Wer aus dem iPhone oder iPad mehr Möglichkeiten bei der Aufnahme von Fotos haben möchte, greift zu einer der Drittanbieter-Kameras aus dem App Store. Seit Jahren vertreten ist die App Camera+ 2 (App Store-Link), die im Mai 2018 grundlegend erneuert und in Version 2 erschienen ist. Aktuell lässt sie sich zum Preis von 5,49 Euro auf iPhones und iPads herunterladen und erfordert zur Installation neben 184 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 12.0 oder neuer auf dem Gerät. Auch eine deutsche Lokalisierung ist schon vorhanden.
Wer sein iPhone bestmöglich zum Fotografieren nutzen und zwischendurch auch manuelle Einstellungen wie bei einer Spiegelreflex-Kamera vornehmen möchte, greift zu einer der zahlreich im App Store vorhandenen Drittanbieter-Lösungen, die oft weitaus mehr Einstellungen als die native Kamera-App von Apple ermöglichen. Eine sehr empfehlenswerte dieses Genres ist Halide (App Store-Link), die für 6,99 Euro im deutschen App Store zu haben ist. Die Anwendung ist nur 23 MB groß und benötigt iOS 11.0 oder neuer zur Installation.
Wer mobil auf dem iPad Bilder unterwegs bearbeiten möchte, kann seit geraumer Zeit zu Adobe Photoshop (App Store-Link) greifen, das sich kostenlos aus dem App Store laden lässt. Beachten sollte man allerdings, das für die Nutzung ein Adobe Creative Cloud-Abo notwendig ist. Dieses fällt mit 10,99 Euro im Monat nicht ganz günstig aus.
Wer Adobe Photoshop auf dem Apple-Tablet im Einsatz hat, kann sich jetzt über ein neues Update für die knapp 250 MB große und ab iOS 13.1 nutzbare Bildbearbeitungs-Anwendung freuen. Ab sofort steht Adobe Photoshop im deutschen App Store in Version 1.4.0 zum Download zur Verfügung und hält einige interessante Neuerungen für den Anwender bereit.
Mit Ebenen für die Gradationskurvenkorrektur kannst du Punkte im Tonwertbereich eines Bilds anpassen, um deine Bilder mit mehr Präzision zu gestalten oder völlig verlustfrei einen Abwedeln- und Nachbelichten-Effekt anzuwenden. Dieses Feature findest du im Menü für Einstellungsebenen.
Steuere die Druckempfindlichkeit deines Apple Pencils und damit von Werkzeugen wie Pinseln direkt in Photoshop.
Der entsprechende Regler wendet für jede Empfindlichkeitsstufe optimierte Druckkurven an, um ein perfektes Malerlebnis zu gewährleisten. Den Regler findest du in den allgemeinen Einstellungen der App.
Ein Fehler, der beim Bearbeiten von Textebenen in 32-Bit-Dateien aufgetreten ist, wurde behoben.
Die Werkzeugleiste wurde für neue iOS-Standards optimiert. Sie ist einfacher zu bedienen und reagiert flüssiger.
Vor allem die Steuerung der Druckempfindlichkeit des Apple Pencils direkt in der App dürfte für viele Nutzer von Adobe Photoshop, die regelmäßig mit Apples Stylus arbeiten, eine große Erleichterung bei der Arbeit sein. Das Update können alle User der App kostenlos aus dem App Store beziehen.
An jedem Donnerstagabend werfe ich einen Blick in den App Store. Nicht ganz ohne Grund, denn immerhin wird die digitale Ladenzeile dann aktualisiert und Apple stellt seine neuen Empfehlungen vor. Oftmals entdecke ich so noch das eine oder andere empfehlenswerte Spiel.
Wer die eigenen Fotos verbessern will, kann unter macOS zu den üblichen Kandidaten wie Adobe Photoshop bzw. Lightroom, Pixelmator Pro oder auch Affinity Photo greifen. Der Nachteil: All diese Apps kosten Geld oder erfordern ein Abonnement. Die Entwickler von Skylum bieten mit Luminar seit einiger Zeit eine Alternative an, die sich vor allem um die Belichtung und Farben von aufgenommenen Fotos kümmert.
Apple kommt nicht zur Ruhe: Ein neuer Bug, diesmal unter macOS, macht von sich reden. Erst kürzlich wurde eine kritische Sicherheitslücke in Apples Mail-App gefunden, die bald mit einem entsprechenden Software-Update geschlossen werden soll. Nun hat es einen anderen Bereich erwischt, und zwar die unter macOS bekannte werksseitig vorhandene „Digitale Bilder“-Anwendung.
Die Entwickler der wirklich großartigen Applikation NeuralCam (App Store-Link) haben in den letzten Monaten Hochs und Tiefs durchgemacht. Ende Februar hatte man ein neues Premium-Abo mit zusätzlichen Funktionen eingeführt, das vielen Nutzern nicht gefallen hat, obwohl Bestandskunden die App im gewohnten Umfang weiter nutzen konnten.
Am Freitag dürfte bei einigen appgefahren-Lesern das neue iPhone SE eingetroffen und am bisherigen Wochenende sicherlich schon fleißig ausprobiert worden sein. Zu den Highlights zählt die eigentlich gar nicht neue Kamera, die dank des schnellen Prozessors doch eine neue Funktion bietet: Den Porträt-Modus.
Wer auf dem iPhone oder iPad kreativ mit Fotos arbeiten möchte, ist vielleicht schon über Darkroom (App Store-Link) gestolpert. Der Foto-Editor ist einfach zu bedienen, bietet aber trotzdem zahlreiche Optionen zur Verschönerung von Schnappschüssen. Der Download der Universal-App ist kostenlos, alle Funktionen gibt es aber nur mit dem Abo Darkroom+.
Seid ihr Amazon Prime-Kunden? Dann könnt ihr, sofern noch nicht bekannt, unbegrenzt viele Fotos aus eurer Bibliothek in Amazons eigenen Fotodienst, Amazon Photos, hochladen. Der Cloud-Speicher ist für Fotos nicht limitiert und erlaubt es so, ein komplettes Backup des eigenen Bilder-Archivs in die Cloud zu verschieben.
Wer auf dem iPad kreativ arbeiten möchte, findet mittlerweile eine große Anzahl an Anwendungen im App Store. Vor allem für Maler und Designer stellt der Branchenriese Adobe einige Apps zur mobilen Nutzung bereit, darunter auch das bekannte Adobe Photoshop (App Store-Link) zur Bearbeitung von Fotos und Adobe Fresco (App Store-Link), eine Mal- und Zeichen-App.
Die Entwickler von Hipstamatic sind vor allem für ihre gleichnamige Retro-Kamera-App bekannt, mit der sich zig verschiedene Film-, Linsen- und Blitz-Kombinationen ausprobieren lassen. Nicht ganz so bekannt, dafür aber umso erheiternder ist die App IncrediBooth (App Store-Link), die den Nutzer lustige Fotostreifen, wie man sie aus einem klassischen Fotoautomaten kennt, anfertigen lässt.
Vor zwei Wochen haben wir zusammen mit Picmentum und ProCamera einen Foto-Wettbewerb gestartet. Aus weit über 100 Einsendungen haben wir zunächst unsere 10 Favoriten ausgewählt. Aus diesen Finalisten habt ihr bis heute Mittag den Sieger des Wettbewerbs küren können. Wir zeugen euch nun noch einmal alle Bilder im Überblick.
Am 3. April haben wir zusammen mit Picmentum und ProCamera einen großen Foto-Wettbewerb gestartet, bei dem es um Preise im Gesamtwert von mehr als 500 Euro geht. Heute könnt ihr aus zehn Finalisten euren persönlichen Favoriten auswählen.
Vor gut zwei Wochen haben die Entwickler der Pro Camera by Moment (App Store-Link) das Update auf Version 4.0 vorgelegt und einen neuen Time-Lapse-Modus hinzugefügt. Musste man damals noch 6,99 Euro bezahlen, kann die Applikation aktuell für nur 3,49 Euro erworben werden. In-App-Käufe für zusätzliche Funktionen gibt es hier nicht.