Eigentlich wollte Ikea seinen neuen Lautsprecher Symfonisk, der mit Sonos-Technik ausgestattet ist, erst im April im Rahmen einer kleinen Ausstellung in Mailand näher zeigen. Nun konnte das schwedische Möbel-Imperium allerdings nicht länger warten und hat bereits zwei detailreiche Produktbilder veröffentlicht.
Bereits seit Anfang Januar waren Fyrtur und Kadrilj bei Ikea gelistet. Warum das so spannend ist? Wir hätten uns auf zwei Rollos freuen können, die sich dank HomeKit auch mit Siri steuern und in Automationen einbinden lassen. Ganz nebenbei hätte es noch eine klassische Fernbedienung gegeben. Was will man da noch mehr?
Dass das wohl beliebteste Möbelhaus Deutschlands auf den beliebtesten Hersteller für Streaming-Lautsprecher trifft, war ja schon länger bekannt. Bereits im Sommer 2018 haben Ikea und Sonos gemeinsam hergestellte Lautsprecher angekündigt. Diese sollen noch in diesem Jahr in den Handel kommen und werden nun erstmals vorgestellt. Vom 9. bis zum 14. April ist die neue Symfonisk-Serie von Ikea auf der Feel Home Ausstellung in Mailand zu sehen – und wohl auch zu hören.
Im Dezember 2017 haben IKEA und Sonos ihre Kooperation und Zusammenarbeit öffentlich gemacht. „Zusammen mit Sonos möchten wir Musik und Sound für zu Hause demokratisieren und Produkte entwickeln, mit deren Hilfe die Menschen ein gemeinsames Musikerlebnis haben.“, kommentiertet Björn Block, Business Leader für IKEA Home Smart.
Die beiden großen Unternehmen wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten.
Es ist bereits ein paar Tage her, dennoch wollen wir diese interessante Neuigkeit nicht unter den Tisch fallen lassen: Mitte der letzten Woche haben Xiaomi und IKEA auf Xiaomis Entwicklerkonferenz MIDC 2018 bekannt gegeben, sich zukünftig im Bereich des Smart Home gegenseitig unter die Arme greifen zu wollen.
Jetzt ist es bestätigt: Anfang nächsten Jahres wird IKEA Rollos auf den Markt bringen, die durch TRÅDFRI smart werden.
Vor ein paar Wochen ist das Gerücht schon durchs Internet gegeistert, jetzt hat IKEA gegenüber der norwegischen Webseite tek.no bestätigt, dass die smarte Rolladensteuerung für Februar 2019 geplant ist. Unter den Bezeichnungen Fyrtur und Kadrilj sind zwei Rollo-Varianten geplant.
Kürzlich wurde bekannt, dass der schwedische Möbelkonzern IKEA und der Soundexperte Sonos gemeinsam an neuen Produkten arbeiten wollen.
In den letzten Jahren setzt auch IKEA vermehrt auf Produkte, die sich mit neuesten Technologien und Smart Home-Anforderungen vereinbaren lassen. Neben energiesparenden LED-Lampen samt integriertem induktiven Ladepad wurde kürzlich auch eine Reihe von Bluetooth-Lautsprechern auf den Markt gebracht. Im Zuge der Zusammenarbeit mit dem renommierten Audio-Hersteller Sonos sollen nun weitere smarte Produkte entstehen.
Viele große Namen haben in dieser Woche neues Zubehör für iPhone und iPad präsentiert. Wir werfen einen Blick zurück auf die wichtigsten Meldungen der letzten sieben Tage.
Ikea und Lautsprecher? Seit dieser Woche ist das kein Problem mehr. Seit Freitag können die neuen Bluetooth-Lautsprecher von Ikea im Online-Shop des Unternehmens bestellt werden. Anders als die meisten anderen Produkte gibt es die Eneby-Serie leider nicht in den Märkten, so dass ihr bei Interesse nicht um eine Online-Bestellung herum kommt. Wir haben uns bereits zwei Exemplare zur Ansicht bestellt und melden uns hoffentlich in der kommenden Woche mit eigenen Eindrücken.
Was planen IKEA uns Sonos? Die Kooperation ist sicher, welche Produkte es geben wird, bleibt offen.
Heute hat IKEA Neuheiten angekündigt, die jedoch erst im Jahr 2019 umgesetzt werden. IKEA Smart Home ist eine Kooperation mit Sonos eingegangen, um sich zukünftig gemeinsam um den Home Sound zu kümmern. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es den Menschen noch einfacher zu machen, jeden beliebigen Song überall zu Hause abzuspielen, ohne ihre tägliche Routine zu unterbrechen.
Lange haben Apple-Nutzer darauf warten müssen – nun können die neuen iPhone-Generationen auch endlich induktiv geladen werden. Wir zeigen auf, welche Möglichkeit man mit IKEA-Produkten hat.
Das kabellose Laden ist eine praktische Angelegenheit: Das Gerät, in diesem Fall ein iPhone 8/8 Plus oder ein iPhone X, wird einfach auf ein Ladepad gelegt, wo es dann ohne lästiges Anstecken von Kabeln oder dem Suchen nach einer Steckdose in der weit entfernten Ecke mit Strom befüllt wird. Bereits seit längerem bietet der schwedische Möbelkonzern IKEA verschiedene Produkte zum induktiven Aufladen von Smartphones und Co. an. Wir zeigen euch, was damit möglich ist.
Langsam kommt Schwung in das Smart Home. Ikea will sein Lichtsystem Trådfri mit HomeKit und anderen Diensten kompatibel machen.
Eigentlich wollten wir euch Trådfri schon längst selbst vorgestellt haben, allerdings lässt sich Ikea mit der Online-Lieferung aktuell ein wenig Zeit. Bis Ende Mai sollen Trådfri-Produkte aus dem Online-Shop bei den Kunden eintreffen und so warten auch wir noch auf unser Starter-Set, das es es in vielen Filialen mittlerweile schon zum Mitnehmen gibt.
Das neue Smart Lighting System Trådfri von Ikea ist ab sofort verfügbar, kann aber noch nicht online bestellt werden.
Update am 8. April: Die neuen Trådfri-Lampen können ab sofort auch online bestellt werden. Ihr könnt entweder den Postversand wählen oder euch für Click&Collect entscheiden. Habt ihr schon Lampen der Trådfri-Kollektion im Einsatz?
Ist das endlich Konkurrenz für Philips Hue? Werden die Preise im Smart Home Markt nach dem Einstieg von Ikea weiter sinken? Das sind zwei Fragen, zu denen wir euch in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten hoffentlich passende Antworten liefern können. Nachdem in der vergangenen Woche die Verfügbarkeit von Trådfri für April angekündigt wurde, kann die neue smarte Beleuchtung ab sofort bei Ikea gekauft werden.
Philips Hue ist euch zu teuer? Dann bietet euch Ikea mit der neuen Trådfri-Kollektion ab April möglicherweise eine günstige Alternative.
„Bei unseren Nachforschungen stellten wir fest, dass die vorhandene Technologie als zu teuer und kompliziert wahrgenommen wird. Also setzten wir uns daran, unsere Smart-Lighting-Produkte leicht verständlich und erschwinglich zu machen“, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Hause Ikea, die heute den Start der neuen Smart-Lighting-Kollektion Trådfri für April angekündigt haben.
Bei unserem IKEA-Besuch am späten Nachmittag haben wir gleich noch einen Blick auf die hauseigene App der Schweden geworfen.
Zufälligerweise hat es genau heute ein Update für die offizielle IKEA-App (App Store-Link) gegeben, noch dazu mit interessanten Neuerungen. Die iPhone-Applikation kann natürlich kostenlos geladen werden und bietet unter anderem Informationen zu den einzelnen Einrichtungshäusern und den unzähligen Produkten.
Neben eher unbedeutenden Änderungen wie neuen Ländern und einer etwas verbesserten Performance bietet die bereits für das iPhone 5 optimierte App jetzt auch Montageanleitungen an. Das ist besonders praktisch, wenn eine Anleitung verloren gegangen ist oder man zum Beispiel umzieht und die Anleitung für ein bestimmtes Möbelstück nicht aufbewahrt hat.
Die Montageanleitungen kann man innerhalb der App als PDF-Dokument herunterladen und spart sich so den Umweg über die nicht optimierte IKEA-Webseite. Natürlich kann man die Datei auch in anderen Apps öffnen, per Mail weiterleiten oder direkt drucken. Sehr praktisch…
Das schwedische Möbelhaus hat vor kurzem der eigenen App (App Store-Link) ein Update verpasst, so dass nun der Katalog für 2012 verfügbar ist.
Allerdings wurde nicht einfach nur der neue Katalog hinzugefügt, sondern auch an der Performance der App geschraubt. Eine wirklich gute Idee ist das Prinzip, dass man den Katalog zwar herunterladen muss, aber schon die ersten Seiten lesen kann. Der Download wird im Hintergrund getätigt, so dass man direkt zu Anfang schon durch die ersten Seiten blättern kann.
Zusätzlich wurde die iPhone-Version an das Retina-Dieplay angepasst und eine Einrichtungshaussuche eingebaut. Der Katalog an sich enthält in etwa 4.000 Bilder mit 2.000 der 10.000 Produkte aus dem IKEA Sortiment.
Auf jeder Produktseite findet man kleine Plus-Zeichen, die nach einem Klick das Produkt in einem kleinen neuen Fenster alleine darstellen. Dieses Objekt kann dann via Email, Twitter oder Facebook weiterempfohlen oder aber auch direkt in den Lesezeichen abgelegt werden.
Der Katalog ist wirklich gelungen und wer lieber auf dem iPad blättert als in dem gedruckten Katalog, sollte sich das Update auf jeden Fall herunterladen. An dieser Stelle sind wir uns nicht ganz sicher, ob der Ikea-Katalog in Deutschland schon immer eine Universal-App war – die iPad-Unterstützung gab es doch noch nicht immer, oder?