Coronavirus: Apple erlaubt Impfpass-Apps nur von offiziellen Behörden Sicherer Umgang mit sensiblen Daten

Sicherer Umgang mit sensiblen Daten

Im Zuge der Coronavirus-Pandemie tauchen immer mehr Gesundheits-Apps von unabhängigen Entwicklern im App Store auf. Diese erlauben es den Nutzern beispielsweise, Coronatest-Ergebnisse oder Impfpässe abzurufen. Mit diesen ist es dann etwa möglich, Zugang zu bestimmten Gebäuden oder sensiblen Bereichen zu erhalten – je nach gesetzlichen Vorgaben der jeweiligen Region oder des Landes.

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Vybe Together: Apple entfernt illegale Party-App aus dem App Store Aufruf zu Zusammenkünften trotz Pandemie

Aufruf zu Zusammenkünften trotz Pandemie

Auch wenn wir alle gerne Silvester mit ein paar Freunden verlebt hätten, sieht es in diesem Jahr leider alles anders aus. Größere Parties sind derzeit nicht angesagt. Die mittlerweile von Apple aus dem App Store entfernte Anwendung Vybe Together rief aber genau zu solchen Zusammenkünften auf.

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Neue Apps zur Kontaktverfolgung: Coronika und Mein Tagebuch für iOS veröffentlicht Kostenlos im App Store verfügbar

Kostenlos im App Store verfügbar

In aktuellen Zeiten kann es empfohlen werden, ein Kontakttagebuch zu führen, um im Falle einer Coronavirus-Infektion oder eines Quarantäne-Falles dem Gesundheitsamt die Kontakte der letzten Wochen mitzuteilen. Doch wer erinnert sich noch, wann, mit wem und wie lange er Kontakt mit anderen Personen gehabt hat? Für solche Zwecke lassen sich Kontakttagebuch-Apps verwenden, von denen nun gleich zwei weitere im App Store erschienen sind.

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Corona-Warn-App: Diese Updates sollen bis März 2021 noch kommen Business Insider mit vertraulichen Projektplänen

Business Insider mit vertraulichen Projektplänen

Die deutsche Corona-Warn-App (App Store-Link), die von der Telekom und SAP entwickelt wurde, verzeichnet bisher mehr als 21 Millionen Downloads auf Android- und iOS-Geräte. Gerade aktuell hilft sie den überlasteten Gesundheitsämtern dabei, die Kontaktverfolgung anzugehen, und warnt Nutzer vor entstandenen Risikobegegnungen mit Coronavirus-Infizierten.

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Tutorial: So erstellt ihr mit Scriptable ein Widget für Corona-Inzidenzwerte Wichtige Zahlen auf dem iOS 14-Homescreen

Wichtige Zahlen auf dem iOS 14-Homescreen

Die Anzahl der Coronavirus-Infektionen nimmt auch in Deutschland exponentiell zu. Eine wichtige Zahl, die das Infektionsgeschehen vor Ort ausdrückt, ist der Inzidenzwert, der auch für Landkreise und Großstädte zur Verfügung gestellt wird. Er gibt die Anzahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner für die letzten sieben Tage an. Erreicht dieser einen Wert von über 35, sollen regional weitere Maßnahmen greifen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Ab Werten von 50 werden zusätzliche Einschränkungen eingeführt.

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Apple Stores in Großbritannien: Apple fordert Mietsenkung um bis zu 50 Prozent Corona-Pandemie als Grund angeführt

Corona-Pandemie als Grund angeführt

Apple sorgt erneut für negative Schlagzeilen: Einem Bericht der britischen Zeitung The Times zufolge verlangt der Konzern aus Cupertino für die insgesamt 38 Apples Stores in Großbritannien eine Mietsenkung um bis zu 50 Prozent von den Vermietern. Als Begründung führt Apple die Coronavirus-Pandemie an und die damit verbundene Angleichung an andere gewerbliche Mieter, die derzeit von Mietsenkungen profitieren.

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iPhone 12: Neue Modelle sollen erst ab Ende Oktober ausgeliefert werden Verzögerungen durch Coronavirus-Pandemie

Verzögerungen durch Coronavirus-Pandemie

Zu den neuen iPhone 12-Modellen wurde in den letzten Wochen und Monaten schon so einiges geschrieben. Ausstattung, Modellvarianten, Größen, Zulieferer – die Liste der Prognosen ist lang. Aber wann dürfen wir die neue Generation endlich selbst in den Händen halten? Ein neuer Bericht vom japanischen Magazin Mac Otakara geht davon aus, dass wir uns noch etwas länger als sonst gedulden müssen.

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Datenspende-App vom RKI: Chaos Computer Club äußert harsche Kritik Schwachstellen bei Sicherheit und Rechtskonformität

Schwachstellen bei Sicherheit und Rechtskonformität

Vor etwa zwei Wochen hat das deutsche Robert-Koch-Institut mit der Datenspende-App (App Store-Link) für iOS und Android eine Anwendung veröffentlicht, die mit Hilfe von teilnehmenden Bürgern genauere Analysen zur Verbreitung des neuartigen Coronavirus ermöglichen soll. Mit der App soll die Epidemiologie vorangetrieben werden, um mehr über die Verbreitung und Häufigkeit des Coronavirus von der Bevölkerung zu erfahren.

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Apple und Google arbeiten zusammen an COVID-19-Tracking-Apps Neue Technologien zur einfachen Nachverfolgung

Neue Technologien zur einfachen Nachverfolgung

Die beiden großen Tech-Konzerne Apple und Google haben angekündigt, dass sie zusammen neue Technologien entwicklen und bereitstellen, um eine Verfolgung von Kontaktpersonen beim Coronavirus zu ermöglichen.

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Face ID: Gesichtserkennung mit aufgesetzter Schutzmaske verbessern Neue Technik mit halb aufgesetzter Maske

Neue Technik mit halb aufgesetzter Maske

Im Normalfall braucht es ein komplett sichtbares Gesicht, um das eigene Apple-Gerät mit Face ID entsperren zu können. Eine neue Brille oder Piercing sind in der Regel keine Probleme, die die Gesichtserkennung außer Gefecht zu setzen. Anders sieht es allerdings mit den heute immer mehr zum Alltag gehörenden Schutzmasken aus, die sich im Rahmen der Coronavirus-Krise immer mehr verbreiten – hier kommt es zu deutlichen Problemen mit der Entsperrung des Geräts über Face ID. 

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Corona Datenspende: Robert-Koch-Institut launcht App zur Coronavirus-Analyse Daten können freiwillig und anonym übermittelt werden

Daten können freiwillig und anonym übermittelt werden

Die Coronavirus-Krise ist immer noch allgegenwärtig. Neben verschiedenen Ansätzen zur Eindämmung des Virus über Social Distancing, Kontakt- und Ausgangssperren arbeiten auch Wissenschaftler auf der ganzen Welt mit Hochdruck daran, diese neuartige Virusform besser einschätzen zu können. Eine bundesweite Tracking-App, die Nichtinfizierte vor Corona-Infizierten in der Nähe warnen soll, will die Bundesregierung um Gesundheitsminister Jens Spahn bisher ausdrücklich nicht einsetzen. 

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Tim Cook berichtet: Apple produziert Gesichtsschutz für medizinisches Personal Unterstützung in der Coronakrise

Unterstützung in der Coronakrise

Im Rahmen der aktuellen Coronavirus-Krise setzen immer mehr Unternehmen weltweit darauf, ihren Teil zur schnellen Bewältigung beizutragen und stellen ihre Fertigung auf alternative Produkte um. So hat der deutsche Textilhersteller Trigema bereits angekündigt, in nächster Zeit Schutzmasken für den medizinischen Bereich herzustellen. Auch die italienischen Unternehmen Lamborghini und Prada wollen solche Produkte fertigen.

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Home Office bei Apple: Entwicklung neuer Produkte nicht gefährdet Hard- und Software auf dem Weg

Hard- und Software auf dem Weg

Auch bei Großkonzernen wie Apple ist man in diesen Tagen auf die Arbeit im Home Office angewiesen. Glühende Fans fragen sich natürlich berechtigterweise, ob diese Verlagerung der Arbeitskraft vielleicht Verzögerungen in den bevorstehenden Produktreleases nach sich ziehen könnte. Einem aktuellen Bericht des Magazins Bloomberg zufolge scheint dem nicht so zu sein.

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Instagram: Neues Co-Watching-Feature, COVID-19-Sticker und mehr Infos von WHO und Ministerien integriert

Infos von WHO und Ministerien integriert

Im Zuge der aktuellen Coronavirus-Krise will auch das soziale Netzwerk Instagram seinen Teil beitragen. Wie die Entwickler in einem kürzlich veröffentlichten Blogeintrag erklären, „werden Schritte unternommen, um Menschen dabei zu helfen, auf genaue Informationen zuzugreifen, sicher zu bleiben und Verbindungen aufrecht zu erhalten“.

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Vodafone: Provider hilft Schulen, Unis, Krankenhäuser und Firmen in der Krise Kostenlose Nutzung von Microsoft 365

Kostenlose Nutzung von Microsoft 365

Für alle Menschen in Deutschland bedeutet die Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 grundlegende Veränderungen und Einschränkungen. Um in diesen Tagen die bestmögliche Unterstützung zu bieten, haben sich bereits einige Mobilfunkprovider zu Wort gemeldet und ihren Kunden gratis Datenvolumen oder eine abgespeckte Drosselung nach Verbrauch des Inklusivvolumens angeboten. So soll auch in der aktuellen Situation die Kommunikation über mobile Geräte gewährleistet sein.

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