Textastic, der wohl beste Text-, Code-, und Markup-Editor für das iPad liegt jetzt in Version 4.0 vor.
Wie immer hat sich Entwickler Alexander Blach richtig ins Zeug gelegt und einige tolle Funktionen hinzugefügt. Wer unterwegs mit dem iPad Kleinigkeiten an seiner Webseite anpassen will oder sich mit Programmiersprachen wie C++, Perl oder Python beschäftigt, kommt unserer Meinung nach kaum an Textastic (App Store-Link) vorbei.
In Version 4.0 gibt es beispielsweise eine neue Code-Vervollständigung für HTML, CSS und PHP, mit der sich wirklich viel Zeit sparen lässt. Außerdem gibt es neue Tasten, mit der alle Sonderzeichen durch Wischen erreichbar sind. Zu den weiteren Neuerungen zählt neben einer verbesserten Web-Vorschau auch das verbesserte Einrücken von Code und eine verbesserte Textauswahl.
Textastic ist mit 7,99 Euro vielleicht nicht das günstigste Programm, kann aber mit einer Vielzahl an sinnvollen Funktionen punkten. Unter anderem gibt es eine Anbindung an FTP, WebDAV, iDisk und DropBox. Gerade die Verbindung zum eigenen FTP-Server ist für eine Webseite ja von großer Bedeutung.
Einen wirklich guten Einblick in einen Teil der Funktionen bietet folgendes Video (YouTube-Link), das vom Textastic-Entwickler selbst stammt.
Im August 2011 hatten wir euch TableDrum vorgestellt, jetzt kann man das Schlagzeug für unterwegs erstmals gratis laden.
Seit Juli 2011 kann man die iPhone-App kaufen, sie wurde stets zwischen 79 Cent und 2,99 Euro angeboten. Für nur kurze Zeit kann die 16 MB große App kostenlos aufs iPhone geladen werden.
Mit TableDrum (App Store-Link) kann man mit etwas Kreativität und Begabung wirklich schöne Sounds zaubern. Auf dem iPhone-Display sind immer vier Objekte eines Schlagzeugs (Snare, Base etc.) zu sehen, die man individuell tauschen kann. Diese Buttons kann man auch mit eigenen Sounds versehen, indem man durch einen langen Klick ein eigenes Geräusch aufnimmt. Nimmt man zum Beispiel ein Klopfen auf dem Tisch, so reagiert das entsprechende Objekt beim Ertönen des Geräuschs.
TableDrum ist nur für Musik-Fans geeignet, die auch etwas Rhythmusgefühl haben. Bei mir selbst stellt sich schnell die Frustration ein, da ich einfach kein vernünftiges Lied tappen kann. Genau aus diesem Grund binden wir euch den Trailer (YouTube-Link) zu TableDrum ein, der das Prinzip verdeutlicht.
Unser Gratis-Tipp des Tages hört auf den Namen Fling!. Puzzle-Freunde werden ganz sicher begeistert sein.
Das sonst 79 Cent teure iPhone-Spiel wird heute zum ersten Mal in 2012 kostenlos angeboten. In den vergangenen zwei Jahren gab es Fling! (App Store-Link) schon zwei Mal im Rahmen von Gratis-Aktionen, darüber berichtet haben wir aber noch nicht (warum eigentlich?).
Fling! ist recht schnell erklärt: Auf einem Spielfeld liegen verschiedene Pelzknäuel, die man vom Bildschirm stoßen muss. Dazu wischt man einfach mit dem Finger über eine der bunten Kugeln, um eine andere anzustoßen. Mit direkt aneinander liegenden Pelzknäuel klappt das nicht und am Ende darf nur einer der Kollegen auf dem Spielfeld liegen bleiben.
In vier verschiedenen Spielmodi soll man insgesamt 10.000 verschiedene Puzzle lösen können. Diese sind jeweils in 30 Level eingeteilt, die mit jeder Runde etwas schwieriger werden. Der Einstieg ist dabei recht einfach gehalten, so dass man das Spielprinzip schnell verinnerlicht.
Sollte man sich doch einmal vertun, kann man die letzten Schritte einzeln rückgängig machen, um dann einen anderen Weg zu versuchen. Man kann sich auch Tipps geben lassen, für die man irgendwann zur Kasse gebeten wird. Echte Puzzle-Fans werden darauf aber wohl nicht angewiesen sein und lieber ordentlich knobeln.
Auch wenn wir die Unterstützung für das Retina-Display vermissen, ist Fling! ein tolles Puzzle-Spiel, das man sich während der Gratis-Aktion nicht entgehen lassen sollte.
Am vergangenen Mittwoch wurde das neue iPad vorgestellt. Im Internet sorgen momentan zwei Themen für Diskussionen: LTE und der Versand.
Fangen wir mit LTE an, dem kommenden Mobilfunkstandard. Während „4G“ in den USA schon weit verbreitet ist, sind in Deutschland die Telekom und Vodafone mit dem Netzausbau beschäftigt. Gerade in ländlichen Gegenden soll LTE als DSL-Ersatz dienen. Theoretisch könnte man diesen Dienst auch mit dem iPad nutzen.
Aller Voraussicht nach ist der 4G-Chip im neuen iPad aber nicht auf die in Deutschland verwendeten Frequenzen vorbereitet. Die Telekom hat dies bereits in einer offiziellen Twitter-Nachricht bestätigt. In den USA wird auf den Frequenzen 700 und 2.100 MHz gefunkt, in Deutschland werden 800 und 2.600 MHz genutzt. Ob Apple vielleicht doch irgendwo ein technisches Schlupfloch eingebaut hat, werden wir aber wohl erst in der kommenden Woche erfahren.
Letztlich stellt sich uns aber die Frage: Braucht man LTE im iPad überhaupt? Mit HSDPA+ kann man über das 3G-Netz bis zu 40 MB/s empfangen, LTE wäre in etwa doppelt so schnell. Das K.O.-Kriterium ist ohnehin der Preis: Bei der Telekom zahlt man für eine Monats-Flatrate 75 Euro (bis zu 100 MB/s), bei der Vodafone zahlt man für den schnellsten Tarif (21,6 MB/s) 50 Euro. Interessiert ihr euch jetzt auch noch für LTE?
Das aktuell wohl am meisten diskutierte Thema ist der Versand der neuen iPads. Einen Großteil der Geräte scheint Apple mit Hermes zu verschicken. Zuletzt stand das Logistik-Unternehmen durch seine Sub- und Sub-Subunternehmer immer wieder im Fokus der Medien. Es bleibt zu hoffen, dass Hermes die Herausforderung ernst nimmt und es nicht so weit kommt wie damals beim Versand der iPhone 4 über o2, als zahlreiche leere Pakete ankamen. Bei uns in der Redaktion wird ein iPad übrigens mit Hermes, das andere mit UPS geliefert (allerdings an zwei unterschiedliche Adressen).
Am heutigen Sonntag möchten wir wieder einmal Promocodes unter die Leute bringen. 27 sind es an der Zahl.
Zu gewinnen gibt es heute drei wirklich nützliche Tools. Zur Verfügung gestellt wurden uns je 10 Promocodes für Calculus doodlus (App Store-Link) und ListBook (App Store-Link), mit TWIG Touch Dictionary (App Store-Link) können wir 7 Leute glücklich machen. Der Gesamtwert liegt bei über 163 Euro.
Calculus doodlus hat erst vor wenigen Tagen ein Update erhalten und kommt jetzt auch mit einem mathematischen Quiz daher. Der Taschenrechner ist leicht zu bedienen und natürlich in Doodle-Grafik vorhanden.
ListBook ist eine 1,59 Euro teure To-Do-App mit mit iCloud-Synchronisierung und Push-Benachrichtigungen. Die Universal-App ist sehr übersichtlich, gut strukturiert und einfach zu handhaben. Im Gegensatz zur Konkurrenz überzeugt ListBook durch seine Einfachheit, iCloud-Synchronisation und Benachrichtigungsmöglichkeiten.
Zu guter Letzt noch ein paar Sätze zu TWIG Touch Dictionary. Hierbei handelt es sich um ein 19,99 Euro teures Wörterbuch für das iPad. Das Besondere am TWIG Touch Dictionary ist sicherlich das Layout, welches sich ganz klar von anderen Wörterbüchern der englischen Sprache unterscheidet. Denn: Die Inhalte sind Baum-Diagramm-ähnlich aufgebaut, und können mit einfachen Fingertipps erweitert und wieder geschlossen werden.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr eine E-Mail mit dem Betreff „Calculus doodlus“, „ListBook“ oder „TWIG Touch Dictionary“ an contest [at] appgefahren.de senden und innerhalb der Mail jeweils folgende Frage beantworten.
ListBook: In welchem Jahr wurde Steves Tochter Lisa geboren?
WIG Touch Dictionary: Bitte folgendes Wort ins Deutsche übersetzen: Double-u-upper-valley
Unter allen richtigen Einsendungen losen wir am kommenden Dienstag, den 13. März 2012, um 12:00 Uhr die Gewinner aus. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig.
Sprinkle kennen viele schon von iOS, vor wenigen Tagen wurde auch eine Mac-App (App Store-Link) veröffentlicht.
Wasser marsch! Die kleinen Einwohner von Titan hausten eins friedlich ihn in ihren Strohhütten, bis Weltraumtouristen einen Asteroidensturm entfesselten. Seither wird das Land durch ein Feuer bedroht, welches wir nun löschen müssen.
Ausgestattet mit einem Löschfahrzeug macht man sich ans Werk. Eine Wasserkanone, befestigt an einem Kran, kann in Schusshöhe und -winkel angepasst werden, um so alle Feuer zu löschen. Dabei spielt die Physik natürlich eine wichtige Rolle, denn überall bekommt man das Wasser auf direktem Wege natürlich nicht hin. Durch geschicktes Kombinieren muss man so in allen 72 Leveln die Einwohner vor dem Feuer bewahren.
Die Mac-Variante muss derzeit mit 3,99 Euro bezahlt werden und nimmt schmale 23 MB Speicherplatz auf dem eigenen MacBook oder iMac ein. Sprinkle bringt eine schöne Grafik und eine Anbindung an Apples Game Center mit sich. Auch wenn bisher noch keine Bewertungen vorhanden ist – von der Qualität des Spiels haben sich schon über 1.000 iOS-Nutzer überzeugt, die Sprinkle auf ihren mobilen Geräten mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewerten.
Der Weltfrauentag war zwar schon am Donnerstag, trotzdem möchten wir euch die „Women of the World“-App von Fotopedia vorstellen.
Die Universal-App (App Store-Link) kann kostenlos heruntergeladen werden, doch ohne Internetverbindung funktioniert in der App nicht viel, da die Bilder aus dem Internet nachgeladen werden. Man sollte also entweder über eine schnelle mobile Verbindung verfügen oder mit dem heimischen WLAN verbunden sein.
Der professionelle Fotograf Oliver Martel hat einzigartige Bilder aus 75 verschiedenen Ländern zusammengestellt. Dabei zeigt er Frauen aus der ganzen Welt, die angesichts menschlicher, religiöser, politischer oder dramatischer Ereignisse erwähnt werden. Man wischt einfach mit dem Finger durch die Bilder und kann sich zusätzlich weitere Informationen anzeigen lassen oder den Ort auf der Karte markieren, wo das Bild aufgenommen wurde.
Des Weiteren können die Bilder als Favoriten abgelegt oder per Mail weitergeleitet werden. Das Teilen über Facebook und Twitter ist ebenfalls möglich. Der Download ist und bleibt kostenlos, die Universal-App lässt sich neben dem iPad natürlich auch noch auf dem iPhone installieren. Und wenn ihr denkt, alle Bilder gesehen zu haben – schüttelt doch einfach mal das Gerät, um neue Orte und Bilder zu entdecken…
Fuzel ist noch recht neu im App Store und wird gerade von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Wir wollten wissen, was die App zu bieten hat.
Mit der 1,59 Euro teuren iPhone-Applikation sind im Handumdrehen wirklich schöne Collagen erstellt. Der Vorteil bei Fuzel (App Store-Link) ist, dass man die Collagen und die einzelnen Bilder individuell anpassen kann.
Entweder man nimmt direkt neue Fotos auf oder wählt schon vorhandene aus der eigenen Bibliothek. Insgesamt verfügt Fuzel über 36 Vorlagen, die alle nach den eigenen Vorlieben angepasst werden können. Dazu wählt man einfach eine Ecke, zieht diese in die gewünschte Position und kann so sein Bild individualisieren.
Zusätzlich bietet Fuzel 17 Rahmen, 18 Foto-Filter und 27 Grundfarben an. Die zu bearbeitenden Bilder können selbstverständlich vergrößert, verkleinert oder gedreht werden. Hat man am Ende ein Ergebnis erschaffen, mit dem man sich zufrieden geben kann, können die Bilder exportiert werden und zwar bis zu einem Maximum von 2560 Pixel pro Seite. Ebenfalls integriert sind Sharing-Funktionen für Twitter, Facebook, Flickr oder Mail.
Fuzel ist wirklich eine tolle Applikation um Collagen zu erstellen. Durch die vielen Einstellmöglichkeiten sieht jede Fotowand einzigartig aus und der Preis von 1,59 Euro ist akzeptabel.
Mit Jelly Cars und Wo ist mein Wasser? hat Walt Disney bereits zwei echte Knaller in den App Store gebracht. Nun gibt es ein neues Spiel.
Auch Puffle Launch (App Store-Link) hat bereits einen äußerst soliden Start hingelegt. Das am Donnerstag erschienene Spiel wurde bisher von drei Nutzern mit jeweils fünf Sternen bewertet. Die 25 MB große Universal-App bekommt man derzeit für schlanke 79 Cent, wir haben schon einen Blick auf den Titel geworden.
In bisher 60 Leveln feuert man Puffle durch die Gegend und sammelt auf dem Weg zum Ziel hoffentlich alle Puffle-Os ein – denn nur dann gibt es am Ende auch die volle Punktzahl.
Die Steuerung von Puffle Launch ist dabei denkbar einfach. Mit einem Klick auf das Display wird er aus der jeweils aktuellen Kanone abgefeuert. Während des Flugs kann man die Richtung bestimmen, indem man auf die linke oder rechte Seite des Displays drückt. Fällt man hinunter, geht es vom letzten Checkpoint weiter – bis dahin eingesammelte „Os“ bleiben allerdings erhalten.
Ich habe jetzt die ersten paar Level gespielt und muss sagen, dass Puffle Launch wirklich Spaß macht. Es ist mal wieder ein neues Spielprinzip, das gar nicht mal so einfach zu beherrschen ist – ein paar Frustmomente sind garantiert, wenn man mal wieder nicht alle Objekte eingesammelt hat oder wieder runter fällt. Aber so sollte ein Spiel doch auch sein?
Im Laufe des Spiels werden immer mehr Objekte freigeschaltet, die für mehr Abwechslung sorgen. Unterschiedliche Kanonen, Magnete, Ventilator und selbst fliegende Klaviere oder Kakteen kann man in Puffle Launch entdecken. Für Casual-Spieler jedenfalls genau die richtige Art Unterhaltung…
Schaut man sich die App Store-Beschreibung an, wird man schnell feststellen, dass der Entwickler von Pebble Universe ziemlich geizig mit Information umgegangen ist.
Genau aus diesem Grund möchten wir euch Pebble Universe (App Store-Link) näher vorstellen. Das Spiel kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden und ist mit 19 MB noch recht klein gehalten.
In Pebble Universe stehen kleine und lebende Steine zur Verfügung, mit denen man die bösen und schwarzen Gegner treffen muss. In jedem der in etwa 60 Level stehen die kleinen Freunde in Reih und Glied und können durch einen Klick ins Rollen gebracht werden. Dabei sollte man nach Möglichkeit direkt zwei der Pebbles anklicken, denn wenn sie zusammenstoßen lösen sie sich in ihre Einzelteile auf und kleine Steine fliegen durch die Luft, die hoffentlich alle Gegner treffen.
Im weiteren Spielverlauf gibt es zusätzliche Steine, die mit weiteren Fäigkeiten ausgestattet sind. Aber auch immer neue Hindernisse müssen überwunden werden. So kann man beispielsweise mit einer sich drehenden Blume die Geschwindigkeit der Steine deutlich erhöhen, um so Schluchten oder Abgründe zu überwinden.
Bei Pebble Universe ist das Timing wirklich sehr wichtig, denn die Gegner stehen nicht immer still und so kann es passieren, das man sie mit den Steinen nicht trifft. In jedem Level muss mindestens der Boss eliminiert werden, trifft man dabei noch alle anderen Gegner, gibt es natürlich einen Batzen an Extra-Punkte und eine Auszeichnung. Die können natürlich über das Game Center geteilt und mit Freunden verglichen werden.
Vor genau zwei Tagen ist der zweite Teil von Cavorite als Universal-App für iPhone und iPad erschienen.
Cavorite 2 (App Store-Link) ist rund 19 MB groß und kostet 1,59 Euro. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Abenteuer, in dem man Dr. Cavor spielt. Insgesamt warten 63 einzigartige Level darauf gespielt zu werden.
In jedem der Level muss man das steinerne Tor erreichen, damit das nächste Level freigeschaltet wird. Dabei stehen dem Doktor verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen er zum Beispiel Kisten bewegen oder aber auch fliegen kann. Zusätzlich verhindern Laserstrahlen oder Wegsperren den Ausgang, hier muss man bestimmte Knöpfe im Level aktivieren, um diese auszuschalten.
In den verschiedenen Welten warten natürlich auch Gegner, die zum Beispiel mit Bomben werfen oder mit einer Schusswaffe ausgestattet sind. Diese kann man beispielsweise mit einer der Kisten töten, indem man sie einfach von oben fallen lässt. Wie man aus der Überschrift schon vermutet, handelt es sich um ein Retro-Spiel, welches mit der 16-Bit-Ära Grafik daherkommt.
Cavorite 2 macht viel Spaß und sorgt für viele Stunden Spielspaß – für Jump’n’Run-Fans eine klare Empfehlung. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Cavorite 2 zeigen, der einigen Szenen aus dem Spiel aufgreift.
Eine externe Festplatte für über 400 Euro? Nein, das ist kein Scherz des Herstellers.
Auf der CeBIT in Hannover haben wir uns zum ersten Mal einen Eindruck von den externen SSD-Festplatten aus dem Hause Elgato machen dürfen. Mit Preisen von 400 Euro (Amazon-Link) für die 120 GB-Version und 650 Euro (Amazon-Link) für die externe SSD-Festplatte mit 240 GB Speicherkapazität sicherlich kein Schnäppchen, denn zusätzlich muss noch ein entsprechendes Thunderbolt-Kabel für 50 Euro (Amazon-Link) geordert werden. Wir wollen euch verraten, für wen sich das teure Zubehör lohnt.
Eine SSD-Festplatte steht vor allem für Geschwindigkeit. Seit dem ich mit meinem MacBook Air arbeitete, kam mir mein eigentlich deutlich schnellerer iMac wie eine lahme Ente vor – schuld war die „langsame“ Festplatte. Meinem neuen iMac musste ich daher auch eine SSD verpassen – das Geschwindigkeitsgefühl möchte ich nicht mehr missen.
Transferraten von weit über 200 MB pro Sekunde, sehr schnelle Zugriffszeiten (als wenn der Computer vorher schon wüsste, welche Programme man starten möchte) und Geräuschlosigkeit muss man allerdings mit einem hohen Preis bezahlen.
Mit einem MacBook Pro hat man bei Messungen sogar Transferraten von 270 MB pro Sekunde erreicht – ein hochauflösendes Filmmaterial oder unkomprimierte Bilder sind damit deutlich schneller kopiert als mit herkömmlichen Platten. Über USB 2.0 erreicht man rund 35 MB/s, mit FireWire 800 immerhin 80 MB/s. Die Verbindung erfolgt dabei zwangsläufig über den Thunderbolt-Port, der bei allen Macs ab 2011 verbaut ist.
Elgato richtet sich mit den Festplatten vor allem an Profi-Anwendern, Fotografen zum Beispiel. Oder Video-Editoren, die mit großen Dateien hantieren. Aber auch für Privatanwender, die zum Beispiel ihrem iMac zu neuen Höhen verhelfen wollen, können zur der externen und Netzteil-losen Lösung greifen. Darauf kann man problemlos Betriebssystem und Programme installieren, während man seine umfangreiche iTunes-Bibliothek auf der normalen Festplatte belässt.
In den aktuellen iMac-Modellen kann man aufgrund der Sensoren SSD-Festplatten nur schlecht nachrüsten, außer man wählt die teuren Apple-Lösungen. Beim Kauf kostet ein entsprechendes Upgrade rund 500-600 Euro, man bewegt sich also in etwa im Bereich der externen Lösungen von Elgato.
Letztlich können wir nur sagen: Die Lösungen von Elgato sind zwar teuer, sind aber schnell und qualitativ hochwertig. Einen schnellen Preissturz können wir uns übrigens nicht vorstellen – denn momentan gibt es einfach noch keine Konkurrenz für Elgatos mobile Lösungen…
An diesem Wochenende gibt es nicht nur bei Karstadt reduzierte iTunes-Karten, sondern auch bei der Drogeriekette Müller.
Nachdem wir immer noch nicht ganz geklärt haben, wie man den Rabatt bei Karstadt (zum Artikel) nun korrekt berechnet, flattert schon das nächste Angebot ins Haus. Am heutigen Samstag gibt es in den Müller Drogeriemärkten (Filial-Suche) 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro.
Das ist zwar etwas weniger als bei Karstadt und zuletzt bei Media Markt, dafür muss man aber auch nicht gleich 50 Euro investieren. Wer also eher kleinere Brötchen backen will, kann hier zuschlagen. 20 Prozent sind übrigens so etwas wie der Standard-Rabatt, den es immer mal wieder gibt (im Gegensatz zu den 30 Prozent bei Media Markt).
Ein echter Klassiker ist momentan reduziert zu haben: Dark Nebula für das iPhone.
Am heutigen Sonntag könnt ihr bei Dark Nebula gleich zwei Mal 79 Cent sparen. Der ersten Teil (App Store-Link) ist derzeit kostenlos zu haben, Dark Nebula – Episode Two (App Store-Link) ist momentan auf 79 Cent reduziert. Auch wenn man beide Spiele bei vorhandenem Geschick recht schnell durchgespielt hat, lohnt sich der Download auf jeden Fall.
In Sachen Spiele mit Bewegungssteuerung spielt Dark Nebula ganz klar in der ersten Liga. Entwickelt wurden beide Spiele von Anders Hejdenber, der zuvor unter anderem für die Entwicklung von Battlefield 2 zuständig war.
Während sich Dark Nebula – Episode One vor allem zum Reinschnuppern eignet, geht es im zweiten Teil richtig zur Sache. Neue Hindernisse, Gefahren und echte Gegner sorgen für die nötigen Herausforderungen. Auch wenn beide Spiele in jeweils ein bis zwei Stunden durchgespielt sind, lohnt sich der Download – für einen Kinobesuch zahlt man schließlich auch weit mehr als 79 Cent…
Informationen zum dritten Teil liegen uns leider noch nicht vor. Nach den Erfolgen der ersten beiden Spiele ist eine Fortsetzung aber durchaus denkbar. Langsam wäre es aber Zeit für Episode Three, denn die letzte Neuerscheinung liegt schon über ein Jahr zurück.
DVB-T mit iPhone oder iPad, das ist schon lange kein Problem mehr. Equinux geht jetzt einen Schritt weiter.
Wie wäre es etwa mit einem mobilen Videorekorder, den ihr ganz einfach mit iPhone oder iPad programmieren und ohne Fernseher nutzen könnt? Das ist Equinux Tizi+ – ein neues Modell, das für 179,99 Euro (Amazon-Link) gekauft werden kann.
Im Lieferumfang enthalten ist eine microSD-Karte mit 16 GB Speicherplatz, die für rund 10 bis 12 Stunden TV-Aufnahme ausreichen soll. Außerdem gibt es ein USB-Netzteil, damit ihr euch keine Gedanken machen müsst, ob dem Gerät eventuell der Saft ausgeht. Ein Akku für die komplett mobile Nutzung liegt natürlich auch bei.
In Sachen Hardware und Software ist DVB-T für iPhone und iPad zum Glück schon sehr ausgereift. Dank des Zweikampfes mit Elgato gibt es bei Equinux alle paar Monate umfangreiche Updates, die nicht nur Fehler beheben, sondern auch für neue Funktionen sorgen.
Einen Preiskampf der beiden Unternehmen darf man bei dem Tizi+ aber leider nicht erwarten. Wie wir von Elgato erfahren haben, hat man sich dort gegen den Verkauf des Tivizen mit einer zusätzlichen Aufnahme-Funktion entschieden.