Apple veröffentlicht Mountain Lion 10.8.1

Vor rund einer Stunde hatte Apple sein Mac-Betriebssystem aktualisiert.

Mit dem Update auf Version 10.8.1 bügelt Apple bei Mountain Lion die gröbsten Fehler aus. Alle bisherigen Käufer des 15,99 Euro (Mac Store-Link) teuren Upgrades müssen für die kleine Aktualisierung natürlich nichts bezahlen.

Unter anderem wurde der Migrationsassistent und die Kompatibilität beim Verbinden mit einem Microsoft Exchange-Server verbessert. Ein Problem, das auch mich vor wenigen Tagen getroffen hat, war der fehlerhafte Versand von iMessage-Nachrichten – die wurden nämlich teilweise gar nicht verschickt.

Berichten zufolge soll Apple in 10.8.1 auch die Akkulaufzeit von MacBooks verbessert haben. Ich hatte nach der Installation von Mountain Lion zwar keine entsprechenden Probleme, wir werden das Thema aber im Blick behalten.

Sorge vor einem mehrere GB großen Download braucht ihr übrigens nicht zu haben. Die neue Version ist ziemlich kompakt und sollte auf den meisten Geräten unter 10 MB groß sein. Laden könnt ihr das Update über die Softwareaktualisierung im Mac App Store.

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Buchpreisbindung: Neuigkeiten vom Abmahnanwalt

Am vergangenen Dienstag haben wir über die Apples Abmahnung in Sachen iTunes-Karten berichtet. Heute wollen wir euch auf den neuesten Stand bringen.

Erst am Samstag gab es reduzierte iTunes-Karten, am Montag geht es wie berichtet bei Rewe und Kaufpark in die nächste Rabatt-Runde. Mittlerweile hat Apple auch auf die Abmahnung reduziert, die das Unternehmen aus Kalifornien in der vergangenen Woche erhalten hat. Preisbindungstreuhänder hatten Apple vorgeworfen, dass man mit reduzierten iTunes-Karten gegen die Preisbindung von Büchern (in diesem Fall eBooks) verstößt. Einen ausführlichen Artikel zum Thema findet ihr hier.

„Apple hat sich nach Zugang der Abmahnung wieder mit uns in Verbindung gesetzt“, wird der abmahnende Anwalt Christian Russ von buchreport.de zitiert. „Offenbar gilt es vor allem, technische Probleme zu lösen, da man den iTunes-Karten nicht ansieht, zu welchen Preisen sie erworben wurden.“

Technisch dürfte es kein großes Problem sein, den Verkaufspreis einer iTunes-Karte auf den Apple-Servern zu vermerken. Beim Kauf wird die Karte ohnehin erst durch einen doppelten Scan an der Kasse über eine Internetverbindung scharf geschaltet. Damit dürfte alles darauf hinauslaufen, dass man bald keine Bücher mehr mit reduziertem Guthaben kaufen kann. Apps, Musik und Filme dürften davon aber nicht betroffen sein.

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Patentstreit: Für jeden zweiten Nutzer unbegreiflich

Wir hoffen, dass ihr einen entspannten Sonntag habt. Wir wollen euch noch das Ergebnis der letzten Umfrage mitteilen.

Am vergangenen Mittwoch haben wir euch gefragt, wie eure Meinung zum Patentstreit zwischen Apple und Samsung ist. Das Feedback war mal wieder grandios, knapp 3.000 Nutzer haben an der Umfrage teilgenommen, zudem gab es über 60 Kommentare zum Thema.

Ziemlich gut zusammengefasst hat das unser Leser DonMario1992: „Wenn mich jemand fragt: ‚Hey darf ich dein Zitat benutzen‘ ist das kein Problem. Wenn aber jemand mein Zitat ohne meine Zustimmung benutzt werde ich sauer. Und nichts anderes ist es in diesem Prozess auch. Hätten beide Seiten Lizenzierungsabkommen etc. getroffen, würde es diese unnötigen Prozesse nicht geben.“ Wir hoffen, dass wir dein Zitat an dieser Stelle lobend erwähnen durften

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Umfrage: Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung

Der Patentstreit zwischen Apple und Samsung geht in die heiße Phase. Was haltet ihr vom Thema?

Im Gerichtssaal schieben sich Apple und Samsung die Schuld gegenseitig in die Schuhe. Der eine kopiert das Design vom anderen, der andere nutzt angeblich geschützte und essentiell notwendige Patente. Als außenstehender Nutzer versteht man ohnehin nur Bahnhof und ist am Ende der Dumme, wenn irgendwelche Richter Urteile fällen, die vielleicht gar nicht sein müssten – „Verkaufsverbot“ ist hier wohl das Stichwort.

Inspiriert von einer kleinen Parodie (YouTube-Link), die ihr ganz unten im Artikel findet, wollen wir wissen: Wie seht ihr das Thema? Kopiert Samsung von Apple und darf Apple einfach so Technologien nutzen, die von Samsung patentiert, aber für ein Mobiltelefon unerlässlich sind? Oder geht dieser ganze Patent-Kram einfach zu weit? Neben der Umfrage ist natürlich auch in den Kommentaren genügend Platz, um die persönliche Meinung zu vertreten.

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iOS 6 Beta 4: Apple entfernt YouTube-App

Apple arbeitet weiterhin auf die Veröffentlichung von iOS 6 hin. In Beta 4 gibt es wieder interessante Neuigkeiten.

Leider waren die Update-Server heute Morgen aus irgendeinem Grund nicht erreichbar und ich konnte die neue Beta-Version bisher noch nicht auf meinem Testgerät installieren, die Medienberichte (insbesondere aus den USA) sind sich aber einig: Apple hat die YouTube-App in iOS 6 Beta 4 entfernt. Damit löst man sich, wie bereits mit der Karten-App, noch weiter von Google. Laut „The Verge“ soll es dabei bleiben, denn anscheinend sind entsprechende Nutzungslizenzen abgelaufen. Man darf aber davon ausgehen, dass Google rechtzeitig eine eigene YouTube-Applikation in den App Store bringen wird.

Neuigkeiten gibt es auch von der 3D-Front. Hier hat Apple das Kartenmaterial weiter ausgebaut und bietet erstmals auch europäische Städte an. Allerdings ist noch immer keine deutsche Stadt mit dabei: Lyon, Birmingham und Manchester können abgerufen werden. Ob Berlin, München oder eine andere Stadt (Hamburg mit seinem tollen Hafen wäre doch mal was), steht bisher noch nicht fest.

Ein genaues Release-Datum für iOS 6 gibt es bisher nicht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass es unmittelbar vor dem Verkaufsstart des neuen iPhones soweit ist. Hier geht man von einem Datum gegen Ende September aus.

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Kommentar: Warum Apple das iPhone-Design nicht ändern wird

Immer wieder wünschen sich Nutzer ein neues iPhone-Design. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass sich daran nicht viel ändern wird.

Nach dem großen Schritt vom iPhone 3GS zum iPhone 4 war der Aufschrei groß, als Apple das iPhone 4S vorstellte: Kein neues Design. Obwohl doch im Internet schon so viele schöne Grafiken herumschwirrten, die ein komplett neues Modell zeigten. Ich bin mir allerdings sicher, dass sich auch bei der kommenden Geräte-Generation nicht viel ändern wird.

Eigentlich ist die Geschichte schnell erklärt: Mittlerweile hat Apple mit dem iPhone eine Marke geschaffen, die auf der ganzen Welt bekannt ist. Wer sich zumindest ein wenig mit Technik auskennt, erkennt ein iPhone schon aus 100 Metern Entfernung – gegen den Wind. Ganz anders sieht es bei den Smartphones der anderen Hersteller aus.

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Kommentar: Gerüchte, Erwartungen, Keynote & Enttäuschungen

Zum Wochenstart ist nicht viel los im App Store. Die freie Zeit will ich nutzen, um ein wenig über Apples Keynotes und Produktvorstellungen zu philosophieren.

Eigentlich ist es doch immer das gleiche Muster: Apple stellt neue Produkte vor und selbst bei Hits wie dem iPad schallt es danach aus allen Ecken gleich. Was soll man damit anfangen, warum brauchen wir so etwas und wieso kostet es dann auch noch so viel? Und überhaupt, die Gerüchte waren doch so toll und so spannend, warum wird uns jetzt so etwas vorgesetzt?

In Vorbereitung auf die nächste Keynote, die ja sicherlich in den nächsten zwei Monaten anstehen wird, will ich daher die Gelegenheit nutzen, eure Erwartungen etwas herunter zu schrauben – falls das überhaupt möglich ist. Eigentlich muss man nur ein paar einfache Regeln beachten.

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Saturn-Angebot: Neues iPad kaufen und 100 Euro Gutschein bekommen

Wer sich für ein neues iPad interessiert, sollte unbedingt bei Saturn vorbeischauen.

Ab Montag (bis zum 4. August) gibt es bei Saturn nämlich eine wirklich nette Aktion. Kauft man ein Produkt für mindestens 499 Euro, gibt es einen 100 Euro Einkaufsgutschein gratis obendrauf (zur Aktion). Sehr gut kombinieren lässt sich das beispielsweise mit dem neuen iPad.

Für das iPad mit 32 GB Speicher (haben wir in unseren Geräten übrigens auch) zahlt man im Online-Shop 554 Euro. Hinzu kommen leider noch 6,99 Euro Versand, die man sich allerdings bei einer Filialabholung sparen kann, am besten reserviert man sich das Gerät gleich online.

Bei Saturn liegt man zwar rund 15 Euro über dem Internet-Preisvergleich, woanders bekommt man aber eben keinen Gutschein dazu. Der lässt sich ab dem nächsten Kauf verwenden, ist drei Jahre gültig (kann auch in Raten aufgebraucht werden) und eignet sich perfekt zum Kauf von iTunes-Guthaben.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW30)

Immer wieder Sonntags – gibt es bei uns einen Überblick über Apples Apps und Spiele der Woche.

App der Woche – Eurosport Player: Das Programm von Eurosport ist mittlerweile so vielfältig, dass es auf zwei Kanäle aufgeteilt wird. Dumm nur, dass es sich beim zweiten Sender um einen Pay-TV-Kanal handelt, den man unter anderem mit dieser App empfangen kann. 3,99 Euro kostet der Zugriff pro Monat, gerade für sportinteressierte Nutzer eigentlich ein fairer Preis. Leider ist die App alles andere als ausgereift, stürzt bei vielen Nutzern ab und kommt im App Store nur auf durchschnittlich drei Sterne. (kostenlos, Universal-App)

Unser Tipp: Wer eine Extraladung Sport für die Olympischen Spiele sucht, wird in der Sportschau-App mit jeder Menge Live-Streams fündig. Auf das Internet-Fernsehen kann man sogar ganz ohne App mit dem Safari-Browser auf sportschau.de/olympia zugreifen.

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3D-Vergleich: Google Earth gegen Apples Karten-App

Google und Apple starten beide mit einer spektakulären 3D-Ansicht in ihren Karten-Apps durch. Wir haben einen kleinen Vergleich gestartet (YouTube-Link).

Während bei Google Earth (App Store-Link) lediglich das neueste Update und ein iPhone 4S oder iPad 2 erforderlich sind, müsst ihr bei Apple noch auf iOS 6 warten. Wir haben am Beispiel Los Angeles trotzdem einen kleinen Vergleich der beiden 3D-Ansichten gestartet. Außerdem hat es uns mit Apples Lösung nach Long Beach gezogen, wo wir euch anhand einer wirklich tollen Fassade zeigen, was mit Fly Over alles möglich ist.

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Updates für iWork, Safari, iMovie und iPhoto

Wie es zu erwarten war, hat Apple die oben genannten Apps aktualisiert und für das neue Betriebssystem angepasst.

Das Schreibprogramm Pages (iOS/Mac), die Tabellenkalkulation Numbers (iOS/Mac) und die Präsentationsapp Keynote (iOS/Mac) haben nun alle iCloud-Support erhalten, damit Dokumenten zwischen iPhone, iPad und Mac immer auf dem gleichen Stand sind. Außerdem gibt es für Numbers und Pages die Diktierfunktion, um Wörter einfach durch Sprechen schreiben zu können.

Des Weiteren wurden iMovie (iOS/Mac) und iPhoto an OS X Mountain Lion angepasst und iPhoto (iOS/Mac) verfügt nun über zwei weitere Freigeabeoptionen: Nachrichten und Twitter. Auch Safari liegt ab sofort in Version 6.0 vor und integriert das „intelligente Suchfeld“, eine neue Tab-Ansicht und natürlich die Synchronisation für Tabs über iCloud.

Die Updates können von Käufern natürlich gratis geladen werden, wer sich jetzt für die Anschaffung entscheidet bezahlt für die iOS-Apps zwischen 3,99 Euro und 7,99 Euro, für die Mac-Apps werden zwischen 11,99 Euro und 15,99 Euro fällig.

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Apple veröffentlicht OS X Mountain Lion

Endlich ist es soweit. Apple bietet sein neuestes Betriebssystem Mountain Lion zum Download an.

Ab sofort kann Mac OS X 10.8 Mountain Lion (Mac Store-Link) zum Preis von 15,99 Euro geladen werden. Der knapp 5 GB große Download bringt Macs (Systemvorraussetzungen) wieder auf den neuesten Stand und bietet zahlreiche neue Funktionen, auf die wir noch einmal kurz eingehen wollen. Am besten überbrückt ihr mit diesem Artikel und den hoffentlich zahlreichen Kommentaren die Wartezeit bis zur Installation, die problemlos über das bestehende System erledigt werden kann.

Mit Mountain Lion werden nun auch drei weitere Apps die Dienste der iCloud nutzen können, namentlich Messages, Erinnerungen und Notizen. Auch wird es endlich möglich sein, eigene Dokumente in die iCloud einzubinden – ein Feature, was bislang viele Nutzer vermissten. Apps wie Pages, Numbers und Keynote, aber auch die Vorschau und TextEdit unterstützen diese Synchronisation quer über alle Geräte, sei es Mac, iPhone, iPad oder iPod Touch.

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Apple gibt Quartalszahlen bekannt: 8,8 Milliarden US-Dollar Gewinn

Gestern hat Apple seine Quartalszahlen veröffentlicht. Wir wollen euch eine kurze Zusammenfassung liefern.

Alle paar Monate schafft es Apple, mit großen Zahlen zu beeindrucken. Auch wenn klar sein sollte, dass der schon über Jahre anhaltende Kursanstieg der Apple Aktie kaum so weitergehen wird, ist es schon interessant zu sehen, was das Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient. Alleine im Geschäftsquartal Q3 2012 hat Apple 8,8 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht.

Den meisten Gewinn macht Apple dabei mit dem iPhone – das verwundert uns kaum. Dass es fast 50 Prozent sind, hätten wir dabei aber nicht gedacht. Das iPad sorgt für 26 Prozent des Gewinns, während die iPods nur noch auf drei Prozent kommen. Zum Vergleich: Mit seinen Computern macht Apple 14 Prozent des Einkommens.

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Das nächste iPhone: Leser glauben an Oktober-Präsentation

Am Montag haben wir euch gefragt, wann Apple wohl das nächste iPhone vorstellen wird. Ihr habt uns Antworten geliefert.

Glaubt man der Meinung der appgefahren-Leser, wird Apple das nächste iPhone am erst im Oktober vorstellen. 45 Prozent von 3.477 Beteiligten sind davon jedenfalls fest überzeugt. Gerne werfen wir in diesem Zusammenhang einen Blick zurück: Das iPhone 4S hat Apple am 4. Oktober 2011 vorgestellt, auf den Markt kam es in Deutschland schon zehn Tage später am 14. Oktober.

Immerhin ein Drittel der Leser glaubt dagegen, dass Apple schon etwas schneller arbeitet und das nächste iPhone bereits im September vorstellen wird. Während man eine Vorstellung im Juli ausschließen kann, gehen immerhin 11 Prozent der Nutzer davon aus, dass es zu einer Präsentation im November oder noch später kommt – für das lukrative Weihnachtsgeschäft wäre das allerdings recht knapp. Auch eine Präsentation im August findet nur wenige Anhänger.

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AirPort Express: Altes Modell zum Sparpreis von nur 70 Euro

Apples AirPort Express wurde vor einigen Wochen aktualisiert. Irgendwie fanden wir die alte Basisstation aber interessanter.

Wer sich die „alte“ AirPort Express Basisstation noch sichern möchte, bevor sie komplett vom Markt verschwindet, sollte einen Blick in den Apple Refurbished Store werfen. Dort ist das Modell derzeit für 70,95 Euro (Shop-Link) inklusive Versand zu haben. Bei anderen Händler muss man derzeit mindestens 88 Euro bezahlen.

Bei der AirPort Express handelt es sich um einen Router im Mini-Format. Der kleine weiße Kasten kann direkt in die Steckdose gesteckt werden. Dort bieten sich verschiedene Möglichkeiten: Entweder kann man ein kabelgebundenes Netzwerk ins WLAN bringen, ein neues Netzwerk erstellen oder die Reichweite eines vorhandenen Netzwerks erweitern.

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