Brainyoo: Karteikarten-App zum Lernen inklusive kostenloser Web-Version

In vielen Prüfungsbereichen bietet sich die Vorbereitung mit Karteikarten an. Wer digital lernen will, kann zur App Brainyoo greifen.

Brainyoo (App Store-Link) ist ein Teil eines Gesamtpakets inklusive kostenloser Web-Version und einer Desktop-Software, die dazu dient, digitale Karteikarten anzulegen und diese dann in verschiedenen Prüfungs-Modi zu lernen. Die Brainyoo-Universal-App für iPhone und iPad lässt sich gratis aus dem App Store herunterladen und benötigt knapp 20 MB eures Speicherplatzes. Die in deutscher Sprache nutzbare Anwendung erfordert iOS 7.1 und wurde noch nicht für das iPhone 6 optimiert.

Laut eigener Aussage der Entwickler ist die mobile App von Brainyoo „eine Ergänzung zu Brainyoo 2.0 für Mac und Windows“. Das System „ist eine Karteikarten-Software und hilft seinen Benutzern, Lerninhalte zu erstellen und anhand verschiedener Lernmodi erfolgreich ins Langzeitgedächtnis zu übertragen“.

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Arundo: Produktive App vereint unter anderem Notiz-, Browser-, ToDo- und MindMap-Funktionen

Gerade Studenten oder Berufstätige sind oft frustriert, weil sie für ihre Workflows gleich mehrere Apps benötigen. Zwar ist auch Arundo keine eierlegende Wollmilchsau, aber sie kommt dem ganzen schon sehr nahe.

Mal eben ein paar handschriftliche Notizen während der Vorlesung erstellen, und ganz nebenbei noch das pdf-Skript zur Veranstaltung einsehen, dazu die bereits absolvierten Schritte zum Projekt abhaken und eine MindMap für das kommende Referat erstellen? Die Macher von Arundo (App Store-Link), einer iPad-App mit einer Download-Größe von 48 MB, haben all diese Schritte möglich gemacht und in ihrer kürzlich mit einem Update versehenen Anwendung untergebracht.

Die in deutscher und englischer Sprache vorliegende App kann auf alle iPads geladen werden, die mindestens iOS 6.0 oder neuer installiert haben. In der kostenlos im App Store zur Verfügung stehenden Version von Arundo können bereits einige Basisfunktionen kostenlos ausprobiert und dauerhaft genutzt werden, so beispielsweise handschriftliche Eintragungen, ein Taschenrechner mit wissenschaftlichen Funktionen sowie ein Notizbuch. 

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Kartenheld: Karteikarten-App mit Sharing-Funktion zum gemeinsamen Lernen

In vielen Städten hat vor kurzem das neue Wintersemester an den Universitäten angefangen – damit es auch beim Lernen klappt, gibt es Apps wie Kartenheld.

Die Mac-App hat schon vor einigen Monaten ihren Weg in den Mac App Store gefunden und wird dort derzeit zum Preis von 5,99 Euro offeriert. Zum Download von Kartenheld (Mac Store-Link) solltet ihr mindestens über 7,4 MB freien Speicherplatz auf eurem Mac und OS X 10.7 mit einem 64-Bit-Prozessor verfügen.

Das Lernen per Karteikarten hat sich über Jahre hinweg bewährt: Ganze Generationen von Schülern, Studenten und Berufstätigen versuchen auf diese Art und Weise, ihre Vokabeln oder Prüfungsstoff übersichtlich und einprägsam zu verinnerlichen. Kartenheld fungiert quasi als Karteikarte 2.0 und bietet dem Nutzer eine Fülle von Möglichkeiten, den eigenen Lernstoff nicht nur ansprechend zu gestalten, sondern auch mit anderen zu teilen und das Wissen auszuwerten.

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iTab: 4,49 Euro teure Karteikarten-App momentan gratis

Mit iTab kann man virtuelle Karteikarten inklusive iCloud-Synchronisation erstellen.

Im heutigen digitalen Zeitalter arbeiten sicherlich die wenigstens Menschen noch mit den guten alten Karteikarten. Wer dennoch gerne mit einem solchen System arbeitet, der sollte sich iTab (App Store-Link) anschauen, das als Universal-App mit einer Größe von 14,4 MB zur Verfügung steht. iTab ist aktuell kostenlos zu haben und würde ansonsten mit 4,49 Euro zu Buche schlagen.

Nach der Installation auf eurem iPad oder iPhone bekommt man auch schon eine direkte Einführung in die App anhand eines Beispiels erklärt. Das gesamte Layout innerhalb einer Karteikarte ist übersichtlich und intuitiv zu bedienen. Im Hauptbildschirm von iTab sind die Hauptordner zu sehen von denen ihr beliebig viele erstellen könnt. In den Hauptordnern können dann jeweils die passenden Karteikarten erstellt werden, wobei die Hauptordner einen beliebigen Namen bekommen können.

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Smartr: Kostenloses Karteikarten-Tool für den Mac

Seit wenigen Tagen kann man Smartr (Mac Store-Link) kostenlos aus dem Mac App Store laden – es hat sich gleich an die Spitze der meistgeladenen Apps katapultiert.

Sonst kostet das Tool 2,39 Euro und vorausgesetzt wird ein Mac mit OS X 10.6.6 oder neuer. Smartr ist wirklich sehr einfach aufgebaut und ebenfalls simpel zu bedienen. Nach dem Download gibt es schon zwei vorgefertigte Stapel, um zu sehen, wie Smartr funktioniert.

Interessent wird es natürlich erst dann, wenn man eigene Karteikarten erstellt. Zur Verfügung stehen verschiedene Eingabemöglichkeiten, so dass man Karten mit reinem Text bestücken, aber auch Bilder verwenden kann. Sind alle Karten angelegt kann man in den „Study“-Modus wechseln, in dem das Wissen abgefragt werden kann. Im Vollbildmodus gibt man dann die Antworten ein und kann selbst überprüfen, ob die gegebenen Antworten korrekt waren.

Smartr ist wirklich einfach aufgebaut, allerdings ist es ein reines Mac-Tool. Über eine Synchronisation mit einer entsprechenden iOS-App hätten sich sicherlich viele gefreut, denn so könnte man auch bequem unterwegs lernen. Da der Download kostenlos ist, kann sich jeder selbst ein Bild von Smartr machen und dann entscheiden, ob man damit klar kommt und ob man so lernen möchte.

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Karteikarten-Manager Cram jetzt als Gratis-Download

Zum Abschluss des Tages haben wir noch einmal eine stark reduzierte App für euch: Cram. Gerade für Studenten und Schüler lohnt sich der Download.

Zumindest im US-Store wurde das Programm schon von Apple vorgestellte und kostete in der Anfangszeit über zehn Euro. Das war allerdings Ende 2008, also kurz nach dem Start des App Store. Zuletzt kostete Cram immerhin noch 3,99 Euro – für wenige Stunden ist es noch kostenlos zu haben.

Was kann die App überhaupt? Selbst erstellte oder aus dem Internet heruntergeladene Karteikarten sollen euch beim Lernen helfen. Dabei kann man sogar Multiple-Choice-Fragen in der Datenbank hinterlegen, um sie später immer wieder abzurufen und zu beantworten.

„Cram ist der ultimative Helfer für Studenten“, hat Fox News bereits über die App berichtet. Um den Umgang mit der App noch zu erleichtern, kann man sein iPhone oder den iPod Touch sogar mit seinem Mac synchronisieren, um Karteikarten zu übertragen. Dazu ist allerdings eine Zusatz-Software nötig, die knapp 25 Euro kostet – immerhin ist eine kostenlose Trial-Version verfügbar, um das ganze Prozedere auszuprobieren.

Natürlich kann die App auch alleine genutzt werden. Und für null Euro ist sie momentan sogar ein echtes Schnäppchen.

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Kostenlos Karteikarten lernen mit Flashcard Touch

Das iPhone hat mittlerweile in fast allen Belangen unseres täglichen Lebens Einzug erhalten. Auf der einen Seite ist das schon erschreckend, andererseits äußerst praktisch. Ein nützlicher Helfer für Schüler, Studenten und alle, die sich etwas merken wollen, ist Flashcards Touch.

Gerne erinnert man sich an die Zeit, als man Vokabeln oder wichtige Definitionen per Hand auf hunderte von Karteikärtchen geschrieben hat, nur um diese dann später zu verfluchen und irgendwie ins Hirn zu bekommen. Anstatt 2,59 Euro auszugeben, kann man sich in diesem Monat Flashcard Touch umsonst aus dem App Store laden.

Die App ist zwar lediglich in Englisch verfügbar, was bei der Einfachheit des Programms aber kein Problem darstellen sollte. Schnell sind eigene Kartensätze erstellt und die verschiedenen Wörter und Definitionen eingetragen. Es wird sogar eine Option angeboten, passende Definitionen aus dem Internet zu laden, was in unserem ersten Test allerdings nicht funktionierte.

Wer fit in Englisch werden will, kann sich eine große Auswahl an Kartensätzen direkt in Flashcard Touch herunterladen. In der Kategorie Sprache stehen beispielsweise 32 verschiedene Sprachen zur Verfügung, auch kann man sich spaßige Kartensätze aus Film, Fernsehen oder der Tierwelt laden.

Die Ansicht der einzelnen Karteikarten ist gut gemacht. Im Querformat sieht man zunächst die Vorderseite mit dem gesuchten Begriff, wischt man mit dem Finger nach links oder rechts, bekommt man die Definition gezeigt. Streicht man nach oben oder unten, wechselt man die Karte – schüttelt man das iPhone, werden alle Begriffe neu gemischt.

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