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Familienfreigabe in iOS 26.4: Apple lockert Zahlungsbestimmungen

Erwachsene können eigenes Zahlungsmittel nutzen

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Grafik zeigt viele Icons und Gesichter für die Familienfreigabe in iOS an

Mit iOS 26.4 bringt Apple eine kleine, aber äußerst praktische Änderung, denn die Familienfreigabe wird deutlich flexibler. Während bisher alle Mitglieder eine gemeinsame Zahlungsmethode nutzen mussten, fällt diese Einschränkung bald weg.

Eigene Zahlungsmethode für Erwachsene

Mit iOS 26.4 können erwachsene Mitglieder einer Familiengruppe ihre eigenen Zahlungsmittel verwenden, wodurch mehr Kontrolle entsteht. Gleichzeitig bleibt die gemeinsame Nutzung von Inhalten bestehen, sodass Apps, Musik oder Filme problemlos geteilt werden können.


Die Änderung sorgt dafür, dass Familien, Freunde oder Geschwister Inhalte teilen können, ohne finanziell voneinander abhängig zu sein. Dadurch wird die Familienfreigabe insgesamt deutlich alltagstauglicher, weil jeder selbst über seine Ausgaben entscheidet.

Apple hat nicht nur die Funktion angepasst, sondern auch die offiziellen Beschreibungen überarbeitet. Während früher der Familienorganisator automatisch alle Käufe bezahlt hat, können Erwachsene jetzt bewusst eigene Zahlungsmethoden hinterlegen.

Alte Lösung war umständlich

Zwar gab es zuvor die Möglichkeit, ein eigenes Apple-Guthaben zu nutzen, allerdings war das deutlich komplizierter. Nutzer mussten ihr Konto regelmäßig aufladen, wodurch der Komfort eingeschränkt war. Mit der neuen Lösung wird das Bezahlen deutlich einfacher und transparenter.

Kinderkonten bleiben unverändert

Für Kinder innerhalb der Familiengruppe ändert sich hingegen nichts, denn ihre Käufe laufen weiterhin über die Zahlungsmethode des Organisators. Dadurch behält die Familie die volle Kontrolle über Ausgaben.

Release steht kurz bevor

Die Veröffentlichung von iOS 26.4 steht kurz bevor, da die neue Version Anfang nächster Woche erwartet wird. Sobald iOS 26.4 für alle zum Download bereitsteht, lassen sich die Änderungen vornehmen.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 4 Antworten

  1. Schön das Apple dies angepasst hat und somit hier Moderner ist, auch wenn es früher halt sehr oft Üblich war das es ein Gemeinschaftskonto gab und somit eh alles von einen Konto wegging, so ist dies sich aber am Ändern.

    Gemini meint dazu:
    Betrachtet man alle Paare (verheiratet und zusammenlebend), ergibt sich oft ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ zwischen Gemeinschaft und Trennung:

    Ca. 35 % bis 44 % führen ausschließlich getrennte Konten.

    Ca. 50 % nutzen ein Gemeinschaftskonto (entweder als einziges Konto oder in Kombination mit eigenen Konten).

    Davon nutzen etwa 28 % bis 34 % das moderne „Drei-Konten-Modell“ (ein gemeinsames für Fixkosten, zwei private für den Rest).

    Die Statistik ändert sich drastisch, wenn man das Alter der Partner betrachtet:
    AltersgruppeModell-PräferenzBesonderheit
    Über 50-Jährige~63 % GemeinschaftskontoHier ist das „Ein-Konto-Modell“ noch am stärksten verwurzelt.

    30 bis 48-Jährige~51 % getrennte KontenDas Drei-Konten-Modell ist hier der Standard für junge Familien.

    18 bis 30-Jährige~70 %+ getrennte KontenBei jungen Paaren ohne Kinder sind gemeinsame Konten die Ausnahme.

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