Die nach dem Tod des schwarzen US-Bürgers George Floyd durch einen Polizisten entfachte Rassismus- und Polizeigewalt-Diskussion wird mittlerweile weltweit mit dem Slogan „Black Lives Matter“ umschrieben. Nicht nur Sportler und Prominente regen mit Aktionen zum Nachdenken über die gegenwärtige Situation an, auch tigtausende Demonstranten erheben auf der ganzen Welt ihre Stimme.
Adobe hat eine große Update-Offensive gestartet und zahlreiche der eigenen Creative Cloud-Anwendungen aktualisiert. Dazu zählen auch deutliche Verbesserungen für die beiden Flaggschiff-Apps Adobe Photoshop und Adobe Lightroom. Die Aktualisierungen sollten ab heute für alle Abonnenten der CC-Dienste ausgerollt werden.
Die beiden Entwickler Prof. Dr. Klaus Jung und Prof. Dr. Kai Uwe Barthel von der HTW Berlin haben vor einiger Zeit bereits die interessante Bildbetrachter-App Kiano für iOS (App Store-Link) veröffentlicht. Nach dem iOS-Release im Jahr 2018 folgt nun auch eine Veröffentlichung für macOS, die in einer Betaversion von der Website der Entwickler ab macOS 10.15 Catalina gratis heruntergeladen werden kann.
Die Entwickler von Adobe haben eine neue App im deutschen App Store publiziert: Photoshop Camera (App Store-Link). Diese ist zum Nulltarif für das iPhone erhältlich und erfordert zur Installation mindestens iOS 12.0 oder neuer sowie etwa 215 MB an freiem Speicherplatz auf dem Apple-Smartphone. Auch eine deutsche Lokalisierung wurde bereits umgesetzt.
Darkroom (App Store-Link) lässt sich als Universal-App kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen und kann über ein optionales Abonnement mit zusätzlichen Inhalten und Funktionen aufgewertet werden. Für neue Nutzer gilt dieses Finanzierungsmodell ab dem 13. Februar dieses Jahres, Bestandskunden können weiterhin alle freigeschalteten Funktionen im gewohnten Umfang verwenden.
Habt ihr die Bildbearbeitungs-App Pixelmator Pro (Mac App Store-Link) auf euren Macs im Einsatz? Wenn ja, werdet ihr regelmäßig mit frischen Updates für macOS versorgt. Die Entwickler pflegen ihre App sehr gut und haben erst im März dieses Jahres ein großes Magenta-Update für Pixelmator Pro veröffentlicht. Nun liegt die Kreativ-App in Version 1.6.4 im Mac App Store vor.
Wer aus dem iPhone oder iPad mehr Möglichkeiten bei der Aufnahme von Fotos haben möchte, greift zu einer der Drittanbieter-Kameras aus dem App Store. Seit Jahren vertreten ist die App Camera+ 2 (App Store-Link), die im Mai 2018 grundlegend erneuert und in Version 2 erschienen ist. Aktuell lässt sie sich zum Preis von 5,49 Euro auf iPhones und iPads herunterladen und erfordert zur Installation neben 184 MB an freiem Speicherplatz auch iOS 12.0 oder neuer auf dem Gerät. Auch eine deutsche Lokalisierung ist schon vorhanden.
Wer sein iPhone bestmöglich zum Fotografieren nutzen und zwischendurch auch manuelle Einstellungen wie bei einer Spiegelreflex-Kamera vornehmen möchte, greift zu einer der zahlreich im App Store vorhandenen Drittanbieter-Lösungen, die oft weitaus mehr Einstellungen als die native Kamera-App von Apple ermöglichen. Eine sehr empfehlenswerte dieses Genres ist Halide (App Store-Link), die für 6,99 Euro im deutschen App Store zu haben ist. Die Anwendung ist nur 23 MB groß und benötigt iOS 11.0 oder neuer zur Installation.
Wer mobil auf dem iPad Bilder unterwegs bearbeiten möchte, kann seit geraumer Zeit zu Adobe Photoshop (App Store-Link) greifen, das sich kostenlos aus dem App Store laden lässt. Beachten sollte man allerdings, das für die Nutzung ein Adobe Creative Cloud-Abo notwendig ist. Dieses fällt mit 10,99 Euro im Monat nicht ganz günstig aus.
Wer Adobe Photoshop auf dem Apple-Tablet im Einsatz hat, kann sich jetzt über ein neues Update für die knapp 250 MB große und ab iOS 13.1 nutzbare Bildbearbeitungs-Anwendung freuen. Ab sofort steht Adobe Photoshop im deutschen App Store in Version 1.4.0 zum Download zur Verfügung und hält einige interessante Neuerungen für den Anwender bereit.
Mit Ebenen für die Gradationskurvenkorrektur kannst du Punkte im Tonwertbereich eines Bilds anpassen, um deine Bilder mit mehr Präzision zu gestalten oder völlig verlustfrei einen Abwedeln- und Nachbelichten-Effekt anzuwenden. Dieses Feature findest du im Menü für Einstellungsebenen.
Steuere die Druckempfindlichkeit deines Apple Pencils und damit von Werkzeugen wie Pinseln direkt in Photoshop.
Der entsprechende Regler wendet für jede Empfindlichkeitsstufe optimierte Druckkurven an, um ein perfektes Malerlebnis zu gewährleisten. Den Regler findest du in den allgemeinen Einstellungen der App.
Ein Fehler, der beim Bearbeiten von Textebenen in 32-Bit-Dateien aufgetreten ist, wurde behoben.
Die Werkzeugleiste wurde für neue iOS-Standards optimiert. Sie ist einfacher zu bedienen und reagiert flüssiger.
Vor allem die Steuerung der Druckempfindlichkeit des Apple Pencils direkt in der App dürfte für viele Nutzer von Adobe Photoshop, die regelmäßig mit Apples Stylus arbeiten, eine große Erleichterung bei der Arbeit sein. Das Update können alle User der App kostenlos aus dem App Store beziehen.
An jedem Donnerstagabend werfe ich einen Blick in den App Store. Nicht ganz ohne Grund, denn immerhin wird die digitale Ladenzeile dann aktualisiert und Apple stellt seine neuen Empfehlungen vor. Oftmals entdecke ich so noch das eine oder andere empfehlenswerte Spiel.
Wer die eigenen Fotos verbessern will, kann unter macOS zu den üblichen Kandidaten wie Adobe Photoshop bzw. Lightroom, Pixelmator Pro oder auch Affinity Photo greifen. Der Nachteil: All diese Apps kosten Geld oder erfordern ein Abonnement. Die Entwickler von Skylum bieten mit Luminar seit einiger Zeit eine Alternative an, die sich vor allem um die Belichtung und Farben von aufgenommenen Fotos kümmert.
Apple kommt nicht zur Ruhe: Ein neuer Bug, diesmal unter macOS, macht von sich reden. Erst kürzlich wurde eine kritische Sicherheitslücke in Apples Mail-App gefunden, die bald mit einem entsprechenden Software-Update geschlossen werden soll. Nun hat es einen anderen Bereich erwischt, und zwar die unter macOS bekannte werksseitig vorhandene „Digitale Bilder“-Anwendung.
Die Entwickler der wirklich großartigen Applikation NeuralCam (App Store-Link) haben in den letzten Monaten Hochs und Tiefs durchgemacht. Ende Februar hatte man ein neues Premium-Abo mit zusätzlichen Funktionen eingeführt, das vielen Nutzern nicht gefallen hat, obwohl Bestandskunden die App im gewohnten Umfang weiter nutzen konnten.
Am Freitag dürfte bei einigen appgefahren-Lesern das neue iPhone SE eingetroffen und am bisherigen Wochenende sicherlich schon fleißig ausprobiert worden sein. Zu den Highlights zählt die eigentlich gar nicht neue Kamera, die dank des schnellen Prozessors doch eine neue Funktion bietet: Den Porträt-Modus.
Wer auf dem iPhone oder iPad kreativ mit Fotos arbeiten möchte, ist vielleicht schon über Darkroom (App Store-Link) gestolpert. Der Foto-Editor ist einfach zu bedienen, bietet aber trotzdem zahlreiche Optionen zur Verschönerung von Schnappschüssen. Der Download der Universal-App ist kostenlos, alle Funktionen gibt es aber nur mit dem Abo Darkroom+.