iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der iPad-Akku hält ja eigentlich schon lang genug. Zusätzliche Energie kann aber nie schaden.

iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der Versandhändler Arktis bietet seit einigen Tagen das iPad Akku Case Deluxe an. Für knapp 70 Euro bekommt man eine Schutzhülle mit integriertem Akku, der eine Kapazität von 6000 mAh hat und die Laufzeit des iPads damit fast verdoppeln kann. Richtig interessant wurde das Zubehör-Teil allerdings erst durch die Produktbeschreibung im Shop und Blog.

So heißt es: „Das Produkt des Jahres für das iPad! Ultraflache und mit gerade mal 58 Gramm superleichte iPad Schutzhülle mit integriertem 6000 mAh Zusatzakku und Lautsprecher. Die iPad Betriebszeit wird nahezu verdoppelt!“ Klingt richtig verlockend…

Doch schon beim Auspacken aus der Verpackung fiel und das ziemlich hohe Gewicht auf. Der erste Weg der Akku-Hülle führte daher nicht sofort zum iPad, sondern erst auf die Küchenwaage. Das erschreckende Ergebnis: 378 Gramm. Um das iPad geschnallt gibt das ein Gesamtgewicht von über einem Kilogramm.

Die nächste Geschichte: Ultraflach. Diese Bezeichnung lässt sicherlich einigen Spielraum offen, aber kann man noch von ultraflach sprechen, wenn sich die Dicke des iPads an der dicksten Stelle der Schutzhülle mehr als verdoppelt? Wir finden nicht.

Der dritte Punkt: In der Artikelbeschreibung wird gleich mehrfach ein Lautsprecher erwähnt, der eine perfekte Soundwiedergabe gewährleisten soll. Bis auf ein paar Aussparungen in der Hülle konnten wir allerdings keine Hinweise auf einen Lautsprecher finden. Steckt das iPad in der Hülle, klingen alle Töne sogar deutlich dumpfer und leiser – was auch wenig überraschend ist.

Tut, was es tun soll
Ansonsten macht die Hülle das, was sie tun soll: Das iPad mit zusätzlicher Energie versorgen. Aufladen kann man den Akku mit einem beiliegenden USB-Kabel, über das auch die Synchronisation erfolgt, wenn das iPad nicht aus der Hülle genommen wird. Die Stromzufuhr aktiviert man durch einen Button auf der Rückseite, drei blaue LED zeigen die ungefähre Restkapazität des Akkus an. Um das iPad bei Nichtbenutzung um zehn Prozent zu laden, werden rund 20 Minuten benötigt – im Vergleich zum Laden per Netzteil tut sich da nicht viel.

Bei Benutzung hielt unser iPad mit einer zuvor voll geladenen Akku-Hülle etwas mehr als sechs Stunden länger aus, was durchaus ein beachtlicher Wert ist – der allerdings durch ein sehr hohes Gewicht bezahlt wird. Fast 400 Gramm mehr und eine extreme Dicke an einer Seite der Schutzhülle machen das iPad zu einem gefühlten Klotz. Zum Vergleich: Wer Apple-Netzteil und -Kabel mitschleppt, braucht zwar immer noch eine Steckdose, trägt aber nur zusätzliche 100 Gramm.

Wir hoffen jedenfalls, das Arktis nach unserem Test die Produktbeschreibung entsprechend anpasst. Denn mal eben einen Großteil des Gewichts und einen Lautsprecher zu unterschlagen, ist nicht gerade schön – vor allem, wenn es um 70 Euro geht.

Update: Arktis hat mittlerweile auf unseren Testbericht reagiert und die Artikelbeschreibung im eigenen Shop angepasst. Man hatte sich zuvor auf die Angaben des Herstellers verlassen und diese 1:1 übertragen. Jetzt ist wieder alles im grünen Bereich, was natürlich nichts daran ändert, dass wir die Akku-Hülle weiterhin für zu schwer empfinden.

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Lomografie auf dem iPhone: LomoLomo Pro

Analoge Toycams mit Überraschungseffekten erfreuen sich seit geraumer Zeit wieder größter Beliebtheit. Wer sein Kameraequipment mal zu Hause lassen will, sollte definitiv einen Blick auf LomoLomo Pro werfen.

Lomografie auf dem iPhone: LomoLomo ProLomografie auf dem iPhone: LomoLomo ProLomografie auf dem iPhone: LomoLomo ProLomografie auf dem iPhone: LomoLomo Pro

Bevor wir loslegen, wollen wir schnell noch eine Frage klären: Lomografie, was ist das eigentlich? Diese Stilrichtung der Schnappschussfotografie ist vor einigen Jahren wieder groß in Mode gekommen und als krasser Gegenpol zur digitalen – und vor allem professionellen – Fotografie zu sehen: Bilder, die mit billigen Plastikkameras voller Lichtlecks aus der Hüfte aufgenommen werden und ulkigste Effekte wie Vignettierungen am Rand oder extrem hohe Kontraste produzieren. Als Vorbild der Lomografie dient bis heute die sowjetische LOMO, die jedoch zu ihrer Zeit ganz und gar nicht den Anspruch einer hippen Schnappschusskamera inne hatte.

Auch im App Store scheint der Hype um die Lomografie-Kameras um sich gegriffen zu haben. Mit Hipstamatic, Retro Camera Plus und Instagram, um nur einige zu nennen, bieten sich vielfältige Möglichkeiten, seinem Lomo-Hobby nachzukommen. Mit LomoLomo Pro ist eine neue App hinzugekommen, die sogar von Apple unter „neu und beachtenswert“ eingestuft wurde. Aus diesem Grund haben wir uns die 79 Cent teure App geladen und sie auf Herz und Nieren geprüft – lohnt sich der Kauf, oder sollte man besser zu Alternativen greifen?

Auswahl zwischen verschiedenen Kameras
Als Fotografie-Addict und Besitzerin einer Holga-Lomo-Kamera interessiert mich natürlich zu allererst der Umfang und die fotografischen Ergebnisse der App. Das Layout der LomoLomo Pro ist ganz im Retro-Stil gehalten und beinhaltet neben dem eigentlichen Kamerafenster mit kleinem Sucher auch das Auswahlmenü für das Kameraequipment, leider vermissen wir die Retina-Unterstützung für das iPhone 4. In diesem kann man zwischen zwei verschiedenen Kameras (die „Diana“ und die „ActionSampler“, letztere fertigt vier Fotos kurz hintereinander an und setzt diese in einem Foto zusammen) auch die Farblinsen (derer neun) und verschiedene Bilderrahmen (sechs an der Zahl) auswählen.

Hat man sich für eine Kombination aus Kamera, Linse und Rahmen entschieden, geht es zurück ins Kamerafenster, in dem man seine Bilder schießen kann. Wer wirklich spontane Schnappschüsse plant, sollte den Regler zur Bildgröße auf „normal“ setzen, dann dauert die Entwicklung des Fotos nur etwa 5 Sekunden – in hoher Auflösung muss man etwa 11 lange Sekunden bis zum nächsten Shot warten. Die Bildergebnisse können sich sehen lassen: in hoher Auflösung kommt man auf 1936×1936 Pixel, die normale Auflösung bietet allerding nur 800×800 Bildpunkte.

Wer nach der Fotosession noch Lust verspürt, seine Kunstwerke der großen weiten Welt zu präsentieren, kann auf der Lomo Wall Fotos direkt aus der App hochladen. Auch eine Unterstützung für einschlägige soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter wird geboten. Kritik hier: Rezensionen im App Store bemängeln, dass man einmal hochgeladene Fotos nicht mehr löschen kann und diese zudem noch mit Ortungsinformationen versehen sind. Hoffentlich bessern die Entwickler dort bald nach – ich habe aufgrund dieser Infos meine Lomo-Fotos für mich behalten. Zumindest mit dem erstgenannten Problem muss man allerdings bei allen Foto-Hochlade-Apps leben, die Ortungsdienste können im Zweifel in den iOS-Einstellungen deaktiviert werden.

In-App-Käufe trüben den Spaß
Was nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die enttäuschenden In-App-Käufe von LomoLomo Pro. Für jeweils 0,79 Euro lassen sich bis zu fünf weitere Kameratypen installieren, unter anderem eine Ultraweitwinkel-Kamera („Fisheye“) und eine TiltShift-Knipse zum Erstellen von miniaturähnlichen Fotos. Rechnet man alle In-App-Käufe zusammen, kostet die LomoLomo Pro plötzlich 4,74 Euro. Ganz gemein ist hier der direkte Vergleich zur kostenlosen LomoLomo-App des gleichen Entwicklers: um dort den vollen Umfang der App zu erlangen, müssen ganze zehn In-App-Käufe getätigt werden, was mit 7,90 Euro zu Buche schlägt. Hier empfiehlt es sich, auf jeden Fall gleich das umfangreichere LomoLomo Pro-Basispaket für 0,79 Euro zu erstehen.

Wie schneidet nun die LomoLomo Pro im Vergleich mit anderen Retro-Kamera-Apps ab? Für wirkliche Knipsfans ist diese App, insbesondere aufgrund ihrer vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, sicherlich zu empfehlen – wer jedoch nicht Unmengen an verschiedenen Linsen und Kameratypen braucht, dem sei zum kostenlosen Einstieg eher die hervorragende Retro Camera Plus angeraten.

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Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4

Cases für das iPhone 4 gibt es mittlerweile wie Sand am Meer – doch das Speck Fitted Tartan Plaid sticht ganz besonders hervor.

Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4Speck Fitted: Schottenlook fürs iPhone 4

Wer kennt das nicht? Das neue iPhone liegt jungfräulich glänzend vor einem und schreit förmlich danach, mit einer Schutzhülle versehen zu werden. Klickt man sich einmal bei eBay durch die gefühlten 1.348.397 Angebote zum Suchergebnis „iPhone 4 Schutzhülle“, bemerkt man nicht nur gravierende Preis-, sondern spätestens nach dem Erhalt der Ware auch Qualitätsunterschiede. Oft schaut man frustriert im Nachhinein auf das 2,99 Euro teure Case aus China und denkt sich, „You get what you paid for“.

Dass Qualität auch seinen Preis hat, beweist das amerikanische Unternehmen Speck: mit 29,99 Euro (zum Beispiel bei Amazon) oder 19,99 Euro (bei eBay) ist das hauseigene Speck Fitted Tartan Plaid nicht gerade billig. Wer dennoch die knapp 30 Euro für den Schutz des eigenen iPhone 4 investiert, wird für seinen Mut belohnt.

Anders als viele sogenannte „Click-On-Cover“, etwa das Incipio Feather oder das Case-Mate Barely There, besteht das Speck Fitted aus zwei Teilen: einer stabilen Rückseite, in die das iPhone 4 gebettet wird, sowie einem Rahmen, der von oben aufgeklickt wird. Die Rückseite lässt selbstverständlich Platz für die Kameralinse und das Blitzlicht, und auch im Rahmen sind genügend große Aussparungen für den Sleep/Wake-Button, die Kopfhörerbuchse sowie die seitlichen Mute- und An/Aus-Schalter.

Eines der Höhepunkte des Speck Fitted ist sicherlich die originelle Rückseite. Zwar läßt sie keinen Blick mehr auf das obligatorische Apple-Logo zu (wer’s braucht…?), aber kommt mit verschiedenen echten Baumwollstoffbezügen zur Auswahl. In meinem Fall ist dies ein eher gröberer, schwarz-weiß karierter Tartan-Stoff, umgangssprachlich auch „Schottenkaro“ genannt. Dieser wirkt nicht nur hochwertig, sondern ist auch exzellent in den hinteren Rahmen eingearbeitet, so dass keine Überstände oder Stofffasern stören.

Was den ansonsten durchweg positiven Eindruck des Speck-Cases etwas trübt, ist unter anderem die Tatsache, dass Staubreste durch den überstehenden Rahmen kaum mehr vom Display ab-, sondern vielmehr in den Rahmen gewischt werden. Weiterhin lässt sich das Case, einmal angebracht, nur extrem schwer wieder lösen, so dass es für Dockingstation- und KFZ-Halterungs-Besitzer kaum mehr in Frage kommt. Auf der YouTube-Plattform gibt es nicht umsonst schon haufenweise Videobeiträge zum Thema „Wie bekomme ich mein Speck Fitted wieder vom iPhone runter?“.

Alles in allem jedoch ein rundum gelungenes und stilvolles Case, welches das iPhone zwar etwas dicker auftragen, aber auch besser in der Hand liegen lässt. Und den Schutz gibt es – ganz sparsam-schottisch – sogar gratis dazu.

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Parcel: Kostenlose Sendungsverfolgung

Es gibt schon recht viele Apps womit man Pakete online verfolgen kann. Heute schauen wir uns die kostenlose Alternative Parcel an.

Parcel: Kostenlose SendungsverfolgungParcel: Kostenlose SendungsverfolgungParcel: Kostenlose SendungsverfolgungParcel: Kostenlose Sendungsverfolgung

Parcel ist für iPhone und iPad verfügbar und es werden vier Srpachen unterstützt. Parcel ist solange kostenlos, solange man damit leben kann, dass ein wenig Werbung eingeblendet wird, man keine Push-Nachrichten bekommt und nicht mehr als drei Sendungen gleichzeitig verfolgen will. Allerdings können diese Funktionen via In-App-Kauf (1,59 Euro) dazu gekauft werden.

Die kleine Applikation ist recht simpel zu bedienen. Zuerst muss man seine Sendung mit Name und Trackingnummer eintragen. Parcel unterstützt bis zu 30 Zustelldienste. Unter anderem die Deutsche Post, GLS, Hermes, DHL Express, FedEx, UPS und viele weitere.

Insofern die Trackingnummer korrekt ist, wird in der Übersicht der Name und der aktuelle Status angezeigt. Mit einem Klick gelangt man zur Detailseite die alle Änderungen mit Ort und Zeit auflistet. Auf einer Karte kann man sich den kompletten Zustellweg anzeigen lassen, wobei die Nadeln die Änderung darstellen.

Für eine kostenlose App ist Parcel eine wirklich gute App um Sendungen zu verfolgen. Wer mehr als drei Sendungen gleichzeitig verfolgen oder über Aktualisierungen durch Push-Nachricht benachrichtigt werden möchte, kann für 1,59 Euro die Funktionen freischalten.

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Business English in wenigen Tagen auffrischen

Die Schule ist sicher bei vielen schon vorbei und somit auch der Englischunterricht. Doch lernt man auch Business English in der Schule?

Business English in wenigen Tagen auffrischenBusiness English in wenigen Tagen auffrischenBusiness English in wenigen Tagen auffrischenBusiness English in wenigen Tagen auffrischen

Das Schulenglisch reicht meist aus um sich kurz zu unterhalten und das Nötigste zu klären, doch wenn man auf diesem Stand nicht stehen bleiben möchte, kann man das iPhone als mobile Lernstation nutzen.

Mit der App 100 Small Talk Success Phrases lernt man schnell und effektiv die wichtigsten Sätze aus verschiedenen Themengebieten. Der Kaufpreis der App liegt bei 79 Cent und beinhaltet 100 Erfolgssätze für ein Schwätzchen in der Mittagspause.

Der Aufbau der App, sowie die Menüführung, sind intuitiv bedienbar und selbsterklärend. Das eigentliche Lernen beginnt mit einem Klick auf „Lernen starten“. Dort wird die zu übende Lektion ausgewählt. Danach sollte man die Lernrichtung festlegen und sich zwischen normalem Lernen und kurzfristigem Lernen entscheiden. In dieser Übersicht werden zudem alle verfügbare Vokabeln, sowie eine Verteilung dieser angezeigt.

Der eigentliche Lernbildschirm ist in zwei Teile aufgesplittet. Im oberen Bereich wird der zu übersetzende Satz angezeigt und im unteren Bereich wird mit einem Klick auf „Antwort anzeigen“ die Lösung präsentiert. Nachdem die Lösung erscheint, sollte man sich diese gut durchlesen und versuchen sie zu behalten. Ist man sich sicher, dass man den gleichen Satz beim nächsten Mal direkt übersetzen kann, drückt man auf den rechten Button mit dem sich freuenden Männchen. Damit wird der Satz als gelernt markiert und taucht vorerst nicht mehr auf. Klickt man auf das traurige Männchen, wird der Satz bei der nächsten Übung wieder abgefragt.

Zudem gibt es eine Bibliothek, die alle Phrasen und Wörter der einzelnen Lektionen auflistet. Mit einem Klick können alle angezeigt werden und mittels Suchfunktion kann nach bestimmen Ausdrücken gesucht werden. Die integrierte Hilfe stellt nochmals alle Funktionen der App anschaulich dar, falls man sich nicht zurechtfinden sollte.

Wie schon beschrieben erhält man für den Kaufpreis in etwa 100 Phrasen, beziehungsweise Wörter. Um sein Business English aufzubessern, können via In-App-Kauf neue Lektionen dazu gekauft werden. Einige Lektionen sind zum Beispiel Schlüsselwörter für das Rechnungswesen, für Autos, Au Pairs oder für den Hotelempfang. Des Weiteren gibt es 100 Erfolgssätze für zum Beispiel Meetings, Telefonate oder Präsentationen. Insgesamt gibt es 41 Lektionen, die für jeweils 79 Cent dazu gekauft werden können.

Hier setzt sich folgendes Prinzip durch: Die App ist für Personen konzipiert, die nur spezielle Wörter und Phrasen lernen möchten, da sie zum Beispiel im Beruf damit umgehen müssen. Wer lernt schon gerne 4.000 Vokabeln, die er in seinem Beruf nur ganz selten brauchen wird? Aus diesem Grund kann man aus der Auswahl der angebotenen Lektionen genau die heraussuchen, die man wirklich braucht und erlernen möchte. Wenn man sich vergleichbare Apps anschaut, sind diese im Anschaffungspreis meist deutlich teurer und haben eine größere Datenbank, doch wer nur spezielles Wissen auffrischen möchte, kann mit einer solch großen Auswahl meist nicht viel anfangen. Hier gilt also das Prinzip „less is more“ – weniger ist mehr.

Eine zusätzliche Idee wäre eine Sprachausgabe einzubauen, damit man unbekannte Wörter auf Anhieb richtig ausspricht. Denn kaum etwas wäre in einem Geschäftsgespräch peinlicher, als ständig etwas völlig falsch auszusprechen. Und wenn keine Sprachausgabe, dann hätte es zumindest eine Lautsprache sein dürfen.

100 Small Talks Success Phrases bietet inhaltlich gute Sätze und ist für Personen ausgelegt, die Business English für spezielle Themengebiete erlernen oder verbessern möchten. Die Preise der In-App-Käufe sind fair gestaltet, denn möchte man fachspezifische Phrasen lernen, gibt man vielleicht insgesamt 3 x 0,79 Cent aus, was für qualitatives Englisch-Lernen sehr günstig ist. Zudem hat der Verlag mit Mike Seymour, Autor von Business Spotlight, einen professionellen Muttersprachler gewinnen können.

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Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Erinnert ihr euch noch an euren Sportunterricht? Wir gehen davon aus, dass euch das Turnen besonders gut gefallen hat.

Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Die Kollegen von Zirkeltraining haben ganz besondere Hüllen und Taschen in ihrem Angebot: Sie recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Wie sich die iPad-Hülle, Ring XL genannt, geschlagen hat, könnt ihr im Video sehen, das wir am Ende des Artikel eingebunden haben.

Ring, so heißt das Modell für die diversen iPhone- und iPod Touch-Generationen, wollen wir nun genauer unter die Lupe nehmen. Die Hülle ist aus braunem Leder gefertigt, wie man es von Bock, Pferd oder Kasten kennt. Nettes Extra: In einem kleinen Taschenausweis erfährt man Produktnummer und Alter des Leders – unsere Hülle ist tatsächlich schon 23 Jahre alt und sollte einiges durchgemacht haben.

Die Lederhülle ist recht dünn, fühlt sich aber trotzdem sehr wertig an. Auf einer Seite findet sich zudem ein Branding „Zirkeltraining“ wieder, was aufgrund der gewählten Schriftart einen netten Eindruck macht. Der Ring ist weit genug, damit das iPhone leicht darin verstaut und wieder heraus geholt werden kann, aber immer noch so eng, dass das iPhone nicht einfach rausfällt.

Zu Beginn solltet ihr euch nicht über kleine Krümel auf dem iPhone wundern. Aufgrund der rauen Oberfläche sind die zur Beginn nicht vermeidbar, nach kurzer Zeit soll sich dieses Phänomen allerdings legen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird außerdem eine regelmäßige Lederpflege empfohlen – sprich einfetten und imprägnieren.

Durch die Überlappung an den Rändern wird nimmt die Hülle in der Hosentasche natürlich deutlich mehr Platz ein als das iPhone alleine. Die Naht sehen wir zudem als kleine Schwachstelle der Hülle, in unserem Testmuster löste sie sich schon leicht. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie in naher Zukunft weiter aufreißt.

Der Ring wird exklusiv bei einigen Partner vertrieben, online zum Beispiel bei Gravis, weitere Anbietern können auf der Hersteller-Seite nachgeschlagen werden. Die Lederhülle ist auf jeden Fall etwas besonderes, der Preis von 30 Euro geht aufgrund der Originalität auch in Ordnung.

Im Zuge unseres Tests haben wir uns auch die Geldbörse „Reck“ angesehen, die außen aus Leder und innen aus einer alten Turnmatte besteht. Auch hier waren wir von der Idee begeistert, für unseren Geschmack hätten es jedoch mehr Fächer sein dürfen, insbesondere ein Fach mit Sichtfenster fehlt uns. Im Video findet ihr im Anschluss an den Test der iPad-Hülle Ring XL einen kurzen optischen Eindruck.

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Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3

Kopfhörer für über 100 Euro – braucht man so etwas? Wir wollten es herausfinden.

Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3Die Firma Etymotic hat uns mit dem Modell HF3 ein Paar Kopfhörer zur Verfügung gestellt, das wir natürlich gleich ausprobiert haben. Allerdings sei gleich zu Beginn gesagt, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Test handelt, da uns dafür einfach die Messgeräte und Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Viel mehr soll folgenden Artikel ein Erfahrungsbericht sein und beschreiben, welche Eindrücke wir mit den HF3 In-Ear-Ohrhörern erlebt haben.

Ausgepackt waren sie schnell, ebenso schnell zum ersten Mal im Ohr. Wir haben uns die HF3s in einem schicken rot angesehen und stellten uns nach der ersten Hörprobe vor die Frage: Welcher Aufsatz soll es sein. Die Kopfhörer kommen mit vier verschiedenen Aufsätzen daher, zwei raketenförmige und zwei Schaumstoff-Aufsätze. Letztlich haben wir uns für die kleinen Raketen entschieden, alles andere saß entweder nicht richtig oder sorgte für Druck im Ohr. Fest steht: Tief rein müssen sie alle – was sich zu Beginn schon etwas komisch anfühlt.

Beim Musikhören kommt es natürlich immer auf die Qualität der Quelle an, wobei MP3s nicht das Maß der Dinge sind. Trotzdem klang die Musik mit den HF3s klar und rauschfrei. Was wir feststellen konnten: Bässe sind nicht vorhanden. Auch das ist sicher eine Geschmacksfrage (wie auch die Farbe), wir fanden das fehlende Dröhnen sogar recht gut.

Fernbedienung: Tasten statt wippen
Praktisch ist auch die Schallisolierung. Beim Musikgenuss nimmt man nicht mehr viel von der Umwelt auf und kann so auf das Gespräch der Sitznachbarn in der Bahn verzichten. Außerdem muss man die Musik nicht „volle Pulle“ aufdrehen, das soll ja auch dem Gehör gut tun. Andersrum funktioniert das übrigens auch ganz gut: Während Mann auf dem Sofa sitzt und Fußball schaut, kann Frau nebenan die neueste Folge der verzweifelten Hausfrauen auf dem iPad schauen.

Vor den HF3 hatten wir schon einige andere In-Ears in Gebrauch, die aber meist ohne Mikrofon und Fernsteuerung daher kamen. So haben wir immer wieder auf die Standard-Kopfhörer von Apple zurückgegriffen. Die HF3s bieten diese Funktionen an – und wir möchten sie nicht missen. Es kann schließlich immer mal ein Anruf hereinkommen oder man will das nächste Lied hören.

Im Gegensatz zum Apple Kopfhörer gibt es hier keinen Wippschalter, sondern drei eigenständige Tasten, die aber ebenfalls leicht zu Bedienen sind. Die Einheit liegt zudem etwas weiter oben, was wir aber weder als positiv, noch als negativ empfunden haben. Die Klangqualität bei Telefonaten ist gut, es ist nur etwas ungewohnt, dass man sich durch die In-Ears anders hört.

Was will allerdings nicht verstehen: Warum ist der Klinkenanschluss leicht abgewinkelt und nicht gerade, wie beim Standard-Modell von Apple? Wir werden es wohl nie erfahren…

Mit einem derzeitigen Amazon-Preis von 140 Euro (günstiger wird es durch Verzicht auf Mikrofon und/oder Fernsteuerung) sind die Etymotic HF3 sicher keine Investition, die man mal eben so tätigt – zumal es für den Preis auch Alternativen geben sollte (welche Kopfhörer nutzt ihr eigentlich?). Wir jedenfalls werden die Kopfhörer nicht wieder eintüten, sondern weiterhin mit unserem iPhone verwenden. Wer bei eBay vorbeischaut, findet die In-Ears zu einem Preis von 149,90 Euro inklusive Versand.

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Klopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EA

Neben dem neuen Gameloft-Spiel gibt es auch ein weiteres Spiel von Electronic Arts – Bop it!

Klopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EAKlopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EAKlopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EAKlopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EA

Klopfen, drehen, ziehen! Das ist das Spielprinzip was hinter Bop it! steckt. Das Spiel beinhaltet vier Solo- und vier Multiplayer-Modi und ist nur für das iPhone konzipiert.

Bevor man sich an das Spiel wagt, sollte man sich vorher das Tutorial ansehen, ansonsten wird man kein Spaß am Spiel finden. In Bop it! gibt es zwölf Gegenstände die auf verschiedenste Art und Weise behandelt werden müssen. Unter anderem findet man ein Zahnrad, ein Luftballon, ein Kamm und viele weitere Objekte.

Jederzeit kann man ein Schnell-Spiel starten und direkt drauf los ziehen, drehen und klopfen. Umso mehr richtige „Moves“ gemacht werden, desto schneller wird das Tempo.

Spielt man alleine auf dem iPhone kann man sich zwischen vier verschiedene Spielarten entscheiden: Klassisch, Einfach, Extrem oder Blitz. Vorweg wollen wir noch kurz auf das Spielprinzip eingehen. Wer den Ton nicht aktiviert hat, kann das Spiel direkt wieder beenden, denn ohne Ton macht das Spiel keinen Sinn. In jeder Spielrunde wird man mit Wörtern wie drehen oder ziehen konfrontiert, die nach der Reihe ausgeführt werden müssen. Führt man einen Befehl falsch aus, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen und alle Punkte neu sammeln.

Zudem kann man das Spiel auch mit anderen Personen weltweit spielen. Auch hier gibt es wieder vier unterschiedliche Spielmodi. Bei Bop it! muss man schnell reagieren und sollte die Kommandos schnell verarbeiten können.

Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, können wir nicht für jeden sprechen, allerdings finden wir das Spiel persönlich nicht so toll. Bop it! bietet zwar Abwechslung, aber man muss sehr schnell und sehr oft das gleiche machen. Als Party-Spiel mit mehreren Personen kann es aber schon lustig werden – dafür zahlt man aber auch deutlich mehr.

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BrickCase: Die Legostein-Hülle im Test

Eine Legostein-kompatible iPhone-Hülle. Das mussten wir uns natürlich genauer ansehen.

BrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im Test

Das US-Unternehmen Smallworks bietet mit seinem BrickCase eine ganz besondere Hülle für das iPhone 4 an. Die Schutzhülle ist auf der Rückseite mit kleinen Noppen (insgesamt 94 Stück) übersät, die viele von uns bestimmt noch aus der Kindheit kennen. Und darauf passen, wer hätte es gedacht, Legosteine.

Das BrickCase ist in drei verschiedenen Farben erhältlich: schwarz, weiß und transparent. Mit einer wenig Druck lässt sich die Hülle einfach über da iPhone stülpen und schützt Rückseite und Ränder vor Kratzern und Schlägen. Die einzelnen Anschlüsse und Knöpfe sind weit genug ausgespart, so dass es hier nicht zu Schwierigkeiten kommt.

Legosteine passen perfekt auf die Schutzhülle und halten fest. Zum Abnehmen empfehlen wir deswegen ein stumpfes Messer oder besonders feste Fingernägel – andere Techniken sind natürlich auch denkbar. Das tolle daran ist natürlich, dass man sich immer wieder ein neues Design oder Zubehör basteln kann – wir haben zum Beispiel in Windeseile einen kleinen iPhone-Ständer gebastelt. Zusätzlicher Kostenpunkt: 0,00 Euro.

Die Nähe zum Detail finden wir beeindruckend. Die Aussparung für Kamera und LED-Blitz hat die Form eines Legosteins. Was wir dagegen etwas schade finden: Durch die Breite des iPhones kommt man auf eine ungerade Anzahl von Noppen – nämlich sieben. Legosteine in dieser Breite gibt es leider nicht.

Natürlich wird das iPhone deutlich dicker, wenn man Legosteine auf die Hülle setzt, wir empfehlen ohnehin die flachen Steinchen, noch besser die glatten Platten. Leider ist es auch ohne Aufbauten nicht mehr kompatibel zu anderen Produkten, etwa dem Apple Dock oder dem TomTom-Carkit.

Manche von euch werden also dazu gezwungen sein, das iPhone ab und zu wieder aus der Hülle zu nehmen. Mit etwas Übung klappt das recht schnell, auch wenn etwas Kraft erforderlich ist. Bei uns machen sich nach mehrmaligen Abnehmen leider schon leichte Spuren bemerkbar – natürlich nur an der Hülle, nicht am iPhone.

Insgesamt ist das BrickCase von Smallworks eine richtig nette Sache und kann euer iPhone einzigartig machen. Leider kann man die Hülle immer noch nicht direkt in Deutschland bestellen, sondern nur in den USA und mittlerweile auch in England. Amazon.co.uk versendet die Hülle für insgesamt 29,25 Euro nach Deutschland, für die Zahlung ist allerdings eine Kreditkarte erforderlich. Leider etwas teurer als in den USA, wo man nur 20 US-Dollar zahlt (ca. 15 Euro). Sobald ihr die Hülle auch in Deutschland bestellen könnt, werden wir euch natürlich Bescheid geben.

Update: Mittlerweile sind die Hüllen auch in Deutschland verfügbar. Angebote gibt es beispielsweise bei Amazon für 24,90 Euro.

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Robokill: 450 Level unter Beschuss

Robokill gibt es nun schon seit November im App Store zu kaufen. Die Neuerscheinung hatten wir kurz erwähnt, doch heute schauen wir uns das Spiel einmal genauer an.

Robokill ist für iPhone und iPad verfügbar, ist allerdings keine Universal-App. In über 450 Level mit 13 Missionen muss man alle Gegner vernichten die einem im Weg stehen. Dabei steht eine Vielzahl an Waffen und Upgrades zur Verfügung. Robokill ist ansteckend und macht schnell süchtig.

Robokill fürs iPhone kostet derzeit 1,59 Euro und für die iPad Variante muss man 2,99 Euro zahlen. Wer das Spiel vorher testen möchten, kann die jeweilige Lite Version herunterladen.

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Vom Nutzer getestet: Der Duden Diktattrainer

Mit dem Duden Diktakttrainer gibt es eine neue App, die sich um Probleme mit der Rechtschreibung kümmern soll. Wir haben für einen Kurztest gesorgt.

Vom Nutzer getestet: Der Duden DiktattrainerDie 101 MB große App kann man seit dem 13. Januar aus dem App Store laden, sie ist also noch recht neu. Im App Store finden sich bisher keine Bewertungen für das 2,99 Euro teure Bildungsprogramm – es war also an der Zeit, sich den Duden Diktakttrainer aus Nutzersicht genauer anzusehen. Für uns hat das Nicole getan, die sich über unsere Facebook-Seite beworben hatte.

Und das sagt Nicole zum Duden Diktakttrainer: Habe mich am Wochenende mal etwas damit beschäftigt, die App lief reibungslos und muss sagen, ich bin begeistert. So was hätte ich mir gewünscht, als ich noch zur Schule ging. Alle Regeln immer dabei und griffbereit.

Jetzt kann man auch sehr gut alleine Diktate üben und ist nicht darauf angewiesen, dass jemand diktiert. Es gibt keine Ausreden mehr. Mit der App kann man gezielt seine Schwächen lernen und üben. Es wäre aber auch schön, wenn ein paar Texte hinterlegt wären, die alle Bereiche (wie Groß- und Kleinschreibung, Dehnung und Schärfung, Zeichensetzung, usw.) beinhalten.

Die Stimme, mit der vorgelesen wird, ist klar und deutlich und dass man die Schreibpausen selbst bestimmen kann, finde ich auch von Vorteil, genauso dass die Texte verschiedene Schwierigkeitsgrade haben. So kann man langsam anfangen und sich immer weiter steigern. Hoffentlich gibt es in Zukunft neue Texte per Update, denn der Umfang ist jetzt recht begrenzt.

Alles in allem hat Nicole der Duden Diktattrainer also gefallen, auch wenn dem Schulalltag schon entflohen ist und so keine wirkliche Verwendung für die App hat. Neben den zukünftigen Update und neuen Texten wünscht sie sich noch eine Möglichkeit, die App auch im Hochformat nutzen zu können.

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Taschenrechner HD: Gut, aber nicht perfekt

Einen Taschenrechner liefert Apple mit dem iPad leider nicht mit. Für 79 Cent wird eine Alternative angeboten: Taschenrechner HD für iPad.

Taschenrechner HD: Gut, aber nicht perfektTaschenrechner HD: Gut, aber nicht perfektTaschenrechner HD: Gut, aber nicht perfektTaschenrechner HD: Gut, aber nicht perfekt

An dieser Stelle fragen wir uns: Was soll man über einen Taschenrechner groß schreiben? Nun, Taschenrechner HD kann für 79 Cent auf das iPad geladen werden und ist insgesamt 7.4 MB groß – für einen einfachen Rechner eigentlich viel…

Die Programmgröße ist sicherlich auch durch den hübschen Hintergrund in einem Holzton zu erklären, der auf Wusch mit einer Büro-Dekoration daherkommt. Wem das nicht gefällt, der kann Kugelschreiber und Radiergummi natürlich auch vom Bildschirm verbannen, wobei der freigewordene Platz nicht für den Taschenrechner genutzt wird.

Im Portrait-Modus steht lediglich ein Basis-Rechner zur Verfügung, mehr Auswahl hat man im Querformat. Dort steht neben dem wissenschaftlichen Taschenrechner mit den standardmäßigen Funktionen wie Kosinus, Quadrieren, oder der Pi-Zahl zur Verfügung.

Richtig gut gefallen hat uns der Note-Modus, bei dem neben dem Basis-Rechner ein kleiner Notizzettel eingeblendet wird, auf dem man sich zum Beispiel Zwischenergebnisse markieren kann. Klasse ist auch die Tape-Funktion, in der alle Rechenschritte aufgelistet werden – den „Kassenzettel“ kann man später zum Beispiel per E-Mail verschicken.

Leider kann man nicht direkt zwischen den einzelnen Anzeigen wechseln, etwa per Fingerwisch. Stattdessen muss man immer kurz in die übersichtlichen Einstellungen und den Modus dort auswählen, was zwei Klicks in Anspruch nimmt.

Wir vermissen eigentlich nur einen zweizeiligen Taschenrechner, der die Eingabe nicht mit jeder neuen Eingabe löscht – so wie man es beispielsweise vom Casio-Rechner aus der Schule kennt. Leider sucht man diese Funktion auch bei anderen Rechnern aus dem App Store vergebens. Einen kleinen Bug haben wir auch gefunden – hat man etwas mit „Pi“ gerechnet, stürzt die App ab, wenn man die Ausgabe mit „C“ löschen will.

Natürlich konnten wir nicht alle Rechnungen auf ihre Richtigkeit überprüfen. Grundrechnungen wie Punkt-vor-Strich oder Kosinus-Rechnungen hat der Taschenrechner HD allerdings problemlos und richtig gelöst.

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Mobile Bildbearbeitung: Drei Apps im Kurztest

Bildbearbeitung auf dem iPhone oder iPad: Zu welcher App sollte man greifen, welche kann am meisten? Wir wollen euch kurz und knapp drei Programme vorstellen.

Mobile Bildbearbeitung: Drei Apps im KurztestMobile Bildbearbeitung: Drei Apps im KurztestMobile Bildbearbeitung: Drei Apps im KurztestMobile Bildbearbeitung: Drei Apps im Kurztest

Den Anfang machen wir mit einer kostenlosen Universal-App: Adobe Photoshop Express. Zwar hat die App nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Programm für den Computer zu tun, für die meisten Anwenden sollte das kostenlose Angebot trotzdem völlig ausreichend sein, auch wenn leider noch eine deutsche Lokalisierung fehlt.

Mit Photoshop Express stehen auf dem iPad und iPhone die wichtigsten Funktionen der mobilen Bildbearbeitung zur Verfügung, zum Beispiel Bilder zurechtschneiden und neu ausrichten, die Farben einstellen und diverse Filter und Effekte, die man über die Bilder legen kann. Nettes Extra: Hat man einen Photoshop.com-Account, kann man vom mobilen Gerät auf seine abgespeicherten Bilder und Videos zugreifen.

App Nummer zwei ist Photoforge, das an diesem Wochenende für das iPhone nur 79 Cent kostet. Für das iPad gilt der Normalpreis von 2,39 Euro. Wir können an dieser Stelle die Meinung der Nutzer aus dem App Store bestätigen: Im Vergleich mit den beiden anderen Apps hinterlässt PhotoForge den schwächsten Eindruck.

Im großen und ganzen bietet PhotoForge die gleichen Effekte wie Photoshop Express, aber auch hier lässt sich die Pixelgröße der Bilder nicht frei einstellen – falls diese Funktion für jemanden wichtig sein sollte.

Für jeweils 1,59 Euro kann man Photogene, die dritte angetestete App im Bunde, auf sein iPhone oder iPad (Aktionspreis) laden. Wer sich wundert, warum nach die App nach dem Aufenthaltsort fragt: Diese Funktion wird benötigt, um den Aufnahmeort in den bearbeiteten Bildern abspeichern zu können, was Photoshop Express nicht kann. Auf die Aktivierung dieser Funktion kann man allerdings auch verzichten.

Die Standard-Aufgaben bewältigt auch Photogene problemlos, positiv anzumerken sind noch die zahlreichen Upload-Möglichkeiten auf diverse Plattformen, darunter natürlich Facebook oder sogar FTP-Server. Nett sind auch die Spielereien mit den Sprechblasen, die man einfach einfügen kann – besonders toll bei Urlaubsfotos, die man in die Heimat schickt.

Unser Fazit zum Kurztest: Photoshop Express sollte für die meisten Anwender und die anfallenden Basis-Aufgaben ausreichend sein. Wer dazu bereit ist, ein paar Euro auszugeben, findet in PhotoGene eine gute Alternative, die einige Zusatz-Funktionen anbietet.

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Statt Steak: Edle iPhone 4-Hülle aus Argentinien

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch zwei andere Hüllen für das iPhone vorgestellt. Heute schauen wir uns ein Case aus Leder an.

Statt Steak: Edle iPhone 4-Hülle aus ArgentinienStatt Steak: Edle iPhone 4-Hülle aus ArgentinienStatt Steak: Edle iPhone 4-Hülle aus ArgentinienStatt Steak: Edle iPhone 4-Hülle aus Argentinien

Die Firma Vaja stellt verschiedene Hüllen für iPhone und iPad her, die nicht gerade billig sind. Zum testen haben wir die Klapp-Ledertasche für das iPhone 4 in weinrot vorliegen.

Die Verarbeitung der Tasche ist sehr hochwertig, da die Tasche in Argentinien von Hand hergestellt wird. Das verwendete Material ist hochwertiges Leder und stammt ebenfalls aus Argentinien. Das vaja-Case bietet einen Rundumschutz, jedoch sind alle Bedienelemente frei zugänglich.

Mit wenigen Handgriffen hat man sein eigenes iPhone in der Tasche platziert und kann den Deckel zuklappen. Das iPhone hat einen guten Halt und rutscht nicht hin und her. Um das iPhone zu bedienen muss man natürlich die Klappe öffnen. Diese ist nun leider etwas störend, wenn man zum Beispiel einen Anruf tätigen möchte, doch man kann sie auch komplett umklappen und festhalten.

Das Case ist griffig und liegt gut in der Hand. Außerdem ist der Stil klassisch und zeitlos, allerdings Geschmacksache. Die Art der Tasche ist natürlich nicht für Jedermann etwas, doch es finden sich bestimmt auch ein paar Interessierte.

Da es sich um echtes Leder handelt und die Tasche in Handarbeit hergestellt wird, muss man auch einen entsprechend teuren Preis zahlen. Für 80 Euro kann man bei vaja-cases.de eine schwarz-rote Vaja-Hülle kaufen. Natürlich gibt es weitere Farben. Hier variieren die Preise etwas.

Die Produkte von Vaja sind keine Schnäppchen, doch für den Preis bekommt man ein hochwertiges iPhone 4 Case.

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Der kleine fliegende Elefant: Clumsy Bob

Vor einigen Wochen hatten wir berichtet, dass das Spiel Clumsy Bob neu im App Store erschienen ist. Heute unterziehen wir die App einem kleinen Test.

Der kleine fliegende Elefant: Clumsy BobDer kleine fliegende Elefant: Clumsy BobDer kleine fliegende Elefant: Clumsy BobDer kleine fliegende Elefant: Clumsy Bob

Clumsy Bob wurde von Clickgamer.com veröffentlicht und befindet sich knapp vier Wochen im Store. Die App ist 14 MB groß und nur für das iPhone erhältlich.

Nach dem ersten Start sieht man auf dem iPhone 4, dass in Clumsy Bob hochauflösende Grafiken verwendet wurden. Viele Optionen gibt es in dem Spiel nicht. Man kann lediglich die Musik und/oder die Sounds an- beziehungsweise abschalten.

Nach dem Fingertipp auf PLAY geht das Spiel direkt los. Der kleine, rote Elefant hüpft ständig auf und ab. Mit der Neigungssteuerung bewegt man Bob nach rechts oder links. Auf der Skyline befinden sich verschiedene Wolken, die Bob helfen sollen, nicht in den Abgrund zu stürzen. Dabei gibt es nette, aber auch böse Wolken. Die normalen blau und grün farbigen Wolken sind immer sichtbar und verschwinden nicht. Andere Wolken hingegen verschwinden nach der ersten Berührung. Außerdem gibt es spezielle Wolken die zum Beispiel ein Trampolin auf sich tragen, damit Bob höher und weiter springt.

Auf dem Weg befinden sich natürlich auch Gefahren, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte. Trifft man auf eine böse Maus oder Schlange, sollte man sie mit einem hohen und weiten Sprung übergehen. Denn landet Bob auf einer Maus oder Schlange wird der Elefant gefressen und das Spiel ist vorbei. Außerdem gibt es goldene Münzen die Extra-Punkte einbringen.

Eigentlich gibt es kein Ziel in diesem Spiel, da es endlos ist. Man hüpft solange mit Bob auf der Skyline bis er gefressen wird oder abstürzt. Danach kann die persönliche Bestleistung mit einem Klick auf Facebook oder an Twitter gesendet werden.

Die Grafiken von Clumsy Bob sind schön gestaltet, doch das Spiel an sich ist eher langweilig. Für ein bis zwei Stunden Spielspaß muss man 79 Cent zahlen, allerdings wird das Spiel schnell eintönig, da es immer das gleiche ist. Zudem würden wir uns über eine Anbindung an das Game Center freuen. Einige User im App Store berichten, dass die App des Öfteren abstürzt, doch in unserem Test ist sie bis jetzt noch nicht gecrasht.

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