Traktor DJ: Ab sofort auch für das iPhone

Traktor DJ ist jetzt auch für das iPhone verfügbar. Was es in der Neuerscheinung alles zu entdecken gibt, lassen wir in einem englischsprachigen Interview mit einem der Entwickler verraten.

Seit einiger Zeit ist Traktor DJ bereits auf dem iPad verfügbar, kostet dort mit aktuell 17,99 Euro aber deutlich mehr. Traktor DJ for iPhone (App Store-Link) kostet dagegen nur 4,49 Euro und kommt bisher bei den Nutzern sehr gut an: Viereinhalb Sterne gibt es im Schnitt.

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SoundyThingie jetzt kostenlos: Mit Zeichnungen Musik erzeugen

Die sonst 2,69 Euro teure Universal-App SoundyThingie wird derzeit zum kostenlosen Download angeboten.

SoundyThingieSoundyThingie (App Store-Link) ist in der Kategorie Musik abgelegt und wie schon in der Überschrift angedeutet, lassen sich einzelne Sounds durch gezeichnete Linien erzeugen. Nach dem auf dem iPhone oder iPad ein neues Projekt geöffnet wurde, stehen am unteren Display-Rand verschiedenste Musik-Optionen zur Verfügung.

Gestartet wird mit einem schwarzen Display, auf dem man nun Linien per Fingerwisch einzeichnen kann. Auf diesen Linien entstehen Sounds und Effekte, sobald diese abgefahren wird. Hier besteht die Möglichkeit, die Sounds zu verändern, die Geschwindigkeit anzupassen oder auch durch das Verschieben die richtige Position auf dem Display und somit im eigenen Song zu finden.

Weiterhin kann jeder Sound individuell angepasst werden. So lässt sich zum Beispiel eine Verzögerung einstellen, aber auch eine angepasste Lautstärke für ausgewählte Effekte. Hat man ein ansehnliches Ergebnis gezeichnet, kann der Song einfach aufgenommen und optional auch per E-Mail weitergeleitet werden.

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Delicious Library 3: Leider keine große Verbesserung

Vor wenigen Tagen wurde Delicious Library 3 für den Mac veröffentlicht. Trotz einer kostenlosen Scanner-App für iPhone und iPad haben nicht nur wir mehr erwartet.

Delicious Library 3 für MacEinige Tage nach der Veröffentlichung lässt sich bereits eine klare Tendenz erkennen: Delicious Library 3 (Mac Store-Link) kann die Wünsche der Nutzer nicht erfüllen. Es handelt sich um eine App zu Verwaltung der eigenen Bibliothek, egal ob Bücher, Filme, CDs oder Videospiele. Zum Einführungspreis von 21,99 Euro haben wir jedenfalls mehr erwartet.

Auch wenn die optische Aufmachung durchaus gelungen ist und die Benutzeroberfläche in deutscher Sprache verfügbar sein soll, scheint Delicious Library 3 noch mit vielen Kinderkrankheiten kämpfen zu müssen. Die Übersetzung lässt zu wünschen übrig, es kommt häufig zu Fehlern bei der Erkennung neuer Objekte und der Sprung zur Vorgänger-Version fällt eher klein aus.

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Crossfader: Neue DJ-App erzeugt durch Körpereinsatz Effekte und Loops

Crossfader ist wohl eher eine Applikation zur Bespaßung, denn als DJ kann man damit nicht ganz so viel anfangen.

Crossfader: Neue DJ-App erzeugt durch Körpereinsatz Effekte und LoopsCrossfader (App Store-Link) wird zum Start kostenlos angeboten und kann bisher nur auf dem iPhone installiert werden. Nach der Installation der 39,7 MB großen Applikation gibt es zuerst ein kurzes Tutorial.

Auf dem Display befinden sich zwei farbige Quadrate, die jeweils einen Song darstellen. Durch verschiedene Bewegungen des iPhone kann man zum Beispiel zwischen beiden Songs wechseln, außerdem kann man durch das Vor- oder Zurückneigen Effekte hinzufügen. Bewegt man das iPhone horizontal nach rechts oder links werden weitere Samples eingespielt.

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Yellofier: Neue Musik-App erstellt aus eigenen Samples ganze Songs

Yellofier kann seit Anfang April kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden und was die Applikation zu bieten hat, klären wir nachfolgend.

Yellofier: Neue Musik-App erstellt aus eigenen Samples ganze SongsMit Yellofier (App Store-Link) kann wirklich jeder eigene Songs erstellen. Mit der App lassen sich nämlich Samples jeglicher Art aufnahmen und miteinander kombinieren. Die App erstellt aus der Aufnahme geschnittene Samples, die durch Farbkästchen dargestellt werden.

Im Editor können diese Farben miteinander kombiniert werden, zusätzlich lassen sich verschiedene Effekte hinzufügen, außerdem lässt sich die Lautstärke für jeden Sound individuell einstellen. Wer möchte kann sich auch per Zufall einen Song generieren lassen, hier entstehen wirklich tolle, öfters aber auch verrückte Sounds und Ergebnisse.

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Twitter #music: Deutsche Nutzer schauen vorerst in die Röhre

Das Twitter eine eigene Social-Music-App veröffentlicht, wurde bereits angekündigt. Allerdings kann der Dienst bislang nicht in Deutschland genutzt werden.

Twitter #music: Deutsche Nutzer schauen vorerst in die RöhreTwitter #music: Deutsche Nutzer schauen vorerst in die RöhreTwitter #music: Deutsche Nutzer schauen vorerst in die RöhreTwitter #music: Deutsche Nutzer schauen vorerst in die Röhre

Ab sofort steht Twitter #music (App Store USA) kostenlos zum Download bereit. Mit dem Service kann man neue Musik entdecken, zusätzlich steckt aber auch ein kleines Netzwerk hinter dem Dienst. Deutsche Nutzer schauen aber bislang in die Röhre: Bisher ist Twitter #music für das iPhone nur in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland verfügbar.

Innerhalb der App bekommt man neue Künstler und Songs vorgeschlagen, wobei die Empfehlungen darauf basieren, welchen Künstler man schon folgt, welche Songs gerade im Trend sind und was von Freunden gerade gehört wird. Die App teilt sich dabei in vier Sektionen auf: Beliebt, Aufsteigend, Empfohlen und Live.

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MicroWave für Mac: Einfacher Audio-Editor für nur 1,79 Euro

Für alle Mac-Nutzer gibt es heute einen einfachen und schlanken Audio-Editor für einen wirklich fairen Preis.

MicroWave für Mac: Einfacher Audio-Editor für nur 1,79 EuroNormalerweise muss man für dem MicroWave Editor (Mac Store-Link) stolze 13,99 Euro bezahlen, ein paar Mal war es schon für 8,99 Euro im Angebot. Ein wirklich gutes Angebot gibt es am heutigen Dienstag, denn aktuell kann man die App für 1,79 Euro aus dem Mac App Store laden. Beim MicroWave Editor handelt es sich um ein kleine Werkzeug für Audio-Dateien.

Normalerweise kann man als Mac-Nutzer seine Audio-Dateien ja einfach mit GarageBand bearbeiten, für ein paar kleine Optimierungen finde ich Apples Software aber schon etwas überladen. Der MicroWave Editor konzentriert sich dagegen auf das Wesentliche und bietet einige Funktionen, die man immer mal wieder gebrauchen kann.

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DM1 auf dem Mac: Noch übersichtlichere Drum Machine

Bereits gestern Vormittag haben wir euch in unserem News-Ticker über DM1 – The Drum Machine informiert. Nun folgt ein ausführlicherer Bericht.

DM1 auf dem Mac: Noch übersichtlichere Drum MachineIch muss weiterhin zugeben: Ein Rhythmus-Gefühl besitzt mein Körper nicht und wird er auch nie besitzen. Trotzdem bin ich von der Aufmachung und den Möglichkeiten dieser Drum Machine beeindruckt. DM1 (Mac Store-Link) kann für 4,49 Euro auf dem Mac installiert werden, mobile Versionen für iPhone und iPad sind schon länger verfügbar.

Prinzipiell funktioniert die App ganz einfach: In einem Sequenzer klickt man die gewünschten Felder an und schon werden die verschiedenen Drums in der entsprechenden Reihenfolge und passend im Takt abgespielt. Natürlich kann DM1 aber noch viel mehr – und das ist wirklich beeindruckend.

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Shuffler.fm: Tausende Musikblogs in einem Radio-Magazin vereint

Wer neue Musik entdecken will, wühlt sich durch Chartslisten oder aktuelle iTunes-Angebote. Mit Shuffler.fm geht es auch anders.

Shuffler.fm: Tausende Musikblogs in einem Radio-Magazin vereintShuffler.fm: Tausende Musikblogs in einem Radio-Magazin vereintShuffler.fm: Tausende Musikblogs in einem Radio-Magazin vereintShuffler.fm: Tausende Musikblogs in einem Radio-Magazin vereint

Die Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad ist schon seit 2011 im deutschen App Store vertreten, hat aber von uns bislang noch keine Beachtung erfahren. Mit seinen kleinen 5,6 MB an Speicherplatz ist das kostenlose Shuffler.fm auch im mobilen Datennetz schnell heruntergeladen.

Zwar sind die Inhalte der App fast durch die Bank nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings lohnt es sich trotzdem für alle Musikliebhaber, einen Blick auf das gut gemachte Radio-Magazin zu werfen. Shuffler.fm vereint tausende von Einträgen auf Musikblogs, -websites und -magazinen, die das Internet zu bieten hat, und ordnet diese nicht nur nach Genres, sondern auch nach Künstlern.

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Ganz ohne Bandsalat: Retro-Kassettenspieler „DeliTape“ wieder kostenfrei

Nach fast einem Jahr kann man DeliTape aktuell wieder kostenlos installieren.

Ganz ohne Bandsalat: Retro-Kassettenspieler „DeliTape“ wieder kostenfrei

Bei DeliTape handelt es sich um eine Retro-App, die eure Musik zurück auf die Kassette bringt. Natürlich nur in Form von Grafiken und Animationen auf dem Display, aber wer besitzt heutzutage eigentlich noch richtige Kassetten?

Mit dem letzten Upate im November unterstützt DeliTape (App Store-Link) auch das vier Zoll große Display des iPhone 5. Die mit viereinhalb Sternen bewertete iPhone-App musste sonst mit 89 Cent bezahlt werden, der Download ist ab sofort für kurze Zeit kostenfrei.

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B&W Z2 ausprobiert: Lautsprecher mit Lightning-Dock & AirPlay

Wir haben uns den neuen Bowers & Wilkins Z2, einen der ersten AirPlay-Lautsprecher mit Lightning-Dock, genauer für euch angesehen.

B&W Z2 ausprobiert: Lautsprecher mit Lightning-Dock & AirPlayB&W Z2 ausprobiert: Lautsprecher mit Lightning-Dock & AirPlayB&W Z2 ausprobiert: Lautsprecher mit Lightning-Dock & AirPlayB&W Z2 ausprobiert: Lautsprecher mit Lightning-Dock & AirPlay

Seit wenigen Wochen ist der Bowers & Wilkins Z2 erhältlich, mittlerweile ist der kleine Bruder des Zeppelin Air auch bei Amazon auf Lager und damit unkompliziert bestellbar. Kostenpunkt: 399 Euro (Amazon-Link), also rund 200 Euro günstiger als das große Modell aus dem Hause Bowers & Wilkins. Momentan ist der Z2 nur in schwarz erhältlich, ab Mai soll es dann auch eine weiße Version geben.

Überrascht waren wir vom kompakten Design des Geräts. Mit einer Breite von nur 32 Zentimetern findet der Lautsprecher auch auf kleineren Schränken Platz, für das Zeppelin muss man ja ordentlich Platz freischaufeln. In Sachen Klang und Qualität muss sich der Z2 aber trotzdem nicht verstecken.

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Party Monster: Musik-App bietet „Nächster Titel“-Option & sperrt Nickelback

Bei Party Monster handelt sich um eine Musik-App, welche einige schöne Features zum Abspielen und Erstellen von Playlists bietet. Gerade für die nächste Party könnte das sehr praktisch sein.

Musik-App für iPhone und iPadDie Musik-App Party Monster (App Store-Link) kostet 1,79 Euro und steht als Universal-App zur Verfügung. Die App braucht gerade einmal 6,8 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad und greift auf die Musiktitel zu, welche man mit seinem Gerät über iTunes synchonisiert hat. Das Befüllen der Playlist in Party Monster erfolgt sehr einfach, indem man einfach durch seine Musik stöbert – ähnlich wie man es aus der nativen Musik-App kennt – und dann die gewünschten Titel, Alben oder Interpreten hinzufügt. Alternativ kann man einfach eine bereits vorhandene Playlist als Quelle wählen und Party Monster schlägt eine zufällige Auswahl aus dieser gewählten Playlist vor.

Die Steuerung von Party Monster ist sehr gut gemacht und erfolgt sehr intuitiv über Gestensteuerung. Möchte man mehr Titel zu seiner Party Monster Playlist aus einer Quelle hinzufügen, zieht man das Ende der Liste einfach nach oben und Party Monster befüllt die Liste automatisch mit weiteren Titeln. Abspielen oder Pausieren von einem Titel erfolgt einfach durch eine Swipe-Bewegung von links nach rechts, während eine Swipe-Bewegung von rechts nach links den Titel aus der Liste entfernt und direkt der nächste Titel abgespielt wird. Das Verschieben der Titel innerhalb der Playlist erfolgt einfach durch Tippen und Halten von einem Titel. Party Monster verfügt über ein angenehmes Ein- und Ausblenden der Titel, das man in den Einstellungen der App konfigurieren kann.

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Geniale Musik-App: Couch Player erstellt Playlisten im Handumdrehen

Vor wenigen Stunden haben wir eine Mail direkt von den Entwicklern bekommen und waren sofort überzeugt: Den Couch Player müssen wir euch vorstellen.

Geniale Musik-App: Couch Player erstellt Playlisten im HandumdrehenWie hört ihr Musik auf eurem iPad? Normalerweise setzt man sich Abends aufs Sofa, setzt seine Kopfhörer auf oder verbindet das Gerät mit einem AirPlay-Lautsprecher, um dann eine Playliste oder ein Album auszuwählen und sich berieseln zu lassen. Eigentlich würde man sich aber lieber einen Mix zusammenstellen, der zur aktuellen Laune passt – und genau hier kommt der 1,79 Euro teure Couch Music Player (App Store-Link) ins Spiel.

Die bislang leider nur für das iPad verfügbare Applikation verfolgt ein wirklich tolles Konzept und teilt den Bildschirm dafür in zwei Bereiche: Links seht ihr eure eigene Musik-Sammlung (iTunes Match funktioniert problemlos) und rechts die aktuelle Playlist. Nun kann man mit dem Finger einfach ausgewählte Lieder, Alben oder Künstler nach rechts schieben, in die Liste einreihen und so genau die Musik zusammenstellen, die man gerade hören möchte.

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Audiobus: Der „Musik-Connector“ wird jetzt von GarageBand unterstützt

Wer hätte das gedacht: Apple unterstützt mit einem Update von GarageBand findige Entwickler.

Audiobus: Der „Musik-Connector“ wird jetzt von GarageBand unterstütztDie Macher von Audiobus (App Store-Link) werden sich über das neueste Update von Apples GarageBand besonders gefreut haben – immerhin unterstützt Apple nun ihre App. Mit Audiobus kann man Audio-Inhalte aus vorbereiteten Apps im Hintergrund an andere Apps übertragen und dort zum Beispiel zur gleichzeitigen Aufnahme verwenden.

Das Konzept von Audiobus, das im Dezember 2012 als Universal-App veröffentlicht wurde, scheint also erste Früchte zu tragen – das beweist auch die durchschnittliche Bewertung von vollen fünf Sternen. Die Liste der unterstützten Apps wird immer länger und kann im App Store eingesehen werden, der Preis der App ist dagegen gefallen: Zur Feier des Tages gibt es 50 Prozent Rabatt, Audiobus kostet jetzt nur noch 4,49 statt 8,99 Euro.

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djay: App des Jahres 2011 erneut zum Bestpreis

Für Musik-Fans haben wir heute noch ein ganz besonderes Schnäppchen: djay ist wieder stark reduziert zu haben.

djay: App des Jahres 2011 erneut zum BestpreisFalls ihr heute Abend kein Fußball schaut und auch sonst nichts im Fernsehen läuft, empfehlen wir iPad-Nutzern einen Blick auf djay (App Store-Link). Die App des Jahres 2011 ist derzeit von 17,99 auf nur noch 4,49 Euro reduziert, günstiger war das DJ-Programm bisher noch nie zu haben. Bewertet wird die iPad-Applikation mit sehr guten viereinhalb Sternen.

Funktional lässt djay kaum einen Wunsch offen und sollte sich für den semi-professionellen oder Hobby-Einsatz bestens eignen. Eine Idee ist es zum Beispiel, auf der nächsten Party ein iPad mit eben dieser App und AirPlay-Lautsprecher mit ordentlich Wumms bereitzustellen. Den Rest können dann ambitionierte Freunde besorgen…

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