Setapp: Abonnement-Dienst für Mac-App ist ab sofort in deutscher Sprache verfügbar

Die Macher von Setapp beschreiben ihren Mac-Dienst als „Netflix für Software“.

Setapp Mac

Das Projekt Setapp vereinte zum Start mehr als 60 Mac-Apps für einen monatlichen Mietpreis. Für 9,99 Euro/Monat kann seit Ende Januar dieses Jahres auf ein Repertoire an Anwendungen zurückgegriffen werden, ähnlich wie bei anderen Mediendiensten wie dem eben erwähnten Netflix, oder auch Spotify und anderen Abo-Services. Mittlerweile ist das Angebot auf 78 Mac-Apps angewachsen.

„Setapp bietet Ihnen eine wachsende Palette von handverlesenen Apps mit nur einer einzigen Anmeldung“, heißt es auf der Website von Setapp. „Es gibt keinen Speicher – nur einen Ordner auf Ihrem Mac, und keine versteckten Kosten – nur eine monatliche Gebühr. Es ist einfach, wie Shortcuts sein sollten.“

Viele deutsche und österreichische Apps bei Setapp

Zu den bekanntesten der bislang 61 verfügbaren Mac-Apps zählen wohl RapidWeaver, Gemini, MoneyWiz, Blogo, CleanMyMac, Disk Drill, Elmedia Player, Flume, Focused, iMazing, Manuscripts, PDF Squeezer und Ulysses. Ebenfalls im monatlichen Preis inbegriffen sind alle folgenden Updates der zur Verfügung stehenden Anwendungen. Laut Aussage der Setapp-Verantwortlichen von MacPaw wird ebenfalls in sämtlichen Apps auf jegliche In-App-Käufe oder Werbung verzichtet, so dass man die Programme ganz entspannt verwenden kann.

Bedingt durch die Tatsache, dass das Setapp-Angebot mittlerweile auch viele Apps aus deutschsprachigen Landen beinhaltet, haben sich die Macher nun entschlossen, ihren Service für die beliebtesten Sprachen zu lokalisieren. Immerhin sind mit Anwendungen wie PDF Squeezer, Ulysses, iFlicks, DropShare, Timing, ChatMate für WhatsApp, Flume und BetterZip einige Beispiele deutscher und österreichischer Entwickler bei Setapp vertreten. Der Dienst kann über die Website der Macher nach kurzer Registrierung kostenlos für 30 Tage ausprobiert und nach Abschluss eines Monatsabos jederzeit wieder gekündigt werden.

Kommentare 4 Antworten

  1. Finde die Abogeschichte ziemlich blöd. Zum einen weil ich nicht ständig den ganzen Softwarepool nutzen will/kann, zum anderen will ich selbst entscheiden ob ich mir eine neue Version einer App kaufen will oder mir die alte für meine Zwecke reicht. Ist auch der Grund wurum ich kein Photoshop mehr nutze.

  2. Sie lokalisieren es im Gegensatz zu den genannten deutschen und österreichischen Firmen, die Homepage wie Newsletter ausschließlich auf Englisch haben und damit sehr deutlich zeigen, was sie. On jemandem halten, der diese Sprache nicht spricht. Und Abos um 120 EUR im Jahr können mir soundso gestohlen bleiben.

    1. Schauen Sie sich bitte Setapp noch einmal an, weil sowohl Homepage als auch andere Seiten lokalisiert sind. Und auch jetzt sind Newsletters auf Deutsch verbreitet. Vielleicht gibt es etwas, was wir verpasst haben? Dann würde es Super, wenn Sie uns darüber informieren.

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