Die Top-Themen der Woche: Bezahlen, Werbung & Städtebau

Was war in der abgelaufenen Wochen besonders wichtig? Wir bringen euch auf den neusten Stand.

Es war wohl die Meldung der Woche: Apple Pay kommt noch in diesem Jahr nach Deutschland. Das ließ Tim Cook im Rahmen der Verkündung der Quartalszahlen wissen. Welche Banken mit dabei sind, ist bislang noch nicht final geklärt. Anscheinend wollen zum Start aber gleich mehrere Institute mitmischen, was für uns ja nicht verkehrt sein kann. Möglicherweise fällt der Startschuss schon kurz nach der Veröffentlichung im Dezember, immerhin werden dann auch Giro-Karten von Apple Pay unterstützt.

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Search Ads: Werbung im deutschen App Store jetzt sichtbar

Jetzt sind sie auch im deutschen App Store sichtbar: Die bezahlten Suchergebnisse.

Ihr wundert euch, warum in der Suche im App Store blau hinterlegte Apps angezeigt werden? Ab sofort gibt es auch im deutschen App Store bezahlte Suchergebnisse. Das ganze funktioniert ähnlich wie Google es macht. Entwickler zahlen Geld an Apple, damit die eigene App bei bestimmten Suchbegriffen noch vor allen anderen Suchergebissen steht.

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Search Ads: Werbung im deutschen App Store startet am 2. August

Apple will Entwicklern mehr Möglichkeiten geben, sich im App Store zu platzieren. Search Ads kommen jetzt auch nach Deutschland.

Wir kennen es von großen Suchmaschinen wie zum Beispiel Google: Sucht man nach einem speziellen Begriff, wird über und neben den ersten Suchergebnissen auch passende Werbung angezeigt, die natürlich als solche gekennzeichnet ist. Auch im App Store werden wir uns daran gewöhnen müssen.

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Search Ads in iOS 10: So funktionieren die bezahlten Suchergebnisse

Die sogenannten Search Ads sind ab Herbst mit dem Start von iOS 10 verfügbar. Was sie genau machen und warum wir uns noch keine großen Gedanken müssen, erklären wir in den nächsten Zeilen.

Mit iOS 10 wird Apple eine neue Möglichkeit für Entwickler schaffen, ihre Apps noch bekannter zu machen. Mit den „Search Ads“ können Firmen und Entwickler einen bezahlten Werbeplatz in der App Store-Suche buchen. Das ganze funktioniert ähnlich wie Google Adwords über sogenannte Keywords. Als Anbieter einer Foto-App kann man durch eine Buchung beispielsweise beim Suchwort „Fotofilter“ ganz oben über allen anderen Apps angezeigt werden.

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