Gewinnspiel: Die besten Apfel-Fotos

Wieder einmal ist ein Gewinnspiel zu Ende gegangen. Wir haben tollen Bilder erhalten, die Gewinner wollen wir euch nicht vorenthalten.

Jeweils ein Promo-Code für TinyWorld geht an:
Daniel G.:
Melanie N.: 
Schrottmail.: 
Kevin S.:
Amine Z.:

Jeweils ein Promo-Code für Timetable HD 2 geht an:
Florian Fu.: 
Manuel G.: 
Eric S.:
Florian Fa.: 

Bei der Verlosung der iPad-App haben wir uns aus Qualitäts- und Quantitäs-Gründen nur für vier Gewinner entschieden. Die neun glücklichen Personen erhalten im Laufe der nächsten 24 Stunden eine Mail mit ihrem Gewinn. Nicht unterlassen wollen wir den Hinweis an die „Das-hätte-ich-viel-besser-gekonnt“-Nörgler: Warum habt ihr dann nicht mitgemacht?

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iOS 5: Das Notification Center und eure Fragen

Wir haben bereits einen ersten Blick auf iOS 5 geworfen und wollen euch einige Neuerungen vorstellen.

Im Fokus unseres YouTube-Videos liegen die Benachrichtigungen, dieses Feature hat Apple wirklich toll hinbekommen. Warum nicht gleich? Ebenso zeigen wir euch Reminders – das neue iOS-Erinnerungswerkzeug. Der kleine Trick mit Safari hat nicht ganz funktioniert, leider.

Es gibt so viele Neuerungen, wir können eigentlich gar nicht alles zeigen – einiges haben wir schon hier aufgelistet. Wenn euch bestimmte Dinge oder Fragen auf dem Herzen liegen, dann schießt los. Wir werden versuchen, sie spätestens bis Mittwochmittag zu beantworten…

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iOS 5: Erstes Video und andere Vorboten

Seit heute nach können ausgewählte Entwickler die erste Beta von iOS 5 herunterladen. Wir zeigen euch die ersten Eindrücke.

Wer sich nicht mit dem Youtube-Video begnügen will, findet die ersten Vorboten von iOS 5 bereits jetzt auf seinem iPhone oder iPad. Die Einkäufe werden schon jetzt „On-the-fly“ auf das Gerät übertragen, werft dazu einfach einen Blick auf den Reiter „Updates“ in der App Store-App. Dort habt ihr Zugriff auf alle gekauften und die nicht installierten Apps. Das gleiche funktioniert auch mit Musik und Filmen (bisher wohl nur im US-Store).

Was sich sonst noch alles getan hat, könnt ihr in unserem ausführlichen Artikel nachlesen. Ansonsten heißt es: Geduld zeigten. iOS 5 gibt es erst im Herbst. Auch zu Mac OS X Lion und iCloud haben wir einige Informationen gesammelt.

Wer sich die Keynote im Nachhinein ansehen möchte, findet hier auf der Apple-Seite das passende Video.

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Weitere Neuigkeiten: OS X Lion und iCloud

Neben dem neuen iOS gab es auf der Apple Keynote noch zwei weitere wichtige Themen: Das Betriebssystem Mac OS X Lion und die iCloud.

Zunächst war es an Phil Schiller, die Vorstellung des neuen Mac OS X Lion vorzunehmen. Schiller berichtete, dass es bislang über 54 Millionen Mac-User auf der Welt gibt, Tendenz steigend. Lion als nächstes großes Update soll mehr als 250 Neuerungen mit sich bringen. Da verständlicherweise nicht alle in der Keynote erläutert werden können, beschränkte man sich auf derer 10.

Die Neuerungen in Lion
Mit den neuen Trackpads der neusten MacBook-Generation sollen nun Multi-Touch-Gesten möglich sein, die z.B. Zwei-Finger-Tap-To-Zoom, Pinching und Zwei-Finger-Swiping beinhalten sollen. Auch das Scrollen wird vereinfacht. Programme lassen sich nun auf die komplette Bildschirmgröße ausdehnen, und mit einem Swipe kann zwischen ihnen hin- und hergewechselt werden. Das neue Feature Mission Control soll zudem in Kombination mit den Gesten dafür sorgen, eine Übersicht über alle derzeit geöffneten Programme und Apps zu zeigen.

Auch der Mac App Store bekommt einige Zusatzfeatures verpasst, und zwar wird er direkt in Lion integriert sein sowie über In-App-Käufe und Push Notifications verfügen. In Lion wird es mittels einer neuen Resume- und AutoSave-Funktion bald auch möglich sein, Programme wieder dort zu öffnen, wie man sie geschlossen hat – und wichtige Dokumente automatisch im Hintergrund zu speichern, sollten Probleme auftauchen. Mit der neuen Funktion AirDrop, die schon vorher bekannt wurde, besteht dann die Möglichkeit, Dokumente über ein WLAN-basiertes Netzwerk auszutauschen. Wer dann noch seine Files anderwaltig verschicken möchte, findet eine komplett überarbeitete Mail-Oberfläche in Lion vor.

Für alle Interessenten: es wird nur noch eine Download-Version von Mac OS X Lion im Mac App Store geben – die etwa 4 GB große Datei wird ab Juli für 23,99 Euro bereit stehen.

iCloud: Ab in die Wolke
Wohl zu guter Letzt wird dann die heiß ersehnte Cloud vorgestellt. Steve Jobs ließ es sich nicht nehmen, diesen Service persönlich vorzustellen. Die Cloud – bei Apple iCloud genannt – dient laut Jobs dazu, alle Daten kabellos auf einem zentralen Server hochzuladen, auszulagern und sie von dort auf alle vorhandenen Devices zu synchronisieren. Heißt: man knipst mit dem iPhone ein Foto, und es wird gleichzeitig auch auf den Mac, PC oder das iPad synchronisiert. Dazu sind die MobileMe-Apps von Grund auf überarbeitet worden, um mit der iCloud zu harmonieren, besser gesagt, MobileMe wird es in der alten Form nicht mehr geben, so Jobs. MobileMe wird durch den Cloud-Dienst ersetzt, der für alle Nutzer kostenlos angeboten wird.

Unter anderem soll es möglich sein, gekaufte Musik, Fotos, Bücher, Fotos, Videos, Geräteeinstellungen, Mails, Kontakte und App-Daten über die iCloud synchron zu halten. Mehrere Apps werden die iCloud nutzen, so unter anderem Mail, iTunes und Fotos. Einmalig in iTunes gekaufte Songs oder Alben werden gratis ohne weitere Zusatzkosten auf den anderen iDevices verfügbar sein. Insgesamt stehen dem Nutzer 5GB an Speicherkapazität zur Verfügung, exklusive gekaufter Musik über iTunes, Apps und Bücher. Die iCloud-Services werden ab heute den Entwicklern zur Verfügung gestellt und im Herbst für alle mit iOS 5 verfügbar sein.

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Apple stellt iOS 5 vor: Die Neuerungen im Blick

Mit Spannung wurde die heutige Präsentation durch Apple’s CEO Steve Jobs erwartet, ging es laut Slogan doch um die „Zukunft von Mac OS X und iOS“. Wir haben die Keynote aus Kalifornien verfolgt und fassen die wichtigsten Facts und News für euch zusammen.

Scott Forstall war dann derjenige, dem es vergönnt war, das neue iOS 5 vorzustellen. Er erzählt, dass bis dato mehr als 200 Millionen iOS-Geräte verkauft worden sind. Auch im App Store jongliert man mit großen Zahlen: 14 Milliarden Apps seien bis heute heruntergeladen worden, und das von mehr als 225 Millionen Accounts. Auch bei der iOS-Vorstellung wird ähnlich wie mit Lion verfahren: die wichtigsten Features werden nach und nach abgearbeitet. Insgesamt sollen mehr als 200 neue Funktionen in iOS 5 enthalten sein – Forstall beschränkt sich auf derer 10.

Benachrichtigungen
Schon vorher heiß als neue Funktion gehandelt, wird iOS 5 über ein völlig überarbeitetes Benachrichtigungs-System verfügen: das Notification Center. Im Homescreen von oben nach unten über den Bildschirm gewischt, öffnet sich ein Fenster, in dem alle Benachrichtigungen verfügbar sind, seien es verpasste Anrufe, neue SMS, Mails oder Facebook Alerts. Auch beim Nutzen von Apps wird man über neue Pushs informiert, indem am oberen Bildrand eine kleine Notification Bar ins Bild rückt. Nach einiger Zeit verschwindet diese von selbst. Auch auf dem Lockscreen werden diese neuen Benachrichtigungen zu sehen sein.

Newsstand
Dieser Begriff beinhaltet eine Abo-Funktion für Magazine und Zeitungen. Diese werden, sofern man über ein entsprechendes Abonnement verfügt, automatisch bei Verfügbarkeit einer neuen Ausgabe in eine eigene App auf dem Homescreen geladen. Selbstverständlich sind die Ausgaben offline verfügbar. Man könnte sagen: Newsstand ist ein mobiler Zeitungskiosk, das Pendant zu iBooks.

Twitter
Für all die Twitter-Fans da draußen gibt es jetzt auch eine integrierte Zwitscher-Funktion im neuen iOS 5. Diese wird in viele Apps, wie z.B. Kamera und Fotos, eingebaut werden, so dass nur noch der Button „Tweet“ getippt werden muss, damit selbiges auf der Plattform gezwitschert wird. Auch Artikel aus Safari und Standpunkte aus der Karten-App können veröffentlicht werden.

Safari Reader
iOS 5 wird einen neuen Button in Safari bereitstellen, der zu lesende Artikel auf die ganze Bildschirmgröße zoomt, so dass nichts weiter ablenkt und maximale Aufmerksamkeit auf den Text gelenkt wird. Auch können jetzt die Inhalte der Artikel per Mail weitergeleitet werden, nicht nur wie bislang der Link. Weitere Neuheiten von Safari: eine Reading List zum Anlegen von Offline-Artikeln sowie die Möglichkeit, Tabs in Safari anzulegen.

Erinnerungen
Nun kann kein Ehemann mehr sagen, er hätte vor lauter Stress vergessen, seine Frau anzurufen. Mit den neuen Erinnerungsfunktionen können Listen mit zu absolvierenden Aufgaben angelegt und Timer gesetzt werden – und alles zwischen verschiedenen iDevices sowie mit Cal synchronisiert werden.

Kamera
Auch die Kamera erfährt einige Zusatzfunktionen. So wird es einen Kamerabutton auf dem Lockscreen für schnelle Schnappschüsse geben. Auch wenn das Gerät mit einem Passcode gesichert ist, können Fotos gemacht werden, diese sind dann aber gesichert und ohne Code nicht zugänglich. Und ENDLICH ist es möglich, mit dem Lautstärke-Button auszulösen. Zusätzlich wird ein bislang nicht vorhandener Pinch-to-Zoom sowie eine Weißabgleich-Sperre eingeführt. Konkurrenz für weitere Foto-Apps aus dem Store: Apples Kamera-App kann nun auch Bilder nachbearbeiten, so z.b. drehen und beschneiden. Auch eine automatische 1-Klick-Verbesserung soll es geben.

Mail
Wie schon in Mac OS X Lion wurde das Mail-Programm überarbeitet. Texte können formatiert werden, Adressen durch Drag&Drop leicht in CC oder BCC gesetzt werden. Außerdem können Mails als ungelesen, wichtig oder Spam markiert sowie mittels einer Suchfunktion durchsucht werden. Um Rechtschreibfehler zu vermeiden, wird ein Wörterbuch integriert, das auch andere Apps nutzen können. Zum entspannten Texteingabe ist es nun auf dem iPad auch möglich, die Tastatur in eine linke und rechte Hälfte zu splitten.

Computer Free
Für all die sonderbaren Spezies, die noch keinen Computer zuhause haben, wird es mit dieser Neuerung möglich sein, das frisch erworbene iDevice auch ohne Anschluss an einen PC oder Mac bereitzustellen. Beim ersten Start erscheint mit iOS 5 ein „Welcome“-Bildschirm, mit dem sich das Gerät einrichten und aktivieren lässt, ohne es an iTunes anschließen zu müssen. Auch Software-Updates werden drahtlos übermittelt. Sogenannte Delta-Updates, bei denen nur kleine Datenmengen übertragen werden müssen, machen diese Angelegenheit problemloser: es wird nur das übertragen, was sich geändert hat. Auch eine drahtlose Synchronisation mit iTunes nur über das WLAN ist jetzt möglich.

Game Center
Neu im Game Center sind nun nutzerbasierte Fotos und Avatare, die Funktion „Freunde von Freunden“, Erfolgspunkte und die Möglichkeit, Spiele direkt über das Game Center zu erwerben.

iMessage
Hat man sich hier etwa an den Messengern im App Store orientiert, etwa an WhatsApp? Fortan kann man über iMessage Fotos, Videos, Kontakte und Gruppennachrichten verschicken. Optional lassen sich „Gelesen“-Bestätigungen anfordern – und man kann, ganz WhatsApp-like, sehen, wenn der Gesprächspartner tippt. Die Nachrichten werden dabei entweder über WiFi oder 3G gepusht. Einkommende News werden dann über das neue Benachrichtigungssystem abgewickelt.

Weitere kleine Features
Zwar nicht groß angepriesen, aber doch interessant sind kleine Verbesserungen wie das Switchen zwischen Apps mittels Gesten oder eine verbesserte Videoqualität in der FaceTime-App. Die Karten-App zeigt nun auch alternative Routen, die Wetter-App automatisch die Temperaturen für den aktuellen Ort an. Nicht ganz so innovativ, aber hübsch: der Vibrationsalarm surrt fortan in konfigurierbaren Mustern. Bssss-Bssss für die Freundin, Bs-Bs-Bs-Bs für den Chef.

Für die Entwickler ist iOS 5 ab sofort erhältlich, die „normalen“ Nutzer müssen sich noch bis zum Herbst gedulden. Dann steht iOS 5 dem iPhone 3GS/4, dem iPad 1 und 2 sowie dem iPod Touch der 3. und 4. Generation zur Verfügung. Foto: Apple

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Nur noch 3 Tage bis zur WWDC: Was erwartet uns?

Am Montag, den 06.06.2011 ist es wieder soweit, die jährliche World Wide Developers‘ Conference (WWDC) beginnt in San Francisco – und Apple-Teamchef Steve Jobs wird in seiner Keynote, die am selbigen Tag um 19 Uhr deutscher Ortszeit beginnt, einige Neuheiten vorstellen. Was es gerüchtetechnisch aller Voraussicht zu erwarten gibt, fassen wir für euch kurz zusammen.

Das Motto der diesjährigen Keynote „Join us for a preview of the future of iOS and Mac OS X“ (“Begleitet uns bei einer Vorschau zur Zukunft von iOS und Mac OS X“) deutet schon auf einige spezielle Themen hin, so soll unter anderem iOS 5 sowie ein Update für das Mac-Betriebssystem OS X vorgestellt werden. Aber gehen wir ins Detail.

iPhone 5
Nachdem schon länger spekuliert wurde, ob Apple es schafft, zur WWDC bereits ein komplett überarbeitetes iPhone mit der Modellbezeichnung „iPhone 5“ zu präsentieren, wird nun vielmehr davon ausgegangen, dass eher Modellpflege betrieben wird und es ein Update zum iPhone 4 – eventuell betitelt mit „iPhone 4S“ – geben könnte. Denn: Nach wie vor fehlt es den Apple-Zulieferern an Fertigungsaufträgen, die auf eine neue iPhone-Generation schließen ließen. Zwar kursieren wie gehabt seit Monaten verschiedene, teils utopische iPhone-Prototypen, wie das zu erwartende Gerät aussehen könnte, aber es scheint fast so gut wie sicher, dass bei dieser Keynote der Fokus eher auf Software für die iOS-Geräte sowie für die Macs gelegt wird.

iOS 5
Wenn schon kein neues iPhone 5, dann wenigstens iOS 5? Diese Frage beschäftigt die Spekulanten auch seit geraumer Zeit. Hier können schon eher Wetten abgeschlossen werden, dass Apple erstmals die Features der neuen Software öffentlich präsentiert, gerade im Hinblick auf das Motto der Keynote. Auch hier kreisen die Gerüchte, welche Features die kommende iOS-Generation mit sich bringen könnte. Eine wirklich sehenswerte Präsentation auf ganzen 97 Slides findet sich zum Beispiel hier. Man kann spekulieren, dass durch die vermehrten SMS-, Push- und anderen Benachrichtigungen ein Update dieser Optionen, möglicherweise in Form von Widgets auf dem Lockscreen, geschaffen wird. Auch hoffen viele Nutzer auf eine WLAN-basierte Synchronisation mit iTunes („Over the Air“) oder die Einbindung eines Cloud-Dienstes. Allerdings ist wohl selbst mit der Bekanntgabe von iOS 5 zunächst die Freigabe einer ersten Entwickler-Beta-Version wahrscheinlich – für die „normalen“ User stände diese in ihrer finalen Version dann wohl erst im Herbst zur Verfügung.

Mac OS X Lion
Sehr wahrscheinlich ist auch die Vorstellung eines Updates für das Mac-Betriebssystem OS X, welches ebenfalls der Raubtier-Tradition folgend mit „Lion“ betitelt wurde und die Versionsnummer 10.7 tragen soll. Schon Anfang 2011 wurde die erste Developer Preview veröffentlicht, der bis heute zwei weitere folgten. Da sich die aktuelle Previews als stabil erwiesen hat, kann davon ausgegangen werden, dass Apple am Montag endgültig die Katze aus dem Sack lässt und die Golden Master Biuld für die Entwickler sowie den offiziellen Verkaufsstart ankündigen wird. Sehr überraschend wäre es, wenn der Kauf direkt ab der Keynote möglich wäre – vielleicht sogar über den eigenen Mac App Store?

MobileMe
Wird MobileMe nun kostenlos oder nicht? Wird es den Apple-Dienst überhaupt weiterhin geben? Auch diese Fragen stehen schon seit mehreren Monaten im Raum und werden hoffentlich am Montag beantwortet werden. Möglich wäre es beispielsweise, dass der MobileMe in eine Gratis- und Premiumversion geteilt wird, bei der Basisfunktionen kostenlos angeboten werden, andere Zusatzfeatures jedoch kostenpflichtig sind. Vielleicht wird MobileMe ja auch gänzlich durch ein Cloud-basiertes System abgelöst – auch hier gab es erste Hinweise, insbesondere, da der Name „iCloud“ im Netz kursierte und die Sicherung der Domain icloud.com seitens Apple erfolgte.

iCloud/iTunes Cloud
Womit wir schon beim nächsten Gerücht wären: iCloud. Streaming-Dienste sind mittlerweile in aller Munde, so ist es abzuwarten, dass auch Apple auf diesen profitablen Zug aufspringt und einen eigenen Dienst auf die Beine stellt. Ob dieser mit dem bereits vorhandenen MobileMe verknüpft wird, ist noch nicht durchgesickert. Allerdings hat sich Apple anscheinend schon mit einigen großen Musiklabels auf eine Umsetzung eines solchen Systems geeinigt, so dass eventuell bald iTunes-Inhalte auf Server des neuen Apple-Rechenzentrums in North Carolina geladen werden und überall über diese Cloud nutzbar sein könnten.

Wie man sieht, stehen bislang einige ungeklärte Gerüchte im Raum, die hoffentlich definitiv am Montagabend beseitigt werden. Laut einer Pressemitteilung wird es sich Steve Jobs trotz seines zuletzt angeschlagenen Gesundheitszustandes nicht nehmen lassen, selbst die Keynote zu halten. Egal ob es kurzfristig einen Live-Stream geben sollte oder nicht: Die wichtigsten Informationen und Neuigkeiten werden wir natürlich für euch zusammenfassen.

Wie denkt ihr über die Keynote am 6. Juni? Denkt ihr, dass etwas völlig Neues vorgestellt wird oder sind die Ankündigungen für euch uninteressant? Was meint ihr, wird Apple’s CEO Steve Jobs am Montag aus dem Hut zaubern? Wir sind auf eure Meinungen gespannt… Foto: Apple/WWDC

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Apple aktualisiert GarageBand und iMovie

Apple scheint zur Zeit richtig fleißig zu sein. Ein paar Tage nach dem Update der iWork-Suite wurden auch die Multimedia-Apps aktualisiert.

Am Dienstag hat Apple die drei Office-Apps Pages, Numbers und Keynote per Update auch auf iPhone und iPod Touch gebracht. Wenige Tage später liefert der Konzern auch Neuerungen für die beiden Multimedia-Apps: GarageBand und iMovie haben neue Funktionen erhalten.

GarageBand (App Store-Link) bleibt weiterhin iPad-Nutzern vorbehalten, macht aber trotzdem jede Menge Spaß. Mit der Version 1.01 ist es nun auch möglich, die Audioausgabe über AirPlay, Bluetooth-Geräte oder den HDMI-Adapter erfolgen zu lassen. Außerdem wurde der Import von Audiodateien (AIFF, WAV, CAF, Lobs) erleichtert, selbst aus anderen Apps können Dateien importiert werden. Wer ein wenig Spaß an Musik hat, sollte die 3,99 Euro teure App auf jeden Fall ausprobieren.

iMovie (App Store-Link) ist bereits seit April eine Universal-App und erfreut sich in Version 1.21 ebenfalls einiger neuer Funktionen. Mit dem Digital AV-Adapter ist nun eine reibungslose Wiedergabe auf dem Fernseher möglich, außerdem wurden einige Probleme im Hintergrund behoben. So konnte es vorkommen, dass es zu Schwierigkeiten mit der Hintergrundmusik kam. Eine weitere Verbesserung betrifft die Clip-Gruppierung im Video-Browser. iMovie kostet ebenfalls 3,99 Euro und lässt sich auf iPad 2, iPhone 4 und iPod Touch 4G installieren.

Und bevor uns noch mehr Mails zum Thema erreichen: Gameloft hat die iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication aktualisiert und die Probleme unter iOS 4.3 behoben. Diese Informationen konntet ihr gestern schon in unserem Ticker und auf unserer Facebook-Seite finden.

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Apples iWork-Suite jetzt auch für das iPhone

Apple hat die iWork-Suite fur iOS nun zu Universal-Apps gemacht. Damit sind sie auch auf iPhone und iPod Touch lauffähig.

Die drei Office-Programme Keynote, Pages und Numbers sind jetzt auch für das iPhone verfügbar. Praktischerweise hat Apple die drei Programme per Update zu Universal-Apps befördert. Wer sie bereits auf dem iPad genutzt hat, kann sie nun also auch auf den kleinen iOS-Geräten installieren.

An den Preisen hat sich nichts getan: Keynote, Pages und Numbers kosten jeweils 7,99 Euro. Für Keynote ist zudem eine spezielle Remote-App erschienen, die zusätzlich 79 Cent kostet und besonders bei Präsentationen einen praktischen Dienst erweisen sollte. Alle drei Programme erfreuen sich zudem eines neuen Dokumentmanagers, der das Sortieren und Verwalten von Dokumenten in Ordnern ermöglicht.

Wer mit den drei Programm noch nicht vertraut ist, hier eine kleine Funktionsübersicht: Keynote ist das Präsentationsprogramm von Apple und entspricht in etwa Powerpoint. Pages ist das Schreibprogramm und dienst zur Texteditierung. Excel-Fans sollten beim Tabellenkalkulationsprogramm Numbers auf ihre Kosten kommen.

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Was kommt im Sommer: iPhone 4S oder iPhone 5?

Seit Wochen kursieren Gerüchte um ein baldiges iPhone 5 durch das Internet. Aber wird Apple im Sommer nicht vielleicht einfach nur ein iPhone 4S auf den Markt bringen?

iPhone 4S: Das spricht für mehr Speed
iPhone classic, iPhone 3G und iPhone 3GS – zwischen den vorherigen iPhone-Generationen gab es vom Formfaktor kaum Änderungen, insbesondere zwischen 3G und 3GS hat sich äußerlich kaum etwas getan. Ein zusätzliches S wie Speed könnte auch das iPhone 4 erhalten, schließlich gab es erst 2010 ein radikales Facelifting.

Die Antennenprobleme sind durch ein leicht modifiziertes Gehäusedesign beim CDMA-iPhone mittlerweile behoben, auch das weiße iPhone soll noch in diesem Monat erhältlich sein. Warum sollte Apple nur ein paar Monate später ein komplett neu gestaltetes auf den Markt bringen?

Dagegen spricht definitiv, dass Apple auch mit etwas mehr Power unter der Haube genug verdienen würde, die Leute kaufen es sowieso. Und der Sprung vom A4- zum A5-Prozessor ist enorm. Apple hat bereits einige iPhones mit DualCore-Power an Spiele-Entwickler ausgeliefert, um zu sehen, was damit machbar ist.

Auch ohne neue Außenhaut wären also genügend Optionen offen: Schnellerer Prozessor, doppelt so viel Arbeitsspeicher und vielleicht noch verbesserte Kameras. Und wenn Apple es gut mit seinen Mac-Kunden meint, gibt es auch noch einen Thunderbolt-Anschluss für schnelleren Datentransfer. Genug Punkte, die ein iPhone 4S rechtfertigen würden.

iPhone 5: Nicht viel mehr als Gerüchte
Wie die Stammleserschaft sicher schon weiß, sind wir auf appgefahren keine großen Freunde der Gerüchte. Wir brauchen Fakten, Fakten, Fakten – und deswegen können wir euch auch nicht viel zum iPhone 5 präsentieren.

Sicher ist eigentlich nur: Irgendwann wird es ein iPhone 5 geben. Ob es schon in diesem Jahr soweit sein wird, bleibt abzuwarten. Wir gehen eher nicht davon aus.

Und was sagen die Gerüchteköche: Vermutlich wird das iPhone noch in wenig flacher und bekommt eine Metall-Rückseite. Einige Gerüchte lassen ein größeres Display vermuten, die Ränder an der linken und rechten Seite des iPhones sollen wegfallen. Und wenn Apple es richtig gut mit uns meint, kommt das neue Bezahlsystem NFC (würde uns aber noch nicht viel bringen) und eine Touchoberfläche im Bereich des jetzigen Home-Button.

Was denkt ihr? Teilt uns und den anderen Nutzern in den Kommentaren mit, was ihr von den Gerüchten und den zukünftigen Entwicklungen haltet. Was bringt Apple dem nächsten iPhone bei?

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Erschreckend: Apple zeichnet Bewegungsprofil auf

Mit dieser Aktion macht sich Apple sicher keine großen Freunde: iOS-Geräte mit GPS-Sensor zeichnen angeblich ein Bewegungsprofil auf.

Dass in der mobilen Welt immer wieder Daten gesammelt werden, dürfte hinlänglich bekannt sein. Dass Apple ganze Bewegungsprofile des Nutzers im Hintergrund erfasst und später über iTunes auf den heimische Computer kopiert, sollte so ziemlich jede Grenze überschreiten.

Ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter hat laut Angaben von The Guardian ein komplettes Bewegungsprofil auf seinem Computer entdeckt. In manchen Fällen sollen die Datenbankdateien sogar Informationen mehrere Monate beinhalten, man geht davon aus, dass der Spaß mit der Einführung von iOS 4 begonnen hat.

Auf Macintosh-Computern befindet sich die Datei im Benutzerordner „/Library/Application Support/MobileSync/Backup“. Der Apple-Ex Pete Warden hat gleich ein Mac-Programm  (Download-Webseite) erstellt, mit dem man consolidated.db auslesen kann. Leider haben wir momentan keinen Zugriff auf einen entsprechenden Mac mit iTunes-Bibliothek, daher sind wir auf eure Entdeckungen gespannt. Eine Windows-Version des Tools ist übrigens nicht geplant.

Anscheinend überträgt Apple die Daten momentan nicht weiter, sie sollten also auf eurem Rechner verbleiben und nicht in fremde Hände gelangen. Erschreckend ist es dennoch. Vermutlich hängt der ganze Spaß mit iAd zusammen. Wie unser Nutzer Burak erfahren hat, kann man die Webseite http://oo.apple.com direkt mit seinem iOS-Gerät ansurfen, um das Trecking dauerhaft deaktivieren können.

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iWeb bald auf dem iPad verfügbar

Die Kollegen von macnews.de haben herausgefunden, dass auch iWeb den Weg auf das iPad finden wird.

Wie viele Patente Apple schon eingereicht hat kann man gar nicht mehr zählen, doch ein weiteres beschreibt das mit Gesten steuerbare Programm iWeb.

Nach iWork (Pages/Numbers/Keynote), GarageBand und iMovie folgt nun also iWeb. Mit iWeb könnte man eigene Webseiten erstellen, bearbeiten oder aktualisieren. Mit der mobilen Applikation würde man nun auf Reisen seine Webseite ständig aktuell halten oder direkt Fotos aus dem Urlaub hochladen und der Familie zu Hause zeigen können.

Die genauen Funktionen stehen natürlich noch nicht fest, genauso wenig gibt es ein genaues Datum für die Veröffentlichung. Der Preis liegt vermutlich, so wie bei den anderen iLife-Apps, bei 3,99 Euro.

Würdet ihr das Angebot nutzen? Oder ist euch das zu umständlich und die Aktualisierung von Webseiten überlasst ihr Freunden, wenn ihr selbst im Urlaub seid? Foto: Apple

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Pro und Contra: Mario auf dem iPhone

Am Sonntag ist nicht nur Gewinnspiel-Tag, sondern Pro und Contra angesagt. Heute haben wir ein ganz spezielles Thema herausgesucht: Mario und das iPhone.

Pro: Mario gehört auf jedes Gerät
Daran gibt es eigentlich keinen Zweifel: Mario ist das Urgestein der Videospiel-Helden und würde auch auf dem iPhone oder dem iPad eine gute Figur machen. Schließlich hat er sein Können schon auf unzähligen Konsolen und Handhelds bewiesen, die allerdings alle von Nintendo stammten.

Doch die Zahl der iOS-Besitzer, die sich nur wegen Mario einen DS oder 3DS zulegen, sollte gegen null tendieren. Das Interesse an Mario und seinen Freunden dürfte dagegen um ein Vielfaches höher liegen. Auch hier gibt es keinen Zweifel: Es wäre eine Goldgrube.

Egal ob Super Mario, irgendwelche Mini-Spiele, Tennis oder Golf, am besten natürlich Mario Kart – an der Technik und der nötigen Qualität könnte Nintendo kaum scheitern. Das Interesse scheint auch gegeben – worauf also warten?

Contra: Nintendo will seinen Helden behalten
Wer an Mario denkt, denkt auch sofort an Mario und Luigi. Warum sollte einer der größten Spieleentwickler der Welt etwas daran ändern? Eine bessere Werbefigur für die eigenen Plattformen kann es schon fast nicht mehr geben.

Bis vor wenigen Jahren dominierte Nintendo den Markt der mobilen Konsolen, angefangen natürlich beim Gameboy. Irgendwann gab es dann die PlayStation Portable, Konkurrenz von Sony. Und dann kam Apple. Mit einem völlig anderen Konzept – das sich anscheinend recht gut durchsetzt.

Warum um Himmels willen sollte Nintendo ein Produkt der Konkurrenz auch noch mit gutem Inhalt füttern? Schließlich ist es viel sinnvoller, einen Figur wie Mario und die unzähligen Spiele gemeinsam mit den eigenen Geräten zu vermarkten. So fließt schließlich das meiste Geld in die eigenen Kassen – und man sponsort Apple nicht mit mindestens 30 Prozent der Einnahmen.

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Umfrage: Das erste iOS-Gerät

In Amerika sind 70 Prozent der iPad 2-Besitzer Neukunden. Das bringt uns zu gleich zwei aktuellen Umfragen.

Auch wir sind in den gestrigen Warteschlangen vor den diversen Geschäften auf viele Apple-Freunde gestoßen, die sich ihr erstes iPad gegönnt haben. Aber wie sieht es beim iPhone aus? Hier gibt es ja mittlerweile die vierte Generation. Uns interessiert: Wann seid ihr in die iOS-Welt eingestiegen?

Für euch noch ein kleiner Blick in die Redaktion: Freddy hat als „Vorreiter“ erst im Sommer 2009 mit einem iPhone 3GS begonnen, Fabian folgte im Dezember mit dem gleichen Modell. Redaktions-Neuling Mel startete im September 2010 durch – mit einem gebrauchten 3GS.

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Das ging flott: Apple veröffentlich iOS 4.3.1

Das ging ja schneller als gedacht: Soeben hat Apple iOS 4.3.1 zum Download bereit gestellt.

Wir sind gerade mit unserem iPad 2 nach Hause gekommen und wollten es Synchronisieren, da ploppt auch schon eine Update-Meldung auf. Apple verbreitet iOS 4.3.1 über iTunes und die hauseigenen Server (iPhone anschließen und in iTunes nach Updates suchen).

Nach dem Update auf iOS 4.3 klagten ja einige iPod Touch- und iPhone-Nutzer über Grafikprobleme und einen erhöhten Akku-Verbrauch. Diese Probleme sollten mit dem heutigen Update hoffentlich der Vergangenheit angehören.

Apple selbst gibt die Änderungen wie folgt an:
– Beheben eines Grafikfehlers auf dem iPod Touch der vierten Generation
– Lösungen für Probleme beim Aktivieren und Verbinden mit einigen mobilen Netzwerken
– Beheben des Bildschirmflimmerns bei einigen TV-Geräten beim Verwenden des Apple Digital AV Adapter
– Beheben eines Problems beim Authentifizieren mit einigen Webdiensten für Unternehmen

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Jetzt laden: Optimierte Apps für das neue iPad 2

In diesen Minuten startet der iPad 2-Verkauf in Deutschland und einige Nutzer werden ihr neues Schmuckstück schon in den Händen halten. Aber welche Apps sind eigentlich schon für das neue iPad optimiert?

Infinity Blade: Das kurzweilige Action-Rollenspiel mit wenig Story, dafür aber guter Steuerung und noch besserer Grafik, sieht auf dem iPad 2 noch ein wenig besser aus. Wer sehen will, was auf mobilen Geräten möglich ist, lädt sich die 4,99 Euro teure Universal-App.

Asphalt 6: Adrenalins HD: Auch Gameloft hat sich nicht auf die faule Haut gelegt. Der 5,49 Euro teure Arcade-Racer läuft auf dem iPad 2 doppelt so schnell wie auf seinem Vorgänger. Schatten und Straßenbeleuchtung werden nun in Echtheit berechnet, auch die restlichen Effekte wurden verbessert.

Real Racing 2 HD: Wer es etwas realistischer mag, greift zum 7,99 Euro teuren Rennspiel von Firemint. Nur auf dem iPad 2 entfaltet Real Racing 2 HD seine volle Pracht, unter anderem mit deutlich besseren Texturen und Full-Screen-Antialising, also Kantenglättung auf dem kompletten Display.

iMovie: Apples Universal-App iMovie kann für 3,99 Euro geladen werden und funktioniert nur auf dem iPhone 4, dem neuesten iPod Touch und eben dem iPad 2. Mit dem neuen Tablet kann man die beiden Kameras nutzen, kleine Filme aufnehmen, schneiden und mit Effekten versehen.

GarageBand: Die ebenfalls 3,99 Euro teure Musiker-App kann zwar auch auf dem iPad der ersten Generation installiert werden, läuft auf dem iPad 2 aber deutlich schneller. Instrumente werden zügiger geladen, Titel schneller im- und exportiert. Auf jedenfalls einen Blick wert.

Dead Space: Der erst kürzlich in Deutschland erschienene Action-Titel von Electronic Arts ist in der iPad-Fassung auf 4,99 Euro reduziert und bereits für das iPad 2 optimiert. Auch hier kommt man in den Genuss einer deutlich besseren Grafik, etwas gruselig ist es aber schon…

Jenga HD: Wer es lieber ruhiger und entspannt mag, darf Jenga HD ausprobieren. Das bekannte Türmchenspiel nutzt das im iPad 2 verbaute Gyroskop und kostet gerade einmal 79 Cent. Um die verbesserte Steuerung zu aktivieren, muss man die optimierte Steuerung in der unteren rechten Ecke des Displays gleich NEBEN dem Knopf aktivieren – ein Darstellungsfehler, der mit einem Update behoben wird.

Video Puzzle!: Und noch eine 79 Cent-App, diesmal mit dem Einsatz der Kamera. In Video Puzzle! kann man das aktuelle Kamerabild für ein kleines Spielchen verwenden – ein netter Showeffekt. Funktioniert natürlich nur mit dem iPad 2, dafür aber auch mit beiden Kameras.

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