Ein armseliger, kleiner Dieb, der sich mittels eines gestohlenen Amuletts in einen Werwolf verwandeln kann? Ja, der App Store hält mittlerweile unbegrenzte Spielszenarien bereit.
So ist das kürzlich erschienene MacGuffin‘s Curse (App Store-Link), das als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad derzeit für 1,59 Euro angeboten wird, ein solches Exemplar mit eben dieser Thematik. Ein wenig Platz auf eurem iDevice solltet ihr allerdings einplanen: Das Spiel benötigt 323 MB an Speicherplatz.
Wichtig vor dem Kauf ist auch zu erwähnen, dass bislang keine deutsche Lokalisierung vorhanden ist. Da des öfteren Anweisungen gegeben und kleine Unterhaltungen entstehen, sollte man, um das Spiel vernünftig spielen zu können, schon über mittelmäßige Englischkenntnisse verfügen. Einige der skurrilen Charaktere des Spiels sprechen nämlich auch kein feinstes Oxford English und brabbeln allerhand Umgangssprachliches vor sich hin.
Soziale Netzwerke können richtig schick sein – wie das geht, beweist Screenfeeder.
Nutzer von Twitter, Instagram, Foursquare oder Dribbble sollten sich Screenfeeder (App Store-Link) unbedingt näher ansehen. Die vor wenigen Tagen erschienene Universal-App kann für 1,59 Euro geladen werden und stellt Einträge von Freunden in einer noch nie da gewesenen Art und Weise dar.
Am besten benutzt man Screenfeeder als eine Art digitalen Bilderrahmen – und stellt sich das iPhone oder iPad einfach neben den Computer, um Tweets und neue Instagram-Bilder einfach und schnell zu verfolgen. Per AirPlay lassen sich die Inhalte dabei sogar auf das Apple TV übertragen.
Kommt ein neuer Twitter-Eintrag herein geflattert, steht natürlich der Tweet selbst im Mittelpunkt. Der Hintergrund wird jedoch individuell angepasst – hier orientiert sich das Programm an den Einstellungen des jeweiligen Nutzers und nutzt etwa das Profibild als Hintergrund.
Heute gibt es nicht nur ein Update für die beliebte Banking-App iOutBank, sondern auch eine Neuerscheinung hinsichtlich der Finanzverwaltung, die uns ein Nutzer empfohlen hat.
Mit Mein Geld, welche sin zwei Versionen für iPhone/iPod Touch und das iPad erschienen ist, lassen sich alle Ausgaben, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums anfallen, erfassen und auswerten. Zur Zeit ist die 13 MB große iPhone-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro zu haben, für die iPad-HD-Version (App Store-Link) mit 7,9 MB werden 2,39 Euro fällig.
Auch wenn in der App selbst vereinzelt kleinere Rechtschreib- oder Übersetzungsfehler vorhanden sind, kann man Mein Geld komplett auf deutsch nutzen. Die App unterstützt den Nutzer dabei, die monatlichen Einnahmen und Ausgaben aufzulisten und auch auszuwerten. So kann man ganz schnell feststellen, ob die Frau im Haus mal wieder zu viele Schuhe gekauft hat – oder der Mann zuviel in PlayStation oder ins Auto investiert hat.
Die Universal-App Lil Flippers kann im Moment kostenlos aus dem App Store geladen werden.
Lil Flippers (App Store-Link) ist erst Ende Januar erschienen und wurde zur Einführung einige Stunden gratis angeboten. Wer dieses Angebot verpasst hat, bekommt jetzt eine weitere Chance 79 Cent zu sparen.
Wer schon einmal Tiny Wings und Jetpack Joyride gespielt hat, kann sich mit Lil Flippers schnell anfreunden, denn hier bekommt man eine Kombination beider Spielideen geboten. Mit einem kleinen Delfin springt man ins Wasser und muss natürlich einen möglichst hohen Highscore erzielen. Dabei kann man unter anderem auf den Wellen surfen – und zwar genau so wie man es aus Tiny Wings kennt. Zusätzlich kann man abtauchen und unter Wasser weitere Objekte und Perlen einsammeln – hier ist die richtige Kombination gefragt.
Dabei kann man in fünf Unterwasserwelten an den Start gehen, die aber nach Spielfortschritt freigeschaltet werden – wer es eilig hat, kann durch einen In-App-Kauf aber direkt alle Level aktivieren. Das aus Jetpack Joyride bekannte Missionen-System wurde auch hier integriert. So muss man kleine Aufgaben wie „Schwimme 1.000 Meter“ oder „Sammle 300 Perlen“ erfüllen.
Lil Flippers kann schnell süchtig machen, die Grafik ist gelungen und das Gameplay super einfach. Das Casual-Spiel ist eine Empfehlung – greift zu, solange es noch kostenlos ist.
Derzeit gibt es den Belkin Tizi zu einem wirklich günstigen Preis – erst einmal gab es ihn etwas billiger.
Durch Zufall habe ich im Tchibo-Prospekt für die kommende Woche den Belkin Tizi (baugleich mit dem Modell von Equinux) entdeckt. Wie immer lohnt sich ein Blick in den Preisvergleich, dort habe ich den mobilen DVB-T-Empfänger nämlich schon jetzt für diesen Preis entdeckt – und bei Amazon spart man sich im Vergleich zu Tchibo gleich noch ein paar Euro Versandkosten.
Derzeit ist der Belkin Tizi für 79,95 Euro (Amazon-Link) zu haben, günstiger gab es ihn bisher nur vor einem Monat bei digitalo.de (76,01 Euro). Wenn man aber bedenkt, dass das Modell vor einiger Zeit locker 40 Euro teurer war, ist die Ersparnis schon enorm.
Was kann der Belkin Tizi überhaupt? Es handelt sich um einen mobilen DVB-T-Empfänger für alle iPhone-, iPod Touch- und iPad-Generationen ab dem iPhone 3GS. Die Verbindung zum Gerät wird über eine WLAN-Verbindung hergestellt und funktioniert daher auch draußen in der Natur.
Im Gegensatz zu den Nachfolgern, die direkt an den Dock-Anschluss gesteckt werden, hat der Tizi einen entscheidenden Vorteil: Man kann ihn am Fenster aufstellen, gleichzeitig laden und sogar in ein bestehendes Heimnetzwerk einbinden, um zum Beispiel auch mit dem PC oder Mac fernsehen zu können.
Möglich gemacht wird das durch tizi.tv (App Store-Link), eine kostenlose App von equinux. Mittlerweile sind Aufnahmen, Timeshift und EPG kein Problem mehr. Durch den harten Konkurrenzkampf mit Elgato wird die App zudem immer wieder im neuen Funktionen versorgt.
Wer nicht gleich zu einer teuren iPad-App greifen möchte, sollte sich für das heutige Angebot von Photogene for iPad (App Store-Link) genauer ansehen.
Wer Glück hatte, konnte zum Beispiel Snapseed gratis laden, doch im Normalfall werden für die meisten Foto-Apps mindestens 3,99 Euro gefordert. Wer etwas weniger Geld ausgeben möchte, greift zu Photogene for iPad, das derzeit für kleine 79 Cent zu haben ist.
Am Anfang muss man natürlich ein Foto auswählen, welches man bearbeiten möchte. Danach stehen im Editor eine Vielzahl an Funktionen zur Verfügung, die leider nur in englischer Sprache betitelt sind. Hier sollte man zumindest einige bekannte Begriffe aus dem Bereich Fotografie kennen oder man spielt mit den Reglern, um zu sehen, was sich verändert.
So kann man Fotos verkleinern und vergrößern, drehen, Filter anwenden, die Farben regulieren oder einige Tools zur Retusche benutzten. Die Einstellungen der jeweiligen Optionen sind schnell erreichbar und leicht verständlich. Zusätzlich gibt es eine Hand voll spezielle Effekte wie zum Beispiel Tilft-Shift oder Center-Focus.
Ist man mit der Bearbeitung fertig und mit dem Endergebnis zufrieden, kann das Foto exportiert und direkt via Mail, FTP, Flickr, Dropbox, Facebook oder Twitter geteilt werden. Es gibt auch einige In-App-Käufe, beispielsweise für ein Paket voller Collagen oder weitere Rahmen – das sind aber ganz klar optionale und nicht notwendige Geschichten.
Insgesamt macht Photogene for iPad einen guten Eindruck und wird derzeit mit mit guten viereinhalb Sternen beweret. Erst vor wenigen Tagen gab es ein Update, welches neue Tools und auch Retina-Support für das neue iPad mit sich gebracht hat.
Munch Time kann man seit Ende Februar auf iPhone und iPad laden – jetzt haben sich die Entwickler dazu entschieden, die iPhone-Version gratis anzubieten.
In Munch Time (App Store-Link) spielt man ein kleines Chamäleon, das auf Würmer-Jagd ist, und das Spieprinzip erinnert ein wenig an Cut the Rope. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer, um in jedem der 60 Level möglichst alle drei Sterne zu sammeln und am Ende den kleinen Wurm zu fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen. Das folgende Video (YouTube-Link) veranschaulicht das Spielprinzip.
Beim iPhone-Spiel kann man derzeit 79 Cent sparen, wer Munch Time auch auf dem iPad spielen möchte, muss sich die 1,59 Euro teure und nicht reduzierte Universal-App (App Store-Link) zulegen.
Die Universal-App hat es am Donnerstag in den Store geschafft und sollte auch schon seitdem bei uns im Ticker zu finden sein.
Ka-Bloom (App Store-Link) ist ein sehr farbenfrohes Spiel. Wir müssen ein „Blümchen“ mit Juwelen füttern, damit es am Ende gesättigt ist und strahlt. Dazu liegen die Juwelen verteilt auf dem Display und können nur dann erreicht werden, wenn sie in der aktivierten Aura liegen.
Damit man nicht jeden Juwel einzeln einsammeln muss, was technisch auch gar nicht möglich ist, muss man sie miteinander verbinden. Anfangs kann man maximal drei Diamanten kombinieren, doch mit einem Hot-Link kann man die Kette erweitern. Ein so genannter Hot-Link kann dann gesetzt werden, wenn Blümchen anfängt die Juwelen zu fressen. Am Ende der Kette entflammt der letzte Juwel, der auf den Weg ins Maul mit weiteren Juwelen verbunden werden kann, umso alle Diamanten einzusammeln.
Natürlich muss man hier auf die richtige Kombination achten, denn nur die blauen Juwelen erhöhen den Radius der Aura. Es können nämlich immer nur die Juwelen gefressen werden, die in dieser Aura liegen. Insgesamt muss man auf diese Weise alle 56 Level absolvieren, die mit fortlaufendem Spielfortschritt freigeschaltet werden.
Ka-Bloom ist schön gestaltet, das Spielprinzip einfach und für den Anfang gibt es genügend Level. Für preisgünstige 79 Cent kann man Ka-Bloom auf iPhone und iPad installieren. Genua das richtige für Nutzer, die es gerne etwas knalliger und bunter mögen…
Auf der Suche nach einer gelungenen iPad-Hülle sind wir auf die Produkte von Kavaj gestoßen.
Eine einfache, elegante iPad-Hülle, die sowohl Display als auch Rückseite schützt und zusätzlich eine Standfunktion bietet? Genau das bietet Kavaj mit seinen verschiedenen Produkten. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass die Hülle äußerst dünn ist und nicht wie andere Modelle dick aufträgt. Mikrofon, Kamera, Lautsprecher, Helligkeitssensor und alle Anschlüsse sind natürlich ausgespart.
Wichtig zu beachten ist, dass es verschiedene Modelle gibt. Wir wollen sie kurz auflisten.
Kavaj Berlin für iPad 2: Die Oberseite besteht aus einem Verbund aus Leder- und Kunstfasern, die Innenseiten sind mit Flanell ausgekleidet. Das Case verfügt über eine einfache Standfunktion. (39,90 Euro, Amazon-Link).
Kavaj Berlin für das iPad 3: Die Funktionen sind bei diesem Case zum Vorgänger identisch, die schwarze Hülle besteht aber außen komplett aus Leder. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj London für das iPad 2: Ebenfalls mit Standfunktion, zusätzlich aber mit Stylus, der direkt an der Hülle befestigt werden kann – praktisch für unterwegs. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj London für das iPad 3: Die Hülle mit dem integrierten Eingabestift ist natürlich auch für das neue iPad verfügbar. Hier wird wieder komplett Echtleder verwendet. (59,90 Euro, Amazon-Link)
Kavaj Hamburg für das iPad 2: Im Gegensatz zu Berlin und London bietet dieses Modell ein interessantes Feature. Die Standfunktion kann man in fünf verschiedenen Betrachtungswinkel fixieren und ist so etwas flexibler. (49,90 Euro, Amazon-Link)
Kabaj Hamburg für das iPad 3: Wie sollte es anders sein, auch dieses Modell gibt es für die aktuelle iPad-Generation. Natürlich wieder komplett aus Echtleder, dafür aber auch etwas teurer. (59,90 Euro, Amazon-Link).
Falls euch diese Auswahl nicht reicht – kein Problem: Die wirklich gut verarbeiteten Hüllen (das spiegelt sich auch in den sehr guten Kundenbewertungen wieder), gibt es teilweise auch in cognac-braun statt schwarz (Amazon-Übersicht).
Für wissbegierige Kinder hat Der Verlag Grunert + Jahr jetzt eine neue App veröffentlicht: GEOmini Ozeane.
Als wir vor rund zwei Monaten über GEOmini Safari berichtet haben, wurde die App wenige Tage später von Apple zur iPad-App der Woche gekürt. Auch wenn die Neuerscheinung den Titel in dieser Woche (Kandidaten stehen schon fest) nicht erhalten wird, lohnt sich ein Blick auf jeden Fall.
GEOmini Ozeane (App Store-Link) ist wie sein Vorgänger als reine iPad-Applikation erschienen und für 3,99 Euro erhältlich. Der Download des interaktiven Buchs ist 105 MB groß und muss daher zwingend im heimischen WLAN erfolgen.
Auch unter Wasser kommt ein kleiner Grashüpfer mit auf die Reise und stellt die verschiedenen Tiere und ihre Lebensraum vor. In kleinen Mini-Spielen dürfen die Kinder dann das erlernte Wissen unter Beweis stellen.
Erledigt man eine gestellte Aufgabe erfolgreich, kann man kleine Sticker gewinnen. Wie schon im Safari-Teil handelt es sich dabei um Körperteile von verschiedenen Tieren, die man dann nach Lust und Laune im eigenen Album miteinander kombinieren kann.
Als Altersempfehlung gibt der Hersteller leider nichts an, aus unserer Erfahrungen können wir GEOmini Ozean aber für Kinder von 3 bis 6 Jahren empfehlen. Ältere Kinder werden in den kleinen Mini-Spielen wohl keine große Herausforderung mehr finden.
Sugar High (App Store-Link) hat es am Mittwoch in den Store geschafft und schon auf den ersten Blick erinnert alles an Tiny Wings.
Und auch der zweite Blick lässt nichts Gutes hoffen – das Spielprinzip ist 1-zu-1 kopiert, dennoch ist das Spiel nicht schlecht gemacht. Wenn man davon absieht, macht es nämlich wirklich viel Spaß.
In Sugar High geht man mit einem süßen Hund an den Start, der auf der Suche nach Süßigkeiten ist. Dabei muss man ihn wie bei Tiny Wings durch verschiedene und sehr hüglige Welten steuern. Mit einem Klick kann man die Flugbahn von Biscuit, der Name des Hundes, ändern, um so Schwung von einem Hügel mitzunehmen.
Auf dem Weg warten leckere Orangen, Kiwis oder Melonen. Hier kann man dann ein Looping machen und mit erneutem Schwung weiterspielen. Zusätzlich kann man leckere Zuckerbonbons sammeln, die uns ein Level aufsteigen lassen. Das Spiel geht natürlich auf Zeit – Mr. Alarm Clock ist uns auf den Fersen. Die Bestleistung kann im Game Center eingetragen werden, wo man auch Erfolge findet.
Die Grafik von Sugar High ist wirklich super schön, hier wurden alle Bilder von Hand gezeichnet. Wenn man das Spielprinzip von Tiny Wings noch nicht kennen würde, wäre Sugar High ein Kandidat für die Top10. Wer also schon Tiny Wings gerne gespielt hat und jetzt ein wenig Abwechslung braucht, kann zum 79 Cent teuren Sugar High greifen, was sogar auf dem iPad installiert werden kann. Wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte, kann folgendem Youtube-Link folgen.
Auf der Suche nach einem Last-Minute-Hotelzimmer kann man nun zu einer neuen App von Booking.com greifen.
Hotelbesitzer haben ein Problem: Mit Zimmern, die über Nacht leerstehen, verdient man kein Geld. Daher gibt es meistens interessante Last-Minute-Deals, mit denen man als Kunde ordentlich sparen kann, wenn man sich spontan für eine Übernachtung entscheidet. Mit JustBook wurde ein kleinerer Anbieter vor einigen Wochen sogar von Apple zur App der Woche gewählt.
Booking.com Tonight (App Store-Link) verfolgt ein ähnliches Prinzip, bietet aber deutlich mehr Hotels und Angebote an. Die 16,8 MB große iPhone-App kann natürlich kostenlos geladen werden.
Die Bedienung der App ist absolut simpel. Entweder sucht man Orte in der Nähe oder gibt ein Reiseziel ein. Direkt danach kann man sich die beliebtesten, nächstgelegen oder günstigsten Hotels anzeigen lassen. In der Ergebnisliste selbst kann man weitere Filtereinstellungen vornehmen, wenn man zum Beispiel zwingend einen Internetanschluss benötigt oder einen Parkplatz benötigt.
Auch wenn Booking.com eine Tiefstpreisgarantie bietet, fehlt mir persönlich eine Anzeige des normalen Preises für das gewählte Zimmer – schließlich will man ja wissen, was man spart. Lediglich ab Nachmittag werden „Flash-Deals“ und „Last-Minute-Angebote“ angezeigt, bei denen man auf den prozentualen Rabatt hingewiesen wird.
Insgesamt ist Booking.com Tonight eine toll aufgemachte App, die man sich in seinem Reisen-Ordner auf dem iPhone hinterlegen kann – man weiß ja nie, wann und wo man mal spontan ein Hotelzimmer braucht.
Webcookie Studios hat jetzt seine erste Applikation im App Store veröffentlicht, nämlich das EM Kochbuch 2012 (App Store-Link).
Die Idee, die dahinter steckt, ist wirklich gut: Das EM Kochbuch 2012 beinhaltet 32 Rezepte aus den Nationen aller teilnehmenden Mannschaften der anstehenden Europameisterschaft. In der Übersicht wurden diese in den entsprechenden Gruppen eingeteilt und mit einem landestypischen Gericht versehen. So bekommt man in Gruppe A aus Russland ein Schaschlik und einen Oliviersalat, typisch deutsch soll der Bratwurst-Burger sein.
In der Detailansicht gibt es ein schönes Bild, eine Zutatenliste und natürlich eine Schritt-für-Schritt Zubereitungsanleitung. Die Erklärung ist leicht verständlich und alle Rezepte sind ebenfalls einfach nachzukochen. Doch das EM Kochbuch 2012 bietet noch mehr.
Zum einen gibt es eine extra Kategorie für Desserts, die ebenfalls in die vier Gruppen von A bis D aufgeteilt sind. Hier findet man natürlich die gleichen Informationen, wie bei den Hauptspeisen. Zusätzlich in die App integriert ist ein Spielplan, der derzeit natürlich noch leer ist. Um den Plan aufrufen zu können, wird eine Internetverbindung benötigt.
Insgesamt ist die Idee wirklich einfallsreich und die Umsetzung ist ebenfalls gelungen. Für kleine 79 Cent kann man das EM Kochbuch 2012 auf sein iPhone laden und dann im Sommer seine Freunde zum „Rudelgucken“ nach Hause einladen. Die passende Gerichte sind ja mit an Bord, auch virtuelle Einladungen mit entsprechenden Fussball-Motiven findet man direkt in der App.
Auf die Neuauflage von Diablo freuen sich viele Rollenspiel-Fans schon seit vier Jahren. Jetzt geht es endlich weiter.
Die wichtigste Nachricht gleich zu Beginn: Diablo 3 erscheint nicht nur für Windows-Rechner, sondern auch für den Mac. Die zweitwichtigste Nachricht: Das Spiel erscheint auf beiden Plattformen gleichzeitig. Das Sahnehäubchen: Der Beta-Test startet schon heute Abend, bis zum 23. April kann man kostenlos in Diablo 3 hereinschnuppern.
Für den Beta-Test müsst ihr euch einen kostenlosen Account auf battle.net anlegen und könnt Diablo 3 dann bis Montagabend auf Herz und Nieren testen. Dabei aber nicht vergessen, ab und zu auch bei uns vorbeizuschauen.
Diablo 3 spielt 20 Jahre nach seinem Vorgänger. „Mephisto, Diablo und Baal wurden besiegt, doch von jenen, die sich den Herren des Schreckens, des Hasses und der Zerstörung in der Schlacht über das Schicksal Sanktuarios stellten, gibt es nur noch wenige, die genug Kraft besitzen, sich an die Gräuel zu erinnern, welche die drei Großen Übel über die Welt brachten“ – bis sich wieder etwas Böses in Tristram regt…
Für den eigenen Held stehen fünf verschiedene Klassen zur Auswahl, darunter der Barbar oder der Zauberer. „Die Möglichkeiten, den Charakter nach den eigenen Wünschen auszugestalten, wurden weiter ausgebaut und ermöglichen nun ein noch größeres Ausmaß an Spezialisierung als in den vorangegangen Diablo-Spielen, was es dem Spieler erlaubt, einzigartige Charaktere zu erschaffen, die vor Macht nur so strotzen“, schreibt Blizzard Entertainment.
Vorbestellt werden kann Diablo 3 für 54,90 Euro (Amazon-Link), Liefertermin ist der 15. Mai 2012.
OvenBreak Innerspace ist der erste Teil der OvenBreak-Reihe und wird nun abermals gratis angeboten.
Einige haben bestimmt schon einmal das sowieso kostenlose OvenBreak Infinty gespielt, doch wer von dem Lebkuchenmann nicht genug bekommt, kann in OvenBreak Innerspace (App Store-Link) direkt weitere Level bestreiten.
In OvenBreak Innerspace gibt es verschiedene Welten, in denen man an den Start geht. Diese können nach und nach freigeschaltet werden, indem man das Level erfolgreich absolviert.
Auf dem Weg zum Ziel können so genannte “Jellys” eingesammelt werden, die natürlich zusätzliche Punkte geben, aber auch den Weg vorgeben. So muss man über Abgründe springen oder unter Gegenständen hinweg rutschen. Das kleine Männchen trägt immer eine Zuckerstange bei sich mit der man sich an Bäumenm Kronleuchtern oder Ähnliches festhalten kann. Wenn eine großer Abgrund auf einen wartet, hält man sich mit der Zuckerstange einfach am oberen Gegenstand fest und kann somit einen weiten Sprung machen.
Durch die Anbindung an das Game Center können Bestleistungen und Erfolge direkt dort eingetragen werden. OvenBreak kann schnell süchtig machen, da man immer besser sein will und die nächsten Level freischalten möchte. Auch die Nutzer von einem iPhone 4(S) kommen auf ihre Kosten, da das Retina-Display unterstützt wird. Das sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro teure Spiel kann noch für kurze Zeit zum Nulltarif geladen werden.