Bei Apples Geschenken ist wirklich viel Abwechslung geboten. Am fünften Tag gibt es wieder Musik.
Mir persönlich hat der Name Ed Sheeran bisher nicht viel gesagt, es handelt sich auch um einen recht jungen Musiker aus Großbritannien. In diesem Jahr durfte er beim iTunes Festival auftreten, von diesem Konzert gibt es heute drei Singles als Mitschnitt. Drunk, Small Bump & The City (iTunes-Link) mit einer Gesamtlänge von knapp 14 Minuten können heute kostenlos geladen werden.
Bei Amazon gibt es heute wieder ein richtig gutes Buch, das mit viereinhalb Sternen bewertet ist. Wem des gestrige Buch aus der iTunes-Aktion gefallen hat, sollte auch hier zuschlagen: „Schattenmorellen“ (Amazon-Link) ist ebenfalls ein Kriminalroman. „Kann man in einem Stück lesen“-Buch, titelte die Hannoversche Allgemeine Zeitung über den vorherigen Roman der Autorin, an den der Nachfolger wohl auf jeden Fall anknüpfen kann.
Zum Jahresende bietet auch Amazon wieder MP3-Alben für kleines Geld an.
Zum einen gibt es „Die besten Alben 2012“ (Amazon-Link) für jeweils 5 Euro. Ein Blick lohnt sich hier auf jeden Fall, denn in der Auflistung sind wirklich Top-Alben mit dabei. Unter anderen findet man Künstler wie Pink, Bruno Mars, Die Toten Hosen, Gossip, Lana Del Ray, David Guetta, Kraftklub, Billy Talent und viele mehr. Klickt euch einfach durch, ihr werdet sicherlich fündig.
Am heutigen 26. Dezember startet die „12 Tage“-Aktion von Apple mit vielen kleinen Geschenken.
Falls ihr euch nicht extra die App laden wollt, versorgen wir euch natürlich mit allen wichtigen Informationen. Zum Start der Aktion bietet Apple eine EP von Maroon 5 kostenlos an (zum Download). Enthalten ist neben beiden insgesamt 13 Minuten langen Singles One More Night und Moves Likes Jagger auch ein „Making Of“-Video zum letztgenannten Stück, das mit rund eineinhalb Minuten aber äußerst kurz ausfällt.
Auch bei Amazon gibt es zwölf Tage lang Geschenke in Form von kostenlosen eBooks. Heute gibt es den Liebesroman „Zwei an einem Tag“ (Amazon-Link) von David Nicholls, der immerhin mit vier Sternen bewertet ist. „Dieses Buch ist wie Eiskrem: Es schmilzt sich in die Gehirngänge ein und ist schneller weg, als einem lieb ist“, schreibt der NDR über das Buch. Gelesen werden können die eBooks von Amazon auf iPhone und iPad mit der kostenlosen Kindle-App.
Falls ihr an Heilig Abend oder den Weihnachtsfeiertagen für einen Lacher sorgen wollt, empfehlen wir euch einen Blick auf ElfYourself.
ElfYourself (App Store-Link) ist am 14. Dezember in den App Store zurückgekehrt und kann dort als kostenlose Universal-App geladen werden. Die App eignet sich perfekt, um eure Familienmitglieder als Elfen in diversen Songs als Tänzer auftreten zu lassen.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Ihr sucht lediglich ein paar ulkige Fotos aus eurer Bibliothek aus und schiebt sie so zurecht, dass der Kopf korrekt ausgeschnitten wird. Dabei hilft eine kleine Vorlage innerhalb der App, falsch machen kann man hier eigentlich nichts.
Auch wenn das iPhone 5 jetzt schon einige Monate auf dem Markt ist, gibt es bisher sehr wenig bis so gut wie keine Sounddocks mit dem neuen Lightning-Connector.
JBL hat jetzt eine kleine Soundanlage mit dem neuen Connector ausgestattet, nämlich das JBL OnBeat Micro (Amazon-Link). Wir hatten schon in der Vergangenheit ein ähnliches Modell getestet, was für die kleine Kompaktform doch ganz gut abgeschnitten hat. Klar, man kann hier keine großen Klangwunder erwarten, dennoch ist der Sound für kleine Räume durchaus geeignet.
Mit rund 99 Euro ist das Sounddock sicherlich kein Schnäppchen, allerdings ist die Auswahl sehr begrenzt, so dass sich die Preise vorerst nicht so schnell ändern werden. Das portable Lautsprechersystem verfügt natürlich über einen integrierten Lightning-Anschluss über den man nicht nur Musik abspielen, sondern auch das iPhone oder den iPod Touch laden kann. Zusätzlich gibt es noch ein AUX-Eingang, um auch weitere Geräte anschließen zu können.
Außerdem kann man das JBL OnBeat Micro auch unterwegs, im Garten oder bei Freunden einsetzen, da es auch mit Batterien betrieben werden kann. Insgesamt ist das kleine System gut, wir gehen aber stark davon aus, dass die Preise mit der Zeit zumindest etwas fallen werden, wenn mehr Firmen entsprechende Produkte anbieten. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.
Magellan ist ein umfangreicher Synthesizer, den es jetzt auch für das iPhone gibt.
Musik-Fans unter uns haben sicher schon etwas von Magellan gehört. Der virtuelle Analog-Synthesizer kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen, in den USA sind es bei noch mehr Stimmen sogar fünf Sterne im Schnitt. Neben der HD-Version für das iPad gibt es jetzt auch eine kleine Ausgabe für das iPhone.
Megallan Jr (App Store-Link) ist seit wenigen Tagen zum Einführungspreis von 1,79 Euro zu haben. Die Aktion läuft noch das ganze Jahr und bisher scheint die umfangreiche iPhone-App bei den Nutzern ebenfalls sehr gut anzukommen.
Die einzelnen Funktionen sind jedenfalls sehr umfangreich. Neben dem eigentlichen Synthesizer kann man in Magellan auch verschiedenste Filter, Regler und Sequenzen verwenden, um eigene Musik zu erstellen.
Die Entwickler von Smule haben ja schon die witzigsten Musik-Apps in den Store gebracht. Seit gestern gibt es neues Futter.
Strum (App Store-Link) heißt die neuste App für kreative und weniger kreative iOS-Nutzer. Die Universal-App für iPhone und iPad kann zum Start kostenlos geladen werden, später soll der Preis auf 2,69 Euro steigen. Im Gegensatz zu anderen Musik-Apps müsst ihr hier aber kein musikalisches Talent mitbringen, sondern könnt einfach so loslegen.
Mit Strum lassen sich kleine Aufzeichnungen zu echten Musik-Videos verwandeln. Das ganz funktioniert ganz einfach: Ihr zeichnet einen maximal 15 Sekunden langen Clip auf und wählt danach einen Clip aus. Zur Auswahl stehen zahlreiche Effekte, die nicht nur das Bild, sondern auch eure Stimmen verändern. Zusätzlich zu den kostenlosen Filtern kann man verschiedene Effekte gegen Bezahlung freischalten. Den Remix kann man dann ganz einfach exportieren und mit Freunden teilen. Voraussetzung ist lediglich eine Registrierung via Facebook oder einer E-Mail-Adresse. Viel mehr gibt es zu Strum eigentlich nicht zu sagen – schaut euch am besten einfach das folgende Video an und probiert die App selbst aus.
Die wirklich tolle DM1 Drum Machine gibt es heute zum Nulltarif. Wir gehen davon aus, dass der Preis eine Woche im Keller bleibt.
Da haben wir eigentlich kaum einen Zweifel: DM1 – The Drum Machine (iPhone/iPad) sollte heute Abend als Gratis-App der Woche von Apple beworben werden. Sparen kann man bei der iPad-Version stolze 5,99 Euro, auf dem iPhone sind es immerhin 2,69 Euro. Kostenlos wurde die Musik-App bisher noch nicht angeboten.
Wir wollen an dieser Stelle gar nicht groß um den heißen Brei herum reden: Wer gerne mit seinem iPhone oder iPad Musik macht, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Die durchschnittliche Bewertung liegt seit dem letzten Update zwar nur noch bei vier Sternen, viel verkehrt machen kann man mit DM1 aber wirklich nicht. Erste Eindrücke liefert das folgende Video.
Musikalische iOS-Nutzer werden das Problem kennen: Wie bringt man die Werke aus verschiedenen Apps zusammen?
Mittlerweile bietet zwar fast jedes Musik-Programm eine Export-Funktion an, oftmals werden aber unterschiedliche Datei-Typen exportiert, die nicht in jedem Programm importiert werden können. An einen Live-Schnitt ist gar nicht zu denken, zumindest bis jetzt. Audiobus (App Store-Link) soll genau das möglich machen.
Die 8,99 Euro teure Universal-App ist seit gestern im App Store verfügbar und versteht sich bisher mit rund ein Dutzend Programmen, die ihr in der App-Beschreibung oder auf der offiziellen Webseite nachschlagen könnt. Leider ist mir keine der Apps wirklich geläufig, aber man kann stark davon ausgehen, dass zukünftig noch mehr Entwickler auf die Audiobus-Schnittstelle setzen werden.
Langsam, aber sicher, kommt das Lightning-Zubehör für die neueste Generation der diversen Apple-Geräte. Nun hat auch Philips die ersten Sounddocks vorgestellt.
Mit dem Weihnachtsgeschäft dürfte es aber äußerst knapp werden: Wie uns ein Sprecher von Philips mitgeteilt hat, ist mit einem Marktstart erst im Januar zu rechnen. Einen Termin konnte man uns nicht bestätigen, mit sehr viel Glück könnte es mit Weihnachten aber doch noch klappen. Wir wollen euch die vier neuen Modelle, die ihr auch oben auf den Bilder sehen könnt, kurz vorstellen.
Philips Bedroom Docking Speaker (DS1155): Schlicht und klein, perfekt für den Schreib- oder Nachttisch. Die LED-Uhr auf der kleinen Anlage synchronisiert sich automatisch mit dem iPhone, außerdem gibt es auf der Rückseite einen USB-Anschluss, um ein zweites Gerät laden zu können.
Philips Room to Room Docking Speaker (DS3205): Meiner Meinung nach ein wirklich tolles Design, das seinesgleichen sucht. In Sachen Größe und Lautstärke sollte sich dieses Modell für mittelgroße Räume eignen.
Das kleine Musik-Werkzeug Figure kennt ihr bereits. Nun ist es etwas größer geworden.
Das im April 2012 veröffentlichte und seitdem für 89 Cent erhältliche Figure (App Store-Link) ist mit dem gestrigen Update auf Version 1.3 zur Universal-App geworden. Damit ist es nicht mehr nur für das iPhone optimiert, sondern lässt sich auch in vollem Umfang auf dem iPad nutzen.
Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Dreht man das iDevice während des Spielens ins Querformat, kann man auf den größeren Pads noch präziser arbeiten – das ist besonders auf dem iPhone hilfreich.
Vor wenigen Minuten hat Apple iTunes 11 zum Download freigegeben.
Es hat einen Monat länger gedauert als geplant und es hat sich hoffentlich gelohnt. Ab sofort können Mac-Nutzer über die Softwareaktualisierung die neueste Version von iTunes installieren. Außerdem sollte iTunes 11 im Laufe des Abends auch auf der Apple-Webseite zum Download bereit stehen. Die erste Neuerung fällt gleich nach der Installation auf: Sämtliche Menüs sind neu gestaltet und optisch so angepasst, wie wir es schon aus dem mobilen App Store in iOS 6 kennen.
Verändert wurde außerdem auch die Darstellung des gerade abgespielten Albums: Es wird vergrößert auf dem Screen dargestellt. Zudem können Interpreten nun eigene Fotos wie in einem Photostream für die Fans veröffentlichen, die dann in der Mediathek angezeigt werden.
KORG ist bekannt für seine Synthesizer – und hat mal wieder neues Futter in den App Store gebracht.
1981, das war vor meiner Zeit, hat KORG den Polysix auf den Markt gebracht. Es handelte sich damals um einen hochmodernen Synthesizer mit sechs Tonspuren, wenn ich mich da nicht täusche. Gut 30 Jahre später gibt es eine digitale Version, die speziell für das iPad und iPad mini entwickelt wurde. KORG iPolysix (App Store-Link) wird zur Einführung mit 50 Prozent Rabatt für 13,99 Euro verkauft und ist damit natürlich deutlich günstiger als sein Vorgänger aus dem letzten Jahrtausend. Was man mit der App alles anfangen kann, könnt ihr im folgenden Video sehen.
FourChords ist eine neue Applikation aus dem Bereich Musik, die kostenlos zur Verfügung steht.
Wie viele sicherlich wissen, sind wir nicht gerade musikalisch begabt. Ein Instrument in unseren Händen, das können wir uns gar nicht vorstellen. Wer eine Gitarre zuhause hat, aus Mangel an Übung aber kaum ein vernünftiges Lied über die Saiten bekommt, sollte sich FourChords (App Store-Link) genauer ansehen. Die Neuerscheinung stammt aus finnischer Entwicklung, war dort schon auf Platz eins der Musik-App-Charts und wird zum internationalen Start kostenlos angeboten.
Das Prinzip dahinter ist eigentlich sehr simpel. Man sucht sich einen Song aus, lädt ihn kurz herunter und kann danach mit seiner Gitarre die auf dem Bildschirm angezeigten Akkorde und damit das Lied nachspielen. Die Entwickler haben dabei darauf geachtet, einfache zu greifende Akkorde zu verwenden, damit auch weniger geübte Spieler keine verknoteten Finger bekommen.
Auf Schnäppchenfuchs.com bin ich eben auf ein wirklich nettes Angebot von Amazon aufmerksam geworden, das bei allen Musik-Fans gut ankommen sollte.
Update am 17. November um 15:20 Uhr: Ich habe gerade noch mal bei Amazon reingeschaut und musste feststellen, dass die Aktion immer noch (oder schon wieder) läuft. Wer etwas Zeit zum Stöbern hat, sollte auf jeden Fall mal hereinschauen. Günstiger kommt man legal wohl nicht an MP3-Alben.
Das Internet-Warenhaus Amazon verkauft derzeit MP3-Alben zu einem wirklich guten Preis. Über 2.000 Alben wurden auf 3,99 Euro (Übersicht) reduziert, das Angebot gilt nur noch heutigen Sonntag. Die Übersichts-Seite ist nach verschiedenen Kategorien sortiert, hier sollte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Leider lassen sich die vielen Alben nicht manuell durchsuchen, teilweise müsst ihr euch durch lange Listen klicken. Es kann sich aber lohnen, mit dabei sind unter anderem die aktuellen Alben von Lana Del Rey, Rihanna, Rea Garvey, aber auch Klassiker wie Bon Jovi, ABBA und viele, viele Soundtracks bekannter Filme.
Zum Download der Musik benötigt ihr den MP3 Downloader von Amazon, über den ihr eure Musik auf Mac und Computer aber problemlos in iTunes übertragen könnt.