smartsteuer 2016: Steuererklärung einfach per iPad erstellen & abschicken

Immer noch keine Steuererklärung abgegeben? Mit der App smartsteuer 2016 kann man den Schriftkram ganz einfach am iPad erledigen.

smartsteuer 2016

Es ist mal wieder Zeit für die Steuererklärung 2015. Wer keine Lust hat, sich nach den Zeiten und Kosten eines Steuerberaters zu richten, findet im App Store mittlerweile einige Apps, die beim fälligen Papierkram hilfreich zur Seite stehen. Letztlich spart man so nicht nur Geld, sondern im Zweifel auch Fahrerei und Zeit.


Ähnlich wie bei der Konkurrenz muss man auch bei der ebenfalls seit mehreren Jahren im App Store vertretenen Anwendung smartsteuer 2016 (App Store-Link) nicht sofort zahlen. Stattdessen gibt man zunächst alle erforderlichen Daten ein, lässt die Steuererklärung prüfen und kann sie dann einreichen. Die Kosten sind bei smartsteuer 2016 sogar geringer als bei der Konkurrenz: Die einfache Steuererklärung gibt es für 14,99 Euro pro Abgabe, das Plus-Paket mit einigen Extras, wie beispielsweise den Online-Zugriff auf den Steuerbescheid, gibt es für 19,99 Euro. Bezahlt werden kann direkt per In-App-Kauf, so lassen sich also noch einmal problemlos 20 Prozent sparen, wenn man reduzierte iTunes-Karten einsetzt.

Leider ist zur Nutzung von smartsteuer 2016 eine Registrierung notwendig, abgefragt werden hier aber nur E-Mail-Adresse und Passwort. Der Vorteil: Man kann später auch mit dem Computer auf die Daten zugreifen.

Eingabe der Daten ist kinderleicht

Die folgende Handhabung und Abgabe der Daten könnte einfacher nicht sein. Sämtliche Felder sind sehr gut beschriftet und mit einer zusätzlichen Hilfestellung versehen, damit es nicht zu Missverständnissen oder Unklarheiten kommt. Außerdem verfügt smartsteuer 2016 über einige spannende Extras, die die Nutzung noch einfacher machen. Ist auf der Lohnsteuerbescheinigung beispielsweise ein QR-Code enthalten, kann das Dokument mit allen Daten über die Kamera-Funktion in die Steuererklärung importiert werden, um Tippfehler zu vermeiden.

Viel falsch machen kann man bei der Nutzung von smartsteuer 2016 nicht – und genau darauf kommt es bei einer solchen Software ja auch an. Da kann man auch darüber hinwegsehen, dass die App nicht komplett nativ für das iPad programmiert wurde und in den meisten Fällen Web-Ansichten geladen werden. Das führt zu kleinen Ladezeiten, die man aber in Kauf nehmen kann – schließlich ist smartsteuer 2016 keine App, die man Tag für Tag im Einsatz hat. An den einem Tag, an dem man seine Steuererklärung fertig stellt, macht smartsteuer 2016 aber einen sehr guten Job. Und genau darauf kommt es letztlich an.

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Kommentare 10 Antworten

  1. Geil – sitze gerade vor meiner ersten Steuerabgabe, muss es mir gleich Mal anschauen…
    …was kostet sonst so ein Steuerberater?

    1. Dann aber schnell, bis 31.05. ist nicht mehr lang.
      Ich empfehle einen Lohnsteuerhilfeverein. Wenn man sich gar nicht auskennt, bekommt man gerade mal einen Bruchteil dessen, was möglich wäre

    2. Kosten für Stb. kann man auch geltend machen. Einmal richtig vom Stb. machen lassen;dann hat man prima Muster um es danach selbst zu machen. In den Stiftung Warentest Finanztip Heften sind auch immer gute Hinweise.

  2. Habe mich von dem Programm interviewen lassen und über die Abgabevorschau anhand der Zeilennummern in Elster übertragen ? allerdings hat die Berechnung irgendwas mit der Kirchensteuer nicht hin bekommen. Wollte mir immer alles erstatten. Die WISO App hats mit gleichen Eintragungen richtig berechnet.

  3. Ich habe mit diesem Programm meine ersten Steuererklärungen gemacht, für 2014 und 2015. Für 2014 ist alles bereits durch und meine Erstattung vom Finanzamt stimmte auf den Cent genau mit der Berechnung von Smartsteuer überein! Mal schauen ob es für 2015 auch so hinhaut.

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