Exklusiver Einblick: Das ist Mass Effect Infiltrator

In der kommenden Woche erwarten wir einen neuen Action-Kracher. Mass Effect Infiltrator steht kurz vor dem Release.

Wir durften bereits einen exklusiven Blick (YouTube-Link, „Preview-Version“) auf den nächsten Top-Titel der Dead Space-Macher werfen und sind absolut begeistert. Mass Effect Infiltrator ist ein Spiel, das sich Action-Fans auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Um für den Kauf des Premium-Titels gerüstet zu sein, könnt ihr derzeit bei Media Markt und Saturn iTunes-Guthaben tanken.

Aber zurück zum Spiel. Man landet auf einem fremden Planeten, fernab der Landestelle und ist auf der Suche nach seinen Kollegen und einem Teleporter. In aufeinander folgenden Zonen trifft man auf Gegnerwellen, die man nach und nach zur Strecke bringt. Mit der gesammelten Erfahrung und den Punkten kann man seine Waffen und Fähigkeiten im „Shop“ verbessern.

Neben der wirklich gelungenen Grafik konnte uns vor allem die Steuerung überzeugen – bisher ließ sich wohl kein Shooter so einfach steuern. Man geht in Deckung, wählt den Gegner aus, schießt und erledigt direkt danach den nächsten Bösewicht.

Auf den anstehenden Release von Mass Effect Infiltrator, das sich übrigens plattformübergreifend in die PC/Konsolen-Version integrieren lassen soll, könnt ihr euch jedenfalls schon freuen. Vermutlich ist es am Donnerstag soweit, wir werden euch dann natürlich mit allen weiteren Informationen zur Universal-App versorgen.

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Circadia: Einfach geniale Spiele-Empfehlung

Für mich wäre Circadia ein heißer Anwärter auf das Spiel der Woche gewesen – doch Apple hat sich anders entschieden.

Circadia: Einfach geniale Spiele-EmpfehlungEin so einfaches, aber doch kniffliges Spielprinzip habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Circadia versteht wirklich jeder – doch meistern muss man es erst einmal. Der Preis ist jedenfalls die kleinere Hürde: Für die Universal-App mit 100 Leveln bezahlt man nur 79 Cent.

Circadia (App Store-Link) kommt mit einem deutschen Tutorial daher, viele Worte braucht das Spiel aber sowieso nicht. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Klickt man auf einen bunten Punkt, breitet sich eine Schallwelle aus. Bei mehreren Punkten müssen die Schallwellen gleichzeitig auf den weißen Zielpunkt treffen, wobei helle Töne schnellere Schallwellen aussenden.

Die ersten 20 Level sollte man ohne Probleme hinbekommen, danach wird es aber schon etwas kniffliger. Bei drei bunten Punkten ist es gar nicht so einfach, den richtigen Moment zu treffen – gerade wenn die Schallwellen sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten haben.

Im späteren Verlauf des Spiels muss man sogar mehrere weiße Punkte gleichzeitig treffen, so weit bin ich leider noch nicht. Circadia gehört aber zu den Spielen, die ich auf jeden Fall weiter im Auge behalten werde – es ist so einfach und schlicht gehalten, dass man sich vollkommen auf das Spiel konzentrieren kann. Ich jedenfalls kann euch den Download wärmstens ans Herz legen.

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Gameboy-Feeling: Retro-Platformer Kale in Dinoland

Ebenfalls neu erschienen ist Kale in Dinoland (App Store-Link), welches zu einem Preis von 1,59 Euro gekauft werden kann.

Sechs Welten, 50 Level – und das auch noch im Retro-Gameboy-Stil. Kale in Dinoland versetzt so einige Personen in die Vergangenheit. Das Spiel erinnert nicht nur an die alten Gameboy-Zeiten, es ist auch komplett so aufgebaut.

Die Steuerung erfolgt über ein Steuerkreuz, gesprungen oder geschossen wird mit Knopf A oder Knopf B. Die Grafik ist entsprechend angepasst, sieht aber auf dem iPhone dennoch gut aus. Am oberen Bildschirmrand findet man seine Energie, die Anzahl der Leben und wie viele Schüsse man noch übrig hat.

Im Spielverlauf sollte man insgesamt acht kleinen Tieren aus dem Weg gehen oder ihnen direkt auf den Kopf springen, um sie als Fortbewegungsmittel nutzen zu können. So kann man zum Beispiel den kleinen Dino nutzen, aber auch einen Vogel, mit dem man über Abgründe fliegen kann. Unser nachfolgendes Video (YouTube-Link) zeigt euch das erste Level von Kale in Dinoland.

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tadaa: Neue Funktionen für die Gratis-Kamera

tadaa – HD Pro Cam (App Store-Link) zählt zu den beliebtesten Foto-Apps für das iPhone. Mittlerweile liegt Version 4.0 vor.

tadaa: Neue Funktionen für die Gratis-KameraSeit Mittwoch kann man tadaa in einer neuen Version laden – natürlich wird die App weiterhin kostenlos angeboten. Foto-Fans werden sich an der 10 MB großen iPhone-Applikation ganz sicher erfreuen, denn der Funktionsumfang wird mit Update zu Update immer größer.

Steigen wir direkt mit den Neuerungen ein. Ganz oben auf der Liste der Entwickler stand eine Funktion für Serienaufnahmen, bis zu fünf Bilder können jetzt pro Sekunde aufgenommen werden. Das sollte auf jeden Fall genügen, um einige nette Serienbild-Effekte zu erzeugen.

Richtig kreativ kann man auf dem neuen Leuchttisch werden. Dabei handelt es sich um ein virtuelles Fotolabor, in dem man die eigenen Bilder mit netten Effekten versehen kann. Das besondere: Es sind mehrere Filter hintereinander anwendbar. Insgesamt kann man aus 21 verschiedenen Filtern wählen, alleine mit dem jüngsten Update sind drei Stück hinzugekommen.

Abgerundet wird das tadaa-Update durch einen kompletten EXIF-Support, durch den man Daten wie Datum/Zeit, Blende/Belichtung und auf Wunsch auch Standortinformationen lesen und speichern kann.

Natürlich kann man tadaa als reine Foto-App verwenden, es wird jedoch noch mehr geboten. Im Hintergrund kommt ein komplexes Foto-Netzwerk zum Vorschein, in dem man seine schönsten Bilder präsentieren und die Fotografien der anderen Nutzer bewerten und kommentieren kann. Wer sich für Fotografie interessiert, macht mit dem kostenlosen Download jedenfalls nichts verkehrt.

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Tolles PDF-Tool Remarks jetzt 60% günstiger

Remarks ist noch eine recht neue Applikation, da sie erst knapp einen Monat erhältlich ist. Schon jetzt gibt es satte 60 Prozent Rabatt. In Zahlen gesprochen: Statt 3,99 Euro zahlt man nur noch 1,59 Euro.

Die rund 18 MB große Applikation vereint viele Funktionen und macht Apps wie Texteditoren, Notiz-Tools oder Apps zum Lesen und Markieren von PDF-Dokumenten hinfällig.

Die wirklich schön aufgemacht Remarks-App (App Store-Link) lässt sich in drei Aufgabenbereiche gliedern, die man im nun eingetteten Video (YouTube-Link) gut sehen kann.

Mit dem integrierten Texteditor lassen sich natürlich schnell ein paar Zeilen niederschreiben, speichern und verschicken. Bei der Notiz-Funktion für PDF-Dateien gibt es nützliche Dinge wie eine Handballen-Auflage, einen Zoom-Modus aber auch verschiedene Stifte stehen zur Auswahl.

Natürlich lassen sich schon vorhandene PDF-Dateien öffnen und weiterverarbeiten. Hier kann man ganz einfach Text hinzufügen, markieren und editieren. Remarks ist auf dem iPad sicherlich ein Blick wert, die bisherigen Nutzer im App Store verteilen durchschnittlich viereinhalb Sterne.

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Tobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-Prinzip

Der App Store hält trotz technischen Fortschritts der beteiligten iDevices immer mehr Retro-Spiele bereit.

Tobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-PrinzipTobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-PrinzipTobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-PrinzipTobe & Friends Hookshot Escape: Retro-Game mit Doodle Jump-Prinzip

Ein weiteres Beispiel steht nun seit kurzem im App Store bereit: Tobe & Friends Hookshot Escape. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann momentan für 1,59 Euro geladen werden, und das dank kleiner 15,8 MB auch aus dem mobilen Datennetz.

Ziel von Tobe & Friends Hookshot Escape (App Store-Link) ist es, ähnlich wie in Doodle Jump, über Sprünge möglichst weit nach oben zu kommen. Dazu wird das iDevice im Hochformat gehalten, und mit drei virtuellen Tasten, links, rechts und springen, bedient.

Beim Klettern auf verschiedene Plattformen müssen nebenbei auch noch einige Boni eingesammelt werden. Erleichtert wird das Vorgehen durch spezielle Fähigkeiten der zur Verfügung stehenden Spielfiguren. Tobe zum Beispiel, der erste der vier Freunde, kann eine Art Harpune auswerfen, und damit schneller höher gelegene Plattformen erklimmen.

Je nach Erfolg stehen dem Gamer bald auch bis zu vier unterschiedliche Game-Layouts zur Verfügung, die sich durch verschiedene Grafiken und Sounds auszeichnen. So wird es, zusammen mit den jeweiligen Fähigkeiten der vier Spielfiguren, nie langweilig.

Selbstverständlich gibt es in Tobe & Friends Hookshot Escape auch eine Game Center-Anbindung, mit der die erzielten Erfolge und Highscores mit Freunden geteilt werden können. Wer sich also für Games mit Retro-Flair begeistern kann, und zudem auch noch Endless Platformer wie Doodle Jump mag, ist mit Hookshot Escape genau an der richtigen Adresse.

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The Drop Out: Fast alles muss fallen

Gestern sind so viele Spiele erschienen, dass wir euch nicht alle vorstellen konnten. Auch The Drop Out wurde am Donnerstag veröffentlicht.

The Drop Out: Fast alles muss fallenThe Drop Out (App Store-Link) ist ein neues, kleines und niedliches Casual-Game, welches zu einem Preis von 79 Cent gekauft werden kann. Die Installation funktioniert nur auf dem iPhone, nachdem man die 12,4 MB heruntergeladen hat.

In jedem der 120 Level teilt sich das Display in zwei Teile: Auf der rechten Seite befinden sich die so genannten Furries, die gerettet werden wollen, auf der linken Seite kann man die kleinen Freunde abschießen.

Wie man es aus Angry Birds gewohnt ist, zieht man einfach den kleinen Furrie auf und schießt ihn in seine Freunde, so dass diese herunterfallen und Punkte geben. In der rechten oberen Ecke befindet sich eine Punktzahl, die mindestens erreicht werden muss. Jeder der kleinen Furries hat eine eigene Punktzahl, schießt man von links einen hinein, werden sofort fünf Punkte abgezogen. Man muss also genau darauf achten, wie man mit den kleinen Winzlingen auskommt.

Insgesamt gibt es vier Episoden: Weltraum, Eiszeit, Himmel und Werkstatt. Zusätzlich zu den gelben Furries gibt es noch weitere, die jedoch Minunspunkte geben, wenn sie von den Objekten herunterfallen. Von uns bekommt das kleine Spiel eine Kaufempfehlung, da es Spaß macht und außerdem eine gute Physik und Grafik mit bringt.

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35 statt 50 Euro: iTunes-Karten bei Media Markt

Im aktuellen Prospekt findet man wieder iTunes-Karten im Angebot.

35 statt 50 Euro: iTunes-Karten bei Media MarktDiesmal kann man endlich mal wieder ganze 30 Prozent sparen, sonst waren 20 Prozent das Maximum. Leider ist nur die 50er-Karte im Angebot, alle anderen Karten müssen zum Normalpreis gekauft werden. In Zahlen: Für die 50er Karte zahlt man nur 35 Euro.

Das Guthaben lässt sich wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store und Mac App Store einlösen, also für Apps, Musik, Videos, Bücher und mehr. Nur Geschenke kann man mit dem eingelösten Guthaben nicht verteilen.

Media Markt hat wirklich viele Filialen in Deutschland, da sollte fast jeder einen Markt in der Nähe haben. Eine Filialsuche gibt es hier. Das Angebot gilt bis zum 4. März 2012 solange der Vorrat reicht. Vielen Dank an Lars und alle anderen Tippgeber.

Richtig sparen kann man übrigens, wenn man schon bei der aktuellen Saturn-Aktion zugeschlagen hat. Die Geschenkkarten, die ihr dort erhalten habt, könnt ihr problemlos auch bei Media Markt einlösen.

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TV Digital HD: Umfangreiche TV-Zeitung fürs iPad

Der Axel Springer Verlag bietet die TV Digital jetzt auch für das iPad an.

TV Digital HD: Umfangreiche TV-Zeitung fürs iPadDie iPhone-Version der TV Digital ist schon seit 2010 für einen Preis von 1,59 Euro erhältlich, hat sich zuletzt aber nicht mit Ruhm bekleckert. Die neue iPad-Version soll es besser machen und setzt dabei auf ein monatliches Abonnement, dessen Kosten sich aber in Grenzen halten.

TV Digital HD (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPad geladen und einen Monat ausprobiert werden. Danach zahlt man entweder 79 Cent pro Monat (das macht 9,48 Euro im Jahr), 2,39 Euro für drei Monate oder 9,99 Euro für zwölf Monate.

Der Aufbaue der App kann sich durchaus sehen lassen. Über die Startseite gelangt man nicht nur zum aktuellen Programm, sondern auch zur Stars & Storys, Kino-Neustarts und aktuellen Tipps aus dem TV-Programm.

Das TV-Programm braucht in Version 1.0 immer einen kleinen Moment, bis es aufgebaut ist, bietet dann aber viele Informationen auf einen Blick. Einzelne Sendungen können auf die Merkliste gesetzt werden, auf Wunsch wird man per Push-Meldung daran erinnert.

Insgesamt wird etwas mehr Inhalt geboten als im werbefinanzierten On Air (App Store-Link), es bedarf aber noch ein wenig Feintuning (schwarzer Bildschirm beim Wechsel der Menüs, etc.). Trotzdem sollten iPad-Benutzer zumindest den kostenlosen Testzeitraum nutzen und TV Digital HD eine Chance geben.

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iBomber Defense Pacific: Krieg spielen im Pazifik

Für alle Freunde von gepflegten Kampfhandlungen gibt es nun neues Futter der iBomber-Serie.

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Die Universal-App iBomber Defense Pacific (App Store-Link) aus dem Hause Chillingo für iPhone, iPod Touch und iPad kann momentan zum Preis von 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einer Größe von 108 MB solltet ihr jedoch gar nicht erst versuchen, die Applikation aus dem mobilen Datennetz zu laden, sondern gleich auf euer WLAN zurückgreifen.

Wie der Titel der App fast schon verrät, geht es bei diesem Spiel um einen Krieg im Pazifik, bei dem ihr die Rolle der Amerikaner übernehmt. Ihr versucht, in mehreren Missionen eure eigenen Basislager und Gefechtsstationen gegen die Feinde zu verteidigen. Im Grunde genommen könnte man iBomber Defense Pacific als klassisches Tower Defense mit Kriegshintergrund bezeichnen.

Zu Beginn jeder Mission bekommt der Spieler die vorgegebenen Ziele ausgehändigt, und muss dann die zur Verfügung stehenden Waffen taktisch klug einsetzen, um den Angriffswellen der Gegner etwas entgegen zu setzen zu haben. Im späteren Verlauf des Spiels gilt es dann unter anderem auch, Angriffe aus der Luft abzuwehren. Am Anfang muss man sich mit kleinen Maschinengewehren und Bomben zufrieden geben, aber durch gewonnene Missionen kommen bald neue Waffen hinzu, und die bereits vorhandenen können upgegraded werden.

Die Grafik ist ansehnlich und in einer Ansicht aus der Vogelperspektive gehalten. Auf der Karte kann man mit einem Fingerwisch den jeweiligen Ausschnitt verändern, so dass man immer im Blick hat, aus welcher Richtung die Angriffswellen hereinkommen. Realistische Soundeffekte mit Geschützdonner, Explosionen und Maschinenlärm tun ihr übriges. Auch auf dem kleinen Screen des iPhones oder iPod Touches lässt sich iBomber Defense Pacific ohne Probleme spielen.

Das Game ist zur Zeit leider nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte sich auch mit geringen Sprachkenntnissen spielen lassen. Neben der üblichen Game Center-Anbindung findet sich auch noch eine Möglichkeit, sich mit dem Crystal-Netzwerk zu verbinden. Alle Fans von taktischen Kriegsspielen oder Tower Defense-Games sollten mit iBomber Defense Pacific daher voll auf ihre Kosten kommen.

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Gratis: Sizer bestimmt Kleidergrößen in anderen Ländern

Sizer (App Store-Link) ist ein kleines Tool, welches nicht nur bei der nächsten Shopping-Tour quer durchs Einkaufszentrum hilft, sondern auch bei Online-Einkäufen eine gute Figur macht.

Gratis: Sizer bestimmt Kleidergrößen in anderen LändernIn der heutigen Zeit trifft man immer wieder auf fremde Maßeinheiten, zum Beispiel beim Schuhkauf im Internet. Welche Größe ist denn bitte 8? Ich hab doch 42, sind die Schuhe für Kinder? Nein, dem ist nicht so. Sizer schafft Abhilfe.

Das sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Tool kann jetzt gratis aus dem Store geladen werden. Mit Sizer lassen sich nicht nur Schuhgrößen bestimmen, sondern auch Kleidung und Accessoires wie Handschuhe, Hüte oder Unterwäsche.

Die eigenen Größen werden einfach über das Eingabemenü gespeichert und automatisch erhält man die passenden Größen fürs Ausland. Zusätzlich lassen sich Profile anlegen, so dass man nicht nur seine eigenen Angaben hinterlegen kann, sondern auch die des Freundes oder der Freundin.

Damit man bei der nächsten Shopping-Tour nicht gleich alle Größen anprobieren muss, greift man lieber zur nun kostenlosen iPhone-Applikation Sizer. Einziges Manko: Die Übersetzungen in die deutsche Sprache sind nicht immer richtig, aber damit kann man gut leben.

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Readability: Web-Artikel vormerken und später lesen

Kostenlose und sinnvolle Apps mögt ihr besonders gerne. Mit Readability steht ein Kandidat bereit.

Readability: Web-Artikel vormerken und später lesenDienste die Instapaper oder Read-it-later sind auch auf iPhone und iPad längst bekannt. Doch die beiden großen Dienste müssen sich warm anziehen, denn ab sofort gibt es einen kostenlosen Konkurrenten. Readability (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden.

Nach der Installation muss man sich zunächst ein Konto anlegen, abgefragt werden hier aber nur Benutzername, Passwort und Mailadresse. Die kurze Registrierung ist schnell erledigt, aber zum Datenabgleich über die verschiedenen Plattformen zwingend erforderlich.

Aber was kann man mit Readability überhaupt anstellen? Das Werkzeug richtig sich vor allem an Nutzer, die im Büro oder Zuhause mehrere Artikel markieren und diese später auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad lesen wollen. Ohne störende Werbung, Navigationselemente oder Textboxen – sondern nur der reine Text.

Per Safari-Addon kann man einzelne Webseiten ganz einfach vormerken. Danach genügt es, die App einmal kurz zu starten, um alle Inhalte zu Synchronisieren. Danach sind die zuvor ausgewählten Artikel auch ohne Internetverbindung abrufbar, das ist zum Beispiel besonders für iPod Touch-Nutzer interessant.

Alle Funktionen sind sehr gut in einem kleinen „Getting started“-Guide erklärt, der leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Der Download lohnt sich für Personen, die bisher einen Bogen um die teureren Angebote gemacht hat, aber auf jeden Fall.

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appgefahren-Update: Fehler behoben und Stabilität erhöht

Ab sofort steht unsere appgefahren News-App in Version 4.3.1 zum Download bereit.

appgefahren-Update: Fehler behoben und Stabilität erhöhtMit dem aktuellen Update von appgefahren News (App Store-Link) haben wir uns vor allem um die Behebung diverser Fehler gekümmert. An dieser Stelle wollen wir uns für das zahlreiche Feedback bedanken, das uns auf der Suche nach kleineren und größeren Bugs sehr geholfen hat!

Im Mittelpunkt stand unter anderem das Problem, dass sich Artikel nicht mehr öffnen ließen. Dieses Problem wurde behoben und sollte jetzt nicht mehr auftauchen. Auch die nicht verschwinden wollende Aktivierungs-Meldung des Preisalarms lässt sich jetzt ohne weiteres schließen.

Insgesamt sollte die App jetzt deutlich stabiler und fehlerfreier laufen, als es zuvor der Fall war. Wie immer freuen wir uns über euer hoffentlich positive Rezensionen im App Store. Sollte es zu Problemen oder Fragen kommen, dürft ihr jederzeit über das Kontaktsystem oder die Webseite eine Nachricht an uns senden – nur so können wir direkt mit euch in Kontakt treten.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp zur Geschwindigkeitsverbesserung: Wer auf der Startseite der App auf aktuelle Meldungen aus den Bereichen Insider und Ticker verzichten kann, finden in den iOS-Einstellungen unter „Apps – appgefahren“ entsprechende Schalter zur Deaktivierung.

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AaaaaaAAaaa: Ohne Rücksicht auf Verluste

Ja, manche App Entwickler sind etwas verrückt, denn der komplette Name der Applikation lautet „AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! (Force = Mass x Acceleration)“.

AaaaaaAAaaa: Ohne Rücksicht auf VerlusteDie Universal-App (App Store-Link) hat es heute in den App Store geschafft und wird zu einem Preis von 2,39 Euro angeboten. Wir haben das Spiel schon getestet und wollen euch sagen, ob sich ein Download lohnt.

Mit Titeln wie Boost 2 oder Steamscope gibt es bereits Spiele dieser Art, aber AaaaaaAAaaa spielt sich wirklich sehr hervorragend und ist grafisch sehr schön gestaltet. Mit einem Fallschirm ausgestattet stürzt man sich in jedem der 47 Level von einem Hochhaus und ist dann im freien Fall unterwegs. Hier muss man nun möglichst viele Punkte ergattern, indem man Punktetafeln durchfliegt oder ganz nah an den Gebäuden entlang flattert.

Wagt man sich ganz nah an Gebäube und Objekte heran, so bekommt man „Hugs“ und „Kisses“ (zu deutsch: Umarmungen und Küsse) gutgeschrieben, die am Ende mehr Punkte einbringen. Im jeden Level muss man die Zielplattform erreichen und vorher natürlich den Fallschirm ziehen. Im Spielverlauf sammelt man sogenannte „Teeth“ (ja, es sind wirklich die Zähne aus dem Mund gemeint), die man jedoch mit Münzen gleichsetzen kann. Jedes der 47 Level muss vorher freigeschaltet werden, allerdings reichen die „Teeth“ fast immer aus, wenn man im vorherigen Level halbwegs gut geflogen ist – In-App-Käufe gibt es nicht.

Die Steuerung ist sehr einfach, denn das iPhone oder iPad wird über den Bewegungssensor gesteuert. Zu Anfang jeden Levels kann man diese erneut einstellen, so das man immer die beste Ausgangsposition hat. Wer sich noch ein kurzes Video ansehen möchte, kann sich den Trailer (YouTube-Link) ansehen.

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Fancy Pants: Tolles, selbstgezeichnetes Abenteuer

Jeden Donnerstag gibt es von Chillingo neue Spiele, eines davon hört auf den Namen Fancy Pants und könnte einigen bekannt vorkommen.

Fancy Pants: Tolles, selbstgezeichnetes AbenteuerFancy Pants (App Store-Link) gibt es schon länger als Browser-Spiel, jetzt steht es als Universal-App für iPhone und iPad bereit. Investieren muss man kleine 79 Cent und muss dafür einen Brocken von 270 MB herunterladen.

Mit einem kleinen gezeichneten Mann geht das Abenteuer los, denn man ist auf Piraten-Jagd. Ausgestattet mit einem Schwert muss man möglichst alle Kringel auf dem Weg einsammeln. Die Steuerung erfolgt über vier Buttons, ein Angriff kann man mit dem Bleistift-Symbol ausüben.

In den Leveln gibt es sehr viele Objekte, Gegenstände, aber auch Feinde. Man kann Wände hinaufsrpingen, in Loopings rennen oder einfach nur die Kringel einsammeln. Die Grafik ist wirklich toll, da alles von Hand gezeichnet wurde. Auf dem Weg gibt es zusätzliche Sterne, die man natürlich auch einsammeln sollte.

Fancy Pants macht wirklich Spaß und ist durch die vielen verschiedenen Objekte und Gegenstände sehr abwechslungsreich. Nach und nach kann man immer mehr machen und wenn man die Steuerung einmal verstanden hat, kann man alle Gegner zur Strecke bringen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel bieten, damit ihr auch einen ersten optischen Eindruck bekommt.

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