Bereits gestern Vormittag haben wir euch in unserem News-Ticker über DM1 – The Drum Machine informiert. Nun folgt ein ausführlicherer Bericht.
Ich muss weiterhin zugeben: Ein Rhythmus-Gefühl besitzt mein Körper nicht und wird er auch nie besitzen. Trotzdem bin ich von der Aufmachung und den Möglichkeiten dieser Drum Machine beeindruckt. DM1 (Mac Store-Link) kann für 4,49 Euro auf dem Mac installiert werden, mobile Versionen für iPhone und iPad sind schon länger verfügbar.
Prinzipiell funktioniert die App ganz einfach: In einem Sequenzer klickt man die gewünschten Felder an und schon werden die verschiedenen Drums in der entsprechenden Reihenfolge und passend im Takt abgespielt. Natürlich kann DM1 aber noch viel mehr – und das ist wirklich beeindruckend.
Wer neue Musik entdecken will, wühlt sich durch Chartslisten oder aktuelle iTunes-Angebote. Mit Shuffler.fm geht es auch anders.
Die Universal-App (App Store-Link) für iPhone, iPod Touch und iPad ist schon seit 2011 im deutschen App Store vertreten, hat aber von uns bislang noch keine Beachtung erfahren. Mit seinen kleinen 5,6 MB an Speicherplatz ist das kostenlose Shuffler.fm auch im mobilen Datennetz schnell heruntergeladen.
Zwar sind die Inhalte der App fast durch die Bank nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings lohnt es sich trotzdem für alle Musikliebhaber, einen Blick auf das gut gemachte Radio-Magazin zu werfen. Shuffler.fm vereint tausende von Einträgen auf Musikblogs, -websites und -magazinen, die das Internet zu bieten hat, und ordnet diese nicht nur nach Genres, sondern auch nach Künstlern.
Nach fast einem Jahr kann man DeliTape aktuell wieder kostenlos installieren.
Bei DeliTape handelt es sich um eine Retro-App, die eure Musik zurück auf die Kassette bringt. Natürlich nur in Form von Grafiken und Animationen auf dem Display, aber wer besitzt heutzutage eigentlich noch richtige Kassetten?
Mit dem letzten Upate im November unterstützt DeliTape (App Store-Link) auch das vier Zoll große Display des iPhone 5. Die mit viereinhalb Sternen bewertete iPhone-App musste sonst mit 89 Cent bezahlt werden, der Download ist ab sofort für kurze Zeit kostenfrei.
Wir haben uns den neuen Bowers & Wilkins Z2, einen der ersten AirPlay-Lautsprecher mit Lightning-Dock, genauer für euch angesehen.
Seit wenigen Wochen ist der Bowers & Wilkins Z2 erhältlich, mittlerweile ist der kleine Bruder des Zeppelin Air auch bei Amazon auf Lager und damit unkompliziert bestellbar. Kostenpunkt: 399 Euro (Amazon-Link), also rund 200 Euro günstiger als das große Modell aus dem Hause Bowers & Wilkins. Momentan ist der Z2 nur in schwarz erhältlich, ab Mai soll es dann auch eine weiße Version geben.
Überrascht waren wir vom kompakten Design des Geräts. Mit einer Breite von nur 32 Zentimetern findet der Lautsprecher auch auf kleineren Schränken Platz, für das Zeppelin muss man ja ordentlich Platz freischaufeln. In Sachen Klang und Qualität muss sich der Z2 aber trotzdem nicht verstecken.
Bei Party Monster handelt sich um eine Musik-App, welche einige schöne Features zum Abspielen und Erstellen von Playlists bietet. Gerade für die nächste Party könnte das sehr praktisch sein.
Die Musik-App Party Monster (App Store-Link) kostet 1,79 Euro und steht als Universal-App zur Verfügung. Die App braucht gerade einmal 6,8 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad und greift auf die Musiktitel zu, welche man mit seinem Gerät über iTunes synchonisiert hat. Das Befüllen der Playlist in Party Monster erfolgt sehr einfach, indem man einfach durch seine Musik stöbert – ähnlich wie man es aus der nativen Musik-App kennt – und dann die gewünschten Titel, Alben oder Interpreten hinzufügt. Alternativ kann man einfach eine bereits vorhandene Playlist als Quelle wählen und Party Monster schlägt eine zufällige Auswahl aus dieser gewählten Playlist vor.
Die Steuerung von Party Monster ist sehr gut gemacht und erfolgt sehr intuitiv über Gestensteuerung. Möchte man mehr Titel zu seiner Party Monster Playlist aus einer Quelle hinzufügen, zieht man das Ende der Liste einfach nach oben und Party Monster befüllt die Liste automatisch mit weiteren Titeln. Abspielen oder Pausieren von einem Titel erfolgt einfach durch eine Swipe-Bewegung von links nach rechts, während eine Swipe-Bewegung von rechts nach links den Titel aus der Liste entfernt und direkt der nächste Titel abgespielt wird. Das Verschieben der Titel innerhalb der Playlist erfolgt einfach durch Tippen und Halten von einem Titel. Party Monster verfügt über ein angenehmes Ein- und Ausblenden der Titel, das man in den Einstellungen der App konfigurieren kann.
Vor wenigen Stunden haben wir eine Mail direkt von den Entwicklern bekommen und waren sofort überzeugt: Den Couch Player müssen wir euch vorstellen.
Wie hört ihr Musik auf eurem iPad? Normalerweise setzt man sich Abends aufs Sofa, setzt seine Kopfhörer auf oder verbindet das Gerät mit einem AirPlay-Lautsprecher, um dann eine Playliste oder ein Album auszuwählen und sich berieseln zu lassen. Eigentlich würde man sich aber lieber einen Mix zusammenstellen, der zur aktuellen Laune passt – und genau hier kommt der 1,79 Euro teure Couch Music Player (App Store-Link) ins Spiel.
Die bislang leider nur für das iPad verfügbare Applikation verfolgt ein wirklich tolles Konzept und teilt den Bildschirm dafür in zwei Bereiche: Links seht ihr eure eigene Musik-Sammlung (iTunes Match funktioniert problemlos) und rechts die aktuelle Playlist. Nun kann man mit dem Finger einfach ausgewählte Lieder, Alben oder Künstler nach rechts schieben, in die Liste einreihen und so genau die Musik zusammenstellen, die man gerade hören möchte.
Wer hätte das gedacht: Apple unterstützt mit einem Update von GarageBand findige Entwickler.
Die Macher von Audiobus (App Store-Link) werden sich über das neueste Update von Apples GarageBand besonders gefreut haben – immerhin unterstützt Apple nun ihre App. Mit Audiobus kann man Audio-Inhalte aus vorbereiteten Apps im Hintergrund an andere Apps übertragen und dort zum Beispiel zur gleichzeitigen Aufnahme verwenden.
Das Konzept von Audiobus, das im Dezember 2012 als Universal-App veröffentlicht wurde, scheint also erste Früchte zu tragen – das beweist auch die durchschnittliche Bewertung von vollen fünf Sternen. Die Liste der unterstützten Apps wird immer länger und kann im App Store eingesehen werden, der Preis der App ist dagegen gefallen: Zur Feier des Tages gibt es 50 Prozent Rabatt, Audiobus kostet jetzt nur noch 4,49 statt 8,99 Euro.
Für Musik-Fans haben wir heute noch ein ganz besonderes Schnäppchen: djay ist wieder stark reduziert zu haben.
Falls ihr heute Abend kein Fußball schaut und auch sonst nichts im Fernsehen läuft, empfehlen wir iPad-Nutzern einen Blick auf djay (App Store-Link). Die App des Jahres 2011 ist derzeit von 17,99 auf nur noch 4,49 Euro reduziert, günstiger war das DJ-Programm bisher noch nie zu haben. Bewertet wird die iPad-Applikation mit sehr guten viereinhalb Sternen.
Funktional lässt djay kaum einen Wunsch offen und sollte sich für den semi-professionellen oder Hobby-Einsatz bestens eignen. Eine Idee ist es zum Beispiel, auf der nächsten Party ein iPad mit eben dieser App und AirPlay-Lautsprecher mit ordentlich Wumms bereitzustellen. Den Rest können dann ambitionierte Freunde besorgen…
KORG bietet derzeit alle seine iOS-Apps zum halben Preis an – das dürfte vor allem Musik-Fans freuen.
Wer mit seinem iPhone oder iPad auch mal kreativ werden möchte und sich ein wenig mit Musik beschäftigen will, findet mit den Apps von KORG auf jeden Fall das richtige Werkzeug. Die Firma ist schon seit langer Zeit bekannt für ihre Synthesizer, natürlich auch abseits des App Stores. Genau dort gibt es aber momentan einige Apps zum halben Preis:
KORG iKaossilator – 5 Sterne – nur 8,99 Euro (Universal-App)
KORG iPolysix – 4,5 Sterne – nur 13,99 Euro (iPad)
„Groove: Smart Music Player“ (App Store-Link) war bis heute als Groove 2 bekannt. Durch das Update auf Version 2.1.1 hat der wirklich toll gemachte Musik-Player nicht nur einen neuen Namen erhalten, sondern auch neue Funktionen.
Den alternativen Musik-Player hatten wir schon öfters in den News, jetzt gibt es vor allem für iPad-Nutzer eine neue Ansicht. Die mit viereinhalb Sternen bewertete und 3,59 Euro teure Applikation hat in der iPad-Ansicht neue Cover bekommen, die ab sofort von Last.fm abgerufen werden – so wird sichergestellt, das es eigentlich zu jedem Song ein Cover gibt.
Außerdem neu ist die Möglichkeit von der Künstler-Übersicht zu den entsprechenden Alben zu navigieren, des Weiteren können Playlisten auf Facebook oder Twitter geteilt werden, um Freunden neue Musik näher zu bringen. Wenn wir schon bei Sharing-Möglichkeiten sind: Ebenfalls neu ist die native Integration von Facebook, um so auch einzelne Songs zu teilen.
Ohne Zweifel gehört das Ensemble um den bekannten Dirigenten Sir Simon Rattle zu den renommiertesten Orchestern der Welt. Nun gibt es mit der Digital Concert Hall ein einmaliges Erlebnis.
Wer klassische Musik mag, wird sicherlich die Berliner Philharmoniker zumindest schon einmal auf Einspielungen klassischer Werke erlebt haben. Mit der kürzlich erschienenen Universal-App Die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker (App Store-Link) ist es nun auch unter anderem möglich, Live-Konzerte des Orchesters in Ton und Bild vom Sofa aus auf iPad oder iPhone zu verfolgen.
Nach der Installation der 17,5 MB großen und gratis erhältlichen Applikation stehen dem Nutzer bereits einige Inhalte kostenlos zur Verfügung – unter anderem gibt es in der Sparte „Interviews“ mehr als hundert 15-30-minütige Videoclips, in denen Komponisten und Musiker über ihre Arbeit und Werke sprechen. Auch der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle – ein gebürtiger Engländer aus Liverpool – kommt des öfteren zu Wort. Auch wenn viele der Beiträge nicht auf deutsch sind, stellen die Herausgeber der Digital Concert Hall praktischerweise deutschsprachige Untertitel bereit, so dass es keine Verständnis-Probleme geben sollte.
Die Firma Bayan Audio hat seit wenigen Monaten einen kleinen Adapter auf den Markt gebracht, der die Bayan-Geräte um die Funktionalität von Bluetooth 4.0 erweitert.
Wer schon ein Lautsprecher-Dock von Bayan Adio sein Eigen nennt, kommt mit dem 39,99 Euro teuren StreamPort (schwarz/weiß) in den Genuss sein Dock mit Bluetooth 4.0 auszustatten. Warum das ganze? Ganz einfach. Die Lautsprecher verfügen alle über einen alten 30-Pin-Anschluss. Wer sich ein iPhone 5 zugelegt hat, konnte die Box nur noch über den AUX-Anschluss nutzen.
Doch was genau bietet der StreamPort? Der StreamPort bietet Bluetooth 4.0 mit A2DP und apt-X Erweiterung zum kabellosen Musikgenuss in CD-Qualität. So kann man die Audio-Docks nicht nur mit dem iPhone 5, sondern auch mit weiteren Bluetooth-fähigen Smartphones oder Tablets ansteuern. Wichtig: Das iPhone 4 oder älter ist nicht mit Bluetooth 4.0 kompatibel.
Vor wenigen Tagen hat der Streaming-Dienst Spotify ein Update erhalten, nun ist der deutsche Mitstreiter Simfy an der Reihe.
Ich war schon etwas überrascht, als ich „simfy next“ (App Store-Link) heute Vormittag im App Store entdeckt habe. Eigentlich war die Veröffentlichung der neuen Version noch nicht so zeitig geplant, beschweren wollen wir uns an dieser Stelle aber nicht. Die neue App ist wirklich gelungen, steht aber bisher nur auf dem iPhone zur Verfügung – iPad-Nutzer schauen derzeit noch in die Röhre.
Mit der bisherigen Version kann man „simfy next“ eigentlich nicht mehr vergleichen. Die App hat ein völlig neues Design bekommen, wurde an das iPhone 5 angepasst und sieht nun so modern aus, wie man es von einem Musik-Streaming-Dienst erwarten kann. Im Mittelpunkt stehen in vielen Bereichen der App Cover der einzelnen Alben und Künstler, das macht schon was her.
Musaic Box HD ist eine iPad-Applikation, die seit gestern kostenlos installiert werden kann.
Musaic Box HD (App Store-Link) ist eine Mischung aus Wimmelbild-Puzzle und Musik-Spiel. Ein musikalisches Talent ist in diesem Spiel nicht nötig, da man nur Fragmente richtig zusammensetzten muss. In den über 27 allgemeine bekannten Melodien, spielen mehrere Musiker unterschiedliche Instrumente, die Fragmente müssen nun passend auf den Notenständer gezogen werden.
Dabei sehen die einzelnen Musik-Fragmente wie Tetrissteine aus, die in richtiger Kombination zusammengesetzt werden müssen. Am unteren Displayrand kann man sich die Hauptmelodie anhören, durch einfache Klicks auf die Fragmente werden auch diese einzeln abgespielt. Durch genaues Zuhören muss man also kombinieren, an welche Stelle welches Fragment platziert werden muss. Sind alle Teile an der richtigen Stelle, ist das Level gelöst und ein weiteres wird freigeschaltet.
Amazon.de hat soeben bekannt gegeben, dass die Applikation „Amazon Cloud Player“ (App Store-Link) jetzt auch für das iPad optimiert ist.
Die Applikation liegt jetzt schon seit Juni 2012 im App Store zum Download bereit, erst jetzt haben die Entwickler eine angepasste iPad-Version veröffentlicht. Die schon vorhandene iPhone-App wurde nun zur Universal-App.
Mit der „Amazon Cloud Player“-App können Kunden jetzt auch über eine optimierte Benutzeroberfläche für das iPad und iPad mini ihre Musik aus der Cloud abspielen, herunterladen oder offline wiedergeben. Steve Bernstein, Director EU Digital bei Amazon, berichtet über die App: „Wir freuen uns, mit der neuen Amazon Cloud Player App für iPad unseren Kunden in Deutschland eine weitere Möglichkeit zu bieten, zu jeder Zeit und von jedem Ort aus, auf ihre Musik zuzugreifen.“