Schicker Webradio-Client „Radium“ jetzt auch fürs iPhone

Radium für das iPhone (App Store-Link) wurde vor wenigen Minuten von Apple freigegeben und steht allen Nutzern zum Download bereit.

Schicker Webradio-Client „Radium“ jetzt auch fürs iPhoneÜber Radium hatten wir in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet, allerdings immer über die Mac-Version. Ab sofort steht der Webradio-Client auch als Download für das iPhone bereit – hier verlangen die Entwickler 1,79 Euro und sind damit im Vergleich zur Konkurrenz, zum Beispiel TuneIn Radio, deutlich günstiger.

Der von uns gelobte Client kann nicht nur auf dem Mac überzeugen, sondern auch auf dem iPhone. Der 19,2 MB große Download funktioniert natürlich nur mit Internetverbindung, was bei einem Webradio offensichtlich die Grundvoraussetzung ist. Über eine integrierte Suche bekommt man Zugriff auf über 8.000 Radio-Station, darunter viele bekannte deutsche Sender wie zum Beispiel 1Live oder RTL-Radio, aber auch Klassiker wie die Channel der BBC sind zu finden.

Doch in Radium kann man nicht nur nach Radiostationen suchen, sondern auch nach Genres, Regionen oder jegliche Kombination aller. Radiostationen können dann über einen Klick abgespielt werden, weiterhin lassen sie sich als Favorit markieren, so dass sie direkt auf dem Startbildschirm erreichbar sind. Ebenfalls klasse gelöst: Spielt eine Station Musik ab, gibt es zum aktuellen Song das passende Cover angezeigt, außerdem kann man sich mit einem Klick zu iTunes oder zum Amazon-MP3-Shop weiterleiten lassen. Wer möchte kann auch Titel und Künstler per Mail oder SMS teilen und Freunden empfehlen.

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Noch bis 31. August kostenlos: CoverScout 3 findet MP3-Coverbilder

Equinux bietet in Zusammenarbeit mit MacLife eine Gratis-Aktion für CoverScout 3 an.

Noch bis 31. August kostenlos: CoverScout 3 findet MP3-CoverbilderCoverScout haben wir euch schon einmal empfohlen. Das Programm für den Mac durchforstet eure Musik-Bibliothek und sucht dabei nach fehlenden Covergrafiken, die zum Beispiel beim Import von Audio-CDs nicht automatisch übernommen werden.

Alle gefunden Ergebnisse werden dann in einer Liste angezeigt, hier muss man sich nur noch für das kleinste, schönste oder größte Cover entscheiden. Das Tool ist vor allem dann praktisch, wenn man viele CDs importiert oder eine große Anzahl an Alben und Songs hat. Wenn alle Coverbilder vorhanden sind, dann ist die Anzeige auf iPhone, iPad und Mac natürlich deutlich hübscher.

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Twitter #music ab sofort in Deutschland verfügbar

Twitter #music steht nun auch in Deutschland zum kostenlosen Download bereit.

Twitter #music ab sofort in Deutschland verfügbarTwitter #music (App Store-Link) ist schon im April 2013 an den Start gegangen, allerdings war der Service bisher nur in den USA und einigen weiteren Ländern verfügbar. Jetzt hat es Twitter #music endlich auch nach Deutschland geschafft. Doch was genau ist das eigentlich?

Mit dem Service kann man neue Musik entdecken, zusätzlich steckt aber auch ein kleines Netzwerk dahinter. Innerhalb der App bekommt man neue Künstler und Songs vorgeschlagen, wobei die Empfehlungen darauf basieren, welchen Künstlern man schon folgt, welche Songs gerade im Trend sind und was von Freunden gerade gehört wird. Die App teilt sich dabei in vier Sektionen auf: Beliebt, Aufsteigend, Empfohlen und Live.

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VOX: Der schlanke Musik-Player für den Mac

Falls euch iTunes zu umfangreich für ein wenig Musik ist, solltet ihr einen Blick auf den VOX Musik-Player werfen.

VOX: Der schlanke Musik-Player für den MacBereits seit 2007 erhältlich, hat es VOX (Mac Store-Link) jetzt auch in den Mac App Store geschafft. Der Download wird kostenlos angeboten, finanzieren soll sich das ganze über eine Freischaltung einer optionalen Radio-Funktion, die man mit 89 Cent bezahlen muss. Wer aber einfach nur Musik von seinem Computer abspielen will, kann das komplett kostenlos tun.

VOX ist, trotz der englischen Sprachfassung, absolut einfach zu bedienen. Innerhalb weniger Sekunden hat man seine gesamte iTunes-Bibliothek oder einen beliebigen Ordner importiert. Das Geschehen spielt sich danach in einem schlanken Fenster ab, in dem alle Alben untereinander gelistet und einfach abgespielt werden können.

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iMPC: Umfangreiche Musik-App jetzt auch fürs iPhone

iMPC for iPhone (App Store-Link) ist ab sofort im App Store erhältlich und kann für 2,69 Euro installiert werden.

iMPC: Umfangreiche Musik-App jetzt auch fürs iPhoneiMPC für das iPad ist schon seit Dezember im Store vorhanden. Jetzt haben die Entwickler eine angepasste iPhone-Version veröffentlicht, die für 2,69 Euro installiert werden kann. Doch was genau kann man mit der Musik-App iMPC eigentlich machen?

iMPC ist eine Abkürzung für „Music Production Center“. Und genau das bekommt man hier auch geboten. Die iPhone-Variante wartet mit über 600 Samples, 47 editierbaren Programmen sowie 80 editierbaren Sequenzen auf. Diese können nach Belieben gemischt und zusammengefügt werden, so wie es einem gefällt.

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vjay: Video-Mixer für iPhone & iPad heute kostenlos

Aus dem Hause Algoriddim lässt sich vjay auf iPhone und iPad kostenlos installieren.

vjay: Video-Mixer für iPhone & iPad heute kostenlosVor wenigen Tagen ging die Applikation djay 2 an den Start, genau aus diesem Grund wird vjay (iPhone/iPad) für kurze Zeit verschenkt. Der Download ist mit rund 330 MB kein Leichtgewicht und sollte im WiFi bezogen werden.

Der Unterschied zwischen djay und vjay ist einleuchtend: Es geht vorrangig nicht um (Musik-)Platten, sondern Videos. Mit vjay kann man seine Videos mixen und in Echtzeit mit ziemlich coolen Effekten versehen. Außerdem kann man auf die geschützte VideoScratch-Technologie zurückgreifen. Die erstellten Videos können entweder direkt auf ein angeschlossenes Gerät wie das Apple TV übertragen oder alternativ gespeichert werden.

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djay 2: Algoriddim veröffentlicht Nachfolger für iPhone & iPad

Still und heimlich hat sich djay 2 in den App Store geschlichen.

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Mit djay 2 hat Algoriddim einen Nachfolger der erfolgreichen Musik-App für DJs veröffentlicht. Die iPhone-Version (App Store-Link) wird zum Start für nur 99 Cent angeboten, die iPad-Version (App Store-Link) schlägt mit 4,99 Euro zu Buche. Nach einer Einführungsphase soll der Preis um 100 Prozent steigen.

Doch was gibt es neues in djay 2? Die Entwickler haben das komplette Interface überarbeitet, neue Funktionen und Samples hinzugefügt. Ab sofort kann man noch einfacher zwischen den Turntables wechseln und Samples und Waves mit wenigen Handgriffen einbringen. Wer sein Gerät ins Hochformat dreht, kann sich übrigens auf ein einzelnes Deck konzentrieren.

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Visions Rock History: Musik-Geschichte mit dem iPad entdecken

Mit Visions Rock History hätten wir noch eine App für alle Musik-Liebhaber im Angebot.

Visions Rock History: Musik-Geschichte mit dem iPad entdeckenGleich eine wichtige Nachricht vorweg: In Visions Rock History – Volume 1 (App Store-Link) erlebt man keine Zeitreise durch die komplette Musik-Geschichte. Viel mehr handelt es sich um eine App für eine ganze bestimmte Band. Das erste interaktive Band-Kompendium kostet 2,69 Euro, ist für das iPad verfügbar und dreht sich rund um den Progrock-Mastermind Steven Wilson.

Ich muss an dieser Stelle ehrlich zugeben, dass mir der Name nichts sagt. Wilsons hat mit Porcupine Tree, Blackfield, No-Man, Bass Communion und seiner Solokarriere aber so einiges in seiner Karriere erlebt. All diese Ereignisse kann man in Visions Rock History nachlesen. Und zum Glück ist ja nur mein Job, die Technik der App zu beurteilen, nicht seine Musik.

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Audyssey Media Player: Musik kostenlos per App verbessern

Mit dem Audyssey Media Player soll man die Ton-Qualität seiner Kopfhörer verbessern können. Aktuell kann die Universal-App gratis geladen werden.

Audyssey Media Player: Musik kostenlos per App verbessernAuch wenn wir eben mit dem Ultimate Ears Boom einen richtig guten Lautsprecher vorgestellt haben: Ab und an hört man doch lieber mit Kopfhörern Musik. Wer noch mehr aus seinen Kopfhörern herausholen möchte, sollte einen Blick auf den Audyssey Media Player (App Store-Link) werfen. Die Universal-App für iPhone und iPad ist im Dezember 2012 erschienen, hat bis dato 89 Cent gekostet und kann nun kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Der Audyssey Media Player dient quasi als Equalizer. Der allerdings wird so auf den gerade verwendeten Kopfhörer angepasst, dass die Musik besser klingen soll. Ich habe die App nach dem Start mit meinen Bose Quiet Comfort 3 getestet und musste feststellen, dass der Klang tatsächlich deutlich klarer war als zuvor.

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Traktor DJ: Umfangreiches Geschenk für Musiker

Und weiter geht es mit den kostenlosen Apps aus dem App Store: Traktor DJ dürfte vor allem die Musiker unter uns erfreuen.

Traktor DJ: Umfangreiches Geschenk für MusikerBei den vielen tollen Gratis-Angeboten müssten wir euch eigentlich mal unsere Konto-Daten für eine kleine Spende schicken. Nein, das lassen wir. Weiter geht es mit Traktor DJ (iPhone/iPad), einer mit viereinhalb Sternen bewerteten Musik-Applikation, die je nach Plattform mit 4,49 oder 17,99 Euro bezahlt werden muss. Damit könnt ihr alleine bei diesem Angebot über 20 Euro sparen, wenn ihr euch Traktor DJ auf iPhone und iPad ladet.

Mit zahlreichen Effekten, Einstellungen und Werkzeugen kann man quasi alles mit seiner Musik anstellen, auch wenn die bekannten Turntables aus anderen DJ-Apps vermisst werden. Bevor wir noch länger um den heißen Brei herumreden, versorgen wir euch lieber mit einem ausführlichen Video, das die verschiedenen Funktionen von Traktor DJ deutlich besser veranschaulicht.

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Jetzt gratis: HABU music erstellt Playlisten für jede Stimmung

HABU music ist seit Juli 2012 im App Store vorhanden, jetzt lässt sich die App nach guten zehn Monaten wieder kostenlos laden.

Jetzt gratis: HABU music erstellt Playlisten für jede StimmungHABU music (App Store-Link) liegt als Universal-App für iPhone und iPad zum Download bereit, benötigt werden gerade einmal 2,7 MB freier Speicherplatz. Bevor man überhaupt starten kann muss die Applikation die komplette Musik-Bibliothek analysieren, was bei einer großen Sammlung schon etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Danach bekommt man auf der Hauptübersicht verschieden große Kreise angezeigt, wobei am Rand die Stimmung vermerkt ist. Möchte man eine “Ruhige”-Playlist anlegen, wählt man einen Kreis von der linken Seite, sollen “Positive”-Songs auftauchen, entscheidet man sich für einen Kreis von der oberen Seite. Danach kann man die Playlist durchlaufen lassen und man wird merken, dass die Songs gut zusammenpassen – das Prinzip ist wohl sehr ähnlich zur Genius-Funktion.

Natürlich verfügt die App über Multitasking, so dass die Wiedergabe auch bei geschlossener App weiterläuft. Die Lautstärke lässt sich ändern, aber auch ein Vor- oder Zurückspulen ist möglich. Wer seine Musik streamen möchte kann auch ein AirPlay Gerät auswählen. Leider ist die Liste fix, so dass sich keine Songs löschen lassen, die man eventuell nicht hören möchte.

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SonicWeb: Beliebtes Internetradio mit Schnitt-Funktion auf dem Mac

SonicWeb ist ein etwas anderes Internetradio: Es zeichnet mehrere Streams gleichzeitig auf und bietet dem Nutzer die Wahl zwischen verschiedenen Liedern.

SonicWeb: Beliebtes Internetradio mit Schnitt-Funktion auf dem MacBereits im Oktober 2012 haben wir euch SonicWeb für iPhone und iPad vorgestellt. Auch wenn es in diesem Jahr noch keine Aktualisierung gab, erfreut sich die Universal-App großer Beliebtheit – immerhin gibt es eine durchschnittliche Wertung von vollen fünf Sternen. Entwickler Patrick Dehne hat SonicWeb (Mac Store-Link) nun auch für Apple-Computer veröffentlicht.

Der Kostenpunkt: 5,99 Euro. Das klingt für ein einfaches Internet-Radio, das man ohne Probleme auch kostenlos empfangen kann, nach viel Geld. Doch SonicWeb hat eine tolle Aufnahme- und Playlisten-Funktion, die es so in anderen Apps nicht gibt.

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musiXmatch: Lyrics toll, Werbung nervt

Der musiXmatch lyrics player wird in dieser Woche von Apple als „neu & beachtenswert“ und „unser Tipp“ beworben. Wir haben einen Blick auf die App geworfen.

musiXmatch: Lyrics toll, Werbung nervtWer kennt es nicht? Man hört ein wenig Musik, will mitträllern oder einfach nur genau wissen, was dort eigentlich gesungen wird. In einem solchen Fall greift man entweder zu Google oder zu Apps wie musiXmatch lyrics player (App Store-Link). Immerhin scheint die durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen vielversprechend zu sein.

Die erste Überraschung gibt es gleich nach dem ersten Start. Was man anhand der Screenshots im App Store nicht erkennen kann: Die kostenlose Universal-App finanziert sich auf iPhone und iPad durch Werbeeinblendungen. Aus meiner Sicht schon etwas fies: musiXmatch lyrics player bietet zwar ein X-Icon an, dieses ist jedoch nicht dazu gedacht, die Werbeanzeige einige Zeit auszublenden, sondern nur, um den Nutzer zur „Go Premium“-Seite zu bringen.

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AMPYA: Neuer Musikstreaming-Dienst mit über 57.000 Videos

AMPYA, ein Dienst von ProSiebenSat.1, möchte jetzt auch beim Musikstreaming mitmischen.

AMPYA: Neuer Musikstreaming-Dienst mit über 57.000 VideosSpotify und Simfy sind Marktführer auf dem Gebiet Musikstreaming. Immer mehr Nutzer vertrauen mittlerweile auf die Streaming-Dienste im Web, anstatt auf den Kauf von einzelnen Alben oder Songs zu setzen. Eine weitere Alternative ist AMPYA, das seit wenigen Tagen endlich auch auf dem iPhone verfügbar ist.

AMPYA bietet Zugriff auf über 20.000.000 Songs, als zusätzliches Alleinstellungsmerkmal gibt es bei AMPYA einen Zugriff auf über 57.000 Videos. Zusätzlich findet man stolze 100.000 Radiostationen. Jeder kann den Dienst 30 Tage lang kostenlos testen, danach kann man auf ein Premium-Abo umsteigen.

Ähnlich wie Spotify oder Simfy bietet AMPYA zwei verschiedene Pakete. Das Premium-Abo bietet für 4,99 Euro im Monat Zugriff auf alle Songs, Videos und Radiostationen, das Plus-Abo für 9,99 Euro erlaubt die Offline-Nutzung und Verwendung der iPhone-App. Bei jedem Premium-Abo werden natürlich alle Werbebanner und Restriktionen aufgehoben.

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DM1 Drum Machine: Musik-Tool für den Mac reduziert

Etwas mehr als zwei Monate nach dem Start kann man die DM1 Drum Machine zum ersten Mal günstiger auf dem Mac installieren.

DM1 Drum Machine: Musik-Tool für den Mac reduziertappgefahren und Musik – das ist ja immer so eine Sache: Wir hören sie lieber, als sie selbst zu machen. Wer letzterer Tätigkeit aber gerne nachgeht, sollte heute einen Blick in den Mac App Store werfen. Dort gibt es die DM1 Drum Machine (Mac Store-Link) nämlich etwas günstiger als gewöhnlich – statt 4,49 Euro muss man nur 1,79 Euro auf den Tisch legen.

Die Musik-Applikation kennt ihr schon länger vom iPhone und iPad, dort war es sogar eine der Apps des Jahres. Auch auf dem Mac kommt die DM1 Drum Machine sehr gut an: Aktuell gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne. Aber was kann man mit der Applikation überhaupt anstellen?

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