Zum Abschluss der jährlichen iTunes-Aktion beschenkt uns Apple noch mit einer Single von Culcha Candela (iTunes-Link).
Nach Coldplay, Tim Bendzko, David Guetta und Rea Garvey gibt es noch für alle iTunes-Nutzer zwei Songs und ein Video von Culcha Candela. Der Download beinhaltet den Song Hungry Eyes, das passende Musikvideo und zusätzlich den „WIR Club Mix“ von Hungry Eyes.
Damit ist die 12 Tage Geschenke Aktion von Apple beendet und es war sicherlich für fast jeden etwas dabei. Auch wenn einige Geschenke schon vorher bekannt waren (Danke liebe Telekom!), fanden wir die Aktion, wie auch schon im letzten Jahr, gelungen.
Wenn ihr mögt könnt ihr gerne eure eigene Meinung in den Kommentaren posten. Haben euch die Geschenke gefallen? Hättet ihr euch lieber etwas anderes gewünscht? Oder war sogar euer Wunsch mit dabei? Doch eines ist gewiss: Einem geschenkten Gaul schaut man nichts ins Maul.
Einen einfachen Papierflieger bekommt wohl jeder hin. Aber fliegt der auch gut?
Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mal über eine App berichte, mit der man Papierflieger bauen kann. Schließlich gibt es solche Anleitungen zuhauf im Internet und man muss nur kurz danach suchen. Die gestern erschienene App „Papierflieger Anleitungen“ kann aber mit guten Illustrationen überzeugen.
„Papierflieger Anleitungen“ (iPhone/iPad) kann für 79 Cent geladen werden und ist knapp 20 MB groß. Die Entwickler der App haben 20 verschiedene Papierflieger zusammengestellt, die man wirklich leicht nachbauen kann.
Nachdem man sich im Hauptmenü seinen Kandidaten ausgesucht hat, kann man diesen um 360 Grad drehen und danach in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung nachbauen. Klasse: Für jeden Arbeitsschritt gibt es nicht nur ein kurze Erklärung, sondern auch ein eigens angefertigtes Bild.
Insgesamt ist „Papierflieger Anleitungen“ gut gemacht und hält, was es verspricht. Zwei kleine Punkte sind uns dann aber doch noch aufgefallen, die der Entwickler mit dem ersten Update beheben könnte: Beim Öffnen der Anleitungen sind die Ladezeiten selbst auf dem iPhone 4S recht lang, außerdem vermissen wir einen kurzen Hinweis, wie man den Papierflieger nun zu werfen hat. Ist es ein Gleiter oder ein Werfer? Wirft man fest, leicht oder besonders hoch? Diese Fragen bleiben leider ungeklärt.
Chillingo hat mal wieder ein neues Spiel veröffentlicht. Streetbike: Full Blast wird seit heute im App Store angeboten.
Ganz so viele Motorrad-Rennspiele gibt es für das iPhone ja nicht. Mit Streetbike: Full Blast (App Store-Link) können sich Motorrad-Fans ein neues iPhone-Spiel für gerade einmal 79 Cent herunterladen. Mit rund 200 MB ist die Größte des Titels schon etwas happiger.
Bereits in der Beschreibung von Streetbike: Full Blast wird von einem Arcade-Klassiker gesprochen. Nach den ersten Proberunden kann ich bestätigen, dass das Spielerlebnis ziemlich genau so ausfällt, wie es an einem Arcade-Automaten aus den 1980er- oder 1990er-Jahren der Fall wäre.
Auf acht verschiedenen Strecken kann man sich entweder im „Karriere-Modus“ oder schnellen Spiel versuchen. Dabei stehen acht verschiedene Rennmodi zur Verfügung, die für Abwechslung sorgen sollen: Neben einem normalen Rennen gibt es manchmal extra viel Verkehr, man darf keine Unfälle bauen, fährt ein 1-zu-1-Duell oder muss möglichst lang im Wheelie unterwegs sein.
Das Fahrverhalten ist Arcade-typisch ausgelegt, gesteuert wird am einfachsten mit dem Bewegungssensor und drei virtuellen Tasten zum Bremsen, Beschleunigen und Nitro-Einsatz – die meiste Zeit ist der Gashahn natürlich voll aufgedreht.
Auch die Grafik fällt – im Vergleich zu modernen Titeln – eher bescheiden aus, passt aber gut zum Gesamtkonzept der App. Wer gerne mit dem Motorrad unterwegs ist und auch auf dem iPhone ein wenig Gas geben möchte, kann mit Streetbike: Full Blast zu dem geringen Preis jedenfalls nicht viel verkehrt machen.
Google hat jetzt der App Google Übersetzer (App Store-Link) ein Update verpasst, welches das Programm zur Universal-App macht.
Bisher konnte man Texte nur auf dem iPhone übersetzten, durch das Update kann der Google Übersetzer auch nativ auf dem iPad installiert werden. Google Translate ist nicht nur ein Wörterbuch, sondern der Dienst übersetzt komplette Texte in die angegebene Sprache. Insgesamt können Texte in mehr als 60 Sprachen übersetzt werden.
Die Eingabemaske ähnelt der auf der Webseite. Ganz oben wählt man die beiden Sprachen aus und im Textfeld wird das zu übersetzende Wort beziehungsweise der zu übersetzende Text eingegeben. Außerdem kann man seinen Text einsprechen, der dann automatisch übersetzt wird. Allerdings kommt es hier sehr schnell zu Erkennungsprobleme. Einzelne Wörter werden super erkannt, aber zusammenhängende Sätze werden in den meisten Fällen falsch interpretiert.
Natürlich ist der Dienst weiterhin kostenlos und bietet akzeptable Ergebnisse. Auch wenn der übersetzte Text grammatikalisch Fehler enthält, kann man ihn als Muttersprachler leicht verstehen. Praktisch ist das vor allem, wenn man Texte aus einer anderen Sprache ins Deutsche übersetzt – die Ergebnisse sind nicht perfekt, aber immerhin so gut, dass man den Sinn der Aussagen verstehen sollte.
Gerade für iPhone-Einsteiger erweist sich iCademy als sehr hilfreich. Nun wurde die App um Informationen zu iOS 5 erweitert.
Wie macht man mit dem iPhone einen Screenshot? Wie hält der Akku länger? Wie sichert man seine Daten in einem Backup? Wie kann man einen Kinderschutz aktivieren? Was ist AirPlay? Und wie findet man sein iPhone wieder, wenn es unterwegs verloren gegangen ist?
Wer sich jeden Tag mit dem iPhone befasst, wird Antworten auf diese Fragen schon kennen – aber es gibt auch Nutzer, die gerade auf das iPhone umgestiegen sind und sich noch nicht so gut auskennen. Hier empfiehlt sich ein Blick in iCademy…
iCademy (App Store-Link) bietet umfassende Hilfe zu allen Themen rund um die Nutzung des iPhones. Die mobile Wissensdatenbank wurde durch ein heutiges Update auf die neuen Funktionen zum neuen iOS 5 erweitert und kümmert sich nun auch um Themen wie iCloud, Erinnerungen, Twitter-Integration und vieles mehr.
In der neuen Version sind über 120 Wissenskarten hinzugekommen, die iCademy zu einem unverzichtbaren Tool für iPhone-Einsteiger machen – und das beste: Die knapp 100 MB große App kann weiterhin kostenlos geladen werden.
Bamboozlers bietet dem Nutzer 75 verschiedene Tricks, die er schnell erlernen und vor Freunden präsentieren kann.
Leider wird die Universal-App Bamboozlers (App Store-Link) nur in englischer Sprache angeboten, obwohl die Entwickler aus Deutschland stammen. Wer der englischen Sprache mächtig ist, kann aber trotzdem einen Blick auf die knapp 10 MB große App werfen, schließlich wird sie momentan kostenlos angeboten.
Bei Bamboozlers handelt es sich um ein digitales Buch, das in verschiedene Kapitel unterteilt ist. Alle Inhalte sind offline verfügbar und durch das integrierte Hauptmenü schnell auffindbar. Eine Suche oder Lesezeichen gibt es leider nicht.
Alle erklärten Tricks haben eines gemeinsam: Sie sind verständlich und mit handelsüblichen Gegenständen ausführbar. Praktisch für den nächsten Barbesuch oder ein Essen im Kreis der Familie.
Das Repertoire reicht von umgedrehten Red Bull-Dosen über gestapelte Münzen bis hin zu unsichtbaren Würfeln oder waghalsigen Konstruktionen aus Gläsern und Messern. Klasse: Komplizierte Tricks werden zusätzlich mit Bildern illustriert. Der Normalpreis der im Februar 2011 erschienenen App liegt bei 3,99 Euro.
Das Point&Click-Adventure Machinarium (App Store-Link) ist jetzt erstmal zu einem reduzierten Preis erhältlich.
Auch wenn unser Testbericht zu Machinarium eher durchwachsen ausfiel und wir neben der Beschränkung auf das iPad der zweiten Generation auch das fehlen der deutschen Sprachunterstützung und des Tutorials bemängelt, erfreut sich der Titel im App Store größter Beliebtheit: Immerhin erzielt die aktuelle Version eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Auch wir können Grafik, Gameplay und die knackigen Rätsel nur loben.
Das knapp 200 MB große Spiel kann noch bis zum 9. Januar vergünstigt geladen werden. Für Machinarium zahlt man momentan nur 1,59 statt 3,99 Euro. Fans von Adventures und eher ruhigen Spielen sollten damit voll auf ihre Kosten kommen.
Worum geht es nun genau in Machinarium? In einer düsteren, surrealen und skurrilen Comicwelt gilt es, einen kleinen Roboter per Point&Click zu steuern und auf diese Art und Weise Rätsel zu lösen. Mit einem Wisch nach oben lässt sich etwa der Roboter in die Länge ziehen, um so höhergelegene Gegenstände erreichen zu können.
Besagte Gegenstände sind Teil eines jeden Levels und dienen dazu, das Rätsel zu lösen. Sie können vom namenlosen Roboter aufgenommen und zu einem passenden Zeitpunkt wieder hervorgeholt werden. Hat man sich innerhalb einer Stufe total verzettelt, ist es möglich, das Spiel zu speichern und das Level neu zu laden. Auch gibt es einige Hinweise in Form eines Glühbirnen-Buttons, um zu erkennen, was der Roboter als nächstes tun soll oder benötigt.
Warum die folgende App ausgerechnet 22 Tage heißt, können wir nicht genau sagen. Interessant ist sie aber trotzdem.
Vorfreude ist eine der schönsten Freuden, das steht außer Frage. So sind es noch 5 Monate und 9 Tage bis zur nächsten bitteren EM-Pleite Hollands, 7 Monate und 30 Tage bis zu meinem nächsten Urlaub und 11 Monate und 19 Tage bis zum nächsten Heilig Abend.
Mit 22 Tage (iPhone/iPad) kann man sich spielend einfach an solche Termine erinnern lassen und immer mal wieder schauen, was in der nächsten Zeit so anliegt. An besonders wichtige Daten kann man sich sogar vorab informieren lassen – per individuell eingestellter Push-Meldung.
Die 79 Cent teure App muss zunächst natürlich mir Daten befüllt werden. Der Import von Geburtstagskinder aus dem Adressbuch klappte bei mir zwar erst, als ein anderer Termin eingetragen war, aber da lässt sich ja etwas finden. Zum Beispiel einige Feiertage, die die App automatisch aufgrund des Standorts erkennt (zum Beispiel den Tag der deutschen Einheit).
Natürlich kann man Termine auch manuell eintragen, zum Beispiel den nächsten Urlaub. Einfach ein Datum (hier hat der Entwickler vielleicht das falsche Scrollrad gewählt, es muss recht viel gewischt werden) und eine Uhrzeit auswählen, optional Benachrichtung, jährliche Wiederholung und ein Bild auswählen – und schon ist man soweit.
Alle Termine tauchen dann in einer Liste auf, mit einem Fingertipp kann man sich alle Details zu einem bestimmten Tag anzeigen lassen. Auch grafisch kann sich 22 Tage sehen lassen, der Preis stimmt sowieso. Lediglich ein paar Schwachstellen in der deutschen Übersetzung sollte der Entwickler noch beheben.
Auch heute haben wir wieder ein interessantes Spiel gefunden, das diesmal auf den Namen Lay the Egg (iPhone/iPad) hört.
Schon beim ersten Blick auf die Screenshots fällt auf, dass sich die Entwickler sehr am Spielprinzip und an den Grafiken von Cut the Rope orientiert haben.
Doch was wir viel schlimmer finden ist, dass es nicht bei einer Inspiration geblieben ist und man schon fast denken könnte, man würden sich gerade wirklich im Spiel Cut the Rope befinden, da Grafik und Schriften fast zu 100 Prozent gleich sind. Doch warum stellen wir das kopierte Spiel überhaupt vor?
Lay the Egg kann derzeit kostenlos geladen werden und ist wirklich nicht schlecht gemacht. Am oberen Rand fährt ein kleines Küken hin und her und lässt mit einem Klick ein Ei fallen, welches unbeschadet im Nest landen sollte. Dazu stehen weitere Hilfsmittel bereit, wie zum Beispiel Holzbalken oder Luftblasen. Wer dabei noch alle drei Sterne einsammelt, hat das Level besonders gut abgeschlossen.
Ob und wann die Entwickler von Cut the Rope gegen diese, ja man kann schon fast sagen das es eine Kopie ist, vorgehen ist natürlich unklar. Dennoch macht das Spiel Spaß und ist einen Download wert, da es momentan kostenlos angeboten wird und man so 0,79 oder 1,59 Euro spart.
Lange haben die Fans darauf gewartet, jetzt ist es endlich da: Kairosoft hat Pocket League Story veröffentlicht.
Für ihre Retro-Simulationen sind die Jungs von Kairosoft mittlerweile bekannt wie ein bunter Hund. Jetzt gibt es den nächsten Kracher, auf den viele von euch so lange gewartet haben: Pocket League Story.
Viele Informationen haben wir noch nicht, aber man kann sich sicher sein, dass der Titel an den sehr gelungenen Spielfluss einer Vorgänger anknüpfen wird. In Pocket League Story verwaltet man natürlich sein eigenes Fußball-Team und muss dieses zur Meisterschaft führen.
Angefangen bei Transfers und Trainingsplänen, bis hin zu einer immer größer werdenden Anhängerschaft und den Ausbau des Stadions ist so ziemlich alles dabei, was man sich von einem Fußball-Manager wünscht.
Lediglich auf die originalen Lizenzen muss man in Pocket League Story verzichten, das ist ein kleiner Wermutstropfen. Aber auch bei Grand Prix Story hat das Spielpinzip ja schon ohne echte Namen geklappt.
Pocket League Story (App Store-Link) ist gerade einmal 12,5 MB groß und kann damit auch unterwegs geladen werden. Der Preis liegt derzeit bei 2,39 Euro und ist um 25 Prozent reduziert.
Am vorletzten Tag von Apples Geschenk-Aktion gibt es endlich einen Film: Sonnenallee (iTunes-Link).
Langsam aber sicher neigt sich die 12-Tage-Geschenke-Aktion dem Ende. Heute kann man sich den Film Sonnenalle kostenlos herunterladen und spart somit 5,99 Euro. Doch worum geht es in diesem Film?
Hier die Kurzbeschreibung von iTunes: „SONNENALLEE spielt in den 70er Jahren, in einer Zeit, in der es noch Abschnittsbevollmächtigte gibt. Die Sowjetunion ist der große Bruder, der Klassenfeind der Rest der Welt, der Antifaschistische Schutzwall die Mauer, und die DDR das Land, in dem Micha Ehrenreich lebt. Er wohnt in einer Strasse, deren längeres Ende im Westen und deren kürzeres Ende im Osten liegt – die Sonnenallee. Die Wohnung ist eng, der Nachbar bei der Stasi, der West-Onkel schmuggelt Nylons und ein grüner Paß lässt Michas Mutter um Jahre altern. Osten hin, Westen her: Das Wichtigste für Micha ist Miriam, die unbeschreibliche, sagenhafte, unerreichbare Miriam. Micha legt ihr sein Leben zu Füßen und lernt dabei, es in die eigenen Hand zu nehmen.“
Der Film wird zwar mit durchschnittlich vier Sternen bewertet, ist aber schon etwas angestaubt – erschienen ist er bereits 1999. Bei den Mitwirkenden Schauspielern ist uns lediglich ein Name ins Auge gestochen: Robert Stadlober – er spielt aber wohl nur eine Nebenrolle.
Der Markt der GPS-Tracking-Apps wächst ständig an. Runmeter GPS zählt da schon zu den alten Eisen.
Eigentlich war ich ja bisher ein zufriedener Nutzer von runtastic Pro, das ich irgendwann mal gratis geladen haben. Ständige Updates und auch ständig wiederkehrende negative Rezensionen, Trainingspläne die man mit über 20 Euro bezahlen soll und nur leicht angepasste Versionen zum Fahrradfahren, Mountainbiken, Wintersport haben mich aber stutzig gemacht – gibt es etwa keine besseren Alternativen?
Dann bin ich auf Runmeter GPS (App Store-Link) gestoßen. Hier bieten die Entwickler zwar auch Apps zum Walken und Radfahren an, schreiben aber auch, dass alle Apps das Gleiche können und lediglich anders vorkonfiguriert sind. Wie dem auch sei: Mit seinen vielen Funktionen braucht sich Runmeter GPS nicht zu verstecken…
Die App ist schon seit Oktober 2010 erhältlich und kostet seitdem unveränderte 3,99 Euro – eine Preisreduzierung gab es bisher noch nie. Mit zahlreichen Updates (11 in 2011) wird Runmeter GPS immer wieder erweitert und verbessert – eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen ist der Dank.
Zum Funktionsumfang: Neben dem ganz normalen Tracking von seinen Jogging-Routen gibt es viele kleine Extras, die das Läufer-Leben erleichtern. Pausen (etwa an roten Ampeln) werden automatisch erkannt, außerdem werden Intervall-Läufe unterstützt. Dieses Feature finde ich besonders interessant, denn damit lässt sich sehr intensiv trainieren.
Ein weiterer Vorteil gegenüber runtastic: Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Ich werde Runmeter GPS jedenfalls eine Chance geben und in der kommenden Woche mal über meine Erfahrungen berichten. Empfehlenswert scheint die App aber auf jeden Fall zu sein.
Wer viel im Internet unterwegs ist, muss sich zwangsläufig auch eine Menge an Passwörtern merken. Aber auch die PINs für verschiedene EC-Karten können manchmal für Verwirrung sorgen.
„iPIN – Secure PIN & Passwort Safe“ (App Store-Link) schafft Abhilfe. Die 2,39 Euro teure Applikation kann schon seit Januar 2011 geladen werden und bieten einen guten Schutz für die privaten Daten.
Beim Programmstart werden zwei Passwöter hinterlegt. Zum einen wird eine Code-Sperre verlangt, die ähnlich zum Lockscreen von Android-Smartphones ist. Außerdem wird ein Master-Passwort hinterlegt.
Danach kann man seine Daten hinterlegen. In iPIN können natürlich Passwörter für EC-Karten, Accountdaten und weitere Zahlenkombinationen eingetragen werden. Hier ist eine Gruppierung in verschiedene Unterordner möglich. Besonders gut gelöst ist die Anzeige der Daten. Möchte man sein Passwort nachsehen, wird ein großes Zahlenfeld angezeigt, welches in der Mitte das Passwort/PIN anzeigt, die aber nach einigen Sekunden wieder verschwindet. Mit dieser Art der Anzeige verhindert man es, dass Fremde einen Blick erhaschen können.
In den Einstellungen selbst kann das Master-Passwort und die Code-Sperre jederzeit geändert werden. Wer möchte kann auch die Anzeige der Passwörter individualisieren. So kann man beispielsweise die Reihenfolge oder aber auch jedes zweite Zeichen vertauschen. Außerdem kann man zu einzelnen Passwörtern Notizen anlegen, auf den Screenshots könnt ihr zum Beispiel eine Telefonnummer passend zum Bankkonto sehen.
Insgesamt gefällt uns iPIN sehr gut, besonders die Anzeige der PINs ist hervorzuheben. Der Preis der Universal-App liegt derzeit bei 2,39 Euro.
Nachdem Weihnachten und Silvester rum ist, geht es jetzt für viele ans Abnehmen.
Wir hatten euch schon die neue Weight Watchers App vorgestellt, die mit recht vielen Funktionen ausgestattet ist. Doch wer wirklich nur sein Gewicht nachverfolgen möchte, ist mit der 79 Cent günstigen Alternative Weightless (App Store-Link) gut bedient.
Die wirklich einfache und simple Applikation macht genau das was sie verspricht. Sie berechnet aus den Angaben den BMI und speichert den eingetragenen Gewichtsverlauf. Zusätzlich bekommt man eine Grafik angezeigt, die alle Veränderung optisch nett aufbereitet. Die grüne Linie zeigt das Wunschgewicht an.
Wer wirklich abnehmen und auf Papier und Stift verzichten möchte, kann seine Werte in der Weightless-App unkompliziert eintragen – wer natürlich etwas Geld sparen möchte, kann auch die herkömmliche Notiz-App nutzen, aber ohne anschauliches Diagramm.
Wer seine guten Vorsätze auch am 4. Januar noch verfolgt, sollte einen Blick auf Commit (App Store-Link) werfen. In Deutschland ist die App zwar überraschend durchwachsen bewertet (US-Store 4 Sterne), hilft aber dabei jeden Tag einen Blick auf seine Vorsätze zu werfen und Protokoll zu führen – wann hat man seine selbst gesteckten Aufgaben erreicht und wann nicht? Schade, dass sich Erinnerungen nicht wöchentlich oder an einem bestimmten Tag wiederholt werden können.
Wir beobachten die Charts und sind dort mal wieder auf Pocket God (App Store-Link) aufmerksam geworden.
Das Spiel ist schon recht lange im App Store vorhanden, hat einige Updates bekommen und hält sich hartnäckig in den Charts. Auch wir hatten uns das 79 Cent günstige Spiel schon einmal angesehen und es für gut befunden.
Wie schon angedeutet kann man in Pocket God einmal selbst Gott spielen und über die hilflosen Inselbewohner herrschen. Man hat die Kontrolle über das Wetter und so kann zum Beispiel durch eine kreisförmige Bewegung einen Wirbelsturm erzeugen. Wenn eine große Welle die Insel trifft verwandelt sich das Spiel in eine Unterwasserwelt und es stehen weitere Möglichkeiten bereit.
Ein vorrangiges Zeil gibt es nicht, hier handelt es sich eher um ein Spiel um sich etwas die Langeweile zu vertreiben. Die durchschnittliche Bewertung im App Store liegt derzeit bei vier Sternen. Wer möchte kann weitere Extras durch optionale In-App-Käufe erwerben. Folgend noch ein kurzes Video (YouTube-Link) zum Spiel.