Spotify: Ein kleiner Rückblick auf zehn Jahre mit dem populären Musikstreaming-Dienst Vor zehn Jahren ging Spotify an den Start.

Vor zehn Jahren ging Spotify an den Start.

Auch bei uns in der Redaktion ist der Musik-Streaming-Service Spotify (App Store-Link) das Mittel der Wahl, wenn es um den unbegrenzten Musikgenuss zum monatlichen Festpreis geht. Zum Preis von 9,99 Euro im Monat für Einzelnutzer und 14,99 Euro als Familie können mehr als 40 Millionen Songs und Podcasts ohne Einschränkungen und Werbeunterbrechungen beliebig oft gestreamt und auch zur Offline-Nutzung heruntergeladen werden. Mittlerweile kommt Spotify auf 180 Millionen aktiver Nutzer (Stand: 30. Juni 2018) und 83 Millionen Abonnenten. 

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appgefahren macht Android: Der beste Aprilscherz, der nie einer war

Auch heute erinnern wir uns noch gerne an den 1. April 2012 zurück. Damals haben wir Android für appgefahren gestartet.

„appgefahren macht jetzt auch Android“, lautete unsere Schlagzeile am 1. April 2012 um 9:35 Uhr. Nach wochenlanger Vorbereitung und zahlreichen internen Diskussionen haben wir damals eine Schwesterseite unseres Apple-Blogs veröffentlicht, um uns ein wenig mit dem Thema Android auseinander zu setzen. Das Datum war natürlich rein zufällig gewählt und hatte rein gar nichts mit dem Brauch zu tun, jemanden an diesem Tag „auf den Arm zu nehmen“.

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2015 im Rückblick: Alle neuen Apple-Produkte des Jahres

Was hat sich in diesem Jahr eigentlich alles bei Apple getan? Ein kleiner Blick zurück auf alle neuen Produkte aus 2015.

Wenn ich mich aktuell hier im Wohnzimmer umschaue, entdecke ich gleich einen Haufen neuer Apple-Produkte. Da wären zum Beispiel Apple TV und Apple Watch, außerdem das iPad Pro und natürlich das iPhone 6s. Aber auch iOS 9 und El Capitan, auf dem ich diese Zeilen schreibe, sind 2015 erschienen. Das war aber längst nicht alles, wie ein kleiner Blick zurück zeigt. Wir verraten euch, was sich in den letzten zwölf Monaten bei Apple alles getan hat.

Januar: Zu Jahresbeginn überraschte Apple die Kunden in den USA mit dem Verkauf des iPhone 6 und iPhone 6 Plus ganz ohne SIM-Karte. Für uns etwas bedeutender, aber letztlich auch nur kleine Schritte: Die Veröffentlichung von iOS 8.1.3 und OS X 10.10.2.

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appgefahren, Apple & der App Store: Das Jahr in Zahlen

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir wollen ein wenig zurückblicken. Was ist 2013 passiert, was muss man wissen und worauf darf man sich 2014 freuen.

  • 1 neuen Mitarbeiter hat appgefahren eingestellt
  • 2 neue iPhones hat Apple vorgestellt
  • 3 Tage lang waren wir auf Messen unterwegs
  • 4 Updates gab es für unsere News-App
  • 5 Tage pro Wochen arbeiten wir in unserem neuen Büro

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Das Beste aus 2013: Mels Apps des Jahres

Wie in jedem Jahr nutzen wir die Auszeit des App Stores, um selbst zurück zu blicken und euch unsere persönlichen Favoriten des Jahres vorzustellen. Heute startet Mel mit den aus ihrer Sicht besten und praktischsten Apps für das iPhone und iPad.

Live TV (Universal-App, 99 Cent)
Bis vor einigen Monaten war ich vom Konzept der Zattoo-App komplett überzeugt, auch wenn ich mich nie für ein kostenpflichtiges Abo erwärmen konnte. Mit Live TV, einem meiner Ansicht aufgeräumter und moderner daher kommenden Konkurrenten auf diesem Gebiet, hat sich diese Vorliebe dann geändert. Mit Live TV, das seit kurzem auch in einer Mac-Variante zu haben ist, können nicht nur viele öffentlich-rechtliche Fernsehsender im deutschsprachigen Raum kostenlos gestreamt werden, sondern auch gleichzeitig deren aktuellen Quoten angezeigt werden. Der Clou in Live TV: In den Einstellungen lassen sich auch eigene Streams einbinden – so kommt man in den Genuss, auch einige private Sender mehr oder weniger zuverlässig ansehen zu können. Auf meinem iPad ist diese gut gemachte App jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

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Rückblick 2010: Das iPhone 4 und die Empfangsprobleme

Kurz vor dem Jahreswechsel wollen wir noch einmal einen Blick zurück auf die Empfangsprobleme mit dem iPhone 4 werfen.

Ende Juni 2010, kurz nach der Einführung des iPhone 4, machte eine bedeutsame Nachricht die Runde. Es gäbe Empfangsprobleme, vor allem Linkshänder seien betroffen, hieß es damals. Es dauerte nicht lange und schon waren überall negative Nachrichten und Videos zu sehen, die das Problem zu bestätigen schienen.

Apple reagierte prompt und sprach zunächst von einem einfachen Anzeigefehler, ruderte dann aber etwas zurück, verteilte kostenlos Gummihüllen und ging selbst in die Offensive. Auch bei anderen Smartphones würde sich der Empfang durch festes Umschließen der Hand beeinträchtigen lassen, so Apple. Sogar eigene Videos mit den Produkten der Konkurrenz wurden angefertigt…

Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst noch nicht in Besitz eines iPhone 4, aber mit dem richtigen Griff konnte ich das Problem aber auch mit dem iPhone 3GS nachstellen. Man muss nur wissen, wo man anfasst und die Empfangsbalken schwinden dahin.

Beim iPhone 4 scheint dieses Problem noch größer auszufallen, wie ein kleiner Test vor wenigen Minuten zeigt. Mit der Hand umschlossen sinkt der Empfang anscheinend von vier auf einen Balken. Aber auch mit Gummihülle geht es steil bergab: immerhin von vier auf zwei Empfangsbalken.

Aber ist dieses Problem in der Praxis auch spürbar? Schließlich sind nicht nur Linkshänder betroffen, denn auch ich halte mein iPhone mit der linken Hand, wenn ich telefoniere und gleichzeitig etwas auf einem Blatt Papier notieren möchte…

Bevor wir das Thema 2010 zu den Akten legen, sei noch gesagt: Die Sprachqualität scheint auch mit nur noch einem Empfangsbalken gut zu sein – und in mehreren Monaten mit dem iPhone 4 gab es keine nennenswerten Schwierigkeiten. Wie habt ihr das Jahr überstanden – mit oder ohne Empfangsprobleme?

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Rückblick: Der iPad-Start in den USA und Deutschland

In einem persönlichen Rückblick wollen wir den Start des iPads in den USA und Deutschland zusammenfassen.

Erinnert ihr euch noch, was ihr am 27. Januar gemacht habt? So wirklich weiß ich das auch nicht mehr, aber an eine Sache erinnere ich mich ganz genau: In den Abendstunden habe ich eine Apple Keynote im Internet verfolgt, auf dem vermutlich das Elektronik-Produkt des Jahres vorgestellt wurde: Das iPad.

Steve Jobs saß damals auf einem Sofa im Yerba Buena Center in San Francisco und malte mit einem Finger auf einem übergroßen iPhone herum. Besser gesagt: Auf einem Maxi-iPod Touch, schließlich fehlte diesem iPad ja die Telefonfunktion. Und auch sonst fehlte vieles, das man von anderen Tablets kannte, die Restriktionen waren allgegenwärtig.

Direkt nach der Keynote habe wohl nicht nur ich, sondern auch viele andere Leute gemurmelt: „Wer braucht den so etwas?“ Knapp drei Monate später sah die Geschichte schon ganz anders aus. Am 4. April gab es das iPad in der Wifi-Version in den USA zu kaufen.

Spontaner Import aus den USA
Und wieder einmal hatte es Apple geschafft. Lange Schlangen vor den Stores, online schon lange vorher ausverkauft. Das iPad entwickelte sich zu einem echten Kassenschlager. Und wir in Europa? Wir durften warten. Und uns etliche iPad-Videos auf Youtube anschauen.

Eines dieser Videos muss auch mich begeistert haben. Denn dann wuchs auch in mir die Gier nach einem solchen iPad. Doch – vorher bekommen? Der Erscheinungstermin in Deutschland wurde schließlich immer wieder verschoben. Letztlich sollte es erst der 28. Mai werden, also zwei Monate nachdem das iPad in den USA auf den Markt kam.

Glücklicherweise kündigte sich Ende April Verwandtschaft einer Studienkollegin an. Mit einem sicheren Platz im Handgepäck machte sich auch mein iPad auf die Reise, kurze Zeit später hielt ich es in den Händen. Und auch an diesen Tag kann ich mich noch ganz genau erinnern: Ich durfte arbeiten. Das iPad blieb also erstmal links liegen.

In den Tagen darauf schenkte nicht nur ich dem Apple-Tablet größte Aufmerksamkeit, sondern auch viele Bekannte, Freunde und die Familie. Sogar der Schwiegervater wollte auf einmal ein iPad haben. Nein, das wollte er eigentlich schon vorher. Gezeigt habe ich es ihm trotzdem.

Für den Schwiegervater in den mStore
Und dann kam irgendwann der 28. Mai, ein Freitag. Und da es der Schwiegervater nicht rechtzeitig geschafft hatte, sich eines der iPads aus der ersten Fuhre online zu bestellen, ging es für mich früh morgens in die Bochumer Innenstadt. Vor Gravis erwartete mich schon eine lange Schlange, doch ich hatte ein anderes Ziel: Der mStore.

Da stand doch wirklich erst eine Person vor dem Laden. Gute Chancen also, ein iPad zu bekommen. Während der Mann vor nach Ladenöffnung seelenruhig in Richtung Verkäufer schlenderte, schlug ich den direkten Weg in Richtung Kasse ein – und kaufte das erste iPad in Bochum.

Wie habt ihr den Verkaufsstart des iPad erlebt? Habt ihr vielleicht sogar in einer langen Schlange vor einem der Apple Stores in Frankfurt, Hamburg oder München gewartet? Erzählt uns eure Geschichten in den Kommentaren.

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