Zwei Mal Backer: Diese Kickstarter-Projekte unterstütze ich aktuell

Höfats Spin und I'm the smallest pack

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter war ich seit dem vergangenen Frühjahr nicht mehr aktiv. Damals habe ich Paul Potato unterstützt und im Spätsommer meine ersten eigenen Kartoffeln geerntet. Am Ende war das vielleicht doch nicht ganz mein Fall, aber man muss ja auch mal was probieren. Seitdem hat mich aber kein Kickstarter-Projekt mehr komplett überzeugen können – bis vor wenigen Wochen.

Höfats Spin – die zirkulierende Flamme

Damals habe ich Spin entdeckt, das vom Allgäuer Hersteller Höfats entwickelt wurde. Eine deutsche Firma, die sich nach einem Erfolg mit Kickstarter vor einiger Zeit mittlerweile auf dem Markt etabliert hat und nun ein neues Projekt gestartet hat, das mich auf den ersten Blick fasziniert hat – da kann man schon einmal knapp 100 Euro investieren.

Falls euch Spin auch so fasziniert wie mich, habt ihr noch rund drei Stunden Zeit, bei Kickstarter selbst zum „Backer“ zu werden. Unterstützen heißt in diesem Fall ziemlich sicher „zum Vorzugspreis bestellen“, auch wenn man bei Kickstarter natürlich keine 100-prozentige Garantie bekommt. Die Massenproduktion ist bereits gestartet und die ersten fertigen Produkte sind bereits beim Hersteller angekommen. Was euch erwartet, könnt ihr in diesem kleinen Unboxing-Video sehen:

In einem Glaszylinder wird Luft so zirkuliert, dass eine kleine Flamme aus einer Bioethanol-Kanne 500 Prozent größer wird und für einen in meinen Augen tollen Effekt sorgt. Zwei Dinge sollten dabei noch erwähnt werden: Laut Angaben des Herstellers verbrennt das Bioethanol-Gel geruchsfrei und rußfrei, die Kannen haben dabei eine Brenndauer von rund eineinhalb Stunden. Nach der Kickstarter-Kampagne wird man das Gel für rund 2-3 Euro pro Ladung bestellen können. 

I’m the smallest pack – da mache ich einfach mal mit

Und wo ich eh schon meine Apple Pay Karte zu Kickstarter hinzugefügt habe, ist gleich noch ein weiteres Projekt mit dazu gekommen. Ihr kennt ja sicherlich diese kleinen faltbaren Rucksäcke, die man in der Jackentasche mitnehmen kann, so dass man sie im Zweifel schnell einsatzbereit hat. Keine neue Erfindung, aber eine chinesische Firma macht den ganzen Spaß noch ein wenig kleiner.

  • I’m the smallest pack auf Kickstarter entdecken (zur Kampagne)

I’m the smallest pack ist im zusammengerollten Zustand wirklich winzig klein, und irgendwie kommt doch ein richtiger Rucksack heraus. Das ganze ist sogar spritzwassergeschützt und kommt mir verschiedenfarbigen, reflektierenden Bändern daher. 420 x 300 x 60 Millimeter und 420 x 300 x 120 Millimeter sind die beiden verschiedenen Größen, die für Preise ab rund 15 Euro „bestellt“ werden können. Ausgeliefert werden soll an Juli 2019.

Welches Projekt habt ihr zuletzt unterstützt?

Abschließend noch die Frage an euch: Bei welchen Crowdfunding-Projekten habt ihr zuletzt mitgewirkt? Was hat euch fasziniert? Ich bin auf eure Meinungen und Kommentare gespannt, am Ende ist es ja immer eine ziemlich spannende Geschichte: Wird das Produkt tatsächlich ausgeliefert und kann es die Erwartungen erfüllen? Neben Kickstarter hat sich in den vergangenen Jahren ja auch Indiegogo als Plattform etabliert. 

Kickstarter
Kickstarter
Entwickler: Kickstarter, PBC
Preis: Kostenlos

Indiegogo
Indiegogo
Entwickler: Indiegogo
Preis: Kostenlos

Kommentare 9 Antworten

  1. Einen kritischen und hinterfragenden Kommentar zu diesem, nennen wir es halt mal „Artikel“, zu schreiben ist zu einfach – ich schüttele einfach den Kopf und denke mir meinen Teil… 🤦🏼‍♂️

  2. Ich unterstütze da gar nichts mehr. Zweimal backer, zweimal nichts bekommen. Dann warte ich lieber, bis das Produkt auf dem Markt ist. Meistens kommen dann über Angebote doch wieder die Kickstarter Preise zustande.

  3. Was mich bei Höfats Spin gestört hat ist, dass sie die Early Bird Stufe immer wieder so angepasst haben, dass noch wenige Plätze frei sind. Ein seltsames Verhalten und deshalb habe ich wieder gecancelt.

  4. Mehrere Produkte unterstützt und erhalten, zuletzt den Nano-Pen. Allerdings auch die totale Pleite mit Amabrush erlebt, bis heute nix bekommen, was allerdings letztlich egal ist, weil das Produkt offenbar komplett nutzlos ist. Bis 100€ ist das Risiko überschaubar für Produkte, wo es nichts Vergleichbares gibt.

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