1Password: Der ultimative Passwort-Manager mit 50 Prozent Rabatt

Die Pro-Version des Passwort-Manager 1Password kostet nur noch die Hälfte.

1password

Im digitalen Zeitalter verlangt so gut wie jeder (Online)-Dienst ein Login mit Benutzername und Passwort. Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt bei jedem Anbieter eine andere Kombination, zusätzlich kommen noch PINs von EC- und Kreditkarten dazu, Online-Banking und vieles mehr. Mit 1Password (App Store-Link) könnt ihr all diese Daten sicher an einem Ort aufbewahren und jederzeit abrufen.


1Password für iPhone und iPad ist ein kostenloser Download, der per In-App-Kauf die Pro-Version zur Verfügung stellt. Genau diese Pro-Version kostet aktuell nur noch 4,99 Euro statt 9,99 Euro. Die Mac-Software war erst vor kurzer Zeit im Angebot, aktuell verlangen die Entwickler hier wieder 49,99 Euro (Mac Store-Link). Was der ultimative Passwort-Safe auf dem Kasten hat, fassen wir noch einmal zusammen.

Die wichtigsten Funktionen von 1Password

1Password ist in der Anschaffung keineswegs günstig, bietet dafür aber richtig gute Qualität und eine stetige Weiterentwicklung. Weiterhin könnt ihr einfach und komfortabel Passwörter, PINs, Kreditarten-Daten, Logins und vieles mehr in 1Password hinterlegen und bei Bedarf abrufen. Da viele Apps über die 1Password-Erweiterung verfügen, können dort abgelegte Passwörter auch einfach in Drittanbieter-Apps per Touch ID eingefügt werden.

Über die iCloud oder Dropbox werden alle Daten auf dem gleichen Stand gehalten, auch könnt ihr Einmal- und Zufallspasswörter generieren oder eure Sammlung durchsuchen. Über ein Master-Passwort sind alle Daten im Tresor sicher aufgehoben, der auch per Touch ID entsperrt werden kann. Selbstverständlich verschlüsselt die App alle Daten mittels authentifizierter AES 256-Bit-Technolgie.

Im Schnitt gibt es für den Passwort-Tresor gute viereinhalb Sterne, das neuste Update wird sogar mit fünf Sternen bewertet. Qualität hat seinen Preis, wobei dieser aktuell gefallen ist. Wie lange das Angebot noch gültig ist, wissen wir jedoch nicht.

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Kommentare 10 Antworten

  1. Ich persönlich würde meine ganzen Passwörter nie einem Dienst anvertrauen – schon gar nicht einem populären. Da ist mir die Gefahr eines Hacks zu gross, denn gerade ganze Listen von Passwörtern zu allen möglichen Webseiten, Kreditkarten und Co sind mehr als attraktiv für zwielichtige Gestalten.

    1. Wenn die Passwörter doch lokal sind, wie soll ein „Hacker“ bitte daran kommen? Dann sind die genauso sicher oder unsicher, wie wenn du sie dir auf einen Zettel schreibst. Könnte ja ein Einbrecher finden und mitnehmen

      1. Was bringt mir ein lokaler Passwort-Safe denn für Vorteile, das ich bereit wäre, solche Summen dafür zu bezahlen? Mein PC möchte gerne Zugriff, iPhone und Linux bzw Android auch, auf der Arbeit am Mac wäre es auch nicht verkehrt. Somit 5 Betriebssysteme und 5+x Systeme, die ich dann händisch aktuell halten müsste. Ne ne, von der Möglichkeit, das zu synchronisieren, will ich ja gar nicht weg. Nur möchte ich das nicht über Kanäle machen, denen man schon aus 5km Entfernung ansieht, das es dort was zu holen gibt. 😉

          1. Nicht alle der genutzten Rechner haben überhaupt WLAN oder verlassen den Arbeitsplatz eher selten bis gar nicht und kommen so nie in das gleiche WLAN. Wie auch immer, danke für die Antworten, ich bleib bei meiner freien Lösung. 😉

          2. WLAN ist vielleicht falsch ausgedrückt, sagen wir im selben Netz. Funktioniert natürlich auch, wenn ein Rechner am „Kabel“ hängt

    2. Du musst die Daten ja nicht über die iCloud, Dropbox oder sonst wo synchronisieren. Geht alles auch zu Hause über das heimische WLAN ohne einen Cloud Dienst.

  2. Ganz klar mein Favorit unter den Passwortmanagern… Jedoch stimme ich SmashD teilweise zu, alles gebe ich dort auch nicht an.
    Gerade Online Banking, Amazon, Kreditkarten behalte ich doch lieber im Kopf denn den kann mir (noch) niemand entwenden

  3. Ich nutze mSecure. Synct auch verschlüsselt. Natürlich stehen trotzdem nicht die Passwörter vollständig drin sondern nur nach einer „Sonderbehandlung“. Somit kann man mit dem Safe alleine ohne weiteres nichts anfangen.

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