Kicksend ist schon seit Dezember im App Store vertreten. Ich habe die iPhone-App allerdings erst am Samstag entdeckt.
iPhone-Nutzer haben ein großes Problem, wenn es an den Versand von Bildern per E-Mail geht: Mehr als eine Hand voll Fotos kann man nicht in eine Mail packen. Diesem Problem nimmt sich Kicksend (App Store-Link) an – wenn auch über einen kleinen Umweg und mit Details, die man beachten sollte. Wir haben uns die Gratis-App, die vor einigen Tagen aktualisiert wurde, genauer angesehen.
Hat man sich mit seinem Account angemeldet, kann es auch gleich schon losgehen. Im Prinzip muss man nur die Bilder auswählen, wobei es keine Mengenbegrenzung zu geben scheint. Dann gibt man einfach die Kontakte an, an die die Fotos gesendet werden sollen – falls das Adressbuch unvollständig ist, kann man die Mailadresse auch manuell angeben.
Twitter-Freunde aufgepasst: Mit Quip ist heute eine wirklich gut gemachte App für das Kurznachrichten-Netzwerk erschienen.
Mittlerweile habe ich so viele Twitter-Apps vorgestellt, dass ich mal darüber nachdenken sollte, das Netzwerk auch privat zu nutzen – es scheint ja doch irgendetwas dran zu sein. Eine interessante Neuerscheinung zu diesem Thema ist Quip (App Store-Link), das ab sofort für 79 Cent auf das iPad geladen werden kann.
Allein die Optik von Quip ist diese 79 Cent wert. Die in dunklen Grautönen gehaltene App ist wirklich schick gemacht und bietet durch den großen Nachrichten-Bereich in der Mitte des Displays eine gute Übersicht. Navigiert wird vorzugsweise über zwei Leisten am linken und rechten Bildschirmrand – hier findet man das Hauptmenü und die Zeitleiste.
Anscheinend gibt es seit dem Instagram-Verkauf an Facebook ein gesteigertes Interesse im App Store, alternative Apps heraus zu bringen.
Mit pudding.to (App Store-Link) stellen wir euch nun ein weiteres Angebot vor, das gratis im App Store geladen werden kann. Kompatibel ist die App mit iPhone und iPod Touch, die Downloadgröße beträgt 13 MB. Leider ist pudding.to bislang nur in englischer Sprache verfügbar – oder Koreanisch, wobei letzteres in Deutschland wohl nicht massentauglich ist.
Zu Beginn steht natürlich wieder eine obligatorische Erstellung eines Nutzerkontos an: Entweder loggt man sich mit bestehenden Facebook-Daten ein, oder man eröffnet mit Hilfe der E-Mail-Adresse einen neuen Account für pudding.to. In meinem Test funktionierte der Facebook-Login allerdings nicht, so dass ich mich mit einer E-Mail-Adresse, Nutzername und Passwort neu registrieren musste.
Pudding.to scheint auf den ersten Blick sehr viele asiatische Nutzer zu haben, die viele Porträts online stellen – Landschaftsaufnahmen oder Situationen des Alltagslebens, wie sie oft bei Instagram gepostet werden, sind eher eine Seltenheit. Die Community-Fotos können angesehen, geliked und auch kommentiert werden, auch ein Hinzufügen eines Nutzers in die eigene Freundesliste ist schnell und unkompliziert möglich.
Einen Monat kostenlos telefonieren? Mit der passenden App ist das kein Problem.
Wie ich auf meinem liebsten Schnäppchenblog, dem Schnäppchenfuchs, erfahren habe, gibt es bei der blauApp (App Store-Link) derzeit eine wirklich nette Aktion. Noch ins zum 15. Juni, also fast einen ganzen Monat, kann man mit der App kostenlos in alle deutschen Handynetze und ins Festnetz telefonieren.
Bevor man die App installiert, muss man sich auf blauapp.de kurz registrieren. Das ging in meinem Fall völlig problemlos, zur Bestätigung muss man einen Verifizierungscode eingeben, den man per SMS erhält. In Sachen Datenschutz scheint die ganze Geschichte aber völlig okay zu sein: „Eine Auswertung dieser Daten zu anderen Zwecken, insbesondere zur Bildung von Nutzerprofilen, findet nicht statt.“
Google+, das soziale Netzwerk des Suchmaschinenriesen, ist ab sofort in einer neuen Version für das iPhone erhältlich.
Mit Google+ (App Store-Link) wollte Google zum großen Gegenschlag ausgeholt werden, im Visier stand natürlich Facebook. Nun, um ehrlich zu sein kenne ich niemanden, der das Netzwerk heute nutzt – aber vielleicht ist das bei einigen der appgefahren-Leser ja anders?
Ab sofort steht die iPhone-App jedenfalls kostenlos in Version 2.0.0.5888 zum Download bereit und bietet unter anderem eine komplette Überarbeitung des Stremas und der Navigation. Anscheinend setzt man beim Netzwerk jetzt vermehrt auf Bilder – was genau sich verändert hat, weiß ich leider nicht genau zu beurteilen.
Das bringt und aber zu einer entscheidenden Frage: Welche Netzwerke nutzen die appgefahren-Leser überhaupt?
PhotoCircle ist eine wirklich coole App, über die ihr Schnappschüsse und Fotografien mit Freunden tauschen könnt.
PhotoCircle (App Store-Link) ist Mitte April erschienen, hat bisher aber kaum Beachtung erhalten – völlig zu unrecht, wie wir finden. Die kostenlose iPhone-App hat nämlich einiges auf dem Kasten und lässt Netzwerke wie Instagram oder Facebook, in denen ihr eure Fotos gleich mit der ganzen Welt teilen müsst, vergessen.
Innerhalb der App kann man mehrere Freundeskreise erstellen oder zu bestehenden hinzufügen. Nach einer kurzen Anmeldung, die optional auch völlig problemlos ohne Facebook von statten geht, kann es auch schon losgehen. Um sich mit einem Freund zu verbinden, drückt man lediglich den bunten Button am unteren Bildschirmrand.
Was dann passiert, finden wir äußerst genial: Man kann seine Geräte, dabei spielt es keine Rolle ob iPhone, iPod oder selbst Android-Smartphone, einfach nebeneinander halten. Es werden nicht hörbare akustische Signale gesendet und die beiden Geräte verbinden sich miteinander. Sollte man nicht zusammen sein, kann man auch einen Zugangs-Code erstellen und ihn an seine Freunde weiterleiten.
Wer schon immer persönliche Messages und Empfehlungen für seinen aktuellen Standort haben wollte, sollte sich einmal das neue Echoer ansehen.
Unser Nutzer Al@Munich hat mich auf diese App hingewiesen, die er kurz und knapp als Mischung zwischen AroundMe und Twitter beschrieben hat. Die Applikation ist Ende April erschienen und kann gratis auf iPhone und iPod Touch geladen werden, sie benötigt nur 14,2 MB auf eurem iDevice.
Mit Echoer (App Store-Link) ist es dem Nutzer möglich, andere User der App auf beachtenswerte Hinweise in der näheren Umgebung hinzuweisen. Dies können sowohl eigene Gedanken sein („Superleckere neue Kaffeesorte bei Starbucks“), aber auch Events („Spontanes Livekonzert!“) oder Hinweise („Große Baustelle, bitte weiträumig umfahren“). Diese Empfehlungen bzw. Mitteilungen sind farblich sortiert, so dass man gleich weiß, was einen erwartet: Gedanken sind blau, Events rot, und Hinweise gelb.
Skype für iPhone und iPad hat heute ein Update erhalten und ist jetzt in Version 4.0 verfügbar.
Skype (iPhone/iPad) nutze ich auf meinem Mac beinahe jeden Tag. Auf den mobilen Geräten hat sich der Dienst bei mir irgendwie noch nicht durchgesetzt, aber das wird bei einigen Nutzern sicher anders sein. Wer Skype auch auf seinen iOS-Geräten benutzt, darf sich jetzt das neueste Update installieren.
Bevor wir zu den Neuerungen kommen, wollen wir aber erst einmal eine negative Sache ansprechen. Die iPhone-Version von Skype ist nicht mehr mit den ersten beiden Geräte-Generationen kompatibel und läuft nur noch auf dem 3GS, 4 und 4S.
Neu in Version 4.0 ist ein aktualisiertes Design für Kontakte und Nachrichten, wobei mir persönlich der Unterschied nicht auffällt – wohl auch, weil ich Skype seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gestartet habe. Neben einem neuen Anmeldebildschirm gibt es jetzt auch die Möglichkeit, die eigene Videovorschau ähnlich wie in FaceTime in einer andere Bildschirmecke zu verschieben.
Seitdem Instagram, eine der beliebtesten Foto-Apps auf den iDevices, von Mark Zuckerberg und seinem Facebook-Imperium aufgekauft wurde, suchen sich viele Nutzer eine Alternative.
Mit EyeEm (App Store-Link) gibt es eine solche im App Store, die kostenlos auf euer iPhone oder den iPod Touch geladen werden kann. Dank kleiner 12,6 MB ist auch der Download schnell erledigt, selbst im mobilen Datennetzwerk.
EyeEm orientiert sich wie schon Instagram und tadaa an dem altbekannten Prinzip, mittels verschiedener Filter und Rahmen Fotos zu erstellen, und diese dann mit der verbundenen Community zu teilen. So ist es auch bei EyeEm zunächst vonnöten, einen eigenen Account zu erstellen, bei dem man seine E-Mail-Adresse und ein Passwort angeben muss. Alternativ kann man sich auch mit einem bereits vorhandenen Facebook-Konto einloggen.
Bereits im März haben wir euch über anstehende Neuerungen für den Instant Messenger ICQ berichtet. Nun erfolgte der erste Schritt.
Einige Tage nach der Aktualisierung für Android ist der ICQ Messenger (App Store-Link) jetzt auch für das iPhone aktualisiert worden. Version 3.1 des Urgesteins bietet einige Funktionen, die ein Update auf jeden Fall rechtfertigen. Nur auf die SMS-Funktion und die iPad-Unterstützung müssen wir uns derzeit noch gedulden.
So ist es jetzt problemlos möglich, Fotos an Freunde zu senden. Das klingt im ersten Moment nicht besonders eindrucksvoll, bei ICQ hat man aber einen Schritt weitergedacht: Der Transfer funktioniert plattformübergreifend, zum Beispiel auch mit Nutzern bei Facebook, VZ oder GTalk. Sofern das Bild nicht direkt empfangen werden kann, wird nämlich ein Download-Link an den Nutzer gesendet.
Soziale Netzwerke können richtig schick sein – wie das geht, beweist Screenfeeder.
Nutzer von Twitter, Instagram, Foursquare oder Dribbble sollten sich Screenfeeder (App Store-Link) unbedingt näher ansehen. Die vor wenigen Tagen erschienene Universal-App kann für 1,59 Euro geladen werden und stellt Einträge von Freunden in einer noch nie da gewesenen Art und Weise dar.
Am besten benutzt man Screenfeeder als eine Art digitalen Bilderrahmen – und stellt sich das iPhone oder iPad einfach neben den Computer, um Tweets und neue Instagram-Bilder einfach und schnell zu verfolgen. Per AirPlay lassen sich die Inhalte dabei sogar auf das Apple TV übertragen.
Kommt ein neuer Twitter-Eintrag herein geflattert, steht natürlich der Tweet selbst im Mittelpunkt. Der Hintergrund wird jedoch individuell angepasst – hier orientiert sich das Programm an den Einstellungen des jeweiligen Nutzers und nutzt etwa das Profibild als Hintergrund.
Seesmic Ping ist genau die richtige App für Freunde sozialer Netzwerke.
Mit der kostenlosen Universal-App Seesmic Ping (App Store-Link) hat man seine Konten bei verschiednen sozialen Netzwerken immer im Blick. Die App ermöglicht es, Beiträge gleich auf mehreren Portalen gleichzeitig zu posten.
Nach einer kurzen Registrierung mit Name, Mailadresse und Passwort kann es auch schon losgehen. Der Seesmic-Account wird dafür verwendet, um sich auch einfach in die Desktop-Apps für Windows und Mac (Download-Link) einzulogen.
Zunächst muss man natürlich eine Verknüpfung zu den verschiedenen Konten herstellen. Facebook, Twitter, LinkedIn und Tumblr sind derzeit verfügbar, pro Netzwerk können auch mehrere Konten angelegt werden.
Später kann man dann für jede Nachricht, für jedes Video und für jeden Bild-Upload die gewünschten Konten auswählen und den Post dann ohne Umwege direkt dort posten. Es ist sogar möglich, den Beitrag für einen späteren Zeitpunkt zu planen.
Noch einen Schritt weiter geht Seesmic (App Store-Link). Hier werden Timelines und Pinnwände der verschiedenen Netzwerke zusammengeführt und man kann lesen, was die anderen schreiben. Seesmic gibt es allerdings nur für das iPhone, das Angebot ist werbefinanziert und kann für 3,99 Euro freigeschaltet werden.
Tweetbot, der wohl beliebteste Twitter-Client für iPhone und iPad, hat jetzt noch mehr zu bieten.
Eines muss ich ja sagen: Die Entwickler von Tweetbot (iPhone/iPad) sind wirklich sehr aktiv bei der Sache. Immer wieder lassen sie sich mit Updates neue Ideen einfallen und bieten neue Funktionen – so auch in kürzlich erschienenen Version 2.2.
iCloud-Nutzer dürfen sich jetzt über eine Synchronisation ihrer Daten zwischen den Geräten freuen. So werden bereits auf dem iPhone gelesene oder ausgefilterte Tweets entsprechend markiert, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt und sich mit dem iPad auf das Sofa fallen lässt. Man muss auch nicht groß suchen, welchen Tweet man zuletzt gelesen hat – Tweetbot übermittelt auch die Position in der Timeline über die iCloud an andere Geräte.
Auch abseits der iCloud hat sich einiges getan. So werden Links zu iTunes, in den App Store oder zu YouTube jetzt mit einem kleinen Vorschaubild versehen – so kann man schon vorher erahnen, was einen erwartet.
Twitter-Nutzer bekommen für jeweils 2,39 Euro (leider keine Universal-App) jedenfalls ein tolles Tool für das Kurznachrichten-Netzwerk. Wir sind gespannt, ob es Tweetbot bald auch auf den Mac schafft – mit der iCloud-Synchronisation wäre das ja auch eine tolle Sache.
Direkt zu Beginn gleich mal ein wichtiger Hinweis: Facebook-Verachter brauchen gar nicht weiterlesen, denn im facetrainer dreht sich alles um das Soziale Netzwerk.
Mit dem facetrainer (App Store-Link) versucht sich der bekannte Spiele-Hersteller Ravensburger erstmals mit einem Social-Media-Game. Ziel des Spiels ist es, seine Facebook-Freunde zu erkennen.
Nachdem man Zugriff auf das eigene Facebook-Konto gewährt hat, kann es auch schon losgehen. 10, 25, 50 oder gleich alle Freunde kann man in die App laden. Ganz so einfach wird es dem Spieler in den einzelnen Runde natürlich nicht gemacht…
Die Profil-Bilder werden mit zehn verschiedenen Effekten verfremdet und erst langsam aufgedeckt. Je eher man den gezeigten Freund aus vier Namen erkennt, desto mehr Punkte kassiert man. Seine Highscores kann man je nach Spielmodus im Game Center mit anderen Spielern und Freunden vergleichen.
Was wäre Facebook ohne das Teilen von Beiträgen und Fotos? Das geht mit dem facetrainer natürlich auch – egal ob korrekt erkannt oder falsch zugeordnet, man kann die verdrehten, verpixelten und unerkennbaren Fotos direkt auf seiner Pinnwand posten.
Klasse: Nachdem alle Profilbilder geladen sind, funktioniert das 79 Cent teure Spiel auch ohne aktive Internetverbindung – dann natürlich ohne Sharing-Optionen. Für Facebook-Junkies ist der facetrainer daher einen Blick wert.
Eigentlich wollten wir noch einen Bericht über die App „Die perfekte Eieruhr“ schreiben – doch dann kam die Facebook-App dazwischen.
Facebook ja, Facebook nein, das soll diesmal nicht das Thema sein. Wir wollen uns stattdessen um das Update kümmern, das seit wenigen Minuten für die Facebook-App (App Store-Link) verfügbar ist. Ab sofort gibt es für iPhone und iPad Version 4.1.1.
Die größte Neuerung betrifft wohl die Nutzer des neuen iPads: Ab sofort ist die Universal-App für das Retina-Display des iPads der dritten Generation optimiert und bietet neben scharfen Texten auch scharfe Grafiken und Fotos.
Auch sonst hat sich mit dem heutigen Update einiges getan. So kann man nun im Chat offline gehen und bekommt immer die richtigen Profilbilder und Freunde angezeigt, was bisher aufgrund von Bugs nicht immer der Fall war.
Als Facebook-Nutzer solltet ihr es natürlich nicht verpassen, noch Fan unserer eigenen Insider-Seite zu werden. Auf appgefahren.de Insider versorgen wir euch zusätzlich zu den normalen News mit kleinen und feinen Häppchen rund um das angebissene Obst.