Navigation kann ebenfalls individuell eingestellt werden. Wer aktuelle Momente teilen möchte, kann mit wenigen Klicks Bilder, Videos oder den eigenen Standort posten.

Das einzige Manko was man schon jetzt festellten kann, sind die fehlenden Push-Benachrichtigungen. Derzeit gibt es diese nur via Boxcar. Der Tweetbot wird derzeit mit durchschnittlich vier Sternen bewertet und kostet 1,59 Euro.

Weiterlesen


Viddy: Videos erstellen und verteilen

Erst vor kurzer Zeit haben wir euch die App Instagram vorgestellt. Seit dem 11. April gibt es eine ähnliche App, allerdings für Videos statt für Bilder.

Wer ein Instagram-Fan ist wird auch Viddy (App Store-Link) mögen. Vom Aufbau und vom Handling ist die App fast wie Instagram. Mit Viddy können Videos aufgenommen, direkt in der App bearbeitet und danach mit Freunden und der großen weiten Welt geteilt werden.

Viddy setzt eine Registrierung voraus, die direkt in der App vorgenommen werden kann und natürlich kostenlos ist. Zudem kann man in der kleinen 24 MB App das Video mit einem schönen Videoeffekt versehen und danach an Facebook oder Twitter senden.

Auch in dieser Applikation gibt es den typischen „Gefällt mir“-Button, um zu zeigen, dass man das Video toll findet. Viddy setzt auf das gleiche Prinzip wie Twitter: Es können im eigenen Feed alle Aktivitäten von den hinzugefügten Freunden eingesehen werden. Umgekehrt natürlich genauso.

Wir das Vorbild Instagramm wird Viddy kostenlos angeboten. Eine Umsetzung für das iPad steht momentan noch aus.

Weiterlesen

TV Movie veröffentlicht Trailer-App

Die vor kurzem erschienene App TV Movie TrailerView (App Store-Link) ist kostenlos, allerdings nur mit einer gedruckten Ausgabe der TV Movie kompatibel.

Das Prinzip ist ganz einfach: Man sucht in der TV Movie nach dem Trailer-Symbol, startet die App, richtet die Kamera auf das Symbol aus und schon wird der passende Trailer auf dem iPhone abgespielt.

Um einen ersten Eindruck vom Film zu erhalten, ist die App sicher gut geeignet. Wer nicht gerne den Text liest oder sich aus dem Text heraus nichts vorstellen kann, bekommt jetzt bewegte Bilder geboten.

Die TrailerView-App ist kostenlos, jedoch muss man dafür eine gedruckte Ausgabe der TV Movie besitzen – ansonsten ist die App nutzlos. Vorausgesetzt ist außerdem eine Internetverbindung, da die Videos online abgefragt werden. Das Zusammenspiel von Zeitschrift und App ist sicher eine gute Idee dessen Konzept wir so zwar schon einmal gesehen haben, der jetzige Einsatz aber erstmals sehr sinnvoll erscheint.

Weiterlesen

Metabolic Balance: Kommerzielle Diät- und Rezepte-App

Man glaubt es kaum, aber momentan scheint eine Invasion der Diät- und Rezepte-Apps im App Store stattzufinden. Auch „Metabolic Balance – Rezepte“ (App Store-Link) reiht sich dort ein.

Seit kurzem kann man das 33MB große Programm für iPhone und iPod Touch für 1,59 Euro herunterladen. Wem der Begriff Metabolic Balance noch nichts sagt: das Prinzip basiert auf der Annahme, dass jeder Stoffwechsel unterschiedlich ist und damit verschiedenartige Bedürfnisse hat. Durch spezielle Lebensmittel und Ernährungsregeln soll der Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Dies soll zur Folge haben, dass man sich besser und ausgeglichener fühlt – und ganz nebenbei auch noch Gewicht verliert.

Einen Langzeittest dieser App können wir leider nicht vorweisen, da die App erst seit dem 9.4.2011 im App Store verfügbar ist. Auch das Prinzip der Metabolic Balance sollte wie jedes andere Diät- und Wellnessprogramm von jedem Nutzer auf Vor- und Nachteile geprüft werden. Denn: nicht jedes Prinzip ist für jeden Körper geeignet.

Doch was bietet die Metabolic Balance-App? Der Hauptbestandteil ist sicher die große Sammlung aus etwa 70 Rezepten aus 7 verschiedenen Kategorien: Frühstück, Eier, Fleisch & Geflügel, Fisch & Meeresfrüchte, Käse & Quark, Hülsenfrüchte sowie Tofu, Pilze & Sprossen. Die Gerichte können als Favoriten markiert werden, auch eine Einkaufsliste (auch für mehrere Portionen) kann man erstellen.

Neben den Rezepten bietet die App auch noch eine Menge Informationen an: Lebensmittellisten, Platz für eigene Notizen und FAQs genauso wie einen Einstieg und die Grundregeln des Metabolic Balance-Prinzips durch den Erschaffer Dr. Wolf Funfack.

Was dem Käufer der App nicht mitgeteilt wird: das Metabolic Balance-System erfordert zunächst eine eingehende Untersuchung, bei der man auch einem Bluttest unterzogen wird, um die nötigen Werte für die Bedürfnisse und die Ausprägung dieses Prinzips herauszufinden. Ohne diese vorangegangene Beurteilung durch einen „Betreuer“ (so die Formulierung in der App) bringt auch die App mit ihren Rezepten letztendlich nur bedingt einen Nutzen. Das ganze Prinzip erinnert sehr an die allseits bekannte kommerzielle Weightwatchers-Diät, auch die offizielle Website spricht eine deutlich Sprache: www.metabolic-balance.com.

Ebenfalls stutzig macht den Nutzer, dass auch massiv Werbung für entsprechende weiterführende Literatur zum Thema gemacht wird. Sicherlich ist mit dem Herausgeber Random House GmbH als Verlagsgruppe ähnliches zu erwarten, aber ob diese „Literaturtipps“ in eigener Sache unbedingt in eine App gehören, mag fraglich erscheinen.

„Metabolic Balance – Rezepte“ kann noch bis zum 24.4. für 1,59 Euro geladen werden, danach werden 3,99 Euro fällig. Wir finden: wer sich sowieso schon für dieses Diät-Programm entschieden hat, kann in der App sicher Anregungen finden, allerdings stößt das kommerzielle Diätprinzip doch ein wenig sauer auf und kann für Gelegenheits-Köche auf der Suche nach Rezepten nicht empfohlen werden – hier sollte man eher zu den von uns für gut befundenen Apps „J. Lafer – Meine besten Rezepte“ (Testbericht) oder „Rosins Rezepte“ (Testbericht) greifen.

Weiterlesen


8tracks: Musik online teilen und entdecken

8tracks ist ein Internet-Radio, das nun als eigenständige iPhone-App verfügbar ist.

Bei 8tracks (App Store-Link) geht es eigentlich darum, dass man als Musik-Fan und als Musik-Macher die richtige Zielguppe erreicht. Als nicht angemeldetes Mitglied kann man natürlich die Musik-Mixe von anderen Personen anhören. Wer selbst Musik hochladen möchte, muss sich vorher registrieren.

Zu finden sind fast alle Musikrichtungen: Von HipHop über Rock bis hin zu Jazz oder Electro. Ein so genannter Online-Mix besteht aus einer maximal 30 Minuten langen Playlist, die bis zu acht Tracks beinhalten darf. Kennt man sich schon etwas besser in der App aus und hat sich ein paar Favoriten gemerkt, kann natürlich in der Suche nach bestimmten Künstlern gesucht werden.

Hört man sich gerade einen Song an, kann man weiter in der App stöbern, ohne das der Song abgebrochen wird. Verlässt man die App, kann man sogar noch schnell eine Mail tippen und versenden – natürlich mit Hintergrundmusik.

Die App ist gut dafür geeignet, um auch mal neue Musikrichtungen kennen zu lernen, die man bis dato so noch nicht gekannt hat. Die App an sich, sowie der Dienst ist natürlich kostenlos, jedoch findet sich ein permanenter Werbebanner in der App.

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Das iPad-Warndreieck

Immer, wenn man denkt bereits alles gesehen zu haben, kommt ein Entwickler mit einer neuen Idee daher. Zum Beispiel mit einem Warndreieck (App Store-Link) für das iPad.

Im Kofferraum eines jeden Autos sollte es sich eigentlich wieder finden. So ein Warndreieck soll schließlich nicht ohne Grund im Fahrzeug mitgeführt werden, kann es im Zweifel doch für die Sicherheit aller Beteiligten sorgen. In Spanien ist man sogar dazu verpflichtet, zwei Warndreiecke mitzuführen.

Auf die Idee, dass iPad mit der neuen App Warndreieck 3000 auf der Autobahn einzusetzen, wollen wir euch mit diesem Artikel aber nicht bringen. Obwohl – zusammen mit dem Smart Cover würde das teure Gerät sicher auch bei Regen und in Schmutz und Dreck eine gute Figur machen.

Selbst die Entwickler finden: Die App ist höchstens als Gag auf der nächsten Party zu gebrauchen. Etwa, um die nächste Runde Getränke anzusagen oder eine Rede anzukündigen. Irgendwie…

Die 79 Cent teure Neuerscheinung beschränkt sich in ihrem Umfang auf das wesentliche: Das Warndreieck 3000 kann auf Wunsch zum Blinken gebracht werden, außerdem kann man zwei rot-weiße Warnstreifen zum Rotieren bringen. Und wenn man immer noch nicht genügend Aufmerksamkeit erregt hat, gibt es noch zwei schrille Warntöne.

Weiterlesen

Gratis: Brick-Breaker-Spiel Jet Ball

Das durchschnittlich gut bewertete Spiel namens Jet Ball (App Store-Link) steht derzeit als Gratis-Download zur Verfügung.

Jet Ball ist ein typisches Brick-Breaker-Spiel, was eigentlich jeder kennt. Jet Ball ist schon ziemlich lange im App Store vertreten und hat schon einige Updates hinter sich gebracht.

In Jet Ball können insgesamt 105 verrückte und bewegende Level bestreitet werden, die alle mit einer schönen Grafik ausgestattet sind. Die Schwierigkeit lässt sich individuell auf das eigene Können einstellen.

In fast jedem Level fallen Power-Ups herunter, die natürlich aufgesammelt werden sollten. So erhält man einen zusätzlichen Ball oder die Plattform wird vergrößert. Jedoch sollte man die Augen aufhalten und nicht jedes Item einsammeln, denn die roten Totenköpfe bringen Punktabzug.

Der Preis von Jet Ball wurde heute früh von 1,59 Euro auf 0,00 Euro geändert. Als Gratis-Download sicher zu empfehlen, um ein wenig Zeit tot zu schlagen.

Weiterlesen


NAVIGON-Apps: Reduziert und aktualisiert (Update)

Heute wurden die Navigon-Apps aktualisiert und zur Feier des Tages zudem reduziert.

Wer ein iPhone oder iPad besitzt kann gut und gerne auf ein externes Navigationsgerät verzichten, da das iPhone oder iPad mit dem mobilen Navigator von Navigon ein komplettes Navi ersetzt.

Auch wir haben in der Vergangenheit die weitverbreitesten Navi-Apps getestet – nämlich die von Navigon und TomTom. In unserem Vergleichstest könnt ihr nochmals alle wichtigen Informationen nachlesen.

Derzeit gibt es die Apps von Navigon zum Vorteilspreis von nur 59,99 Euro, was das zweit beste Angebote in der Laufzeit von Navigon ist. Nur einmal lag der Preis tiefer – nämlich bei 44,99 Euro. Der Originalpreis des mobilen Navigators liegt bei stolzen 89,99 Euro. Es handelt sich um die App „NAVIGON MobileNavigator Europe“ (App Store-Link).

Wer also die letzen Preisaktionen verpasst hat, kann sich nun den günstigen Navigator auf iPhone und iPad laden.

Update: Zudem wurde Navigon EU 10 (App Store-Link) im Preis gesenkt. Nun zahlt man nur 49,99 Euro statt knapp 75 Euro.

Weiterlesen

Jetzt zuschlagen: Asphalt 6 für 79 Cent

Wie angekündigt hat Gameloft das Arcade-Rennspiel Asphalt 6: Adrenaline im Preis reduziert.

Wenn ihr heute oder am Freitag zuschlagt, könnt ihr ein paar Euro sparen. Die iPhone-Version des Rennspiels wurde von 3,99 Euro auf 79 Cent reduziert, auch auf dem iPad gibt es das Spiel nun zum Schnäppchenpreis, dort hat man zuvor sogar 5,49 Euro gezahlt.

Asphalt 6: Adrenaline (iPhone/iPad) legt sein Hauptaugenmerk nicht auf den Realismus, auch wenn fast 50 Fahrzeuge von verschiedenen namenhaften Herstellern vertreten sind. Im Mittelpunkt beträgt die Geschwindigkeit, die bei den schnellsten Boliden bis zu 450 km/h betragen kann.

Neben freien Rennen und einem Multiplayer-Modus steht natürlich die Karriere im Mittelpunkt. Hier muss man verschiedene Rennen gegen jeweils fünf Computer-Gegner oder die Zeit absolvieren, dabei Sterne und Geld sammeln. Damit kann man sich neue Autos kaufen und seinen Boliden verbessern, um weiterhin eine Chance gegen die Konkurrenz zu haben.

Die iPad-Version von Asphalt 6: Adrenaline wurde speziell für das Apple-Tablet der zweiten Generation optimiert, hat verbesserte Texturen und Effekte erhalten. Die Unterschiede werden wir euch morgen in einem zusätzlichen Video präsentieren.

Weiterlesen

World of Goo erreicht das iPhone

Eigentlich sollte World of Goo gar nicht auf dem iPhone erscheinen. Nun ist es aber doch so weit.

Als der Entwickler von World of Goo sein Werk im Dezember auf das iPad brachte, hatte er eigentlich nicht erwartet, dass es eine iPhone-Version geben würde. Er hielt den Bildschirm des Apple-Smartphones für zu klein. Mittlerweile hat er seine Meinung geändert – und beglückt die Nutzer mit dem neuen Spiel.

World of Goo wurde heute aktualisiert und ist ab sofort als Universal-App erhältlich, kann also nicht nur mehr auf dem iPad, sondern auch auf dem iPhone installiert und gespielt werden. Zusätzlich gibt es eine eigenständige Version nur für das iPhone.

Was ist World of Goo überhaupt? Es handelt sich um ein Physik-Puzzle, in dem man mit den „Goos“ halbwegs stabile Brücken bauen muss, um das Ziel zu erreichen und die kleinen Gummiklümpchen aufsaugen zu lassen.

Das mit Titel überhäufte Spiel kostet normalerweise 2,39 Euro. Wer sich schnell entscheidet und direkt zuschlägt, kann innerhalb der ersten 24 Stunden, also heute, ganz schön sparen: Momentan kostet World of Goo für das iPhone nur 79 Cent (App Store-Link). Der Preis der Universal-App für iPhone und iPad beträgt 3,99 Euro (App Store-Link).

Weiterlesen


Copyright © 2024 appgefahren.de